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Criterium du Dauphine – Gesamtsieger Geraint Thomas (SKY) – Emu Buchmann (BORA hansgrohe) guter Gesamt 6.


Die letzte Etappe der Dauphine Rundfahrt wurde von einer sechsköpfigen Fluchtgruppe geprägt, die erst kurz vor dem Finale gestellt wurde. Das Finale wurde eingeläutet, als die Anwärter auf den Gesamtsieg sich gegenseitig attackierten. BORA – hansgrohe Kletterer Emanuel Buchmann konnte mit den Angriffen mitgehen, Belegte den guten vierten Platz und verteidigte somit den hervorragenden 6. Gesamtrang.
Die Etappe
Die letzten 136km in dieser Austragung des Critérium du Dauphine wurde in Moutiers gestartet, die erste Bergwertung des Tages, Cormet de Roselend, wurde heute von der anderen Seite befahren. Danach folgten drei weitere anspruchsvolle Bergwertungen, ehe es zum 9.8km langen, im Durchschnitt 8% steilen Schlussanstieg ins Ziel nach Sain Gervais Mont Blanc ging. Die letzte Etappe hatte es mit mehr als 4.100 Höhenmeter noch einmal in sich und könnte das Gesamtklassement noch ändern.
Die Team Taktik
Die Taktik von BORA – hansgrohe konnte kurz zusammengefasst werden, volle Unterstützung für Emanuel Buchmann. Peter Kennaugh und Alex Saramotins gaben gestern das Rennen auf, nachdem sie in den letzten Tagen alles für ihren Teamkollegen gaben. Somit bestanden Emanuels Helfer heute aus Lukas Pöstlberger, Jay McCarthy und Etappensieger Pascal Ackermann.
Das Rennen
Erst nach fast 40 gefahrenen Kilometern, kurz vor dem ersten Anstieg des Tages, setzten sich sechs Fahrer vom Feld, in dem BORA – hansgrohe fuhr, ab. Pascal Ackermann beendete das Rennen nach dem ersten Anstieg. 68km vor dem Ziel hatte die Fluchtgruppe immer noch zwei Minuten Vorsprung auf das verkleinerte Hauptfeld, in dem Team Sky die Nachführarbeit übernahm. BORA – hansgrohe Kletterass Emanuel Buchmann fuhr in der Gruppe des Führenden und konnte die Fluchtgruppe kurz vor dem letzten Anstieg stellen. Das Finale wurde eingeläutet, als die Favoriten auf den Gesamtsieg sich gegenseitig attackierten, auch BORA – hansgrohe Fahrer Emanuel Buchmann war immer auf der Höhe des Geschehens und lancierte einige Attacken. Auf den letzten Metern überholte A. Yates den Führenden und sicherte sich den Sieg. E. Buchmann musste sich R. Bardet geschlagen geben, sicherte sich aber einen großartigen vierten Platz und somit den sechsten Platz in der Gesamtwertung des Critérium du Dauphine.
Reaktionen im Ziel
„Es war eine brutale Etappe mit vielen Attacken im Finale. Ich konnte immer gut mitgehen aber als Bardet auf den letzten Metern das Tempo erhöhte, könnte ich ihn nicht mehr überholen und verpasste so einen Podestplatz. In der Gesamtwertung fahre ich nun mit einem sechsten Platz nach Hause, was mich zufrieden stimmt.“ – Emanuel Buchmann

„Ich denke, wir können glücklich mit unserer Leistung hier sein. Wir haben einen Etappensieg, Emu Sechster in der Gesamtwertung und viele Podestplätze holen können. Das Team hat die ganze Woche gut zusammengearbeitet und alles für Emu gegeben. Somit denke ich, können wir zufrieden auf die nächsten Ziele in dieser Saison blicken.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter

Ergebnis 7. Etappe:
1. Adam Yates (Mitchelton-Scott)
2. Daniel Navarro (Cofidis) +0:04
3. Romain Bardet (AG2R) +0:09
4. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) +0:14
5. Geraint Thomas (Sky) +0:19
6. Daniel Martin (UAE Team Emirates) +0:24
7. Damiano Caruso (BMC) s.t.
8. Guillaume Martin (Wanty-Groupe Gobert) +0:28
9. Pierre Latour (AG2R) +0:35
10. Pierre Rolland (EF-Drapac) +0:41

Endstand:
1. Geraint Thomas (Sky)
2. Adam Yates (Mitchelton-Scott) +1:00
3. Romain Bardet (AG2R) +1:47
4. Daniel Martin (UAE Team Emirates) +2:35
5. Damiano Caruso (BMC) +2:44
6. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) +3:05
7. Pierre Latour (AG2R) +4:05
8. Pierre Rolland (EF-Drapac) +4:22
9. Daniel Navarro (Cofidis) +4:31
10. Ilnur Zakarin (Katusha-Alpecin) +4:45

Emanuel Buchmann klettert bei der vorletzten Etappe des Critérium du Dauphiné auf den sechsten Gesamtplatz vor


