Schlagwort-Archiv: Gustav Larsson

Ö-Tour mit Olympia-, WM- und Tour de France-Glanz

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Tour de France-Etappensieger Linus Gerdemann auf dem Weg zum Gesamtsieg bei der Luxemburg-Rundfahrt 2015

Morgen ist es so weit: Die 67. Österreich Rundfahrt startet um 12:15 Uhr mit dem Mannchaftszeitfahren über die Ringstraße. Am Sonntag folgt der Etappenauftakt bei prognostizierter Gluthitze bei den Seefestspielen in Mörbisch. Nach 206,6 Kilometern und 1.608 Höhenmetern endet die 1. Etappe in Scheibbs im Sportland Niederösterreich.

20 Teams und insgesamt 159 Radprofis werden das morgige Mannschaftszeitfahren in Angriff nehmen. Darunter befinden sich viele Fahrer, die in ihrer Karriere schon große Erfolge bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und Grand Tours feierten:

Olympische Spiele
2. Platz: Gustav Larsson, SWE, Cult Energy, Einzelzeitfahren 2008, hinter Fabian Cancellara

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Pirmin Lang: „Strade Bianche ist ein Abenteuer“

Die Sonne, Wärme bei rund 20°C und Staub konnten Michal Kwiatkowski (Omega Pharma-Quickstep) nicht hindern, im historischen Zentrum von Sienna einen grossartigen Sieg zu feiern. Die Fahrer von IAM Cycling wurden von den schwierigen Bedingungen etwas behindert. Der sportliche Leiter Marcello Albasini nahm nach den 197 km, wo total zehn Sektoren auf unbefestigten Strassen absolviert werden mussten, Stellung zum Rennverlauf: „Einmal mehr haben wir heute gesehen, dass uns ein Fahrer fehlt, der wirklich ganz vorne wenn es hart auf hart geht, mithalten kann. Die Mannschaft arbeite sehr gut und wir konnten unsere Nummer eins, Thomas Löfkvist, optimal unterstützen. Löfkvist musste aber bald feststellen, dass heute nicht der Tag war, um bei diesem Rennen ganz vorne zu sein. Entsprechend zeigte er sich dann auch enttäuscht. Hinzu kam, dass wir nebst dem Wind auch mit Materialpech bei Lang und Aregger zu kämpfen hatten. Und wenn man als Mannschaft bei so einem Rennen in der Wagenkolonne erst an 16. Position kommt, ist das natürlich sehr prekär.“

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Stefan Denifl: „Will bei der Tour du Haut-Var Bestätigung liefern“

Nach der Enttäuschung vom letzten Donnerstag, als er auf den Windkanten der ersten Etappe der Mittelmeer-Rundfahrt viel Zeit verlor und entsprechend enttäuscht war, hat Stefan Denifl sein Lachen spätestens nach der Ankunft auf dem Mont Faron am letzten Sonntag nach seinem dritten Platz wieder gefunden. Vor seiner Abreise nach Südfrankreich nahm der 26-jährige Österreicher Stellung dazu: „Ich muss meine Form bei der Tour de Haut-Var bestätigen. Ich werde dort ein Terrain vorfinden, wo ich meine Form weiter testen kann. Die beiden Etappen sind teilweise sehr hügelig, entsprechen meinen Qualitäten und kommen den kompletteren Rennfahrern zu Gute. Es wird für mich auf jeden Fall ein guter Test im Hinblick auf meine weiteren Ziele. Allerdings muss ich zugeben, dass ich die letzten beiden Nächte vor der letzten Etappe der Mittelmeer-Rundfahrt nicht gut geschlafen habe.“

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Erneuter Podestplatz für IAM Cycling bei der Mittelmeer-Rundfahrt

