Schlagwort-Archiv: Chris Froome

Mythische Königsetappe bringt Contador den ersehnten Abschiedssieg während, Rafal Majka mit Rückenproblemen zu kämpfen hat

Mit Patrick Konrad in der Spitzengruppe bringt sich BORA – hansgrohe in eine perfekte Ausgangssituation. Doch Rafal Majka hat in Regen und Kälte mit Rückenproblemen zu kämpfen, und kann seine gute Form leider nicht ausspielen. Am Ende holt A. Contador den erhofften Abschiedssieg, während C. Froome den Gesamtsieg der Vuelta 2017 sichert.

Ein letztes Kräftemessen vor Madrid, aber mit dem Alto de l’Angliru ein würdiger Abschluss eines langen Kampfes um die Gesamtwertung. Mit nur 117,5 Kilometern war die 20. Etappe der Vuelta sehr kurz, allerdings mit 3500 hm entsprechend schwer. Zwei Bergwertungen der 1. Kategorie waren nach dem Start in Corvera de Asturias zu bewältigen, bevor der mythische Angliru auf die Fahrer wartete.

Für BORA – hansgorhe’s Rafal Majka war es die letzte Chance auf einen weiteren Etappensieg, und beide, das Team und Majka, wollten alles daran setzten diesen Sieg zu ermöglichen. Aber das Rennen war heute schwer vorherzusehen und Regen machte die Bedingungen noch schwieriger, besonders in den engen Abfahrten. Die Etappe bot einige Möglichkeiten für einen Angriff, gleichzeitig gab es aber auch einige Fahrer, auf die man achten musste. Nur eines war klar, die volle Unterstützung von BORA – hansgrohe galt heute Majka.

Im strömenden Regen konnten sich nach 20 km zuerst neun Fahrer vom Feld absetzen, die kurz darauf mit neun weiteren eine 18-Mann starke Fluchtgruppe bildeten. Doch bei nur einer Minute Abstand setzte sich sofort Trek-Segafredo an die Spitze des Feldes um das Rennen zu kontrollieren. Dennoch war BORA – hansgrohe in einer guten Situation, da Patrick Konrad in der Gruppe vorne war, und jederzeit bereit, bei einer Attacke von Rafal Majka aus dem Feld helfend zur Seite zu stehen.

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Vuelta a Espana #12: So close yet so far as Omar Fraile comes 2nd 


Vuelta a Espana #12: So close yet so far as Omar Fraile comes 2nd
Team Dimension Data for Qhubeka down to 4 but fight on
Tomasz Marczynski (Lotto-Soudal) won his 2nd stage of this year’s Vuelta a Espana by taking the spoils on stage 12 today. Omar Fraile came close for Team Dimension Data for Qhubeka once again but had to settle for 2nd place. Jose Joquin Rojas (Movitar) finished 3rd.

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Tour de France #21: Boasson Hagen sprints to third place in Paris

Team Dimension Data for Qhubeka finished off this year’s Tour de France with another podium performance by Edvald Boasson Hagen who sprinted to third place on the final stage of the race.

Per tradition, the day started out with smiles and laughter as the riders left Montgeron and headed towards Paris. However, as the peloton entered the iconic circuit on Champs-Élysées, the faces of the riders were now very focused and ready to race hard.

Multiple riders tried to escape as they started on the eight laps and ultimately, a strong group managed to distance the peloton. Jaco Venter and Steve Cummings helped to set the pace in the pack and with 10 km left to go, it was all back together again.

The remaining Team Dimension Data for Qhubeka riders always kept Boasson Hagen near the front and together with Reinardt Janse van Rensburg, the fast Norwegian entered the final corners in a good position.

Dylan Groenewegen (Team LottoNL-Jumbo) started his sprint early and quickly opened up a small gap. Boasson Hagen tried to close the gap but at the end, he had to settle for third place. In addition to his impressive victory on stage 19, this was the fifth time Boasson Hagen finished in Top3 during this Tour de France.

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Rigoberto Uran finishes second overall at 2017 Tour de France

A time trial in Marseille clinched the best general classification result for Slipstream Sports in the team’s nine-year Tour de France history.

