Schlagwort-Archiv: Alexandra Engen

Cyprus Sunshine Cup Afxentia Stage 3_PtP Lythrodontas

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Not to beat on flat sections: Jaroslav Kulhavy ©Thomas Weschta/EGO Promotion

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Kulhavy’s Strength Unmatchable; Back in Yellow.
Benko Takes Stage, Michiels Defends Lead.

In Lythrodontas the Hungarian Champion, Barbara Benko, won a sprint finish of four in front of Gunn-Rita Dahle-Flesjaa (Nor) Sabine Spitz (Ger) and Githa Michiels (Bel). Thirty minutes earlier, Jaroslav Kulhavy (Cze) won his second stage and took over the yellow leader’s jersey from Jordan Sarrou (Fra). Bartlomej Wawak (Pol) took third place out of four-man chasing group.

The empire strikes back! One day after his bad luck with a flat tyre, 2012 Olympic Champion, Jaroslav Kulhavy (Specialized Racing), showed a classy performance to dominate the 66.2 kilometre point-to-point in Lythrodontas, especially in the last six kilometres.

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21. Afxentia Etappenrennen / 1. Etappe Zeitfahren Lefkara-Skarinou

Favorit Kulhavy rast in Gelb – Terpstra überrascht

Jaroslav Kulhavy (Specialized Racing) hat sich nach dem Auftakt-Zeitfahren des Afxentia Etappenrennens auf Zypern das Leader-Trikot übergestreift. Bei den Damen war Anne Terpstra (Ghost Factory Racing) nach ihrem Sieg bei den Damen selbst überrascht.

Das Ziel lag 760 Meter tiefer als der Start, so dass die Strecke sehr downhill-lastig ausfiel. Dennoch stellten sich den Bikern aus 25 verschiedenen Nationen zwei Anstiege von zwei bis drei Minuten Dauer in den Weg, die es in sich hatten. Und am Schluss forderte im Gegenwind eine Flachpassage.
7,6 Sekunden war der Tscheche Jaroslav Kulhavy auf dem 14,6 Kilometer langen Kurs von Lefkara nach Skarinou schneller als der Schweizer Thomas Litscher (jb Brunex-Felt), mit Jan Skarnitzl (Sram Mitas Trek) lag ein weiterer Tscheche mit 24,5 Sekunden Rückstand auf Rang drei.

Jaroslav Kulhavy: „Ich habe mich sehr gut gefühlt, aber in manchen Kurven war ich zu schnell, bin weg gerutscht und habe dadurch einige Sekunden verloren. Auf der Flachpassage konnte ich viel Druck machen, aber die Anstiege waren nicht einfach. Ich bin mit 100 Prozent rein gefahren, aber ich konnte sie nicht ganz durchziehen.
Dieses Zeitfahren ist mit so viel Downhill sehr speziell, aber ich mag es. Für das erste Rennen bin ich sehr zufrieden. Aber ich muss auch gut in Form sein, damit ich beim Cape Epic mit Christoph Sauser mithalten kann.“

Thomas Litscher: Ich habe sehr gelitten. Die Anstiege waren länger, als ich sie eingeschätzt habe, deshalb musste ich etwas länger durchdrücken. Auf der Flachpassage zum Ziel hatte ich nicht mehr so viele Reserven. Aber mit dem Abstand von sieben Sekunden auf Jaro und Platz zwei bin ich ganz zufrieden.“

Jan Skarnitzl: „Platz drei ist perfekt. Ich bin im Weltcup nicht der beste Downhiller, gerade so schnelle Schotterstraßen sind nicht mein Ding. Aber es gab ja auch Anstiege und die kamen mir entgegen. Auch die Flachpassage im Wind, das kenne ich von zuhause. Aber für die Gesamtwertung, glaube ich, wird die neu gestaltete dritte Etappe entscheidender sein als bisher.“

Vorjahres-Sieger Fabian Giger (Kross Racing) verlor als 17. bereits 1:13 Minuten.

