Schlagwort-Archiv: Elisabeth Brandau

Aufmachertext und Fotos Deutsche Radcrossmeisterschaften vom 12. bis zum 14. Januar 2018 in Bensheim

Ausrichter der Deutschen Radsportcrossmeisterschaften 2017 in Bensheim

http://dm2018.radcross-bensheim.de/

In wenigen Wochen zeigt sich die Stadt Bensheim und die Radregion erneut im Blickpunkt der Radsportszene. Am zweiten Januarwochenende (12. bis 14. Januar 2018) finden nämlich auf dem Gelände der Sportanlage West, eigentlich die Heimat der FSG Bensheim, die Deutschen Radcrossmeisterschaften 2018 statt. Über 1500 Zuschauer werden dort täglich erwartet, wenn auf der schnellen, aber auch schwer zu fahrenden Crossstrecke die Spezialisten bei Damen wie Herren ihre Runden drehen. Verantwortlich für die Durchführung der Meisterschaften ist die Radsportabteilung der SSG Bensheim. Seit vielen Monaten planen Luc Dieteren und Henning Jaecks, verantwortlich für die organisatorische Umsetzung der Veranstaltung, detailliert mit einem mehrköpfigen Team die Titelkämpfe. „Derzeit sind wir voll und ganz im Zeitplan und ich kann versprechen, dass wir in Bensheim tolle Deutsche Meisterschaften präsentieren werden. Mein Dank gilt jetzt schon allen Sponsoren und Unterstützern und vor allem der Stadt Bensheim für die großartige Hilfe, die wir erfahren konnten“, freut sich Henning Jaecks auf die spannenden Rennen.

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. – 13. August 2017

Adelheid Morath und Julian Schelb sichern sich den Premieren-Etappensieg


Freie Verwendung der Pressefotos mit Hinweis auf das Copyright:
Sauser Event GmbH / Ralf Pfründer

Die Premiere ist geglückt und die erste Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Mit einer Prologetappe, die als Einzelzeitfahren ausgetragen wurde, ist der Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald als Nachfolgeevent der VAUDE Trans Schwarzwald in Grafenhausen-Rothaus gestartet. 400 Bikerinnen und Biker aus 16 Nationen nahmen die 15,5 Kilometer und 290 Höhenmeter am ersten Tag des viertägigen Etappenrennens unter ihre Stollenräder. Der Wettergott war am ersten Tag leider kein Mountainbiker, weshalb die Etappe um 3,4 Kilometer verkürzt wurde. Dauerregen hatte eine schwierige Trailpassage, die in der ursprünglichen Etappenvariante eingeplant war, unbefahrbar gemacht.

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. – 13. August 2017 | Pressemitteilung vom 10. August 2017

Pressebilder, Videos und Ergebnisse täglich unter www.rothaus-bike-giro.de/live-2017

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Sauser Event GmbH / Ralf Pfründer

Adelheid Morath und Julian Schelb sichern sich den Premieren-Etappensieg

Die Premiere ist geglückt und die erste Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Mit einer Prologetappe, die als Einzelzeitfahren ausgetragen wurde, ist der Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald als Nachfolgeevent der VAUDE Trans Schwarzwald in Grafenhausen-Rothaus gestartet. 400 Bikerinnen und Biker aus 16 Nationen nahmen die 15,5 Kilometer und 290 Höhenmeter am ersten Tag des viertägigen Etappenrennens unter ihre Stollenräder. Der Wettergott war am ersten Tag leider kein Mountainbiker, weshalb die Etappe um 3,4 Kilometer verkürzt wurde. Dauerregen hatte eine schwierige Trailpassage, die in der ursprünglichen Etappenvariante eingeplant war, unbefahrbar gemacht.

Den Premierensieg der Kategorie „Herren Elite“ sicherte sich der Münstertaler Julian Schelb vom „STOP & GO Marderabwehr MTB Team“, der sich als bester Einzelzeitfahrer an diesem Tag erwies. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 km/h sicherte er sich deutlich in 30:37 Minuten den Tagessieg vor Markus Bauer vom Kreidler Werksteam. 25 Sekunden trennten die beiden Sieger am Ende nach 15,5 Kilometern im Ziel in der Rothaus Brauerei. Mit weiteren zwei Sekunden Rückstand auf seinen Trainingskollegen Bauer sicherte sich Lokalmatador Simon Stiebjahn vom „Team Bulls“ den dritten Rang und landete damit auf dem letzten Podiumsrang. Damit startet Julian Schelb auf der zweiten Etappe im gelben Leadertrikot unter dem Patronat des Titelsponsors Rothaus.

