Schlagwort-Archiv: Alexander Kristoff

Radklassiker Eschborn-Frankfurt: Historischer 4. Sieg in Folge für Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)


1. Mai, Tag der Arbeit beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt
The same procedure as every year, Mr. Kristoff?
Alles wie im Vorjahr am 1. Mai 2018?
Alexander Kristoff (Team UAE Emirates) gewinnt zum 4. Mal in Folge den Radklassiker.


BORA hansgrohe zeigt wie im Vorjahr eine sehr starke Teamleistung und wird, wie im Vorjahr, wieder dafür nicht belohnt.
Soweit die Parallelen zum Vorjahr.
Aber es war auch einiges anders in 2018. Angefangen beim Wetter, das sich bei heiter bis wolkigen Himmel, Wind und etwas kühlen Temperaturen um 14 Grad doch gegenüber dem Dauerregen und nur 9 Grad vom letzten Jahr stark verbessert zeigte.
Auch die Strecke war anders gegenüber dem Vorjahr, der Mammolshainer Stich musste nun 4x statt 3x befahren werden und zusätzlich musste die Billtalhöhe 2x bezwungen werden. Dies sollte den bergfesten Ausreißern mehr Möglichkeiten zum Angriff bieten und den Sprintern Kopfzerbrechen bereiten.
Letztendlich hätte es ja fast geklappt, die letzte Fluchtgruppe um den starken Emanuel Buchmann (BORA hansgrohe) wurde erst drei Kilometer vor dem Ziel auf den Zielrunden eingeholt und so kam es doch wieder zu einem Sprint einer etwa 25 Mann starken Spitzengruppe.
Nach etwa 25 Kilometern setzte sich die Gruppe des Tages vom Feld ab, es waren: Daniel Teklehaimanot (Cofidis), Alexejs Saramotins (Bora-hansgrohe), David Tanner (Verandas Willems-Crelan), Floris Gerts (Roompot), Yukiya Arashiro (Bahrain-Merida), Antoine Warnier (WB Aqua Protect) und Aaron Gate (Aqua Blue Sport).

Bei der zweiten Passage des Mammolshainer Stichs gab es im Feld bereits ernstzunehmende Attacken, obwohl noch 120km zu fahren waren.
Gregor Mühlberger (Bora-hansgrohe), Bjorg Lambrecht (Lotto Soudal) und Michael Gogl (Trek-Segafredo) konnten sich absetzen und jagten der Spitzengruppe hinterher und konnten nach der Billtalhöhe aufschließen.

Auch der spätere Sieger Kristoff hatte nun eine kritische Phase, aber seine UAE Emirates Teamkameraden arbeiteten hart für ihn und wahrten so seine Chance auf den Sieg.

Nachdem bei Katusha-Alpecin sowohl Marcel Kittel als auch Rick Zabel Probleme bekamen, wurde die Taktik auf Attacke umgestellt und mit dem Sieger von 2013, Simon Spilak, und Nils Politt bildete sich eine Verfolgergruppe, der auch Buchmann, Bole, Laurens De Plus (Quick-Step Floors), Julien Bernard (TREK) und Arashiro angehörten.