BORA – hansgrohe Fahrer Lukas Pöstlberger war erneut in der Fluchtgruppe des Tages, die am Aufstieg zur zweiten Bergwertung auseinanderfiel. Am Schlussanstieg hinauf nach Las Rosiere begannen die Spielchen, als sich die Klassement-Fahrer gegenseitig attackierten. BORA – hansgrohe Kletterass Emanuel Buchmann konnte mit dem Tempo zunächst mithalten und querte am Ende als Sechster die Ziellinie, im Gesamtklassement belegt er nun den sechsten Platz.
Die Etappe
Die vorletzte Etappe sollte die Königsetappe der diesjährigen Dauphine Rundfahrt sein. Mit 110km war die sechste Etappe die kürzeste aber mit zwei Bergwertungen der HC-Kategorie und einer Bergankunft der 1. Kategorie eine der schwersten. Von Frontenex ging es für das Peloton hinauf nach Las Rosiere, ein Tag, der das Gesamtklassement noch einmal entscheidend ändern könnte.
Die Team Taktik
Emanuel Buchmann schob sich durch seinen beeindruckenden vierten Platz gestern auf den 10. Gesamtplatz vor, diesen wollte man heute versuchen zu verbessern. Das Team stellte sich ganz in die Dienste des deutschen Kletterers, um diesen Plan Best möglichst umzusetzen.
Das Rennen
Unmittelbar nach dem Start machte sich eine Gruppe von 27 Fahrern auf den Weg und formte die Fluchtgruppe des Tages. Lukas Pöstlberger repräsentierte die Farben von BORA – hansgrohe in dieser Gruppe, welche schnell mehr als zwei Minuten Vorsprung auf das Peloton hatte. Als das Rennen im zweiten Anstieg des Tages war, verloren viele Fahrer den Anschluss, BORA – hansgrohe Fahrer Lukas Pöstlberger war in der Verfolgergruppe wenige Sekunden hinter der neuen 10-Mann großen Fluchtgruppe. Im Laufe der Etappe zerbrach auch diese Gruppe und wie erwartet bestand kurz vor dem letzten Anstieg das Rennen aus vielen kleinen Gruppen. Emanuel Buchmann war in der ersten Verfolgergruppe, nur wenige Sekunden hinter dem alleinigen Führenden. 7km vor dem Ziel versuchte er nach vorne zu fahren, doch die Gruppe mit dem Führungstrikot setzte nach. Bei der 4km Marke musste Emanuel seine Kontrahenten ziehen lassen und querte am Ende die Ziellinie auf einen tollen sechsten Platz. Im Gesamtklassement klettert er weiter nach vorne und ist nun Sechster.
Reaktionen im Ziel
„Ich habe am letzten Anstieg versucht zu attackieren, aber die anderen sind natürlich mitgegangen, Bilbao konnten wir nicht mehr stellen und 4km vor dem Ziel musste ich Yates ziehen lassen. Im Gesamtklassement konnte ich vier Plätze gut machen und bin nun Sechster, was mich richtig freut. Morgen kommt die Etappe, die mir mit dem schweren Finale gut liegen könnte.“ – Emanuel Buchmann

„Lukas war in der Fluchtgruppe des Tages und Emanuel konnte wieder ein Top Ten Ergebnis einfahren. Er hat im Schlussanstieg was probiert und konnte mit den anderen super mithalten, was ihm einen sechsten Gesamtplatz nun eingebracht hat. Ich denke, mit dieser starken Leistung können wir mehr als zufrieden sein.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

6. Etappe:
1. Pello Bilbao (Astana)
2. Geraint Thomas (Sky) +0:21
3. Daniel Martin (UAE Team Emirates) +0:23
4. Romain Bardet (AG2R) s.t.
5. Adam Yates (Mitchelton-Scott) +0:26
6. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) +1:02
7. Ilnur Zakarin (Katusha-Alpecin) +1:20
8. Pierre Latour (AG2R) +1:40
9. Tao Geoghegan Hart (Sky) +1:45
10. Valerio Conti (UAE Team Emirates) s.t.

Stand nach vor der letzten Etappe:
1. Geraint Thomas (Sky)
2. Adam Yates (Mitchelton-Scott) +1:29
3. Romain Bardet (AG2R) +2:01
4. Daniel Martin (UAE Team Emirates) +2:30
5. Damiano Caruso (BMC) +2:39
6. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) +3:10
7. Ilnur Zakarin (Katusha-Alpecin) +3:29
8. Marc Soler (Movistar) +3:40
9. Pierre Latour (AG2R) +3:49
10.Pierre Rolland (EF-Drapac) +4:00

Genau wie Emu Buchmann kommt auch Ilnur Zakarin (Katusha-Alpecin) immer besser in Tritt, er konnte sich durch seinen heutigen 7.PLatz auch in der Gesamtwertung auf den gleichen Platz steigern.