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Glorreicher Saison-Abschluss

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Das Beste kam zum Schluss. Hanna Klein beendete ihr erste Saison auf Superior-Bikes mit dem Gesamtsieg bei der Internationalen MTB-Bundesliga und feierte damit noch einen unerwarteten Erfolg. Einer, der ihr vor der Pause noch mal Mut gemacht hat für die kommende Saison.

Im Palmarès der MTB-Bundesliga stehen sehr bekannte Namen, zum Beispiel auch der von der aktuellen Weltmeisterin Annika Langvad aus Dänemark. Dass sich Hanna Klein am Ende der Saison in die Annalen der international renommierten Serie eintragen würde, damit war nicht zu rechnen.

Grundlage für den Gesamterfolg waren zwei zweite Plätze bei den Rennen in Ortenberg und am Nürburgring, sowie ein zwölfter Rang beim absolut hochklassig besetzten Rennen in Heubach. Ab Mitte der Saison zeigte die Formkurve bei Hanna Klein noch mal deutlich nach oben und so war sie in der Lage beim Finale in Titisee-Neustadt eine ihrer besten Saisonleistungen abzuliefern. Obwohl sie zu Beginn erst mal im Hintertreffen war, kämpfte sie mit Verve und es gelang ihr mit Rang fünf die, nach dem Sprint knapp führende Elisabeth Brandau, noch zu schlagen

„Es war sicher gut für mich, dass es geregnet hat. Vom Gefühl her bin ich nicht unbedingt geflogen, aber ich war ganz gut drauf“, meinte Hanna Klein und freute sich über diesen glorreichen Abschluss der Saison.

Von Stolpersteinen ausgebremst

Die war nicht in allen Teilen wie gewünscht verlaufen. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele war ein Traum, aber dafür hätte alles optimal verlaufen müssen. Die Konkurrenz in Deutschland war so stark wie nie zuvor und es hätten sich auch keine Stolpersteine einschleichen dürfen.

Im Frühjahr wurde sie durch einen Infekt zu einer Trainingsunterbrechung gezwungen. Ein höchst ungünstiger Zeitpunkt, denn in dieser wichtigen Wettkampf-Phase, quasi im laufenden Betrieb, lässt sich eine Pause nicht kompensieren. Dazu kam noch Pech beim Auftakt-Weltcup in Australien, als in der Startphase vor ihr Konkurrentinnen stürzten und Hanna Klein am Ende des Feldes das Rennen aufnehmen musste.

Das hatte Folgen für die Startaufstellung beim Heimweltcup in Albstadt, wo sie sich zwar von Platz 60 stark nach vorne kämpfte (37.), aber letztlich nicht das Ergebnis erzielen konnte, was ihre körperliche Verfassung eigentlich hergegeben hätte.

Beim Finale das beste Resultat

„Nach den Weltcup-Rennen hatte ich immer das Gefühl, dass ich im Grunde besser drauf bin als es die Ergebnisse dann ausgedrückt haben. Meine objektiven Werte im Training haben mehr versprochen“, meint Hanna Klein im Rückblick. Mit einem schlechten Startplatz oder Pech wie in Australien, kann die Freiburgerin ihre besonderen Qualitäten in den technischen Abschnitten nicht genügend ausspielen weil sie von schwächeren Fahrerinnen gebremst wird. Zudem rauben dann Überholvorgänge viel Energie. Das war auch beim Weltcup-Finale in Andorra so, obwohl sie dort als 27. immerhin ihr bestes Saison-Resultat verzeichnen konnte.

Sobald die Startposition weniger entscheidend ist, das belegen etwa die Bundesliga-Rennen, zeigt Hanna Klein, wozu sie fähig ist.

Viel gelernt und Lust auf mehr

„Für 2017 will ich noch mal an der Startphase arbeiten“, nimmt sich Hanna Klein vor. Dann hofft sie aber auch von den Erfahrungen aus der ersten Saison als sich selbst organisierende Einzelkämpferin zu profitieren. „Es hat mir Spaß gemacht, aber vieles war natürlich auch Neuland für mich“, blickt sie zurück. „Es war auf jeden Fall großartig, dass mir meine Sponsoren diese Saison so ermöglicht haben. Ich habe viel gelernt und Lust auf mehr.“

Und das nicht zuletzt auch weil sie mit dem Bundesliga-Gesamtsieg noch ein motivierendes Erfolgserlebnis mit in die Herbstpause nehmen konnte.

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KMC MTB-Bundesliga Titisee-Neustadt / Eliminator Sprint

Favoritinnen-Sieg und Überraschungs-Zweite
Der Weltmeister dominiert – Lokalmatador punktet stark

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Stirnemann_Schrievers_Rieder_Titisee-Neustadt_XCE_by Goller – 032

Zum Auftakt des finalen Wochenendes der KMC MTB-Bundesliga haben sich in Titisee-Neustadt im Eliminator Sprint die Favoriten durchgesetzt. Vize-Weltmeisterin Kathrin Stirnemann aus der Schweiz und Weltmeister Daniel Federspiel aus Österreich triumphierten, während Juniorin Lia Schrievers überraschend Zweite wurde und Simon Stiebjahn auf dieser Position viele Punkte für die Gesamtwertung holte.