Die Kursveränderung zeigte also durchaus Wirkung bei den Fahrern.
Die Spitzengruppe verkleinerte sich etwas im weiteren Verlauf und beim 4. Anstieg zum Mammolshainer gab es auch im Feld weitere Angriffe durch Matthews (Sunweb) und Jan Tratnik (CCC Sprandi), aber sie wurden durch das Feld, in dem jetzt Quickstep mehr und mehr die Führungsarbeit für Fernando Gaviria übernahm, wieder gestellt. Ca. 25km vor dem Ziel betrug der Abstand zur Fluchtgruppe noch 1 Minute und 15 Sekunden. Am Hainer Weg in Frankfurt, der auch wieder neu in die Strecke integriert wurde und an dem früher das Henninger Turm Rennen endete, teilte sich die Kopfgruppe und Bole, Buchmann, Bernard und Spilak konnten sich nach vorne absetzen. Aber alle Mühen waren vergeblich für die tapferen vier, drei Kilometer vor dem Ziel wurden sie vom immer kleiner werdenden Feld bei hohem Tempo gestellt und es kam zum Spurt einer gut besetzten Spitzengruppe von ca. 25 Mann. BORA hansgrohe hatte bei Einholung von Emu Buchmann den Plan B aktiviert, denn Sprinter Sam Bennett befand sich nach seiner Rennpause noch vorne dabei. Er folgte als einziger, als Fernando Gaviria (Quickstep) bereits 500 Meter vor dem Ziel auf den winkligen Zielrunden seinen Sprint eröffnete, aber dann in der letzten Kurve vor dem Ziel dem TV-Motorrad folgte anstatt auf dem Kurs zu bleiben. Bennett bemerkte Gavirias Mißgeschick, musste aber 300 Meter vor dem Ziel stark bremsen und dann den Spurt von vorne fahren und hatte so keine Chance auf den Sieg, den sich Kristoff vor dem stark aufkommenden Matthews und dem belgischen Meister Oliver Naessen holte.
Kristoff gab später in der Pressekonferenz zu, dass ohne das Mißgeschick von Gaviria dieser und Bennett wohl nur noch schwer einzuholen gewesen wären.
Ein spannendes Rennen wurde also geboten und als Fazit kann man sagen, dass bergfeste Sprinter und Rolleure wie Oliver Naessen bei dem neuen Streckenverlauf Chancen besitzen und für Fluchtgruppen bessere Möglichkeiten geschaffen worden sind.

Text/Fotos:
Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com / @plomiphotos

Ergebnis ELITE:
1. Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)
2. Michael Matthews (Sunweb)
3. Oliver Naesen (AG2R)
4. Andrea Paqualon (Wanty – Groupe Gobert)
5. Sean De Bie (Lotto Soudal)
6. Grega Bole (Bahrain-Merida)
7. Sam Bennett (Bora-hansgrohe)
8. Edvald Boasson Hagen (Dimension Data)
9. Jan Tratnik (CCC Sprandi)
10. Juan-José Lobato (Nippo – Vini Fantini)


Alexander Kristoff (UAE – Emirates) gewinnt Eschborn–Frankfurt zum vierten Mal in Folge


Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) hat auch bei der 57. Auflage von Eschborn–Frankfurt alle Hindernisse überwunden und sich zum vierten Mal in Folge den Sieg beim deutschen Frühjahrsklassiker gesichert. Damit ist der 30 Jahre alte Norweger alleiniger Rekordhalter. Kristoff kämpfte sich erfolgreich durch die schweren und mit zehn Anstiegen gespickten Taunus-Schleifen, auf denen insgesamt 3.500 Höhenmeter bewältigt werden mussten – mehr als je zuvor im Programm des Rennens standen.
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Nach 212,5 Kilometern ließ der Europameister im Sprint einer noch 25 Fahrer starken Gruppe den Australier Michael Matthews (Team Sunweb) und den Belgischen Meister Oliver Naesen (AG2R La Mondiale) hinter sich und feierte seinen dritten Saisonsieg. „Ich habe Geschichte geschrieben und bin super glücklich darüber. Mein Team hat sein Bestes gegeben, um mich in Position zu bringen“, sagte Kristoff, der bei seiner ersten Teilnahme im Jahr 2012 Sechster wurde und danach bei jeder seiner Teilnahmen auf der obersten Stufe des Podiums stand. „Allein schon deswegen ist es mein Lieblingsrennen.“ Die Verschärfung der Strecke hinterließ beim schnellen Skandinavier dennoch ihre Spuren. „Ich habe auf den beiden neuen Runden kämpfen müssen, die waren wirklich schwer. Ich fiel zurück, kam aber mit Hilfe meiner Mannschaftskollegen zurück. Im Sprint war ich zwar allein, aber das erging meinen Konkurrenten nicht anders.“

Bei Sonnenschein und Temperaturen um 15 Grad dauerte es rund 25 Kilometer, bis das Feld einer siebenköpfigen Ausreißergruppe freie Fahrt gewährte. Daniel Teklehaimanot (Cofidis), Alexejs Saramotins (Bora-hansgrohe), David Tanner (Verandas Willems-Crelan), Floris Gerts (Roompot-Nederlandse Loterij), Yukiya Arashiro (Bahrain-Merida), Antoine Warnier (WB Aqua Protect) und Aaron Gate (Aqua Blue Sport) fuhren sich einen Vorsprung von 4:40 Minuten auf das Feld heraus, in dem Sunweb und UEA Team Emirates die Verfolgung organisierten. Nach der Überquerung des Feldbergs, dem ersten und mit elf Kilometern längsten Anstieg des Tages, nahm das Rennen an Fahrt auf.

