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Valverde krönt sich im radsportverrückten Tirol zum Weltmeister

Der Routinier Alejandro Valverde, im Vorfeld einer der meistgenannten Favoriten für den WM-Titel, hat heute bei der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol seiner beeindruckenden Karriere die Goldmedaille aufgesetzt. Vor einer gewaltigen Zuschauermenge mit insgesamt 270.000 Besuchern verwies er den Franzosen Romain Bardet und den Kanadier Michael Woods im Sprint eines Quartetts auf die Plätze.

Das Straßenrennen Herren Elite bildete heute bei strahlendem Sonnenschein das große Finale der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol. Nachdem gestern über 120.000 Besucher beim Rennen der Damen für Gänsehaut-Stimmung sorgten, platzten der Startort Kufstein, der Zielort Innsbruck und die Fanzonen heute aus allen Nähten. Insgesamt besuchten über 600.000 Zuschauer die Titelkämpfe in Tirol. Auf die Profis warteten 258,5 Kilometer mit 4.670 Höhenmetern. Gespannt blickte die Sportwelt nach den Runden über die Bobbahn Igls auf den schweren, bis zu 28 Prozent steilen Schlussanstieg auf die Höttinger Höll.

Sagan steigt vom Rad
Nach einer hektischen Anfangsphase setzten sich schließlich elf Profis vom Hauptfeld ab. Bis zum Anstieg Gnadenwald bauten sie ihren Vorsprung auf 20 Minuten aus. Dann begannen die Runden auf der Olympia-Runde um Innsbruck. Während vor allem die österreichischen Profis sowie Franzosen und Briten dafür sorgten, dass sich der Rückstand des Feldes verringerte, schrumpfte die Führungsgruppe immer mehr. Alle Favoriten lagen in Lauerposition – bis auf einen: Der dreifache Weltmeister Peter Sagan konnte rund 90 Kilometer vor dem Ziel das Tempo im Hauptfeld, wo weiterhin die Österreicher dominierten, nicht mehr halten und stieg vom Rad. Damit war für den Slowaken der Traum vom vierten WM-Titel in Folge ausgeträumt!

Van Avermaet attackiert
Auf den letzten 60 Kilometern überschlugen sich die Ereignisse. Während von den ÖRV-Profis nur noch zwei der sechs Athleten – nämlich Patrick Konrad und Michael Gogl – dabei waren, erwischte es auch den slowenischen Mitfavoriten Primoz Roglic. Der Gesamtvierte der diesjährigen Tour de France stürzte in der Verpflegungszone. Mit einer kämpferischen Meisterleistung schaffte er wieder den Anschluss ans Feld. Rund 50 Kilometer vor dem Ziel setzte sich ein starkes Trio um Olympiasieger Greg Van Avermaet, dem Spanier Oscar Fraile und dem Italiener Damiano Caruso aus dem Feld ab. Der Rückstand zur vierköpfigen Spitzengruppe lag nur noch bei knapp über vier Minuten.

In der vorletzten Runde verloren die mitfavorisierten Daniel Martin, Simon Yates und Michał Kwiatkowski den Anschluss ans immer kleiner werdende Hauptfeld. Unterdessen wurden die beiden Spitzenfahrer Asgreen und Laengen, die sich seit Beginn des Rennens in der Führungsgruppe befanden, am Anstieg nach Igls – 20 Kilometer vor dem Ziel – gestellt. Die gefürchtete „Höttinger Höll“ rückte immer näher und mit Vincenzo Nibali und Greg Van Avermaet verloren zwei weitere Favoriten den Anschluss. Ebenso war zu diesem Zeitpunkt auch kein Österreicher mehr im Spitzenfeld vertreten.
Showdown auf der „Höttinger Höll“
Dann begann der 28 Prozent steile Schlussanstieg auf die „Höttinger Höll“. Rasch formierte sich eine dreiköpfige Spitzengruppe um Valverde, Bardet und Woods. Tom Dumoulin war knapp dran und erwischte das Spitzentrio kurz vor dem Ziel. Im Sprint zog der 38-jährige Routinier Alejandro Valverde an und feierte in souveräner Manier seinen ersten WM-Titel: „Die Wahrheit ist, das ist unglaublich! Ich habe viele Jahre um dieses Gold gekämpft und meine Teamkollegen haben mich heute perfekt unterstützt. Wir waren in jeder Rennsituation vertreten. Zum Glück konnte ich den Zielsprint gut kontrollieren und eröffnete ihn 350 Meter vor dem Finish. Es war ein Sieg für die gesamte spanische Mannschaft und für alle Leute, die mich jahrelang unterstützt haben. Ich bin sprachlos nach meiner ersten Goldmedaille, so oft war ich knapp dran. Die Emotionen über den WM-Titel, noch dazu vor so einer gewaltigen Zuschauerkulisse, waren beeindruckend!“

