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Team CENTURION VAUDE: BRASIL RIDE Daniel Geismayr und Jochen Käß werden Zweite

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Samba zum Saisonabschluss

Das 7-tägige Brasil Ride Rennen rund um Arraial d’Ajuda über 600 Kilometer und 13.000 Höhenmeter haben Daniel Geismayr und Jochen Käß auf dem zweiten Gesamtrang beendet und krönen damit die so erfolgreich verlaufene Saison 2016.

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Wie auch schon im letzten Jahr, waren die Team CENTURION VAUDE Fahrer zum Saisonfinale wieder einmal äußerst international unterwegs. Neben Brasilien war auch das Himalaya erneut Schauplatz für ein eindrucksvolles Rennen zum Saisonabschluss. Hier konnte Andi Seewald sich sogar den Gesmtsieg sichern. Mehr dazu folgt im nächsten Newsletter…

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Team CENTURION VAUDE auf der Siegerstraße

Neben Markus Kaufmann erfolgreicher Fahrt zu seinem zweiten Deutschen Meistertitel gibt es auch noch weitere großartige Erfolge aus dem CENTURION VAUDE Lager zu vermelden.

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So konnte Andi Seewald etwa seinen Vorjahressieg auf der Extremstrecke der Salzkammergut Trophy über 211 Kilometer und 7.119 Höhenmeter wiederholen und hat dabei sogar seinen eigenen Streckenrekord aus 2015 erneut unterboten. In der Paradezeit von “nur” 9:48:12 Stunden erreichte der junge Rennfahrer aus Lenggries mit über 25 Minuten Vorsprung als Erster von 721 Teilnehmern auf dieser Strecke das Ziel.

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Markus Kaufmann ist der King of the Mountain

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Markus Kaufmann wiederholt seinen Vorjahrserfolg bei der Zillertal Bike Challenge und verteidigt seinen Titel “King of the Mountain” erfolgreich. Abgerundet wird das ausgezeichnete Team Ergebnis durch den dritten Platz von Daniel Geismayr und die Plätze vier und fünf durch Jochen Käß und Andi Seewald. Damit haben sich alle vier gestarteten CENTURION VAUDE Biker unter den besten Fünf platziert.
Drei Tage, 190 Kilometer und rund 9.000 Höhenmeter haben die vier CENTURION VAUDE Biker erfolgreich wie kein anderes Team hinter sich gebracht. Dabei ging auch jeder einzelne Etappensieg an das Team vom Bodensee. Zweimal an Markus Kaufmann und einmal schnappte sich Daniel Geismayr den Tagessieg. Abgerundet haben das starke Teamergebnis noch Jochen Käß und Andi Seewald, die sich konstant unter den Top Fünf platzierten und somit der Konkurrenz keine Aussicht auf einen der vorderen Plätze mehr ließ.

Als nächstes stehen nun die Deutsche MTB Marathon Meisterschaft in Saalhausen und bereits eine Woche später die BIKE Transalp Challenge auf dem Rennprogramm. Hierfür hat das Rennen im Zillertal mit Sicherheit noch den letzten Feinschliff an der Fitness gegeben.

Und für all diejenigen, die mit Hermann Pernsteiner einen der ausgewiesenen Uphill Experten im Team bei der Zillertal Bike Challenge vermisst haben…er macht vom 2. bis zum 9. Juli einen “Ausflug” ins Profilager zu den Straßenradsportlern und ist bei der internationalen Österreich Rundfahrt am Start.

Bild Team

Erfolgreicher Start in die Zillertal Bike Challenge

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Vier CENTURION VAUDE Fahrer platzieren sich auf der 1. Etappe der Zillertal Bike Challenge unter den besten Fünf – Markus Kaufmann schnappt sich in einem “all-out” Rennen den Sieg.