Nach der zweiten Überquerung des 2,3 Kilometer langen und bis zu 23 Prozent steilen Mammolshainer Bergs, gelang Gregor Mühlberger (Bora-hansgrohe), Michael Gogl (Trek-Segafredo) und Björg Lambrecht (Lotto Soudal) der Anschluss zur Spitze, aus der Teklehaimanot herausgefallen war. Danach gelang weiteren Fahrern der Anschluss, ehe die Gruppe nach der vierten und letzten Überfahrt über den Mammolshainer nur noch aus Gogl, Lambrecht, Mühlberger, Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe), Simon Spilak (Katusha-Alpecin), Grega Bole (Bahrain-Merida), Laurens De Plus (Quick-Step Floors) und Julien Bernard (Trek-Segafredo) bestand.

Auf den letzten 40 Kilometern startete das Feld, das zwischenzeitlich 1:35 Minuten hinter der Spitzengruppe lag, eine erfolgreiche Aufholjagd, stellte zunächst eine sechsköpfige Verfolgergruppe um Matthews, die sich bei der finalen Überquerung des Mammolshainers gebildet hatte, und fing mit Spilak, Buchmann, Bernard und Bole drei Kilometer vor dem Ziel auch die letzten Ausreißer ein.

Den größten Verdienst dafür durfte sich Quick-Step Floors auf seine Fahnen schreiben, denn die Helfer von Fernando Gaviria gaben alles, um ihrem Kapitän den Sprint zu ermöglichen. Der Kolumbianer begann schon 500 Meter vor dem Ziel den Sprint, allerdings verlor er in der letzten Kurve den Überblick, fuhr in die falsche Richtung und büßte so alle Chancen ein. Der hinter Gaviria fahrende Sam Bennett (Bora-hansgrohe) musste kurz abbremsen, eröffnete als Erster den Sprint, doch Kristoff zog vom Hinterrad des Iren souverän zum Sieg, den auch der stark aufkommende Matthews nicht mehr verhindern konnte.
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Text: ASO Fr. Sandra Schmitz
Fotos: Gerhard Plomitzer / www.plomi.smugmug.com / @plomiphotos

MILANO-SANREMO: HIER KOMMT “LA PRIMAVERA”

Das erste Monument Race des Jahres, jetzt in seiner 109. Ausgabe, kündigt seine Startliste an.
Das Rennen wird in 193 Ländern ausgestrahlt. Kleine Änderung des Kurses – jetzt länger mit 294km

Startliste, Offizielles Programm – Mailand-San Remo, aktualisierte Karten

Mailand, 16. März 2018 – Die 109. Ausgabe von Milano-Sanremo, dem ersten Monument-Klassiker der Saison, findet morgen um 9.45 Uhr auf der Piazza Castello statt und endet nach 291 Kilometern in der Via Roma, wobei 175 Fahrer 25 Teams repräsentieren (18 UCI WorldTeams und sieben Wild Cards), jeweils bestehend aus sieben Fahrern.

Unvorhersehbar wie eh und je – wie der Wetterbericht – wird La Primavera mit dem Sieger 2017, Michał Kwiatkowski, dem zweitklassierten UCI Straßenweltmeister Peter Sagan und dem Drittplatzierten Julian Alaphilippe, unter die Favoritenliste des Vorjahres gehen.

Diese Fahrer unter den Sprintern, Elia Viviani, Marcel Kittel, Arnaud Demare, Alexander Kristoff, André Greipel, Caleb Ewan, Mark Cavendish und Michael Matthews herausfordernd, und unter den Eintagesspezialisten, Greg Van Avermaet, Vincenzo Nibali, Philippe Gilbert, Matteo Trentin, Filippo Pozzato und Edvald Boasson Hagen.

Es gab eine kleine Änderung auf dem Kurs, jetzt 294 km lang: nach Basaluzzo geht das Rennen auf die rechte Seite des Flusses Orba über Predosa und Roccagrimalda Stazione, Rückkehr auf den ursprünglichen Kurs in Ovada. Diese Änderung ändert nichts am technischen Charakter des Rennens, macht es aber 3km länger.

