Kategorie-Archiv: Weltmeisterschaft

UCI Straßenrad WM 2018 schließt Partnerschaft mit innovativstem Virtual Reality Trainingsanbieter der Welt

Starke neue Partnerschaft zwischen der UCI Straßenrad WM 2018 und der Multiplayer-Plattform Zwift: Den Olympia Rundkurs in Innsbruck, Teil des Straßenrennens bei der WM, wird es in Zukunft als virtuell befahrbare Strecke geben. Mit Zwift konnte der weltweit führende Anbieter für Online-VR-Trainingssoftware mit Hauptsitz in Kalifornien als wertvoller Partner gewonnen werden. Diese Kooperation trägt dazu bei, die internationale Rad-Community nachhaltig zu erreichen.

Erstmals wird es möglich sein, schon vor der WM virtuell auf einem Streckenabschnitt zu trainieren. Bisher ist diese Trainingsmethode vor allem aus der Formel Eins bekannt. „Zwift ist nunmehr einer der innovativsten Partner der UCI Straßenrad WM 2018, der eine unbezahlbare Leistung zur anhaltenden Wirkung der der WM mitbringt. Das Team von Zwift wird den Olympia Rundkurs selbst mit dem Rad und einer 3D-Helmkamera abfahren und anschließend tausend Programmierstunden für die Erstellung einer virtuellen Tiroler Landschaft aufwenden“, so Esther Wilhelm, Kommunikationsleiterin der WM. Die virtuelle Strecke wird ab dem Spätsommer Fahrern aus der ganzen Welt zur Verfügung stehen.
Wirkung über die WM hinaus
Geschäftsführer der Innsbuck-Tirol Rad WM 2018 GmbH Georg Spazier betont vor allem die langfristige Wirkung der virtuellen Strecke, die noch lange nach der UCI Straßenrad WM 2018 befahrbar und in der internationalen Rad-Community sichtbar sein wird: „Die Nachhaltigkeit einer Veranstaltung wie dieser ist immer ein großes Thema und uns als Veranstaltern natürlich auch sehr wichtig. Die Kooperation mit Zwift ermöglicht es, dass Menschen weltweit Tirol als virtuelles Radland kennen lernen, das sie dann vielleicht auch real erkunden wollen.“
Highlights im virtuellen Tirol
Der Rundkurs ist der entscheidende Bestandteil jeder WM und gilt als Schlüsselstelle aller Straßenrennen – aus diesem Grund wird dieser Streckenabschnitt das zentrale Element der virtuellen Trainingsstrecke sein. Der rund 24 Kilometer lange Olympia Rundkurs der UCI Straßenrad WM 2018 beinhaltet nicht nur in der realen Welt so manche Innsbrucker Highlights, sondern auch in der Anwendung: Neben der Triumphpforte und dem Goldenen Dachl führt die Strecke auch an Schloss Ambras, dem Tivoli-Stadion und der Bergisel-Sprungschanze vorbei.

Zwift macht Indoor-Radfahren zum Erlebnis
Zwift vereint die Optik moderner Computerspiele mit virtuellem Training. Befahrbar sind bis jetzt Strecken in Richmond, Virginia, wo die UCI Straßenrad WM 2015 stattfand, in London und in der virtuellen Welt Watopia. Dabei kann in Echtzeit mit tausenden Spielern aus aller Welt in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen trainiert werden. Derzeit zählt die Plattform rund 740.000 Benutzerkonten von Nordamerika bis Japan. Mehr als 475 Millionen Kilometer wurden dabei virtuell schon befahren – alle Zahlen sind dabei rasant steigend. Für die Grundausstattung zum „zwiften“ wird lediglich ein Rollentrainer, auf dem das eigene Rad montiert werden kann, sowie ein Geschwindigkeitssensor und ein Bildschirm, auf dem das Programm läuft, benötigt. Die Daten des Trainings werden dabei direkt auf den Bildschirm übertragen und steuern das Verhalten des eigenen Avatars, der am unteren Bildschirmrand zu sehen ist.

Strava – soziales Netzwerk der Rad-Community
Bekannt in der heimischen Rad-Community ist das soziale Netzwerk Strava, bei dem sich Radsportler vernetzen und ihre sportlichen Leistungen auswerten können. Diese größte Radsportcommunity der Welt wird nicht nur von Amateursportlern, sondern auch von Profis wie Mark Cavendish genutzt. Seit kurzem gibt es auf Strava den Tirol Cycling Club, bei dem die Mitglieder nicht nur über aktuelle Sportereignisse und die UCI Straßenrad WM 2018 informiert werden, sondern bei dem sie sich untereinander über das Rennradfahren in Tirol austauschen können. Strava ist mit Zwift gekoppelt – das heißt, nicht nur die realen Ausfahrten, sondern auch die virtuellen Zwift-Ausfahrten werden durch die Strava-App ausgewertet. Auch für Zwift-Fahrer, die den Olympia-Rundkurs fahren, wird der Tirol Cycling Club somit künftig ein Treffpunkt sein.
Pressesprecher Martin Roseneder
Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH
Innrain 6-8
6020 Innsbruck
m: +43 664 913 76 77
www.innsbruck-tirol2018.com
www.facebook.com/innsbruck-tirol-2018
martin.roseneder@innsbruck-tirol2018.com