Emanuel Buchmann klettert auf einen starken 4. Platz in Valmorel und schiebt sich dadurch in der Gesamtwertung in die Top Ten.


BORA – hansgrohe übernahm die Kontrolle im Feld, um die Fluchtgruppe einzuholen. Als kurz vor dem Schlussanstieg die Gruppe gestellt wurde, war Emanuel Buchmann immer wieder an der Spitze des verkleinerten Feldes und zeigte erneut eine starke Fahrt. D. Martin holte sich den Sieg vor G. Thomas, BORA – hansgrohe Kletterer Emanuel Buchmann querte die Linie als Vierter und schiebt sich durch diese beeindruckende Fahrt in die Top Ten des Gesamtklassements vor.
Die Etappe
Auch heute gab es wieder eine Bergankunft, nach 120 gefahrenen Kilometern führte das Rennen hinauf in das französische Wintersportresort Valmorel. In den ersten 20km gab es zwei Bergwertungen, der 2. Kategorie, bevor das Rennen bis ins Finale weitgehend flach verlief. Die letzten 12.7km hatten im Durchschnitt 7% Steigung und sollten den Fahrern einiges abverlangen.
Die Team Taktik
Wie auch gestern arbeitete BORA – hansgrohe auch heute wieder für ihren Rundfahrer Emanuel Buchmann. Die Mannschaft unterstützte ihn wieder, um ein weiteres Top Ten Ergebnis zu erreichen.
Das Rennen
Nach nur wenigen Kilometern im Rennen machten sich neun Fahrer auf den Weg, und hatten schnell einen mehrminütigen Vorsprung auf das Peloton. Die Spitzengruppe war lange Zeit vorne, 40km vor dem Ziel lagen sie immer noch zwei Minuten vor dem Feld. BORA – hansgrohe setzte sich an die Spitze des Hauptfeldes und übernahm die Tempoarbeit. Kurz vor dem letzten Anstieg konnte die Fluchtgruppe des Tages gestellt werden und das Rennen wurde eröffnet. Viele Attacken wurden gestartet und einige Fahrer verloren den Kontakt zur Gruppe, doch BORA – hansgrohe Fahrer Emanuel Buchmann zeigte erneut eine hervorragende Leistung und war stets in den vorderen Positionen vertreten. Im Ziel angekommen, sicherte sich D. Martin (UAE) den Sieg vor G. Thomas (Team Sky). Emanuel Buchmann kam wenige Sekunden später, musste sich drittplatzierten A. Yates (Mitchelton-Scott) geschlagen geben, sicherte sich aber einen beeindruckenden vierten Platz. Durch diese erneut starke Fahrt, klettert Emanuel nun in die Top Ten der Gesamtwertung.
Reaktionen im Ziel
„Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis heute, natürlich wäre ein Podiums-Platz schön gewesen aber 10. in der Gesamtwertung ist auch toll. Wir haben leider verpasst in die Gruppe zu gehen und musste daher die Führung im Hauptfeld übernehmen, um die Lücke zu schließen. Meine Teamkollegen haben wieder gute Arbeit geleistet und mich in eine gute Position für den Schlussanstieg gebracht. Morgen ist wieder eine schwere Etappe und ich werde versuchen meinen Gesamtplatz zu verbessern.“ – Emanuel Buchmann
„Unser Ziel war es heute mit Emanuel ein Top-Ergebnis, eventuell den Sieg zu holen. Das Team arbeite hart, um die Lücke zu schließen, im Schlussanstieg angekommen, war Emanuel in einer optimalen Position. Wie auch gestern, zeigte er eine starke Form. Am Ende hat es für den Sieg nicht gereicht aber der vierte Platz und nun 10. In der Gesamtwertung sind Ergebnisse mit denen wir mehr als zufrieden sein können.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

5. Etappe:
1. Daniel Martin (UAE Team Emirates) 3:21:18 Stunden
2. Geraint Thomas (Sky) + 0:04 Minuten
3. Adam Yates (Mitchelton-Scott) + 0:15
4. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) + 0:16
5. Daniel Navarro (Cofidis) + 0:16
6. Romain Bardet (Ag2r La Mondiale) + 0:16
7. Damiano Caruso (BMC) + 0:24
8. Ilnur Zakarin (Katusha-Alpecin) + 0:24
9. Guillaume Martin (Wanty-Groupe Gobert) + 0:26
10. Antwan Tolhoek (LottoNL-Jumbo) + 0:26

Gesamtstand nach 5. Etappe:
1. Geraint Thomas (Sky) 17:16:53 Stunden
2. Damiano Caruso (BMC) + 1:09 Minuten
3. Gianni Moscon (Sky) + 1:09
4. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) + 1:10
5. Michal Kwiatkowski (Sky) + 1:15

Emanuel Buchmann belegt Platz 7 bei der ersten Bergankunft des Critérium du Dauphine. ​​​​​​​