TV-Abdeckung
Der 109. Milano-Sanremo NamedSport wird in 193 Ländern auf allen fünf Kontinenten ausgestrahlt. Die Ausgabe 2018 wird live von 14 TV-Sendern gezeigt.

RAI, der Host Broadcaster der WorldTour-Veranstaltung, wird vier Stunden vor und nach dem Rennen zwischen Live- und Special-Rennen berichten und in Italien auf Rai 2 senden.

In Europa wird La Chaine L’Équipe La Primavera in Frankreich senden, während das Rennen in Belgien auf Medialaan-VTM in Flämisch und auf RTBF in Französisch verfügbar sein wird.

Eurosport wird in 53 europäischen Ländern und in 16 Territorien im asiatisch-pazifischen Raum mit Kommentaren in 20 verschiedenen Sprachen senden.

Das erste Monument der Saison wird live in Südafrika auf Supersport, in den verbleibenden Ländern südlich der Sahara auf Kwese Sports und in ganz Nordafrika und im Nahen Osten auf OSN übertragen.

In Amerika wird das Milano-Sanremo auf Fubo.TV in den USA und Kanada, auf TDN in Mexiko und Mittelamerika ausgestrahlt, während das ESPN-Netzwerk Brasilien, die restlichen Länder Südamerikas und die Karibik abdecken wird.

Rennen wird in Japan auf DAZN live sein, während in Neuseeland wird auf Sky Sports übertragen werden.

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Abu Dhabi Tour #1: Cavendish crashes out on stage 1

Concussion rules Mark Cavendish out of Abu Dhabi Tour
Alexander Kristoff (UAE – Team Emirates) won the opening stage of the Abu Dhabi Tour, sprinting to the stage win ahead of Andrea Gaurdini (Bardiani -CSF) and Caleb Ewan (Mitchelton-Scott).

Team Dimension Data for Qhubeka was dealt a massive blow even before racing truly got underway on stage 1 of the Abu Dhabi Tour. Mark Cavendish was involved in a crash in the neutral zone. It seemed the race director’s car slowed suddenly as it led the peloton out of Madinat Zayed, the reaction in the peloton saw 4 riders, including our Manxman, go down.

Unfortunately Cavendish had to abandon the Abu Dhabi Tour as a result of the crash. “Mark sustained a concussion and a whiplash injury after his crash today. Due to the concussion, we were not willing to risk rider safety and the call was made for Mark to stop the race. A serious neck injury has been excluded in hospital. He currently has some concussive symptoms and neck pain, but is otherwise stable. We will monitor Mark’s condition closely going forward.” explains Team Doctor, Dr Adrian Rotunno.

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Alexander Kristoff wins Stage 1, the Al Fahim Stage, of the Abu Dhabi Tour and takes the Red Jersey

Madinat Zayed, 21 February 2018 – The European road champion Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) won the opening stage of the 2018 Abu Dhabi Tour, starting and finishing in Madinat Zayed (189km), in a bunch sprint and took the lead in the General Classification. On the podium he was rewarded with the first race leader’s Red Jersey, sponsored by Al Maryah Island, and also the points leader’s Green Jersey, sponsored by Emirates Post.

STAGE RESULT
1 – Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) 189km in 4h48’24”, average speed 39.320km/h
2 – Andrea Guardini (Bardiani CSF) s.t.
3 – Caleb Ewan (Mitchelton – Scott) s.t.

JERSEYS

The Red Jersey, sponsored by the Al Maryah Island (General individual classification by time) – Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)
The Green Jersey, sponsored by Emirates Post (General individual classification by points) – Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)
The White Jersey, sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider born after 1 January 1993) – Caleb Ewan (Mitchelton – Scott)
The Black Jersey, sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) – Nikolay Trusov (Gazprom – Rusvelo)
GENERAL CLASSIFICATION
1 – Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)
2 – Andrea Guardini (Bardiani CSF) at 4″
3 – Caleb Ewan (Mitchelton – Scott) at 6″

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TOUR OF OMAN 2018: A MUST DO FOR KRISTOFF (UAE Team Emirates)

Alexander Kristoff showed again in the second part of 2017 that he is one of the best riders when it comes to sprints and one-day races, winning the European championships and claiming the silver medal at the Worlds, mere centimetres behind Peter Sagan. The former winner of Milan – Sanremo (2014) and Tour of Flanders (2015) is back into action with a new kit, after signing with UAE Team Emirates. And he’s determined to remind everyone that he is also a man of the Spring.


