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Jay McCarthy holt sich souverän den Sieg bei der dritten Etappe der Baskenland Rundfahrt


Jay McCarthy holt sich souverän den Sieg bei der dritten Etappe der Baskenland Rundfahrt.

Jay McCarthy siegt souverän in Valdegovia nach einer starken Mannschaftsleistung der BORA – hansgrohe Equipe. Nachdem die Fluchtgruppe auf den letzten Kilometern gestellt wurde, formierte sich BORA – hansgrohe für Jay McCarthy. In einem spannendem Finale holte sich der Australier verdient den Etappensieg.

Die Etappe
Von Bermero nach Valdegovia über 185km führte die heutige dritte Etappe. Gleich zwei Bergwertungen (Kat. 3) warteten unmittelbar nach dem Start auf die Fahrer. Bei Kilometer 90 folgte die dritte Bergwertung, ein 6,5km langer und im Durchschnitt 5,6% steiler Anstieg, bevor es später zu zwei Sprintwertungen ging. Bevor die Fahrer die Ziellinie queren konnten, wartete eine schwierige Abfahrt auf sehr engen Straßen auf das Feld. Die gesamte Etappe wies eine Gesamthöhe von mehr als 2.800m auf. Es könnte eine Etappe für die sprinterfesten Fahrer im Feld sein, da die Zielankunft leicht bergab rollt.

Teamtaktik
Nach den guten Ergebnissen der letzten Tage konzentrierte sich das Team aus Raubling vorrangig auf ihre Gesamtklassement-Fahrer Patrick Konrad und Emanuel Buchmann, doch das heutige Etappenprofil sollte vor allem dem Australier Jay McCarthy liegen. Somit verfolgte BORA – hansgrohe zwei Strategien, Etappensieg durch Jay und im Gesamtklassement weiter nach vorne zu klettern mit Patrick.

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Die Jagd nach Etappensiegen geht weiter, Rafal Majka holt dritte Podiumsplatzierung in Folge für BORA – hansgrohe bei der Vuelta

Es war der BORA – hansgrohe Leader selbst, der heute in die Gruppe des Tages ging, um begleitet von zwei Teamkollegen, um den Sieg zu kämpfen. Alle drei zeigten ein unglaubliches Rennen. Zuerst um Majka ins Finale zu bringen, dann im Kampf am letzten Anstieg, als Rafal ein ums andere Mal attackierte. Allerdings gelang es Majka nicht, J. Alaphilippe abzuschütteln. Dieser holte am Ende den Sieg, während Rafal den dritten Podiumsplatz in Folge holte. Cesare Benedetti hingegen musste das Rennen heute leider mit dem bereits bekannten Magen-Darm-Virus aufgeben.

Anders als bei Giro und Tour, führten an der Vuelta bisher schon einige Ausreißergruppen zum Erfolg, da weniger Teams bereit sind das Rennen konsequent zu kontrollieren. Eine interessante Situation für die Rennfahrer und aufregend für die Fans. So war auch die heutige 8. Etappe wieder eine Gelegenheit mit einer Flucht um den Sieg zu kämpfen. Die 199,5 Kilometer zwischen Hellin und Xorret de Catí waren zuerst eher flach, bevor in der zweiten Etappenhälfte drei Berge auf die Fahrer warteten. Mit dem letzten Anstieg, einem der 1. Kategorie, nur 3 km vor dem Ziel war, war ein spannendes Finale garantiert.

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Ein entfesselter Pawel Poljanski holt Platz zwei in Sagunt

Mit zwei Fahrern, Poljanksi und Benedetti, in der großen Gruppe des Tages vertreten, kontrollierte BORA – hansgrohe das Rennen heute über weite Strecken. Als Pawel am letzten Berg attackierte, konnten nur mehr zwei Fahrer folgen. Dieses Trio verteidigte auf den letzten 20 Kilometern einen 30 Sekunden Vorsprung vor der Gruppe der Favoriten. Am Ende setzte sich allerdings Marczynski im Sprint in Sagunt vor Pawel Poljanski durch.

Nachdem BORA – hansgrohe die letzten Tage hauptsächlich gegen einen Virus zu kämpfen hatte, kehren nun langsam Normalität und Rennalltag zurück. So war die 6. Etappe zwischen Vila-Real und Sagunt wieder eine Gelegenheit für Ausreißer. Das wellige, 204,4 Kilometer lange Profil, wies drei Berge der 3. und einen der 2. Kategorie aus, und bot daher einige Chancen für einen Angriff.

