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Internationale MTB Bundesliga 2018


Internationale MTB-Bundesliga 2018 / 2. Runde in Gedern

Duo Brandl-Schwarzbauer triumphiert – Terpstra schlägt Eibl

An der zweiten Station der MTB-Bundesliga trumpften am Sonntag in Gedern vor allem die U23-Fahrer auf. U23-Meister Max Brandl gewann vor Luca Schwarzbauer und Bundesliga-Titelverteidiger Simon Stiebjahn bei den Herren. Bei den Damen landete mit Ronja Eibl ebenfalls eine U23-Fahrerin hinter der Niederländerin Anne Terpstra auf Rang zwei. Bei dem, von der TGV Schotten reibungslos organisierten Bundesliga-Runde wurde Hanna Klein Dritte.

Eine Sensation war es nicht, was Max Brandl und Luca Schwarzbauer über sechs Runden auf der 3,7 Kilometer-Schleife (plus 1,8km Startloop) ablieferten. Schließlich haben beide ihr Talent bereits zur Genüge unter Beweis gestellt.

Dass sie aber „eine eigene Liga“ waren, wie Simon Stiebjahn bemerkte, das war dann doch überraschend. Luca Schwarzbauer (Nürtingen) gelang es bereits nach der verkürzten Startrunde eine kleine Lücke zu reißen. Sein Lexware-Teamkollege Max Brandl (Lohr/Freiburg) versuchte deshalb dahinter das Tempo etwas zu kontrollieren.

„Ich wollte defensiv starten und als Luca vorne war, habe ich versucht die Lücke nicht zu schließen“, so Brandl zu dieser Anfangssituation.
Allerdings spürte er, dass seine Begleiter in der Verfolgergruppe am Berg teilweise etwas Mühe hatten und so konnte er alleine die Acht-Sekunden-Lücke zu Schwarzbauer schließen.

Die Verfolger um Simon Stiebjahn (Titisee-Neustadt), Julian Schelb (Münstertal) und Ben Zwiehoff (Essen) konnten zwar noch mal aufschließen, doch dann attackierte Brandl am Berg und Schwarzbauer ging mit.

„Für mich war es in diesem Moment eigentlich zu schnell, aber ich wusste, dass es vermutlich entscheidend sein würde und bin dann mitgegangen“, so Schwarzbauer zu den Geschehnissen in Runde drei.

Die beiden Freunde arbeiteten bis zur vorletzten Runde zusammen und bauten dadurch den Vorsprung auf eine vierköpfige Verfolgergruppe auf eine Minute aus. „Dann hat Max ganz unspektakulär eine kleine Lücke aufgemacht und ist davon gefahren“, erzählte Schwarzbauer aus der hinteren Perspektive. „Mir ging es heute gut, aber nicht super. Es ist schon bemerkenswert, dass wir alle die Elite-Fahrer hinter uns gelassen haben.“

Max Brandl, der das Bundesliga-Rennen eher als Durchgangsstation zum Weltcup am kommenden Wochenende in Albstadt gesehen hatte, verwies darauf, dass man „mit dem Antrieb experimentiert“ hätte. „Das hat gut funktioniert und so konnte ich am Berg einige Körner sparen. Außerdem kenne ich die Strecke seit der U11. Auch wenn ich in den vergangenen drei Jahren hier nicht gefahren bin, glaube ich schon, dass ich hier noch ein paar coole Linien habe“, sagte Brandl nach seinem zweiten Saisonsieg mit einem Grinsen.

Er gewann nach 1:09:49 (Rennen wurde wegen drohender Gewitter verkürzt) mit 35 Sekunden Vorsprung auf Schwarzbauer.

Stiebjahn erreicht sein Ziel
Hinter dem U23-Duo holte sich Simon Stiebjahn im Sprint (+1:03) gegen Markus Schulte-Lünzum (Haltern) den dritten Rang und war damit „sehr zufrieden“, wie er sagte. „Es war in meinem ersten Cross-Country-Rennen diese Saison schon eine ungewohnte Belastung, aber es hat total Spaß gemacht. Und ich habe mein Ziel erreicht möglichst viele Punkte zu holen.“

Stiebjahn war bester Elite-Fahrer vor Schulte-Lünzum, der in der Schlussrunde die Verfolgergruppe gesprengt hatte. Schulte-Lünzum übernahm mit Rang vier (+1:06) die Gesamtführung der Liga.

Er war nach der Startrunde nur 20. und musste sich erst nach vorne kämpfen. „Ich dachte eigentlich, ich sei gut weggekommen und war dann irritiert, dass die anderen alle schneller waren“, meinte er mit einem Schmunzeln. „Ich musste dann erst mal cool bleiben und das hat sich ausgezahlt.“

Julian Schelb (+1:14) verwies Ben Zwiehoff auf Rang sechs (+1:17) und war nach seinem ersten Bundesliga-Rennen seit längerer Zeit sehr zufrieden. „Es lief schon viel, viel besser als letzte Woche. Ich verkrafte die Intensitäten schon besser“, meinte Schelb, der im Frühjahr immer mit Pollen-Allergie zu kämpfen hat.