Tour of Oman 13.2.18 to 18.2.18
Who will be the best sprinter of the Tour of Oman?
Mark Cavendish is a good sprinter, he’s showed it many times. The level of the sprints will be high. But I’ve done good sprints here before (7 stage wins) so I hope that I’ll be among the best and that I can win again.
What are you looking for in the Tour of Oman?
It’s part of my build-up for the Classics. I’ve actually participated in every edition. I don’t know if many other people have been there every year… With Dubai and Abu Dhabi, I have like a Grand Tour here in the Middle-East. I know Cavendish is doing the same. I hope to start winning some races. And the main point is to build shape for the Classics.
What’s special about the Tour of Oman?
In Dubai and Abu Dhabi, the buildings are more modern, in Oman it’s classic oriental and I like it. When you think of Arabia, Oman is one of the countries that reflects that. And also the nature is more spectacular with the mountains. Normally, we always have a nice weather and a good race, so it will be nice!
You’re coming with your new team, UAE Team Emirates, after six years with Katusha…
Now I’m quite used to getting the new kit on. I feel good in the new team, with UAE. I had a really good time in Katusha for sure, there are many good guys. I’ve seen them again and they are my friends, but now I also get new friends from UAE and I feel like at home already.
How would you describe your role in the team?
I will be a captain for the sprints and classics. And then we have other captains for Ardennes classics and the Tours. The Classics are my big goal for the season. The first target will be Sanremo and then I want to be in top shape until Roubaix. The Tour will be my second big goal. I think we’ll split the team 50/50 with Dan Martin. He will need support as he goes for a good general classification.
The Tour of Oman is an opportunity to see how well you understand each other with your new teammates in the sprints. What do you expect ?
We’ve trained a bit for the sprints in the first training camp, where we were almost all together, but not during the last one. (Simone) Consonni was in Australia, (Filippo) Ganna was in Argentina ; we’ve been a little bit spread out. But we all know what we need to do and we just need to make a good plan before and try to execute it. My only issue is Consonni is quite small so I won’t get too much draft (laughs).

Text: ASO
Foto: Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com
@plomiphotos (Instagram)

Positive Bilanz nach Rad-EM in Dänemark

Heute endeten die Rad-Europameisterschaften in Herning, Dänemark, mit dem Straßenrennen der Profis. Daniel Auer und Markus Eibegger konnten sich gegen die Übermacht von WorldTour-Profis gut in Szene setzen. Den EM-Titel sicherte sich im Massensprint der Norweger Alexander Kristoff. Silber und Bronze holten sich der Italiener Elia Viviani, zweifacher Etappensieger der diesjährigen Österreich Rundfahrt, und der Niederländer Moreno Hofland.

Das Straßenrennen der Elite-Fahrer lief über flache 241,2 Kilometer. Das Rennen entwickelte sich von Beginn an wie jene der Damen und U23-Fahrer: keine Fluchtgruppen konnten sich entscheidend lösen. Nach einigen Scharmützeln, unter anderem attackierten die Belgier, als der italienischen Sprintstar Elia Viviani seine Notdurft verrichten musste, kam es zum gefährlichen Massensprint. Auf dem letzten Kilometer ereigneten sich wie beim U23-Rennen, wo es gestern auch Lukas Schlemmer erwischt hatte, einige Massenstürze. Im Sprint ließ Kristoff seinen Gegnern keine Chance. „Daniel Auer und Markus Eibegger haben sich inmitten der WorldTour-Profis ordentlich geschlagen. Die Distanz von 240 Kilometer ist für sie auch nicht alltäglich“, beschrieb Nationaltrainer Franz Hartl die Leistungen der beiden ÖRV-Profis, die bei Felbermayr Simplon Wels unter Vertrag stehen. Daniel Auer kam mit dem Haupfeld ins Ziel und wurde 19., Markus Eibegger hatte als 65. 30 Sekunden Rückstand.

