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Top! Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling stürmt am Sonntagsberg mit achtem Etappenrang auf Rang fünf in der Gesamtwertung der 68. Int. Österreich Rundfahrt!

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Patrick Schelling in der Führungsgruppe

Teamarbeit mit vollem Fokus auf die Gesamtwertung!

Fotos Team Vorarlberg

Es war die erwartet schwere Etappe von Ardagger auf den Sonntagsberg in Niederösterreich. Heute glänzte das Team Vorarlberg mit einer tollen Teamleistung, welche Patrick Schelling im Finale mit Bravour und Rang acht vollendete. Solosieger der Australier Brendan Canty vom Team Drapac vor dem Österreicher Markus Eibegger (Felbermayr Wels), welcher die Gesamtführung vor morgiger Königsetappe auf den Großglockner übernommen hat. In der Gesamtwertung verbesserte sich der junge Schweizer auf den hervorragenden fünften Platz mit einem Rückstand von 23 Sekunden auf den Leader! Ein Traum Tag für das Team Vorarlberg – die Marschrichtung stimmt!

Rennbericht 3. Etappe: Ardagger – Sonntagsberg – 181,3 Kilometer / 3084 Höhenmeter:

Die erste Bergankunft erwartete heute die Fahrer mit der Ankunft am niederösterreichischen Sonntagsberg. Es war nicht das erste mal dass hier die Ö-Tour das Etappenfinale ausgerichtet hat.

Nur wenige Kilometer nach dem Start in Ardagger / NÖ die erste „Bodenwelle“. Das Team Vorarlberg attackiert sofort sehr vehement um hier eine Spitzengruppe zu inszenieren. Aber immer wieder auf Radio Tour „Ausreißer eingeholt – Feld geschlossen!“

Vier gefährliche Fahrer für die Gesamtwertung in der Spitze = Schwerarbeit für Team!

In der Folge setzen sich sechs von fünf ausländischen Mannschaften ab, aber auch der U23 Nationalteam Fahrer Daniel Lehner springt beim Anstieg mit in die Fluchtgruppe. Aber auf der Kuppe des Anstieges muss der 22 jährige leider reißen lassen – zu hoch das Tempo der fünf anderen Profis!

Diese holen dann bis zu fünf Minuten an Vorsprung heraus.

Das brisante an der Konstellation für das Hauptfeld: Es sind mit Frederik Bakaert (Wanty-Group +19 Sek.), Antony Perez (Cofidis +27 Sek), Alessandro Vanotti (Astana +27 Sek) und Aleksey Rybalkin (Gazprom Rusvelo +37 Sek) gleich vier gefährliche Fahrer in der Gruppe.

Diese Fahrer lieferten sich dann ein wahres Verfolgungsrennen – Spannung pur Richtung Anfahrt zum Sonntagsberg. Bei KM 100 erhöhten dann einige Teams das Tempo – einige Kilometer vor dem Finale war es dann geschehen um diese Gruppe.

Super Finale von Schelling katapultiert ihn auf Rang fünf in der Gesamtwertung!

Auch das Team Vorarlberg formierte sich und konnte durch einen „Top Job“ Patrick Schelling an die Beginn des Anstieges bringen. Bei den Favoriten bleiben und keine Zeit auf diese zu verlieren war die Devise. Diese Taktik konnte der junge Hemberger in großartiger Manier umsetzen. Er ging die Attacken nicht mit und fuhr mit Jan Hirt, dem Vorjahresdritten ins Ziel. Er wird ausgezeichneter Achter und verbessert sich auf Rang fünf! Sein Rückstand auf den neuen „Gelben“ Markus Eibegger betragen nur 23 Sekunden!

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