Colombian Rigoberto Uran started stage 20 in third place overall, six seconds behind Frenchman Romain Bardet (AG2R La Mondiale) and 29-seconds adrift of race leader Chris Froome (Team Sky). By stage finish, Uran had moved up one spot.

In Paris on Sunday evening, Uran climbed onto the podium as the 2017 Tour de France runner-up to Froome, who secured his fourth Tour title.

“Finishing second to Froome at less than a minute seems pretty good to me,” said Uran. “It’s a quality final podium in Paris, so this is the greatest success of my career. This result is dedicated to my family, friends, my team and everyone who has supported me during the last three weeks.”

While the 22-kilometer lone effort out on the roads of Marseille determined the final general classification order, it was, of course, a culmination of work done up until that point to put Uran in a position to capitalize on a strong penultimate stage time trial.

A stage win into Chambery on the final day of the first week announced Uran as contender. From there, Uran’s star rose alongside his results as he cannily pocketed bonus seconds, 22 in total, and carefully metered his efforts.

“We knew it would be difficult to win the Tour but not impossible, so we gave it everything,” said Uran. “It’s been a great Tour.”

At Uran’s disposal as the race unfolded was a Cannondale-Drapac squad that included three Americans and four Tour debutants, a team selected largely to target stage wins, breakaways and animate the race. The squad punched above their collective weight, particularly in the final two weeks of the Tour when general classification ambitions became more realistic, more poignant.

“Many things came together for us to end up here,” noted head sport director Charly Wegelius. “Rigo finally had a clear run at a three-week race without hiccups, on a route that suited both him and our style of racing. His teammates all rose to the occasion and made up for their lack of experience – we had four Tour rookies! – with heart and hard work. I’m very proud of them.”

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Maciej Bodnar holt den Sieg beim Einzelzeitfahren in Marseille

Nach einer langen Zitterpartie rechte am Ende eine einzige Sekunde Bodnar zum Sieg. Nachdem der Pole von BORA – hansgrohe auf der 10. Etappe noch kurz vor dem Ziel eingeholt wurde, holte er heute den lang ersehnten Etappensieg in Marseille.

Vor der „Tour d’honneur“ nach Paris morgen, stand heute das entscheidende Einzelzeitfahren in Marseille auf dem Programm. Ein 22,5 km langer Kampf gegen die Uhr, zwei Rennen, Eines um den Gesamtsieg der Rundfahrt, ein Zweites um den Tagessieg. Der Kurs war dabei durchaus auf die Spezialisten zugeschnitten. Ein schneller Start entlang des Meeres, gefolgt von einem kurzen, aber steilen Anstieg zum Wendepunkt bei Kilometer 15,6. Danach zurück zum Vélodrome, wo auch gestartet wurde.

BORA – hansgrohe hatte mit Maciej Bodnar einen der Mitfavoriten am Start. Der Pole hatte bei der letzten Zeitfahrweltmeisterschaft den vierten Platz belegt, und zeigte bei dieser Tour bereits auf der 11. Etappe, wo er erst kurz vor dem Ziel vom Feld eingeholt wurde, dass seine Form stimmt. Neben Bodnar, musste auch Emanuel Buchmann noch einmal alles geben. Für den jungen Deutschen ging es um den 15. Rang in der Gesamtwertung der Tour, den er einen Tag vor dem Ende keinesfalls abgeben wollte.

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Auch auf der letzten schweren Bergetappe der Tour verteidigt Emanuel Buchmann seinen 15. Gesamtrang

Eine große Fluchtgruppe von 54 Fahrern bestimmt über lange Zeit die Etappe. BORA – hansgrohe verpasst die Gruppe und arbeitet gegen Ende im Feld, um den 15. Gesamtrang von Emanuel Buchmann zu verteidigen. Buchmann gelingt es am Ende mit letzter Kraft, am Anstieg zum Izoard, den Rückstand in Grenzen zu halten und Platz 15 zu verteidigen.

Auch heute mussten die Fahrer hoch hinaus, denn die 18. und letzte Bergetappe der Tour endete auf dem 2360m hohen Col d’Izoard. Vom Start in Briancon führte die 179,5km lange Strecke zuerst leicht abwärts, bevor es über eine Bergwertung der 3. Kategorie und den Zwischensprint des Tages auf den Col de Vars ging. Nach einer weiteren Abfahrt folgte im Anschluss der letzte harte Anstieg der Tour 2017.

