Tony Martin, Stefan Denifl & Co. zu Strassers 24h-Weltrekordversuch

Noch vier Tage bis zum Angriff auf den 24h Bahn-Weltrekord! Am Samstag, den 14. Oktober, beginnt das Projekt um 13:00 Uhr im Tissot-Velodrome Suisse in Grenchen (SUI). Nicht nur die Fans von Christoph Strasser fiebern dem Weltrekordversuch entgegen, auch viele Profis – wie Tony Martin, Stefan Denifl, Matthias Brändle oder Landsmann Bernhard Eisel.

Vergangenen Freitag absolvierte Christoph Strasser im Wiener Dusika Stadion die Generalprobe über sechs Stunden. „Es lief sehr, sehr gut. Ich schaffte über ein Viertel der 24 Stunden bei 251 Watt 252 Kilometer, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42km/h entsprach. Und die Bahn in Grenchen ist angeblich noch um einen km/h schneller als die in Wien. Das stimmt mich sehr zuversichtlich, dass ich im Idealfall 40km/h durchhalten und damit mehr als 960 Kilometer schaffen kann. Ob die mystische 1.000 Kilometer-Marke möglich ist? Davon träume ich, aber ich bleibe bescheiden. Jeder Millimeter, mit dem ich den aktuellen Rekord übertreffen würde, wäre ein Erfolg“, beschreibt der vierfache Gewinner des Race Across America.

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Team CENTURION VAUDE: Ein Knaller zum Abschluss

Mit einem wahren Knaller zum Saisonende verabschiedet sich CENTURION VAUDE Fahrer Daniel Geismayr in die Pause. Zusammen mit Jochen Käß ging es nach Frankreich zum bekannten Mountainbike Festival Roc d’Azur, welches die europäische Saison mit mehreren Rennen ausklingen lässt. Gleich zweimal zeigte Geismayr warum er dieses Jahr zu den besten Marathon Bikern der Welt aufgestiegen ist und damit auch das Team CENTURION VAUDE ganz klar als bestes MTB Marathon Team der Welt in die Saisonpause gehen wird.

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VINCENZO NIBALI gewinnt 111. IL LOMBARDIA

Como, 7. Oktober 2017
Der Italiener Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) hat den 111. Il Lombardia NamedSport gewonnen, der über eine Strecke von 247 km von Bergamo nach Como führt. Der zweite war Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors), der dritte war Gianni Moscon (Team Sky).

ENDERGEBNIS
1 – Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) – 247 km in 6h15’29 “Durchschnittsgeschwindigkeit 39.469 km / h
2 – Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) bei 28 ”
3 – Gianni Moscon (Team Sky) mit 38 ”

Nach dem Rennen sagte der Sieger: “Das Team hat mich sehr unterstützt und mir gute Bedingungen gegeben, um diese Saison abzuschließen.” Schließlich habe ich einen großen Sieg eingefahren und konnte nicht mehr verlangen. um zu reproduzieren, was ich vor zwei Jahren gemacht habe, es war umso schwieriger, weil mich jeder als Favorit erkannte. Ein Monument zu gewinnen, ist immer eine große Errungenschaft, ich wollte, dass dieses Rennen eine Saison mit vielen guten Ergebnissen abschließt , Ich freue mich, dass ich es geschafft habe. ”

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The Lake Como Shark strikes again

Nibali wins Il Lombardia solo in Como, repeating his victory of two years ago and taking his 50th win as a pro. Alaphilippe took second place and Moscon third to complete the podium on the lake’s shore.

Como, 7 October 2017
Vincenzo Nibali won Il Lombardia for the second time on the same finale as two years ago, using the same tactic throughout the downhill to drop his rival, Frenchman Thibaut Pinot, with 12km to go. Another Frenchman, Julian Alaphilippe, jumped to claim second place in Como while Italy’s Gianni Moscon rounded out the podium. This was Nibali’s 50th victory as a professional rider.

VELON DATA
Data collected by Velon’s devices on the riders’ bikes tells the detailed story of Il Lombardia NamedSport, data and an explanation guide can be downloaded here.

 

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Geglückte Generalprobe für 24h Bahn-Weltrekordversuch


Die letzten beiden Tage verbrachte Christoph Strasser im Wiener Dusika Stadion. Heute absolvierte der Steirer eine sechsstündige Generalprobe für den 24h Weltrekordversuch, den er nächste Woche am 14. Oktober im Velodrome Suisse in Grenchen ab 13 Uhr knacken will.

