Schlagwort-Archiv: Jan Hirt

Daniel Geismayr mit Gewaltleistung beim härtesten Eintagesrennen der Welt dem “PRO Ötztaler 5500 UCI 1.1! Rang zwölf im Weltklassefeld – Roman Kreuziger siegt vor Simon Spilak!

Fotos Team Vorarlberg

Geismayr_D._in_race_©_E._Haumesser

Wow – das war Schwerstarbeit! Daniel Geismayr wird ausgezeichneter Zwölfter beim härtesten Eintagesrennen im Ötztal! Es siegt Roman Kreuziger vor Simon Spilak!

Nach dem neutralen Start heute Mittag 12.30 Uhr im Ortszentrum von Sölden startete diese ultraharte Prüfung mit dem sehr giftigen Anstieg zum Kühtai. Hier war klar, dass nur wenige Fahrer des 152 Mann starken Feldes das Ziel in Sölden sehen werden. Sofortige Attacken haben das Feld umgehend selektioniert. Nichts war es mit einer ruhigen Kaffeefahrt am ersten Berg ober 238 Kilometer u. 5500 Höhenmeter Strecke. Viele Fahrer mussten abreißen lassen und auch umgehend das Rennen beenden. Eine acht Mann starke Spitze bestimmt dann das Renngeschehen. Das immer kleinere werdende Feld legt dann auf den Jaufenpass richtig los – zu diesem Zeitpunkt sind nur noch gut die Hälfte der Fahrer im Rennen.


Leadinggroup live on TV with_Daniel Geismayr

Weiterlesen

Starterliste für PRO Ötztaler 5500 mit Spilak, Kreuziger, Cunego

Die Starterliste für den 1. PRO Ötztaler 5500 (live auf Eurosport und ORF Sport Plus) am 25. August 2017, dem mit 217,4 Kilometern Länge und 5.500 Höhenmetern schwierigsten Eintagesrennen im UCI-Kalender, ist fixiert. 176 Profis aus 29 Nationen von 23 internationalen Mannschaften kämpfen am kommenden Freitag über vier hohe Pässe um den ersten Sieg im Ötztal! Und zwei Tage später, am Sonntag, bestreiten über 4.000 Hobbysportler und Amateure den 37. Ötztaler Radmarathon!


Roman Kreuziger bei der Dauphine Libere in diesem Jahr


Simon Spilak greift beim PRO Ötztaler 5500 an

Weiterlesen

Gregor Mühlberger geht als Leader in den PRO Ötztaler 5500


gregor_muehlberger2017 Gregor Mühlberger im Meistertrikot

Nur noch vier Tage bis zur Premiere des PRO Ötztaler 5500, dem schwierigsten Profi-Eintagesrennen im UCI-Kalender. Zwei Tage vor dem Ötztaler Radmarathon nimmt auch das WorldTeam Bora-hansgrohe die Herausforderung an. Der Niederösterreicher Gregor Mühlberger geht dabei als Leader ins Rennen und erwartet ein großes Spektakel!

Weiterlesen

3 Ö-Tour-Sieger beim PRO Ötztaler 5500


Foto/Copyright: Expa/Felbermayr Simplon Wels
- Riccardo Zoidl sprintet bei der Ö-Tour 2017 um den „Glocknerkönig

Nächsten Freitag steigt die Premiere des PRO Ötztaler 5500, dem weltweit schwierigsten Eintagesrennen im UCI-Kalender. So sieht es auch der ehemalige Österreich Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl, der mit CCC-Profi Jan Hirt und Orica-Fahrer Michael Albasini gleich zwei Kollegen als Konkurrenten sieht, die in Österreich bereits sehr erfolgreich waren.

Am Freitag, den 25. August 2017, fällt um 12:30 Uhr der Startschuss zur ersten Auflage des PRO Ötztaler 5500, der zwei Tage vor dem traditionellen Ötztaler Radmarathon auf identer Strecke verläuft. 24 internationale Teams, darunter vier WorldTeams, sind am Start. Neben dem zweifachen Tour de Suisse-Sieger Simon Spilak (Katusha Alpecin) starten mit dem Tschechen Jan Hirt, dem Oberösterreicher Riccardo Zoidl und dem Schweizer Michael Albasini (Gewinner der Katalonien-Rundfahrt und dreifacher Etappensieger der Tour de Suisse) auch die Rundfahrtssieger von 2016, 2013 und 2009.