Von Fügen aus führte die 1. Etappe der Zillertal Bike Challenge bergauf bis unterhalb des Onkeljochs, weiter über die Gartalm nach Hochfügen und weiter über die Rodelbahn Kupfnerberg hinab ins Tal und durch die Ortszentren von Kaltenbach und Stumm. Anschließend ging es noch einmal bergauf über den Stummerberg auf den Kapaunsalm Panoramaweg. Der Abschluss der 1. Etappe bildete eine rasante Abfahrt über Teilstücke des Singletrails Wiesenalm nach Zell am Ziller.

Am schnellsten war auf dieser 1. Etappe über 68 Kilometer und 3.000 Höhenmeter Markus Kaufmann vor Kristian Hynek vom Team Topeak-Ergon und seinen Teamkollegen:
3. Daniel Geismayer
4. Jochen Käss
5. Andi Seewald

Foto Team

Team CENTURION VAUDE: Andi Seewald gewinnt den KitzAlp Bike Marathon

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Nur sechs Tage nach seinem Sieg auf der Langdistanz beim Black Forest Ultra Bike Marathon setzt Andi Seewald noch einen oben drauf und holt sich den Sieg beim MTB Marathon Klassiker KitzAlp Bike in den Kitzbühler Alpen.

90 Kilometer und 3.800 steile Höhenmeter sind eine echte Herausforderung für jeden eingefleischten Mountainbiker. Kommt dann noch das zwar lang ersehnte, dann aber doch auch extrem heiße Sommerwetter hinzu, wird eine solche Strecke erst recht zur extremen Herausforderung. Am schnellsten meisterte diese am vergangenen Samstag Andi Seewald. Bis zum finalen Anstieg lieferte er sich ein hitziges Duell mit dem Südafrikaner Travis Walker. Erst am letzten der insgesamt drei schweren Anstiege gelang dem jungen Biker aus Lenggries die entscheidende Attacke und er konnte die entscheidenen Meter zwischen sich und den Südafrikaner bringen.

„Am ersten Berg habe ich schon gespürt, dass das heute für ganz vorne reichen könnte. Ich war als erster auf der Choralpe. Dann ist mir Travis aber davongefahren. Gott sei Dank konnte ich nochmals alle Kräfte mobilisieren und habe dann am letzten Berg attackiert,” freut sich Andi Seewald im Ziel über die Wiederholung seines Sieges von 2013 bei diesem traditionellen und prestigeträchtigen Rennen.

3 CENTURION VAUDE Fahrer unter den besten der Welt

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Bei der UCI Mountainbike Marathon Weltmeisterschaft im französischen Laissac haben sich drei CENTURION VAUDE Fahrer unter den besten Zehn platziert. Mit den Plätzen sieben, acht und zehn durch Daniel Geismayr, Jochen Käß und Markus Kaufmann hat das gesamte Team einmal mehr seine internationale Klasse unter Beweis gestellt.

In einem turbulenten Rennen über 90 Kilometer und rund 3.00 Höhenmeter, welche sich über eine schier unzählbare Anzahl kleinerer Anstiege aufsummierten, zeigten alle fünf CENTURION VAUDE Biker in den Trikots ihrer Nationalmannschaften eine starke Leistung.

Matthias Pfrommer belegte von den rund 140 Startern aus aller Welt den 36. Platz. Hermann Pernsteiner, dem das zackige Höhenprofil so ganz und gar nicht entgegen kam, zeigte im Rennverlauf eine fulminante Aufholjagd von Platz 28 am ersten Kontrollpunkt bis zu Platz 12 im Ziel. Auch Jochen Käß fand mit zunehmender Renndauer immer besser ins Rennen und schaffte im Ziel als Neunter sogar noch den Sprung in die Top Ten. Komplettiert wurden diese durch Markus Kaufmann, der sich mit seinem zehnten Platz sehr zufrieden zeigt.

Bester CENTURION VAUDE Biker bei der diesjährigen MTB Marathon WM wurde Daniel Geismayr. Im Trikot der Österreichischen Nationalmannschaft fuhr der Mountainbiker aus Vorarlberg konstant unter den Top Ten und finishte nach einer Rennzeit von 4:05:12 mit nur 0:03:16 Rückstand auf den Weltmeister Tiago Ferreira aus Portugal auf dem siebten Rang.

