Schlagwort-Archiv: Christoph Pfingsten

Sam Bennett siegt beim Sparkassen Münsterland Giro.

Sam Bennett siegt beim Sparkassen Münsterland Giro.

Der Sparkassen Münsterland Giro endete mit einem erwarteten Sprint der Top-Stars und einem Fotofinish. In einem hektischen und spannenden Sprint holte sich BORA – hansgrohe Sprinter Sam Bennett den Sieg vor P. Bauhaus (Team Sunweb). Nach einem Tag harter Arbeit des gesamten BORA – hansgrohe Teams konnte Sam Bennett die gelungene Teamarbeit mit einem Sieg krönen.

Bereits zum 12. Mal wurde der Sparkassen Münsterland Giro, heute, am Tag der Deutschen Einheit, ausgetragen. Vier kurze Bergwertungen, wie auch vier Sprintwertungen warteten auf dem knapp 199 km langen Kurs auf das Feld. Gestartet wurde um die Mittagszeit etwas außerhalb von Münster. Im Finale musste das Peloton noch vier Runden in der Stadt Münster bestreiten, ehe sich der Sieger am Schlossplatz feiern lassen durfte.

Nach nur wenigen gefahrenen Kilometern attackierte eine vierköpfige Gruppe und erreichte eine 4-minütige Lücke auf das Peloton. BORA – hansgrohe konzentrierte sich auf ihren Sprinter Sam Bennett, um ihn für das Finale in eine gute Position zu bringen.

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Die Jagd nach Etappensiegen geht weiter, Rafal Majka holt dritte Podiumsplatzierung in Folge für BORA – hansgrohe bei der Vuelta

Es war der BORA – hansgrohe Leader selbst, der heute in die Gruppe des Tages ging, um begleitet von zwei Teamkollegen, um den Sieg zu kämpfen. Alle drei zeigten ein unglaubliches Rennen. Zuerst um Majka ins Finale zu bringen, dann im Kampf am letzten Anstieg, als Rafal ein ums andere Mal attackierte. Allerdings gelang es Majka nicht, J. Alaphilippe abzuschütteln. Dieser holte am Ende den Sieg, während Rafal den dritten Podiumsplatz in Folge holte. Cesare Benedetti hingegen musste das Rennen heute leider mit dem bereits bekannten Magen-Darm-Virus aufgeben.

Anders als bei Giro und Tour, führten an der Vuelta bisher schon einige Ausreißergruppen zum Erfolg, da weniger Teams bereit sind das Rennen konsequent zu kontrollieren. Eine interessante Situation für die Rennfahrer und aufregend für die Fans. So war auch die heutige 8. Etappe wieder eine Gelegenheit mit einer Flucht um den Sieg zu kämpfen. Die 199,5 Kilometer zwischen Hellin und Xorret de Catí waren zuerst eher flach, bevor in der zweiten Etappenhälfte drei Berge auf die Fahrer warteten. Mit dem letzten Anstieg, einem der 1. Kategorie, nur 3 km vor dem Ziel war, war ein spannendes Finale garantiert.

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Zweiter Platz für Peter Sagan und Veränderung der Gesamtwertung bei der 5. Etappe der BinckBank Tour

Eine Etappe, die an die Frühjahrsklassiker erinnerte. Gleich zu Beginn setzte sich eine 7-köpfige Fluchtgruppe ab, die 20km vor dem Ziel gestellt worden ist. Ein gewohntes Bild war der BORA – hansgrohe Zug, der die Kontrolle im Feld überhatte, als UCI Weltmeister Peter Sagan wenige Kilometer vor dem Ziel mit einer 12- Mann starke Gruppe sich auf den Weg Richtung Ziel machte. Bei der Flamme Rouge attackierte der Niederländer L. Boom (LottoNL-Jumbo), sicherte sich den Tagessieg und ist nun neuer Führender der BinckBank Tour. Peter Sagan sprintete auf Platz zwei und ist in der Gesamtwertung ebenfalls auf dem zweiten Platz. Die Sprintwertung führt der Weltmeister weiterhin an.

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Etappen war die heutige Fünfte eine, die wohl eher den kletterambitionierten Fahrern gelegen kam. Mit gesamt 21 Hellingen (Anstiege), 16 davon kategorisiert, erinnerte die heutige Strecke an die Frühjahrsklassiker und führte die BinckBank Tour wieder zurück in die Niederlande. Die 167.3km lange Etappe war prädestiniert für eine Fluchtgruppe wie für viele Attacken in den kurzen aber anspruchsvollen Anstiegen.