Während BORA – hansgrohe Fahrer Lukas Pöstlberger in der Fluchtgruppe des Tages war, die am schweren Col du Mont Noir auseinanderfiel, fuhr Teamkollege Emanuel Buchmann am Schlussanstieg mit allen Favoriten auf den Tagessieg vorne mit und konnte die erste Bergankunft auf einen starken 7. Platz beenden. Im Gesamtklassement schiebt er sich auf Platz 15 vor.
Die Etappe
Heute stand die erste Bergankunft der diesjährigen Dauphine Rundfahrt auf dem Programm. Das Feld startete von Chazey-Sur-Ain und hatte 181 schwierige Kilometer bis ins Ziel am Lans-En-Vercors, einem 4,8km langem Anstieg mit 7,5% Steigung zu bewältigen. Zuvor gab es noch eine Bergwertung der 4. Kategorie und den Anstieg Col du Mont Noir, der als HC- Kategorie eingestuft wird.
Die Team Taktik
BORA – hansgrohe konzentrierte sich heute ganz auf ihren Klassementfahrer Emanuel Buchmann. Er lag 2:17 hinter dem Führenden Kwiatkowski. Der Plan für heute war es Emanuel bis zum letzten Anstieg zu helfen, um ein gutes Tagesergebnis erzielen zu können und einige Plätze in der Gesamtwertung gut zu machen.
Das Rennen
Es dauerte eine lange Zeit, bis sich eine Fluchtgruppe von acht Fahrern absetzen konnte. Einer von ihnen war BORA – hansgrohe Fahrer Lukas Pöstlberger. Schnell hatte die Gruppe einen Vorsprung von fünf Minuten auf das Feld. Die Gruppe konnte sich lange Zeit halten, doch am Anstieg zum Col de Mont Noir zerbrach die Spitzengruppe, nur ein Fahrer konnte sich weiterhin an der Spitze halten. BORA – hansgrohe Fahrer Emanuel Buchmann war in der ersten Verfolgergruppe, nur wenige Sekunden hinter Führenden Cataldo. Auf den letzten Metern konnten die Favoriten auf den Tagessieg den Ausreißer stellen und lancierten erneut einen Angriff. Emanuel Buchmann konnte der Attacke folgen und erreichte den starken siebten Platz am Lans-En-Vercors. J. Alaphilippe sicherte sich vor D. Martin und G. Thomas den Etappenerfolg. In der Gesamtwertung schiebt sich Buchmann nun auf Platz 15 vor.
Reaktionen im Ziel
„Ich habe mich die ganze Etappe echt ganz gut gefühlt. Jay hat mich perfekt in den letzten Berg gebracht, und am Ende war es halt mehr oder weniger ein Sprint ins Ziel. Die nächsten Etappen werden wieder hart aber ich denke ich habe mich gut auf dieses Rennen vorbereitet.“ – Emanuel Buchmann

„Ich denke wir können mit Emanuels Leistung heute zufrieden sein. Er war immer auf Höhe des Geschehens und auch im Finale zeigte er eine äußerst gute Fahrt, mit dem 7. Platz können wir froh sein und werden ihn auch morgen wieder unterstützen, um wieder einige Plätze in der Gesamtwertung gut machen zu können.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

4. Etappe:
1. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) 4:26:58 Stunden
2. Daniel Martin (UAE Team Emirates) s.t.
3. Geraint Thomas (Sky) s.t.
4. Romain Bardet (Ag2r La Mondiale) s.t.
5. Pierre Latour (Ag2r La Mondiale) + 0:05 Minuten
6. Adam Yates (Mitchelton-Scott) + 0:05
7. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) + 0:05
8. Guillaume Martin (Wanty-Groupe Gobert) + 0:08
9. Gianni Moscon (Sky) + 0:08
10. Tiesj Benoot (Lotto Soudal) + 0:08

Gesamtstand nach der 4. Etappe:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Michal Kwiatkowski (Sky) + 0:06 Minuten
3. Geraint Thomas (Sky) + 0:06
4. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) + 0:48
5. Damiano Caruso (BMC) + 0:49
6. Bob Jungels (Quick-Step Floors) + 1:05
7. Adam Yates (Mitchelton-Scott) + 1:11
8. Tiesj Benoot (Lotto Soudal) + 1:13
9. Romain Bardet (AG2R) + 1:41
10. Marc Soler (Movistar) + 1:48
11. Pierre Latour (AG2R) + 1:49
12. Ilnur Zakarin (Katusha – Alpecin) + 2:04
15. Emanuel Buchmann Emanuel (BORA – hansgrohe) + 2:11

BORA – hansgrohe zeigt Kampfgeist im Mannschaftszeitfahren bei der dritten Etappe der Dauphiné Rundfahrt.


