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EIGHT UPHILL FINISHES TO ENLIGHTEN LA VUELTA 18

Uphill finishes are the trademark of La Vuelta in its modern era, since 2010. There are usually between seven and ten of them. This year, there are eight. But there are many more climbers in contention!

As early as on stage 2, the day after the inaugural 8-km individual time trial in Málaga, La Vuelta returns to the Caminito del Rey where Esteban Chaves won a stage classified as an uphill finish in 2015. It’s not the case this year. “This time, the finish line will be located in front of the Visitor Centre and not on the river dam”, explained technical director Kiko Garcia. “Therefore, the race will end a bit further down, after three to four kilometres of an uphill at 4 to 5%. We can expect a group of 50 to 60 riders to contest the stage victory. If he’s on good form, Peter Sagan can give it a try. It also suits riders with the same characteristics as Alejandro Valverde.”

The course of the 73rd La Vuelta has gradual difficulties. The first uphill finish is relatively short but seriously steep at Alcafar on day 4. On stage 9, Dan Martin will return to La Covatilla where he claimed his first Grand Tour victory in 2011. La Vuelta hasn’t passed there since. Three stages (13, 14 and 15) in the Asturias province look very promising. La Camperona, a gruelling nearby summit in the province of León, saw the victories of Ryder Hesjedal in 2014 and Sergey Lagutin in 2016. Les Praeres is an unprecedented finale with gradients up to 20 to 21%. On the other hand, Lagos de Covadonga is very well known. 20 stages of La Vuelta have ended up there since 1983, the latest winner Nairo Quintana being eager to doing it again.

The other novelty of the 2018 La Vuelta is the Balcón de Bizkaia. “It’s just as hard as Les Praeres”, Garcia warns. It’s a recently asphalted road on the Mount Oiz in the Basque country. The final part of the mountainous program is located in Andorra. Stage 19 is flat but set to be concluded at La Rabassa where Alessandro Ballan was the last winner in the history of La Vuelta in 2008, just two weeks before he won the world championship in Verona, Italy. Stage 20 is the big one on the eve of the final parade in Madrid. It features five climbs including three classified in the first category before the hors-category coll de La Gallina due to designated the overall winner of the 73rd La Vuelta. “It’s debatable whether stage 15 or stage 20 is the queen stage”, Garcia analysed. “They’re both very complicated with several difficulties before the uphill finish.”

This route must please Colombian climbers. Quintana, Rigoberto Urán and Miguel Ángel « Superman » López are on their toes, as well as Richard Carapaz, the Ecuadorian revelation of the Giro d’Italia. Vincenzo Nibali, Fabio Aru, Richie Porte, the Yates twins, the Izagirre brothers, Wilco Kelderman, Steven Kruijswijk, Igor Antón, Rafal Majka, Ilnur Zakarin, David De La Cruz, Michal Kwiatkowski, Alejandro Valverde, Pierre Rolland, Michael Woods and Dan Martin are among the established climbers on the provisional start list. New ones are also knocking at the door and it’ll be interesting to follow Sepp Kuss, Jai Hindley, Bjorg Lambrecht, Jack Haig, Herman Pernsteiner, Nic Schultz, Edward Ravasi…

THE EIGHT UPHILL FINISHES
STAGE 4 | Alfacar. Sierra de la Alfaguara
STAGE 9 | La Covatilla
STAGE 13 | Valle de Sabero. La Camperona
STAGE 14 | Les Praeres. Nava
STAGE 15 | Lagos de Covadonga. Centenarios 2018
STAGE 17 | Balcón de Bizkaia
STAGE 19 | Andorra. Naturlandia.
STAGE 20 | Coll de la Gallina. Santuario de Canolich.

Laura Cueto
lcueto@unipublic.es
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Deutsche WorldTour-Fahrer geben Startzusage für die Deutschland Tour


Für viele deutsche Radsport-Profis ist die Neuauflage der Deutschland Tour ein Pflichttermin im Kalender. Mit 13 deutschen WorldTour-Fahrern auf der vorläufigen Startliste hat sich die Mehrheit der deutschen Elite für die viertägige Rundfahrt, die vom 23. bis 26. August von Koblenz nach Stuttgart führt, entschieden.

Angeführt wird das deutsche Kontingent vom Deutschen Meister Pascal Ackermann, der bereits eine Testfahrt auf der kompletten Strecke der Deutschland Tour absolviert hat. Ganz im Zeichen des Mottos „Deutschland. Deine Tour.“ tritt seine Mannschaft Bora-hansgrohe bei der Heimatrundfahrt gleich mit 4 deutschen Fahrern an. Auch das Team Sunweb kommt mit einer starken Auswahl. Max Walscheid wurde kurzfristig in das VUELTA Team berufen, da Phil Bauhaus erkrankt ist. Das Team Katusha Alpecin um Top-Sprinter Marcel Kittel plant mit einem Team für jedes Rennszenario. Tony Martin kann leider nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden bei der Tour France nicht teilnehmen.