1. Alejandro Valverde (SPA)
2. Romain Bardet (FRA) s.t.
3. Michael Woods (CAN)
4. Tom Dumoulin (NED)
5. Gianni Moscon (ITA) +0:13
6. Romain Kreuziger (CZE) +0:43
7. Michael Valgren (DEN) s.t.
8. Julian Alaphilippe (FRA)
9. Thibaut Pinot (FRA)
10. Rui Costa (POR)
ÖRV-Profis nicht im Spitzenfeld – Konrad: „Stimmung war besser als bei Tour de France!“
Als bester Österreicher landete der Oberösterreicher Michael Gogl mit 5:56 Minuten Rückstand an der 45. Stelle. Im Ziel meinte er: „Wir haben versucht, unsere Taktik umzusetzen. Es war irrsinnig heiß und viele Fahrer hatten Probleme mit Krämpfen – ich leider auch in der letzten Runde. Unseren Kapitän Patrick Konrad beutelte es leider schon in der vorletzten Runde her. Unser Ziel war ein Platz in den Top-Ten, das haben wir nicht erreicht. Aber trotzdem haben wir uns als Mannschaft gut präsentiert. Das war heute einer meiner schwersten Tage auf dem Fahrrad.“ Patrick Konrad beendete als zweiter ÖRV-Profi das Straßenrennen an der 59. Stelle: „Das war leider nicht mein Tag heute. In der vorletzten Runde bekam ich arge Krämpfe, damit war das Rennen für mich gelaufen. Es war so unglaublich hart. Absolute Motivation brachten die tausenden Fans. So eine Atmosphäre wie heute habe ich noch nie bei einem Radrennen erlebt, und ich war schon bei einigen Weltmeisterschaften, Tour de France und Giro d’Italia dabei!“

Pressesprecher Martin Roseneder
Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH
Fotos: Gerhard Plomitzer

UCI Straßenrad WM 2018 brachte die Höll nach Maastricht

Etwa 15.000 HobbyradsportlerInnen standen am Samstag bei einem der größten Jedermann-Rennen Europas in Valkenburg bei Maastricht am Start. Am Sonntag kämpften 300 Profis (175 Männer und 132 Frauen) auf derselben Strecke beim 53. Amstel Gold Race um den Sieg. Bis zu 22% Steigung gab es zu bewältigen – ein Vorgeschmack auf die „Höttinger Höll“, das steilste Teilstück der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol mit 28% Steigung. Vertreter von Innsbruck Tourismus und der Tirol Werbung waren vor Ort und haben die Werbetrommel für das Radsportspektakel des Jahres, die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol ordentlich gerührt – Heißluftballon und Tourteufel Didi Senft inklusive!

Im Dreiländereck Niederlande, Belgien und Deutschland, konkret in und um Maastricht, findet bereits seit 1966 das Amstel Gold Race statt. Es ist Teil der UCI World Tour und damit aus dem internationalen Radsportkalender nicht wegzudenken. Großer Beliebtheit erfreut sich auch das Jedermann-Rennen, die sogenannte Tourversion, das jedes Jahr am Vortag des Profi-Rennens stattfindet und regelmäßig bis zu 15.000 Radsportbegeisterte anlockt. Eine ideale Gelegenheit also, um die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol zu bewerben.

Die Höll in Holland
Im Zentrum der Werbeaktivitäten stand der sogenannte „Keutenberg“, ein 1,2 Kilometer langer Anstieg mit einer Steigung von bis zu 22%, der den AthletInnen am Amstel Gold Race-Wochenende kurz vor dem Ziel regelmäßig noch einmal alles abverlangt. Wer dabei nicht sofort an die Höttinger Höll, 28% Steigung und die Strecke für das Straßenrennen Herren Elite im Rahmen der UCI Straßenrad WM 2018 denkt, tut es spätestens nach dem letzten Wochenende. Innsbruck Tourismus und die Tirol Werbung bauten nämlich die Höttinger Höll am Keutenberg nach und feuerten mit teuflischer Unterstützung von Tourteufel Didi Senft sowie einer Band, die unter anderem eine eigene Fassung vom ACDC Klassiker „Highway to Hell“ im Programm hatte, die HobbyathletInnen und Profis auf dem steilen Anstieg ordentlich an. Senft, der seit über 20 Jahren im Teufelskostüm die großen Rennrad-Klassiker begleitet, machte dabei seinem Ruf alle Ehre und war auch beliebtes Fotomotiv für Fans und Zuseher. Auch die WM-Delegation aus Tirol zeigte sich sportlich und ging beim Jedermann-Rennen – gemeinsam mit Léon van Bon, einem ehemaligen niederländischen Rennrad Profi vom Rabobank Team und 10 glücklichen Gewinnern, die im Zuge einer Medienkooperation mit dem größten regionalen Radio- und TV Sender Limburg L1 ermittelt wurden – im offiziellen UCI Straßenrad WM 2018 Trikot an den Start. Eine Medienkooperation mit Eurosport rundete das Werbepaket ab.