„Es lief alles nach Plan“, gab sich der 34-jährige Kraubather nach der sechsstündigen Fahrt im Dusika Stadion zufrieden. In Renntempo absolvierte der vierfache Gewinner des Race Across America heute eine Distanz von 252 Kilometern! „Ich war mit exakt 251 Watt fast durchwegs mit 42 km/h unterwegs. Die große Unbekannte vor der Generalprobe war, wie sich mein Rücken verhält. So nach zwei Stunden habe ich ihn extrem gespürt, aber die Schmerzen wurden nicht schlimmer. Das stimmt mich zuversichtlich, dass sich das über 24 Stunden einpendelt.“ Morgen in einer Woche beginnt sein Saisonhöhepunkt auf der Radbahn in Grenchen. „Neben dem Sieg beim Race Across America in diesem Jahr ist ein neuer 24h Bahn-Weltrekord mein großes Ziel. Wir haben heute unter Rennbedingungen alle wichtigen Bereiche durchgespielt: die Annahme von Getränken und Essen durch meine Betreuer und die Kommunikation während der Fahrt.“

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“Cyprus Sunshine Cup 2018: Afxentia Etappenrennen – Amathous

Cyprus Sunshine-Cup 2018
Im Zeichen des Weltcup-Auftakts


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Die Eckdaten für den Cyprus Sunshine Cup 2018 sind fixiert. Die Mountainbike-Wettkampf-Serie in der Sonne Zyperns beginnt am 22. Februar in Lefkara mit der 22. Auflage des Afxentia Etappen-Rennens und endet am Samstag, 3. März mit dem Rennen in Amathous/Agios Tychon. Für Hobby-Biker wurde das Event-Konzept modifiziert.

Es geht viel darum eine zuverlässige Größe zu sein und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Auf der einen Seite bleibt der Cyprus Sunshine-Cup 2018 beim bekannten und akzeptierten Format mit insgesamt fünf Wettkampf-Tagen. Die vier Etappen des Afxentia und das Cross-Country-Rennen zwischen den Ruinen von Amathous in Agios Tychon bilden die Serie.
Doch weil der Weltcup-Kalender 2018 in Stellenbosch, Südafrika, bereits am 10. März eröffnet wird, beschlossen die Organisatoren des Cyprus Sunshine-Cup gemeinsam mit dem Zypriotischen Radsport-Verband den zweiten Event vor dem Toren von Limassol von Sonntag auf Samstag vorzuziehen.

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NEUER TERMIN – EINLADUNG zum probike HECHER GP am Samstag, 14.10.2017


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NEUER TERMIN – Terminverschiebung auf Ersatztermin wegen
Schlechtwetterprognose, auf Samstag, den 14.10.2017!

EINLADUNG zum probike-HECHER GP – SA 14.10. 2017

Ein Radbergrennen für jedermann!

Tirols spektakulärstes Bergrennen für elektrifizierte und mechanische Mountainbikes findet diesen Herbst bereits zum zweiten Mal statt. Wer bei der Premiere nicht dabei war, hat nun die Chance, das Versäumte nachzuholen.

Am Samstag, den 14. Oktober um 13 Uhr starten die normalen MTBs mit großem Vorsprung,
um 13:25 Uhr folgen die E-MTBs.

NEU: Teamwertung für Zweierteams aus MTB und E-MTB

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Fabian Lienhard schließt mit Rang 18 bei französischen Klassiker Paris-Bourges UCI 1.1 die Europa Saison für das Team Vorarlberg – Ende Oktober geht es nach China zur Tour of Hainan UCI 2.HC!

Fotos Team Vorarlberg

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Fabian Lienhard wird 18. bei Paris – Bourges UCI 1.1 – Saison für Team Vorarlberg in Europa beendet – Ende Oktober geht es ab nach China zur Tour of Hainan!

Das Rennen der fallenden Blätter in Frankreich mit Start in Gien und Ziel in Bourges über 193 Kilometer war ein Leckerbissen für die Sprinter. Die Vierer Spitze wurde ganz knapp vor dem Ziel gestellt. Das Rennen welches zu Beginn recht verhalten gefahren wurde, nahm in der zweiten Rennhälfte dafür umso schneller Fahrt auf. Die Top Teams AG2R, FDJ, Katusha-Alpecin, Cofidis, Direct Energie, usw. brachten ihre Sprinter und Klassiker Spezialisten in Position.

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URAN GEWINNT 98. MILANO-TORINO

Der kolumbianische Fahrer kommt solo vor der Basilika di Superga an.

Turin, 5. Oktober 2017
Der kolumbianische Fahrer Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac Profi-Radsport-Team) hat den 98. Milano-Torino NamedSport gewonnen, der auf einer 186 km langen Strecke von San Giuliano Milanese (Sesto Ulteriano) bis zur Basilika Superga oberhalb der Stadt Turin liegt. Zweiter wurde Adam Yates (Orica – Scott), während als dritter Fabio Aru (Astana Pro Team) ankam.