Sehr positive EM-Bilanz
„Die gesamten Europameisterschaften liefen für uns sehr gut. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals so viele Top-Ten-Platzierungen hatten“, analysiert Hartl, der in Bezug auf die vermeintliche Zeitfahrschwäche der Österreicher meint: „Wir haben immer gejammert, dass wir keine Zeitfahrnation sind. Und jetzt holen wir sechste und siebente Plätze bei den U23-Fahrern, Martina Ritter wird tolle Fünfte und Matthias Brändle schrammt mit Rang vier nur um Sekunden an einer Medaille vorbei!“

Homepage: www.radsportverband.at

Countdown läuft zurBruckmühler Radsportnacht  

Am Freitag, den 04. August 2017 ist es soweit, der RSV Götting Bruckmühl e.V. lädt wieder mit einem beeindruckenden Starterfeld zur Bruckmühler Radsportnacht. Erstklassige Sprinter kommen direkt von der Tour de France nach Bruckmühl.

Bis ins Jahr 2009 war die Bruckmühler Radsport-Nacht ein Fixpunkt im deutschen Radsportkalender. Ein Spektakel für die Zuschauer, ein großes Event des Radsports, fest verankert in den Köpfen der nationalen und internationalen Profis, der Fans, des Vereines und der Bruckmühler Bürger. Nach einer 7-jährigen Pause ließ der RSV Götting-Bruckmühl das Radfest 2016 erstmals wiederaufleben.

“Ich freue mich, dass wir es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, die Bruckmühler Radsport-Nacht durchführen zu können. Großer Dank gilt hier natürlich den Sponsoren, Partnern und Helfern. Unser Starterfeld ist wirklich beeindruckend und einem tollen Radsportabend steht nichts mehr im Wege.“ – Peter Laupheimer, 1. Vorstand RSV Götting-Bruckmühl e.V.

Das Starterfeld
Mit Rudi Selig steht ein Sprinter, der die Tour de France mit Bravour absolviert hat, in Bruckmühl am Start. Rudi konnte in dieser Saison mit zahlreichen Top-ten-Resultaten aufzeigen, beim 100. Giro ´d Italia musste er sich bei der 3. Etappe nur um Millimeter dem Etappensieg geschlagen geben. Ein weiterer Sprinter wird der Österreicher Marco Haller vom Team Katusha- Alpecin sein. Der Österreicher ist Edelhelfer des Norwegers Alexander Kristoff und führte ihn schon des Öfteren zum Sieg.
Daneben stellt das Team BORA – hansgrohe neben Michael Schwarzmann und Andreas Schillinger weitere Profis. Die restlichen Sprintasse werden wir noch vorstellen. Man darf also gespannt sein!

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Radklassiker Eschborn – Frankfurt 1.5.2017

1.5.2017 Radklassiker Eschborn – Frankfurt


Sieger AlexanderKristoff, RikZabel und John Degenkolb (links)

Das Radrennen in Frankfurt am 1.Mai hat eine schöne und traditionsreiche Geschichte und bietet den Radprofis einen Tag der harten Arbeit, besonders im Jahr 2017.

Erstmals bekam das schöne Rennen den World Tour Status und mit der französichen ASO einen prominenten (Mit-)Organisator.

Dies bewirkte eine erstklassige Besetzung mit 11 von 18 World Tour Teams und vielen Spitzenfahrern/Weltklassesprintern, allen voran WM Peter Sagan (BORA-hansgrohe), Marcel Kittel (Quickstep), dem DM Andre Greipel (Lotto-Soudal), den Lokalmatadoren John Degenkolb (TREK) und WM im Zeitfahren Tony Martin (Alpecin-Katusha) sowie dem Vorjahressieger Alexander Kristoff (Alpecin-Katusha).

Zusätzlich bot Petrus in 2017 besonders schwere Bedingungen für die Fahrer, pünktlich zum Start der Rennen begann der Dauerregen und die Temperaturen verweilten im einstelligen Bereich, am Feldberg waren es nur 4 Grad.

Dieses Wetter, der anspruchsvolle Kurs und das hohe Renntempo beim Einholen der obligatorischen frühen Ausreißergruppe forderten ihren Tribut, auch unter den Topfahrern, so mussten die nach einer Rennpause angetretenen Andre Greipel, Marcel Kittel und auch WM Peter Sagan notgedrungen auf das harte Finale des Rennens verzichten.