Weiterlesen

Ilnur Zakarin mit 2 Weltmeistern bei der Ö-Tour


Zarakin bei der Tour de France 2016
Einer der weltbesten Rund- und Bergfahrer beehrt die 69. Österreich Rundahrt! Der Russe Ilnur Zakarin, der kürzlich den Giro d’Italia auf dem fünften Gesamtplatz beendete, wurde von seinem Team Katusha-Alpecin für die Ö-Tour (2.-8. Juli 2017) aufgestellt. An seiner Seite kommen auch zwei Weltmeister und weitere Top-Fahrer.

Der 27-jährige Ilnur Zakarin ist ein Angreifer, wie er im Buche steht! Der Russe hat sich nicht nur wegen seines kämpferischen Fahrstils und seiner spektakulären Stürzen einen Namen gemacht, in erster Linie durch seine Erfolge: Im vergangenen Jahr gewann er die schwere 17. Etappe der Tour de France vor Jarlinson Pantano und Rafal Majka und siegte auch bei einer Etappe bei Paris-Nizza. Ein Jahr zuvor holte er sich neben einem Etappensieg beim Giro d’Italia auch den Gesamtsieg bei der anspruchsvollen Tour de Romandie. In diesem Jahr schaffte er bei den Grand Tours den Durchbruch, als er den Giro d’Italia auf dem starken fünften Platz beendete! Und bei der Abu Dhabi Tour musste er sich heuer nur Weltmeister Rui Costa geschlagen geben.

Weiterlesen

Ö-Tour: Osttirol/Felbertauern zieren Trikot des besten Österreichers

Die Strecke der 69. Österreich Rundfahrt bietet in diesem Jahr jedem Fahrertypen etwas. Auf den besten Österreicher wartet auf alle Fälle ein neues Trikot, das von Osttirol und der Felbertauernstraße-AG gesponsert wird. Und auch die schwerste Glockneretappe aller Zeiten am 7. Juli führt durch Osttirol.

Das neue Trikot für den bestern Österreicher

Ein Prolog und sechs Etappen, 1.121,2 Kilometer Streckenlänge mit 8.693 Höhenmetern, 18 Profiteams – darunter 4 WorldTeams und alle vier österreichischen Continental-Teams ; das sind die Eckdaten der 69. Österreich Rundfahrt. Neben den Trikotsponsoren Wiesbauer (präsentiert neben dem Bergtrikot auch das gelbe Führungstrikot in Kooperation mit Mautner Markhof), Flyeralarm (Punktetrikot) und Sankt Johann-Alpendorf, das erstmals ein Jersey für den „Glocknerkönig“ übergibt, freut sich Tourdirektor Franz Steinberger über neue Partner: Osttirol unterstützt in Kooperation mit der Felbertauernstraße-AG das Trikot des besten Österreichers! Übrigens, die Führungstrikots werden alle von Ex-Profi René Haselbachers Label „RH77“ produziert.

Weiterlesen

Landa takes off, Van Garderen lands victory

First Grand Tour victory for Van Garderen, no harmony between GC contenders in the finale. Tomorrow’s stage TV live coverage starts from 13.15.

Ortisei/St. Ulrich, 25 May 2017 – Tejay van Garderen claimed his first Grand Tour victory, outsprinting Mikel Landa in Ortisei at the end of Stage 18 of the Giro100. It was also a spectacular finale among the GC contenders as Nairo Quintana and Vincenzo Nibali attacked in the hills but Tom Dumoulin reigned them in to show his strength. The top three GC riders all gave way to Thibaut Pinot who rode away with Domenico Pozzovivo to move closer to the podium.