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UCI Weltmeister Peter Sagan holt sich den Sieg auf der 1. Etappe der Polen – Rundfahrt

Die erste Etappe, der 74. Polen-Rundfahrt war geprägt von einem hohen Tempo und einer frühen Fluchtgruppe, die lange Zeit an der Spitze des Rennens war. Auf den letzten Kilometern formierte sich der BORA – hansgrohe Zug wo sich UCI Weltmeister Peter Sagan souverän den Etappensieg holte.

Die 74. Tour de Pologne startete am Hauptplatz in Krakau, dem größten mittelalterlichen Platz in Europa. Nach fast 120 gefahrenen Kilometern, kam das Peloton zurück nach Krakau um die letzten drei Runden á 4km in Angriff zu nehmen. Die wellige Etappe hatte eine Bergwertung und zwei Sprintwertungen, also ein Tag um mit einer größeren Fluchtgruppe durchkommen zu können oder sich im Sprint zu beweisen.

Wie erwartet begann die erste Etappe hektisch, mit einigen Attacken unmittelbar nach dem Start, mit einer Fluchtgruppe die sich absetzen konnte. Nach nur kurzer Zeit hatte das Quartett einen Abstand von mehr als 3 Minuten auf das Hauptfeld. BORA – hansgrohe entschied sich im Hauptfeld zu bleiben, übernahm hier des Öfteren die Kontrolle um die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen.

Die Spitzengruppe war über die Hälfte des Rennens an der Spitze aber bei noch 60km zu fahren, erhöhte das Hauptfeld das Tempo und so sank der Vorsprung kontinuierlich. BORA – hansgrohe Fahrer Cesare Benedetti und Aleksejs Saramotins übernahmen die Kontrolle im Feld und bei noch 20 km zu fahren, wurde die Fluchtgruppe gestellt. Nun begannen die Sprinterteams sich langsam für das Finale vorzubereiten und ihren Sprinter in eine gute Ausgangslage zu bringen. Auch BORA – hansgrohe begann mit Patrick Konrad und Erik Baska den Zug für UCI Weltmeister Peter Sagan zu formieren.

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Patrick Konrad sprintet auf einen starken 6. Platz in Bergamo

Eine Etappe mit vielen Attacken und einigen Fluchtgruppen endet in einem Sprint der Gesamtklassement Fahrer, wo BORA – hansgrohe Kletterer Patrick Konrad einen starken 6. Platz erzielt nach dem er in der Gruppe von Favoriten vorne mitfahren konnte.

Valdengo war der Startort der heutigen 15. Etappe, von dort aus ging es für das Peloton über 199 Kilometern mit 2 Sprintwertungen wie auch 2 Bergwertungen (Kat. 2 und 3) nach Bergamo. BORA – hansgrohe´s Taktik heute war die gleiche wie gestern, fokussieren auf Kapitän Patrick Konrad um ein ähnlich gutes Resultat wie gestern zu erzielen.

Als das Hauptfeld bei der 20 Kilometer Marke angekommen war, setzte sich eine Gruppe von 5 Fahrern, inklusive BORA – hansgrohe Fahrer Jan Bárta vom Peloton ab. In der ersten Stunde hatte die Spitzengruppe eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 51km/h.

Mit 95 verbleibenden Kilometern wurde die Fluchtgruppe vom Hauptfeld eingeholt, doch es wurde weiterhin versucht eine Gruppe zu formieren. Cesare Benedetti war einer der Fahrer die versuchten eine Lücke zum Feld herzustellen.
Nach einigen Versuchen ging schließlich eine 10-köpfige Gruppe mit einigen Sekunden Vorsprung.

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Top 20 für Jan Bárta beim ersten Zeitfahren im Giro

Das erste Zeitfahren im diesjährigen Giro verlief für BORA – hansgrohe nicht ganz wie gewünscht. Jan Bárta verpasst den angepeilten Top Ten Platz um 40 Sekunden, kämpft aber hart und wird am Ende 16. als bester des Teams.

Nach einem wohlverdienten zweiten Ruhetag, ging es heute zum 39.8 Kilometer langen ersten Zeitfahren beim Giro d’Italia. Startort war Foligno, danach ging es stadtauswärts in hügeliges Gelände Richtung Montefalco, wo ein kleiner Schlussanstieg wartete.