BORA – hansgrohe zeigte eine gute Mannschaftsleistung, auf den 35km langen und welligen Kurs rollte das Team aus Raubling mit einer Zeit von 38:19 in das Ziel, 1:46 hinter Team Sky, die sich den Tagessieg vor dem amerikanischen Team BMC sicherten.
Die Etappe
Ein 35km langes Mannschaftszeitfahren stand heute am Programm. Am späten Nachmittag ging es für die teilnehmenden Teams von Pont-de-Vaux nach Louhans-Cháteaurenaud auf einem flachen Kurs. Die Zwischenzeiten wurde nach 14km und 24km genommen.
Die Team Taktik
Der heutige Tag war für das Gesamtklassement kein unwichtiger Tag, konnte der eine oder andere Fahrer seine Position festigen oder verbessern. BORA – hansgrohe ging motiviert in das heutige Mannschaftszeitfahren, Ziel war es einen Platz unter die besten 10 zu erreichen.
Das Rennen
Am späten Nachmittag rollte das deutsche Team aus Raubling vom Starthaus. Peter Kennaugh führte das Team an, gefolgt von Emanuel Buchmann, Lukas Pöstlberger, Jay McCarthy, Alex Saramotins, Rudi Selig und Pascal Ackermann, der stellvertretend das Sprinttrikot trug. Bei der ersten genommenen Zwischenzeit legte BORA – hansgrohe mit 15:18 eine neue Bestzeit vor und konnte diese lange Zeit halten. Im Ziel angekommen stoppte die Zeit bei 38:19, dies bedeutete am Ende des Tages den 13. Platz.
Den Tagessieg sicherte sich Team Sky mit einer Zeit von 36:33 vor BMC.
Reaktionen im Ziel
„Es war eine gute Teamleistung. Wir haben zusammengearbeitet und konnten unseren Rhythmus vom Start bis ins Ziel halten. Es war ein schwerer und welliger Kurs, der Wind machte es hart das Tempo hoch zu halten. Aber alles in allem, sind wir am richtigen Weg, der Team Spirit ist bereits top, unsere Leistung wird folgen.“ – Lukas Pöstlberger

“Ich denke, das Team hat heute eine gute Leistung abrufen können. Sie sind zusammengefahren und hatte von Beginn an einen guten Rhythmus, natürlich wäre ein Platz in den Top Ten ein schönes Ziel gewesen aber der wellige Kurs und der starke Wind machten das Rennen schwer.” – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto
Teamzeitfahren 6.6.18:
1. Sky 36:33
2. BMC +0:37
3. Lotto Soudal +0:53
4. Mitchelton-Scott +0:56
5. Quick-Step Floors +1:02
6. Trek-Segafredo +1:27
7. AG2R +1:30
8. Movistar +1:31
9. LottoNL-Jumbo +1:33
10. Groupama-FDJ +1:34

Gesamtstand nach 3. Etappe:
1. Michal Kwiatkowski (Sky)
2. Gianni Moscon (Sky) +0:03
3. Jonathan Castroviejo (Sky) +0:09
4. Geraint Thomas (Sky) +0:21
5. Brent Bookwalter (BMC) +0:48
6. Damiano Caruso (BMC) +0:52
7. Joey Rosskopf (BMC) +0:53
8. Daryl Impey (Mitchelton-Scott) +0:54
9. Jens Keukeleire (Lotto Soudal) +1:01
10.Bob Jungels (Quick-Step Floors) +1:08

Beeindruckender Etappensieg von Pascal Ackermann bei der 2. Etappe des Critérium du Dauphiné. 

Als auch der letzte Ausreißer kurz vor dem Ziel gestellt wurde, formierten sich die Sprinterteams. Der BORA – hansgrohe Zug arbeitete hervorragend zusammen und brachte Pascal Ackermann in eine perfekte Ausgangslage. Er wartete auf den entscheidenden Moment und flog zum seinem zweiten WorldTour Sieg in dieser Saison.
Die Etappe
Von Montbrison nach Belleville über 181km bewegte sich das Feld heute bei der 2. Etappe des Critérium du Dauphiné. Die erste Rennhälfte verlief flach, doch die zweite Hälfte inkludierte fünf mittelschwere Bergwertungen, ehe das Ziel leicht bergab führte. Dennoch sollte diese Etappe den Sprintern im Feld vorbehalten sein.
Die Team Taktik
Wie auch gestern, konzentrierte sich BORA – hansgrohe auf ihren jungen Sprinter Pascal Ackermann. Nachdem der Zieleinlauf leicht abschüssig verlief, wollte man den deutschen Rennfahrer in eine gute Position bringen, um erneut ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Das Rennen
Gleich nach dem Start setzte sich ein Quartett vom Feld ab und öffnete einen sechs-minütigen Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld, in dem BORA – hansgrohe die Kontrolle übernahm und versuchte die Lücke gering zu halten. 2km vor dem Ziel konnte das Feld auf die Ausreißer aufschließen und die Sprinter Teams begannen ihre schnellen Männer in Position zu bringen. BORA – hansgrohe formierte ihren Zug rund um Sprinter Pascal Ackermann. Das Rennen bog in die letzten Kreisverkehre und Ackermann wartete auf den entscheidenden Moment. Auf den letzten Metern lancierte er seinen Angriff und holte sich in beeindruckender Weise den Etappensieg, seinen zweiten WorldTour Sieg in dieser Saison.
Reaktionen im Ziel
„Ich bin mehr als glücklich über diesen Sieg, nach meinem Fehler gestern wollte ich es heute unbedingt besser machen. Ich wartete bis zum Schluss, um meinen Sprint anzuziehen. Zuvor hat mich das Team in eine gute Position gebracht und den gesamten Tag großartig gearbeitet, dafür möchte ich ein großes Danke sagen.“ – Pascal Ackermann