STATISTICS

An outright record number of countries are now represented by stage winners in a single edition of the Giro d’Italia: 12 (one more than in 2010)
Tejay van Garderen scored the 12th stage win at the Giro d’Italia for American cyclists. The last one was Taylor Phinney with the prologue in Herning in 2012. Other countries with 12 stage wins at the Giro are Luxemburg and Denmark
Van Garderen is the first American to win a mountain stage at the Giro since eventual overall winner Andy Hampsten in 1988 at Selvino, where, like today the runner up was a Spaniard: Pedro Delgado
This is BMC’s seventh stage win at the Giro and the second this year after Silvan Dillier at Terme Luigiane on stage 6. It’s also Van Garderen’s first win since a mountain stage at last year’s Tour de Suisse in Sölden

Weiterlesen

Herzschlagfinale der 68. Int. Österreichrundfahrt am Wiener Kahlenberg!

Bilder oder Fotos hochladen
Patrick Schelling_Rang 3 der Gesamtwertung Ö-Tour 2016

Bilder oder Fotos hochladen
Gute Arbeit vom Team Vorarlberg

TEAM VORARLBERG PROFI PATRICK SCHELLING DRITTER DER GESAMTWERTUNG! Er krönt mit Etappenrang neun eine gewaltige Leistung des gesamten Teams. Sämtliche Attacken bis zum letzten Meter abgewehrt – das war ein Ding!
Bilder oder Fotos hochladen
Team Vorarlberg feiert Patrick Schelling!

Wiederum ein großer Tag für den Vorarlberger Radsport – das Märchen Ö-Tour und Team Vorarlberg geht weiter! Der 26 jährige Patrick Schelling aus Hemberg in der Schweiz wird hinter dem Tschechen Jan Hirt (Team CCC) und dem Franzosen Martin Guillaume (Team Wanty-Group) in großartiger Manier Dritter der Gesamtwertung der diesjährigen Int. Österreich Radrundfahrt. Hauchdünn und denkbar knapp konnte er seinen Traum für ihn und die gesamte Mannschaft verwirklichen. Ohne die gewaltige Mannschaftsleistung in den letzten Tagen wäre das Podium mitunter weg gewesen!

Rennbericht Samstag 09.07. – Siebente und letzte Etappe von Bad Tatzmannsdorf auf den Wiener Kahlenberg 179,8 Kilometer – 1533 Höhenmeter!

(An)spannung pur für das Team Vorarlberg! Zwei Sekunden betrug nur noch der Vorsprung von Patrick Schelling auf den Spanier Delio Fernandez vom Pro Continental Team Delko Marseille. Die Hürden von heute: Die beiden Sprintwertungen auf dem Weg nach Wien an welchen es Zeitbonifikationen gab. Dies kann wie bereits gestern passiert gefährlich und auch entscheidend werden um den Verbleib am Podium!

Weiterlesen

Hirt feiert 2. tschechischen Toursieg, Belgier gewinnt am Kahlenberg

Bilder oder Fotos hochladen

Das große Finale der 68. Österreich Rundfahrt endete nach dem Start im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf am Wiener Kahlenberg. Nach 179,8 Kilometern holte sich der Belgier Backaert die letzte Etappe vor Markus Eibegger, der zum zweiten Mal Zweiter wurde! Jan Hirt ließ sich den Gesamtsieg der Rundfahrt nicht mehr nehmen. Bester Österreicher wurde der neue rot-weiß-rote Shootingstar Hermann Pernsteiner als Sechster!

Nachdem Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl die 114 Profis von Bad Tatzmannsdorf verabschiedete, formierte sich nach rund 15 Kilometern bei hohem Tempo die erste und entscheidende Spitzengruppe des Tages. Der Vorsprung wurde rasch auf vier Minuten ausgebaut. Die Gruppe bestand aus den sechs Fahrern Nick van der Lijke (Roompot), Anthony Perez (Cofidis), Thomas Koep (Stölting), William Clarke (Drapac), Julien El Fares (Delko Marseille Provence KTM) und Jannik Steimle (Felbermayr Simplon Wels).

