Schlagwort-Archiv: Fernando Gaviria

Mit Rang zwei in Sarzeau verteidigt Peter Sagan das Grüne Trikot des besten Sprinters der Tour de France.



© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto
Nach einem weiteren hektischen Finale, in dem sich etwa 8 km vor dem Ziel auch wieder ein Massensturz ereignete, erringt Peter Sagan am Ende Rang zwei hinter F. Gaviria. Damit verteidigt der UCI Weltmeister von BORA – hansgrohe auch eine knappe Führung im Kampf um Grün.

Die Etappe
Die vierte Etappe der Tour de France stand abermals im Zeichen der Sprinter. Die 195 Kilometer von La Boule nach Sarzeau waren zwar etwas welliger als die beiden Auftaktetappen, dennoch stand heute nur eine Bergwertung der 4. Kategorie auf dem Programm. Den Sprint des Tages erreichten die Fahrer nach 97,5 km, Bonussekunden wurden 38,5 km vor dem Ziel vergeben. Diesmal zeigte das Finale keine engen Kurven, die Zielgerade war fast 2 Kilometer lang, wobei die letzten 300 m leicht ansteigend ins Etappenziel führten.
Teamtaktik
Nachdem für BORA – hansgrohe das Gelbe Trikot nach dem gestrigen Teamzeitfahren kein Thema mehr war, lag der Fokus heute ganz auf dem Grünen Trikot von Peter Sagan bzw. auf einem weiteren Etappenerfolg. Die letzten Kilometer führten zwar auch heute in Küstennähe, einmal mehr war aber wenig Wind prognostiziert. Marcus Burghardt, Maciej Bodnar und Lukas Pöstlberger wurden dennoch abgestellt, um die beiden Leader Sagan und Majka so gut als möglich aus dem Wind zu halten. Im Finale sollte vor allem Daniel Oss den UCI Weltmeister in die richtige Position für den erwarteten Massensprint bringen.
Das Rennen
Die Etappe begann leider mit einem Sturz von Marcus Burghardt, der BORA – hansgrohe Road-Captain kam aber mit leichten Blessuren davon und hatte den Anschluss zum Feld schnell wiederhergestellt. Kurz danach setzte sich die Gruppe des Tages ab. Vier Ausreißer hatten schnell einen Vorsprung von mehr als 4 Minuten herausgefahren, maximal wuchs ihr Abstand auf bis zu acht Minuten gegenüber dem Hauptfeld an. Dort übernahmen die Teams BMC und Lotto-Soudal zuerst die Arbeit, und etwa 100 Kilometer vor dem Etappenziel pendelte sich der Vorsprung der Ausreißer bei sieben Minuten ein. Aber schon wenig später. vor dem Zwischensprint des Tages, wurde die Lücke zum Hauptfeld rapide kleiner. Als Peter Sagan sich als 3. des Feldes wieder wichtige Punkte im Kampf um Grün sicherte, lagen die Ausreißer nur mehr etwa 3 Minuten vor dem Peloton. Doch von diesem Zeitpunkt an wehrten sich die Spitzenreiter heftig gegen die Tempoverschärfung im Feld. Ab 30 km vor dem Ziel zeigte sich auch BORA – hansgrohe um Peter Sagan und Rafal Majka vermehrt an der Spitze des Feldes. Auf den letzte 10 Kilometern wurde es wieder entsprechend hektisch, und in einem Massensturz gingen R. Uran und I. Zakarin zu Boden. Das Feld flog weiter dem Ziel entgegen, und an der 1000 m Marke war es um die Fluchtgruppe geschehen. Peter Sagan platzierte sich früh am Hinterrad von Gaviria, konnte aber heute nicht mehr am Kolumbianer vorbeiziehen und belegte am Ende Rang zwei. Damit verteidigte der UCI Weltmeister auch das Grüne Trikot des Punktbesten.
Reaktionen im Ziel
„Der Gegenwind auf der Zielgeraden machte den Sprint heute sehr schwierig. Ich hätte vielleicht besser an Greipels Hinterrad gehen sollen, aber ich bin mit dem zweiten Platz zufrieden und froh das Grüne Trikot verteidigt zu haben. Die Fluchtgruppe war heute auch sehr stark und es war hart sie einzuholen. Wir haben uns lange herausgehalten und sind erst ganz am Ende nach vorne gekommen. Der Kampf um Grün ist so richtig entbrannt, aber es ist weit bis Paris und es liegen auch noch viele Berge vor uns. Das Wichtigste ist, dass wir wieder die Stürze am Ende vermeiden konnten, da machen unsere Jungs wirklich einen tollen Job.“ – Peter Sagan, UCI Weltmeister
„Wir sind zufrieden, wie das heute gelaufen ist. Peter ist noch in Grün und niemand war in den Sturz am Ende verwickelt. Das Finale heute ist Gaviria mehr entgegengekommen, die nächsten beiden Tage sollten eher Peter liegen. Wir waren immer vorne, als es notwendig war, und Rafal ist wieder sicher ins Ziel gekommen ohne Zeit zu verlieren. Bis jetzt waren wir sehr konzentriert bei dieser Tour und die Jungs machen einen tollen Job.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
Photo Credit: © BORA – hansgrohe / Bettiniphoto & VeloImages
4. Etappe:
1. Fernando Gaviria (Quick-Step Floors)
2. Peter Sagan (Bora-hansgrohe) s.t.
3. André Greipel (Lotto Soudal)
4. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo)
5. Marcel Kittel (Katusha-Alpecin)
6. Andrea Pasqualon (Wanty-Groupe Gobert)
7. Alexander Kristoff (UAE Team Emirates )
8. John Degenkolb (Trek-Segafredo )
9. Dion Smith (Wanty-Groupe Gobert )
10. Timothy Dupont (Wanty-Groupe Gobert)
Gesamtstand:
1. Greg Van Avermaet (BMC)
2. Tejay van Garderen (BMC) s.t.
3. Geraint Thomas (Sky) +0:03
4. Philippe Gilbert (Quick-Step Floors) +0:05
5. Bob Jungels (Quick-Step Floors) +0:07
6. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors)
7. Tom Dumoulin (Sunweb) +0:11
8. Søren Kragh Andersen (Sunweb) s.t.
10.Rigoberto Uran (EF – Drapac) +0:35
Punktewertung:
1. Peter Sagan (Bora-hansgrohe)
Bergwertung:
1. Dion Smith (Wanty – Groupe Gobert)
Nachwuchswertung:
1. Sören Kragh Andersen (Sunweb)
Teamwertung:
1. Quick-Step Floors

