Schlagwort-Archiv: Alexander Meier

HERRMANN Radteam e.V.: Zwei Deutsche Meister, ein Bergkönig und ein neuer A-Fahrer

Aktuell haben wir keine Lust von der Welle des Erfolges abzuspringen und so konnten wir auch in den vergangenen Wochen wieder einige tolle Siege einfahren. Im Rahmen der Cologne Classics wurden in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften im Paracycling ausgetragen, gleichzeitig waren auch internationale Rennfahrer im Rahmen der Europacupwertung nach Köln eingeladen. Unsere blauen HERRMANN-Farben repräsentierte unser Renntandem mit Stoker Tim Kleinwächter und Pilot Peter Renner. Die beiden erwischten ein perfektes Rennwochenende und konnten sich beide deutsche Meistertitel sowohl im Zeitfahren am Samstag, als auch den Straßentitel am Sonntag und somit das begehrte weiße Trikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring sichern. Auch die internationale Konkurrenz war nicht schneller und so ergatterten sich beide die maximale Punktzahl für die Weltrangliste mit dem Sieg des Europacups. Bedanken möchten sich Peter Renner und Tim Kleinwächter neben den Teamsponsoren bei den Partnern der Getränkeoase Bitzinger und Karcher Design, die die beiden heuer exklusiv unterstützen.

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Herrmann Radteam zeigt starke Leistung bei 8. Internationaler Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2

Das gesamte Herrmann Radteam zeigt bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2 trotz starker Konkurrenz eine fantastische Teamleistung!

Robert Müller gewinnt überraschend die Gesamt-Bergwertung – Florian Nowak wird 17. in der Gesamtwertung – Florian Obersteiner fährt im Tagesklassement auf Platz 7

Vergangener Woche stand der Küpser Robert Müller mit seinen fünf Teamkollegen des fränkischen Herrmann Radteams – Florian Nowak, Alexander Meier, Marc Clauss, Florian Gindhart, Florian Obersteiner bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI Kategorie 2.2 mit rund 120 Radrennfahrern aus 12 Nationen am Start. Auf der 474 Kilometer langen Rundfahrt befand sich der Allrounder insgesamt über 245 Kilometer in Fluchtgruppen.

Robert Müller gewinnt hervorragend die Gesamt-Bergwertung der Rundfahrt. Er befand sich auf der 2. Etappe (zugleich die längste der Rundfahrt mit 192 km) in einer 5-köpfigen Spitzengruppe, die sich bereits nach 20 km vom Hauptfeld lösen konnte – aber nach einer 180 km Flucht vom Feld wieder gestellt wurde. Hier sicherte sich Robert viele Bergpunkte und konnte sogar die letzten drei Wertungen für sich entscheiden!

Robert schonte auf der 3. Etappe, die in Eferding gestartet wurde seine Kräfte und holte bei einer Bergwertung zwei Punkte und sicherte somit erst einmal das Trikot ab und verteidigte das Bergtrikot in Aigen im Mühlkreis. Aber dies reichte noch nicht ganz um die Gesamt-Bergwertung abzusichern.

So setzte das gesamte Herrmann Team alles auf eine Karte und Robert Müller schaffte es auf der 4. und letzten Etappe von Trau nach Ternberg über knapp 137 km wieder in die Fluchtgruppe.

Hier konnte er weitere wichtige Bergpunkte sammeln, indem er jeweils zweimal auf Platz 2 fuhr. Die letzte Bergwertung konnte er hervorragend für sich entscheiden. Nun war klar: Der Oberfranke gewinnt überraschend mit 40 gesammelten Bergpunkten die Gesamt-Bergwertung der Oberösterreich Rundfahrt. Überraschend demzufolge, weil Robert Müller eigentlich ein Sprintertyp ist, man darf gespannt sein ob das noch nicht sein letztes Bergtrikot war.

Florian Obersteiner sprintete auf der 2. Etappe von Wels nach Obernberg am Inn auf einen starken 7. Platz und wurde bester Deutscher! Er bestätigte seine starke Form und fuhr auf der Schlussetappe auf einen guten 15. Platz! In der Gesamtwertung wurde er 30.

