Kategorie-Archiv: Zeitfahren

WENDELSHEIM/KÖLN/BELGIEN/FRANKREICH: Redmers fährt aufs Podium, Loef, Rapp und Winter knapp daran vorbei

Während Simon Redmers (Gießen) am Wochenende in Wendelsheim als Dritter den Sprung auf das Podium schaffte, war dies Laurin Winter (Schwaikheim) und Jonas Rapp (Alsenz) beim UCI-Paarzeitfahren der Kategorie 1.1, den Duo Normand, nicht ganz vergönnt und wurden Vierte. Den beiden fehlten nur zehn Sekunden zum Podium. Im belgischen Tienen schaffte Georg Loef (Darmstadt) das gleiche Resultat im Sprint einer Spitzengruppe.

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Team Sunweb complete double with Men’s TTT gold


Following a gold medal in the Women’s Team Time Trial World Championships, the men’s team followed up with an equally impressive double by winning their Team Time Trial Championships this afternoon. It was another superb display of pacing over the 42.5km course that saw the team finish 8″ ahead of their nearest rivals.

Tom Dumoulin (NED), Lennard Kämna (GER), Wilco Keldermann (NED), Soren Kragh Andersen (DEN), Michael Matthews (AUS) and Sam Oomen (NED) formed the six rider team that raced around the circuit in Bergen in a time of 47’50″.

A nervous wait, much like the women’s team endured this morning, was replaced with elation as the final teams came over the finish line unable to match the time set by Team Sunweb. The double wins are the result of hard work put in over the years in developing the best equipment and techniques to allow the riders to build and race to their fullest, and the gold medals are a just reward.

Dumoulin said after the finish: “It’s crazy, first the women this afternoon and then us. The team was so homogenous, it was absolutely amazing. Normally you’d say that I was the best time trialist on paper but with this team it was so smooth and we had a really good pace and kept it all the way to the line.

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Lotto Kern-Haus holt DM-Titel im Mannschaftszeitfahren

Im dritten Anlauf konnten die Zeitfahrspezialisten vom Team Lotto Kern-Haus nach zweimal Rang 2 diesmal auf die oberste Stufe des Podiums steigen und sich nach phänomenaler Leistung den Titel des Deutschen Meisters im Mannschaftszeitfahren holen.

Zunächst stand die Deutsche Meisterschaft im Mannschaftszeitfahren in Genthin (Sachsen-Anhalt) unter keinem guten Stern – war doch vor einigen Wochen Daniel Westmattelmann, der Spezialist des Teams im Einzelzeitfahren, beim Klassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus schwer gestürzt. Um so mehr waren Jonas Rutsch, Julian Braun, Christopher Hatz, Joshua Huppertz, Joshua Stritzinger und Raphael Freienstein motiviert, für ihren verletzten Teamkollegen das beste heraus zu holen.

Und so entwickelte sich das Mannschaftszeitfahren als ein sehr spannendes Rennen zwischen den Teams Lotto Kern-Haus, rad-net ROSE und LKT-Team Brandenburg. An der Zwischenzeit hatten die Fahrer in den schwarz-gelben Trikots bereits sieben Sekunden Vorsprung auf die beiden exakt gleichauf liegenden Konkurrenten. Auf den letzten 25 Kilometern konnte man den Vorsprung noch weiter ausbauen. So setzte sich die Mannschaft von Teamchef Florian Monreal mit 13 Sekunden Vorsprung auf die Titelverteidiger vom rad-net ROSE Team durch. Auf Platz drei fuhr mit 41 Sekunden Rückstand das LKT-Team Brandenburg.

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Team Heizomat: Loef Landesmeister im Zeitfahren, Lübbers in Stolberg Dritter

Nach Jonas Rapp im Mai in Rheinland-Pfalz gewann mit Georg Loef (Darmstadt) am Samstag noch ein zweiter Fahrer des Teams Heizomat einen Landesmeister-Titel im Einzelzeitfahren. Loef siegte bei der Hessenmeisterschaft in Stadtallendorf mit über einer Minute Vorsprung auf den zweitschnellsten Fahrer der Männerklasse. Unterdessen fuhr Dorian Lübbers (Herbram) in Stolberg bei Aachen ein starkes Rennen, das er als Dritter ebenfalls auf dem Podium beendete.