„Pascal hat sich heute in souveräner Weise den Sieg geholt. Das gesamte Team hat hervorragend zusammengearbeitet und einen starken Sprintzug gezeigt. Wir sind wirklich glücklich mit diesem Sieg aber fokussieren uns nun auf das morgige Teamzeitfahren und die kommenden Bergetappen.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

2. Etappe Criterium Dauphine: Pascal Ackermann (BORA hansgrohe) gewinnt im Sprint

Nach seinem dritten Platz gestern gewinnt heute Pascal Ackermann vor Edvald Boasson Hagen und Daryl Impey, der durch die Zeitgutschrift für den 3. Rang die Gesamtwertung übernimmt.
Der bislang Führende Michal Kwiatkoswki (Team SKY) stürzte 1,2 Kilometer vor dem Ziel und kam mit Zeitrückstand ins Ziel, da der Sturz aber innerhalb der letzten 3 kilometer geschah, wurde er mit der gleichen Zeit wie die Spitzengruppe gewertet. Nach ersten Aussagen erlitt er nur Hautabschürfungen bei dem Sturz.

2. Etappe:
1. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
2. Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) s.t.
3. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)
4. Oliver Naesen (AG2R)
5. Jens Keukeleire (Lotto Soudal)
6. Julien Simon (Cofidis)
7. Dion Smith (Wanty-Groupe Gobert )
8. Patrick Bevin (BMC)
9. Toms Skujins (Trek-Segafredo )
10. Romain Hardy (Fortuneo-Samsic)

Gesamtstand:
1. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)
2. Michal Kwiatkowski (Sky) +0:02
3. Gianni Moscon (Sky) +0:05
4. Bob Jungels (Quick-Step Floors) +0:09
5. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) +0:10
6. Jens Keukeleire (Lotto Soudal) +0:11
7. Jonathan Castroviejo (Sky) s.t.
8. Brent Bookwalter (BMC) +0:13
9. Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) +0:14
10.Damiano Caruso (BMC) +0:17

Pascal Ackermann sprintet auf Platz 3 in einem hektischen Finale bei der 1. Etappe des Critérium du Dauphiné.


Nachdem das Trio an der Spitze des Feldes kurz vor dem Ziel gestellt wurde, prägten viele Attacken die erste Etappe des Critérium du Dauphiné. Im Finale angekommen, wurde BORA – hansgrohe Sprinter Pascal Ackermann blockiert und konnte sein Sprint nicht durchziehen, belegte dennoch einen guten dritten Platz.
Die Etappe
Die erste Etappe führte das Feld von Valence nach Saint-Just Saint Rambert über 179 anspruchsvolle Kilometer. Mit sieben Bergwertungen, die meisten der 4. Kategorie, und zwei Schlussrunden könnte diese erste Etappe in zwei Szenarien enden, entweder machte eine Fluchtgruppe das Rennen oder das Feld kommt im Sprint an.
Die Team Taktik
Die heutige Taktik war für beide Möglichkeiten ausgelegt. Sollte es zu einer größeren Fluchtgruppe kommen, wollte man mit Peter Kennaugh, Jay McCarthy und Lukas Pöstlberger dabei sein. Bei einem Massensprint setzte BORA – hansgrohe auf ihren Sprinter Pascal Ackermann
Das Rennen
Nach der ersten Bergwertung des Tages machte sich ein Trio auf den Weg und formte die Fluchtgruppe des Tages mit vier Minuten Vorsprung. BORA – hansgrohe blieb im Feld und übernahm immer wieder die Kontrolle im Peloton, auch Quick-Step Floors setzte sich an die Spitze des Feldes und versuchte die Lücke zu schließen. 10km vor dem Ziel wurde die Spitzengruppe schließlich eingeholt. Emanuel Buchmann war auf Höhe des Geschehens und machte mit den Klassement – Fahrern auf den letzten Kilometern ordentlich Tempo. Als das Rennen ins Finale kam, war Sprinter Pascal Ackermann in einer guten Position, wurde aber auf den letzten Metern blockiert und konnte seinen Sprint nicht durchziehen. D. Impey gewann den Sprint aus dem Feld vor J. Alaphilippe, BORA – hansgrohe Sprinter Ackermann sprintete noch auf einen guten dritten Platz.
Reaktionen im Ziel
„Ich habe mich gut gefühlt heute, doch als wir im Finale waren, wurde ich blockiert und konnte meinen Sprint nicht richtig starten. Ich musste dann quasi von null beginnen und wurde Dritter. Richtig zufrieden bin ich nicht mit dem Ergebnis, aber morgen ist ein neuer Tag und eine neue Chance.“ – Pascal Ackermann