Für einige BORA – hansgrohe Fahrer war die heutige Devise so viel Körner wie nur möglich zu sparen, um in den nächsten bergigen Etappen wieder vorne mitmischen zu können. Für Jan Bárta hingegen hieß es anzugreifen und um ein Top Ten Ergebnis zu kämpfen.

Um die Mittagszeit ging der Zeitfahrspezialist von BORA – hansgrohe auf dir Rampe, um das knapp 40 Kilometer lange Zeitfahren in Angriff zu nehmen. Jan legte auf der ersten Zwischenzeit eine beachtliche Bestzeit vor, büßte auf dem zweiten Streckenteil aber etwas Zeit ein. Im letzten Anstieg mobilisierte er noch einmal alle Reserven, und kam schließlich mit der Bestzeit von 53:13 in Montefalco an. Damit durfte er für eine Zeit lang auch auf dem „Hot Seat“ des Führenden platz nehmen.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Pöstlberger muss Rosa beim Giro d´Italia abgeben

André Greipel löst den Österreicher von BORA – hansgrohe an der Spitze der Gesamtwertung ab, nachdem er die 2. Etappe gewinnt. Für Pöstlberger bleibt die Führung in der Wertung des besten Jungprofis, er trägt damit morgen das Weiße Trikot. In der Gesamtwertung belegt er immer noch den 2. Rang.

Die heutige Etappe führte das Peloton von Olbia über 221 Kilometer in den Süden Sardiniens nach Tortolí. Die Etappe, mit mehr als 3000 Höhenmetern, zwei Bergwertungen der Kategorie 2 und 3, sowie zwei Sprintwertungen, verlangte dem Peloton einiges ab. Die letzten 10km waren flach mit einer langen Zielgeraden, ideal für einen Massensprint, der, wie gestern, zu erwarten war.

Gleich nach dem Start attackierte eine 5-köpfige Gruppe und bildete einen maximalen Vorsprung von 6 Minuten zum Hauptfeld. BORA – hansgrohe´s Devise heute, ganz klar, das Maglia Rosa verteidigen. Daher setzte sich das Team früh an die Spitze des Feldes und kontrollierte das Geschehen.

Der Führende in der Bergwertung, Cesare Benedetti, arbeitete beinahe den ganzen Tag an der Spitze des Feldes, um die Lücke zur Spitzengruppe zu minimieren. CeCe opferte damit seine eigenen Chancen das Bergtrikot zu verteidigen zu Gunsten des Rosa Trikots.

Am Anstieg zur zweiten Bergwertung sank der Vorsprung der Ausreißer rapide. Nur D. Tekelehaimanot (Dimension Data) konnte sich vor dem Feld behaupten und übernahm die Führung in der Bergwertung. In der Abfahrt drückte Bahrein-Merida mächtig aufs Tempo. BORA – hansgrohe hielt sich ebenfalls gut platziert im Feld auf.


photo credit: ©BORA-hansgrohe / Ralph Scherzer

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DER GIRO D’ITALIA SPRICHT ZUM ERSTEN MALE ÖSTERREICHISCH


Pöstlberger erwartete den Massensprint mit einem Solo-Angriff und erhält drei Trikots von vier.
Morgen Etappen-TV-Live Sendung, beginnend ab 13.05

Olbia, 5. Mai 2017 – Lukas Pöstleberger (Bora – Hansgrohe) schuf eine große Überraschung auf Etappe 1 des 100. Giro, als er den Massensprint voraussetzte, um in die Ziellinie zu sausen, nachdem er die Flamme Rouge des letzten Kilometers überschritten hatte. Er widerstand dem Rest des Pelotons und Caleb Ewan musste sich mit dem zweiten Platz vor André Greipel zufrieden geben. Kein österreichischer Fahrer hatte jemals eine Etappe des Giro d’Italia vor Pöstleberger gewonnen.

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Historischer Tag für BORA – hansgrohe beim 100. Giro d´Italia

Zum ersten Mal in der Geschichte der Grand Tours führt ein Team alle Wertungen an. Ein famoser Lukas Pöstlberger gewinnt die erste Etappe und holt damit auch das Rosa-, das Weiße und das Ciclamino-Trikot. Cesare Benedetti sichert sich das Blaue Trikot als führender der Bergwertung. Zudem führt BORA – hansgrohe auch die Teamwertung an.