Bei der Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren in Stadtallendorf bei Marburg merkte Loef schon bei der Zwischenzeit, dass er mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins lag. So konnte er sich sogar den Luxus erlauben, auf dem zweiten Teilstück der 27 Kilometer langen und welligen Strecke sein Tempo etwas zu reduzieren. Am Ende kam er in einer Fahrzeit von 33:44 Minuten als überlegener Sieger ins Ziel. Im Wettbewerb der U23-Klasse verpasste Simon Redmers das Podium als Vierter leider knapp. Am Ende fehlten ihm gerade einmal sechs Sekunden zu Platz drei.

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Team Heizomat: Winter aktiv in Dachau unterwegs

Laurin Winter (Schwaikheim) präsentierte sich beim Bergkriterium in Dachau als auffälligster Heizomat-Akteur in einem hochkarätig besetzten Feld, musste am Ende aber wegen einer gebrochenen Sattelklemme mit Platz 16 Vorlieb nehmen. Am Wochenende starten einige Heizomat-Fahrer beim Kriterium im südpfälzischen Rülzheim, Dorian Lübbers versucht sich als Einzelstarter in Stollberg und Kelve in NRW. Simon Redmers und Georg Leof starten bei der Hessenmeisterschaft im Einzelzeitfahren in Stadtallendorf, andere absolvieren ein intensives Trainingswochenende mit Blick auf die finalen Wettbewerbe der Rad-Bundesliga.

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Rothaus Bike Giro: Fokus auf die Gesamtwertung

Mit vier Fahrern bestreitet das Lexware Mountainbike Team den Rothaus Bike
Giro im Hochschwarzwald. Neben Marathon-Spezialist Matthias Bettinger
wollen auch Vinzent Dorn, Max Brandl und Luca Schwarzbauer beim
Viertages-Event gut aussehen.

Luca Schwarzbauer hat sich zuletzt versucht mit Straßenrennen etwas
aufzubauen, ein Trainingsmittel, das er erst zum zweiten Mal in seiner Karriere
eingesetzt hat. Und er nahm von zwei Etappen des Rems-Murr-Pokals sehr viel
Positives mit.

„Ich war einer der aktivsten Fahrer und lag beim Kriterium auch mal ein paar
Runden in Führung. Natürlich wurde ich als Einzelfahrer vom Feld wieder
geschnappt, aber es hat viel Spaß gemacht“, erzählt Schwarzbauer.
Dieses gute Gefühl will der Nürtinger in die vier Tage beim Bike Giro
mitnehmen, der am Donnerstag in Grafenhausen-Rothaus mit einem 19
Kilometer langen Zeitfahren beginnt.

„Ich hoffe, wieder Vollgas fahren zu können. Besonders der Prolog müsste mir
liegen“, sagt Schwarzbauer. Ein wenig schielt er bei dem S2 dotierten
Etappenrennen auch auf Weltranglistenpunkte. „Ich lege insgesamt den
Fokus auf die Gesamtwertung und will schauen, dass ich in den richtigen
Gruppen mit dabei bin“, so Schwarzbauer.

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Traum-Zeitfahr-EM – Brändle verpasst Medaille knapp

Am zweiten Tag der Rad-Europameisterschaften in Herning, Dänemark, zeigten die ÖRV-AthletInnen mit ausgezeichneten Ergebnissen in den Zeitfahrbewerben auf: Alle Athleten schafften den Sprung in die Top-Ten! Martina Ritter wurde Fünfte, die U23-Fahrer Patrick Gamper und Markus Freiberger belegten die Plätze sechs und sieben. Und zum Abschluss verpasste Matthias Brändle bei den Profis eine Medaille nur um Sekunden und wurde Vierter!