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Daniel Federspiel_Titisee-Neustadt_XCE_by Goller – 009

Wie leicht und locker das doch aussah. Nomen est Omen. Federleicht und spielend enteilte Daniel Federspiel beim Eliminator Sprint an der Hochfirstschanze seinen Konkurrenten. Auch im Finale jagte der Österreicher den Anstieg entlang der Zuschauerränge im Skisprung-Stadion hinauf und riss scheinbar ohne Mühe eine Lücke auf den Deutschen Ex-Meister Simon Stiebjahn.
„Ich habe dieses Jahr alles erreicht und bin in den vergangenen Wochen nur noch Sachen zum Spaß gefahren. Eigentlich bin ich schon in der Off-Season“, erklärte der Weltmeister. „Im Grunde ist das nicht mein Wetter“, meinte er zu den Regenfällen, „aber es ging trotzdem richtig gut. Ich könnte jetzt grade noch mal einen Sprint fahren.“
Simon Stiebjahn wurde von Federspiel abgehängt, doch der Lokalmatador und Mit-Organisator des KMC Bundesliga-Wochenendes war weit davon entfernt enttäuscht zu sein. „So ist das, wenn man so gute Leute einlädt“, meinte er schmunzelnd mit Seitenblick auf den Sieger. „Spaß beiseite, es ist super cool, dass er gekommen ist. Ich hatte keine Chance, aber ich habe mehr Punkte geholt, als ich mir erhofft habe“, so Stiebjahn.
Das Halbfinale hätte er sich zum Ziel gesetzt, so Stiebjahn. Der zweite Platz brachte ihm 50 Punkte, so dass er vor dem abschließenden Cross-Country-Rennen am Sonntag mit 154 Punkten die Führung vor Max Holz (CEP Racing, 125) übernehmen konnte, der selbst im kleinen Finale siegte und auch noch Ben Zwiehoff (Bergamont, 120) überholte. Der hatte sich doch noch entschieden auf den Sprint zu verzichten. Weiterlesen

MTB Bundesliga_Finale in Titisee-Neustadt

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Maxime Marotte
KMC MTB-Bundesliga 2016, Finale in Titisee-Neustadt am 17. und 18. September

Finale Spannung und Weltklasse-Action

Dahle-Flesjaa und Marotte sind favorisiert

Mit etlichen Weltklasse-Bikern geht die KMC MTB-Bundesliga in das finale Wochenende in Titisee-Neustadt. Rekord-Weltmeisterin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa (Nor) und der Weltranglisten-Dritte Maxime Marotte (Fra) führen das Starterfeld an. Der Kampf um die verschiedenen Gesamtwertungen verspricht große Spannung, auch im Eliminator Sprint, wo an der Hochfirst-Schanze am Samstag beide amtierenden Weltmeister am Start sind.

Er tauchte erst spät auf der Meldeliste auf, doch er ist der Mann, den es zu schlagen gilt: Maxime Marotte vom französischen Team BH-Sr Suntour-KMC. Bei den Olympischen Spielen als Vierter nur um zehn Sekunden an der Medaille vorbeigeschrammt, im Weltcup bei fünf von sechs Rennen auf dem Podium und am Ende Gesamt-Dritter, hat der 29-Jährige die beste Saison seiner Karriere hingelegt.

„Es war eine perfekte Saison für mich, abgesehen von der knapp verpassten Olympia-Medaille. Ich bin darüber immer noch enttäuscht, aber Carlos (Coloma) war einfach stärker. Mit dem Rest bin ich total zufrieden“, so Marotte.

Nur über diesen Mann führt der Weg zum Sieg im finalen Cross-Country-Rennen der KMC Bundesliga 2016. Und sein Weg an die Hochfirst-Schanze nicht vom elterlichen Haus in Zillisheim, nahe Mulhouse, nicht weit. Von dort ist er mit dem Auto nur eine gute Stunde unterwegs bis Titisee-Neustadt. Auch wenn er inzwischen in der Nähe von Annecy lebt, ist das doch ein Grund im Hochschwarzwald vorbei zu schauen.

„Man hat mir gesagt, dass es eine schöne Strecke ist und ich will ein wenig Spaß haben, auch wenn die Form nicht mehr ganz top ist“, erklärt Marotte.

Vorjahres-Sieger Florian Vogel (Focus XC) wird wohl einer seiner größten Rivalen sein. Nicht nur auf dem Papier. Der Schweizer hat vergangenen Sonntag das Rennen in Obertraun, Österreich gewonnen und besitzt offenbar eine recht passable Spätform.