Mario Cipollini macht beim Nove Colli Stimmung für die UCI Straßenrad WM 2018

Das Rennen über „neun Hügel“ – das Jedermann-Rennen Nove Colli – hat am Sonntag, den 20. Mai 2018, über 12.000 begeisterte Hobby-Rennfahrer nach Cesenatico in der Region Emilia-Romagna an der Adria gelockt. Mit dabei waren WM-Testimonial Mario „Supermario“ Cipollini und das Gran Fondo Team Tirol, die ordentlich für die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol Stimmung gemacht haben.

Der ehemalige Weltmeister und Italiens Superstar des Radsports Mario Cipollini hat am Sonntag pünktlich zum Start um 6:00 Uhr die über 12.000 Teilnehmer des Nove Colli angefeuert. Erstmals als WM-Testimonial vorgestellt wurde Cipollini Anfang Mai im Rahmen einer Pressekonferenz in Mailand. „Ich freue mich sehr auf die WM und finde, die Tiroler haben sich mit dem Kurs wirklich was einfallen lassen. Ich bin oft in Tirol unterwegs und bewundere immer wieder, wie professionell und leidenschaftlich Großveranstaltungen, wie etwa das Hahnenkammrennen, ausgetragen werden“, so Cipollini.

Tiroler am Start in Italien
Mit am Start waren auch das Gran Fondo Team Tirol sowie WM-Botschafter Thomas Rohregger und WM-Kommunikationsleiterin Esther Wilhelm. Begleitet wurden sie von drei glücklichen Gewinnern, die im Zuge einer Medienkooperation mit Cicloturismo, dem größten Radmagazin Italiens, ermittelt wurden. „Die Radsportbegeisterung in Italien ist ein Wahnsinn und die Italiener sehen die Rad WM in Innsbruck als Heimspiel. Alle freuen sich schon riesig und möchten ihre Superstars Aru, Pozzovivo und Nibali anfeuern kommen“, so Wilhelm.

Durch die Hügel der Emilia Romagna
Das Nove Colli, eines der ältesten und größten Jedermann-Rennen Europas fand heuer bereits zum 48. Mal statt. Startort ist dabei Cesenatico, Heimatort der italienischen Radlegende Marco Pantani. Dass die Startplätze innerhalb von 3 Minuten und 25 Sekunden ausverkauft waren, beweist, wie beliebt das Rennen ist. Es gibt zwei verschiedene Streckenverläufe mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Beim schwierigeren Rennen werden 205 Kilometer und knapp 4.000 Höhenmeter auf einer hügeligen Strecke zurückgelegt – eine wahre Herausforderung auch für die trainiertesten AthletInnen. Andrea Manusia, Bike Koordinator der Emilia-Romagna, sieht hier Ähnlichkeiten zur bevorstehenden WM: „Beim Nove Colli geht es für Amateure über neun Hügel, bei der WM muss die Herren Elite sieben Mal den Olympia-Rundkurs schaffen. Die persönliche Herausforderung ist wohl bei beiden ähnlich.“

Vorfreude auf die UCI Straßenrad WM 2018
Bereits am Vorabend des Rennens fand ein „Meet & Greet“ mit WM-Testimonial Mario Cipollini, Vertretern der Region Emilia-Romagna und internationalen Medienvertretern statt. Thema war vor allem die UCI Straßenrad WM 2018, die von 22. bis 30. September in Innsbruck-Tirol stattfindet. Eines wurde dabei klar: Das internationale Rennradpublikum blickt der WM in Innsbruck-Tirol schon voller Vorfreude entgegen.

UCI Straßenrad WM 2018
Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol statt. 1.000 RadrennfahrerInnen stellen sich 12 Rennen in drei Disziplinen; dem UCI Mannschaftszeitfahren, dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen. Dabei gibt es vier Startorte – das Ötztal mit der AREA 47, Hall/Wattens mit den Swarovski Kristallwelten, Rattenberg im Alpbachtaler Seenland und Kufstein. Das Ziel ist dabei immer vor der Hofburg in Innsbruck. Für den Gesamtzeitraum der Veranstaltung werden bis zu 500.000 ZuseherInnen erwartet. Egal, ob VIP-Gast oder Fan im Zielbereich, mit einem Ticket für die UCI Straßenrad WM 2018 ist man hautnah dabei, wenn die WeltmeisterInnen in die Zielgerade einfahren. Die tirolweite kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (VVT & IVB) am Gültigkeitstag des Tickets kommt als absolute Top-Leistung noch dazu. Tickets gibt es ab € 9,90 in der Innsbruck Tourismus Information oder online unter www.innsbruck-tirol2018.com. Im Rahmenprogram wird neben Konzerten und DJs ein besonderes Highlight geboten: Beim Jedermann-Rennen „Krone Ride to Höll“ am 29. September 2018 bekommen exakt 2.018 Sportler die einzigartige Gelegenheit, auf den Spuren der Weltmeister zu radeln und sich über die „Höll“, dem steilsten Teilstück der Strecke mit bis zu 28% Steigung, mit den Zeiten der Stars zu messen. Anmelden dafür kann man sich online: https://www.innsbruck-tirol2018.com/ride-to-hoell/