Starker Regen beeinträchtigte die Rennen der Elite-Damen und U23-Herren. Beide Kategorien hatten eine Distanz von 31,5 flachen Kilometern zu bewältigen. Bei den Elite-Damen sorgte Martina Ritter mit dem fünften Platz für eine Sensation. Sie lag nur 2:06 Minuten hinter der alten und neuen Europameisterin Ellen Van Dijk aus den Niederlanden. Silber holte sich Ann-Sophie Duyck (BEL) vor Olympiasiegerin Anna Van der Breggen (NED). „Wenn Träume wahr werden. Ich war sprachlos! Vor der Europameisterschaft hab ich noch gesagt, dass alles, was noch kommt nur mehr eine Draufgabe auf diese erfolgreiche Saison ist. Und jetzt dieser fünfte Platz“, jubelte Ritter im Ziel.

U23-Fahrer stark!
Auch die U23-Herren konnten mit ihrem Rennen mehr als zufrieden sein. Patrick Gamper holte den sechsten (plus 1:30 Minuten), sein ÖRV-Teamkollege Markus Freiberger mit 1:37 Minuten Rückstand den siebenten Platz. „Und bei Markus wäre noch der fünfte Rang möglich gewesen. Er hat den zwei Minuten vor ihm gestarteten Portugiesen rund zwei Kilometer vor dem Ziel eingeholt. Der hat ihn aber nicht gesehen und Markus ist die Kurve hinter ihm zu eng angefahren. Da kam er leider zu Sturz und ruinierte sich die Schaltung, die er auf den letzten zwei Kilometern, die leicht bergab führten, gebraucht hätte. Da hat er sicher 30 Sekunden liegen gelassen“, beschreibt Nationaltrainer Franz Hartl, der sich über eines der besten Zeitfahren der Geschichte der österreichischen U23-Herren freuen durfte. Den EM-Titel gewann der Däne Kasper Asgreen vor seinem Landsmann Mikkel Bjerg mit einer Sekunde Vorsprung. Bronze sicherte sich der Franzose Edoardo Affini (plus 31 Sekunden).

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Am 2. August beginnt Rad-EM mit Medaillenhoffnung Brändle

Von 2. bis 6. August 2017 gastieren die Rad-Europameisterschaften in Herning, Dänemark, einer Stadt im mittleren Jütland. Alle Strecken der Einzelzeitfahren und Straßenrennen verlaufen naturbedingt über flaches Terrain. Der ÖRV schickt Athletinnen mit durchaus hohen Erwartungen zu den Titelkämpfen, allen voran Stundenweltrekordhalter Matthias Brändle.

„Es werden flache Europameisterschaften, nur die Straßenrennen sind im Ortsgebiet von Herning, das bekannt für sein landesweites Messezentrum ist, technisch anspruchsvoll“, beschreibt Nationaltrainer Franz Hartl die Strecken. Bei den Elite-Fahrern starten Daniel Auer und Markus Eibegger im Straßenrennen. „Wir haben allen unseren österreichischen Legionäre einen Start angeboten, aber die meisten sind bei der Polen-Rundfahrt oder Eneco-Tour im Einsatz“, sagt Hartl.

Brändle als Medaillenhoffnung
Die größten Chancen auf eine Medaille hat Zeitfahrspezialist Matthias Brändle (Trek-Segafredo) am 3. August beim 46 Kilometer langen Einzelzeitfahren. Spitzenergebnisse sind auch auch bei den Frauen, um Straßen- und Zeitfahrmeisterin Martina Ritter, möglich. Ihr ist beim Einzelzeitfahren ein Platz unter den Top 6 sowie beim Straßenrennen ein Ergebnis unter den besten Acht zuzutrauen. „Auch sonst haben wir in den meisten Disziplinen gute Chancen auf Top-Ergebnisse, vor allem auch in der Kategorie U23 mit Markus Freiberger und Patrick Gamper“, sagt Hartl.