Die Fans der Deutschland Tour können sich auch auf Maximilian Schachmann (Quick-Step Floors) und Nico Denz (AG2R La Mondiale) freuen – zwei Fahrer, die mit einer starken ersten Saisonhälfte beeindruckt haben. Der 24-jährige Schachmann war bester Deutscher bei den Ardennenklassikern und hat sich mit seinem Etappensieg beim Giro d’Italia nicht nur bei Radsportfans einen Namen gemacht. Auch der gleichaltrige Denz hat mit seinem zweiten Etappenrang beim Giro d’Italia bewiesen, dass er sich auf dem anspruchsvollen Terrain der Deutschland Tour wohlfühlen wird.

Mit André Greipel (Lotto Soudal) und Christian Knees (Team Sky) treten zwei Routiniers an, die bereits Erfahrungen mit der Deutschland Tour haben. Für Greipel ist ein Jubiläum möglich, denn vor 10 Jahren sprintete der Hürther zum Etappensieg bei der letzten Auflage der Deutschland Tour.
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Stimmen der deutschen WorldTour-Profis zur Deutschland Tour
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Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe):
„Ich bin alle Etappen vor wenigen Tagen komplett abgefahren und habe bemerkt, dass das Meistertrikot gut zur Deutschland Tour passt. Das ist eine superschöne Rundfahrt, eine richtig interessante Klassiker-Rundfahrt. Vom Profil her ist es wie mein Trainingsgebiet zu Hause, sogar die Weinberge sind vorhanden. Jeden Tag kann es einen Sprint geben oder späte Attacken werden belohnt – mir liegt beides und die Form stimmt. Darum ist bei mir die Vorfreude groß. Das wird ein richtig spannendes Rennen zum Anschauen an der Strecke oder im Fernsehen.“
Weitere gemeldete Fahrer aus dem Team: Christoph Pfingsten, Andreas Schillinger, Rüdiger Selig, Peter Kennaugh, Patrick Konrad

Max Walscheid (Team Sunweb): (wurde kurzfristig in das VUELTA Team berufen, da Phil Bauhaus erkrankt ist!)
„Bereits der Auftakt der Deutschland Tour ist eine Heimetappe. Ich bin in Neuwied nur 20 Kilometer von Koblenz aufgewachsen und habe dort auch mit dem Radsport begonnen. Meine ganze Familie wird beim Start am Deutschen Eck dabei sein. Und da ich jetzt in Heidelberg lebe, schließt sich am letzten Tag der Rundfahrt der Kreis. Denn zwischen der Bergstraße und der Region Stuttgart liegt mein tägliches Trainingsgebiet. Die Deutschland Tour ist für jeden deutschen Profis ein must have, aber diese besondere Streckenwahl motiviert mich besonders.“
Weitere gemeldete Fahrer aus dem Team: Johannes Fröhlinger, Leonard Kämna

Marcel Kittel (Team Katusha-Alpecin):
„Nach ein paar Tagen Urlaub liegt mein ganzer Fokus jetzt auf der zweiten Saisonhälfte. Ich freue mich auf die Deutschland Tour – ganz klar mein Höhepunkt im August. Es ist toll, wieder eine Rundfahrt in der Heimat zu haben. Ich bin sicher, dass wir den Radsport mit vielen Fans an der Strecke und in den Etappenorten feiern werden.“
Der Streckenverlauf ist aber für Marcel Kittel wohl etwas zu schwer, aber die erste Etappe könnte etwas für ihn sein.
Weitere gemeldete Fahrer aus dem Team: Rick Zabel, Nils Politt

André Greipel (Lotto Soudal):
„Nach zehn Jahren Pause kommt die Deutschland Tour endlich wieder. Ich habe die alte Rundfahrt in sehr guter Erinnerung und auch deshalb freue ich mich auf die Neuauflage. In Bonn, nur 30 Minuten von meinem Zuhause entfernt, liegt gleich am ersten Tag eine Sprintchance für mich. Das ist ja fast ein Heimvorteil, den ich ausspielen kann. Aber egal wie es ausgeht, Hauptsache die Fans kommen an die Strecke, um mit uns tollen Sport zu erleben.“
Weitere gemeldete Fahrer aus dem Team: Marcel Sieberg

Christian Knees (Team Sky):
„Dass Bonn bei der neuen Deutschland Tour so eine große Rolle spielt, kommt mir natürlich sehr gelegen. Da kann meine Familie direkt mit dem Rad vorbeikommen. Am zweiten Tag geht’s gleich nach 10 Kilometern fast an meiner Haustür vorbei. Die Straßen der Eifel kenne ich in- und auswendig. Ein tolles Trainingsgebiet, das im Rennen sicher für die ein oder andere Herausforderung sorgen wird. Die Zuschauer können sich auf tolle Bilder freuen.“

Maximilian Schachmann (Quick-Step Floors):
„Als ich das Profil der Deutschland Tour gesehen habe, dachte ich: Perfekt! Die zweite und dritte Etappe haben fast ein Ardennenprofil – da kann man das Rennen schön schwer machen. Das liegt mir und daher habe ich mir für die Deutschland Tour viel vorgenommen. Das Frühjahr war super und nach einer kleinen Pause starte ich im August in meine zweite Saisonhälfte.“