Das Wetter war auch heute nicht einem typischen Sommertag entsprechend, immer wieder gab es kleine Schauer. Um kurz nach 12:30Uhr setzte sich das Rennen in Bewegung. Nach einigen gefahrenen Kilometern schaffte es eine Gruppe von 7 Fahrern eine zweiminütige Lücke gegenüber dem Peloton zu öffnen. Die Fluchtgruppe arbeitete gut zusammen und konnte diesen Vorsprung über viele Kilometer konstant halten.

Im Feld war es wieder einmal der BORA – hansgrohe Zug, mit Andreas Schillinger, Michael Kolar und Lukas Pöstlberger, die an der Spitze präsent waren. Aber auch der deutsche Meister Marcus Burghardt, Christoph Pfingsten und Maciej Bodnar unterstützten ihre Teamkollegen und kontrollierten das Tempo im Hauptfeld.

Die engen und verwinkelten Straßen, mitunter dem Anstieg auf den Cauberg, den man aus dem Amstel Gold Race kennt, sorgten immer wieder für Unachtsamkeit im Feld. So kam es zu dem einen oder anderen Sturz. Zum Glück wurden aber keine schwerwiegenden Verletzungen gemeldet.

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Ackermann 7. bei letzter Sprintetappe in der Dauphiné

Ackermann 7. bei letzter Sprintetappe in der Dauphiné.

Auf dem letzten Kilometer war Pascal Ackermann eigentlich gut platziert. Nachdem der Sprint aber etwas verzögert wurde, war er am Ende eingebaut und konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Damit blieb dem jungen Deutschen heute der 7. Platz beim Sieg von P. Bauhaus.

Die 5. Etappe der Dauphiné, war zugleich auch die letzte Chance für die Sprinter, um einen Etappensieg zu kämpfen. Die 175,5 Kilometer von La Tour-de-Salvagny nach Macon, waren im ersten Teil zwar wieder sehr wellig, inklusive einer Bergwertung der 2. Kategorie, gegen Ende aber relativ flach, weshalb mit einem Massensprint zu rechnen war.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik klar. Mit Pascal Ackermann wollte man um ein gutes Resultat in einem Sprint kämpfen. Für Emanuel Buchmann ging es nur darum, für die kommenden drei harten Bergetappen Kräfte zu sparen. Emu hat sich mit einem exzellenten Zeitfahren gestern in eine sehr gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung gebracht. Wenn er auch seine Stärke in den Bergen voll ausspielen kann, liegt eine Top Ten Ergebnis in Reichweite.

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Bora-hansgrohe stimmt sich in Osttirol auf Tour de France ein

Am Zettersfeld, neben dem Hochstein der Hausberg der Lienzer, bereitet sich seit Sonntag das UCI WorldTeam Bora-hansgrohe in einem ersten Trainingslehrgang auf die nächsten Aufgaben vor. Sieben Profis der deutschen Equipe trainieren für die Tour de France und andere Großevents und bestritten heute die Originalstrecke der 30. Dolomitenrundfahrt. „Ein Traum für jeden Hobbyradfahrer“, sagte etwa Leopold König. Er muss es wissen, kam er doch bei allen drei großen Landesrundfahrten in die Top-Ten.

Hochmotiviert im Sog der Erfolge der Teamkollegen, allen voran nach dem Etappensieg von Lukas Pöstlberger beim Giro d’Italia, spulen sieben Bora-hansgrohe-Profis ihre Kilometer in Osttirol ab. Leopold König, der bisher bei den großen Rundfahrten Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta in die Top-Ten kam, der „Bergfloh“ Emanuel Buchmann, vor zwei Jahren deutscher Meister und Gesamtsiebenter bei der Tour of the Alps 2017, sowie der Rundfahrer Silvio Herklotz. Zudem haben die schnellen Leute Michael Schwarzmann, Andreas Schillinger, Christoph Pfingsten und Pascal Ackermann ihre Trainingszelte am Zettersfeld aufgeschlagen. Apropos Ackermann, er wurde im Vorjahr bei der U23-Weltmeisterschaft in Katar Zweiter und holte sich bei der jüngst zu Ende gegangenen Tour of the Alps die Sprintwertung.

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3. Platz für Michael Schwarzmann in Payerne

Nachdem Lukas Pöstlberger in der Fluchtgruppe des Tages war, aber 35km vor dem Ziel wieder eingeholt wurde, konzentrierte sich BORA – hansgrohe auf den Massensprint mit Michael Schwarzmann. Dieser musste sich am Ende nur knapp geschlagen geben und belegte den 3. Rang auf der 3. Etappe der Tour de Romandie.