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Youngster Martin Meiler wird Dritter beim Int. Kriterium in St. Anton!


Podium St Anton

Eine Premiere feierte in diesem Jahr St. Anton am Arlberg, welche mehr als erfreulich war. Das Internationale Kriterium in der Alpenstadt St. Anton am Arlberg konnte erstmals trocken durchgeführt werden. In einer atemberaubenden Kulisse mit unzähligen Zuschauern rockten die Profis diesen Samstagabend die Gassen der Skidestination. Im Kriterium der Elite Herren siegte der regierende Bergstaatsmeister Benjamin Brkic (Cycling Tirol), vor dem Deutschen Jannik Steimle (Felbermayr Wels). Aber auf Rang drei bereits der erst 18 (!!) jährige und jüngste im Feld Martin Meiler vom Team Vorarlberg. Im letzten Sprint im Rennen über 25 Runden holte er die nötigen Punkte und hüpfte noch auf das Podium!

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Rad am Ring Tag 1 – Schneller Auftakt beim Time Trial


Bianca Lust und Manuel Bosch siegen im Zeitfahren

Rasanter Auftakt bei Rad am Ring
22 Kilometer, mehr als 500 Höhenmeter, bis zu 17 Prozent Steigung und 11 Prozent Gefälle: Die Starter beim Profile Design Zeitfahren, dem traditionellen Auftakt des Radsportfestivals Rad am Ring, hatten ordentlich zu treten. Herausgekommen sind dennoch flotte Zeiten. Bei den Männern gewann Team Vorarlberg-Fahrer Manuel Bosch in 32:44 Minuten, bei den Damen war Bianca Lust vom Team d.velop Cycle Café Ladies in 39:58 Minuten die Schnellste – und für beide war es erst das Warmfahren.

Zeitfahrstrecken zeichnen für gewöhnlich zwei Eigenschaften aus: Sie sind flach und haben wenig Kurven, damit die schnellen Jungs und Mädels ordentlich aufs Gas drücken können. Bei Rad am Ring sieht die Sache etwas anders aus: auf den 22 Kilometern der legendären Nordschleife ballen sich mehr als 500 Höhenmeter und über 70 Kurven. Drücken konnten die Teilnehmer des Profile Design Zeitfahrens bei Rad am Ring also auch. Nur ein bisschen anders. Und das haben sie in eindrucksvoller Manier getan.

144 Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlichster Alters- und Leistungsklassen wurden von Fritz Langenhorst, Vorsitzender des Sportkreis Ahrweiler, zum Rad am Ring-Auftakt am heutigen Freitag auf die Strecke geschickt – und zündeten dort ein Wattfeuerwerk. Die schnellsten Beine hatte am Ende Manuel Bosch. Der Allrounder vom österreichischen Continental Team Vorarlberg schoss nach 32:44 Minuten durch den Zielbogen – und blieb damit nicht weit hinter dem ehemaligen Vorarlberg-Fahrer Victor de la Parte zurück, der 2015 in 31:12 Minuten den bis heute gültigen Streckenrekord aufstellte. „Ich bin da erste Mal hier und kannte die Strecke nicht“, sagte Bosch im Ziel. „Es war ziemlich windig und der Kurs ist sehr unrhythmisch. Die einzige Orientierung, die man hat, sind die Kilometer – und die haben sich am Ende ganz schön gezogen.“ Seine ersten Nürburgring-Erfahrungen kann Manuel Bosch gleich am Sonntag anwenden: dann startet er mit seinem Team bei der zweiten Ausgabe des Rudi Altig Race, einem Profi-Rennen der UCI-Kategorie 1.1. „Wir peilen als Team einen Podestplatz an“, so der Spezialist für schwere Eintagesrennen. „Dieses Ziel und der Sieg heute beim Zeitfahren verleihen natürlich noch einmal zusätzlich Motivation.“ Zumal das gesamte Zeitfahrpodium vom Team Vorarlberg „besetzt“ war: Zweiter wurde Lukas Meiler in 33:18 Minuten, Dritter Patrick Jäger in 34:14 Minuten.