Nico Denz (AG2R La Mondiale):
„Die Deutschland Tour ist das einzige Rennen, das ich in dieser Saison in Deutschland fahre. Aber nicht nur deswegen freue ich mich riesig darauf. Mir kommt die anspruchsvolle Streckenplanung sehr entgegen. Vor allem die klassikerartigen Etappen, die viele Attacken versprechen, finde ich sehr gelungen. Als Baden-Württemberger hoffe ich natürlich, dass viele Fans zum Finale nach Stuttgart kommen, um selber das Jedermannrennen zu fahren und uns danach anzufeuern.“

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Spitzen-Fahrerfeld startet zur Deutschland Tour


Drei Tage vor dem Start der Deutschland Tour nimmt die Startliste konkrete Formen an. Die 22 Mannschaften werden mit jeweils 6 Fahrern ab Donnerstag die viertägige Rundfahrt von Koblenz nach Stuttgart in Angriff nehmen. Im Fahrerfeld finden sich die besten deutschen Profis genauso wieder, wie die weltweit besten Klassementfahrer.

In Koblenz beginnt nicht nur die Wiederauflage der Deutschland Tour sondern auch der Zweikampf der Tour de France-Spitze. Geraint Thomas (Team Sky) wird bei der Deutschland Tour sein erstes offizielles Rennen nach dem Gewinn der Tour de France bestreiten. Dort trifft er auf den Zweitplatzierten der Tour de France: Tom Dumoulin aus dem deutschen Team Sunweb. Auch der 27-jährige Niederländer hat sich für die Deutschland Tour entschieden, um in die zweite Saisonhälfte einzusteigen. Romain Bardet (AG2R La Mondiale), der die Tour de France in den vergangenen beiden Jahren jeweils auf dem Podium beendet hat, unterstreicht mit seiner Teilnahme die Attraktivität der neuen Deutschland Tour.

Geraint Thomas: „Ich habe die Bayern-Rundfahrt zweimal gewonnen und fahre wirklich gerne die Rennen in Deutschland. Es ist ein wunderschönes Land und es macht mir Spaß, dort zu sein. Es wird großartig, bei der Deutschland Tour zu starten. Nach der Tour habe ich mich mit meinem Coach Tim Kerrison getroffen und gemeinsam haben wir beschlossen, dass die Deutschland Tour ein sehr gutes Rennen für mein Comeback ist.“

Tom Dumoulin: „Ich freue mich darauf, die Deutschland Tour zu fahren. Für uns als deutsches Team ist es ein sehr wichtiges Rennen. Wir haben viel Energie in die Entwicklung des Radsports in Deutschland investiert und die Rückkehr der Deutschland Tour in den Rennkalender trägt dazu bei. Ich mag die Strecke. Auch wenn es nur vier Renntage sind, wird es eine Herausforderung. Wir wollen uns als Team zeigen und kommen mit einem starken Aufgebot nach Deutschland.“

Romain Bardet: „Ich freue mich wirklich auf die Deutschland Tour, es wird mein erstes Rennen nach der Tour de France sein. Gemeinsam mit meinem Teamkollegen Nico Denz will ich versuchen, auf den hügeligen Etappen mein Bestes zu geben. Ich kann es kaum erwarten, die Fans an der Strecke zu sehen. Bis bald, Deutschland!“

Bis Mittwochnachmittag haben die Teams gemäß den Regeln des Weltverbandes die Möglichkeit, Änderungen an ihrer Besetzung vorzunehmen. Die finale Startliste der Deutschland Tour wird vor der Teampräsentation, die am Mittwoch um 17:30 Uhr am Deutschen Eck in Koblenz stattfindet, bekanntgegeben.
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Teamliste und ausgewählte Fahrer

Bora-hansgrohe (GER) – Pascal Ackermann, Patrick Konrad
Team Sunweb (GER) – Tom Dumoulin, Lennard Kämna
Team Katusha Alpecin (SUI) – Marcel Kittel, Rick Zabel, Simon Špilak, Nils Politt
AG2R La Mondiale (FRA) – Romain Bardet, Nico Denz
Lotto Soudal (BEL) – André Greipel, Marcel Sieberg
Team Dimension Data (RSA) – Mark Renshaw, Bernhard Eisel
Quick-Step Floors (BEL) – Maximilian Schachmann, Álvaro José Hodeg
Team Sky (GBR) – Geraint Thomas, Christian Knees
Movistar Team (ESP) – Jasha Sütterlin, Ruben Fernandez
BMC Racing Team (USA) – Jürgen Roelandts, Damiano Caruso
Bahrain-Merida (BRN) – Matej Mohoric, Heinrich Haussler

Wanty-Groupe Gobert (BEL) – Pieter Vanspeybrouck, Guillaume Martin
Israel Cycling Academy (ISR) – Ben Hermans
Roompot-Nederlandse Loterij (NED) – Pieter Weening
Gazprom-RusVelo (RUS) – Ildar Arslanov
Team Fortuneo-Samsic (FRA) – Warren Barguil
Rally Cycling (USA) – Colin Joyce
Leopard Pro Cycling (LUX) – Alexander Krieger
Team Lotto- Kern Haus (GER) – Joshua Huppertz
Team Sauerland NRW p/b SKS Germany (GER) – Aaron Grosser
Heizomat Rad-Net (GER) – Patrick Haller
Team Dauner D&DQ Akkon (GER) – Philipp Mamos

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LA VUELTA 18: VINCENZO NIBALI WILL HAVE THE BIB NUMBER 1

Vincenzo Nibali officialised his participation to the 73rd edition of La Vuelta after he got the green light from the doctors following his crash up to l’Alpe d’Huez that forced him to pull out of the Tour de France with a broken vertebrae after stage 12. The Italian will have the bib number 1 on the start list at the beginning of the Spanish Grand Tour in Málaga on August 25th.