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Alle Videos zur UCI Straßenrad WM HIER (Material zur kostenfreien Verwendung): https://vimeopro.com/pressezone/uci-strassenrad-wm-2018-innsbruck-tirol/video/264969882

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800 Volunteers sind bereit für die UCI Straßenrad WM 2018

Mit der UCI Straßenrad WM 2018 gastiert die größte Radsportveranstaltung der Welt von 22. bis 30. September in Tirol. Nicht weniger als 800 freiwillige Helfer, sogenannte Volunteers, haben den Bewerbungsprozess durchlaufen und konnten für die UCI Straßenrad WM gewonnen werden. Das Organisationsteam innerhalb der Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH wächst ebenfalls. Mit Esther Wilhelm, Marketingleiterin bei Innsbruck Tourismus, verantwortet seit Anfang Mai eine leidenschaftliche Rennradfahrerin und absolute Kommunikationsexpertin in Doppelfunktion die Kommunikationsagenden der WM.

Über 3.200 registrierte Volunteers zählt die Plattform des volunteer team tirol, 40 Nationen und knapp 30 verschiedene Sprachen sind dabei vertreten. Mittlerweile ist die Volunteer-Akquise für die UCI Straßenrad WM 2018 so gut wie abgeschlossen. Nach persönlichen Bewerbungsinterviews konnten 800 Freiwillige für die Mitarbeit beim Event gewonnen werden. Martina Wolf, die für die Einsatzplanung, Schulung und Koordination der Volunteers verantwortlich zeichnet, ist begeistert ob des großen Zuspruchs: „Wir haben auch für die Straßenrad WM wieder unglaublich viele tolle Volunteers verpflichten können. Unser Anspruch ist immer der, dass jeder Freiwillige mit seinen persönlichen Stärken und Interessen berücksichtigt ist. Aufgrund des breiten Aufgabenfeldes findet sich für jeden der richtige Job.“ Volunteers werden in allen Bereichen der Event-Organisation eingesetzt: Von Logistik und IT-Support über Sport bis hin zu Kommunikation und Hospitality reichen die Aufgabenfelder. Derzeit gibt es noch die Möglichkeit, sich als Volunteer für einen der letzten Restplätze zu bewerben. „Bei 800 Freiwilligen ist es wichtig, einen kleinen Puffer zu haben, falls Volunteers krank werden oder aus anderen Gründen ausfallen“, so Wolf. Die Anmeldung für Interessierte ist online über die Website www.innsbruck-tirol2018.com/volunteers möglich.

Kommunikationsexpertin verstärkt die WM-Organisation
Marketingleiterin bei Innsbruck Tourismus und seit Anfang Mai auch Kommunikationsleiterin der UCI Straßenrad WM 2018 – mit Esther Wilhelm verstärkt seit wenigen Wochen eine echte Kommunikationsexpertin das Organisationsteam der UCI Straßenrad WM 2018: „Ich freue mich sehr auf diese spannende und zugleich fordernde Aufgabe. Nachdem der Straßenradsport auch zu meiner persönlichen Leidenschaft zählt, ist es eine große Ehre, in so verantwortungsvoller Funktion bei der WM mitarbeiten zu können.“ Neben Wilhelm arbeitet seit Anfang Mai auch der Unterländer Martin Puecher im Organisationskomitee mit. „Martin ist bereits mit zahlreichen Unternehmen und Gemeinden an den Strecken in Kontakt und hat die Aufgabe, bestmöglich und frühzeitig über die Rahmenbedingungen während der WM zu informieren. Damit wollen wir eine flächendeckende und vor allem persönliche Information sicherstellen. Die kommenden Wochen werden für eine umfassende Information der Gemeinden und Institutionen genützt“, erklärt Georg Spazier, CEO der Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH. „Mit Martin Puecher und Thomas Rohregger, der als WM-Botschafter bereits seit Monaten Stimmung für die Rad WM macht, haben wir ein hervorragendes Team am Start“, so Spazier abschließend.