Bei den Frauen siegte Bianca Lust vom Team d.velop Cycle Café Ladies. In 39:58 Minuten fegte sie über die Strecke und ließ ihre Teamkollegin Lisa Brömmel (40:34 Min.) sowie die Profi-Triathletin und zweifache Ironman-Siegerin Astrid Stienen (41:16 Min.) hinter sich. „Ich kannte die Strecke schon vom 24-Stunden-Rennen in den letzten beiden Jahren“, so Bianca Lust. „Was auf mich zukommt wusste ich also, aber mit dem Zeitfahrrad ist es doch nochmal etwas anderes. Die Hohe Acht ist mit dem normalen Rennrad einfacher, ich hätte nicht gedacht, dass ich hier gewinnen könnte.“ Eine weitere Chance auf einen Sieg hat sie am morgigen Samstag ab 11:15 Uhr. Dann startet sie im Vierer-Team beim 24h-Rennen: „Das haben wir schon zweimal gewonnen – und dieses Jahr wollen wir das natürlich auch“, kündigt sie an.

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Willi Altig gibt Startschuss beim Rudi Altig Race – Gazprom neuer Wertungssponsor

Rad am Ring fürs Profirennen gut gerüstet

Bei Rad am Ring wird dieses Jahr am 30. Juli um 12:25 Uhr zum zweiten Mal das Profirennen Rudi Altig Race gestartet – und zwar von Willi Altig, Bruder des letztjährig verstorbenen Namensgebers. Die Organisatoren schicken wieder ein starkes Feld in die „Grüne Hölle“ des Nürburgrings und konnten für die Berg- und Sprintwertung mit Gazprom einen internationalen Konzern als Sponsor gewinnen.

„Ich finde es fantastisch, dass es dieses Rennen gibt, weil es an meinen Bruder erinnert. Er hat schließlich viel für den Radsport getan“, freut sich Willi Altig, wenn man ihn auf das Rudi Altig Race anspricht, das 2017 zum zweiten Mal über den Ring fegen wird. Der Kurs mit 140 Kilometern und 3.500 Höhenmetern hat es in sich und wäre beziehungsweise war genau nach Rudi Altigs Geschmack: Das Radsport-Urgestein krönte sich 1966 auf dem Ring zum Straßenrad-Weltmeister. „Wir sind damals ein paar Tage früher angereist und haben überlegt, wie man eine solche Strecke am besten angeht“, erinnert sich Willi Altig, der – ebenfalls Profiradsportler – damals mit vor Ort war. „Ich habe Rudi damals dann gesagt, er darf nie auf 0 Prozent Leistung runtergehen und nie über 80 Prozent drüber. Das hat gut funktioniert.“

Dabei ist es nach Meinung Willi Altigs egal, ob man mit dem Material von damals oder von heute unterwegs ist, was in der Grünen Hölle zähle, sei die Leistung: „Es geht hier ständig rauf und runter“, erklärt er. „Wenn man die Beine bergab hängen lässt, hat man keinen Schwung für den nächsten Anstieg und den braucht man, sonst fährt man sich kaputt.“ Ein Kurs für Fahrer, die über sich hinauswachsen können, wie Rudi Altig. Stellvertretend für den 2016 verstorbenen Namenspatron des UCI 1.1-Rennens wird dieses Jahr Willi Altig den Startschuss geben und bereits Samstagabend auf der Bühne sicherlich auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Schließlich kannte er den ehemaligen Radstar so gut wie kein anderer und weiß: „Rudi hat es viel bedeutet, dass er ein Rennen bekommt, er wollte unbedingt bei der Premiere dabei sein. Und weil wir immer füreinander da waren, werde ich jetzt jedes Jahr an den Ring kommen, solange es nur irgendwie geht.“

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