ENDERGEBNIS
1 – Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac Profi-Radsport-Team) – 186km in 4h24’51 “durchschnittlich 42.137 km / h
2 – Adam Yates (Orica – Scott) bei 10 ”
3 – Fabio Aru (Astana Pro Team) bei 20 ”

Sekunden nach dem Rennen sagte der Sieger: “Ich freue mich sehr über diesen Sieg. Vielleicht habe ich ein bisschen zu früh angegriffen, aber ich wollte es ausprobieren, denn ich fühle mich in einer sehr guten Form und ich kenne diesen Aufstieg gut, Il Lombardia kommt und es ist toll zu sehen, dass ich in guter Verfassung bin, um einen großen Gang in den Hügeln zu fahren. Der Sieg ist großartig, aber für mich ist es das Wichtigste, das Rennen zu genießen wie bei der Tour de France “.

FOTOKREDIT: LaPresse-Ferrari / Alpozzi

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Team Androni Sidermec gewinnt Wildcard für GIRO 2018

Das italienische Pro-Continental Team Androni-Sidermec hat den Ciclismo Cup 2017 gewonnen und dadurch automatisch eine Wildcard für den GIRO 2018 erreicht.

Der Ciclismo Cup (früher Coppa Italia) ist eine Wertung 15 italienischer Rennen von Februar bis Oktober.

Schon vor dem letzten Rennen, Mailand-Turin am 5.10.17, steht Androni-Sidermec uneinholbar als Gesamtsieger 2017 fest.

Und auch in der Einzelfahrerwertung liegt mit dem Kolombianer Egan Bernal ein junger, hoffnungsvoller Fahrer in Führung, der für 2018 bereits einen Vertrag mit dem Team SKY unterschrieben hat.

Er gewann in 2017 die Tour de’l Avenir, die bergige Tour de Savoie Mont Blanc und die Sibiu Cycling Tour.

Manager Gianni Savio bezeichnete die Nichtberücksichtigung seines Teams für die 100ste Ausgabe des GIRO 2017 eine große Ungerechtigkeit und auch 2016 hatte das Team keine Wildcard bekommen.

Das Jahr 2017 war bislang mit 22 Siegen ein sehr erfolgreiches für das Team Sidermec.

Und jetzt kann die Saison 2018 über den Winter in Ruhe vorbereitet werden, der GIRO 2018 wird sicherlich das Highlight werden und mit Sprinter Marco Benfatto darf man auch auf eine Überraschung hoffen.

Text/Foto

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com

Team Lotto Kern-Haus News: Luca Henn gewinnt die Sprintwertung beim Münsterland Giro

Mit einer tollen Leistung konnte Luca Henn die Sprintwertung beim Münsterland Giro (1.HC) für sich entscheiden, nachdem ihm der Sprung in die 4-köpfige Ausreißergruppe des Tages gelang.

Direkt nach dem Startschuss in Wadersloh konnten sich Tony Martin (Katusha-Alpecin) und Carl Soballa (LKT Team Brandenburg) vom Feld absetzen. Luca Henn machte sich mit dem Niederländer Etienne van Empel (Roompot) auf die Verfolgung und konnte zu den Führenden aufschließen. Somit stand die Gruppe des Tages schon nach kurzer Distanz auf der 200 Kilometer langen Strecke. Zügig konnte das Quartett sich einen Vorsprung von bis zu fünf Minuten auf das Peloton herausfahren.

Nach knapp 50 Kilometern erhöhten die Verfolger das Tempo und verkürzten den Abstand bis zur Halbzeit des Rennens auf 2:30 Minuten. Luca erkannte, dass ein Großteil der Berg- und Sprintwertungen wohl unter den vier Ausreißern entschieden würden und konzentrierte sich auf die Sprintwertungen. Nachdem er 2 Sprintwertungen gewinnen konnte, stand er schon vor dem Ende des Rennens als Sieger der Sprintwertung fest.

Mit dem viermaligen Zeitfahrweltmeister Martin an der Spitze wollte sich das Peloton wohl keine Experimente erlauben und verkürzte weiter konsequent den Rückstand. 20 Kilometer vor dem Ziel wurden Martin und Soballa als letzte Ausreißer eingeholt und es kam unter Führung von Bora-hansgrohe, Sunweb und Katusha-Alpecin zum erwarteten Massensprint, den Sam Bennett (Bora-hansgrohe) vor Phil Bauhaus (Sunweb) und André Greipel (Lotto Soudal) in einem Fotofinish zu seinen Gunsten entschied. Joshua Huppertz kam in dem extrem stark besetzten Feld als 19. über die Ziellinie.

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