Fehler von Eibl öffnet Terpstra die Tür
Im Damen-Rennen schien sich nach Startrunde und erster kompletter 3,7 Kilometer-Schleife ein Zweikampf zwischen Anne Terpstra und Ronja Eibl (Grosselfingen) zu entwickeln. Eibl hatte die führende Position übernommen, doch in einem Steinfeld rutschte sie bergauf weg und musste vom Rad.
Anne Terpstra kam vorbei und es entstand eine kleine Lücke. Eibl verlor zwar nicht viel Zeit, aber erst mal ihren Rhythmus. „Es ist eigentlich immer so: wenn ich laufen muss, dann ist es hinterher immer komisch“, so Eibl.

Aus Runde zwei von sechs brachte Terpstra einen Vorsprung von 19 Sekunden mit und gab ihre Führung nicht mehr her. „Als ich gesehen habe, dass ich eine kleine Lücke habe, dachte ich: jetzt versuche ich es mal. Ich bin dann eine halbe Runde Vollgas gefahren, etwas, was ich gerade im Training sehr häufig mache.“

Das zahlte sich für Terpstra aus, die nach Knöchelbruch und Knie-Verletzung noch beim Wiederaufbau ist. „Mental war es nicht einfach so lange alleine da vorne zu fahren, aber es war meine einzige Chance“, sagtre die Niederländerin, die sichtlich erleichtert über die Wiederholung ihres Vorjahres-Sieges war.

Ronja Eibl blieb lange in Schlagdistanz, mit 27 Sekunden Rückstand ging sie als Zweite in die letzte Runde. Dort unterlief ihr noch ein Sturz. „Da lagen zwei Steine, die vorher nicht da lagen und ich bin geflogen“, erklärte Eibl, die mit ihrem zweiten Rang die Bundesliga-Gesamtführung übernahm. 29 Sekunden lagen im Ziel zwischen ihr und Terpstra (1:24:14).

Dritte wurde Hanna Klein. Die Freiburgerin war nach dem Lapsus von Eibl in der zweiten Runde bis auf rund fünf Sekunden an Eibl dran, doch dann fiel ihr die Kette aus der Führung.
„Ich hatte Probleme, bis ich sie wieder drauf hatte und habe dann auch meinen Rhythmus erst mal verloren“, berichtete Klein, die vergangene Woche noch an einem Infekt laborierte. Später rutschte sie noch aus dem Klickpedal und verdrehte sich dabei den Sattel. „Unter diesen Umständen bin ich zufrieden“, meinte Klein (+1:37).

Den Angriff von Antonia Daubermann (+1:50) konnte sie abwehren. Die Gessertshausenerin wurde Vierte vor Lia Schrievers (Bayreuth, +1:58).

Fritz gewinnt turbulentes Junioren-Rennen
Bei den Junioren sahen die Zuschauer ein abwechslungsreiches Rennen. Lokalmatador Moritz Schäb zog in Runde zwei von Tim Wollenberg (Augsburg) weg und es schien als ob es einen Heimsieg geben sollte. Doch Schäb handelte sich auf seiner Heim-Strecke einen Defekt ein, fiel zurück und hatte später noch einen Plattfuß. Am Ende blieb nur ein zehnter Rang.

So lag Tim Wollenberg alleine in Führung. Doch von hinten machte Benedikt Fritz nach einem schlechten Start ziemlich viel Dampf. Der Zusmarshausener schloss in der fünften von sieben Runden zu Wollenberg auf und zog gleich vorbei. Doch das war offenbar zu viel des Guten. In einer technischen Passage stürzte Fritz und musste die entstandene Lücke von rund zehn Sekunden erneut schließen.

So ging das Duo gemeinsam in die finale Runde. Dort versuchte Fritz mit seinem Fully Druck zu machen, doch Wollenberg blieb dran. Doch dann entschied ein Hinterrad-Defekt von Wollenberg das Rennen zugunsten von Fritz. „Ich weiß gar nicht wie es passiert ist, ich habe mich auch nicht unter Druck gefühlt“, so Wollenberg.

Er fiel auf Rang vier zurück, passierte dann Paul Latus aus Hirschau noch mal und verlor den Sprint, weil er in der letzten Kurve wegrutschte und es dann nicht mehr reichte Latus noch mal zu überholen.
„Schade, es lief heute viel besser als in den vorigen Wochen. Moritz wäre aber nicht zu schlagen gewesen“, zollte Wollenberg dem Pechvogel Anerkennung.