Four winners of La Vuelta will be in contention again this year: Alejandro Valverde (2009), Vincenzo Nibali (2010), Fabio Aru (2015) and Nairo Quintana (2016). Among them, the race organization designated « El Tiburón » (The Shark, in Spanish) as the first man on the starting list with the bib number 1. It’s a mark of gratitude to his record book that includes the three Grand Tours (La Vuelta 2010, Giro d’Italia 2013 and 2016, Tour de France 2014) but also Il Lombardia (2015 and 2017) and Milan-Sanremo (2018).

“A successful La Vuelta for me would mean being a protagonist in some nice stages, Nibali informed. As I’m still in a recovery process, it’s hard for me to think of the overall classification with so few days of training behind me”. After his first withdrawal in the nineteen Grand Tours he started, he resumed riding sixteen days before the start in Andalusia. His Bahrain-Merida team has other cards to play on GC with the brothers Ion and Gorka Izagirre. “Ideally, for me personally, I’d love to win several stages in the last week of racing”, Nibali added.

“I’ve always enjoyed racing in Spain, the Sicilian continued. The courses are beautiful and I feel less pressure at La Vuelta than at the Giro and the Tour. The rhythm of a day in Spain reminds me of the south of Italy. Of course my best memory remains my overall win in 2010, the first Grand Tour I won. It’s been a milestone in my career”.

Nibali was the first ever winner of La Vuelta crowned in Madrid with the red jersey (La Roja) that has become the trademark of the Spanish race. “Very few riders in activity have a record book as brilliant as his”, noted Javier Guillén, the general director of the event. “It’s a luxury to have Nibali in contention once again. In addition to having won it, he showed his commitment to the race last year by doing his best to climb on the second step of the final podium [as in 2013]. He’s an elegant rider, combative and charismatic. He deserves the bib number 1.”

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Arctic Race of Norway: Gesamtsieg für Sergei Chernetski (Team Astana)

Die sechste Austragung des Arctic Race of Norway hat einen neuen Sieger: Sergei Chernetski aus dem Astana Pro Team hat sich ohne Etappensieg die Gesamtwertung der viertägigen Rundfahrt gesichert. Während der 28-jährige Russe bereits bei der Tour de Pologne eine sehr gute Form gezeigt hat, dürften die Tageswertungen beim weltweit nördlichstes Rennen für viele Überraschungen gesorgt haben.

Corendon-Circus, das belgische Kontinentalteam, hat sich gegen die versammelten WorldTour- und ProContinental-Mannschaften souverän behauptet und drei der vier Etappen für sich entschieden. Am ersten Tag hat sich der niederländische Straßenmeister und Vize-Europameister Mathieu van der Poel souverän durchgesetzt. Für den 23-jährigen Youngster schloss sich am Schlusstag der Kreis, denn auch im Zielort Alta jubelte er als Erster. Die schwere zweite Etappe, mit 195 Kilometern der längste Abschnitt in diesem Jahr, ging an Colin Joyce aus dem Rally Cycling-Team. Für den US-Amerikaner war es der erste Sieg bei einem europäischen Rennen. Etappe 3 ging wieder an Corendon-Circus, diesmal musste sich van der Poel aber mit Rang zwei begnügen, denn mit Adam Toupalik holte sich sein Teamkollege den Tagessieg.

1. Chernetckii, Sergei (Astana Pro Team) 15:55:42
2. Hoelgaard, Markus (Joker Icopal) 0:11
3. Joyce, Colin (Rally Cycling) 0:12
4. Wyss, Danilo (BMC Racing Team) 0:27
5. Roche, Nicolas (BMC Racing Team) 0:37
6. Pichon, Laurent (Team Fortuneo – Samsic) 0:38
7. Cras, Steff (Team Katusha Alpecin) 0:42
8. Hagen, Carl Fredrik (Joker Icopal) 0:42
9. Strakhov, Dmitrii (Lokosphinx) 0:56
10. Van Winden, Dennis (Israel Cycling Academy) 0:56

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PINOT FEELS “COMFORTED” AHEAD OF LA VUELTA