“Mit unserem Abschneiden bei der Marathon WM können wir mehr als zufrieden sein”, resümiert Teamchef Richard Dämpfle am Ende des Tages. “Wir haben mit drei Fahrern in den Top Ten die beste Teamleistung gezeigt und unsere deutschen Jungs hatten auch im nationalen Vergleich die Nase vorn – da können wir nun gespannt auf die kommenden Rennen im Zillertal, auf die Deutsche Meisterschaft und dann natürlich auf die BIKE Transalp blicken!”

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Team CENTURION VAUDE: Zwei Siege beim Black Forest Ultra Bike

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Zwei CENTURION VAUDE waren am vergangenen Wochenende in ichzarten beim Black Forest Ultra Bike Marathon an den Start gegangen. Langstreckenspezialist Andi Seewald nahm die Ultra Strecke mit 119 Kilometern und 3.000 Höhenmetern unter die Stollen, Gabi Stanger die mit 89 Kilometern und 2.300 Höhenmetern etwas kürzere Power Track Strecke. Beiden hatte kein anderer Biker etwas entgegen zu setzen und so konnten zwei weitere Siege am Teamkonto verbucht werden.

Für Andi Seewald war es nach 2015 bereits sein zweiter Sieg in Folge auf der Ultra Distanz im Schwarzwald. Zusammen mit drei anderen war ab der berühmten “Alp de Fidlerbrugg” in der Spitzengruppe und kämpfte in einem ständigen Schlagabtausch um den Sieg. Am Ende nach “gefühlten 100 Attacken” konnte sich der junge Sportler aus Oberbayern gegen Matthias Bettine, Sascha Weber und Matthias Liebling durchsetzen und schnappte sich den Sieg.

Gabi Stanger hatte sich für die etwas kürzere Ultra Track Strecke entschieden, obwohl auch sie noch bis kurz vor dem Rennen mit der Ultra Distanz geliebäugelt hatte: „Im Vorfeld hatte ich überlegt, mich diesmal für die Ultradistanz zu melden, aber da war ja noch eine Rechnung über die „Power Track“ Strecke (89km/2.300hm) vom letzten Jahr offen, bei dem ich im Zielsprint unglücklich verloren hatte”, so Gabi Stanger.

Mit Miriam Chelius stand auch prompt die letztjährige Siegerin wieder am Start neben mir und die beiden konnten sich auch von Anfang an gemeinsam absetzen. Bereits an den ersten Anstiegen merkte Gabi Stanger, dass ihre Form gut war und so konnte sie sich auf die schwierigen Bedingungen bei den Abfahrten konzentrieren: aufgeweichter Boden und kaum Sicht erforderten stets vollste Aufmerksamkeit!

Nach ca. 25km konnte Gabi Stanger sich dann in einer schmierigen Abfahrt von der Konkurrentin absetzen und im darauffolgenden Anstieg den Vorsprung minimal ausbauen, der aber bis zur Hälfte der Renndistanz relativ unverändert blieb. Erst ab Km 50 gelang es ihr, kontinuierlich die Distanz zur Zweitplatzierten zu vergrößern und so konnte sie in Kirchzarten mit mehr als 5 Minuten Vorsprung – und viel Schwarzwälder Schlamm im Gesicht – als Siegerin den Zielstrich überfahren.

Hermann Pernsteiner fährt aufs Podium

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Traditionsgemäß steht das erst Maiwochenede immer im Zeichen des Bike Marathons in Riva im Rahmen des Gardasee BIKE Festivals. Auf die Ronda Extrema mit 90 Kilometern und kanckigen 3.838 Höhenmetern wagten sich in diesem Jahr Hermann Pernsteiner und Andii Seewald. Ihre Teamkollegen Markus Kaufmann, Daniel Geismayr, Matze Pfrommer und Jochen Käß vertraten indes die Farben des CENTURION VAUDE Teams beim Roc d’Ardenne Maraton in Houffalize, Belgien.
Das Rennen am Gardasee war erwartungsgemäß von Beginn an sehr schnell. Beide CENTURION VAUDE Fahrer waren ab dem Start gut dabei und bezwungen den ersten Berg in der Spitzengruppe. Während Andi Seewald nach dem ersten Berg dem hohen Tempo ein wenig Tribut zollen musste und den Anschluss verlor, konnte Hermann Pernsteiner sämtlichen Tempoattacken Stand halten, bis auch er am zweiten Berg kurzzeitig eine Lücke zu den beiden Führenden Huber und Medvedev aufgehen lassen musste.