Verfolgungsrennen im Burgenland
Nach 55 Kilometern, bei Sieggraben, fielen Verfolgungsrennen im Burgenlandund der deutsche Wels-Legionär Steimle zurück ins Feld, das mittlerweile einen Rückstand von fünf Minuten auf die vier Spitzenfahrer hatte. Doch allmählich wurde das Peloton munter und vor vor der ersten „Flyeralarm“-Sprintwertung in Oslip sorgten vor allem die Teams Felbermayr Simplon Wels und CCC Sprandi Polkowice für eine Temposteigerung. Der Rückstand pendelte sich rasch bei rund drei Minuten ein. Bei der 2. Sprintwertung des Tages in Göttlesbrunn lag der Vorsprung der Spitze bei 2:40 Minuten. Diesen Vorsprung brachten die vier Ausreißer auch bis zur Wiener Stadtgrenze. Doch aufgrund des starken Gegenwindes schmolz er immer mehr. Rund acht Kilometer vor dem Ziel wurden die Ausreißer gestellt.

Weiterlesen

Team Vorarlberg Ass Patrick Schelling verteidigt an fünfter Etappe mit Rang neun nach großem Kampf am Dobratsch Rang drei in der Gesamtwertung der 68. Int. Österreich Rundfahrt!

Auch heute: „Top Job vom gesamten Team Vorarlberg!“

Bilder oder Fotos hochladen
Team Vorarlberg mit Patrick Schelling beim Angriff

Spannend verlief auch die heutige fünfte Etappe der 68. Int. Österreich Rundfahrt mit der Bergankunft am Dobratsch. Auch ein Hinterrad Defekt konnte heute Team Vorarlberg „Coolman“ Patrick Schelling nicht aus dem Konzept bringen. Er wird zeitgleich mit den direkten Konkurrenten toller neunter und verteidigt seinen dritten Rang im Gesamtklassement der Tour!

Rennbericht 5. Etappe: Milltstatt – Dobratsch (147 Kilometer / 3957 Höhenmeter)
Nach dem tollen Tag am Großglockner stand heute das nächste Gustostückerl am Programm. Auch heute kurz nach dem Start am Millstätter See die ersten Attacken und nach knapp 30 Minuten Fahrzeit lösen sich acht Fahrer aus acht Mannschaften. Viele im Feld sind beruhigt, da es sich um Fahrer mit großen Rückständen handelt. Das Team Vorarlberg hat entschieden nicht in die Gruppe mitzugehen und den Fokus auf die Einfahrt zum Dobratsch zu legen – dieser Anstieg zur dritten Bergankunft ist 17 Kilometer lang und nicht einfach zu fahren.

Team Vorarlberg top präsent und Vollgas durch Villach!
Die Ausreißer Gruppe kommt bis sechs Minuten weg bis einige Teams hinten dann das Zepter übernehmen und Fahrt aufnehmen. Den gesamten Tag über fahren die „Vorarlberger“ geschlossen hinter den Teams von CCC und Wanty Group, dahinter Astana.

Und wieder – Schelling mit Defekt 20 Kilometer vor dem Ziel!
Auch heute schlägt der Defektteufel zu. Ausgerechnet trifft es wieder Schelling am Hinterrad. Nach dem Wechsel und Reparatur zitiert der sportliche Leiter Werner Salmen alle Fahrer zurück: „Sie haben Patrick in toller Manier zum Feld zurück gebracht. Solche Sachen passieren immer wieder, aber kosten auch immer wieder Körner und Nerven. Zu diesem Zeitpunkt war das Rennen superschnell und man hatte zu arbeiten sich wieder in Position bringen zu können, aber sie sind dann gleich durch das Feld gefahren und haben vorne weitergearbeitet – coole Jungs!“

Vor Villach übernimmt das Team Vorarlberg nochmals Verantwortung an der Spitze des Feldes und erhöht das Tempo. Sie verringern mit den Teams von CCC, Wanty Group und Delko Marseille den Rückstand auf knapp vier Minuten – wieder eine perfekte Team Arbeit!
Im Beginn des Anstieges dann zwei Rennen. Vorne der Kampf der Spitze um den Etappensieg, hinten im kleiner werdenden Feld der Fight um die Gesamtwertung.