Benedikt Fritz saß derweil im Schatten, mit Schrammen am rechten Bein. „Ich bin beim Start einfach nicht ins Pedal gekommen und dann hat mich in einer Kurve auch noch einer fast rausgedrängt“, erzählte Fritz. Er lag nach der 1,8 Kilometer langen Startrunde nur an neunter Position und hatte nach der nächsten Runde 36 Sekunden Rückstand.

„Nach meinem Fehler bin ich ruhig geblieben und bin konstant weiter gefahren. Als Tim dann den Defekt hatte, bin ich nur noch Vollgas gefahren“, so Fritz nach seinem ersten Bundesliga-Sieg.

Das war auch notwendig, denn hinter ihm ließ Jan Koßack zu keinem Zeitpunkt locker und hätte jeden Fehler ausgenutzt. Er kam mit 20 Sekunden Rückstand als Zweiter ins Ziel. „Ich bin mein Tempo gefahren und bin mit meinem Ergebnis ziemlich zufrieden“, so Koßack.

Paul Latus freute sich als Dritter (+1:20) über das beste Bundesliga-Ergebnis seiner Karriere. „Ich bin ein Spätentwickler, aber es wird Jahr für Jahr besser“, so ein strahlender Latus.

Juniorinnen: Langes Solo von Emma Eydt
Bei den Juniorinnen ist die Renn-Geschichte schneller erzählt. Emma Eydt (Queidersbach) machte sich bereits in der Startrunde auf und davon und fuhr ein langes Solo zu einem ungefährdeten Sieg, 2:23 Minuten vor Simone Roßberg aus Kleinbettlingen.

„Die Beine haben gepasst. Jetzt freue ich mich, den zweiten Teil der WM-Norm geschafft zu haben“, meinte eine strahlende Emma Eydt.
Simone Roßberg war mit sich und ihrem Ergebnis komplett „zufrieden.“ „Es lief alles richtig gut“, freute sich die Schwäbin.

Emma Blömeke (Haltern) wurde mit 4:35 Minuten Differenz Dritte. Den Platz holte sich in Runde zwei von vier (ohne Startrunde) von Marion Fromberger (Bad Griesbach).

Fotos von den Rennen finden Sie hier.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Fotos – bei Nennung des Autoren – frei sind zur redaktionellen Verwertung.

Die Ergebnisse finden Sie hier

Die Website der Veranstaltung

Termine 2018
28./29. April Heubach (HC)
13./14. Mai Gedern (C2)
22./23. Sept Freudenstadt (C1)
29. Sept. Titisee-Neustadt (C3)

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Internationale MTB-Bundesliga 2018, 2. Runde in Gedern/ Vorschau

Brandls Respekt vor Stiebjahn

Bei der zweiten Runde der MTB-Bundesliga kommt es am Sonntag im hessischen Gedern zum Aufeinandertreffen der besten deutschen U23-Bikern und den ambitionierten Elite-Fahrern um Bundesliga-Titelverteidiger Simon Stiebjahn. Eine Woche vor dem Weltcup in Albstadt tritt auch die Niederländerin Anne Terpstra wieder in Gedern an. Gespannt sein darf man auf die junge Ronja Eibl.

Voriges Jahr wurde Simon Stiebjahn (Team Bulls) in Gedern bei einer großartigen Aufholjagd von einem Defekt gebremst, so dass er den Sieg dem Niederländer Milan Vader überlassen musste. Ob er am Sonntag nachholen kann, was er dadurch versäumt hat?

„Ich hatte am vergangenen Wochenende leider mit etwas Fieber und Magendarm-Problemen zu kämpfen, fühle mich aber trotzdem fit und freue mich auf mein erstes Cross-Country-Rennen in diesem Jahr“, sagt Stiebjahn, der schwerpunktmäßig auf der Marathon-Strecke unterwegs ist, aber auch Deutscher Vize-Meister in der olympischen Disziplin ist.

„Ob es zum Sieg reichen kann, ist schwer einzuschätzen. Die Konkurrenz ist eine Woche vor dem Heimweltcup in Albstadt sicher in Top-Form.“
Auf jeden Fall wolle er so viele Punkte wie möglich mitnehmen, um bei den finalen Rennen in Freudenstadt und Titisee-Neustadt wieder um den Gesamtsieg kämpfen zu können.

Der zweifache Deutsche Ex-Meister Markus Schulte-Lünzum (Focus XC) aus Haltern konnte zuletzt überzeugen. „Ich bin ganz gut drauf“, zeigt er sich optimistisch und hofft, dass man in Gedern diesmal von Gewittern verschont bleibt.

Zwiehoff: In Gedern müsste es super laufen
Das käme ihm nicht so entgegen. Auch der Essener Ben Zwiehoff (Bergamont) mag das nicht, obschon er es am vergangenen Wochenende ausgerechnet in Spanien quasi geübt hat. In Barcelona wurde er bei der Copa Catalana Sechster, nachdem es pünktlich zum Start zu Regnen begann.