Two months after abandoning the Giro d’Italia, Thibaut Pinot (Groupama-FDJ) made his return to competition with a podium finish at the Tour of Pologne. “Now we can prepare for La Vuelta with a relaxed mind”, the French climber says ahead of his third participation in the Spanish grand tour.
Only two weeks ahead of La Vuelta, Tour de Pologne attracts riders who want to perform well in Spain. In 2017, Wouter Poels (Team Sky) won the queen stage before offering essential support to overall winner Chris Froome en route to Madrid. The Dutch climber finished 6th himself and Vincenzo Nibali (2nd), Ilnur Zakarin (3rd) and Wilco Kelderman (4th) had all lined up in Krakow to participate in the one-week World Tour event.
This year, Thibaut Pinot (Groupama-FDJ) made his return to competition in Poland. “When I arrived I was in the unknown regarding my shape, and I came out comforted”, the French climber says. He hadn’t participated in a race since abandoning the Giro in May and finished 3rd overall in Poland, behind Michal Kwiatkowski (Team Sky) and Simon Yates (Mitchelton-Scott) who are also set to be major players at La Vuelta.
“THE LEVEL AT LA VUELTA WILL BE REALLY HIGH”
“Except for Kwiatkowski, we mainly saw the riders who didn’t ride the Tour de France”, Thibaut Pinot notes. “We’re going to have a very strong field at La Vuelta with the riders who didn’t do the Tour and those who want to do the Tour and La Vuelta ahead of the World championships. The level will be really high and it should be interesting to watch.”
Thibaut Pinot enjoyed good legs in Poland and saw his teammate Georg Preidler win stage 6. Pinot himself was in the chasing group, covering moves from rivals to make sure his Austrian partner would claim victory. “Georg is someone who does a lot of work in the shadow of his leaders, so to see him win is a good thing for him and for the group”, Thibaut Pinot says. “Now we can prepare for La Vuelta with a relaxed mind.”
“WE’LL SEE IF WE FIGHT FOR THE GENERAL CLASSIFICATION OR A STAGE VICTORY”
Thibaut Pinot’s road to Malaga has led him to Tignes, where he’ll stay until the end of the week before heading to Andalusia. “I’m going to do some training sessions in the mountain and then rest, the start of La Vuelta is coming fast”, the Frenchman says ahead of his third participation in the Spanish grand tour (7th overall in 2013, abandon in 2014).

“I’ll try to get into a rhythm as La Vuelta goes on”, he anticipates. “I’ll see how things go day by day and we’ll assess the situation midway through La Vuelta, to see if we fight for the general classification, if I’m close to the top 5, or if we aim for a stage victory in the third week. We’ll discuss it along the race.” Already a stage winner on the Tour de France and the Giro d’Italia, Thibaut Pinot will find at La Vuelta mountainous terrain to add a La Vuelta victory to his tally.
Laura Cueto
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Tour Sieger Geraint Thomas (SKY) startet bei der Deutschland Tour!


Der frischgebackene Tour Sieger Geraint Thomas vom Team SKY wird bei der Deutschland Tour am 23.8.18 am Start stehen.
Unterstützt wird er dabei u.a. vom Teamkollegen Christian Knees, der ja sozusagen den Heimvorteil genießen darf.
“Ich habe die Bayern-Rundfahrt zweimal gewonnen und fahre wirklich gerne die Rennen in Deutschland. Es ist ein wunderschönes Land, und es macht mir Spaß, dort zu sein”, sagte der 32-jährige Waliser.
Thomas galt vor seinem überragenden Toursieg als Spezialist für 1-wöchige Rundfahrten. Seine Siege bei der Bayern-Rundfahrt begründete er durch hervorragende Leistungen bei den Zeitfahretappen.
Die neue Deutschland Tour bietet weder ein Zeitfahren noch eine richtige Bergankunft und so wird sich Thomas nach seiner Rennpause in Deutschland wohl für die Tour of Britain einrollen.
Ein Favorit ist er für mich nicht, aber er darf mir sehr gerne das Gegenteil beweisen.
Text/Foto Plomi

1 Woche bis zum Comeback der Deutschland Tour

In einer Woche startet nach zehnjähriger Pause erstmals wieder die Deutschland Tour. Vom 23. bis 26. August führt sie durch Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland und Baden-Württemberg. Die Fahrer werden auf den vier Etappen von Koblenz nach Stuttgart insgesamt 737 Kilometer zurücklegen. Auf ein abwechslungsreiches Profil dürfen sich vor allem Sprinter und Klassikerjäger freuen.
Alle Etappen der Rundfahrt enden auf zuschauerfreundlichen innerstädtischen Rundkursen und werden auch live im TV zu sehen sein. Die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF berichten gemeinsam mit ihren Sendern. Die ersten beiden Etappen werden in den dritten Programmen der Regionen der Deutschland Tour (WDR, SWR, HR, SR) zwischen 14:00 und 16:00 Uhr übertragen. Das ZDF berichtet am Samstag zwischen 15:20 und 17:00 Uhr von der Königsetappe. Das große Finale ist am Sonntag von 15:20 bis 17:20 Uhr live bei Das Erste zu sehen.

Insgesamt vier Wertungstrikots werden täglich vergeben. Der Gesamtführende erhält das Rote Trikot mit den Namen tausender Fans, die sich am Mitmachkonzept „Deutschland. Deine Tour.“ beteiligt haben. Mit dem Grünen Trikot von Škoda wird der beste Sprinter ausgezeichnet. Der beste Jungprofi darf sich das Weiße Trikot von Dauner überstreifen. Der beste Kletterer erhält ein schwarzes Jersey, das mit weißen Rädern aus dem Logo der Deutschland Tour gepunktet ist.

