Schlagwort-Archiv: Gregor Mühlberger

Trotz hektischem Finale baut Peter Sagan seine Führung im Gesamtklassement der Polen Rundfahrt weiter aus

Die kürzeste Etappe der diesjährigen Rundfahrt endet mit einem hektischen Finale, in dem sich UCI Weltmeister Peter Sagan erneut einen Podestplatz sichern konnte. Im Gesamtklassement führt der UCI Weltmeister weiterhin, sein Teamkollege Rafal Majka rangiert ebenfalls noch auf dem dritten Platz.

Nach der gestrigen längsten Etappe stand heute die kürzeste am Programm. Startort war am Firmengeländer einer der bekanntesten Firmen in Nagawczyn, danach führte die Strecke über 130km mit vier Bergwertungen mit den Kategorien 2 und 3 in Richtung Ziel, Rzezów. Bevor der Etappensieger der 5. Etappe gewertet wurde, musste das Peloton noch eine Zieldurchfahrt mit 22.5km absolvieren.

Die Fahrer brachen am frühen Nachmittag auf und legten, wie auch in den letzten Tagen, ein ordentliches Tempo vor. BORA – hansgrohe setzte heute alles daran ihren Leader UCI Weltmeister Peter Sagan sicher ins Ziel zu bringen, um das Gesamtklassement weiter ausbauen zu können.

Eine 5-köpfige Fluchtgruppe attackierte bei unmittelbar nach dem offiziellen Start, als das Rennen sich im ersten Anstieg befand. Relativ schnell zeigte die Uhr einen Vorsprung von mehr als zwei Minuten an. Im Feld sorgte BORA – hansgrohe zusammen mit BMC dafür den Rückstand zu verringern. Als das Rennen die erste Bergwertung des Tages passierte, hatte die Fluchtgruppe nur mehr eine Minute Vorsprung, die Mannschaft von BORA – hansgrohe war weiterhin geschlossen an der Spitze des Hauptfeldes.

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Tourismusverband Osttirol ehrt MTB-Weltmeister Alban Lakata

Alban Lakata holte sich Ende Juni nach 2010 und 2015 seinen dritten Weltmeistertitel im MTB-Marathon. Damit ist der sympathische Lienzer und zusätzlich vierfache Vizeweltmeister einer der erfolgreichsten Radsportler Österreichs sowie in der Mountainbike-Szene eine weltweit bekannte Größe. „Albanator“ ist auch ein großer Werbeträger für die Dolomitenstadt.


Lukas Pöstlberger, Patrick Konrad und Gregor Mühlberger gratulieren Alban Lakata zu seinem 3. WM-Titel

Osttirol ist in den vergangenen Jahren zu einer Radsportdestination aufgestiegen, wovon besonders der Tourismus profitiert. Laut TVB-Obmann Franz Theurl kann man sich auch glücklich schätzen, so viele aktive Vereine und Radsportler im Bezirk zu haben. „Wenn nun ein Osttiroler zum dritten Mal Mountainbike-Weltmeister wird, so ist das wohl etwas ganz Besonderes, das uns alle mit Stolz erfüllt! Das ist ein Grund zum Gratulieren und Feiern“, sagt Franz Theurl.


Die Bora-hansgrohe-Profis beim zweiten Trainingslager, das von 6. bis 21. Juli in Osttirol stattfand (Copyright: Helmut Dollinger)

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Italienischer Jungstar Formolo kommt mit Klassikerjäger zur Ö-Tour!


Davide Formolo beim Giro d’Italia 2017
Was in Österreich Lukas Pöstlberger, Gregor Mühlberger oder Patrick Konrad ist in Italien Davide Formolo. Der erst 24-jährige Profi des WorldTeams Cannondale-Drapac will bei der 69. Österreich Rundfahrt (2.-8. Juli 2017) um den Gesamtsieg mitfighten. Dass er das Zeug dazu hat, zeigte er schon bei den größten Rundfahrten der Welt. Und mit Formolo kommt Klassikerspezialist Sep Vanmarcke!