Der Blick auf die Gesamtwertung vor den zwei finalen Wettbewerben offenbart eine spannende Ausgangslage. Weil U23-Fahrer Ben Zwiehoff (Essen) von Bergamont zuletzt für die Elite-Kategorie gemeldet und die Rennen am Nürburgring und in Ortenberg gewonnen hat, geht er mit 120 Zählern und damit 16 Punkten Vorsprung auf Simon Stiebjahn (Team Bulls) in das Titisee-Wochenende.

Lokalmatador Stiebjahn kann diesen Rückstand am Samstag im Eliminator Sprint möglicherweise in einen Vorsprung umwandeln. Für den Sprint gibt es zwar nur die halbe Punktzahl, doch da beim letzten KMC Bundesliga-Wochenende doppelte Punkte vergeben werden, könnte sich Stiebjahn als Ex-Meister im Sprint ein kleines Polster für das sonntägliche Cross-Country-Rennen zulegen und den Weg zum dritten Gesamtsieg in Folge ebnen.

Zwiehoff: Das hat Auswärtsspiel-Charakter

„Es wird ganz sicher heiß hergehen“, meint Zwiehoff, der sich nach länger Zeit auch mal wieder im Sprint versuchen wird. „Ich werde mich wegen der Gesamtwertung aber nicht verrückt machen lassen, sondern versuchen mich auf mein Rennen zu konzentrieren. Stiebi ist sicher top motiviert und es ist sein Heimrennen. Das hat für mich einen bisschen Auswärtsspiel-Charakter, aber hemmen wird mich das nicht“, kündigt der Essener an.

Einen Sieg vorausgesetzt, könnten sogar noch Maxime Marotte (65 Punkte) oder Florian Vogel (60) in den Kampf um die Gesamtwertung eingreifen. Die Konstellation verspricht also Spannung pur.

Um den Sprung aufs Gesamt-Podium (Top 5) kämpfen auch noch der Neuffener Christian Pfäffle (Stevens MTB Racing) und der Deutsche Meister Markus Schulte-Lünzum (Focus XC), die auch in der Tages-Wertung Kandidaten für diese Regionen sein werden. Ein Kandidat für einen Platz auf dem Podest ist auch der Olympia-Elfte Ruben Scheire (Habitat) aus Belgien. Genauso wie der Schweizer U23-WM-Dritte Marcel Guerrini (Focus XC), der zuletzt noch den U23-Weltcup in Andorra gewinnen konnte und der Franzose Antoine Bouqueret (Scott-Oxygene), der Guerrini dort bis zur letzten Runde Paroli geboten hat.

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KMC MTB-Bundesliga Ortenberg: Olympionike Milatz prüft Nürburgring-Sieger Zwiehoff

An der vorletzten Station der KMC MTB-Bundesliga geht es am Samstag in Ortenberg auch um die beste Ausgangsposition in der Gesamtwertung. Olympionike Moritz Milatz prüft die Anwärter auf den Gesamtsieg wie Simon Stiebjahn und Ben Zwiehoff. Bei den Damen will Hanna Klein möglichst viel von ihrem Vorsprung vor Elisabeth Brandau verteidigen. Im Zeitplan gibt es eine Änderung!

Wen darf man in Ortenberg als Favoriten bezeichnen? Moritz Milatz ist es auf dem Papier. Fünf Tage nach der Rückkehr von den Olympischen Spielen könnte zwar noch ein Fragezeichen hinter seiner Verfassung stehen, doch nachmittags um 16 Uhr müsste die Müdigkeit eigentlich überwunden sein.

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VAUDE Trans Schwarzwald: 4. Etappe von Donaueschingen nach Murg am 13. August 2016 | 115,0 km – 2.200 hm

Sascha Weber mit seinem zweiten Sieg / Elisabeth Brandau feiert ihren vierten Etappenerfolg
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Video:   https://vimeo.com/178731982

Kaiserwetter erwartete die verbliebenen 389 Starter der elften VAUDE Trans Schwarzwald, die sich pünktlich um 10 Uhr zur vierten Etappe in Donaueschingen auf den Weg ins Etappenziel an den Hochrhein nach Murg aufmachten. Blauer Himmel, Sonnenschein pur und Temperaturen um die 25 Grad bildeten die Grundlage für die längste Etappe der diesjährigen Ausgabe, die über 115 Kilometer und 2200 Höhenmeter führte.

