Schlagwort-Archiv: Frederik Dombrowski

Team Lotto Kern-Haus News: Freienstein wird Deutscher Bergmeister

Bei den Deutschen Meisterschaften am Berg dominiert Raphael Freienstein das Geschehen und holt sich souverän den Titel und auch die Führung in der Rad-Bundesliga-Einzelwertung. Joshua Huppertz, der heute Dritter wurde, ist ihm mit 14 Punkten Rückstand auf den Versen.

Auf einem 17 Kilometer langen Rundkurs in der Rhön wurden die Deutschen Meisterschaft am Berg ausgetragen, die auch gleichzeitig als Bundesligarennen gewertet wurden. Scharfrichter der Runde mit Start und Ziel im nordhessischen Hofbieber-Elters war der 16 Prozent steile Anstieg nach Milseburg.

Bereits in der zweiten Runde ging Raphael Freienstein in die Offensive und attackierte das Feld. Kurz danach griff auch Joshua Huppertz an und die beiden bildeten ein Spitzenduo, das einen Maximalvorsprung von über 2 Minuten herausfahren konnte. Im weiteren Verlauf schloss Jonas Rapp (Heizomat) zu den beiden auf. In der vorletzten Runde lag Raphael kurz allein in Führung, aber die Verfolger Johannes Adamietz (Heizomat), Jonas Koch (CCC Sprandi Polkowice), Frederik Dombrowski (Dauner) und auch Joshua schafften wieder den Anschluss.

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Team Kuota-Lotto News: Gelungene Generalprobe mit Platz 4 im Mannschaftszeitfahren

Eine gelungene Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren am kommenden Wochenende feierte das Team Kuota-Lotto mit Platz 4 bei der „Ronde van Midden Nederland“ (UCI 2.2) gegen starke internationale Konkurrenz. Auf der 2. Etappe verpasste Christopher Hatz mit Rang 11 knapp die Top-Ten.

Als letzter Test vor den Deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren am kommenden Wochenende in Genthin starteten Lukas Löer, Raphael Freienstein, Joshua Huppertz, Christopher Hatz, Richard Weinzheimer, Luca Henn, Daniel Westmattelmann und Julian Braun am Samstag in das 26 Kilometer lange Mannschaftszeitfahren der „Ronde van Midden Nederland“ (UCI 2.2) gegen starke internationale Konkurrenz. Um 15.46 Uhr rollten die 8 Fahrer von der Startrampe auf den zweimal zu durchfahrenden Rundkurs über viele schmale Feldwege mit vielen Ecken und Kurven. Als sie dann gut 29 Minuten später über die Ziellinie rollten hatten sie die Bestzeit gefahren – und hielten sie lange. Am Ende ging der Sieg an den britischen Zweitdivisionär One Pro Cycling, der 26 Sekunden Vorsprung auf Jo Piels und 31 Sekunden Vorsprung auf Leopard aus Luxemburg hatte. Kuota-Lotto verpasste das Podium um nur 1 Sekunde.

“Für uns war das heute ein super Test für die DM im Mannschaftszeitfahren nächste Woche. Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung, auch wenn es schade ist, dass wir das Podium so knapp verpasst haben”, so Teamchef Florian Monreal nach dem Rennen.

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Am Sonntag stand die zweite Etappe über 200 Kilometer auf dem Programm. Hierbei wurde die Order ausgegeben, in Hinblick auf die DM kein zu hohes Risiko einzugehen. Bei starkem Wind verpasste Christopher Hatz die Top-Ten mit Rang 11 ganz knapp.

Ebenfalls am Sonntag traten in Belgien Felix Drumm, Tobias Knaup, Frederik Dombrowski, Robert Retschke, Marcel Meisen und Stagiaire Henrik Hamm beim Naturstraßenklassiker Schaal Sels (UCI 1.1) in die Pedale. Diese Rennen erweisen sich immer wieder als Glücksspiel, da man nie vorhersagen kann, bei wem das Material durchhält und bei wem nicht. Die Profis vom Team Kuota-Lotto hatten auf jeden Fall nicht sehr viel Glück und wurden immer wieder durch Defekte eingebremst. Auch Marcel Meisen, der das Rennen als einziger zu Ende fuhr, blieb davon nicht verschont, und kam so über Platz 39 nicht hinaus.