Damen: Defekt bei Titelverteidigerin
Als Anne Terpstra das Ziel erreicht hatte, war sie weit davon entfernt, an einen Sieg zu glauben. Zu sehr, so meinte sie, musste sie auf den letzten drei Kilometern im Wind leiden.
Doch die Niederländerin wird die zweite Etappe im Gelben Trikot bestreiten. Für Terpstra ist das beim Afxentia eine Premiere.

Margot Moschetti (CST Sandd American Eagle) war 12,3 Sekunden langsamer. Die Französin ist nicht als starke Downhill-Fahrerin bekannt. «Aber sie hat viel an der Technik gearbeitet», meinte ihr Team-Chef Bart Brentjens.
Alexandra Engen (Ghost Factory Racing) benötigte nur 0,2 Sekunden weniger und verbuchte gleich zu Beginn einen Podest-Platz. Die Schwedin scheint langsam wieder an ihrer frühere Stärke anknüpfen zu können.

Anne Terpstra: «Ich bin sehr überrascht über den Sieg. Ich habe gar nicht über ein Resultat nachgedacht. Ich wollte für die Flachpassage am Schluss Energie sparen, aber es hat nicht ganz geklappt. Deshalb wundert es mich, dass ich die Bestzeit gefahren bin.
So eine Etappe ist was ganz Neues. Es geht lang bergab, aber auch zweimal steil bergauf und am Ende eine lange Flachpassage. Deshalb sind vielleicht auch mal andere Namen vorne. Ich finde das ziemlich cool. Die anderen Tage sind was ganz anderes, jetzt bin ich erst einmal glücklich für heute, morgen sehen wir weiter.»

Margot Moschetti: «Ich war sehr unsicher über meine Form, weil ich nach fast einem Jahr Pause keinen Vergleich hatte. Ich habe mich gut gefühlt, aber was es Wert ist, wusste ich nicht.»

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21. Afxentia Etappenrennen: Sind Kulhavy und Spitz in Cape-Epic-Form?

Mit den Titelverteidigern Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und Fabian Giger sowie den Olympia-Siegern Jaroslav Kulhavy, Sabine Spitz und Anna van der Breggen beginnt am Donnerstag in Lefkara, Zypern, das 21. Afxentia Etappenrennen im Rahmen des Cyprus Sunshine Cup 2017. Das 14,6 Kilometer langen Auftakt-Zeitfahren von Lefkara nach Skarinou eröffnet für die Sportler aus 25 Nationen die Spannungskurve, die am Sonntag mit dem Cross-Country-Wettbewerb in Mantra tou Kampiou endet.

Fabian Giger (Kross Racing) hat das Afxentia bereits dreimal gewinnen können. 2013, 2014 und 2016 stand er am Ende ganz oben auf dem Podest des HC dotierten Rennens. Damit ist der Schweizer auch Rekordsieger des traditionsreichen Events. Und er gehört auch dieses Jahr zu den Favoriten.
Dass 2017 das Zeitfahren erstmals in Lefkara beginnt und in Skarinou mehr als 500 tiefer endet, kommt Giger nicht so entgegen.
«Ich bin gespannt auf die Etappe, aber die entscheidenden Abstände werden eigentlich immer erst beim abschließenden Cross-Country-Rennen am Sonntag gemacht», zeigt er sich dennoch entspannt.
Jaroslav Kulhavy (Specialized Racing) ist der große Kontrahent. Erstens weil der olympische Silbermedaillengewinner von Rio und Olympiasieger von London immer ein Sieg-Kandidat ist und zweitens weil er sich auf das Cape Epic in Südafrika vorbereitet. Er benötigt also bereits jetzt eine gute Form.

Kulhavy: Nach Olympia war es turbulent
«Ich denke, ich habe eine Chance. Aber wie jedes Jahr vor dem ersten Rennen, bin ich noch unsicher», sagt der Tscheche. «Es war wieder sehr turbulent nach den Olympischen Spielen und ich habe eine längere Pause gemacht. Aber laut meinem letzten Test, bin ich in gleich guter Form wie letztes Jahr. Am wichtigsten ist für mich jetzt intensives Training, das Wettkampftempo zu adaptieren und das Setup am Bike zu perfektionieren. Zypern und der Sunshine Cup sind dafür optimal mit seinem schönen Wetter und den unglaublichen Trails bei den Events.»
Kulhavy könnte in Sachen Afxentia-Siege übrigens mit Giger gleichziehen. Er hat war 2010 und 2012 erfolgreich.

