Schlagwort-Archiv: José Hermida

Gunn-Rita Dahle Flesjå gewinnt HC-Rennen in Polen

Die Weltmeisterschaften, die Olympischen Spiele und der Worldcup mögen im Kasten sein, aber die Mountainbike-Saison ist noch nicht zu Ende. Gunn-Rita Dahle Flesjå fuhr beim HC-Rennen Jelenia Gora Trophy in Polen zu einem überzeugenden Sieg, und ihre MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM-Kollegen Thomas Litscher und José Hermida treten ab heute beim Etappen-Rennen Swiss Epic an.

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Gunn-Rita Dahle Flesjå mit fünftem Sieg in Heubach

Beim zweiten Lauf der MTB Bundesliga bewies Gunn-Rita Dahle Flesjå bei schwierigen Verhältnissen ihre Klasse: Die Norwegerin fuhr ungefährdet ihren fünften Sieg in Heubach heraus. Im Rennen der Männer schafften mit Ondej Cink, José Hermida und Thomas Litscher alle drei Fahrer vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM den Sprung in die Top10.

Schon in der Woche vor dem zweiten Lauf der MTB-Bundesliga hatte es in Heubach immer wieder ergiebig geregnet. Das machte die ohnehin harte Strecke nochmals anspruchsvoller. Als dann noch just vor dem Start des Rennens der Frauen der Regen wieder einsetzte, wusste Gunn-Rita Dahle Flesjå, dass dies ihr Tag war. Schon nach der ersten Runde war die Norwegerin vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM mit einem Vorsprung von 25 Sekunden unterwegs. Und in der Folge baute die Norwegerin diesen Vorsprung nur noch weiter aus. „Heute habe ich mich super gefühlt, und im Hinblick auf die Weltmeisterschaften in zwei Wochen haben wir die Rückmeldung erhalten, die wir wollten. Der Regen hat mir nichts ausgemacht – im Gegenteil. Die Strecke wurde erst auf den letzten beiden Runden schwieriger, als der Regen aufhörte und der Schlamm darum klebrig wurde“, blickte Dahle Flesjå auf ihr Rennen zurück. Und fügte lachend an: „Dass ich mit dem fünften Sieg zur Rekordsiegerin in Heubach geworden bin, freut mich natürlich besonders. Ich liebe Rekorde!“

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16. Bike the Rock – Festival am 18. und 19. Juni 2016 in Heubach

Wird Absalon endgültig zum König des Bike the Rock? Dahle-Flesjaa: Aus Livigno zum fünften Sieg?

In Heubach liegen die Zutaten bereit für ein weiteres spektakuläres Mountainbike-Wochenende. Das prominente Starterfeld der zweiten Runde der KMC MTB-Bundesliga wird angeführt von den Olympiasiegerin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und Julien Absalon. Die deutschen Hoffnungen ruhen beim 16. Bike the Rock powered by KMC auf Adelheid Morath, Elisabeth Brandau und Moritz Milatz.

Newsletter6BTR2014Die besten Franzosen spielen während der EM im Heimatland in Deutschland. Okay, es sind nicht die Fußballer, aber es sind die drei Olympia-Nominierten aus den Nachbarland, die am Wochenende in Heubach nicht auf Tore-, aber in dem HC dotierten Rennen immerhin auf Punkte-Jagd gehen.

Julien Absalon (BMC Racing), Maxime Marotte und Victor Koretzky (BH-Sr Suntour-KMC) gilt es am Sonntag zu schlagen, wenn man bei der schon legendär stimmungsvollen Bike the Rock-Siegerehrung auf dem Podest stehen will. Das ist allerdings äußert schwer, denn das Trio besetzte auch beim Weltcup in La Bresse das Treppchen in dieser Reihenfolge.

Julien Absalon hat seinen dritten Sieg beim Bike the Rock im Auge. Damit würde er sich vollends zum König des kultigen Festivals erheben, denn das hat bei den Herren noch niemand geschafft.

„Ich freue mich immer in Heubach zu fahren, weil mir die Strecke so gefällt“, sagt Absalon. Und wenn einem wie dem 31-fachen Weltcup-Sieger und fünffachen Weltmeister eine Strecke gefällt, dann ist er kaum zu schlagen.

Außer vielleicht von einem, der das ebenso liebt und die Kapazität dazu hat. Der Schweizer Florian Vogel (Focus XC) ist so einer. Er steht auch bei zwei Siegen und er geht als Titelverteidiger ins Rennen.

Sein Schweizer Landsmann Lars Forster, Teamkollege von Absalon, hat sich in dieser Saison zum Weltklasse-Fahrer aufgeschwungen. Er hat 2015 in Heubach auch gewonnen. Zwar „nur“ in der U23, doch das zeigt, dass er mit einem solch speziellen Terrain wie in Heubach was anfangen kann.

Das kann ganz bestimmt auch Ondrej Cink (Multivan-Merida). Den WM-Dritten darf man als Podiums-Kandidat auch auf der Rechnung haben. Sein Teamkollege Thomas Litscher aus der Schweiz ist zwar im Aufwärtstrend, doch lange Anstiege sind nicht sein Lieblings-Spielplatz. Das gilt eher für den Spanier Pablo Rodriguez (MMR), einen jungen, aufstrebenden Fahrer, der seinem Landsmann, dem Publikumsliebling José Hermida (Multivan-Merida), energisch auf die Pelle rückt.