Marcel Kittel Vierter zum Auftakt der Amgen Tour of California


Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) hat zum Auftakt der 13. Amgen Tour of California den Zielstrich als Tagesvierter passiert. Beim Sieg des Kolumbianers Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) belegte nach 136 Kilometern auf zwölf flachen Runden durch Long Beach der Australier Caleb Ewan (Mitchelton-Scott) den zweiten Rang vor Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) aus der Slowakei. Max Walscheid vom deutschen Team Sunweb sprintete auf den achten Platz.
“Ich hatte sehr gute Beine und mein Team hat einen tollen Job gemacht. Sie haben mich in optimaler Position um die letzte Kurve gebracht. Ich freue mich, einen weiteren Sieg geholt zu haben”, sagte der 23-jährige Gaviria nach seinem fünften Saisonerfolg. “Hier sind viele starke Sprinter am Start, deshalb musste ich im Sprint mein Maximum geben. Ich freue mich, dass es gereicht hat”, sagte Gaviria im Siegerinterview.
Der seit Freitag 30-jährige Kittel war an aussichtsreicher Position rund 600 Meter vor dem Ziel in der letzten Linkskurve auf die Beach Access Road am Hinterrad seines Anfahrers Rick Zabel positioniert. “Ich habe mich heute gut gefühlt und vom Speed her war ich schnell. Alexander Kristoff hat mich im Sprint aber etwas blockiert, das kann man auf den letzten 150 Metern nicht mehr gutmachen,” beschrieb Kittel im Ziel die letzten Meter der Etappe. Und ergänzte: “Mit dem, was wir heute gezeigt haben, können wir erstmal zufrieden sein. Darauf können wir aufbauen.”