UCI Straßenrad WM 2018
Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol statt. 1.000 RadrennfahrerInnen stellen sich 12 Rennen in drei Disziplinen; dem UCI Mannschaftszeitfahren, dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen. Dabei gibt es vier Startorte – das Ötztal mit der AREA 47, Hall/Wattens mit den Swarovski Kristallwelten, Rattenberg im Alpbachtaler Seenland und Kufstein. Das Ziel ist dabei immer vor der Hofburg in Innsbruck. Für den Gesamtzeitraum der Veranstaltung werden bis zu 500.000 ZuseherInnen erwartet. Egal, ob VIP-Gast oder Fan im Zielbereich, mit einem Ticket für die UCI Straßenrad WM 2018 ist man hautnah dabei, wenn die WeltmeisterInnen in die Zielgerade einfahren. Die tirolweite kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (VVT & IVB) am Gültigkeitstag des Tickets kommt als absolute Top-Leistung noch dazu. Tickets gibt es ab € 9,90 in der Innsbruck Tourismus Information oder online unter www.innsbruck-tirol2018.com. Im Rahmenprogram wird neben Konzerten und DJs ein besonderes Highlight geboten: Beim Jedermann-Rennen „Krone Ride to Höll“ am 29. September 2018 bekommen exakt 2.018 Sportler die einzigartige Gelegenheit, auf den Spuren der Weltmeister zu radeln und sich über die „Höll“, dem steilsten Teilstück der Strecke mit bis zu 28% Steigung, mit den Zeiten der Stars zu messen. Anmelden dafür kann man sich online.

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Mit Tour de Romandie-Gewinner Primoz Roglic am Absprung

Von Genf direkt nach Innsbruck: Der Slowene Primoz Roglic stand am Sonntag noch auf dem Siegerpodest der Tour de Romandie in der Westschweiz – seit Dienstag erkundet er die Strecken für die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol, die von 22. bis 30. September stattfindet. Doch nicht nur die Radrennstrecken haben es dem aktiven Lotto NL Jumbo-Fahrer angetan: Als ehemaliger Skispringer stattete er auch der Bergisel-Sprungschanze einen Besuch ab.

Primoz Roglic auf Erfolgskurs: Nachdem er schon Anfang April die Baskenland-Rundfahrt gewonnen hat, konnte er vergangenen Sonntag die Tour de Romandie für sich entscheiden. Urlaub am Strand gibt es aber zur Feier keinen, denn Roglic ist im vollen Trainingsmodus. Bevor er im Juli bei der Tour de France antritt, gilt es für ihn Mitte Juni die Tour of Slovenia, die er 2015 schon gewonnen hat, zu bestreiten. Nach dem Aufenthalt in Tirol geht es für ihn nach Frankreich. „Ich nutze diese Tage, um die Strecken für die WM und um einige Teilstrecken der Tour de France zu erkunden. Die Strecke für das Straßenrennen der Herren Elite habe ich gestern schon befahren – vor allem das Höhenprofil gefällt mir hier sehr“, so Roglic.

Sportliches Ausnahmetalent
Mit dem Rennradfahren hat Roglic vor sechs Jahren angefangen, nachdem er seine Skisprungkarriere beendet hat. Dass Roglic ein sportliches Ausnahmetalent ist, hat er sowohl im Skispringen, als auch im Radsport bewiesen: Bei der Junioren Weltmeisterschaft im Skispringen 2007 in Planica hat er mit dem Slowenischen Nationalteam Gold geholt. Zehn Jahre später, beim Einzelzeitfahren der UCI Straßenrad WM in Bergen, konnte er sich den Vize-Weltmeistertitel sichern. Bei der letztjährigen Tour de France hat der 28-jährige außerdem die Etappe von La Mure nach Serre-Chevalier, die einige der ruhmreichsten Anstiege der gesamten Tour aufweist, gewonnen.

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Mercedes-Benz UCI Mountainbike Weltcup in Albstadt_Nachfolger von Manuel Fumic


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Mercedes Benz UCI Mountainbike Weltcup in Albstadt

Gesucht: Nachfolger von Manuel Fumic

Im Blick auf die UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften 2020 in Albstadt wird auch der Mercedes-Benz Weltcup in knapp vier Wochen zu einer Leistungsschau für die deutschen Talente. Am höchsten gehandelt wird der U23-WM-Dritte und Deutsche U23-Meister Max Brandl, der in Freiburg studiert. Außer ihm gibt es noch ein paar andere, die in die Fußstapfen von Cannondale-Profi Fumic treten könnten.

Es war 2013 als Markus Schulte-Lünzum in Albstadt das U23-Rennen gewann und im gleichen Jahr die Gesamtwertung der Nachwuchs-Kategorie. Damit verband sich die Hoffnung, dass bei den Herren im deutschen Lager endlich einer die Lücke zu den beiden Weltklasse-Fahrern Manuel Fumic und Moritz Milatz schließen könnte. Milatz hat seine Karriere vergangenes Jahr beendet, Fumic wird wohl nur noch bis zur Olympia 2020 weiter machen.