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Meisen wird Vize-Meister bei der DM-Berg

Bei den Deutschen Bergmeisterschaften im sächsischen Waldenburg wird Marcel Meisen auf anspruchsvoller Strecke hervorragender Zweiter und holt sich damit den Vize-Meister-Titel.
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Nachdem Frederik Dombrowski im letzten Jahr den Titel des Deutschen Bergmeisters in Ramberg (Pfalz) einfahren konnte, ging es für die Profis vom Team Kuota-Lotto dieses Jahr in Waldenburg (Sachsen) darum, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Den 5 Kilometer langen Rundkurs, der bei einer Bergmeisterschaft natürlich sehr anspruchsvoll und somit selektiv war, mussten die 120 gestarteten Fahrer insgesamt 20-mal durchfahren.

Gleich von Beginn an setzten die Fahrer von Kuota-Lotto ihre taktischen Vorgaben um und schlugen ein hartes Tempo am Berg an. Nach 20 Kilometern konnte Christopher Hatz sich mit zwei weiteren Fahrern vom Feld absetzen. Durch das enorm hohe Tempo waren bereits nach 5 Runden nur noch etwa 25 Fahrer im Rennen, die eine Chance auf den Titel hatten – mit dabei waren Frederik Dombrowski, Marcel Meisen und Raphael Freienstein, aber auch die übrigen Anwärter auf den Sieg.

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Team Kuota-Lotto News: Raphael Freienstein siegt nach 190 km Flucht in Bellheim

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Beim “Großen Silber Pils Preis” in Bellheim gelang Raphael Freienstein nach einer wahnsinnigen Flucht über 190 Kilometer, zunächst zu viert – dann zu dritt, in einem Herzschlagfinale der Sieg. Ein unglückliches Ende nahm der Naturstraßen-Klassiker „Koga Slag om Norg“ (UCI 1.2) in den Niederlanden. Drei Kilometer vor dem Ziel brach bei Joshua Huppertz, der sich in einer 9-köpfigen Ausreißergruppe befand, die Gabel und brachte ihn um alle Chancen.

Als am Sonntag bei besten äußeren Bedingungen um 14.00 Uhr der „Große Silber Pils Preis“ in Bellheim gestartet wurde, ahnte noch niemand, dass Raphael Freienstein wieder einmal einen bärenstarken Auftritt hinlegen würde. Neben ihm standen mit Dario Rapps, Daniel Westmattelmann, Robert Retschke, Richard Weinzheimer, Frederik Dombrowski, Moritz Backofen und Julian Braun noch 7 weitere Kuota-Lotto Fahrer am Start des 200 Kilometer langen Rennens.

Schon nach 10 Kilometern konnte sich Raphael mit 3 weiteren Fahrern vom Feld absetzen. Im weiteren Rennverlauf wurde aus der 4er Gruppe ein Trio. In einem Herzschlagfinale konnten die drei Ausreißer ihren Vorsprung vor den heraneilenden Verfolgern ins Ziel retten und Raphael siegte souverän vor Mario Voigt (rad-net Rose) und Laurin Winter (Heizomat).

Für die anderen Fahrer des Teams Kuota-Lotto (Lukas Löer, Tobias Knaup, Christopher Hatz, Joshua Huppertz, Luca Henn und Felix Drumm) ging es am Sonntag nach Norg, einer Gemeinde ganz im Norden der Niederlande, zum Naturstraßen-Klassiker „Koga Slag om Norg“. Dieses Rennen war eine ganz besondere Prüfung für Mensch und Maschine, denn es galt auf der 208 Kilometer langen Strecke rund 60 Kilometer auf unbefestigten Naturstraßen zurückzulegen. Auch für Henrik Hamm, der als Stagiaire vom Team Basso-Bikes neu ins Team gekommen ist, war es wohl ein unvergessliches Ereignis.
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Für die Profis in den schwarz-gelben Trikots lief das Rennen zunächst sehr gut. Mit Tobias und Joshua schafften es gleich 2 Fahrer nach gut 40 Kilometer in eine 26-köpfige Ausreißergruppe. Später teilte sich die Gruppe, so dass die Spitze des Rennens nur noch aus 9 Mann bestand. Mit dabei war Joshua, der eine starke Leistung zeigte. Doch leider nahm das Rennen für Kuota-Lotto eine unglückliche Wendung. Auf dem letzten Sektor 3 Kilometer vor dem Ziel brach die Gabel an Joshuas Renner und die sicher geglaubte Top-Ten-Platzierung war dahin. Glücklicherweise ist Joshua außer ein paar Abschürfungen nichts Schlimmeres passiert. Nächste Woche geht es weiter.

Huppertz vierter bei Eschborn-Frankfurt U23

Gegen die Weltelite trat das Team Kuota-Lotto bei herrlichem Frühlingswetter auf dem anspruchsvollen Taunuskurs des Klassikers Eschborn-Frankfurt an. Mit einem starken Auftritt konnte sich Joshua Huppertz in der U23-Klasse den tollen 4. Platz sichern. Und auch in der Elite-Klasse versteckten sich die Fahrer in schwarz-gelb nicht.

Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, stand auch dem Team Kuota-Lotto ein hartes Stück Arbeit bevor. Bei dem ersten großen Saisonhighlight, dem früher als „Henninger Turm“ bekannten Klassiker Eschborn-Frankfurt, ging man mit 2 Mannschaften an den Start. Die 148 Kilometer lange U23-Strecke nahmen Moritz Backofen, Julian Braun, Felix Drumm, Luca Henn, Joshua Huppertz, Lukas Löer, Dario Rapps und Richard Weinzheimer in Angriff. Wie bei der Elite führte der Parcours über den Feldberg. Das mammolshainer Steilstück musste die U23 im Gegensatz zur Elite jedoch nur einmal passieren.

Die jungen Fahrer aus dem Team Kuota-Lotto zeigten eine klasse Leistung und fuhren ein aufmerksames Rennen. Als sich zwischenzeitlich 3 Ausreißer vom Feld absetzten konnten, kontrollierte man mit der Mannschaft BMC den Abstand und schloss die Lücke pünktlich zum Finale. Luca Henn, der ein starkes Rennen fuhr, zog für Joshua Huppertz den Sprint an, so dass dieser als hervorragender 4. über die Ziellinie kam.

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5. Saisonsieg durch Freienstein in Trierweiler

An diesem Wochenende gelang dem Team Kuota-Lotto beim Rennen in Trierweiler die Wiederholung des Vorjahressieges, diesmal durch Raphael Freienstein. Auch beim stark besetzten Rennen „Rund um Düren“ war man mit Platz 4 durch Joshua Huppertz recht erfolgreich. Bei den französischen Rennen lief es dagegen nicht ganz so gut. Durch einen Sturz in aussichtsreicher Position verpasste Marcel Meisen bei der „Tour du Finistère“ mit Rang 14 knapp die TopTen. Ebenfalls Pech hatten die Kuota-Lotto Profis beim Naturstraßenklassiker „Tro Bro Leon“, wo zahlreiche Stürze und Defekte eine gute Platzierung verhinderten.

Am letzten Wochenende stand für das Team Kuota-Lotto mit 4 Rennen wieder ein straffes Programm im Terminkalender. Ein Teil der Mannschaft (Lukas Löer, Felix Drumm, Christopher Hatz, Tobias Knaup, Richard Weinzheimer, Marcel Meisen und Dario Rapps) machte sich auf den Weg nach Frankreich, um bei den beiden UCI 1.1 Rennen und „Tour du Finistère“ und „Tro Bro Leon“ anzutreten. Leider war man bei beiden Rennen nicht vom Glück verfolgt. So konnte Marcel bei der schweren und mit World-Tour-Teams besetzten „Tour du Finistère“ in der Bretagne einen tollen 14. Platz herausfahren, aber ohne den Massensturz zum Ende des Rennen, bei dem 3 Profis in schwarz-gelb betroffen waren, wäre wohl eine TopTen-Platzierung möglich gewesen.
Bei dem ebenfalls sehr anspruchsvollen Naturstraßenklassiker „Tro Bro Leon“ verhinderte gleichfalls Sturz- und Defektpech eine bessere Platzierung. Auch hier lieferte Marcel ein tolles Rennen ab. Auf dem vorletzten Sektor schaffte er den Sprung in eine 30-köpfige Spitzengruppe, wurde aber dann durch einen Plattfuß, der auf solchen Naturpisten immer passieren kann, ausgebremst.

Der zweite Teil der Mannschaft (Joshua Huppertz, Raphael Freienstein, Frederik Dombrowski, Daniel Westmattelmann, Robert Retschke, Andre Benoit, Luca Henn und Julian Braun) startete in Deutschland.

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Team Kuota-Lotto feiert Doppelsieg in Steinfurt

Am Sonntag gelang es Daniel Westmattelmann und Joshua Huppertz, den vierten Sieg der noch jungen Saison 2016 perfekt zu machen. Für Westmattelmann ist dieser Sieg etwas ganz Besonderes, schließlich fand er vor heimischer Kulisse im Münsterland statt.