„Ich habe mich in Barcelona sehr gut gefühlt und hatte lediglich ein bisschen mit den falschen Reifen zu kämpfen. Deswegen gehe ich fest davon aus, dass es in Gedern auch super laufen wird und ich dort dann nochmal zeigen kann, wofür die Form gut ist“, lässt Zwiehoff wissen.

Bei Georg Egger (Lexware) aus Obergessertshausen zeigt die Form-Kurve nach oben und entsprechend kämpferisch gibt sich der DM-Dritte. „Es läuft gut und ich wüsste nicht, warum ich am Sonntag nicht Vollgas fahren sollte“, sagt Egger.

Betrachtet man die Startliste, dann fällt auf, dass keiner aus diesem Quartett ganz oben steht. Es ist mit Max Brandl ein U23-Fahrer, der mit der Nummer eins ins Rennen gehen wird. Eggers Teamkollege ist aktuell als 57. der zweitbeste Deutsche in der Weltrangliste. Das Talent war 2017 Dritter der U23-WM und trifft in Gedern erstmals auf die oben genannten Elite-Fahrer.

„Ich gehe mit nicht so großen Erwartungen ins Rennen, da ich mich voll auf Albstadt konzentriere. Und ich habe großen Respekt vor den Elite-Fahrern. Von Stiebi kann ich noch sehr viel lernen, auf ihn bin ich besonders gespannt. Er ist in Gedern letztes Jahr super stark gefahren“, so der 20-Jährige aus Lohr am Main, der in Freiburg studiert.
Auch sein wiedererstarkter Teamgenosse Luca Schwarzbauer (Nürtingen) ist zu beachten.

Damen: Ronja Eibl auf Punktejagd
Anne Terpstra (Ghost Factory Racing) geht auf dem Papier als Favoritin in die Konkurrenz. Doch die Ausgangslage ist für die Niederländerin eine ganz andere als 2017. Anfang des Jahres hat sie sich in Südafrika beim Training den Knöchel gebrochen und vor drei Wochen bei einem Sturz in Solingen auch noch am Knie verletzt.

„Es ist noch nicht hundert Prozent, aber ich kann voll belasten“, sagt Terpstra. „Für die kommenden Weltcups wird meine Form aber noch nicht ausreichen, da brauche ich noch vier bis sechs Wochen.“
Deshalb werde sie auch das Rennen in Gedern in ihr Trainingsprogramm einbauen. „Intensive Belastungen, das ist genau das, was ich brauche“, meint sie.

So bleibt ungewiss, wozu sie in der Lage ist. Die Südafrikanerin Cherie Redecker (Head Ciclo) könnte eine Favoritin sein. Sie wurde vor kurzem Afrika-Meisterin und scheint in guter Form zu sein.

Das gilt sicherlich auch für Ronja Eibl (Gonso-Simplon). Die 18-Jährige hat im Vorjahr in Gedern das Rennen der Juniorinnen gewonnen und ist fulminant in ihre erste Saison bei den (U23-)Damen gestartet. Zuletzt wurde sie beim Bundesliga-Auftakt in Heubach in einem (Elite-)Weltklassefeld Fünfte.

„Das Bundesliga-Rennen dient schon zum größten Teil der Vorbereitung auf die kommenden Weltcups, aber ich will noch mal versuchen Punkte zu holen, um eventuell noch ein paar Startplätze gut zu machen“, erklärt Eibl. Für sie ist der Weltcup in Albstadt gleichzeitig das Heimrennen und sie bestreitet dort das erste U23-Weltcup-Rennen ihrer Karriere.

Eine Podestkandidatin wäre eigentlich auch Hanna Klein (Scott-Sparkasse). Die Freiburgerin wurde aber vergangene Woche krank und fühlte sich Anfang der Woche „noch nicht wieder ganz fit“. Sie müsse erst die kommenden Tage abwarten.

Die zweite Bundesliga-Runde ist kombiniert mit der BDR Nachwuchs-Sichtungs-Serie (NWS). In der U17 und U15 gehen über 200 Nachwuchsbiker an den Start.