Fünf Jahre später ist das nicht wirklich passiert. Schulte-Lünzum wurde 2017 in Albstadt 14. , doch das war ein Ausreißer nach oben. Immer wieder warfen den Mann aus dem Münsterland Stürze, Defekte und Verletzungen zurück. Vielleicht auch der Druck, den er sich selber macht.

Auch wenn der Halterner mit 26 Jahren natürlich noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt ist, so hält man in den Reihen des Bund Deutscher Radfahrer doch auch Ausschau nach dem nächsten Talent.

Bei Lukas Baum aus Neustadt/W., der als Junior Welt- und Europameister wurde, haben sich die Hoffnungen in den vier Jahren der U23-Kategorie nicht erfüllt. Bei Luca Schwarzbauer, Vize-Europameister und Junioren-WM-Dritter kam in der U23 Sand ins Getriebe, er befindet sich auf einem mühsamen Weg zurück dahin, wo man ihn mit seinem Talent eigentlich verorten würde. Immerhin scheint es langsam vorwärts zu gehen und im U23-Weltcup-Rennen am 19. Mai könnte der Nürtinger die Top-Ten knacken.

Talent: Max Brandl hat Luft nach oben

Auf der Suche nach einem möglichen Fumic-Nachfolger stößt man unweigerlich auf Max Brandl. Ähnlich wie Baum und Schwarzbauer bringt auch er aus der U19 Medaillen mit. Team-Gold und Einzel-Bronze bei der EM, Silber bei der WM waren es 2015. Doch ihm ist der Übergang in die U23 gelungen. 2017 holte er sich im zweiten U23-Jahr bei der WM die Bronze-Medaille und verbuchte einen zweiten Rang beim Weltcup in Lenzerheide.

Glaubt man seinem persönlichen Trainer Marc Schäfer, dann hat Max Brandl vom Trainingsaufwand her „noch viel Luft nach oben“. Der Nachwuchs-Bundestrainer versucht mit dem noch 20-Jährigen das Biologie-Studium an der Universität Freiburg und den Leistungssport in eine sinnvolle Balance zu bringen. Ohne zu überziehen.

Max Brandl, der aus Lohr am Main stammt, gilt als mental stark und fokussiert. Brandl gilt als Sportler, der seine Rennen mit klarer Strategie angeht, die auf sein jeweils aktuelles Leistungsvermögen zugeschnitten ist. Zudem gehört er fahrtechnisch zu den Besten.

Brandl liegt in der Weltrangliste auf Position 58 und ist nach dem Karriere-Ende von Moritz Milatz hinter Manuel Fumic bereits der zweitbeste Deutsche.

Beim Lexware-Team verlängert

Am vergangenen Sonntag gewann er im österreichischen Haiming das U23-Rennen vor seinem Teamgenossen Schwarzbauer. Vor guter internationaler Konkurrenz. Die Formkurve zeigt bei beiden also nach oben.

In diesem Winter verlängerte er mit dem Kirchzartener Lexware-Team – bis 2020.

„Hier habe ich Sicherheiten, Vertrauen und eine super Team-Atmosphäre. Die Situation beim Lexware ist für mich hier in Freiburg einfach optimal“, sagt Brandl. Man sei „eine klasse Mannschaft, sowohl menschlich als auch sportlich.“ Und: „Motiviert anspruchsvolle Ziele zu erreichen.“

Olympia in Tokio und die Weltmeisterschaft in Albstadt zwei Monate zuvor, das sind die fernen Fixpunkte für Brandl. Dann gehört er bereits der Elite-Kategorie an.

Erst mal fährt er aber noch U23-Weltcup-Rennen. Rang sechs in Stellenbosch war für ihn nur ein gelungener Saisoneinstieg. Ein erster Höhepunkt in der Saison ist der Heimweltcup in Albstadt. Voriges Jahr musste er wegen Schlüsselbeinbruch verzichten. „Bis jetzt läuft alles ähnlich gut wie 2017, jetzt darf so was halt nicht mehr passieren“, sagt Brandl und grinst, „dann kann es gut werden.“

Gerne erinnert er sich an das Junioren-Rennen 2015 im Bullentäle, als er seinen dänischen Dauerkonkurrenten Simon Andreassen schlagen konnte. Einer, der auch dieses Jahr einer der großen Gegner sein wird.

www.world-cup-albstadt.de

FOTO: ©Armin M. Küstenbrück/EGO-Promotion

Tour of the Alps-Champ Thibaut Pinot bereitet sich auf schwere UCI Straßenrad WM 2018 vor

Heute endete in Innsbruck die Tour of the Alps. Teile der fünften und letzten Etappe führten über den Kurs der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol. Gesamtsieger Thibaut Pinot versprach nach seinem Triumph, dass die Rad-Weltmeisterschaften im September „extrem harte Titelkämpfe“ werden.

Der Kurs des Eliterennens bei den UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol erlebte heute einen ersten richtigen Test unter Wettkampfbedingungen. Auf der letzten Etappe der Tour of the Alps wurden drei der insgesamt sieben WM-Runden über den „Olympia Climb“ von den Radprofis bestritten.