Sieger AlexanderKristoff, RikZabel und John Degenkolb (links)


Sieger AlexanderKristoff, RikZabel und John Degenkolb (links)

Dies war sicherlich auch ein ‚Verdienst‘ der Tempoarbeit von Alpecin-Katusha und TREK, die das Rennen für ihre tempo- und wetterfesten Kapitäne Kristoff und John Degenkolb schwer machen wollten.

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MILANO-SANREMO: Es ist Zeit für “Den Frühling”

The first Monument Race of the year, now in its 108th edition, announces its Start List.
The race will be broadcast in 185 countries.

Milan, 17 March 2017 – The 108th edition of Milano-Sanremo, the first Monument Classic of the season, is set to take place tomorrow, starting in piazza Castello at 9.45 and finishing in Via Roma after 291km, with 200 riders representing 25 teams. Defending champion Arnaud Démare (FDJ), former winners John Degenkolb (Trek – Segafredo), Alexander Kristoff (Team Katusha Alpecin), Simon Gerrans (Orica – Scott), Mark Cavendish (Team Dimension Data) and Filippo Pozzato (Wilier Triestina – Selle Italia) are among the big names on the start list released today (see attachment) along with Olympic Champion Greg Van Avermaet (BMC Racing Team), World Champion Peter Sagan (Bora – Hansgrohe), and the in-form sprinters Fernando Gaviria (Quick-Step Floors), Elia Viviani (Team Sky), Nacer Bouhanni (Cofidis, Solutions Crédit), Michael Matthews (Team Sunweb) and Sonny Colbrelli (Bahrain – Merida).

Start list
Race Programme
Maps
TV COVERAGE
The 108th Milano-Sanremo NamedSport will be broadcast in 185 countries right across the five continents. The 2017 edition of the race will be shown live by 16 TV networks.
RAI, the WorldTour event’s host broadcaster, will produce three hours live coverage of the race, broadcasting it in Italy on Rai Sport + HD, with the final part live on Rai 2. Eurosport will show La Primavera live throughout the whole of Europe, with the exception of France where l’Equipe will air the race on its free-to-air channel. In Switzerland the race will be broadcast by SRG SSR and in Belgium by the French speaking channel RTBF.
In Asia, the exclusive live broadcast in Japan will be on DAZN, while in China the race will be broadcast on the Web TV Hysport. Eurosport will also broadcast the race in 15 territories across the Asia Pacific region, while in New Zealand the Milano-Sanremo NamedSport will be broadcast exclusively on Sky Sports.
OSN network is the right holders for the Middle East and Africa regions, while Kwese Sport will cover the SubSaharian Africa territories with the sole exception of South Africa, where the race will be broadcast live on Supersport.
The 2017 Milano-Sanremo NamedSport can be followed in the Americas on Fubo.TV in USA and Canada, on TDN in Mexico and Central America and on the ESPN network in South America and the Caribbeans.
SNTV – the Sports News Television platform will distribute images from the race all over the world.

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World Road Race Championships: Silver for Mark Cavendish

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World Road Race Championships: Silver for Mark Cavendish
Team Dimension Data for Qhubeka place 4 riders in top 20 at World Championships
The 2016 UCI World Road Race Championships concluded today with the elite men’s 257km road race. Defending champion, Peter Sagan (Slovakia) was able to retain his crown and sprinted to victory just ahead of our very own Mark Cavendish and Tom Boonen (Belgium) placed 3rd.

Team Dimension Data for Qhubeka were proud to have no less than 16 riders take the start in Doha this morning, all ready to represent their respective nations. As racing got underway it was riders from our African Team that really lit up the race. Nic Dougall (South Africa) was joined by Natnael Berhane (Eritrea) in an attack after just 3km of racing. Our 2 African riders pulled 5 more riders away with them to form the break of the day.

As the lead group made its way up the Arabian Gulf, the peloton was happy to give them a good gap and the advantage blew out to just over 10 minutes rather quickly. Mark Cavendish’s Great Britain squad along with our Belorussian champion, Kanstantsin Siutsou controlled the gap from the front of the main bunch. It was a unique situation to have riders from our African Team really dictating the pace of the race from both ends.

As expected though the soaring temperatures and typical Qatari crosswinds would play a huge role in today’s race and the race defining moment came with still 175km to go. After a 80km trip up the Arabian Gulf, the main bunch turned back towards Doha and Great Britain and Belgium chose this exact moment to put the race into the gutter. Minutes later and the crosswinds had blown the race to pieces.

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