„Jedoch konnte ich den Anschluss wieder herstellen. Bis ca. 25 km vor dem Ziel waren wir dann gemeinsam unterwegs, bevor ich einfach etwas rausnehmen musste, weil ich spürte dass ich das Tempo nicht bis zum Ende mitfahren kann. Der letzte Anstieg war dann trotzdem ein einziger Kampf,“ so Hermann Pernsteiner über das letzte Rennviertel.

Trotz schwerer und müder Beine biss sich der Österreicher aber erfolgreich durch, mobilisierte nochmals seine letzten Reserven und sicherte sich so mit dem dritten Platz einen der begehrten Podiumsplätze beim Bike-Klassikeram Gardasee. Und obwohl er zwischenzeitlich auch mit mehr spekuliert hatte, zeigt Hermann Pernsteiner sich übeaus zufrieden mit seiner Leistung: „An diesem Tag war es einfach das Maximum, jedoch bin ich optimistisch für die kommende Saison, dass wenn ich dieses Tempo durchziehen kann auch der Sprung nach ganz oben möglich ist!“

Für Andi Seewald, der das Rennen ab dem zweiten Berg weitestgehend alleine unterwegs war stand am Ende mit dem sechsten Rang ein top 10 Resultat zu Buche, das sich auch auf jeden Fall sehen lassen kann.

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Texpa-Simplon mit Top-Ergebnissen nach einem verregneten Rennwochenende

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Hardter Münsigen

Annette Griner, Katharina Alberti, Wolfgang Mayer und Tim Weismantel hatten beim AUTO BROSCH Bike Marathon in Kempten mit wirklich extremen Wetterbedingungen zu kämpfen. Bei starkem Regen und frischen 8°C starteten sie um 10Uhr, um die 39Km Runde einmal (Alberti) oder zweimal (Griner, Mayer, Weismantel) in Angriff zu nehmen.
Annette Griner erwischte diesmal keinen optimalen Start und fand anschließend auch keinen guten Rhythmus. So lag sie nach der ersten halben Stunde noch auf Platz sechs der Damenwertung. Diese Schwächephase hielt jedoch nicht lange an und kurz darauf konnte sie wieder richtig aufdrehen. Sie machte eine Position nach der anderen gut und lag 15km vor dem Ziel sogar auf Platz zwei mit Sichtkontakt zur Führenden Silke Schmidt. Diese Lücke konnte sie letztlich aber nicht mehr ganz schließen, so dass sie auf einem sehr guten zweiten Rang ins Ziel kam.
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Wolfgang Mayer war von Anfang an der Spitze vertreten und kam trotz der widrigen Bedingungen gut zurecht. Schnell konnte er sich in der achtköpfigen Spitzengruppe vom Rest absetzen. Als es in dieser Konstellation in die zweite Runde ging, hatte er dann doch etwas Probleme mit dem teilweise extrem schmierigen Untergrund und er musste mehrmals eine so entstanden Lücke schließen. Währenddessen konnte der spätere Sieger Markus Kaufmann (Centurion Vaude) mit Lysander Kiesel (CEP- Racing Team) einen kleinen Vorsprung rausfahren und diese beiden lagen nun zu zweit in Führung.

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CENTURION VAUDE dominiert im Zillertal

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Bei brütender Hitze fand am Wochenende die siebte Auflage der Zillertal Bike Challenge statt. Die Team CENTURION VAUDE Fahrer nutzten das herausfordernde 3-Tage-Rennen über 200 Kilometer und 9.100 Höhenmeter auch in diesem Jahr als letzten Feinschliff und Formtest für die am 19. Juli startende BIKE Transalp Challenge und lieferten hier eine hervorragende, geschlossene und überaus dominante Teamleistung ab.