Zuvor hatte vom Start weg ein Ausreißerduo bestehend aus Tanner Putt (United Healthcare) und Andrei Krasilnikau (Holowesko-Citadel) die Etappe bestimmt. Der Maximalvorsprung des US-Amerikaners sowie des Weißrussen betrug nach zwei gefahrenen Runden gut 2:30 Minuten, ehe die Sprinterteams von Kittel, Gaviria und Ewan die Kontrolle übernahmen. Stück für Stück fuhr das Hauptfeld die Lücke zu, so dass die beiden Spitzenreiter eingangs der letzten Runde entlang der Pazifikküste gestellt wurden.
Katusha-Alpecin übernahm etwa fünf Kilometer vor dem Ziel die Spitze und baute seinen Sprintzug für Kittel auf. Doch es war Quick-Step Floors für Gaviria, die als erste um die letzte Kurve auf die Zielgerade bogen. Mit einem frühen Antritt sprintete Gaviria ins Gelbe Trikot der Rundfahrt und hielt die stark aufkommenden Ewan und Sagan auf Distanz.

Vorschau zur 2. Etappe mit Rick Zabel und Torsten Schmidt
Auf der morgigen zweiten Etappe werden sich die Anwärter auf das Gesamtklassement zum ersten Mal zeigen. Der Abschnitt startet in Ventura, nördlich von Los Angeles und führt über wellige 155 Kilometer bis zum Finale auf der Gibraltar Road, einem Anstieg über 12 Kilometer mit durchschnittlich 8%, der zum zweiten Mal nach 2016 wieder Etappenziel ist.
Für viele Teams bedeutet dieser Profilwechsel auch ein Tausch der Kapitänsrollen. Rick Zabel (Katusha-Alpecin): „Morgen geben wir alles für Ian Boswell. Er war letztes Jahr hier Gesamtfünfter, deshalb werde ich mich in seinen Dienst stellen. Auch wenn ich am Schlussaufstieg nicht mehr viel für ihn machen kann.” Sein Sportdirektor Torsten Schmidt ergänzt: „Morgen ist eine der Schlüsseletappen für die Gesamtwertung. Ian ist gut vorbereitet und wir wollen ihn maximal unterstützen.”

Credit:
Deutsches Pressebüro A.S.O.
Sandra Schmitz

Marcel Kittel wins Stage 2 of Tirreno-Adriatico, Patrick Bevin is the new leader of the GC

MARCEL KITTEL WINS STAGE 2 OF TIRRENO-ADRIATICO
PATRICK BEVIN IS THE NEW LEADER OF THE GC

Follonica, 8 March 2018 – The German rider Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) won the second stage of the 53rd edition of the Race of the Two Seas, 172km from Camaiore to Follonica. Patrick Bevin (BMC Racing Team) is the new Maglia Azzurra of General Classification leader.

STAGE RESULT
1 – Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) 172km in 4h12’24”, average speed 40.887kph
2 – Peter Sagan (Bora – Hansgrohe) s.t.
3 – Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo) s.t.

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Patrick Bevin (BMC Racing Team)
2 – Damiano Caruso (BMC Racing Team) s.t.
3 – Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) s.t.

JERSEYS

Maglia Azzurra (blue), general classification leader, sponsored by Gazprom – Patrick Bevin (BMC Racing Team)
Maglia Bianca (white), young rider general classification leader, sponsored by FIAT – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors)
Maglia Arancione (orange), sprinter classification leader, sponsored by Sportful – Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin)
Maglia Verde (green), King of the Mountains classification leader, sponsored by Snello Rovagnati – Nicola Bagioli (Nippo – Vini Fantini – Europa Ovini)

Speaking seconds after the stage finish, the stage winner, Marcel Kittel, said: “I’ve been waiting such a long time for this victory! Since the beginning of the season, not everything was working good but we worked hard with the team and it finally pays off today. I have to thank everyone for the good job. This is a big boost for the whole group. I’m also very happy because this is my first professional victory in Italy. At the Giro, I won stages in other countries.”

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BMC Racing Team wins Stage 1 of Tirreno-Adriatico


BMC RACING TEAM WINS STAGE 1 OF TIRRENO-ADRIATICO
With an average speed of 57.804kph, Damiano Caruso is the first Maglia Azzurra

Camaiore, 7 March 2018 – BMC Racing Team has won the first stage of the 53rd edition of the Race of the Two Seas, a 21.5km Team Time Trial, ahead of Mitchelton – Scott and Team Sky, recording an average speed of 57.804kph. The Italian rider Damiano Caruso is the first leader of the GC and was awarded the Maglia Azzurra.

STAGE RESULT
1 – BMC Racing Team 21.5km in 22’19”, average speed 57.804kph
2 – Mitchelton – Scott at 4″
3 – Team Sky at 9″

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Damiano Caruso (BMC Racing Team)
2 – Rohan Dennis (BMC Racing Team) s.t.
3 – Patrick Bevin (BMC Racing Team) s.t.