Unmittelbar nach seinem Triumph bei der Tour of the Alps meinte Groupama-FDJ-Profi Pinot: „Dieser WM-Kurs ist extrem hart. Nach dem ersten Anstieg folgt eine sehr schnelle Abfahrt, danach folgt gleich anschließend ein weiterer Berg. Mit dieser Kombination an Anstiegen und rasanten Abfahrten erwarte ich mir ein richtig hartes Rennen am 30. September 2018.“

Nach der heutigen letzten Etappe mit dem Ziel vor dem Landestheater nützten einige Radprofis, darunter der italienische Vuelta-Gesamtsieger Fabio Aru, die Gelegenheit, die Finalrunde der UCI Straßenrad WM 2018 mit dem berüchtigten Anstieg „Höll“ zu inspizieren.

Last but not least meinte Tour of the Alps-Gesamtsieger Thibaut Pinot, vor zwei Jahren Gesamtsieger der Dauphine Libere und 2014 Gesamtdritter bei der Tour de France: „Bei diesem WM-Kurs, sicher einer der härtesten seit vielen Jahren, hat man keine Zeit zum Erholen. Aber die Strecke liegt mir. Und vielleicht wird ja der 30. September einer der schönsten Tage in meinem Leben …!“

Video Content Center: https://pressezone.webgate.media/directlink/3449ec163722c798
Interview Thibaut Pinot und Schnittbilder (Französisch) HIER: https://vimeopro.com/pressezone/uci-strassenrad-wm-2018-innsbruck-tirol/video/264969882
Alle Videos zur UCI Straßenrad WM HIER

Audio-Datei zum Download:
Interview Thibaut Pinot (Französisch) HIER

UCI Straßenrad WM 2018
Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol statt. 1.000 RadrennfahrerInnen stellen sich 12 Rennen in drei Disziplinen; dem UCI Mannschaftszeitfahren, dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen. Dabei gibt es vier Startorte – das Ötztal mit der AREA 47, Hall/Wattens mit den Swarovski Kristallwelten, Rattenberg im Alpbachtaler Seenland und Kufstein. Das Ziel ist dabei immer vor der Hofburg in Innsbruck. Für den Gesamtzeitraum der Veranstaltung werden bis zu 500.000 ZuseherInnen erwartet. Egal, ob VIP-Gast oder Fan im Zielbereich, mit einem Ticket für die UCI Straßenrad WM 2018 ist man hautnah dabei, wenn die WeltmeisterInnen in die Zielgerade einfahren. Umrahmt wird dieses Erlebnis von Konzerten und DJ-Sounds. Die tirolweite kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (VVT & IVB) am Gültigkeitstag des Tickets kommt als absolute Top-Leistung noch dazu. Tickets gibt es ab € 9,90 in der Innsbruck Tourismus Information oder online unter www.innsbruck-tirol2018.com.

Weitere Informationen:
• Karten der Routen – http://www.innsbruck-tirol2018.com/
• Bisherige Presse-News

Nibali first to recce “a very hard” Worlds’ course

Italian National Team riders are the first in Innsbruck to discover the secrets of the Tirolian route. First impressions: “I’ve never seen a Road World Championship route as difficult as this.”

Innsbruck, 23rd March 2018 – The very first favourites of this year’s UCI Men Road World Championships Innsbruck-Tirol came to Austria today to recce the course.

Vincenzo Nibali, fresh winner of Milano-Sanremo last Saturday, has completed two rounds of the Olympia circuit that the riders will face seven times in September, plus ridden twice up the final climb known as “The Hell”.

After the recce he said: “The final climb looked like a mountain bike endurance race, so hard. It will be a difficult race to manage, from power distribution to food, from the technical choices to the choice of athletes for a complete national team. After seeing it on paper I was expecting a hard route but riding it is quite another thing. Many other riders will be as surprised as I was today”.

Riding with his Italian National Teammates Alessandro De Marchi and Franco Pellizotti, Nibali was followed in the team car by Davide Cassani, Italian National Cycling Team Manager, who said after the recce: “I had already seen the course but today both myself and the boys were impressed. There’s an 8km climb to be repeated seven times, plus a final wall with inclinations that peak at 28%: this says everything about the hardness of the route.”

De Marchi said: “On paper, I think this is one of the most difficult World Championship courses; it was a good idea to come here now – a few months before the race – to see and understand what we’re going to find in September…I think Tirol will host us in the best way because this kind of territory is made for events like this one…I expect a lot of people [to spectate] all the week in this beautiful scenery. It’s going to be a great day.”

Pellizotti said: “These World Championships are very difficult…The course is long and tough. To do well here it will be very important to come out of the Vuelta in good condition, both mentally and physically”.

To watch footage from the recce today click here.