Seit dem Saisonstart 2014 läuft es weiterhin gut für IAM Cycling. Nach dem ersten Podestplatz der Saison am gestrigen Samstag durch Sylvain Chavanel im Anspruchsvollen Zeitfahren der dritten Etappe, zeigte Stefan Denifl auf dem heutigen Teilstück eine starke Leistung und sicherte sich hinter dem Tagessieger Jean-Christophe Peraud (AG2R-La Mondiale) ebenfalls den dritten Tagesrang. Der Gesamtsieg der Rundfahrt sicherte sich Steve Chummings (BMC). Sylvain Chavanel sichert sich in der Endabrechnung einen tollen siebenten Platz, der die Mannschaft zuversichtlich für kommende Ziele stimmt. Zusätzlich zu den Einzelleistungen, sicherte sich auch die Mannschaft ein Podestplatz. In der Teamwertung holte sich IAM Cycling den starken zweiten Rang dank den Resultaten der letzten Etappe. Entscheidend waren dabei vor allem die guten Platzierungen von Stefan Denifl (3.), Sébastien Reichenbach (16.) und Sylvain Chavanel (20.).

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Jérôme Pineau: „Es rollt bei der Mittelmeer-Rundfahrt“

Während John Degekolb (Giant-Shimano) bereits seinen zweiten Etappensieg in zwei Tagen verzeichnet, ist IAM Cycling bei der Mittelmeer-Rundfahrt noch immer auf der Suche nach dem richtigen Erfolg. Während der Etappe stets ganz vorne im Feld anzutreffen, hofft die Schweizer Mannschaft darauf, dass am Sonntag bei der Schlussankunft in Mont Faron die Früchte der Arbeit geerntet werden können. Jérôme Pineau (34) bestätigt das kurz bevor er unter die Dusche geht: „Im Moment rollt es gut bei der Mittelmeer-Rundfahrt. Bis auf die Ausnahme mit Marcel Wyss. Ich hoffe, es ist nichts schlimmes bei ihm. Aber ansonsten hatten wir wirklich einen guten Tag. Wir waren in der Fluchtgruppe vertreten, welche 4-5 Fahrer umfasste und wir präsentierten unsere gute Form auch im Anstieg des Petit-Galibier. Schliesslich konnten wir Sylvain Chavanel im ersten Feld ins Ziel lotsen. Dort fiel die Entscheidung im Massensprint und er büsste so keine Sekunden ein vor dem morgigen Zeitfahren.“

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Kein Lachen für IAM Cycling bei Mailand – Turin

Das anspruchsvolle Finale von Mailand-Turin war etwas für Diego Uiissi. Der Puncher von Lampre-Merida gewann das Eintagesrennen vor der Basilica di Superga auf den Hügeln über Turin. Gut platziert am Fuss der zweiten Rampe der insgesamt 6 km langen Schlusssteigung blieben den Fahrern von IAM Cycling am Ende nur die Ehrenplätze. Weiterlesen

Strenge Woche für IAM Cycling

Nach den Strassen-Weltmeisterschaften in Florenz schickt IAM Cycling all seine Fahrer auf die Zielgerade der ersten Saison im professionellen Fahrerfeld. Die Woche beginnt mit dem italienischen Halbklassiker Mailand-Turin am Mittwoch, 2. Oktober, welche als gute Vorbereitung für die Lombardei-Rundfahrt genutzt wird, welche am Sonntag, 6. Oktober auf dem Programm steht. In der Zwischenzeit findet ebenfalls die Tour de l´Eurométropole, früher Circuit Franco-Belge, statt vom Donnerstag, 3. Oktober bis Sonntag, 6. Oktober. Diese drei Rennen geben den Fahrern von IAM Cycling erneut die Möglichkeit, sich zu zeigen und denn Rennverlauf zu beeinflussen. Bei Mailand-Turin, das älteste Rennen im italienischen Kalender (seit 1876) geht IAM Cycling unter anderem mit Wyss, Löfkvist, Brändle, Reichenbach und Tschopp an den Start. Und es wird sich zeigen, ob einer die Nachfolge von Alberto Contador antreten kann, der dieses Rennen 2012 solo gewinnen konnte. Weiterlesen

IAM Cycling: „Das Zeitfahren ist bei Poitou-Charentes entscheidend“

„Ich erinnere mich noch gut an diesen Sieg bei der Tour du Poitou-Charentes. Im Jahr 2009, damals noch für das Team CSC.“ Bei Gustav Larsson kommen bei seiner Ankunft in Angoulème viele seiner guten Erinnerungen hoch. Weiterlesen