Davide Formolo wird in seiner radsportverrückten Heimat Italien bereits als der neue Vincenzo Nibali oder Fabio Aru gesehen. Nicht zu Unrecht, konnte der Profi aus Marano di Valpolicella in Venetien bereits viele Erfolge für sich verbuchen. Im Vorjahr gewann der smarte Italiener mit 23 Jahren eine Bergetappe beim Giro d’Italia, heuer legte er bei seiner Landesrundfahrt noch ein Schäufchen nach und beendete den Giro an der zehnten Stelle in der Gesamtwertung. In der Nachwuchswertung wurde er hinter Bob Jungels und Adam Yates starker Dritter.

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Team Heizomat: Rapp mit bärenstarkem Auftritt in Österreich


KÖLN/TERNBERG
Jonas Rapp (Alsenz) hat bei der internationalen Oberösterreich-Rundfahrt (UCI-Kategorie 2.2) mit dem vierten Gesamtrang ein weiteres Mal auf sich aufmerksam gemacht. Insgesamt fuhr das fränkische Kontinentalteam Heizomat sehr stark. Auch Georg Loef (Darmstadt) und Johannes Adamietz (Ulm) platzierten sich unter den besten 20. Dazu schaffte es die Mannschaft auf Platz drei der 19 Mannschaften.

Bereits auf der ersten Etappe hatte Rapp den Grundstein für seine Gesamtplatzierung gelegt, als der 22-Jährige Vierter wurde. “Auf dieser kurzen, aber sehr schweren Etappe gab es große Zeitabstände, da war eigentlich schon klar, dass es wahrscheinlich kaum noch Verschiebungen im Gesamtklassement auf den folgenden Abschnitten geben würde”, erklärte Teamchef Markus Schleicher. Dennoch: Eine einzige Schwäche reicht bei diesem hohen Niveau aus, um die gute Ausgangsposition wieder zu verspielen. Doch Rapp schaffte es auf den folgenden Teilstücken, jeweils zeitgleich mit der Spitze ins Ziel zu rollen und konnte so seine Platzierung souverän bis ins Ziel verteidigen. Da das Profil der Rundfahrt in diesem Jahr nicht ganz so anspruchsvoll war, war es Rapp aber auch nicht mehr möglich, einen erfolgversprechenden Angriff in Richtung Podium oder gar auf das Gelbe Trikot des Österreichers Stephan Rabitsch (Team Felbermayr) zu lancieren.

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Gregor Mühlberger holt sich den Sieg bei Rund um Köln

Der junge Österreicher gewinnt das Eintagesrennen „Rund um Köln“ nach einem langen Tag im Sattel. Nachdem er immer wieder an der Spitze des Rennens war und im Finale mehrere Attacken startete, machte er kurz vor dem Ziel den entscheidenden Angriff und holt sich den Sieg in Köln.

Heute fand das traditionsreiche Eintagesrennen „Rund um Köln“ statt. Das Rennen, mit mehr als 200 Kilometern, führte das Feld durch die rheinische Großstadt Köln und deren Umland. Einige Anstiege und ein welliges Profil wartete auf die Fahrer, bevor sie das Ziel in Köln erreichen.

Nach einigen Attacken schaffte es eine große Gruppe sich vom Feld abzusetzen, in dieser Gruppe auch BORA – hansgrohe. Das deutsche Team machte von Anfang an das Rennen sehr schnell und kontrollierte die Rennsituation den gesamten Tag über.

Circa ab der 90 Kilometer Marke änderte sich die Rennsituation, als die Fluchtgruppe auseinanderfiel und ein Duo an der Spitze des Rennens bestehen blieb. BORA – hansgrohe Fahrer Gregor Mühlberger war mit neun weiteren Fahrern in der Verfolgergruppe und konnte nach nur kurzer Zeit auf die Fluchtgruppe aufschließen.