Das Feld besteht aus 22 Mannschaften zu je sechs Fahrern. Die Hälfte der Teams, darunter auch Bora-hansgrohe und Sunweb aus Deutschland, gehört der WorldTour an. Dazu kommen sechs Mannschaften aus der zweiten Division sowie vier deutsche Kontinental-Teams und eines aus Luxemburg.
Von jungen deutschen Talenten bis zu den Weltstars – auf diese Bandbreite können sich die Fans freuen. Unter anderem werden sich der Deutsche Meister Pascal Ackermann, Top-Sprinter Marcel Kittel und André Greipel sowie der Giro-Etappensieger Maximilian Schachmann den deutschen Fans präsentieren. Bevor die Deutschland Tour am Donnerstag ihren Auftakt nimmt, kommen die Fans den Fahrern bereits bei der Teampräsentation ganz nah. Am Vorabend der Deutschland Tour (22. August) ab 17:30 Uhr werden sich die Profis am Deutschen Eck in Koblenz vorstellen. Hier, wo Rhein und Mosel zusammenfließen, findet bereits ab dem Nachmittag ein großes Rahmenprogramm mit Expo und den Nachwuchsrennen der „kinder+Sport mini tour“ statt.

Am Donnerstag (23. August) um 11:45 Uhr wird das Fahrerfeld zunächst auf eine neutralisierte Runde durch die Koblenzer Altstadt geführt, ehe es über 157 meist flache Kilometer nach Bonn geht, wo auf der gut zwei Kilometer langen Zielgeraden wohl die Sprinter den Sieg unter sich ausmachen werden.
Wesentlich schwerer wird es am zweiten Tag (24. August), wo auf den 196 Kilometern zwischen Bonn und Trier das Klassikerterrain der Vulkaneifel wartet. Die Zielrunde in Trier hält sechs Kilometer vor dem Finale noch den Anstieg zum Petrisberg bereit.
Ähnlich anspruchsvoll ist mit ihren 2.900 Höhenmetern die 177 Kilometer lange 3. Etappe, die am Samstag (25. August) von Trier nach Merzig führt, einschließlich zweier hügeliger Runden um die Saarschleife. Auch auf dem Zielkurs Merzig wird es den Sprintern nochmals schwer gemacht, denn auf den letzten fünf Kilometern lädt eine steile Rampe zu Attacken ein.
Gleiches gilt auch für die Schlussetappe von Lorsch nach Stuttgart, auf der am Sonntag (26. August) die 200-Kilometer-Marke geknackt wird. Nach dem Weg durch die Region Stuttgart fällt in der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach zwei Zielrunden, die über den von der Straßenweltmeisterschaft 2007 bekannten Anstieg am Herdweg führen, schließlich auf der Theodor-Heuss-Straße die Entscheidung über den letzten Tages- und den Gesamtsieg der Deutschland Tour 2018.
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LA VUELTA 18: GUESTS WANT TO MAKE LA VUELTA A PARTY

Basques are back, Burgos-BH discovers La Vuelta, Cofidis and Caja Rural-Seguros RGA know the drill: the four teams who were granted wild-cards for La Vuelta 2018 promise offensive cycling as they seek success between Malaga and Madrid.
EUSKADI IS BACK: “THERE ARE NO WORDS”
Five years after the iconic jersey “naranjo” of Euskaltel Euskadi left the peloton, Basques are back at La Vuelta with Euskadi-Murias. “It’s a dream I’ve had since the team was built”, says Jon Ordiozola, who’s led the project since 2015 after participating in cycling’s biggest races as a rider and then a sports director with Euskaltel-Euskadi. “Here, cycling lives in a unique way and a project like Euskadi-Murias was the missing piece to come back to the forefront.”
Not only Euskadi is back at La Vuelta but the festivities are set to reach a climax during stage 17. Starting from Getxo, the peloton will travel through Bilbao on the way to an unprecedented and already dreaded finish at Balcón de Bizkaia. “It’s our queen stage”, Jon Odriozola announces. “It will be hard to get a result because it comes at the end of La Vuelta, our riders lack experience and will be tired, and everyone will be watching us because they know how important this is for us. A stage of La Vuelta in Bilbao, for a team named Euskadi, there are no words”.
In their first season after making the jump to Continental Pro, Euskadi-Murias have claimed six victories so far, with Enrique Sanz winning last week a stage at the Volta a Portugal. At La Vuelta, Jon Odriozola will rely on an “aggressive team fighting for stages. With Jon Aberasturi, I have strong hopes for stages finishing with a sprint. Mikel Bizkarra and Oscar Rodriguez can do good things in the mountain. And Edu Prades and the rest will aim the other stages.”

COFIDIS: BOUHANNI AND “A DYNAMIC SQUAD”
“La Vuelta is part of the identity of Cofidis, who is very involved in Spain”, so Christian Guiberteau wants from his rider “a cohesion and a behavior that will make us actors of the race. And then, the consequence of it, the icing on the cake, will be a stage victory and we’ll do everything to get it. We clearly have te tools to get that win, we have to believe it. But I also know it’s very difficult.”
One of the sports director’s cards will be Nacer Bouhanni. The French sprinter won two stages of La Vuelta in 2014 and hasn’t participated since 2015 (he abandoned during stage 8). “A gastroenteritis prevented Nacer from finishing the Tour of Poland”, Christian Guiberteau explains. “But he’s recovering well and should be in top shape for the start of La Vuelta, with stages that should suit him in the first week.”
“Nacer will have a lead-out man with him, and other teammates will offer additional support on occasions”, the sports director elaborates. “It’s not about having a full train, it’s very complicated at La Vuelta furthermore with climbs always throwing off the sprinters and their teams. La Vuelta is more for sprinters like Trentin (4 stage wins in 2017) than Kittel.”
In addition to Nacer Bouhanni, Christian Guiberteau will rely on a “dynamic squad. Jesús Herrada was very strong at the European championships and he will be very motivated at La Vuelta. There aren’t as many sprinters teams to control the race so it’s interesting to have someone in the breakaway.If it’s a sprint, so be it, but having someone in the break is important because you can also fight for the stage that way”.