Die vierte Etappe der VAUDE Trans Schwarzwald hielt vom Start weg einige Überraschungen im Eliterennen der Herren parat. Eine frühe Attacke sorgte für ein extrem schnelles Rennen, so dass sich eine vierköpfige Spitzengruppe mit Matthias Bettinger (Lexware Mountainbike Team), Christopher Platt (Kreidler Werksteam) und den beiden Texpa-Simplon Bikern Uwe Hardter und Simon Gessler bis zur ersten Kontrollstelle bei Rennkilometer 43,8 deutlich abgesetzt hatte. Mit 2:40 Minuten Vorsprung auf die nächsten Verfolger um den Gesamtführenden Hermann Pernsteiner (Team Centurion VAUDE) hatte das Führungsquartett eine deutliche Duftmarke hinterlassen. Aber die Favoriten um den Gesamtsieg mochten den Etappensieg nicht leichtfertig herschenken und zogen das Tempo im Mittelteil der Etappe spürbar an. Bereits an der zweiten Kontrollstelle nach Rennkilometer 68,5 war das Ranking neu gemischt und die vier Ausreißer eingeholt. Eine siebenköpfige Gruppe mit unter anderem Simon Stiebjahn (Team Bulls), Sascha Weber (BQ Cycling Team) und dem Gesamtführenden Hermann Pernsteiner lag nun in Front. Der Gesamtzweite Markus Kaufmann ist in dieser entscheidenden Rennphase auf einem Asphaltabschnitt gestürzt. Er blieb unverletzt, konnte das Rennen fortsetzen verlor jedoch bis zum Ende der Etappe wertvollen Minuten bei seiner Mission Titelverteidigung bei der VAUDE Trans Schwarzwald 2016.

Am vorletzten Anstieg etwa 20 Kilometer vor dem Ziel stellte Pernsteiner seine derzeitige Topform unter Beweis und Simon Stiebjahn, sein härtester Konkurrent um den Gesamtsieg konnte nicht mehr folgen. Aus dieser Attacke heraus bildete sich eine vierköpfige Gruppe mit Pernsteiner, dem starken Belgier Sebastien Carabin, Christoph Soukup sowie dem Vortagessieger Sascha Weber, die bis nach Murg nichts mehr anbrennen ließ. Den spannenden Zielsprint gewann erneut Weber, der sich den Sieg in einer Fahrzeit von 4:06:03 Stunden knapp vor Carabin, Soukup und Pernsteiner sicherte.

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11. VAUDE Trans Schwarzwald / 3. Etappe am 12. August 2016

VAUDE Trans Schwarzwald
3. Etappe von Bad Rippoldsau-Schapbach nach Donaueschingen am 12. August 2016 | 104,0 km – 2.600 hm
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Sascha Weber sprintet zum Sieg / Elisabeth Brandau feiert ihren dritten Etappenerfolg

Angenehme Temperaturen und trockenes Wetter während der gesamt Etappe besorgten wiederum optimale Bedingungen für alle Bikerinnen und Biker, die zur dritten Etappe der VAUDE Trans Schwarzwald in Bad Rippoldsau-Schapbach gestartet sind. Die nächtlichen Regenschauer haben rechtzeitig in den frühen Morgenstunden geendet und den Weg frei gemacht für 104 lange Kilometer und 2600 Höhenmeter auf dem Weg nach Donaueschingen. Unter anderem stand für die 393 verbliebenen Startern der 1150 Meter ü.N.N. gelegene „Brend“ bei Furtwangen als Herausforderung auf dem Menüplan der dritten Etappe.

Einen kuriosen Rennverlauf hatten Fahrer und die Organisation auf der dritten Etappe zu bewältigen. Bei Rennkilometer 20 wurde die Streckenbeschilderung teilweise demontiert und umgehängt, so dass sich das Führungsmotorrad inklusive der Spitzengruppe verfahren hatte. Alle Fahrer wurden anschließend wieder gesammelt und es gab einen Neustart der Etappe. Bei den Elite Herren drückten die Spitzenfahrer gleich nach der Wiederaufnahme des Rennens auf das Tempo, so dass sich eine achtköpfige Spitzengruppe mit allen Favoriten und dem Gesamtführenden Hermann Pernsteiner (Team Centurion VAUDE) schnell und deutlich vom restlichen Fahrerfeld absetzen konnte. Die Gruppe harmonierte bestens und baute den Abstand über die Haupthindernisse „Schöne Aussicht“ und „Brend“, die zwischen Kilometer 30 und 70 zu bewältigen waren, kontinuierlich aus. Auf den letzten verhältnismäßig flachen Kilometern über das Bregtal in Richtung Donaueschingen gab es keine großen Attacken mehr, so dass es auf der breiten Zielgerade vor den Donauhallen zu einem packenden Zielsprint kam, den Sascha Weber souverän vor dem Bulls-Piloten Simon Stiebjahn und dem Schweizer Fabian Giger vom Kross Racing Team für sich entschied. In der Siegerzeit von 4:32:37 Stunden für die 104 Kilometer gelang ihm damit der ersehnte erste Etappensieg bei der diesjährigen VAUDE Trans Schwarzwald.