JERSEYS

Maglia Azzurra (blue), general classification leader, sponsored by Gazprom – Damiano Caruso (BMC Racing Team)
Maglia Bianca (white), young rider general classification leader, sponsored by FIAT – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors)
Maglia Arancione (orange), sprinter classification leader, sponsored by Sportful – not assigned
Maglia Verde (green), King of the Mountains classification leader, sponsored by Snello Rovagnati – not assigned

Speaking seconds after the stage finish, the first Maglia Azzurra winner, Damiano Caruso, said: “This is definitely one of my favourite races. It’s the third time in a row that I have won a stage here with BMC. Without Richie Porte, it was more difficult for us to win today and it’ll be more difficult to win the overall, too. Now I might be the team’s leader for this race. I feel good. I don’t know if the wind conditions were different for us than Team Sky. I just know we kept pushing hard till the end and it paid off. We are happy.”

Press conference interviews and further details to follow.

TOMORROW’S STAGE
Stage 2 – Camaiore Follonica 167km
Start Meeting Point: Camaiore, Piazza San Bernardino
Sign-on procedures: 10:45 – 12:05
Alignment: 12:15
Start – KM 0: 12:20 (transfer 1,400m)
Finish: Viale Italia, Follonica – 16:15 Approx.
Race Headquarter: Scuola Comunale di Musica B. Bonarelli, Via Argentarola 2, Follonica

ROUTE
With the exception of the first kilometres – riders face the Montemagno categorised climb shortly after the start – the stage is entirely flat up to the final circuit in Follonica. The route passes through San Giuliano Terme, Cecina and Donoratico, across the provinces of Lucca, Pisa and Livorno, and then enters the province of Grosseto, with a final 8.3km circuit to be covered three times.

Final kilometres
The final circuit takes place on relatively wide and mostly straight urban roads. The first kilometres after the finish-line section feature a series of tricky corners. Two long straight stretches, with a U-turn on a wide roundabout in-between, lead to the finish line on 7.5m asphalted road.

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Tirreno-Adriatico NamedSport 2018 Roadbook
Tirreno-Adriatico NamedSport 2018 Maps
#TirrenoAdriatico

PHOTO CREDIT: LaPresse – D’Alberto / Ferrari

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Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi

Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi.

Mit dem letzten UCI WorldTour Event 2017, kehrt der Rennzirkus zurück nach China zur allerersten Tour of Gunagxi. Die sechstägige Rundfahrt startete heute in Beihai. Während die Entscheidung in der Gesamtwertung wohl auf der 4. Etappe zum Nong La Aussichtspunkt fallen wird, führte die erste Etappe auf einem flachen Kurs rund um Beihai. Die 107,4 km waren definitiv eine Angelegenheit für die Sprinter im Feld. Zwar versuchten vier Ausreißer dem Feld ein Schnippchen zu schlagen, dieses hatte das Rennen aber immer unter Kontrolle und ließ die Gruppe nie weiter als eine Minute wegkommen. Als der letzte der Ausreißer 5 km vor dem Ziel gestellt wurde, musste ein Massensprint über den Sieger der ersten Etappe entscheiden. Fernando Gaviria bewies einmal mehr seine Schnelligkeit und holte einen souveränen Sieg, während Pascal Ackermann einen starken 3. Platz für BORA – hansgrohe einfahren konnte.


DOWNLOAD | © BORA – hansgrohe / VeloImages

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DUMOULIN GEWINNT DEN 100. GIRO D’ITALIA


ERSTER HOLLÄNDER IN DER GESCHICHTE

Quintana und Nibali vervollständigen das Podium in Mailand. Van Emden gewinnt die letzte ITT-Etappe.

Mailand, 28. Mai 2017 – Der niederländische Fahrer Tom Dumoulin (Team Sunweb) gewann den 100. Giro d’Italia. Nairo Quintana (Movistar Team) und Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) belegten den zweiten und dritten Platz.

Die letzte ITT ETappe 21, von Monza (Autodromo Nazionale) nach Mailand von 29,3 km, wurde von Jos Van Emden (Team Lotto NL – Jumbo) gewonnen. Tom Dumoulin (Team Sunweb) und Manuel Quinziato (BMC Racing Team) belegten den zweiten und dritten Platz.