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Bei Rund um Steinfurt konnte das Team Kuota-Lotto abermals unter Beweis stellen, dass es auf dem besten Weg ist, an die zahlreichen Erfolge der letzten Saison anzuknüpfen. Im Münsterland galt es, 12 Runden à 9,4 Kilometer zu bewältigen. Joshua Huppertz, Daniel Westmattelmann, Lukas Löer, Marcel Meisen, Frederik Dombrowski, Raphael Freienstein und Robert Retschke nahmen am Sonntag die knapp 113 Kilometer in Angriff – mit der Devise, das Rennen und seinen gesamten Verlauf zu prägen und potentielle Gruppen zu kontrollieren. So gelang Huppertz schon früh der Absprung in die erste relevante Spitzengruppe, die jedoch rasch wieder gestellt wurde.

Hinterher war es dann Raphael Freienstein, der in der wichtigsten Gruppe des Tages vertreten war. Die sechs Fahrer konnten zwar nur einen maximalen Vorsprung von etwas über einer Minute rausfahren, dennoch war das Tempo hoch und im weiteren Rennverlauf fiel ein Ausreißer nach dem anderen zurück. Als die Gruppe in der letzten Runde schließlich eingeholt wurde, begann das große Finale.

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Huppertz gelingt Saisonsieg Nummer 3 in Merken

An diesem Wochenende gelang dem Team Kuota-Lotto durch Joshua Huppertz beim Rennen „Rund um Merken“der dritte Saisonsieg, für Joshua war es bereits sein zweiter Sieg innerhalb einer Woche. Und auch in den Niederlanden beim UCI 1.1-Rennen „Volta Limburg Classic“ war man erfolgreich und konnte mit Rang 18 von Raphael  Freienstein die ersten UCI-Punkte einfahren. Auch an diesem Wochenende stand für das Team Kuota-Lotto wieder ein straffes Programm im Terminkalender.

Am Samstag startete ein Teil der Mannschaft (Tobias Knaup, Raphael Freienstein, Frederik Dombrowski, Robert Retschke, Marcel Meisen, Moritz Backofen, Daniel Westmattelmann und Andre Benoit) beim UCI 1.1 Rennen „Volta Limburg Classic“. Dieses Rennen zählt zu den schwersten niederländischen Eintagesrennen und wird deshalb von vielen zurecht als Mini-Amstel-Gold-Race bezeichnet. Mit Philippe Gilbert, Davide Rebellin, Damiano Cunego und Fabian Wegmann standen zudem namhafte Klassiker-Spezialisten am Start.

Relativ früh im Rennen kam Moritz Backofen zu Fall und musste das Rennen aufgeben. Glücklicherweise verletzte er sich nicht so schlimm wie man zuerst dachte. Nach einer Nacht im Krankenhaus konnte Entwarnung gegeben werden – es ist nichts gebrochen. Wir wünschen ihm von dieser Stelle gute Besserung.Bis 60 Kilometer vor dem Ziel bestimmte eine acht Fahrer starke Spitzengruppe das Geschehen. Danach folgten weitere Attacken, doch erst am letzten Anstieg des Tages 13 Kilometer vor dem Ziel konnte sich eine neunköpfige Gruppe entscheidend absetzen. In der ersten Verfolgergruppe konnte sich Raphael Freienstein festbeißen und kam als 18. über die Ziellinie. Diese tolle Leistung bescherte dem Team Kuota-Lotto die ersten Punkte in der UCI-Wertung.
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Am Sonntag ging es mit „Rund um Merken“ weiter, einem Rundstreckenrennen mit einer Länge von 80 km um Düren-Merken. Für das Team Kuota-Lotto gingen Raphael Freienstein, Robert Retschke, Joshua Huppertz, Daniel Westmattelmann, Richard Weinzheimer und Frederik Dombrowski in den Wettkampf.

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Zweiter Saisonsieg in Ahrweiler durch Huppertz

In der Osterwoche starteten die Fahrer vom Team Kuota-Lotto bei mehreren Rennen. Ein Teil der Mannschaft trat bei der Tour de Normandie in Frankreich an, wo man speziell im Prolog Akzente setzten konnte. Beim „Großen Osterpreis von Ahrweiler“ gelang Joshua Huppertz der zweite Saisonsieg.

Unmittelbar nach dem ersten Saisonsieg in Polch machte sich Teamchef Florian Monreal auf den Weg in die Normandie, um sich mit seinen vorausgereisten Fahrern Tobias Knaup, Raphael Freienstein, Julian Braun, Christopher Hatz, Joshua Huppertz und Daniel Westmattelmann zu treffen.

Bei dem Etappenrennen „Tour de Normandie“ (UCI 2.2) an der französischen Atlantikküste ging es vor allem darum, die in Zusammenarbeit mit dem TWZK gewonnenen Erkenntnisse im Einzelzeitfahren jetzt im Rennbetrieb zu testen. So konnte Zeitfahrspezialist Daniel Westmattelmann beim Prolog einen tollen 4. Platz einfahren. Auch Christopher Hatz blieb mit 21 Sekunden Rückstand auf Prologsieger Lukas Liß in Schlagdistanz.