Mit fünf Fahrern und einer Fahrerin war das CENTURION VAUDE Team ins Zillertal gereist und eines kann schon vorab verraten werden – das Rennergebnis kommt fast schon einer CENTURION VAUDE “Vereinsmeisterschaft” gleich. Im Rennen der Herren konnte Markus Kaufmann sich vor dem Schweizer Lukas Buchli den Gesamtsieg sichern. Nur wenig dahinter kamen seine Teamkollegen Hermann Pernsteiner (3.), Daniel Geismayr (4.), Jochen Käß (5.) und Andi Seewald (6.) ins Ziel. Auch im Damenrennen war das Team hervorragend durch Gabi Stanger vertreten. Sie belegte Rang drei im Gesamtklassement.

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Das beste Team der Welt…

…könnte man die CENTURION VAUDE Truppe nach ihrem sensationell guten Abschneiden am Wochenende bei der UCI MTB Marathon Weltmeisterschaft im Val Gardena / Südtirol wohl getrost nennen. Denn vier CENTRURION VAUDE Fahrer platzierten sich unter den besten 20, einem – nämlich Markus Kaufmann – gelang mit Rang sechs sogar der Sprung unter die besten Zehn MTB Marathon Fahrer der Welt.
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87 Kilometer und 4.700 Höhenmeter türmten sich am Samstagmorgen vor den 140 Teilnehmern der UCI MTB Marathon Weltmeisterschaft im Rahmen des legendären Sella Ronda Hero Rennens auf, als es darum ging innerhalb der nächsten 4,5 Stunden den besten Marathonfahrer der Welt zu bestimmen.

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Andi Seewald triumphiert beim Black Forest Ultra Bike Marathon

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Nach einem Jahr Auszeit fand am Sonntag der 17. Ultra Bike Marathon in Kirchzarten statt. Statt den vorhergesagten „trockenen und bis 21 Grad warm“, gab es den gesamten Sonntag über Regen und recht kühlen Wind – dazu ganz oben im Schwarzwald echte „Bibber-Temperaturen“. Das größte Mountainbikerennen in Mitteleuropa brach alle Rekorde mit 5.625 Anmeldungen. Auf der längsten Strecke, der sogenannten ULTRA-Distanz über 117 Kilometer und 3.150 harte Höhenmeter gingen Andi Seewald und Matthias Pfrommer für das CENTURION VAUDE Team an den Start, auf der etwas kürzeren PowerTrack Streck (89km/2.300hm) zeigte Gabi Stanger einmal mehr ihr Können.
Am ersten Berg wurde ein so hohes Tempo angeschlagen, dass die beiden CENTURION VAUDE Fahrer den Anschluss an die dreiköpfige Spitzengruppe zunächst verloren. In den darauf folgenden flachen Abschnitten entstand so eine immer größer werdende Lücke. Durch glückliche Umstände konnte Andi die Lücke nach ca. 20 kräftezerrenden Kilometern doch wieder schließen. Matthias überquerte den ersten Anstieg 20 Sekunden hinter Andi und schaffte im Gegensatz zu seinem Teamkollegen nicht mehr den Sprung in die Spitzengruppe. Ca. 20 Kilometer vor dem Ziel nutzte Andi die Gelegenheit in einem der wenigen Trail-Passagen der Strecke und setzte sich von seinem hartnäckigsten Konkurrenten Matthias Bettinger ab. In Führung liegend, ging der Knoten dann endgültig auf und Andi fühlte sich an den letzten Anstiegen wesentlich besser als in der ersten Rennhälfte. Andi gewann den prestigeträchtigen Marathon vor Matthias Bettinger und Tim Böhme. Matthias komplettierte das gute Abschneiden des Teams mit dem 5. Platz. Bei der Siegerehrung erfuhr Andi dann noch das es eine Bergwertung gab, die er auch noch gewinnen konnte.

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