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Erneuter Podestplatz für Jay McCarthy bei der Katalonien Rundfahrt

Der zweite Tag, der Katalonien Rundfahrt endete mit einem weiteren Massensprint. Nachdem die Fluchtgruppe des Tages gestellt wurde, rollte das Feld in Richtung Valls. Im Finale setzte sich Gregor Mühlberger an die Spitze des Rennens und zog den Sprint für seinen Teamkollegen Jay McCarthy an. Jay sprintete der Ziellinie entgegen, wurde aber auf den letzten Metern von A. Valverde und D. Impey geschlagen, und belegt erneut Platz 3. Im Gesamtklassement ist er nun Zweiter, vier Sekunden hinter Valverde.

Die Etappe
Die zweite Etappe, der Katalonien Rundfahrt führte das Feld von Mataró nach Valls über 175km. Gleich zu Beginn erwartete die Fahrer eine Bergwertung der dritten Kategorie, danach verlief die Etappe weit ausgehend flach. Bei Kilometer 100 und 150 gab es je eine Sprintwertung, ehe eine weitere Bergwertung der dritten Kategorie, kurz vor dem Ziel, auf das Feld wartete.

Teamtaktik
Nach den gestrigen Ergebnissen war das Team mehr als motiviert heute erneut ein gutes Ergebnis einzufahren. Für die zweite Etappe stellte sich das Team aus Raubling in die Dienste des australischen Fahrers Jay McCarthy, der dieses Jahr schon das WorldTour Rennen Cadel Evans Great Ocean Race gewinnen konnte.

Das Rennen
Gleich nach dem Startschuss setzte sich ein Trio ab und öffnete eine mehrminütige Lücke gegenüber dem Hauptfeld. BORA – hansgrohe war im Hauptfeld präsent, die Kontrolle übernahm das belgische Team Quick-Step Floors. Einen Moment des Kopfschüttelns gab es 72km vor dem Ziel. Eine geschlossene Bahnschranke stoppte die Spitzengruppe, das Rennen musste angehalten werden und wurde unter Einhaltung der Vorsprünge neu gestartet. Die Fluchtgruppe kam wieder gut in den Rhythmus und konnte sich lange Zeit an der Spitze des Rennens halten, erst 47km vor der Ziellinie schloss das Feld auf die Fluchtgruppe auf. BORA – hansgrohe hielt sich zunächst im hinteren Teil des Hauptfeldes auf, um für das Finale Kraft zu sparen. Ein Fahrer attackierte 40km vor dem Ziel und schaffte es sich für mehrere Kilometer abzusetzen. Team Movistar verschärfte das Tempo, und bevor es zur letzten Bergwertung des Tages ging, war das Feld wieder zusammen.

In der Abfahrt zerfiel das Rennen, doch BORA – hansgrohe Fahrer Gregor Mühlberger und Jay McCarthy waren in der ersten Gruppe vertreten. Das Finale verlief durch die winkeligen Straßen von Vallis, Gregor Mühlberger setzte sich an die Spitze und machte die Tempoarbeit für seinen Teamkollegen. Jay McCarthy war in einer optimalen Ausgangslage, doch auf den letzten Metern schaffte es A. Valverde (Team Movistar) sich den Sieg vor D. Impey (Mitchelton-Scott) zu holen. BORA – hansgrohe Fahrer McCarthy wurde, wie gestern, Dritter. Im Gesamtklassement rangiert er nun auf Platz 2, vier Sekunden hinter dem Führenden Valverde.

Ergebnis

A. Valverde 4:41:50
D. Impey +0:00
J. McCarthy +0:00

Reaktionen im Ziel
„Gestern fuhr Jay ein extrem langes Lead-Out und wurde dennoch Dritter, was seine Form bewies. Die heutige Etappe war topografisch auf ihn zugeschnitten, daher bekam er das volle Vertrauen von uns. Das Team hat gut zusammengearbeitet und im Finale ist Gregor ein tolles Lead-Out für Jay gefahren. Das es mit dem Sieg nicht geklappt hat, ist schade, aber wir haben wieder einen Podestplatz und können zufrieden sein. Für die kommenden Bergetappen sind wir mit Davide und Gregor zuversichtlich ebenfalls gute Ergebnisse einfahren zu können.“ –Christian Pömer, sportlicher Leiter

„Die Jungs haben heute einen tollen Job gemacht. Allen voran Gregor ist ein großartiges Lead-out für mich gefahren. Ich war an vierter Position, als wir aus der letzten Kurve kamen, doch der Sprint war zu lange für mich, um den Sieg zu holen. Valverde und Impey konnten mich auf den letzten Metern noch überholen. Aber ich bin zufrieden und freue mich bei dem kommenden Bergetappen Davide und Gregor zu unterstützen.“ – Jay McCarthy

Hier finden Sie alle Bilder zum Rennen, Photo Credit:
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Good Morning from the Strade Bianche

Kwiatkowski, Sagan, Van Avermaet, Štybar and Van Aert among the challengers for victory through the Crete Senesi. The women’s race, which started at 09:12, also attracted the world’s best including Longo Borghini, Van Der Breggen, Niewiadoma and Ferrand Prevot. Today’s winners press conferences will be held at the end of each race.

