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American Pushbikers: Big in USA

Kurz nach der Teampräsentation der Maloja Pushbikers 2016 ging es für fünf Fahrer in die USA – und dort wartete bereits Neuzugang und Olympiastarter Bobby Lea auf seine Teamkameraden. Für die USA Crit Speedweek, eine Rennserie mit sechs Kriterien an acht Tagen (30. April bis 07. Mai) entlang der Ostküste der USA, wurde aus den Maloja Pushbikers die American Pushbikers. Mit Erfolg: den Sieg in der Gesamtwertung sicherte sich Bobby Lea, die Mannschaftswertung ging an die Maloja Pushbikers und American Pushbikersr konnte nach einer Solofahrt den Tagessieg in Spartanburg feiern.

 

Pushbikers Reise in Zukunft im Batik-Look

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Foto Michael Müller

Die Maloja Pushbikers starten in eine neue Saison: mit etablierten Fahrern, jungen Talenten, langjährigen und neuen Sponsoren sowie einem neuen Trikotdesign. 16 Fahrer aus sechs Nationen zählt das Team. Namhaftester Neuzugang ist der US-Amerikaner Bobby Lea, der bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro um eine Medaille kämpfen will. Die Ziele der Pushbikers: Netzwerke spannen, den Nachwuchs inspirieren, und dabei immer besser werden.

„Das Team wächst weiter. Darauf und auf unsere jetzt schon lange Team-Geschichte sind wir stolz“, sagt Christian Grasmann, Teamchef und Capitain de Route der Maloja Pushbikers. Mit den Neuverpflichtungen wird auch die sportliche Ausrichtung für 2016 deutlich: mit Fahrern aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Frankreich, Spanien und den USA sind die Maloja Pushbikers noch internationaler aufgestellt. Bobby Lea (USA), der bereits zweifacher Olympiateilnehmer ist, und David Muntaner (Spanien), 2014 Weltmeister im Madison, sollen weitere internationale Erfolge für die Maloja Pushbikers auf Bahn und Straße einfahren, ebenso die Youngster Joseph Berlin-Sémon (FR) und Stefan Mastaller (AT). „Die sportlichen Leistungen sind ein wichtiger Baustein unseres Erfolgs. Bobby Lea, David Muntaner und Marcel Kalz können aber auch die jungen Fahrer an den Profisport heranführen, unserem Nachwuchsteam, den Maloja Pushbikers Future Stars, Motivation geben und uns damit eine Zukunft sichern“, so Grasmann.

Parallel zum Rennsport geht es den Pushbikers vor allem darum, mit ganzem Herzen bei der Sache zu sein und dies auch nach Außen zu tragen.„Wir gehen mit einzigartigen Trikotdesigns, einem eigenen Shop, in dem wir unsere Teamkleidung und Merchandise-Produkte verkaufen, und mit viel Liebe für jedes Detail bei allem, was das Team anbelangt, einen eigenen Weg “, beschreibt Grasmann die Herangehensweise der Maloja Pushbikers. Dass diese Einstellung und die Freude am Radfahren, so wie die Pushbikers sie leben, ankommen, zeigen die neu gewonnen und bestehenden Partner. Mit dem Brillen- und Helmhersteller Alpina, dem Online-Händler Bike Components und dem Reisemobilproduzenten Weinsberg konnten Verträge abgeschlossen werden. „Wir freuen uns sehr auf diese neuen Kooperationen mit spannenden Partnern. Im selben Zuge sind wir stolz, langjährige Partnerschaften wie zum Beispiel mit Maloja, Fuji, der Dinzler Kaffeerösterei, der L`Osteria, Sqlab, LCW Berlin, Powerbar oder Syntace fortführen zu können“, sagt Grasmann.

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Foto via Veranstalter Luke Roberts und Bobby Lea
Das hat es in den letzten Jahren bei den Bremer Sixdays nicht gegeben: Mehr als 8000 meist jugendliche Fans jubelten, nein – kreischten – einer jungen Blondine namens Bianca Heinicke zu. Bekannt bei YouTube als „Bibis Beauty Palace“ war sie leibhaftig zugegen – und stahl den Radsportler fast die Schau. Doch nur eine halbe Stunde währte in der proppenvollen ÖVB-Arena ihr Auftritt, dann übernahmen die Profis, die Sprinter und erstmals auch die Damen wieder das sportliche Kommando – und wurden kaum weniger enthusiastisch gefeiert.

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