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UCI Mountainbike Weltcup presented by Shimano in Albstadt: Olympia fährt mit

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Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind 2016 auch für die Mountainbiker der Fixpunkt der Saison. Und das sportliche Großereignis spielt auch schon beim UCI Mountainbike Weltcup presented by Shimano in Albstadt am 22. Mai eine Rolle. Drei deutsche Damen kämpfen um zwei Tickets, sieben Schweizer Herren um drei. Und dann ist da noch diese ominöse Nationenwertung.

Es geht um Weltcupsiege, um die begehrten fünf Plätze auf dem Podium und um die Gesamtwertung. Das ist das eine, das Offensichtliche, das sich interessierten Zuschauer sofort erschließt. Doch wenn am 22. Mai im Bullentäle zuerst bei den Damen und dann bei den Herren der Startschuss fällt, dann laufen da auch Rennen im Rennen, dann geht es auch um den 20. und den 21. August, um die olympischen MTB-Wettkämpfe am Zuckerhut.

Zwei Arten der Qualifikation sind im Gange. Einerseits die individuelle, für die eine bestimmte, von Land zu Land unterschiedliche Norm erfüllt werden muss. Auf der anderen Ebene geht es um die Nationen-Weltrangliste, genauer gesagt um eine Addition zweier Wettkampf-Jahre, in denen jeweils die drei Sportler mit den meisten Punkten gezählt werden.
Am 24. Mai endet diese Periode, also zwei Tage nach dem Weltcup in Albstadt. Somit wird an diesem Sonntag im Bullentäle der Vorhang zugezogen und gerechnet.

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KMC MTB Bundesliga / Finale in Bad Säckingen: Routiniertes Weltklasse-Trio contra junge Konkurrenz

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Große Namen auf der Meldeliste beim KMC Bundesliga-Finale in Bad Säckingen: Mit Gunn-Rita Dahle-Flesjaa, Irina Kalentiva und Sabine Spitz
hat das erfolgreichste Mountainbike-Trio aller Zeiten seinen Start bei der “GOLD Trophy Sabine Spitz” am 20. September angekündigt. Im Herren-Rennen wird man Ex-Weltmeister José Hermida erst mal schlagen müssen.

In dieser Woche fokussiert sich in der Cross-Country-Welt alles auf die Weltmeisterschaften in Andorra. Dort wird am Samstag Sabine Spitz auch auf ihre langjährige Konkurrentin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und auf Irina Kalentieva treffen. Alle drei gehören zu den Medaillenkandidatinnen und alle drei werden zwei Wochen später in Bad Säckingen beim KMC Bundesliga-Rennen erneut aufeinander treffen.

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KMC MTB-Bundesliga, 3. Runde in Titisee-Neustadt / Vorschau

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Helen Grobert

Eliminator: Europameister contra Weltmeister

Eine ganze Menge an Highlights hat die dritte Runde der KMC MTB-Bundesliga zu bieten. Zur der Bundesliga-Premiere des Singer Wälder-Cup in Titisee-Neustadt kommt es am Samstag im Eliminator Sprint zum Duell zwischen Europameister Daniel Federspiel und Weltmeister Fabrice Mels. Im Cross-Country-Rennen wird der Schweizer Florian Vogel die deutschen Biker um Moritz Milatz herausfordern. Und dann kehrt auch noch eine Ex-Weltmeisterin zurück ins Wettkampf-Geschehen.

Im Organisations-Komitee des KMC Bundesliga-Events im Hochschwarzwald ist man hoch erfreut über die Ansammlung an internationalen Top-Fahrern, die sich gleich beim ersten Rennen in Titisee-Neustadt auf die Startliste gesetzt haben.
Zu den Höhepunkten, den Elite-Rennen der Damen um 11 Uhr und der Herren um 15 Uhr, haben sich hochkarätige Sportler aus insgesamt 15 verschiedenen Nationen angesagt.