Zehn Zentimeter Neuschnee und durchwegs winterliche Verhältnisse, ließen das Fahrerfeld heute mit Schaudern erwachen. Im Laufe des Vormittags besserte sich das Wetter aber zusehends, und gegen Mittag erwärmten erste Sonnenstrahlen die Gemüter der Rennfahrer. Die 3. Etappe der Tour de Romandie konnte somit wie geplant über die Bühne gehen. 187km rund um Payerne standen auf dem Programm, mit vier Berg- und zwei Sprintwertungen eine durchaus anspruchsvolle Etappe.

Nachdem S. Küng gestern bewiesen hatte, dass auch ein Erfolg aus einer Fluchtgruppe möglich ist, spekulierten auch heute einige Fahrer darauf ebenfalls dem Feld ein Schnippchen schlagen zu können. Das wellige Profil kam Ausreißern grundsätzlich entgegen, daher plante auch BORA – hansgrohe einige Fahrer, sofern möglich, in Gruppen zu schicken. Insbesondere Christoph Pfingsten, Lukas Pöstlberger, Silvio Herklotz und Juraj Sagan bekamen heute alle Freiheiten.

Schon nach 6km setzte sich eine Gruppe von 7 Fahrern vom Feld ab. Wie geplant war auch BORA – hansgrohe in der Gruppe mit Lukas Pöstelberger vertreten. Der Abstand entwickelte sich schnell gegen 3 Minuten, während im Feld Trek-Segafredo das Tempo kontrollierte. Heute allerdings, begann Bahrein-Merida früh das Tempo im Feld zu erhöhen, und es entwickelte sich ein harter Kampf zwischen Spitze und Peloton. Bei Kilometer 80 war der Vorsprung der Ausreißer immer noch 2:20.

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Buchmann sicher im Hauptfeld bei Schnee in der Romandie

Auf einer wegen Schnee verkürzten zweiten Etappe, holt sich zum ersten Mal ein Ausreißer den Sieg bei der Tour de Romandie. S. Küngt sorgt für einen schweizer Heimsieg, Emanuel Buchmann erreicht das Ziel im Hauptfeld, das am Ende die Flucht des Tages nicht mehr stellen konnte.

Auch heute zeigte sich die Schweiz von ihrer kalten Seite. Schnee bis unter 1000m und nur knapp über Null Grad, zwangen die Organisatoren die zweite Etappe der Tour de Romandie zu verkürzen, und den Start von Champery nach Aigle zu verlegen. Auf den verbleibenden 136km nach Bulle standen aber immer noch drei Berg- und zwei Sprintwertungen auf dem Programm. Die Streck war durchwegs wellig, dennoch wurde ein Massensprint erwartet.

BORA – hansgrohe hat mit Michael Schwarzmann einen schnellen deutschen Fahrer hier mit dabei in der Romandie. Mit einem zweiten Platz auf einer Etappe der Vuelta im letzten Jahr, stellte Schwarzmann sein Talent unter Beweis. Heute hatte er mit Marcus Burghardt, Lukas Pöstlberger und Christoph Pfingsten drei tempoharte Helfer an seiner Seite, und damit gute Voraussetzungen für ein Top Resultat.

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Solider Start mit einem 10. Platz von Christoph Pfingsten bei der Tour de Romandie

Mit einem 10. Platz wird Christoph Pfingsten Bester des Teams beim 4,8km langen Prologzeitfahren in Aigle. Emanuel Buchmann erreicht mit nur 0:20 Rückstand als 30. das Ziel, gewinnt aber Zeit gegen einige Konkurrenten im Gesamtklassement. Nun gilt es für den BORA – hansgrohe Leader, sich auf den kommenden schwierigen Etappen, in der Gesamtwertung nach vorne zu arbeiten.

Traditionell beginnt die Tour de Romandie mit einem Prologzeitfahren. Eine erste Standortbestimmung, bevor die kommenden Etappen ein durchwegs wellig bis bergiges Profil ausweisen. Mit C. Froome und R. Porte sind bei der 71. Austragung des Rennens zwei Rundfahrtsspezialisten am Start, die auch bei der Tour de France im Juli zu den Favoriten zählen.