Siena, 3 March 2018 – The men’s edition of the ‘Northern Classic in the South of Europe’, now in its 12th edition, organised by RCS Sport/La Gazzetta dello Sport and part of the UCI WorldTour calendar, started today from Siena at 10:43 with 146 riders. Did not start: dossard number 167, Maarten Wynants (Team Lotto NL – Jumbo).

In the men’s Strade Bianche NamedSport eyes will be focused on many champions such as last year’s winner Michał Kwiatkowski and Gianni Moscon (Team Sky); Romain Bardet (AG2R La Mondiale); Moreno Moser (Astana Pro Team); Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida); Greg Van Avermaet (BMC Racing Team); Peter Sagan (Bora – Hansgrohe); Alejandro Valverde (Movistar Team); Philippe Gilbert and Zdenek Štybar (Quick-Step Floors); Edvald Boasson Hagen (Team Dimension Data); Sep Vanmarcke (Team EF Education First – Drapac P/B Cannondale); Tom Dumoulin (Team Sunweb); Diego Ulissi (UAE Team Emirates) and Wout Van Aert (Verandas Willems – Crelan).

The women’s race, Strade Bianche Women Elite NamedSport and the UCI Women’s WorldTour opening race, started this morning at 09:12 with 137 riders. Did not start: dossard number 92, Marta Tagliaferro (Cylance Pro Cycling).

Among the women who will challenge for victory the favourites are last year’s winner Elisa Longo Borghini (Wiggle High5); Sofia Beggin and Sofia Bertizzolo (Astana Women’s Team); Anna Van Der Breggen (Boels Dolmans Cycling Team); Pauline Ferrand Prevot; Elena Cecchini and Katarzyna Niewiadoma (Canyon // SRAM Racing), and Lucinda Brand and Ellen Van Dijk (Team Sunweb).

WEATHER
Siena (09.15 – Women Elite Start): light rain 4°C. Wind: weak – 8kmh.
Siena (10.45 – Men Start): rain 6°C. Wind: moderate – 13kmh.
Siena (13.15 – Women Elite Finish): rain 8°C. Wind: moderate – 13kmh.
Siena (15.30 – Men Finish): rain 10°C. Wind: moderate – 10kmh.

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Photo Gallery – Start
Start list – Strade Bianche NamedSport
Race Programme – Strade Bianche NamedSport
Start list – Strade Bianche Women Elite NamedSport
Race Programme – Strade Bianche Women Elite NamedSport
12th STRADE BIANCHE NAMEDSPORT – 184km, 11 sectors and 63km on gravel roads (34.2% of the course)

It’s a twisty and undulating course, with no long climbs but punchy hills, most significantly on the unpaved parts. There are roughly 63km of gravel roads, across 11 sectors (eight of those shared with the Women Elite course).

Starting from Siena (Stadium/Medicean Fortress area), the initial undulating kilometres are on Tarmac before reaching the 2.1km-long gravel Sector 1 at km 18, which is perfectly straight and slightly downhill.

After few kilometres the riders then face Sector 2 (5.8km), the course’s first real challenge with a short descent followed by a long climb with sections of over 10% gradient.

The course then goes through Radi, where gravel Sector 3 starts (4.4km; the second part of the race’s first edition gravel Sector 1) shortly followed by Sector 4 – named “La Piana” – and one of the race’s classic gravel sectors (5.5km in length and featured in the course since the first edition) with no significant gradient leading to Buonconvento.

After few kilometres the second climb of the day starts: the Montalcino (4km at 5%). Following Torrenieri the riders face Sectors 5 (11.9km) and 6 (8km) with only 1km of tarmac in between. Both are hard, hilly, very punchy and with many bends, climbs and descents.

After the second passage through Buonconvento the feed station will be positioned in the area of Ponte d’Arbia. Soon the route reaches Monteroni d’Arbia, which marks the beginning of Sector 7 of San Martino in Grania (9.5km) in the middle of the Crete Senesi. It’s a long sector with continuous up and downs in the first part, ending up with a twisting climb before meeting the Tarmac again.

In Ponte del Garbo (Asciano) gravel Sector 8 begins. At 11.5km it’s the hardest of the race, mostly uphill and characterised by tough hills, the most important being those close to Monte Sante Marie, with steep gradients on both climbs and descents over short distances. After Castelnuovo Berardenga there’s a very short, flat section of gravel (300m) before facing, after Monteaperti, Sector 9 – only 800m long, but with a double digit gradient ramp before rejoining the tarmac in Vico d’Arbia and paved road through Pieve a Bozzone.

Next comes the penultimate section of gravel (Sector 10, 2.4km) on the climb toward Colle Pinzuto (with gradients up to 15%). After a few kilometres the riders then face the last gravel section (Sector 11, 1.1km) which features a sequence of a demanding descents followed by a very punchy climb (max. 18%) that ends up at the Tolfe. From here only 12km separate the riders from the finish in Piazza del Campo, Siena.