„Die Jungs haben gute Arbeit geleistet. Da es nur eine kleine Fluchtgruppe war, blieben wir im Feld und wollten einen Massensprint herbeiführen, um für Pascal alles vorzubereiten. Er wurde leider etwas eingeklemmt kurz vorm Ziel aber schaffte es dennoch aufs Podium. Wir werden morgen wieder versuchen ein gutes Ergebnis einzufahren.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

1. Etappe:
1. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)
2. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) s.t.
3. Pfälzer Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
4. Tiesj Benoot (Lotto Soudal)
5. Michal Kwiatkowski (Sky)
6. Jesus Herrada (Cofidis)
7. Damiano Caruso (BMC)
8. Xandro Meurisse (Wanty-Groupe Gobert)
9. Mike Teunissen (Sunweb
10. Jaime Roson (Movistar)

Gesamtstand nach Prolog und 1. Etappe:
1. Michal Kwiatkowski (Sky)
2. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)+0:02
3. Gianni Moscon (Sky) +0:03
4. Bob Jungels (Quick-Step Floors) +0:04
5. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) +0:08
6. Jens Keukeleire (Lotto Soudal) +0:09
7. Mike Teunissen (Sunweb) +0:13
8. Damiano Caruso (BMC) +0:15
9. Laurens De Plus (Quick-Step Floors) s.t.
10.Michael Valgren (Astana) +0:16

BORA – hansgrohe startet mit einem Prolog in die Dauphine Rundfahrt.  


Das Etappenrennen Critérium du Dauphine begann heute mit einem 6km langen Prolog, bei dem M. Kwiatkowski (Team Sky) sich den Sieg sicherte. BORA – hansgrohe konnte größere Zeitverluste in Hinsicht auf das Gesamtklassement verhindern. Klassement Fahrer Emanuel Buchmann geht mit 32 Sekunden Rückstand in die erste Etappe. Bester BORA – hansgrohe Fahrer war Lukas Pöstlberger, der 18 Sekunden hinter dem Tagessieger die Ziellinie querte.
Die Etappe
Am heutigen Sonntag wurde zum 70. Mal das Critérium du Dauphine mit einem 6km langen Prolog gestartet. Ein Stadtkurs in der französischen Stadt Valence führte das Feld 3km entlang der Rhone, bevor der Wendepunkt wieder Richtung Ziel ging.
Die Team Taktik
Das Team aus Raubling reiste mit einer starken Mannschaft nach Frankreich und wollte mit Emanuel Buchmann ein gutes Gesamtergebnis einfahren. Der heutige Prolog sollte der erste Richtwert für das Gesamtklassement sein, daher versuchte BORA – hansgrohe keine wichtige Zeit von Beginn an zu verlieren.
Das Rennen
Erster Fahrer der BORA – hansgrohe Equipe war Rudi Selig, Teamkollege und lettische Zeitfahrmeister Alex Saramotins zeigte eine solide Fahrt und konnte 27 Sekunden hinter dem späteren Etappensieger den Kurs beenden. J. Van Emden war der erste Fahrer, der eine neue Bestzeit aufstellte, nach 7:26 beendete er den 6km langen Kurs und konnte diese Zeit lange halten. Am frühen Nachmittag verlies Jay McCarthy die Startrampe, nach einer guten Fahrt stoppe die Zeit nach 7:43, was Platz 34 am Ende des Tages bedeutete. Bester BORA – hansgrohe war Lukas Pöstlberger, der 18 Sekunden hinter Sieger M. Kwiatkowski die Ziellinie in Valence querte. Klassement Fahrer Emanuel Buchmann konnte größere Zeitverluste vermeiden und geht in die morgige 1.Etappe mit 32 Sekunden Rückstand auf den derzeitigen Gesamtführenden des Critérium du Dauphine.
Reaktionen im Ziel
„Nach einer längeren Rennpause war es heute mein erster Renneinsatz, ich fühlte mich aber gut und bin ganz zufrieden mit meiner Leistung. Wir werden sehen, wie es mir in den kommenden Tagen geht, werde aber auf alle Fälle unseren Klassement Fahrer Emanuel Best möglichst unterstützen.“ – Lukas Pöstlberger

„Ich bin mit meinem Ergebnis heute nicht ganz so zufrieden, ich konnte nicht unbedingt meinen Rhythmus finden, da der Kurs nicht unbedingt für Bergfahrer war. Ich wäre gerne schneller gefahren aber es liegen noch einige wichtige Etappen vor uns, bei denen ich Zeit gut machen kann.“ – Emanuel Buchmann