BORA – hansgrohe’s Leader für die kommenden Etappen bis Sonntag, ist Emanuel Buchmann. Der junge Deutsche hat sich nach seinem Sturz bei Paris-Nizza gut erholt, und ist dank starken Auftritten bei der Baskenland Rundfahrt und der Tour of the Alps voll motiviert. Für ihn ist die Tour de Romandie eine perfekte Standortbestimmung, und das Ziel mit einem Top-Ten Platz auch entsprechend ambitioniert.

photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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BORA – Argon 18 erhält Lizenz für 2015 und stellt neues Trikot und Rad vor


Die einzige deutsche Profi-Radsportmannschaft wird in der nächsten Saison unter dem Namen BORA – Argon 18 als UCI ProContinental Team antreten. Mit der Lizenzerteilung durch den Weltradsportverband ist der neue Name nun offiziell registriert.

„Wie bisher in jedem Jahr unserer Teamgeschichte, haben wir auch die Lizenz für 2015 sofort im ersten Schritt von der UCI erhalten. Da zahlt sich die seriöse und gewissenhafte Vorbereitung aus. Ich möchte mich vor allem bei meinen neuen Partnern bedanken, die diesen Prozess zum ersten Mal mit bearbeitet haben. Die reibungslose Zusammenarbeit stimmt mich sehr zuversichtlich für die kommende Saison“, sagt Team-Manager Ralph Denk.

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Christoph Pfingsten wechselt zu BORA – Ralf Matzka und Michael Schwarzmann verlängern ihre Verträge

Der frühere U23 Vizeweltmeister im Cross, Christoph Pfingsten, wechselt zur kommenden Saison zum einzigen deutschen Profiteam. Der 26-jährige Deutsche kommt vom niederländischen Team De Rijke, wo er die vergangenen vier Jahre gefahren ist, und wird bei seinem neuen Team die Klassikerfraktion verstärken. Die beiden jungen deutschen Sprinter Ralf Matzka (25 Jahre) und Michael Schwarzmann (23 Jahre) haben ihre Verträge beim Team rund um den neuen Hauptsponsor BORA verlängert. Alle drei Fahrer sind mit einem Einjahresvertrag ausgestattet.

„Nachdem Christoph sich mehr auf den Straßenradsport konzentriert hat, konnte er mit Resultaten bei kleineren Rennen, wie dem Prolog-Sieg beim Flèche du Sud in diesem Jahr, überzeugen. Für uns ist vor allem seine Vielseitigkeit ausschlaggebend. Mit seinen Fähigkeiten und seiner Tempohärte können wir Christoph sowohl bei unserem Klassikerprogramm als auch den kleineren Rundfahrten einsetzen“, kommentiert Team-Manager Ralph Denk die Personalie.

„Michael und Ralf haben in dieser Saison ihren Anteil daran, dass wir uns als Team im Sprintbereich enorm verbessert haben. Beide haben ihre Rollen in der Sprintvorbereitung für unsere Kapitäne gefunden. Dazu bekommen sie bei einigen Sprints die Freiheit, ihre eigene Endschnelligkeit unter Beweis zu stellen. Mit dem vierten Platz beim Münsterland Giro oder dem achten Platz bei dem Brüssels Cycling Classics hat Ralf zuletzt dieses Potential gezeigt und darauf wollen wir in Zukunft aufbauen“, so Denk zu den Vertragsverlängerungen.

Das Team hat damit die Personalplanung für die kommende Saison vorläufig beendet. Mit elf von zwanzig Fahrern bilden die Profis aus dem deutschsprachigen Raum in 2015 das mit Abstand größte Kontingent im Team. Ralph Denk: „Unser Plan für 2015 ist, dass wir die Kaderstärke dieser Saison übernehmen. Das haben wir jetzt mit einem Aufgebot von 20 Fahrern erreicht. Aber natürlich gilt wie in jedem Jahr: Der Fahrermarkt wird auch in den kommenden acht Wochen noch in Bewegung sein und sollten sich daraus für uns noch spannende Optionen ergeben, sind wir aufgeschlossen.“

3. Lauf der Braunschweiger Cross Serie am Galgenberg:

2013.12.21  Jakob Schlenkrich Tagessieger und Gesamtzweiter Braunschweiger Cross Serie (1)

Jakob Schlenkrich Tagessieger und Gesamtzweiter Braunschweiger Cross Serie (1)

Schlenkrichs holen weitere Podestplätze! Sieg, Platz zwei und drei!

Am vergangenem Samstag war das Team am Galgenberg in der Nähe von Didderse zum 3. Lauf der Braunschweiger Cross Serie am Start. Bei der ältesten Deutschen Cross Serie ging es darum, dass Alexander und Jakob ihre Podestplätze in der Gesamtwertung verteidigten.

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