Final Kilometres
The demanding final kilometres, with gradients up to 16%, approach the city of Siena along broad, straight sections of road, connected by sweeping curves, first descents and slight climbs. 2km from the finish line, the route joins Via Esterna di Fontebranda; here the gradient touches 9%.
900m from the finish line, the race route passes beneath Fontebranda Gate where the road surface becomes paving slabs. The gradient then exceeds 10% until 500m from the finish line, reaching its highpoint of 16% along Via Santa Caterina. A sharp right hand turn leads to Via delle Terme, and then Via Banchi di Sotto. With 300m to go, the road continues to climb slightly then, 150m from the line, a right turn leads into Via Rinaldini. The route enters the Piazza del Campo just 70m from the finish line. The final 30m descends at a gradient of 7% and the finish line itself is flat.

STATS

A race for northern athletes – all the Strade Bianche winners were born north of Tuscany, the Italian Region where the race is held
No consecutive victories – in the previous 11 editions no one was able two win two years in a row. The same country hasn’t won two years in a row too
30 – Fabian Cancellara is the only rider who was able to win Strade Bianche after his 30th birthday, in 2012 and 2016
4th STRADE BIANCHE WOMEN ELITE NAMEDSPORT – 136km, 8 sectors and 31.4km on gravel roads (23.1% of the course)

A twisty and undulating course, with no long climbs but with punchy hills – most significantly on the unpaved parts. There are roughly more than 30km of gravel roads across eight sectors (all shared with the Men’s course).

Starting from Siena (Stadium/Medicean Fortress area), the initial undulating kilometres are on Tarmac before reaching the 2.1km-long gravel Sector 1 at km 18, which is perfectly straight and slightly downhill.

After few kilometres the riders then face Sector 2 (5.8km), the course’s first real challenge with a short descent followed by a long climb with sections of over 10% gradient.

The course then goes through Radi, where gravel Sector 3 starts (4.4km; the second part of the race’s first edition gravel Sector 1) shortly followed by Sector 4 – named “La Piana” – and one of the race’s classic gravel sectors (5.5km in length and featured in the course since the first edition) with no significant gradient leading to Buonconvento.

After the passage through Buonconvento the feed station will be positioned in the area of Ponte d’Arbia. Soon the route reaches Monteroni d’Arbia, which marks the beginning of Sector 5 of San Martino in Grania (9.5km) in the middle of the Crete Senesi. It’s a long sector with continuous up and downs in the first part, ending up with a twisting climb before meeting the Tarmac again.

After Castelnuovo Berardenga there’s a very short, flat section of gravel (300m) before riders face, after Monteaperti, Sector 6 – only 800m long but with a double digit gradient ramp before rejoining the Tarmac in Vico d’Arbia and going to paved road through Pieve a Bozzone.

Next comes the penultimate gravel section (Sector 7, 2.4km) on the climb toward Colle Pinzuto (with inclines of up to 15%). After a further few kilometres the riders will face the last section of gravel (Sector 8, 1.1km) which features a sequence of a demanding descents followed by a very punchy climb (max 18%) that ends up at the Tolfe. From here only 12km separate the riders from the finish in Piazza del Campo, Siena.

Final kilometres are the same as the men’s course.

A race for northern athletes – all the Strade Bianche winners were born north of Tuscany, the Italian Region where the race is held
No consecutive victories – in the previous 11 editions no one was able two win two years in a row. The same country hasn’t won two years in a row too
30 – Fabian Cancellara is the only rider who was able to win Strade Bianche after his 30th birthday, in 2012 and 2016
4th STRADE BIANCHE WOMEN ELITE NAMEDSPORT – 136km, 8 sectors and 31.4km on gravel roads (23.1% of the course)

A twisty and undulating course, with no long climbs but with punchy hills – most significantly on the unpaved parts. There are roughly more than 30km of gravel roads across eight sectors (all shared with the Men’s course).

Starting from Siena (Stadium/Medicean Fortress area), the initial undulating kilometres are on Tarmac before reaching the 2.1km-long gravel Sector 1 at km 18, which is perfectly straight and slightly downhill.

After few kilometres the riders then face Sector 2 (5.8km), the course’s first real challenge with a short descent followed by a long climb with sections of over 10% gradient.

The course then goes through Radi, where gravel Sector 3 starts (4.4km; the second part of the race’s first edition gravel Sector 1) shortly followed by Sector 4 – named “La Piana” – and one of the race’s classic gravel sectors (5.5km in length and featured in the course since the first edition) with no significant gradient leading to Buonconvento.

After the passage through Buonconvento the feed station will be positioned in the area of Ponte d’Arbia. Soon the route reaches Monteroni d’Arbia, which marks the beginning of Sector 5 of San Martino in Grania (9.5km) in the middle of the Crete Senesi. It’s a long sector with continuous up and downs in the first part, ending up with a twisting climb before meeting the Tarmac again.

After Castelnuovo Berardenga there’s a very short, flat section of gravel (300m) before riders face, after Monteaperti, Sector 6 – only 800m long but with a double digit gradient ramp before rejoining the Tarmac in Vico d’Arbia and going to paved road through Pieve a Bozzone.