To listen to the audio files see below:
Vincenzo Nibali and Davide Cassani (in Italian): https://we.tl/75J8iLPQzz
Alessandro De Marchi (in English): https://we.tl/kd9O3U1vev
Franco Pellizotti (in English) https://we.tl/y3SC09IxiI

Nibali’s trainer Paolo Slongo and the Italian Women National Cycling Team Manager, Dino Salvoldi, were part of the group too.

For more images click here : https://photos.google.com/share/AF1QipP353G0eKa4Ymm2o5H1T8Jorob4elDpDpTppciGUb-xVDn-wimLRo9THIHRg6AyNw?key=bE1vcDFlLVJJS3BUYi1JSGhrRVFUcjZodk92ZTR3
Please credit all images in this release to Expa/OK Rad WM 2018.

Please download:

Race Maps – © ProCyclingMaps/Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH
GPX files and detailed online maps
Previous releases
UCI 2018 Road World Championshi Innsbruck–Tirol Logo

Hegau Bike Marathon 2018_Anmeldestart und Gravel Race

16. Hegau Bike-Marathon / UCI Marathon Serie

Meldeportal geöffnet – Premiere für Gravel Race

Die Marathon-WM in Singen ist Geschichte, aber den Hegau Bike-Marathon gibt es natürlich weiterhin. Weniger als elf Monate nach den Weltmeisterschaften geht der Hegau Bike-Marathon am 13. Mai 2018 in seine 16. Runde und das Anmeldeportal dafür ist geöffnet. Neu im Programm: Ein Gravel Race.

Eine Weltmeisterschaft, die hat man nur einmal. Doch dem Hegau Bike-Marathon bleibt ein sportlich hochwertiger Charakter auch 2018 erhalten. Als einziger Marathon in Deutschland ist das Rennen durch die Vulkanlandschaft im Bodensee-Raum Teil der UCI Marathon Serie, bei der die Athleten Punkte für die Rangliste und die Teilnahme an der Marathon-WM sammeln.

Doch die 13. Auflage des Hegau Bike-Marathon ist nicht nur für die besten Langstrecken-Spezialisten attraktiv. Eine Woche vor dem Cross-Country-Weltcup in Albstadt bietet sich Singen mit seiner Streckencharakteristik durchaus für die Cracks aus der olympischen Disziplin als Vorbereitungsrennen an.

So könnte es sein, dass der eine oder andere auch aufgrund der geographischen Nähe in Singen aufkreuzt.

Ganz unabhängig von den Profis, gehört wie immer die Aufmerksamkeit auch 2018 den zahlreichen Hobby-Bikern, die das reizvolle Terrain im schönen Hegau mit kraftvollem Pedaltritt erobern wollen. Auf 31, 49 oder 80 Kilometern. Für die einzelnen Distanzen und natürlich auch Thüga Team Cup und das Sparkassen Kids Race kann man sich ab sofort hier anmelden.

Neues, heißes Ding: Gravel Race

Das gilt auch für das brandneue Angebot im Portfolio des Hegau Bike-Marathon. Erstmals wird es in Singen ein Gravel Race geben. Gravel Bikes sind im Prinzip offroad-taugliche Straßenräder, also mit krummem Rennrad-Lenker und nicht weit entfernt von den Zweirädern, die man im Cyclo-Cross verwendet.

„Wir wollen den Trend aufgreifen und der zunehmenden Zahl an Radsportlern, die auf Gravel Bikes unterwegs sind, eine Plattform bieten. Unsere Strecken im Hegau sind dafür sicherlich gut geeignet“, sagt Stephan Salscheider von der organisierenden Agentur SKYDER SPORTPROMOTION.

Zum Debüt des Gravel Race dürfen sich die Pedaleure auf den schmalen Reifen in einem eignen Rennen auf der 31-Kilometer-Runde tummeln.

Auf hegau-bike-marathon.de findet man alle weiteren Informationen

Team Auto Eder Bayern bei der Weltmeisterschaft in Bergen: Felix Engelhardt in der Fluchtgruppe


Felix Engelhardt
Vor der beeindruckender Kulisse der Rad-Weltmeisterschaft im norwegischen Bergen hat sich Felix Engelhardt, Kapitän des Team Auto Eder Bayern, am Samstag in die Winterpause verabschiedet. Auf den 135,5 Kilometern des WM-Rennens der Junioren präsentierte sich der 17-Jährige auch im Trikot der Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gewohnt offensiv und sprang schon auf der rund 40 Kilometer langen spektakulären Strecke vom Startort Rong in Richtung der norwegischen Hafenstadt Bergen in die Fluchtgruppe. «Anfangs verlief das Rennen eher unspektakulär und nach Plan», so Engelhardt. Nachdem die Gruppe auf der fünfmal zu fahrenden Innenstadtrunde wieder gestellt war, wurde er allerdings durch mehrere Stürze vor ihm ausgebremst. «Zwei Runden vor Schluss hat sich das Feld dann geteilt, als ich gerade im hinteren Teil war. Dadurch habe ich den Sprung in die Spitzengruppe verpasst», ärgerte sich Engelhardt. «Damit konnte ich im Finale nicht mehr eingreifen.» Als bester Deutscher verpasste sein Teamkollege Niklas Märkl am Ende am «Festplassen» in Bergen als Vierter die Medaille nur knapp – und Engelhardt musste die Weltmeisterschaft als wichtige Erfahrung abhaken. «Insgesamt bin ich nicht unbedingt zufrieden, aber ich habe einiges gelernt und die Atmosphäre in Bergen war atemberaubend.» Für Engelhardt waren die Titelkämpfe in Norwegen das letzte Rennen des Jahres. «Jetzt kommt erst einmal eine Pause.»