Bundesliga-Zeitplan
Samstag 12.05.2018
11:00 Uhr Geschicklichkeitswettbewerb U15-U17 Nachwuchs -Bundesliga
Sonntag 13.05.2018
08:00 Uhr U 15m NWS
09:10 Uhr U 17 m NWS
10:30 Uhr U15+17w NWS
11:45 Uhr U 19 m Junioren Bundesliga
13:30 Uhr Elite Damen Bundesliga
13:32 Uhr U 19 Juniorinnen Bundesliga
15:30 Uhr U23/Elite Herren Bundesliga

Mehr auf vulkan-race-gedern.de

Termine 2018
28./29. April Heubach (HC)
13./14. Mai Gedern (C2)
22./23. Sept Freudenstadt (C1)
29. Sept. Titisee-Neustadt (C3)

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Sina Frei gewinnt HC Rennen in Nals – Barbara Benko auf sieben

Anne Terpstra zurück im Renngeschehen in Saalhausen

Sina Frei konnte am Wochenende das erste Rennen für das GHOST Factory Racing Team gewinnen. Beim HC Rennen in Nals kämpfte sie das ganze Rennen über in der Spitzengruppe und konnte sich mit einem Angriff in der letzten Runde den Sieg sichern. Ihre Teamkollegin Barbara Benko konnte sich nach mäßigem Start noch bis auf den siebten Platz nach vorne kämpfen. Währenddessen konnte Anne Terpstra beim 3-nations-Cup in Saalhausen ihr Comeback geben und erreichte dort den dritten Rang.

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Anne Terpstra erwartete nach ihrem schweren Knöchelbruch im Januar zunächst im bestmöglichen Fall, in Albstadt beim Weltcup Ende Mai wieder ins Renngeschehen eingreifen zu können. Jedoch verlief die Heilung nach der Operation in Südafrika deutlich besser als zunächst prognostiziert. Seit einigen Wochen kann die Holländerin wieder trainieren, wenn auch hauptsächlich auf der Straße: „Ich habe noch Probleme auszuklicken und möchte natürlich momentan auf keinen Fall auf die linke Seite fallen. Das beeinträchtigt mich schon noch deutlich, aber Radfahren geht definitiv schon besser als laufen, das war aber auch so prognostiziert.“ Kurzfristig entschied sie sich zum Start in Saalhausen beim 3-nations-Cup, insbesondere aufgrund der recht einfachen Strecke. Starker Regen über Nacht machte aber den Kurs teilweise unfahrbar und erforderte sogar eine Streckenänderung kurz vor dem Start: „Ganz so hatte ich das nicht geplant, auf einmal mussten wir viel laufen – genau meine Stärke gerade – und zwischendrin drehte sich nichts mehr am Rad. Der Rückstand heute war enorm und der dritte Platz eigentlich nicht repräsentativ. Um den Trainingsrückstand aufzuholen ist die Trainingsbelastung gerade sehr hoch und ich weiß dann leider erst in Albstadt wo ich wirklich stehe. Aber überhaupt ein Rennen fahren zu können fühlt sich genial an und der Fuß hat gehalten!“

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Seit vielen Jahren bestreitet das Team das Rennen in Nals früh in der Saison und konnte sich schon häufiger auf dem Podest präsentieren. Durch die Aufwertung zum HC Rennen, der höchsten Rennkategorie unter dem Weltcup, war das Starterfeld bei der diesjährigen Ausgabe von enorm hohem Niveau und wurde im Vorfeld schon als „kleiner Weltcup“ betitelt. Außerdem hielt das Wetter beim ‚Sunshine Race‘ auch in diesem Jahr sein Versprechen.

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Lisa Pasteiner musste das Rennen leider frühzeitig aufgrund einer Magenverstimmung aufgeben. Sie wurde aber von ihren Teamkolleginnen würdig vertreten.

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Barbara Benko startete zwar zunächst auch mit Problemen in das Rennen, fand aber nach der Startrunde immer besser ins Rennen: „Es gab eine neue Startrunde auf einem ziemlich steilen Teeranstieg, das liegt mir jetzt nicht unbedingt gut und ich war auch erstmal nicht mehr in den TOP10. Dann ging es aber von Runde zu Runde immer besser und ich bin weiter nach vorne gekommen. Mehr wie der siebte Rang war aber wirklich nicht drin und wenn man den Zeitrückstand betrachtet bin ich auch wirklich zufrieden damit.“ Die Athleten nutzen die Rennen zwischen den Weltcups für weitere Tests am Material: „Wir testen gerade Schaumstoffringen im Reifen, um den Luftdruck senken zu können. Das hat für mich hier heute super funktioniert und ist auch für die kommenden Rennen sicher eine Option. Alles in allem war es ein cooles Wochenende und ich freue mich natürlich für Sina, die das Ding hier heute nach Hause gebracht hat!“