Florian Nowak beendete die Rundfahrt in der Gesamtwertung auf einen sehr guten 17. Platz mit 1:17 min Rückstand auf den Sieger Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels. Die 1. Etappe führte von der Universität Linz zum Freilichtmuseum Pelmberg war zwar nur 12,6 Kilometer lang, verlangte den Fahrern aber aufgrund der zahlreichen Steigungen alles ab. Teamkapitän Florian Nowak hatte von den Herrmännern die besten Beine im Team und fuhr relativ weit vorne mit, konnte aber den Anschluss zu einer größeren Verfolgergruppe zur Spitze leider nicht mehr herstellen und wurde am Ende guter 19ter. Auf der 3. & 4. Etappe verlor er in der Gesamtwertung keine Zeit mehr in dem er 21. bzw. 19. wurde, somit machte er noch zwei Plätze im GC gut.

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Robert Müller überrascht in Oberösterreich

Robert Müller gewinnt überraschend die Gesamt-Bergwertung bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2.

Vergangener Woche stand der Küpser Robert Müller mit seinen fünf Teamkollegen des fränkischen Herrmann Radteams – Florian Nowak, Alexander Meier, Marc Clauss, Florian Gindhart, Florian Obersteiner bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI Kategorie 2.2 mit rund 120 Radrennfahrern aus 12 Nationen am Start. Auf der 474 Kilometer langen Rundfahrt befand sich der Allrounder insgesamt über 245 Kilometer in Fluchtgruppen.

Die 1. Etappe führte von der Universität Linz zum Freilichtmuseum Pelmberg war zwar nur 12,6 Kilometer lang, verlangte den Fahrern aber aufgrund der zahlreichen Steigungen alles ab. Hier hielt sich Müller noch zurück.

Die 2. Etappe startete in Wels und endete in Obernberg am Inn. Diese Etappe war zugleich die längste der Rundfahrt über 192 km. Robert Müller befand sich ab km 20 bis km 180 in einer 6-köpfigen Spitzengruppe und konnte hier viele Bergpunkte sichern, in dem er unter anderem drei von fünf Bergwertungen gewinnen konnte. Somit konnte er am Ende der Etappe sich verdient das Bergtrikot überstreifen konnte.

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Deutscher Vizemeister und starke Auftritte vor der Haustüre und in der Bundesliga

Wir blicken als Verein auf einen unserer Saisonhöhepunkte zurück – den Gebhardt Bauzentrum Preis, die bayerischen Meisterschaften! Dieses Event hat uns alle zusammen gefordert, aber das Echo der Medien, der Aktiven, Helfer, Anwohner und Zuschauer hat uns gezeigt, dass wir stolz auf das erste Rennen unserer noch jungen Vereinsgeschichte sein dürfen. Wer den Renntag noch einmal Revue passieren lassen möchte, sei auf unsere Mediengalerie verwiesen. Im Namen des Vereins möchte ich mich ganz herzlich bei allen beteiligten Helfern bedanken. Die helfenden Hände waren am siebten Mai so zahlreich, dass ich an dieser Stelle darauf verzichte einzelne Namen zu nennen.

Sportlich war an der Strecke für hunderte Zuschauer Einiges geboten. Von Entscheidungen der Paracycler über die Senioren, Nachwuchsklassen, Damen, Hobbyfahrer bis hin zu den Eliteradsportlern bot unser Renntag viel spannenden Radsport. Unser Ziel als Verein selbst einige Medaillen zu gewinnen ging ebenfalls auf. Maximilian Hornung gewann das Hobbyrennen, Lukas Schmidt wurde Dritter und unser Renntandem zeigte ebenfalls ein schnelles Rennen. In der U13 gewann Dario Hamann den bayerischen Vizemeistertitel, Max Herrmann wurde Dritter. Im Hauptrennen sahen wir zum Abschluss ein packendes Rennen das mit Johannes Schinnagel sicher einen wohlverdienten Sieger fand, unser Bundesligateam zeigte starken Radsport und am Ende belohnte Alexander Meier unsere Mühen mit der bayerischen Silbermedaille, Simon Laib wurde Vierter. Aber auch alle anderen Sportler aus den eigenen Reihen zeigten vollen Einsatz, alle wollten sich gut präsentieren vor der heimischen Kulisse, das war jedem einzelnen Gesicht anzusehen!

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Topergebnis jagt Topergebnis!

Florian Nowak und Alexander Meier feiern einen Doppelsieg beim bayerischen Saisonauftakt in Aichach, Marc Clauss wird Dritter des C-Rennens, Max Herrmann in der Nachwuchsklasse ebenfalls Dritter. Eine Woche später verpasst unser Teamkapitän Grischa Janorschke mit Platz zwei in Zusmarshausen nur knapp den zweiten Sieg! Florian Nowak – im gelben Trikot des Führenden im Heiss Cup – macht munter weiter: Dritter in Burggen, Vierter in Schweinlang… Wir können in der Tat auf einen sehr erfolgreichen Saisonstart blicken. Vor allem beeindruckend war bisher zu sehen, wieviele verschiedene Gesichter aus den eigenen Reihen bislang schon erfolgreich sein konnten. Beinahe jede Woche konnte ein Anderer vom Podium lächeln. Gespannt blicken wir jetzt alle auf den ersten Bundesligaeinsatz bei Rund in Düren am letzten Wochenende der Osterferien.