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Patrick Konrad auch nach Etappe 18 in den Top Zwanzig

Die 18. Etappe führte das Peloton von Moena im Val di Fassa nach Ortisei/ St. Ulrich, eine kurze aber intensive Etappe. BORA – hansgrohe Fahrer Gregor Mühlberger und Patrick Konrad fuhren wieder einmal ein starkes Rennen, wo am Ende Patrick seinen Top-Zwanzig Platz im Gesamtklassement weiterhin behält.

Eine kurze aber anspruchsvolle Etappe erwartete heute das Peloton. Nach den letzten Tagen mit Etappen über 200 Kilometer, war die heutige mit 139km eine kürzerer aber dennoch keine leichtere. Fünf Bergwertungen, einige technisch schwierige Abfahrten und Höhenmeter knapp von 4000 Metern führten zu einem Sturz in der Gesamtwertung.

Nach einigen Versuchen eine Fluchtgruppe zu stellen, schaffte es nach einigen Kilometern eine Gruppe von mehreren Fahrern sich abzusetzen und eine Lücke von einer Minute herzustellen. BORA – hansgrohe hielt sich heute zurück, Gregor Mühlberger und Patrick Konrad befanden sich in der Gruppe, wo auch das Maglia Rosa war.

Bevor das Rennen in den vorletzten Anstieg, dem Passo di Pinei kam, zerfiel das Rennen in viele kleine Gruppen. Die Spitzengruppe mit 7 Fahrern hatte nur wenige Sekunden Vorsprung gegenüber der Verfolgergruppe. BORA – hansgrohe Fahrer Patrick Konrad und Gregor Mühlberger befanden sich in der dritten Gruppe und dominierten diese.
In der Abfahrt änderte sich dann aber das Rennen noch einmal komplett. Die frühere 7-Mann Spitzengruppe war nur mehr ein Duo, die nur wenige Sekunden Vorsprung auf die Verfolgergruppe hatte, in der alle Favoriten der Gesamtwertung waren.

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 Jan Bárta holt ein weiteres Top-Zwanzig Ergebnis


Nach dem gestrigen tollen Ergebnis von Patrick Konrad und Gregor Mühlberger, holte auch heute Jan Bárta ein Top-Zwanzig Ergebnis für BORA-hansgrohe. Nach mehr als 100 Kilometern in diversen Fluchtgruppen kam Jan Bárta als 18. ins Ziel in Canazei. Teamkollege Patrick Konrad konnte seinen Platz im Gesamtklassement weiterhin verteidigen und ist weiterhin auf dem 18. Gesamtplatz.

Nach der gestrigen Königsetappe gab es heute auf der 17. Etappe ebenfalls keine Gnade für die Fahrer. Eine weitere 200km-Etappe mit drei Bergwertungen, der Kategorie 2 und 3 wie auch zwei Sprintwertungen standen am heutigen Profil von Tirano nach Canazei. Nach 60 Kilometern wartete die zweite Bergwertung des Tages mit einer durchschnittlichen Steigung von 10% auf das Peloton.

Zu Beginn des Rennens gab es einige Versuche eine Spitzengruppe zu formen, nach circa 40 Kilometern schaffte es eine Gruppe von 40 Fahrern sich abzusetzen, in dieser Gruppe war auch BORA – hansgrohe Fahrer Jan Bárta. Doch im zweiten Anstieg des Tages zerfiel die Fluchtgruppe und viele kleine Gruppen bildeten sich, Jan konnte aber dem Tempo gut mitgehen.
In der Abfahrt setzten sich zwei Fahrer ab, die nach wenigen gefahrenen Kilometern einen Vorsprung von 5 Minuten zur Verfolgergruppe aufweisen konnten. Das reduzierte Hauptfeld, in dem sich einige der BORA – hansgrohe Fahrer befanden, war 10 Minuten zurück.