Kilian Steigner holte am Sonntag eine weitere Podiums-Platzierung für das Team Auto Eder Bayern. Beim «Rheinstetten Cup» in Forchheim konnte sich der Ansbacher als Einzelkämpfer bereits nach wenigen Runden absetzen und gewann auch die ersten zwei Wertungen des Kriteriums, bevor drei weitere Fahrer aufschließen konnten. Nach 60 Kilometern sprintete der 17-Jährige auf Platz zwei. «Es war knapp, aber Philip Hund war etwas schneller», so Steigner.

www.team-auto-eder-bayern.de

Das Bild steht Ihnen zum honorarfreien Abdruck zur Verfügung.

Kristoff und Kämna starten in Münster

Zwei frisch gebackene Welt- und Vizeweltmeister am Start

Lennard Kämna und Alexander Kristoff

Mit Lennard Kämna vom Team Sunweb und Alexander Kristoff von Katusha Alpecin gehen am 03. Oktober gleich zwei frisch gebackene Welt- und Vizeweltmeister in Münster an den Start. Beide holten ihre Medaillen bei der diesjährigen UCI-Straßen Weltmeisterschaft im norwegischen Bergen.

Das 21-Jährige Talent Kämna wurde zweiter bei den U-23 Männern im Straßenrennen und holte darüber hinaus mit der Mannschaft Gold im Mannschaftszeitfahren. Zu der Saison 2017 wechselte Kämna von der Stölting Service Group zum WorldTour-Team Sunweb und ist damit einer der jüngsten Fahrer, der an der UCI- WorldTour teilnimmt. Auch ging er in diesem Jahr erstmalig bei der Rundfahrt Vuelta a Espana an den Start.

Alexander Kristoff wurde ebenfalls Vizeweltmeister im Straßenrennen und wurde beim Zielsprint nur um Haaresbreite vom Titelverteidiger Peter Sagan überholt. Die diesjährige Saison verlief für Kristoff mehr als erfolgreich. Er wurde Europameister im Straßenrennen und hat bereits acht weitere Siege eingefahren. Neben vielen anderen Titeln gewann er u.a. 2015 die Flandern-Rundfahrt so wie 2014 den Rad-Klassiker Mailand- San Remo. In diesem Jahr feiert er seine Premiere beim Sparkassen Münsterland Giro.

Für die Radprofis geht es von Bergen nun am Saisonende zum 12. Sparkassen Münsterland Giro nach Münster. „Das Daumendrücken hat sich also gelohnt“, so Bergmann und weiter, „wir sind glücklich darüber, dass beide auch in Münster an den Start gehen und das Top Fahrerfeld komplettieren.“

Peter Sagan schreibt Geschichte

Als erster Radsportler holt der BORA – hansgrohe Profi das Regenbogentrikot drei Mal in Folge!

In einem packenden Finale, das mit einer Attacke in der letzten Runde von J. Alaphillipe am Salmon Hill eingeläutet wird, entscheidet letztlich ein Sprint über den Sieg. Auch Lukas Pöstlberger zeigt sich im Finale, doch es ist Peter Sagan der Geschichte schreibt und seinen dritten WM Titel in Folge holt.

Mit Titelverteidiger Peter Sagan, sowie seinem Bruder Juraj und den Kollegen Erik Baska und Michael Kolar, stellte BORA – hansgrohe heute den Großteil des slowakischen Nationalteams. Zudem repräsentierten noch Jay McCarthy (Aus), Maciej Bodnar, Pawel Poljanski (beide Pol), Jan Bárta (Cze), Lukas Pöstlberger (Aut), Alex Saramotins (Let) und der Deutsche Meister Marcus Burghardt ihre Landesfarben beim WM-Straßenrennen in Bergen.

Der Kurs führte von Rong über 57,4 Kilometer zur ersten Zieldurchfahrt, bevor 11 Runden á 19,1 km in Bergen zurückzulegen waren. Die Hauptschwierigkeit im Finale war dabei der Salmon Hill, der schon bei den Rennen der U-23 und Damen für eine Vorentscheidung sorgte. In Summe war das Rennen der Elite Männer damit 267,5 Kilometer lang.

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