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Italiener Ruffoni holt Sprintsieg in Salzburg auf erster Top Speed Etappe der Ö-Tour – Zurita verpasst Top Platzierung für Team Vorarlberg und wird 21.! Team INSIDE News!

Fotos Team Vorarlberg
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Italienischer Doppelsieg in Salzburg – Nicola Ruffoni gewinnt Massensprint und übernimmt das gelbe Trikot der Tour! Team Vorarlberg Sprinter Francesc Zurita haderte nach verpatzter Chance!
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Nicola Ruffoni (CSF Bardiani / ITA) gewann die superschnelle Etappe (Schnitt 46,3 Km/h) vor seinem Landsmann Pasqualon (Team Roth). Francesc Zurita konnte die Chance heute nicht nutzen und verlor kurz vor dem Ziel den richtigen Zug. Rang 21 (Zurita) und Rang 26 von Patrick Jäger welcher in Salzburg als drittbester Österreicher finishte! Ein schwerer Sturz überschattete die heutige Etappe von Innsbruck nach Salzburg!

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Etappe Nr.1 von der Olympiastadt Innsbruck in die Mozartstadt Salzburg!

Um Schlag 11 Uhr wurde der Tour Tross von Tour Direktor Mag. Gernot Schaar auf die „offizielle“ Reise von Innsbruck nach Salzburg geschickt. Vom Landestheater über Wörgl nach Kufstein, weiter über Lofer in Richtung Stadtmitte Salzburgs über 186 Kilometer und 1524 Höhenmeter führte der erste Abschnitt.

Schwerer Sturz im Hauptfeld!

Nach dem neutralen Start folgten unzählige Attacken – jedes Team wollte heute in die erste Spitzengruppe. Bis KM 60 sollte es so dahin gehen, erst dann ging schlussendlich die Gruppe. In fast jeder Attacke auch die Vorarlberg Profis mit dabei – dann aber ein folgenschwerer Sturz mit hoher Geschwindigkeit im Feld. Alexander Meier (Team Hrinkow) und Dennis Paulus (Team Tirol), sowie ein weiterer Fahrer mussten mit z.T. schweren Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Gute Besserung vom Team Vorarlberg an die Adressen der betroffenen Teams!

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Italienischer Sprintsieg in Salzburg

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Auf der 1. Etappe der 68. Österreich Rundfahrt, die von Innsbruck nach Salzburg über 186,2 Kilometer führte, siegte der Italiener Nicola Ruffoni im Massensprint klar vor seinem Landsmann Andrea Pasqualon. Bester Österreicher wurde der Steirer Daniel Auer als Fünfter. In der Gesamtwertung übernahm Ruffoni das Gelbe Trikot.
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Gleich nach dem Start in Innsbruck, wo 2018 die UCI Straßen Rad Weltmeisterschaften stattfinden, wurde das Tempo im Feld enorm hoch gehalten. Es kam zu vielen Attacken im Feld, doch niemand konnte sich entscheidend absetzen. Erst nach rund 70 Kilometern konnten sich die Profis Allessandro Vanotti (Astana), Peter Koning (Drapac) und der Kufsteiner Maximilian Kuen (Amplatz BMC) entscheidend absetzen. Unterdessen kam es im Hauptfeld zu einem schweren Sturz. Drei Profis – darunter Tirol-Fahrer Dennis Paulus mit Schlüsselbeinbruch und Alexander Meier vom Team Hrinkow Advarics Cycleang mit Verletzungen im Beckenbereich – mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Das Spitzentrio baute den Vorsprung bis zur „Wiesbauer“-Bergwertung Durchholzen auf rund 5:30 Minuten aus. Danach erhöhte aber das Feld das Tempo und bei der 2. Bergwertung des Tages in Waidring, rund 60 Kilometer vor dem Ziel, schmolz er auf 3:45 Minuten. Kurz vor der Staatsgrenze verlor Maximilian Kuen den Anschluss an die Spitze, kurze Zeit später Vanotti. Der letzte Ausreißer Koning wurde schließlich drei Kilometer vor dem Ziel gestellt.

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