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Königsetappe endet mit Top Zwanzig Platzierung für Patrick Konrad & Gregor Mühlberger

Die heutige Königsetappe sah viele Attacken wie auch Fair Play der besten Fahrer im Feld. Die beiden jungen Österreicher Patrick Konrad und Gregor Mühlberger zeigten eine beeindruckende Fahrt, fuhren gemeinsam über die finalen Anstiege und kamen nur wenige Minuten hinter dem Etappensieger ins Ziel. Patrick klettert im Gesamtklassement weiter nach vorne und ist derzeit auf den 18. Platz.

Nach dem gestrigen Ruhetag wartete heute die Königsetappe auf die Fahrer, die zurecht diese Namen bekommen hatte. Mehr als 220 Kilometer mit drei Bergwertungen und über 5.000 Höhenmeter galt es heute zu bewältigen. Von Rovett ging es über drei Pässe kurz über die Schweizer Grenze dann wieder zurück nach Italien mit Ziel in Bormio. Der schwerste Pass des heutigen Tages war das Stilfserjoch mit 21,7 Kilometer Länge und einer maximalen Steigung von 12%, dem folgte eine technisch schwierige Abfahrt.

Bevor das Rennen in den ersten Anstieg des Tages kam, löste sich eine Gruppe von 27 Fahrern und hatte rasch einen Vorsprung von 1:20 Minuten. BORA – hansgrohe blieb zunächst im Hauptfeld um Kapitän Patrick Konrad Best möglichst zu unterstützen.
José Mendes schaffte es auf die Spitzengruppe aufzuschließen und konnte bis zum Stelvio Pass vorne mitfahren. Patrick und Gregor fuhren gemeinsam im reduzierten Peloton, wo sich auch das Maglia Rosa aufhielt. Beide zeigten eine beeindruckende Fahrweise und konnten mit der Gruppe den Vorsprung nach vorne verringern. T. Dumoulin (Team Sunweb) musste aufgrund Magenprobleme kurz anhalten, das Feld und die Spitzengruppe zeigte Fair Play und wartete bis T. Dumoulin wieder am Rad saß.

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Patrick Konrad klettert auf Platz 14 am Opora Berg

Mit der heutigen Etappe sind nun die Gesamtklassement Fahrer an der Reihe. Am letzten Anstieg wurde Gregor Mühlberger aufgrund eines Sturzes des Vordermannes blockiert und verlor den Anschluss, Teamkollege Patrick Konrad konnte mit den besten Kletterern mithalten und landete auf dem respektablen 14. Platz.

Der Start zur 14. Etappe fand heute zu Ehren des bekannten Radfahrers Fausto Coppi in seiner Geburtsstadt Castellania statt. Eine kurze Etappe über 131km, die in zwei Sektoren eingeteilt werden konnte. Die ersten 120km gingen durchaus flach mit zwei Sprintwertungen, der zweite Part mit einem 11 Kilometer langen Anstieg hoch ins Ziel auf den Oropa Berg, mit einer durchschnittlichen Steigung von 7%.

Nach Sam Bennett´s tollen zweiten Platz, versuchten heute die Kletterer von BORA – hansgrohe ihr Glück. Doch auch nach 30 Kilometern im Rennen konnte sich keine Gruppe vom Hauptfeld distanzieren. Gregor Mühlberger war an der Spitze des Pelotons, doch das Feld unterband jeden Versuch einer Attacke.

Ein Trio schaffte es schließlich sich vom Hauptfeld abzusetzen und einen maximalen Vorsprung von 2 Minuten herzustellen. Das Peloton erhöhte das Tempo und mit 17 verbleibenden Kilometern wurde die Spitzengruppe eingeholt. Die beiden Österreicher Patrick Konrad und Gregor Mühlberger waren in vorderer Position, als das Feld zum Schlussanstieg kam. Beide fuhren gemeinsam mit den besten Kletterern in die letzten Kilometer des Tages.