CAJA RURAL-SEGUROS RGA : “BE ACTORS ON EVERY TERRAIN”
Caja Rural-Seguros RGA will tackle their seventh participation at La Vuelta in a row with “a young and balanced team”, according to sports director Eugenio Goikoetxea. He’s set a goal for the team from Navarre, used to claiming success through long range attacks (stage victory at Lagos de Covadonga for Antonio Piedra in 2012, King of the Mountain victories for Luis Leon Sanchez in 2014 and Omar Fraile in 2015): “Be actors of the race on every terrain”.
“La Vuelta is the race that gets us inspired all year long”, Eugenio Goikoetxea says. “First we work hard to get the invitation, and then to arrive in the best conditions to offer a good outing. La Vuelta is a dream in itself. Our sponsors are Spanish companies and it is fundamental for us to look for reasons to rejoice every day.”
After David Arroyo’s departure, Sergio Pardilla will be the only rider over 30 years of age. “He will be our leader and captain”, says Eugenio Goikoetxea about the experienced climber, who’s already finished three times inside the top 20 of La Vuelta (15th in 2017, his best result). “We have Nelson Soto for sprints, he is really fast. A rider like Lluis Mas is more a stage hunter on all kind of routes.”

BURGOS-BH: “WE’LL BE AT OUR BEST”
Burgos-BH also participates in La Vuelta in their first year as a Continental Pro team. “It’s our goal of the year”, sports director Jose Cabedo says. He hopes for better luck after a year marred with struggles, most notably the injuries of the two young talents Silvio Herklotz and Matvey Mamykin (the Russian has left the team at the beginning of the month). “We’ve suffered with injuries but since June we’ve been able to work well with the riders who will participate in La Vuelta”, Jose Cabedo explains. “We’ll be at our best.”
“We want to show we have the skills to be there”, he insists. Ahead of La Vuelta, Burgos-BH have signed the Dutch rider Jetse Bol. “He will be our reference”, his sports director establishes. “He’s had a very good La Vuelta last year. He led the virtual standings on two occasions and took part in breakaways that fought for the stage victory.”
Jose Cabedo also counts on riders like Diego Rubio (7th of the Oridizako Klasika) and Pablo Torres to “have our say in the breaks that can make it to the finish”. Finally, the Portugues José Mendes will bring his experience as a finisher of the five grand tours he participated in (22nd of La Vuelta in 2013). “We want to see what he can do in the mountains and if he can bring us a top 20 on general classification in our first Vuelta”, Jose Cabedo says.
Laura Cueto
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HISTORY OF LA VUELTA 1978 | THE INAUGURAL ACT OF BERNARD HINAULT’S GRAND TOURS