In der Gesamtwertung blieb durch diesen engen Zieleinlauf alles nahezu unverändert. Hermann Pernsteiner, der drei Sekunden hinter Weber als Tagesfünfter einfuhr, bleibt mit 1:13 Minuten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Markus Kaufmann vorne. In Schlagdistanz mit nur wenigen Sekunden Rückstand folgen Stiebjahn und Giger auf den Plätzen Drei und Vier, die somit beide weiterhin in Lauerstellung auf den begehrten Gesamtsieg bei der elften VAUDE Trans Schwarzwald liegen.

Bei den Elite Damen gab es eine Parallele zu den ersten Etappen. Die Gesamtführende Elisabeth Brandau (EBE Radon Racing Team) ließ auf der dritten Etappe nichts anbrennen und fuhr ohne ernsthafte Konkurrenz vorne weg. Brandau dominierte das Fahrerfeld auch an diesem Tag fast nach Belieben und hatte in der Zeit von 5:13:00 Stunden über 13 Minuten Vorsprung im Etappenziel in Donaueschingen. Auf den nächsten Plätzen gab es allerdings eine andere Konstellation als an den Vortagen. Betty Janas (Team sportograf.com) erwischte einen Sahnetag und sicherte sich nach dem dritten Platz am Vortag ihren zweiten Podestplatz in dieser Woche. In 5:26:22 Stunden lag sie als Tageszweite 1:37 Minuten vor der Tagesdritten Andrea Wladis (Luna Pro Team) aus der Schweiz, die sich erstmals einen Top 3 Platz sichern konnte. Weiter an Boden in der Gesamtwertung verloren hat die Niederländerin Hielke Elferink (Craft Rocky Mountains) als Tagesfünfte, allerdings bleibt sie auf dem zweiten Platz in der Gesamtwertung der Damen.

Am Samstag wartet auf das verbliebene Fahrerfeld die längste Etappe der diesjährigen VAUDE Trans Schwarzwald. Dieser vierte Teilabschnitt führt in 115 Kilometern und 2.200 Höhenmeter von Donaueschingen (Start: 10.00 Uhr vor den Donauhallen) an den Hochrhein nach Murg, wo die schnellsten Biker ab 14.30 Uhr im Zielbereich beim Naturbad MuRheNa erwartet werden. Auf diesem Abschnitt macht die VAUDE Trans Schwarzwald zum wiederholten Male einen Abstecher in die Schweiz. Der Tross wechselt bei Waldshut-Tiengen in den Kanton Aargau, bevor es über Laufenburg in Richtung Ziel nach Murg geht.

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11. VAUDE Trans Schwarzwald / 1. Etappe am 10. August 2016

Fabian Giger bei den Herren / Elisabeth Brandau erneut souverän vorne

Bei trotz vorabendlicher Regenfälle erneut hervorragenden äußeren Bedingungen wurde das Fahrerfeld der elften VAUDE Trans Schwarzwald vor der AldeGott Winzer eG in Sasbachwalden am zweiten Renntag auf die Reise geschickt. Mit 66 Kilometern und 2500 Höhenmetern wartete eine relativ kurze aber nochmals sehr knackige Etappe auf die 403 übrig gebliebenen Bikerinnen und Biker auf dem Weg ins Etappenziel in den Kurpark von Bad Rippoldsau-Schapbach.

Von Beginn an wurde ein sehr hohes Renntempo bei den Herren veranschlagt und es setzte sich frühzeitig eine sieben Mann starte Spitzengruppe mit allen Favoriten ab. Bereits bei der ersten Kontrollstelle nach 22,5 Kilometern in Oppenau hatten die nächsten Verfolger über eine Minute Rückstand auf die Ausreißer. Der wiederum früh attackierende Sascha Weber konnte sich gemeinsam mit dem Schweizer Fabian Giger (Kross Racing Team) im weiteren Rennverlauf leicht absetzen und die beiden lagen lange Zeit mit rund 30 Sekunden Vorsprung vor den weiteren Verfolgern mit Christoph Soukop (Team Texpa-Simplon),  Christoph Soukop(Team Bulls), dem Vortagessieger Alexander Gehbauer sowie den beiden Centurion VAUDE Bikern Hermann Pernsteiner und Markus Kaufmann. Im letzten Renndrittel wurde die Spitze allerdings nochmals kräftig durcheinandergewirbelt. Während Sascha Weber dem hohen Anfangstempo Tribut zollen musste und weit zurück fiel konnte Fabian Giger seinen Vorsprung hauchdünn ins Ziel retten. In einer Fahrzeit von 2:46:45 Minuten für die 66 schweren Kilometer siegte er mit vier Sekunden Vorsprung auf den bärenstark fahrenden aktuellen Transalp-Sieger Hermann Pernsteiner aus Österreich, der damit auch das orangene VAUDE-Leadertrikot auf der dritten Etappe tragen darf. Dies hat er dem Ausscheiden des Tagesvierten Alexander Gehbauer zu verdanken, der sich als Teilnehmer des olympischen Cross-Country Rennens auf den Weg nach Rio de Janeiro macht und nicht mehr zur dritten Etappe bei der VAUDE Trans Schwarzwald antreten wird. Mit nur neun Sekunden Rückstand auf Giger sicherte sich Pernsteiners Landsmann Christoph Soukop den letzten Podestrang auf der zweiten Etappe.