Im Anstieg wurden die Gruppen mit jedem Meter kleiner und kleiner doch die beiden BORA – hansgrohe Fahrer hielten mit dem angeschlagenen Tempo von Movistar gut mit und hielten sich in der zweiten Verfolgergruppe auf. Ein Sturz des Vordermannes blockierte für einen Moment Gregor Mühlberger, der somit den Anschluss leider verlor. Patrick konnte in seinem Rhythmus in einer der Verfolgergruppen mitfahren und war stets nur wenige Sekunden hinter der Spitzengruppe, in der sich N. Quintana (Team Movistar), T. Dumoulin (Team Sunweb) und I. Zakarin (Team Katusha) befanden.


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Top 20 für Jan Bárta beim ersten Zeitfahren im Giro

Das erste Zeitfahren im diesjährigen Giro verlief für BORA – hansgrohe nicht ganz wie gewünscht. Jan Bárta verpasst den angepeilten Top Ten Platz um 40 Sekunden, kämpft aber hart und wird am Ende 16. als bester des Teams.

Nach einem wohlverdienten zweiten Ruhetag, ging es heute zum 39.8 Kilometer langen ersten Zeitfahren beim Giro d’Italia. Startort war Foligno, danach ging es stadtauswärts in hügeliges Gelände Richtung Montefalco, wo ein kleiner Schlussanstieg wartete.

Für einige BORA – hansgrohe Fahrer war die heutige Devise so viel Körner wie nur möglich zu sparen, um in den nächsten bergigen Etappen wieder vorne mitmischen zu können. Für Jan Bárta hingegen hieß es anzugreifen und um ein Top Ten Ergebnis zu kämpfen.

Um die Mittagszeit ging der Zeitfahrspezialist von BORA – hansgrohe auf dir Rampe, um das knapp 40 Kilometer lange Zeitfahren in Angriff zu nehmen. Jan legte auf der ersten Zwischenzeit eine beachtliche Bestzeit vor, büßte auf dem zweiten Streckenteil aber etwas Zeit ein. Im letzten Anstieg mobilisierte er noch einmal alle Reserven, und kam schließlich mit der Bestzeit von 53:13 in Montefalco an. Damit durfte er für eine Zeit lang auch auf dem „Hot Seat“ des Führenden platz nehmen.


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Offensives BORA – hansgrohe Rennen wird am Ende der 8. Giro d´Italia Etappe nicht belohnt

Die BORA – hansgrohe Fahrer waren wieder einmal Hauptakteure in der Spitzengruppe aber am Ende haben sich die Mühen leider nicht bezahlt gemacht. Auf den letzten Kilometern wurde Gregor Mühlberger eingeholt und kam gemeinsam mit Teamkollege Patrick Konrad nur wenige Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel. Die heutige 8. Etappe führte das Peloton von Molfetta nach Peschici über 189 Kilometer, mit zwei Sprint- und zwei Bergwertungen. Diese Etappe war ideal für eine größere Fluchtgruppe, die es ins Ziel schaffen könnte, denn die ersten 90 Kilometer verliefen eher flach, die folgenden 100 Kilometer waren wellig mit einigen Kurven und Richtungsänderungen. Die letzten Meter bis ins Ziel waren geprägt von einem kurzen aber steilen Anstieg und scharfen Kehren.   Nach einigen Kilometern mit vielen Attacken, die alle vom Hauptfeld unterbunden worden sind, bildete sich schlussendlich eine Gruppe von 10 Fahrern, mit ihnen BORA – hansgrohe Fahrer Jan Barta, die sich vom Feld distanzieren konnten. Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger, Träger des Maglia Rosa nach der 1. Etappe, schlossen mit einem weiteren Fahrer auf die Fluchtgruppe auf. Diese 13 Fahrer fuhren schnell einen Vorsprung von mehreren Minuten heraus. Am ersten Anstieg des Tages ging Jan Barta aus der Gruppe heraus. Lukas arbeitete für Gregor und führte die Fluchtgruppe am Monte Sant´Angelo an. Mit noch 55 Kilometern zu fahren hatte die Gruppe immer noch einen Vorsprung von mehr als 4 Minuten auf das Feld.


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