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Bei den folgenden 6 Etappen, die teilweise im Massensprint, teilweises durch Fluchtgruppen, entschieden wurden, zeigten sich die Profis in schwarz-gelb immer wieder. Im Zielsprint der ersten Etappe kam Joshua Huppertz auf Platz 15, bei Etappe 3 auf den tollen 10. Platz und Christopher Hatz lag bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden nach der 5. Etappe auf dem guten Rang 22 der Gesamtwertung.

Die gute Form, die Joshua Huppertz in der Normandie zeigte, nahm er dann mit nach Bad Neuenahr-Ahrweiler, wo am Ostermontag der „Große Osterpreis von Ahrweiler“ ausgetragen wurde. Zusammen mit seinen Teamkollegen Frederik Dombrowski, Robert Retschke und Marcel Meisen kontrollierte er das Feld auf dem 1,2 Kilometer langen Rundkurs, der 60-mal zu durchfahren war (72 km). Am Ende konnte dann Joshua den Zielsprint für sich entscheiden und so Saisonsieg Nummer 2 für Kuota-Lotto perfekt machen.

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Team Kuota-Lotto News: Erster Saisonerfolg in Polch und toller Einstand in der Normandie

Das Team-Kuota-Lotto konnte den Vorjahressieg beim „Griesson – de Beukelaer Radrennen“ in Polch wiederholen. Lange Zeit war das Rennen durch die Solofahrt von Moritz Backofen geprägt. Erst kurz vor Schluss wurde er vom heraneilenden Feld eingeholt. Im Sprint konnte sich dann Dario Rapps durchsetzen und in die Fußstapfen von Vorjahressieger Julian Braun treten. Bei der Tour de Normandie erzielte Daniel Westmattelmann beim Prolog den tollen vierten Rang.

Auch in diesem Jahr hat Teamchef Florian Monreal in verschiedenen Interviews betont, wie wichtig ihm ein Sieg beim Heimrennen in Polch, das zudem von Teamsponsor Lotto Rheinland-Pfalz gefördert wird, sei. Das führte natürlich dazu, dass der Druck auf die Profis des Rennstalls nicht unbedingt kleiner wurde.

Schon vom Start weg zeigte die Mannschaft, bestehend aus Moritz Backofen, André Benoit, Frederik Dombrowski, Luca Henn, Joshua Huppertz, Lukas Löer, Robert Retschke, Richard Weinzheimer und Dario Rapps, dass man der Favoritenrolle gerecht werden wollte. Die Fahrer in schwarz-gelb fuhren ein aufmerksames Rennen und neutralisierten alle Attacken zu Rennbeginn.

Nach einigen Runden war es dann Moritz Backofen, der sich erfolgreich vom Feld absetzen konnte. Mit einem Vorsprung von maximal 2 Minuten konnte er sich über rund 90 Kilometer vor den heraneilenden Verfolgern behaupten. Immer wieder versuchten einzelne Fahrer zu ihm aufzuschließen, aber keinem gelang es.

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Gegen Rennende verließen Moritz dann doch die Kräfte, so dass er 2 Runden vor Ende vom Feld eingeholt wurde. Von da an attackierten immer wieder einzelne Fahrer, auch vom Team Kuota-Lotto. Das hohe Tempo des Feldes machte jedoch alle Ausreißversuche zunichte.

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Team Kuota-Lotto News: 3 Siege an einem Wochenende

Für das Team Kuota-Lotto ist wieder ein sehr erfolgreiches Wochenende zu Ende gegangen, bei dem die Mannschaft 3 Siege erringen konnte. Nachdem Robert Retschke am Samstag beim „Großen Messepreis von Leipzig“ erfolgreich war, gewann Frederik Dombrowski am Sonntag die Deutschen Meisterschaften im Bergfahren. Ebenfalls am Sonntag siegte Max Walscheid beim UCI 1.2 Rennen „Omloop Echt-Susteren“ in den Niederlanden.

Am Sonntag wurden in Ramberg (Pfalz) die Deutschen Meisterschaften im Bergfahren ausgerichtet. Nachdem sich das Team Kuota-Lotto in der letzten Woche bei den Deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren noch um 8 Sekunden geschlagen geben musste, wollten sich die Leichtgewichte des Teams – Knaup, Dombrowski, Löer, Meisen, Fließgarten, Drumm, Weinzheimer und Braun – diesmal nicht mit dem Vize-Titel begnügen.

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