Einen eindrucksvollen Sieg feierte Elisabeth Brandau im Rennen der Damen. Gleich zu Beginn setzte sich die Gesamtführende von ihren Konkurrentinnen ab und drückte auf den ersten Kilometern direkt nach dem Start in Sasbachwalden mächtig auf das Tempo. Bereits an der ersten Verpflegungsstelle nach 22,5 Kilometern hatte sie sieben Minuten Vorsprung auf ihre schärfste Rivalin und Vortageszweite Hielke Elferink, ihres Zeichens aktuelle niederländische Mountainbike Marathonmeisterin. Weitere gut zwei Minuten dahinter folgte Betty Janas vom Team sportograf.com, die damit noch in Schlagdistanz zum zweiten Tagesrang lag. Diese Reihenfolge sollte bis zum Ende der Etappe nicht mehr wechseln, allerdings wuchsen die Abstände auf dieser schweren Etappe nochmals an. Brandau siegte überlegen in 3:28:21 Stunden mit fast acht Minuten Vorsprung auf Elferink und setzte damit ein mehr als deutliches Zeichen in Richtung Gesamtsieg bei der VAUDE Trans Schwarzwald 2016. Hielke Elferink schaffte in 3:36:10 Stunden den zweiten Podestrang und lag im Ziel knapp sechs Minuten vor Betty Janas, die den dritten Platz sicher ins Ziel nach Bad Rippoldsau-Schapbach brachte.

Die dritte Etappe am Freitag über 104 Kilometer und 2600 Höhenmeter von Bad Rippoldsau-Schapbach nach Donaueschingen bringt ein welliges Profil mit sich und beinhaltet Streckenteile des populären Furtwanger „Schwarzwald Bike Marathon“. Der höchste Punkt der Etappe wartet bei Kilometer 60,8 auf dem Brend (1150 Meter üNN) bevor es downhill durch das Bregtal in Richtungen Ziel vor den Donauhallen in Donaueschingen geht. Der Start am Freitagmorgen erfolgt um 10.00 Uhr im Kurpark in Bad Rippoldsau und die schnellsten Fahrer werden ab 14.30 Uhr in der Donau-Quellstadt erwartet.

1. Etappe am Mittwoch, 10. August 2016:
77652 Offenburg –> 77887 Sasbachwalden
67 km / 2.300 hm

2. Etappe am Donnerstag, 11. August 2016:
77887 Sasbachwalden –> 77776 Bad Rippoldsau-Schapbach
66 km / 2.500 hm

3. Etappe am Freitag, 12. August 2016:
77776 Bad Rippoldsau-Schapbach –> 78166 Donaueschingen
104 km / 2.600 hm

4. Etappe am Samstag, 13. August 2016:
78166 Donaueschingen –> 79730 Murg
115 km / 2.200 hm

5. Etappe am Sonntag, 14. August 2016:
79730 Murg –> 79868 Feldberg
60 km / 2.200 hm

https://vimeo.com/178343874

11. VAUDE Trans Schwarzwald vom 10. – 14. August 2016: Alexander Gehbauer und Elisabeth Brandau sichern sich den Tagessieg in Sasbachwalden

1. Etappe von Offenburg nach Sasbachwalden am 10. August 2016 | 67,0 km – 2.300 hm
Pressefotos Copyright: Sauser/Ralf Pfründer

Die elfte Ausgabe des Mountainbike-Etappenrennens VAUDE Trans Schwarzwald ist gestartet. Am Mittwochmorgen machten sich 413 Starter vor der „Reithalle“ in Offenburg auf den Weg nach Sasbachwalden, dem Zielort der ersten Etappe. Der erste Teilabschnitt hatte gleich von Beginn an schwere und knackige Anstiege im Portfolio, außerdem gaben ein ständige Auf und Ab dieser Auftaktetappe eine zusätzliche Würze. Dafür hatte der Wettergott mit trockenem sonnigen Wetter bei Temperaturen knapp unter 20 Grad ideale Bedingungen für die Bikerinnen und Biker parat.