Heute Freitag startete der 100. Giro d´Italia in Alghero, das Rennen führte das Peloton vom Westen in den Nordosten der Insel mit über 200 Kilometer, 3 Bergwertungen der Kategorie 4 und 2 Sprintwertungen. Die Etappe war führ die Sprinter im Feld zugeschnitten, auch das Finale in Olbia lies alles auf einen Massensprint hindeuten.

Unmittelbar nach dem offiziellen Start, setzte sich eine Gruppe von 6 Fahrern vom Feld ab und bildete die Fluchtgruppe des Tages. Cesare Benedetti präsentierte das BORA – hansgrohe Trikot in dieser Ausreißergruppe, die nach 40 gefahrenen Kilometern einen Vorsprung von 7 Minuten hatten. Als noch 143 Kilometer bis zum Ziel fehlten, setzten sich die Sprinterteams Quick-Step Floors, Lotto-Soudal und auch Orica-Scott an die Spitze des Feldes und begann den Vorsprung zum Hauptfeld zu verringern.

Dennoch behauptete sich die Gruppe am der Spitze des Rennens und Cesare Benedetti gewann alle drei Bergwertungen des Tages. Dies bedeutete gleichzeit auch die Führung in der Bergwertung und den ersten großen Erfolg des Tages für BORA – hansgrohe.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Die Sprinter kontrollieren erste Bergetappe bei der Volta a Catalunya

Die 97. Austragung der Volta a Catalunya startete heute in Calella. Das Profil zeigte eine Etappe ideal abgeschnitten für die Kletterer im Feld. Aber es sind immer die Fahrer, die ein Rennen gestalten. Die erste Etappe, der diesjährigen Katalonien Rundfahrt wurde von den Sprintern dominiert und mit einem Massensprint beendet.

Die erste Etappe ging über 178,9 anstrengende Kilometer mit Start und Ziel in Calella. 6 Bergwertungen und 2 Sprintwertungen warteten auf das starke Teilnehmerfeld. Rundfahrts-Favoriten Froome und Contador trafen das erste Mal in dieser Saison aufeinander, BORA – hansgrohe Kapitän Rafal Majka wollte die beiden Top-Favoriten um den Rundfahrtssieg herausfordern.

Es dauerte circa 30 Kilometer, bis sich eine Spitzengruppe vom Feld absetzte. Eine 4-köpfige Gruppe formierte sich und bildete rasch einen Vorsprung von einigen Minuten zum Hauptfeld. Taktik von BORA – hansgrohe war es zunächst sich im Feld zu bewegen, um einiges an Kraft für den finalen Sprint aber auch die nächsten Tage zu sparen. Überraschenderweise übernahm an der Spitze des Feldes die Sprinterteams Lotto – Soudal und Cofidis die Tempoarbeit.


photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Zweiter Platz für Peter Sagan bei Mailand – Sanremo nach spektakulärer Attacke am Poggio

Nach vier Top-Ten Resultaten in den letzten fünf Austragungen von Mailand – Sanremo, wollte der UCI Weltmeister Peter Sagan den Sieg heute erzwingen. Mit einer überraschenden Attacke am Poggio machte der BORA – hansgrohe Kapitän die 108. Auflage des längsten Eintagesrennens zu etwas Besonderem. Um nur wenige Zentimeter geschlagen, übernimmt Sagan die Führung in der UCI WorldTour.

Das erste der fünf „Monumente“ des Radsports – die härtesten, ältesten und prestigeträchtigsten Eintagesrennen der Saison – gilt als ein Rennen für die Sprinter. Die 291km zwischen Mailand und Samremo sind im Finale mit zwei berüchtigten Anstiegen gespickt. Dennoch traten in den letzten Jahren immer größere Gruppen, nach Cipressa und Poggio, zum Sprint auf der Via Roma an.

Nach 10km setzte sich eine Gruppe von zehn Fahrern vom Feld ab. Lange prägten sie das Rennen an der Spitze, ohne dass das Feld jemals daran Zweifel aufkommen ließ, dass im Finale die Favoriten das Rennen unter sich ausmachen würden.

75km vor dem Ziel begann BORA – hansgrohe an der Spitze des Feldes mitzuarbeiten. Immer gut behütet, der UCI Weltmeister Peter Sagan. Vor der Cipressa, im Kampf um die besten Positionen im Peloton, wurde das Rennen richtig eröffnet. Attacken aus dem Feld wurden gestartet, und die ehemalige Spitzengruppe rasch eingeholt.


photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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