Next comes the penultimate gravel section (Sector 7, 2.4km) on the climb toward Colle Pinzuto (with inclines of up to 15%). After a further few kilometres the riders will face the last section of gravel (Sector 8, 1.1km) which features a sequence of a demanding descents followed by a very punchy climb (max 18%) that ends up at the Tolfe. From here only 12km separate the riders from the finish in Piazza del Campo, Siena.

Final kilometres are the same as the men’s course.

STATS

Elisa Longo Borghini – the best Italian in each of the three previous editions of the race (3rd in 2015, 4th in 2016, winner in 2017)
Lizzie Deignan – always on the podium (2nd in 2015, winner in 2016 and 3rd in 2017)
Katarzyna Niewiadoma – 2nd in the last two editions, 2016 and 2017

STATS

Elisa Longo Borghini – the best Italian in each of the three previous editions of the race (3rd in 2015, 4th in 2016, winner in 2017)
Lizzie Deignan – always on the podium (2nd in 2015, winner in 2016 and 3rd in 2017)
Katarzyna Niewiadoma – 2nd in the last two editions, 2016 and 2017

POINTS OF INTEREST
SIENA
It would have been too difficult to decide between Piazza del Campo and Torre del Mangia, between the cathedral and the other buildings of the same complex, such as the baptistery, the crypt and the grand façade (known as “Facciatone”). So the entire old town centre was listed as a UNESCO World Heritage site for its outstanding artistic value. Siena is a true jewel of art, both sacred and profane at the same time, ever bustling with life and with more than a million visitors each year. It hosts major sporting and cultural events, such as the legendary Palio, staged twice a year, in which the 17 city quarters (“contrade”) challenge each other in front of large crowds coming from all over the country to attend the town’s most famous and iconic event.

The Strade Bianche is a legendary race that perfectly fits into a historical context that serves as an excellent setting for both the race start and finish. While waiting for riders to fly by, spectators can explore the city’s monuments and enjoy the many local delicacies, including wild boar sauces and specialties, ribollita, panforte (Siena’s iconic dessert), as well as world-renowned, refined wines, such as Chianti. Ricciarelli, traditional pastries made from almonds, sugar and egg whites, are the perfect snack while waiting for the finish.

Siena was founded by the Etruscans, it grew under the Romans, and was ruled by the Ghibellines and later the House of Medici. Nowadays, Siena belongs first and foremost to all those lucky ones who have visited or will be visiting this UNESCO World Heritage site. A must-see: Torre del Mangia. A must-taste: Ricciarelli. The best time to be in town: 4-5 March; or 2 July and 16 August – Palio di Siena.

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Mallorca Challenge 2018 – 2. Etappe Trofeo Tramuntana 140km

Tim Wellens (Lotto-Soudal) hat bei regnerischem Wetter im Zweiersprint gegen Gianni Moscon (Team SKY) die sehr bergige Trofeo Tramuntana gewonnen.


Dritter wurde 209 Tage nach seinem Sturz beim Auftaktzeitfahren der TdF in Düsseldorf Alejandro Valverde (Movistar), der Gianluca Brambilia (TREK-Segafredo) auf den vierten Platz verwies.

Starker Fünfter wurde der österreichische Staatsmeister Gregor Mühlberger (BORA hansgrohe) vor seinem Teamkollegen Patrick Konrad.

Die 5 teilnehmenden Worldtourteams bestimmten also diese schwere Etappe. Als Ausreißer versuchte sich der Norweger Sondre Enger (israel Cycling), der gestern bereits hinter John Degenkolb zweiter werden konnte. Bis zu 4 Minuten betrug sein Vorsprung als Solist, am Puig Major wurde er aber von einer starken 5 Mann Gruppe eingeholt und überholt. Diese 5 machten dann auch das Rennen unter sich aus, Valverde zeigte sich besonders aggressiv und wollte eine Vorentscheidung erzwingen, in der Abfahrt nach Soller wurde er jedoch wieder gestellt.
Im Schlußanstieg Richtung Deija musste er dafür etwas Tribut zollen und der Sieger Tim Wellens und Gianni Moscon konnten sich lösen. Tim Wellens konnte schließlich seinen Vorjahreserfolg an gleicher Stelle wiederholen.

Die nassen Straßen machten die Abfahrten extrem glitschig, es war stellenweise wie Schmierseife.
Es gab etliche Stürze, u.a. auch beim Team Movistar und Louis Leinau ((Team Sauerland) erwischte es in der Abfahrt vom Sollerpass direkt vor meiner Kamera. Der Sturz ging aber Gott sei Dank glimpflich aus.