Bei der ersten Etappe der diesjährigen VAUDE Trans Schwarzwald sicherte sich der österreichische Nationalfahrer und Olympiateilnehmer Alexander Gebauer vom Team Bulls den knappen und hart erkämpften Tagessieg. Gebauer siegte in einem spannenden Finale mit nur 15 Sekunden Vorsprung vor Simon Stiebjahn (Team Bulls) und dem Centurion VAUDE Fahrer Hermann Pernsteiner, ebenfalls aus Österreich. Pernsteiner musste sich in einem engen Zielsprint mit nur zwei Sekunden Rückstand dem Zweitplatzierten Simon Stiebjahn geschlagen geben.

Eine große Spitzengruppe blieb im ersten Renndrittel bei moderatem Anfangstempo lange zusammen, bevor sich Sascha Weber von seinen Konkurrenten absetzen konnte und die erste Verpflegungsstation bei Kilometer 23,5 in Oppenau als Solist passierte. Im weiteren Rennverlauf erwischte es Weber mit einem Defekt an seinem Bike, er wurde nach hinten durchgereicht und hatte im Ziel als Tagesfünfter 2:13 Minuten Rückstand auf Gehbauer. Anschließend attackierten Gehbauer und Stiebjahn und hatten bei der zweiten Verpflegungsstation 40 Sekunden Vorsprung auf die erste Verfolgergruppe. Aus dieser Gruppe heraus konnte nur noch Pernsteier den Rückstand zum Spitzenduo verkürzen und zu Stiebjahn aufschließen, jedoch gelang es Gehbauer, sich auf den letzten Kilometern zu lösen und siegte schließlich verdient im Alleingang vor dem Ziel der AldeGott Winzer eG in Sasbachwalden. Die Siegerzeit für die 67 Kilometer auf der ersten Etappe betrug 2:51:14 Stunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 23,5 km/h entspricht.

Bei den Frauen setzte Elisabeth Brandau (EBE Radon Racing Team) von Beginn an ein deutliches Ausrufezeichen in Richtung ihrer Konkurentinnen um den Gesamtsieg bei der elften VAUDE Trans Schwwarzwald. Bereits bei Rennkilometer 23,5 hatte sie 1:30 Minuten zwischen sich und ihre stärkste Rivalin Hielke Elferink (Craft Rocky Mountains) gelegt. Im weiteren Verlauf baute Brandau ihren Vorsprung kontinuierlich aus und hatte zwischenzeitlich über drei Minuten Vorspung auf ihre Verfolgerin. Auf den letzten Kilometern mobilisierte Elferink nochmals ihre Reserven und lag im Ziel nur noch 2:16 Minuten hinter der Tagessiegerin, womit es noch ein spannendes Rennen um den Gesamtsieg in den kommenden Tagen werden dürfte. Als Tagesdritte gelang es Jacqueline Dietrich vom Team Stuttgart mit bereits knapp sieben Minuten Rückstand sich den letzten Podestrang sichern .

Am Donnerstag führt die zweite Etappe der diesjährigen VAUDE Trans Schwarzwald von Sasbachwalden nach Bad Rippoldsau-Schapbach in den dortigen Kurpark. Dabei geht es über 66,0 Kilometer und anspruchsvolle 2500 Höhenmeter unter anderem über die 948 Meter ü.N.N. gelegene Alexanderschanze. „An diesem zweiten Tag wartet erneut eine richtig schwere Etappe auf die Fahrer“, so Rik Sauser vom Veranstalter Sauser Event GmbH: „Die Etappe ist ähnlich kurz wie am Vortag, aber mit nochmals ein paar mehr Höhenmetern bestückt und die Favoriten werden sicherlich versuchen, ein deutliches Zeichen in Richtung Gesamtwertung setzen.“ Start ist um 10:00 Uhr bei der AldeGott Winzer eG in Sasbachwalden und die ersten Fahrer werden ab 12.30 Uhr im Kurpark von Bad Rippoldsau erwartet.

Der Etappenplan der VAUDE Trans Schwarzwald 2016 im Überblick:

1. Etappe am Mittwoch, 10. August 2016:
77652 Offenburg –> 77887 Sasbachwalden
67 km / 2.300 hm

2. Etappe am Donnerstag, 11. August 2016:
77887 Sasbachwalden –> 77776 Bad Rippoldsau-Schapbach
66 km / 2.500 hm

3. Etappe am Freitag, 12. August 2016:
77776 Bad Rippoldsau-Schapbach –> 78166 Donaueschingen
104 km / 2.600 hm

4. Etappe am Samstag, 13. August 2016:
78166 Donaueschingen –> 79730 Murg
115 km / 2.200 hm

5. Etappe am Sonntag, 14. August 2016:
79730 Murg –> 79868 Feldberg
60 km / 2.200 hm

https://vimeo.com/178343874