Die eben genannte Sina Frei nahm bei dem Rennen von Beginn an das Zepter in die Hand und konnte bereits nach der Startrunde als erste in den Downhill einbiegen. Eine Woche zuvor beim Swissbikecup tat sich die U23 Weltmeisterin noch etwas schwer und war nach ihrem vierten Rang im Rennen nicht 100%ig zufrieden mit ihrer Leistung. Das wollte sie in dieser Woche auf jeden Fall korrigieren: „Heute ging es von Anfang an deutlich besser und ich konnte mich gleich in der Spitzengruppe festsetzen. Die ersten fünf Fahrerinnen waren aber bis zwei Runden vor Schluss maximal 15-20 Sekunden auseinander, deshalb war es auch bis zum Ende wirklich spannend. In der vorletzten Runde ist Maja (Włoszczowska) dann vor mir gestürzt, auf einmal war ich dann alleine vorne. Irgendwann kam zwar Linda (Indergand) nochmal heran, aber ich konnte eine kleine Lücke aufmachen und die dann auch bis ins Ziel halten.“ Die Schweizerin verbrachte die vergangene Woche bereits in Südtirol mit der Nationalmannschaft in einem Trainingslager und freute sich natürlich über ihren Sieg: „Das war schon ein sehr hochkarätiges Starterfeld, da jetzt mit dem Sieg nach Hause gehen zu dürfen ist natürlich der Hammer. Es freut mich auch für mein Team, das war der erste Sieg auf GHOST für mich. Es geben sich alle so viel Mühe und sowohl das Material als auch die Betreuung ist perfekt, vielen Dank dafür!“

Während Barbara Benko kommende Woche bei der Marathon EM starten wird, steht für Sina Frei der Swissbikecup in Schaan auf dem Programm. Die Woche darauf bestreiten Malene Degn und Anne Terpstra das HC Rennen in Heubach. 16.04.2018

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Foto: Bildnutzung erlaubt im Kontext der Pressemitteilung und für generelle Berichterstattung über die Veranstaltung.
Urheberrechtsangabe gesetzlich vorgeschrieben. Urheberrechtsinformationen sind in den Metadaten der Bilder enthalten.
Unternehmenskontakt: GHOST-Bikes GmbH:ThomasWickles| An der Tongrube 3|D-95652 Waldsassen|
+49 (0)9632-9255-0| thomas.wickles@ghost-bikes.de www.ghost-factory-racing.com

Weltcup-Siegerin nutzt Zypern für lange Trainingsperiode

Weltcup-Siegerin nutzt Zypern für lange Trainingsperiode

Jaroslav Kulhavy and Thomas Litscher ©Lynn Sigel /EGO Promotion
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Mit Weltmeisterinnen und Olympiasiegern:
Star-Parade beim Cyprus Sunshine Cup

Der Cyprus Sunshine Cup ist auch 2018 ein Tummelplatz für die Weltelite der Mountainbiker. Olympiasieger Jaroslav Kulhavy und der WM-Dritte Thomas Litscher holen sich auf der Sonnen-Insel den letzten Weltcup-Schliff, genauso wie Marathon-Weltmeisterin Annika Langvad und das Team Ghost Factory Racing kommt unter anderen mit Supertalent Sina Frei aus der Schweiz. Zudem nimmt Straßen-Olympiasiegerin Anna van der Breggen einen zweiten Anlauf.

Warum zweiter Anlauf? Nun, im Vorjahr weilte die Niederländerin bereits auf Zypern und wollte das Afxentia-Etappenrennen bestreiten. Leider holte sie sich Tage zuvor einen Infekt und musste verzichten.
Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Anna van der Breggen (Boels Dolmans) hat erneut für das Afxentia gemeldet und will sich auf dem Mountainbike der Konkurrenz stellen. Man darf gespannt sein, ob sie auf den Spuren ihrer niederländischen Landsfrau Marianne Vos wandeln kann, die 2013 bei ihrem ersten Auftritt prompt gewinnen konnte.

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MTB-Bundesliga International_Finale in Freudenstadt_Bericht_Ergebnisse_Fotos


Markus Schulte-Lünzum Heubach
Moritz Milatz: Zum Karriere-Ende noch ein Sieg©Max Fuchs

GLÄNZENDER ABSCHLUSS FÜR MILATZ
SPITZ NICHT ZU SCHLAGEN

Beim Finale der MTB-Bundesliga 2017 erlebten die Zuschauer auf einem Vier-Kilometer-Kurs in Freudenstadt spannende Entscheidungen. Moritz Milatz beendete seine Cross-Country-Karriere mit einem Sieg vor Gesamtsieger Simon Stiebjahn und Markus Bauer. Bei den Damen holte sich Sabine Spitz Tages- und Gesamtsieg. Die Österreicherin Lisi Osl wurde Zweite vor der Französin Sabrina Enaux.

Was für eine schöne Geschichte: die Regie hätte zum Karriere-Ende von Moritz Milatz nicht besser sein können. Der 35-jährige Freiburger gewann nach drei Jahren ohne Sieg ausgerechnet das letzte Cross-Country-Rennen seiner Karriere.

Der dreifache Olympia-Teilnehmer bildete ab der dritten von sieben Runden mit seinem Kreidler-Teamkollegen Markus Bauer und Simon Stiebjahn eine dreiköpfige Spitzengruppe.

Obschon Milatz im letzten steilsten Teil des Anstiegs den stärksten Eindruck machte, blieb das Trio bis zu Beginn der Schlussrunde zusammen.