Nachdem Emanuel Buchmann sich gestern auf den 15. Rang in der Gesamtwertung verbessern konnte, wollte der Ravensburger auch heute zeigen, dass ihm nicht mehr viel fehlt, um ganz vorne mitzuhalten. Wenn möglich, wollte Buchmann heute versuchen endlich die richtige Gruppe zu erwischen, um am Ende das Rennen von vorne mitbestimmen zu können.

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Rafal Majka stürzt schwer auf Tour de France Königsetappe

Der BORA – hansgrohe Kapitän beendete die Etappe, musste danach aber direkt ins Krankenhaus gebracht werden. Das Team wird sich nach Abschluss der Untersuchungen zum Zustand von Majka umgehend äußern. Emanuel Buchmann beendete die Etappe auf Rang 24., musste nach dem Sturz von Majka aber viel Kraft investieren, um zur Gruppe um Froome wieder aufzuschließen, und konnte am Ende nicht mehr mit den Besten mithalten.

Nach einer unglaublich schnellen Bergetappe gestern wartet heute die erste Königsetappe der Tour de France auf das Fahrerfeld. Nicht weniger als 7 Bergwertungen, darunter drei der höchsten Kategorie, und in Summe an die 5000hm, müssen die Fahrer auf 181,5km zwischen Nantua und Chambéry zurücklegen. Besonders nach dem harten Rennverlauf gestern, eine Herausforderung, bei der sich keiner der Klassementfahrer wird verstecken können.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik heute gleich wie gestern. Wenn möglich Emanuel Buchmann in eine größere Gruppe zu bekommen, um Druck auf die großen Mannschaften auszuüben. Mit Rafal Majka wollte man bis ins Finale abwarten, um am Mont du Chat beim zu erwartenden Kampf der Favoriten dabei zu sein.

Nachdem die Etappe direkt mit einem Anstieg begann, ließen auch die ersten Attacken nicht lange auf sich warten. Das Tempo war wieder enorm hoch, und einige Fahrer verloren schnell den Anschluss an das Hauptfeld, während vorne sich immer wieder Gruppen lösten. Diesmal dauerte es aber nicht über 50km, bis sich eine Spitzengruppe gefunden hatte, die das Feld auch gewähren ließ. Schon bei der 1. Bergwertung des Tages waren 37 Fahrer an der Spitze, von BORA – hansgrohe mit dabei war Pawel Poljanski. Im Feld kontrollierte Sky das Tempo und ließ den Vorsprung der Gruppe auf ca. 3 Minuten anwachsen.

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BORA – hansgrohe prägt erste Bergetappe, Majka am Ende Achter

Mit einem Angriff von Emanuel Buchmann setzt BORA – hansgrohe die großen Mannschaften unter Druck. Am Ende wird Rafal Majka 8., und Pawel Poljanski sowie Buchmann kommen ebenfalls zeitgleich mit dem Gelben Trikot ins Ziel, nach einer Etappe, die unglaublich schnell gefahren wurde, und mehr als ein Aufgalopp für die morgige Königsetappe war.

Das erste Wochenende in den Bergen an der diesjährigen Tour de France beginnt mit der 8. Etappe zwischen Dole und der Station des Rousses. Eine Bergwertung der 3., und eine der 2. Kategorie bilden den Auftakt, bevor im Finale ein Berg der 1. Kategorie auf das Fahrerfeld wartet. Die 187,5km bieten viele Möglichkeiten für Attacken, weshalb heute auch einer Fluchtgruppe gute Chancen einzuräumen sind.

Bei BORA – hansgrohe rückten heute also wieder die Kletterer in den Vordergrund. Für den Leader Rafal Majka ging es darum mit den Besten mitzuhalten. Emanuel Buchmann hatte die Möglichkeit, je nach Rennsituation, am Ende der Etappe etwas zu versuchen.

Nachdem heute einige Bergpunkte zu vergeben waren, war der Kampf um die Fluchtgruppe härter als in den letzten Tagen. Die Etappe war von Beginn an sehr schnell und viele Fahrer versuchten die richtige Gruppe zu erwischen. Es dauerte über 50km, bevor sich 4 Fahrer mit dem deutschen Meister Marcus Burghardt von BORA – hansgrohe, absetzten konnten. Aber selbst dann ließ das Feld nicht locker. Immer wieder gab es Konterattacken und viele Fahrer mussten dem hohen Tempo Tribut zollen und verloren den Anschluss zum Hauptfeld.