Gute Laune trotz Regen bei BORA hansgrohe vor und nach dem Start:

1. Tim Wellens (Lotto Soudal)
2. Gianni Moscon (Sky) s.t.
3. Alejandro Valverde (Movistar) +0:24
4. Gianluca Brambilla (Trek-Segafredo) +0:27
5. Gregor Mühlberger (Bora-hansgrohe) +0:37
6. Patrick Konrad (Bora-hansgrohe) +5:06
7. Michael Gogl (Trek-Segafredo) s.t.
8. Bauke Mollema (Trek-Segafredo)
9. Pim Lightart (Roompot-Nederlandse Loterij)
10. Felix Großschartner (Bora-Hansgrohe)

Text/Fotos
Gerhard Plomitzer DFJ e.V. Photographer
www.plomi.smugmug.com / @plomiphotos (Instagram)

Buchmann verteidigt Weißes Trikot in Alpe d’Huez

Auch auf der zweiten schweren Bergetappe der Dauphiné überzeugt der BORA – hansgrohe Kapitän. Mit zwei Attacken auf den letzten 20km unterstreicht er seine gute Form und erreicht am Ende mit Froome und Valverde das Etappenziel in Alpe d’Huez als 14. Damit baut er auch seinen Vorsprung in der Wertung der besten Jungprofis aus.

Die 6. Etappe der Dauphiné war ein weiterer harter Tag in den französischen Alpen. Die 167,5km lange Etappe mit 6 Bergwertungen, startete in Aoste und endete im berühmten Wintersportort Alpe d’Huez. Das Finale führte dabei aber nicht über die 21 Kehren von Bourge-d’Oisans, sondern über den Col de Sarenne.

Für Emanuel Buchmann, den BORA – hansgrohe Leader, ging heute darum seine hervorragende Platzierung in der Gesamtwertung zu verteidigen. Gestern holte sich der Deutsche Kletterer das Weiße Trikot des besten Jungprofis. Mit einer Glanzleistung am Mont du Chat hatte er sich unter den aller Besten etabliert, bevor er in der letzten Abfahrt noch ein paar Sekunden Rückstand hinnehmen musste. Die Bergankunft heute, konnte Buchmann daher sogar noch besser entgegenkommen.

Die Etappe startete mit einigen Attacken direkt nach dem Start, es dauerte jedoch bis zur zweiten Bergwertung des Tages, ehe sich 17 Fahrer vom Feld lösen konnten. Nachdem der bestplatzierte Fahrer in der Spitzengruppe aber über 8 Minuten hinter dem Führenden R. Porte lag, schlug das Feld nun ein kontrolliertes Tempo an. An der 3. Bergwertung des Tages war der Vorsprung der Spitze auf über 5 Minuten angewachsen. Emanuel Buchmann fuhr zu diesem Zeitpunkt mit allen Favoriten im Feld.

Zu Beginn der harten Schlussphase, attackierte A. Talansky aus dem Feld. Mit 3:40 Rückstand in der Gesamtwertung, ein ernstzunehmender Angriff auf die Top Ten der Gesamtwertung. Gleichzeitig fiel auch die Spitzengruppe auseinander und sechs Fahrer waren nun an der Spitze des Rennens.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Buchmann fährt bei der ersten Bergetappe der Dauphiné ins Weiße Trikot

Die erste Bergetappe der Dauphiné brachte auch den erwarteten Schlagabtausch der Favoriten. Emanuel Buchmann zeigte eindrucksvoll seine Klasse am Berg, prägte das Rennen mit an der letzten Bergwertung, und belegte am Ende den 10. Rang. Damit fuhr der junge Deutsche auch ins Trikot des besten Jungprofis.

Ab heute geht es bei der Dauphiné in die Berge, und damit für Emanuel Buchmann um ein gutes Ergebnis in der Gesamtwertung. Die 6. Etappe über 147,5km zwischen Parc des Oiseaux und La Motte-Servolex, wies 15km vor dem Ziel die erste Bergwertung der höchsten Kategorie aus. Der Mont du Chat, mit einer Länge von 8,7km und im Durchschnitt 10,3% Steigung, war also der erste echte Schafrichter der einwöchigen Rundfahrt in Frankreich.

Für BORA – hansgrohe Leader Emanuel Buchmann, ist bisher alles nach Wunsch verlaufen. Auf der ersten Etappe konnte er im Finale noch ein paar Sekunden auf die Konkurrenz herausfahren. Im Einzelzeitfahren lief es sogar besser als erwartet, wodurch der junge Ravensburger nun von einer perfekten Ausgangsposition die entscheidenden Etappen in Angriff nehmen kann.

Früh im Rennen setzten sich 6 Fahrer vom Feld ab. Nach einer Rennstunde war der Abstand zwischen Spitze und Feld bereits bei 8 Minuten angelangt, dennoch herrschte im Feld der Favoriten keine Panik. Alle schienen sich auf den letzten Anstieg des Tages vorzubereiten. Auch BORA – hansgrohe versuchte Emanuel Buchmann im Feld gut zu beschützen, ohne dabei unnötige Kräfte zu verschwenden.

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La Fléche Wallonne mit zwei jungen BORA – hansgrohe Fahrern in den Top Zwanzig

La Fléche Wallonne mit zwei jungen BORA – hansgrohe Fahrern in den Top Zwanzig.

Ein Rennen, welches in den finalen Kilometern entschieden worden ist, endet für BORA – hansgrohe mit zwei Plätzen in den Top Zwanzig. Patrick Konrad beendet sein ersten Fleche Wallonne mit Platz 16, Teamkollege Jay McCarthy wird 19. .