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Internationale KMC MTB-Bundesliga 2015: Eliminator Sprint bleibt im Programm


In der Internationalen KMC MTB-Bundesliga wird auch 2015 gesprintet. Die sechs Veranstalter der Serie werden auch in der kommenden Saison Sprint-Wettbewerbe in ihrem Wochenend-Programm haben. Obwohl sich der Weltcup erst einmal vom Eliminator Sprint als Disziplin verabschiedet hat, setzt die KMC MTB-Bundesliga weiter auf den Ausscheidungs-Wettbewerb. 2008 eingeführt, hat der Sprint in der deutschen Serie schon fast Tradition und für die ersten Weltmeister in dieser Disziplin (2012), Alexandra Engen und Ralph Näf, war die KMC Bundesliga schon Jahre vorher das Übungsfeld.

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Bundesliga, Finale in Bad Salzdetfurth / Bike-Marathon Furtwangen

Enge Kiste: Bauer kämpft um den Gesamtsieg

Eine Woche nach der Weltmeisterschaft hat Lexware-Biker Markus Bauer am Wochenende in Bad Salzdetfurth die Chance die Gesamtwertung der Internationalen MTB-Bundesliga zu gewinnen. Seine Teamkollegen wollen beim Finale Punkte sammeln.

Die Ausgang-Situation verspricht Spannung. Vor dem finalen Wochenende mit Eliminator Sprint und Cross-Country-Rennen sieht es nach einem Duell zwischen Markus Bauer und Simon Stiebjahn aus. Bauer liegt zehn Zähler zurück (120 zu 110), doch angesichts des Umstands, dass die beiden finalen Wettbewerbe mit doppelter Punktzahl gewertet werden, ist alles offen.

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Saalhausen: Drei Koryphäen im Damen-Rennen

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In Lennestadt-Saalhausen wird am Sonntag die Saison der Internationalen KMC MTB-Bundesliga eröffnet. Mit den beiden Olympia-Siegerinnen Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und Sabine Spitz sowie Vize-Weltmeister Manuel Fumic hat das Rennen im Sauerland prominente Namen auf der Startliste.
Gunn-Rita Dahle-Flesjaa ist die erfolgreichste Mountainbikerin aller Zeiten, ihre Erfolgsgeschichten sind abendfüllend. Olympiasiegerin 2004, neunfache Weltmeisterin, der Rekordwert von 28 Weltcupsiegen machen die 41-jährige Norwegerin zu einer lebenden Legende.

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Erster Mountainbike Weltcup Sprint-Eliminator, Cairns/ AUS: Platz 4 nach Sturz

Stirnemann

Stirnemann

Kathrin Stirnemann problemlos im Finale, Sabine Spitz gewinnt Viertel-Finale und beendet Premiere auf Rang 7
Eliminator gab es für das Sabine Spitz HAIBIKE Pro Team gleich zwei Top Ten Platzierungen. Kathrin Stirnemann (SUI) wurde 4. und Sabine Spitz belegte bei ihrem ersten Start im Sprint Rang 7.
Die Schweizerin, die mit ihrem HAIBIKE Greed 29 zu den Favoritinnen gehörte, überzeugte in gegen die souverän und schaffte somit problemlos den Einzug ins Finale der besten vier. Bei strömendem Regen und extrem schlammigen Bedingungen stürzte sie etwa 300m nach dem Start allerdings unglücklich. Damit hatte sie keine Chance mehr um die Das war sehr schade. Obwohl der Start nicht optimal war, war noch nahm es die junge Schweizerin gelassen.

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Cyprus Sunshine Cup 2014: Saison-Debüt für Maja Wloszczowska in Voroklini

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Beim Cyprus Sunshine Cup gibt es am Sonntag erneut zwei hochklassige Rennen zu sehen. Beim Cross-Country-Rennen in Voroklini wird mit Vize-Weltmeisterin Maja Wloszczowska ein weiterer großer Name ihr Saisondebüt geben. Jan Skarnitzl scheint bei den Herren der Favorit zu sein und und Jolanda Neff wird versuchen ihre Gesamtführung zu verteidigen.

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