Nach 70 Rennkilometern waren die 4 Ausreißer um Burghardt wieder gestellt und im Konter löste sich eine große Gruppe mit über 40 Fahrern vom Feld. Diesmal von BORA – hansgrohe mit dabei Emanuel Buchmann und wieder Marcus Burghardt. Schnell fuhr die Gruppe fast 3 Minuten Vorsprung heraus, bevor sich aus dieser großen Gruppe 16 Fahrer absetzen konnten. Emanuel Buchmann blieb auch diesmal vorne dabei und war 100 Kilometer vor dem Ziel der virtuelle Leader der Tour de France.

Als zwei Fahrer auf der Bergwertung zur 3. Kategorie erneut attackierten, liefen die Gruppen dahinter wieder zusammen. Buchmann und Burghardt waren nun rund 1 Minute hinter der Spitze und 2:30 vor dem Feld. Kurz darauf attackierte Burghardt erneut mit 4 Fahrern und konnte zur Spitze aufschließen, die nun 7 Fahrer umfasste. Am Anstieg zur Bergwertung der 2. Kategorie änderte sich die Rennsituation laufend. Nach der Bergwertung waren 8 Fahrer an der Spitze, Emanuel Buchmann in einer Verfolgergruppe und Marcus Burghardt vom Feld eingeholt.

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TdF 5.7.2017 5te Etappe – Sieger Fabio Aru (Astana)

5.7.2017 TdF 5te Etappe Vittel nach La Planche des Belles Filles:

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Zwei Tage nach seinem 27. Geburtstag beschenkte sich Fabio Aru (Astana) nachträglich selbst.

In überzeugender Manier gewann er die Bergankunft in den Vogesen im Alleingang nach einer Attacke aus der Favoritengruppe 2km vor dem Ziel.

Da er auf den GIRO wegen einer Knieverletzung verzichten mußte, wirkte er sehr frisch.

Im Gegensatz dazu verloren die GIRO-Teilnehmer Nairo Quintana und Thibaut Pinot am Mittwoch Zeit.

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TdF 2017 – 2.Etappe Düsseldorf – Lüttich

Die Geschichte der 2. Etappe der TdF 2017 von Düsseldorf nach Lüttich ist schnell erzählt.

Es war der Tag des Marcel Kittel!


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Das Wetter, nun ja, wie am Vortag gab es unterwegs viel Regen, aber zumindest waren der Start in Düseldorf und vor allem die Zielankunft in Lüttich trocken, in Belgien kam sogar kurz die Sonne zum Vorschein und der Zielsprint konnte auf trockener, leicht ansteigender Straße im Gegenwind ausgetragen werden.

Bei Km 0 gab es den Angriff des Tages, eine 4-köpfige Spitzengruppe bestehend aus Taylor Phinney (Cannondale-Drapac), Thomas Boudat (Direct Energie), Laurent Pichon (Fortuneo-Oscaro) und Yoann Offredo (Wanty-Gobert) konnte sich sofort vom Feld lösen.

Die Bergwertungen des Tages konnte sich nach langer Verletzungspause Taylor Phinney sichern, so dass er auf der 3. Etappe das Bergtrikot tragen darf.

Die Sprinterteams Lotto Soudal, Quickstep, FDJ und Katusha ließen aber nie große Zweifel aufkommen, dass der Tag in einem Massensprint enden würde und gewährten den 4 Ausreißern keinen großen Vorsprung.

30km vor dem Ziel, bei rund einer Minute Vorsprung, gab es an der Spitze des Hauptfelds in einer rutschigen Kurve auf nasser Straße einen Massensturz, Reto Hollenstein (Katusha) rutschte das Vorderrad weg und viele große Namen waren von dem Sturz betroffen, allen voran Geraint Thomas, Chris Froome und Romain Bardet, der vor der Etappe bei der Einschreibekontrolle in einem Interview seine hervorragenden Deutsch Kenntnisse anwenden konnte.

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TdF 2017 – Teampräsentation Team SKY


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Fotos:
Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com