GENERAL KLASSIFIKATION
1 – Tom Dumoulin (Team Sunweb)
2 – Nairo Quintana (Movistar Team) bei 31 ”
3 – Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) bei 40 ”
4 – Thibaut Pinot (FDJ) bei 1’17 ”
5 – Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) bei 1’56 ”

JERSEYS

Maglia Rosa (rosa), allgemeiner Klassifikationsführer, gesponsert von Enel – Tom Dumoulin (Team Sunweb)
Maglia Ciclamino (Cyclamen), Sprinter Klassifizierungsführer, gesponsert von Segafredo – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors)
Maglia Azzurra (blau), König der Berge Klassifikation Führer, gesponsert von Banca Mediolanum – Mikel Landa Meana (Team Sky)
Maglia Bianca (weiß), junger Reiter allgemeiner Klassifikationsführer, gesponsert von Eurospin – Bob Jungels (Quick-Step Floors)

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Landa takes off, Van Garderen lands victory

First Grand Tour victory for Van Garderen, no harmony between GC contenders in the finale. Tomorrow’s stage TV live coverage starts from 13.15.

Ortisei/St. Ulrich, 25 May 2017 – Tejay van Garderen claimed his first Grand Tour victory, outsprinting Mikel Landa in Ortisei at the end of Stage 18 of the Giro100. It was also a spectacular finale among the GC contenders as Nairo Quintana and Vincenzo Nibali attacked in the hills but Tom Dumoulin reigned them in to show his strength. The top three GC riders all gave way to Thibaut Pinot who rode away with Domenico Pozzovivo to move closer to the podium.

STATISTICS

An outright record number of countries are now represented by stage winners in a single edition of the Giro d’Italia: 12 (one more than in 2010)
Tejay van Garderen scored the 12th stage win at the Giro d’Italia for American cyclists. The last one was Taylor Phinney with the prologue in Herning in 2012. Other countries with 12 stage wins at the Giro are Luxemburg and Denmark
Van Garderen is the first American to win a mountain stage at the Giro since eventual overall winner Andy Hampsten in 1988 at Selvino, where, like today the runner up was a Spaniard: Pedro Delgado
This is BMC’s seventh stage win at the Giro and the second this year after Silvan Dillier at Terme Luigiane on stage 6. It’s also Van Garderen’s first win since a mountain stage at last year’s Tour de Suisse in Sölden

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ROLLAND ROLLS OUT

The Frenchman wins solo in Canazei after a long stage where Dumoulin successfully retains his Maglia Rosa. Tomorrow’s stage TV live coverage starts from 13.15.

Canazei (Val di Fassa), 24 May 2017 – Pierre Rolland put an end to a long drought as he rolled out to claim the victory he seeked throughout many attacks. He rode away from km 0, waited for a counterattack and then found the route to success with 7km to go in another very long stage. Tom Dumoulin retained the Maglia Rosa after being threatened by the presence of Jan Polanç in the winning move.

RECORD NUMBERS ON TV AND WEB
Yesterday’s stage, with Mortirolo and double Stelvio climbs, saw record audience numbers for the Giro 100:

Yesterday, French TV La Chaîne L’Equipe bettered its own audience record thanks to the Stelvio stage: an average of 640,000 viewers between 12.32 and 17.12, with an average audience share of 7.9%. The impressive peak at the stage finish was 1,100.000 viewers and a 16.5% share, making La Chaîne L’Equipe the most viewed channel in France at that time.
giroditalia.it had more than 5,000,000 unique page views with 745,000 unique users, while the mobile app had over 3,000,000 unique page views with 140,000 unique users.

STATISTICS
Pierre Rolland won on the same day, 24 May, that his compatriot Antonin Rolland claimed a stage win of the Giro at Pescara in 1957 (they aren’t related!).
This is the 63rd stage win for French riders at the Giro. The last was stage 10 by Nacer Bouhanni at Salsomaggiore Terme in 2014.
Pierre Rolland’s first stage victory at the Giro comes after two stage wins at the Tour de France: stage 19 to L’Alpe d’Huez in 2011 and stage 11 to La Toussuire in 2012. He finished fourth overall in his first Giro d’Italia, in 2014.
The record of riders from 11 different nations winning a Giro stage – established in 2010 – is now equalled with France joining Austria, Germany, Colombia, Slovenia, Switzerland, Australia, Spain, The Netherlands, Luxemburg and Italy. The 11 nations in 2010 were: Australia, Belgium, Denmark, France, the United Kingdom, Germany, Italy, Russia, Switzerland, Sweden and the USA.