„Lukas kam nach einer längeren Rennpause wieder zurück und hatte heute eine gute Leistung gezeigt. Emu konnte größere Zeitverluste vermeiden und sitzt neben anderen Bergfahrern in einer ganz guten Ausgangslage für die kommenden Etappen. Es ist noch alles offen und wir werden in den nächsten Tagen unser Bestes geben, um einige gute Ergebnisse zu erzielen.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Prolog- und Gesamtwertung:
1. Michal Kwiatkowski (Sky) 7:25 Minuten
2. Jos van Emden (LottoNL-Jumbo) + 0:01 Minuten
3. Gianni Moscon (Sky) + 0:03
4. Victor Campenaerts (Lotto Soudal) + 0:05
5. Patrick Bevin (BMC) + 0:05
6. Matthias Brändle (Trek-Segafredo) + 0:06
7. Bob Jungels (Quick-Step Floors) + 0:07
8. Jens Keukeleire (Lotto Soudal) + 0:09
9. Jonathan Castroviejo (Sky) + 0:09
10. Brent Bookwalter (BMC) + 0:11


Geraint Thomas (Team SKY) war (wieder einmal) der Unglücksrabe des Tages, in einer schnellen Rechtskurve rutschte ihm das Vorderrad weg und er stürzte mit voller Wucht auf die Straße. Trotz dieses schweren Sturzes wurde er nur mit 21 Sekunden Rückstand im Ziel notiert, was wäre wohl ohne Sturz gewesen…..

Critérium du Dauphiné 2018

Key points:
• 153 riders from 22 teams compose the start list of the 70th Critérium du Dauphiné. Pre-race favourites Vincenzo Nibali, Romain Bardet, Geraint Thomas, Michal Kwiatkowski, Adam Yates, Dan Martin, Marc Soler and Ilnur Zakarin.
• The route includes a 6.6km prologue, a 35-km team time trial and four mountain stages to finish with.
• The first rider to start the prologue will be Johan Le Bon (Vital Concept) at 12.08 and the last on the ramp will be Hugo Houle (Astana) at 14.40.

No pitfall on Valence prologue course
The 70th edition of the Critérium du Dauphiné begins with a 6.6km prologue. The first yellow-blue jersey holder should be an explosive time trialist. In a recent past, the race has started against the clock every second year but it was a “vertical” uphill prologue in Les Gets in 2016 (won by Alberto Contador) and a longer time trial in Lyon in 2014 (won by Chris Froome). The last similar prologue was won by Luke Durbridge in Grenoble in 2012. “Considering the team time trial scheduled in the middle of the race (on Wednesday), it’s interesting on a sporting point of view to begin with a prologue”, explained technical director Gilles Maignan. “The distance shouldn’t generate too big gaps. It’s a flat and rolling course, with few curves and most probably a tail wind on the way back. There’s no pitfall. We expect the race to be won at about 52km/h.” The performances of the GC contenders will be watched carefully on Sunday. “It suits Geraint Thomas but I’m not sure if Vincenzo Nibali and Romain Bardet will be at their ease. They haven’t raced since Liège-Bastogne-Liège and it’s the kind of effort they don’t like very much.”
Romain Bardet: “I’ve come sedond before, I hope to do better”

After making the top 3 of a Monument for the first time with finishing third in Liège-Bastogne-Liège, Romain Bardet took a break, headed to Sierra Nevada for an altitude training camp and went to reconnoitre some of the roads of the Critérium du Dauphiné and the Tour de France. The leader of AG2R-La Mondiale is hungry before his favourite one-week race even though the prologue time trial isn’t his forte. “Whatever happens in a prologue isn’t a reflection of a rider’s state of form”, he warned on the eve of the race. “Even after the team time trial on Wednesday, we won’t have seen anything”, he continued. “But the last four stages will be contested in the mountains, on roads that I’m familiar with and I appreciate a lot. In any case, there will be a strong competition. But I’ve already finished second in the Dauphiné in 2016 and I hope to do better this time.”
Team Sky in an unprecedented situation

Having won the Critérium du Dauphiné five times in the past seven editions (with Bradley Wiggins in 2011 and 2012 and Chris Froome in 2013, 2015 and 2016), Team Sky lines up for the first time since 2011 without their designated leader for the Tour de France. “The Dauphiné is an important race and it’s always important to win”, said sport director Servais Knaven. “It’s a different situation for us this time. We have a few riders able to win the prologue: Geraint Thomas, Michal Kwiatkowski, Gianni Moscon, Jonathan Castroviejo… They all resume racing after a break and a training camp. We have a good team for the team time trial too but it won’t be easy to control the race with all the top mountain finishes suitable for climbers to get a lot of time back. It would be nice to win the Dauphiné with Thomas or Kwiatkowski before the Tour.”
Adaptive sports champions to open the road
Five cyclists from the French federation of sport for people with learning difficulties (FFSA) will ride the course of the prologue in Valence before the riders of the Critérium du Dauphiné: Aurélie Minodier and Jérémy Pereira, both world champions, Léo Collet, Jean-Claude Thievent and Vincent Pomorski. They’re currently gearing up for the world championship of adaptive sports (INAS), scheduled in Paris for July 16-19.
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