The Tour de France, which ended with the victory by Geraint Thomas, celebrated the 40th anniversary of the first of five victories by Bernard Hinault. But the first Grand Tour won by the French champion was the 33rd edition of La Vuelta in the spring of 1978. Since then, no winner has won the Tour and La Vuelta in the same season until that was accomplished by Chris Froome last year!
History remembers that, according to the race plan drawn up by Cyrille Guimard, his mentor, Bernard Hinault wisely waited until he turned 24 to participate in his first Grand Tour, without going through any apprenticeship phase. Asked to search through his memories, he recalls that “In anticipation of the Tour de France, we did La Vuelta in April to see if I could endure the 21-day race. And I proved that it wasn’t a problem.” It was raining in Gijón on April 25th, 1978, the day of the prologue (8.6 km) that the Breton won with a huge number 31 on his back, ahead of Belgian Ferdi Van den Haute who would relieve him of the yellow jersey three days later. “I was especially worried about the Spanish climbers who were coming from several stage races, which was not our case,” he said.
It was still raining between León and Valladolid for stage 4, in which the peloton only covered 21 km in the first hour of racing. This represents half of the triumphs of Patrick Lefévère, the most successful manager of the last quarter century: as a rider, the boss of Quick Step had only earned a victory in the Vuelta a Levante, in the Valencian Community, in 1976. Upon arrival in the capital of Castile and Leon, the Belgian teammate of the race leader on the Marc-Zeepcentrale squad, observed ironically, “I had just gotten over three weeks of bronchitis and I came to Spain to soak up some sun…”
If the 1978 Tour de France was famous for the cyclists’ strike to protest the half-stages, walking across the finish line instead of sprinting in Valence d’Agen, Hinault, the ringleader of the protest, understood that in León, the riders could further their cause against the authorities. Under the leadership of Txomin Perurena, the peloton threatened not to return unless the five riders who were disqualified for having drafted behind the chaser cars were reinstated.
The Spanish climbers concerned Hinault, but the echelons made life difficult for them and condemned Enrique Cima while the Belgians had a field day. Back then, they were never as devoted as after having received their piece of the cake by winning a stage. That’s how the Renault-Gitane team came out ahead in Ávila and Calafell, with Willy Teirlinck prior to the second time trial in Barcelona, in which the distance, barely half that of the prologue (3.8 km) did not allow Hinault to create major gaps. “I knew nothing about the passes the following day” he said.
In 1978, La Vuelta had 99 starters and was held in the northern quarter of the country. Returning from Catalonia to the Basque Country with the yellow jersey claimed once and for all in Santa Margarita de Montbuy (stage 12 of 19), the Breton was not yet known as “The Badger” in Spain. “Hinault, maestro y puntillero” (Hinault, master and puntillero) was the headline published in the sports newspaper AS. In bullfighting, the puntillero is the one in charge of finishing off the bull.
He picked up bonus seconds in all the intermediate and final sprints, outpacing even the sprinters for the stage victory in Logroño. On the eve of the last weekend, he led the overall standings with a 40-second advantage over Catalonian José Pesarrodona, having reaped 56 seconds of bonuses. Did the pride push him to spare himself the criticism of a cut-rate victory? Against the clock on the last day, he would logically establish his dominance. He was not expected to go on the attack the day before in the Ortuna pass, 98 km from the finish line in Amurrio while Spanish rider Andres Gandarias and Italy’s Leone Pizzini were well in the lead, with a five-minute advantage. “I took off a little haphazardly, just for fun, and I saw that no one could follow me, so I continued to the finish line.”
It seemed so simple, cycling as told by Bernard Hinault. Shortly before his death last May 27 in Durango, where the Sunday morning stage was neutralized following incidents, A. Gandarias, who competed in his last Vuelta in 1978 after taking part in several others, finishing 5th in the 1969 Tour de France won by Eddy Merckx, who has this to say about the few minutes he tried to draft behind the young French rider: “I suffered like a dog.” “Incredible!” remembers Van den Haute. “I rode full speed behind him, otherwise he would have finished ten minutes ahead of us.” The results of the time trial in San Sebastián did not count and Hinault came in first in the overall classification, 2’52’’ ahead of Pesarrodona and 3’47’’ ahead of his teammate Jean-René Bernaudeau, who was making his pro debut at 21 years of age and who is the current manager of Direct Energie.
In terms of La Vuelta statistics, years ending in 8 are great vintages, with prestigious champions: Bernardo Ruiz (1948), Jean Stablinski (1958), Felice Gimondi (1968), Bernard Hinault (1978), Pedro Delgado (1988), Abraham Olaño (1998) and Alberto Contador (2008). The 2018 edition is therefore eagerly awaited.
Laura CUETO
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Arctic Race of Norway: Kampf der Puncheure in der Finnmark


Am Donnerstag startet die sechste Austragung des Arctic Race of Norway. Die viertägige Rundfahrt macht ihrem Status als weltweit nördlichstes Rennen auch 2018 wieder alle Ehre und findet dieses Mal komplett im größten Verwaltungsbezirk Norwegens, der Finnmark, statt. Der Kurs führt in diesem Jahr von der Hauptstadt der Finnmark, Vadsø, in die größte Stadt der Finnmark, Alta. Die vier Etappen sind wie gemacht für die Puncheure im Feld. Wellige Profile und klassikerartige Anstiege versprechen ein offenes Rennen mit vielen Attacken.

Während das Artic Race of Norway voraussichtlich zum ersten Mal ohne deutsche Beteiligung stattfindet, richten sich im Kampf um die Gesamtwertung die Augen auf die WorldTour-Teams BMC und Astana. BMC möchte den Titelgewinn vom letzten Jahr wiederholen und setzt dafür auf Nicolas Roche und Damiano Caruso, für den das Rennen zum Formtest nach einer sehr guten Tour de France wird. Die Ambitionen von Astana werden von Omar Fraile, Solosieger der 14. Etappe der Tour de France nach Mende, und dem estnischen Meister Tanel Kangert getragen.
Warren Barguil (Fortuneo-Samsic) und Guillaume Martin (Wanty-Group Gobert) gehören genauso zum Favoritenkreis des weltweit nördlichsten Rennens, wie Mathieu van der Poel (Corendon-Circus), der am Sonntag den Vize-Europameistertitel zu seinen beeindruckenden Palmarès hinzufügen konnte. Auf diesem Terrain fühlt sich auch Connor Swift wohl, der das prestigeträchtige Meistertrikot Großbritanniens trägt und als Stagiare bei Dimension Data startet. Auch der letztjährige Zweitplazierte des Arctic Race of Norway, August Jensen (Israel Cycling Academy), wird besonders motiviert sein, in diesem Jahr das Rennen auf der obersten Stufe des Podiums zu beenden. Der 26-jährige ist der einzige Radprofi aus dem Norden Norwegens.
In die Sprintentscheidungen werden Christophe Laporte (Cofidis), Etappenzweiter in Pau, und Andrea Pasqualon (Wanty-Groupe Gobert), der bei den Sprints der diesjährigen Tour de France konstant in die Top10 fuhr, genauso eingreifen, wie der frühere norwegische U23-Meister Sondre Holst Enger (Israel Cycling Academy).
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