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Sabine Spitz: Sabine Spitz auf Rang 2 bei der Cape Epic 2018

Zum dritten Mal in Folge auf dem Podium des legendären und härtesten Mountainbike Etappenrennens Cape Epic, mit einer Erkältung auf die letzte Etappe


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Nach 2016 und 2017 schaffte Olympiasiegerin Sabine Spitz bei ihrer dritten Teilnahme auch in diesem Jahr mit Rang 2 den Sprung aufs Podium der Cape Epic, dem legendären und härtesten Mountainbike Etappenrennens der Welt. Zusammen mit WIAWIS Bikes/ Ascendis Teampartnerin Robyn de Groot, eroberte sich die Deutsche Meisterin auf der zweitletzten Etappe über 76km rund um Wellington den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Das WIAWIS/ Ascendis Duo distanzierte die bis dahin vor ihnen liegenden Annie Last und Mariske Strauss um mehr als 11 Min. und konnten so mit einem Zeitpolster von 5:13 Minunten auf den letzten Tagesabschnitt über 67 km von Wellington nach Paarl gehen.

Das Ziel, die letzte Etappe zu gewinnen musste Sabine Spitz schon vor dem Start aufgeben. Über Nacht machte sich bei dreifachen Olympiamedaillengewinnerin eine Erkältung bemerkbar. Deshalb sagte sie vor dem Start “Ich habe über Nacht Probleme mit Schnupfen und Erkältungs-Symptomen bekommen. Ich muss deshalb sehen was möglich ist. Ich will meine Gesundheit nicht riskieren” Deshalb galt die gesamte Aufmerksamkeit auf den letzten Metern der Cape Epic 2018, Rang 2 in der Gesamtwertung abzusichern. Das gelang problemlos. Zusammen mit den Führenden in der Gesamtwertung Annika Langvad/ Kate Courtney (DEN/ USA) hatte man die letzte Etappe trotz der gesundheitlichen Probleme stets unter Kontrolle und hielten die Drittplatzierten Annie Last/ Mariske Strauss (GBR/RSA) sicher auf Distanz.

Mit Rang 3 auf der Schlussetappe gelang es Spitz/ de Groot sogar zum fünften Mal in Folge auf dem Podium zu stehen, bei insgesamt sechs – von maximal acht – Podiums-Platzierungen bei der diesjährigen Tour. “Es war keine einfache Cape Epic für uns. Nach Problemen auf den ersten beiden Etappen, haben wir uns aber zurückgekämpft und einen guten Rhythmus gefunden. So ist es gelungen, nach dem knapp verpassten Etappensieg beim Zeitfahren, doch noch Rang zwei in der Gesamtwertung zu erobern. Das war das Maximum was möglich war. Deshalb sind wir sehr zufrieden.” zog Sabine Spitz im Ziel eine positive Bilanz. Zu dieser Bilanz gehört auch der erstmalige Einsatz des voll gefederten WIAWIS Prototypen Mountainbikes. “Das Bike hat sich super angefühlt und hat die Tortour durch die afrikanische Wildnis super überstanden” bestätigte Sabine Spitz die erfolgreiche Feuertaufe des neuen Materials.
Der souveräne Sieg ging nach 658km und 13530 Höhenmeter mit einer Fahrzeit von 29:57 Std. an Annika Langvad und Kate Courtney. Das Dänsich/Amerikanische Duo hatte auf Sabine Spitz und Robyn de Groot einen Vorsprung von 46:29 Min., die wiederum auf die Drittplazierten Annie Last/ Mariske Strauss eine Vorsprung von 6:46 Min. nach der letzten Zielankunft in Paarl hatten.
Weitere Informationen rund um Sabine Spitz:

http://www.sabine-spitz.com

Text und Foto ( Trotz etlicher Probleme setzte sich Sabine Spitz bei der Cape Epic 2018 erfolgreich durch / R. Schäuble) anbei, können für Pressezwecke honorarfrei verwendet werden.

Sabine Spitz: Etappensieg nur knapp verpasst

Beim Zeitfahren fehlen Sabine Spitz nur 12 Sek., hartes Restprogramm

Gerade einmal 12 Sek. fehlten Olympiasiegerin Sabine Spitz und ihrer WIAWIS Bikes/ Ascendis Team-Partnerin Robyn de Groot (RSA) zum ersten Etappensieg bei der Cape Epic 2018. Beim Zeitfahren über 39km mit 1450hm zeigten sich die beiden in bester Verfassung und lieferten sich mit den Führenden in der Gesamtwertung Annika Langvad/ Kate Courtney (DEN/ USA) ein Duell auf Augenhöhe. Bei der Zwischenzeit, die bei km 19 nach dem ersten langen Anstieg genommen wurde, lag die Deutsche Meisterin mit ihrer Südafrikanischen Team-Partnerin sogar 31 Sek. in Führung. Erst auf der langen Abfahrt zum Ziel verloren die beiden die entscheidenden Sekunden. In der Live-Übertragung auf dem Cape Epic Youtube-Kanal war zu sehen, dass Robyn de Groot etwas Probleme hatte, das Tempo von Sabine Spitz zu halten. “Es ist natürlich etwas schade, dass es nicht für den Etappensieg gereicht hat. Aber wir sind trotzdem sehr zufrieden, da wir das umsetzten konnten was wir uns vorgenommen haben” sagte Sabine Spitz nach der heutigen Etappe.

Auf die in der Gesamtwertung vor Ihnen liegenden Annie Last und Mariske Strauss (GBR/RSA) machte das WIAWIS/Ascendis Duo 2:40 Min gut, so dass der Vorsprung vor den letzten beiden Etappen nur noch 6:21 Min. beträgt. “Das ist zwar immer noch eine ganze Menge, aber noch machbar” so die Einschätzung von Sabine Spitz. Außerdem haben die beiden das Ziel, noch eine der beiden Etappen zu gewinnen. Und die haben es in sich. Im Gegensatz zu den letzen Jahren sind Tagesabschnitte bis zum Ziel in Paarl sehr schwer. Mit 76 und 67 km zwar nicht mehr so lang, aber mit jeweils 2000hm sehr berglastig. Dazu kommt die technisch sehr anspruchsvolle Streckenführung.
Weitere Informationen rund um Sabine Spitz:

http://www.sabine-spitz.com

Text und Foto ( Sabine Spitz und Robyn de Groot präsentierten sich beim Zeifahren sehr gut / R. Schäuble) anbei, können für Pressezwecke honorarfrei verwendet werden.