Mit „La Fleche Wallonne“ wurden die Ardennen Klassiker heute fortgesetzt. Das Rennen ging über 200 Kilometer von Startort Binche in die Provinz Lüttich nach Huy. Acht Anstiege warteten auf das Feld, der Berg „Mur de Huy“ musste zweimal bezwungen werden, bevor es ein drittes Mal in Richtung Ziel ging. Sonnenschein aber Temperaturen um die 4 Grad machten das Rennen nicht unbedingt leichter.

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Patrick Konrad sprintet aufs Podium bei Valverde Sieg in Murcia

Das junge Team von BORA – hansgrohe überzeugt bei der Vuelta Ciclista a la Region de Murcia mit gleich drei Fahrern in der Verfolgergruppe hinter dem Sieger A. Valverde. Am Ende wird die starke Teamleistung mit dem dritten Rang von Patrick Konrad belohnt.

Wie erwartet, setzte sich heute früh eine 3-Mann Gruppe bei der Vuelta Ciclista a la Region de Murcia ab. Da im letzten Drittel der Strecke aber eine Bergwertung der 1. Kategorie auf das Fahrerfeld wartete, war auch schnell klar, dass die Fluchtgruppe es schwer haben, würde bis ins Finale an der Spitze des Rennens zu bleiben.

Team Movistar mit Lokalmatador A. Valverde begann dann auch früh das Rennen zu kontrollieren und eine Attacke ihres Kapitäns vorzubereiten. BORA – hansgrohe setzte heute auf Patrick Konrad. Der junge Österreicher gilt als guter Bergfahrer, ist aber gleichzeitig sehr sprintstark, was bei der heutigen Streckenführung eine schlagkräftige Mischung darstellt.

Nachdem die Fluchtgruppe noch vor dem Anstieg zum Alto Collado Bermejo eingeholt wurde, war klar, dass hier eine Vorentscheidung fallen würde. Bei der Attacke von A. Valverde konnte niemand im Feld mitgehen. In der ersten Verfolgergruppe waren mit Patrick Konrad und Emanuel Buchmann aber gleich zwei BORA – hansgrohe Fahrer vertreten.

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DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe | Stiehl Photography

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Dimanche 10 juillet – Étape 9 – 184.5km: Vielha Val d’Aran / Andorre Arcalis

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Troisième et dernière étape pyrénéenne qui s’est couru entre l’Espagne et la principauté d’Andorre avec une arrivée au sommet d’Andorre Arcalis.
Ce fut une étape très difficile, marquée par la chaleur et par l’orage de grêle en fin d’étape sur l’ultime ascension.

Le vainqueur de l’étape du jour :
Il est issu de l’échappée du jour, Tom Dumoulin. Une échappée parti dans le premier col. Tom Dumoulin était loin au classement général et a su profiter de cette situation pour remporter une victoire de prestige.

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Kruijswijk behält die Führung im Giro

LottoNL-Jumbos Steven Kruijswijk behielt seine Führung in der heutigen Giro d’Italia Etappe 17, bis Cassano d’Adda. Roger Kluge (IAM Cycling) gewann die Etappe und Kruijswijk wurde als 30. platziert, noch immer drei Minuten auf Esteban Chaves (Orica – Greenedge).

Im Gegensatz zu gestern, fuhren sofort einige Abtrünnige sofort los. Daniel Oss (BMC), Eugert Zhupa (Wilier Tries – Südost) und Pavel Brutt (Tinkoff) bauten einen Vorsprung von mehr als fünf Minuten aus. Trek – Segafredo und Lampre – Merida kontrollierten das Peloton. Gleich dahinter, die Männer von LottoNL-Jumbo behielten das Rosa Trikot.

Nach dem zweiten Zwischensprint, überholten drei Männer die Führenden. Nicht viel später, war das Peloton in einem Massensprint auf der Linie involviert auch Roger Kluge (IAM Cycling), wie immer mit einem späten Angriff.

“Es war keine einfache Fahrt”, sagte Sportdirektor Addy Engels. “Es gab gute Fahrer vor, die für uns nicht gefährlich waren. Die Sprinter-Teams mussten hart in der Verfolgung arbeiten. Wir fuhren auch nur hinten, aber die Kurven machten es schwierig.”

Steven Kruijswijk
Kruijswijk beendete mit den anderen Favoriten und die Führenden blieben die gleichen, drei Minuten auf Chaves und 3-32 auf Alejandro Valverde (Movistar).

“Das war wahrscheinlich der letzte einfache Tag. Ich habe es genossen und versucht, so viel Energie wie möglich zu retten”, sagte Kruijswijk.
Er muss die längste Etappe des Giro morgen fahren, mit dem Pramartino Aufstieg vor Pinerolo. “Es ist ein langer Tag mit einem harten Finale, ich habe dort oben zu sein und muss sicherstellen, dass ich gut klettern kann und habe keine Zeit zu verlieren.”

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