„Ich habe zur Mitte des Anstiegs dann eine kleine Lücke herausgefahren und oben raus noch einen drauf gesetzt“, schildert Milatz die Entscheidung. Der Vorsprung reichte ihm, zumal Bauer natürlich keine Anstalten machte seinem Team-Genossen hinterher zu fahren und Stiebjahn im Blick auf die Gesamtwertung auch kein Risiko mehr einging.

So durfte Moritz Milatz nach drei Jahren Abstinenz vom höchsten Siegertreppchen zum Abschluss seiner Karriere noch mal von ganz oben ins Publikum grüßen. Vom September 2014 in Bad Salzdetfurth datierte der bis dato letzte Sieg des Ex-Europameisters.

„Das hat mir noch gefehlt“, meinte ein strahlender Milatz, der noch Zweiter der Gesamtwertung wurde. „Ich habe schon nicht mehr dran geglaubt, dass ich noch mal ein Rennen gewinnen kann. Die Strecke war anspruchsvoll, aber hat Spaß gemacht.“

Simon Stiebjahn gratulierte. „Moritz war der Stärkste. Ich wusste, dass mir Rang neun reichen wird, wenn er gewinnt und habe in den Abfahrten nichts riskiert“, sagte der 27-Jährige aus Titisee-Neustadt.

Mit 14 Sekunden Rückstand gewann er den Sprint um Rang zwei gegen Marathon-Meister Markus Bauer und wurde damit zum vierten Mal in Folge Gesamtsieger. Das war vor ihm noch nie einem Fahrer gelungen. „Wer hätte das am Anfang der Saison gedacht. Es ist immer schön, Geschichte zu schreiben. Viermal in Folge, das hat noch niemand geschafft und ich bin stolz, dass mir das gelungen ist“, sagte Stiebjahn.

Markus Bauer freute sich über den Erfolg seines Teamkollegen, genauso wie über seinen dritten Platz. „Ich bin zufrieden, auf jeden Fall. Ich habe gar nicht gedacht, dass es so gut läuft. Dass die Form da ist, hat man allerdings vor zwei Wochen gesehen.“
Der Tscheche Jan Vastl (N1 Team CZ), der wie Max Brandl (Lexware) bis zur dritten Runde noch zur Spitzengruppe gehört hatte, wurde Vierter (+0:49), drei Sekunden vor dem U23-WM-Dritten Brandl, der sich in der Elite gut verkaufte und nach einer Runde das Rennen sogar mit Vorsprung anführte.

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MTB-Bundesliga International: Vorschau Finale in Freudenstadt 


Siegt Sabine Spitz am Sonntag auch in Freudenstadt? ©Armin M. Küstenbrück/EGO-Promotion

WIRD SPITZ ZUM 3. MAL GESAMTSIEGERIN?
STIEBJAHN STEHT VOR REKORD

Es ist das große Finale und gleichzeitig eine Premiere: Beim ersten internationalen Cross-Country-Rennen in Freudenstadt mit Beteiligung von Sportlern aus zehn verschiedenen Nationen werden am Sonntag die Gesamt-Titel der MTB-Bundesliga International vergeben. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gehen die Vorjahres-Sieger in führender Position ins letzte Rennen, aber vergeben sind die Titel längst noch nicht.

21. September 2017
mtb-bundesliga.net

Die Bundesliga-Strecke im Freudenstädter Christophstal ist 3,6 Kilometer lang und sammelt 177 Höhenmeter an. Das ist ungefähr derselbe Quotient, wie das, was am vergangenen Samstag in Titisee-Neustadt gefahren wurde.

Der Kurs im Nordschwarzwald führt erst mal nach oben, bevor im zweiten Streckendrittel ein Auf und Ab mit Drop und Pumptrack zu bewältigen ist, das dann in eine lange Abfahrt mit Rock Garden und einer North Shore-Passage wieder zum Ziel führt.

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MTB-Bundesliga Titisee-Neustadt, 4. Runde: EIN “TEIGIGER” SIEG FÜR SPITZ GAZE GEWINNT SPANNENDES KURZ-FORMAT


Sabine Spitz auf dem Weg zum Sieg in Titisee-Neustadt ©Erhard Goller

Der Neuseeländer Sam Gaze und die Deutsche Meisterin Sabine Spitz haben in Titisee-Neustadt das vierte Bundesliga-Rennen der Saison gewonnen. Beim Singer Wäldercup gewann der U23-Weltmeister in einem experimentell kurzen Format vor Lokalmatador Simon Stiebjahn und Julian Schelb, während Sabine Spitz die Österreicherin Lisi Osl und die Freiburgerin Hanna Klein bezwingen konnte.