Schweres Finale!
Vorne zeichnet sich der Sieg des Italieners Simone Sterbini vom Team CSF Bardiani ab. Er schüttelt die Mitstreiter aus der Spitzengruppe ab und gewinnt solo am Dobratsch vor dem Spanier David Belda Garcia, welcher gestern bereits Rang zwei belegt hat. Dritter der Felbermayer-Wels Profi Markus Eibegger.

Patrick Schelling glänzt auch am Dobratsch! Etappen Rang neun und weiter Gesamt Dritter der Tour!
In der Gruppe um das gelbe Trikot von CCC Fahrer Jan Hirt fährt auch heute wieder Jan Hirt mit einem wachsamen Auge. In seiner coolen Art pariert er die Angriffe seiner direkten Kontrahenten hinter ihm. Delio Fernandez liegt nur vier Sekunden hinter Schelling und somit vom dritten Platz in der Gesamtwertung. Der Spanier von Delko Marseille hat schon viele große Rennen gewinnen können. Fernandez wird heute Etappenvierter. Zeitgleich mit Tour Leader Jan Hirt auf Rang sieben und Patrick Schelling auf Rang neun! Somit verteidigen Patrick Schelling und das Team Vorarlberg den dritten Rang in der Gesamtwertung heute erfolgreich!

Die „treuen Weggefährten“ von Schelling kommen nach getaner Arbeit alle ins Ziel – heute sturzfrei und etwas kräfteschonend und Blick für morgen!

SPECIAL: Fotogalerie „team backstage“ – Impressionen rund um die Tour gibt es hier:

http://www.team-vorarlberg.at/impression-der-oe-tour-teil-1/

REVIEW: Hier finden Sie die TV Zusammenfassung des ORF der Großglockner Etappe von gestern!

http://tvthek.orf.at/program/Oesterreich-Rundfahrt-2016/13121743/Oesterreich-Rundfahrt-2016-4-Etappe-Highlights/13164805/Oesterreich-Rundfahrt-2016-4-Etappe-Highlights/13183143

Weiterlesen

Jan Hirt räumt bei Glockneretappe ab

Bilder oder Fotos hochladen

Glocknerkönig, Etappensieger und neuer Spitzenreiter! Der 25-jährige Tscheche Jan Hirt dominierte heute die Glockneretappe und zog dem Steirer Markus Eibegger das Führungstrikot aus. Für eine Sensation aus österreichischer Sicht sorgte der gleichaltrige Niederösterreicher Hermann Pernsteiner: Mit dem siebenten Etappenplatz schob er sich auf den sechsten Gesamtplatz vor! Markus Eibegger verlor Zeit und liegt in der Gesamtwertung an der neunten Stelle.

Die Radprofis wurden im Startort Rottenmann von tausenden Zuschauern und mehr als 1.000 Kindern auf die Glockneretappe verabschiedet. Die 182,2 Kilometer lange Königsetappe mit 3.957 Höhenmetern begann mit rasantem Tempo. Nachdem eine siebenköpfige Spitzengruppe rasch wieder gestellt wurde, formierte sich nach 20 Kilometern die sechsköpfige Ausreißergruppe des Tages. Der Gewinner der Tour de Suisse-Bergwertung 2016 Antwan Tolhoek (Roompot), Alessandro Tonelli (Bardiani), Thierry Hupond (Delko Marseille), David Per (Adria Mobil) sowie die Österreicher David Per (Roth) und Maximilian Kuen (Amplatz-BMC). Während der Slowene Per kurze Zeit später abriss, baute das Quintett den Vorsprung Richtung erster „Wiesbauer“-Bergwertung in der Ramsau auf über zwei Minuten aus.

Nach rund 80 Kilometern, bei Filzmoos, lag der Rückstand des Feldes bereits bei 3:30 Minuten. Das Team Felbermayr Simplon Wels um den Gesamtführenden Markus Eibegger musste den Großteil der Arbeit verrichten. Unterstützung kam vom Team Astana um den Bergpreisführenden Alessandro Vanotti. Bis zur 2. „Flyeralarm“-Sprintwertung in Schwarzach nach 121 Kilometern, wo erneut Matthias Krizek gewann, pendelte sich der Vorsprung der Führenden auf drei Minuten ein.

Weiterlesen