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NIBALI GEWINNT ETAPPE 16 DES GIRO D’ITALIA

DUMOULIN BLIEB DAS MAGLIA ROSA

Der italienische Fahrer schlug Landa und Quintana auf der Ziellinie

Bormio, 23. Mai 2017 – Der italienische Rennfahrer Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) gewann die 222 km lange Rovetta-Bormio, die 16. Etappe – die Königinstufe – des 100. Giro d’Italia. Mikel Landa Meana (Team Sky) und Nairo Quintana (Movistar Team) belegten den zweiten und dritten Platz.

Tom Dumoulin (Team Sunweb) bleibt die General Classification Führung er trägt das Maglia Rosa, trotz körperlichen Problemen während der Etappe.

Luis León Sanchez (Astana Pro Team) war erstmals auf dem Mortirolo – dem Rennen des Scarponi-Aufstiegs – während Mikel Landa Meana (Team Sky) zuerst den Stelvio Cima Coppi, den höchsten Punkt des Giro 100, passierte.

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100th GIRO D’ITALIA: Schönen Nachmittag aus Bergamo

Es ist der letzte Ruhetag des 100. Giro d’Italia, vor der morgigen Queen Etappe der historischen Auflage der Corsa Rosa. Der Mortirolo wird der Scarponi-Aufstieg des Giro 100 sein, wo doppelte Punkte für die KOM-Klassifikation vergeben werden, während der erste Aufstieg des Stelvio zweimal kletterte, wird der Cima Coppi (höchster Punkt) des diesjährigen Rennens sein. Foto-Galerien sind unten mit Bildern aus der letzten Woche des Rennsports. Live-TV ab 12.30 Uhr

Bergamo, 22. Mai 2017 – Das Peloton des 100. Giro d’Italia hat einen Ruhetag in und um Bergamo, vor der Queen Etappe, von Rovetta bis Bormio, morgen genossen. Tom Dumoulin (Team Sunweb) startet morgen im Maglia Rosa. Er führt vor Nairo Quintana (Movistar Team) um 2’41 “und Thibaut Pinot (FDJ) um 3’21″.

Kredit ANSA

Der Giro d’Italia wird sich erinnern und respektieren einen wahren Champion, ein großer Freund und ein großer Mann, der in der Corsa Rosa zum 12. Mal in diesem Jahr teilnehmen wollte. Ein Tribut wird an Michele Scarponi mit einem der ikonischen Aufstiege des diesjährigen Rennens, der Mortirolo, der ihm gewidmet ist, genannt werden.

Dieser Aufstieg ist auf der ganzen Welt bekannt und wird von Radfahrern allgemein respektiert. Im Jahr 2010 war es das Sprungbrett zu Michele’s letztem Etappensieg am Giro d’Italia, bei Aprica, vor Ivan Basso und Vincenzo Nibali.

Der Titel König der Berge, der den Fahrern auf dem Mortirolo verliehen wird, wird im Vergleich zu den ursprünglichen Rennregelungsplänen verdoppelt. Der erste Fahrer auf dem morgigen Mortirolo KOM-Aufstieg wird auch auf der Etappe, auf dem letzten Podium des Giro in Mailand geehrt.

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DUMOULIN GEWINNT FÜR EUROPA IN OROPA


Der niederländische Fahrer wird angegriffen, dann Gegenangriffe und gewinnt in Stil in Oropa und gewinnt Zeit über die anderen GC-Anwärter. Morgenetappe TV Live, beginnt ab 13.05.


Oropa (Biella), 20. Mai 2017 – Tom Dumoulin (Team Sunweb) erhöhte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung des Giro 100, als er am Aufstieg des Heiligtums von Oropa gewann und Ilnur Zakarinin (Team Katusha Alpecin) in der elften Stunde schlug und gewann 24 Sekunden auf Nairo Quintana (Movistar Team), die er früher auf dem Aufstieg angegriffen hatte. Der Niederländer hat jetzt einen Vorteil von 2’47 “über den Kolumbianer und 3’25″ über Thibaut Pinot (FDJ).

STATISTIKEN

Mit drei Etappengewinnen im Giro d’Italia ist Tom Dumoulin seinen niederländischen Landsleuten Wout Wagtmans und Johan Van der Velde gleich. Nur Jean-Paul van Poppel hat noch einen mehr.
Tom Dumoulin ist der erste Niederländer, der ein Zeitfahren und einen Aufstieg im Giro gewann.

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