16. September 2017

mtb-bundesliga.net

„Hey, ich mag das Format. Das Tempo war immer hoch und es hat super Spaß gemacht.“ Sam Gaze (Specialized Racing) zeigte sich begeistert, nicht nur von seinem Sieg im Sprint vor Simon Stiebjahn (Team Bulls), dem Münstertäler Julian Schelb (Stop&Go Marderabwehr) und Martin Loo (Hawaii Express) aus Estland, sondern auch von der kurzen Renndauer und der drei Kilometer langen Runde.

Gaze hatte nach seiner Rückkehr von der WM in Australien, wo er sich zum zweiten Mal den U23-WM-Titel geholt hatte, zu Beginn offenbar etwas Mühe und fuhr erst mal mit 30 Sekunden Rückstand auf Simon Stiebjahn und Julian Schelb nur an achter Stelle.

„Ich konnte nur ein Tempo gehen“, bekannte Gaze. „Als ich dann vorne angekommen bin, dann ging’s.“ Auch Martin Loo musste einen Rückstand aufholen, doch nach der Hälfte der Distanz hatte sich die vierköpfige Spitzengruppe gebildet, die sich mit ständigen Attacken beharkte. „Es hat ständig Führungswechsel gegeben“, bestätigte Simon Stiebjahn.
So entstand an diesem Samstagabend ein Rennen, das die gut 1000 Zuschauer begeisterte.

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MTB-Bundesliga Titisee-Neustadt_Ghost-Girls_Spitz und Europameister Vogel


Die EM-Siebte Anne Terpstra wird in Titisee-Neustadt versuchen ihre Bundesliga-Führung zu verteidigen ©Thomas Weschta/EGO-Promotion

LEGENDE SABINE SPITZ
UND EUROPAMEISTER FLORIAN VOGEL

Zum vorletzten Rennen der Internationalen MTB-Bundesliga in Titisee-Neustadt haben sich die dreifache Olympia-Medaillengewinnerin Sabine Spitz und Europameister Florian Vogel angekündigt. Der Focus-Fahrer wird an der Hochfirst-Schanze zu den Favoriten gehören. Das Ghost Factory Racing Team schickt mit Alexandra Engen , Lisi Osl und Anne Terpstra drei Olympioniken als Konkurrenz für Spitz zum Singer Wäldercup.

06. September 2017
mtb-bundesliga.net

Bei den ersten beiden Auflagen des Bundesliga-Rennens in Titisee-Neustadt war Sabine Spitz (Wiawis) nicht dabei. Die 45-jährige Deutsche Meisterin hat den Veranstaltern jetzt zugesagt und erhöht damit die Attraktivität des Events im Schmiedsbachtal.

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MTB-Bundesliga International#3 Wombach


Sieger in Wombach: Simon Stiebjahn
©Erhard Goller

TERPSTRA UND STIEBJAHN TRIUMPHIEREN

An der dritten Bundesliga-Station in Wombach haben Anne Terpstra und Simon Stiebjahn triumphiert. Die Niederländische Meisterin gewann das Damen-Rennen vor ihrer Ghost-Teamkollegin Alexandra Engen aus Schweden und Hanna Klein aus Freiburg. Bei den Herren war Simon Stiebjahn am Ende ein wenig explosiver als Ben Zwiehoff. Auf Rang drei landete Lukas Baum.

18. Mai 2017

mtb-bundesliga.net

Bei den Herren bildete sich bei sommerlichen Temperaturen in der Anfangsphase eine dreiköpfige Spitzengruppe mit den späteren Top-Drei. Doch es gab noch kurze Zwischenspiele, die das Geschehen zu einer kurzweiligen Angelegenheit machten.

In Runde vier von sieben griff Simon Stiebjahn das erste Mal an. Doch das war mehr ein taktisches Manöver, einen „Verpflegungsangriff“, wie er es nannte.

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Internationale MTB-Bundesliga Wombach_Vorschau



Führt die Bundesliga-Gesamtwertung bei den Damen an: Anne Terpstra © Mikel Gras

Trio aus Benelux prüft den Meister
Ex-Weltmeisterin Engen favorisiert

An der dritten Station der Internationalen MTB-Bundesliga in Wombach kommt es am Sonntag zum Aufeinandertreffen zweier Olympia-Teilnehmerinnen aus Schweden und den Niederlanden. Und bei den Herren sind es zwei Belgier und ein Niederländer, die in Mainfranken dem Deutschen Meister Markus Schulte-Lünzum und Bundesliga-Titelverteidiger Simon Stiebjahn auf den Zahn fühlen werden.

14. Juni 2017
mtb-bundesliga.net

Anne Terpstra ist die Siegerin des zweiten Bundesliga-Rennens in Gedern und die Niederländerin kommt als Gesamtführende nach Lohr am Main, respektive den Ortsteil Wombach. Diesmal allerdings hat die Olympia-15. noch prominente Unterstützung mitgebracht: ihre Teamkollegin von Ghost Factory Racing,Alexandra Engen.

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