Aus deutscher Sicht muss man vor allem auf Moritz Milatz (Kreidler Werksteam) setzen. Und das war in den vergangenen Jahren nie ein Fehler. Der Freiburger hat eine tolle Serie zu verteidigen, denn seit 2008 war der fünffache Deutsche Meister in Heubach immer in den Top Fünf. „Heubach war schon immer mein Rennen“, sagt Milatz und betont das vorletzte Wort. „Die Serie würde ich ungern abbrechen lassen. Es wird ganz schön schwer, weil es so gut besetzt ist. Aber das habe ich vor dem Bike the Rock immer gedacht.“ Er reist am Samstag direkt aus dem Höhentrainingslager in Livigno an den Ostalb-Rand.

Vielleicht platzt nach einem etwas missratenen Frühjahr bei Milatz ja in seinem Lieblingsrennen der Knoten.

Darauf hofft auch Markus Schulte-Lünzum (Focus XC). Dem Ex-Meister kommt der lange, steile Anstieg allerdings nicht so entgegen, genauso wenig wie dem Neuffener Christian Pfäffle (Stevens MTB Racing). Der wiederum konnte für seine Verhältnisse in diesem Jahr schon überzeugen.

Damen: Deutsches Damen-Trio mit unterschiedlichen Ambitionen

Gunn-Rita Dahle-Flesjaa (Multivan-Merida) hat in die Annalen des Bike the Rock bereits geschrieben, wofür die Herren Absalon und Vogel die Feder noch nass machen müssen. Die Norwegerin ist nicht nur Rekord-Weltcupsiegerin, sondern mit vier Siegen auch die ungekrönte Queen des Heubacher MTB-Festivals.

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Keine Podiumsplatzierungen in la Bresse

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Beim dritten Lauf des Crosscountry-Worldcups schafften die Athleten vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM den Sprung aufs Podium nicht: Bei anspruchsvollen Bedingungen fuhr Gunn-Rita Dahle Flesjå im französischen la Bresse bei den Frauen auf Rang 9, während Thomas Litscher bei den Männern auf Rang 14 der beste Fahrer seines Teams war.

In den französischen Vogesen wartete beim dritten Lauf des Crosscountry-Worldcups eine äußerst anspruchsvolle Strecke auf die Athleten. Der Rundkurs in la Bresse ist ohnehin für seinen langen, steilen Anstieg und zahlreiche, technisch anspruchsvolle Passagen auf dem Weg zurück ins Tal bekannt. Dieses Jahr kamen als weitere Schwierigkeiten die Nässe und der Schlamm hinzu. Denn in der Nacht vor dem Rennen hatte es ergiebig geregnet. So waren auch die Mechaniker des Rennteams gefordert, die zusammen mit den Fahrern die optimale Reifenwahl zu treffen hatten.

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Im Rennen der Frauen musste Gunn-Rita Dahle Flesjå von etwas weiter hinten starten als gewohnt. Dennoch schob sich die Norwegerin vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM rasch in die Top5 des Rennens vor. Der Vorsprung zur Spitzenreiterin betrug schon bald eine halbe Minute und wuchs in der Folge weiter an, aber eine Podiumsplatzierung schien bis zur Rennhälfte in Reichweite. „Leider habe ich nach dem Start zu viele kleine Fehler gemacht, die alle Zeit gekostet haben. Im steilen Anstieg hat mir die Kraft gefehlt, um dies wieder gut zu machen. Mit Rang 9 kann ich nicht zufrieden sein, aber ich bin froh, dass ich das Rennen ohne Verletzung beenden konnte.“
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Gleich nach dem Start sah es im Rennen der Männer für das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM nicht gut aus: Ondrej Cink bekundete Probleme, fiel bis auf Rang 80 zurück und gab das Rennen in la Bresse in der Folge früh auf. Auch José Hermida verlor in der ersten Runde viele Positionen: „Am Start fehlt mir im Moment die Explosivität und Aggressivität, um meine Position zu behaupten. Ab der zweiten Runde habe ich dann meinen Rhythmus gefunden und mich Rang für Rang nach vorne geschoben. Auf der Schlussrunde hatte ich dann Glück, dass mir die Luft im Hinterreifen nicht ausgegangen ist“, erklärte Hermida nach dem Rennen, das er auf Rang 23 beendete.

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So war es am Schweizer Thomas Litscher, um für den Lichtblick aus Sicht vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM bei den Männern zu sorgen: Von Startposition 79 aus schob er sich bereits auf der ersten von sechs Runden auf Rang 32 vor, und am Ende resultierte für Litscher Rang 14. „Nach dieser Aufholjagd bis in die Top15 bin ich schon zufrieden. Endlich ist für mich in einem Rennen mal wieder alles aufgegangen: Mein Körper hat mitgemacht, ich bin gut gefahren und die Strecke in la Bresse mag ich ohnehin“, so Thomas Litscher. Dank diesem 14. Platz kann er das nächste Worldcup-Rennen in der Lenzerheide von einem günstigeren Startplatz aus in Angriff nehmen.

Team-Website: www.team-multivan-merida.com

Picture-Service: http://multivanmerida.sports-publishing.com

Grosse Ambitionen in altehrwürdigem Gemäuer

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Drei Tage vor dem ersten Worldcup-Rennen der Olympia-Saison in Europa lud das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM Medienschaffende aus aller Welt zur Team-Präsentation. Als Rahmen dafür diente der imposante Grafensaal der Burg Hohenzollern.

In der kurzlebigen Welt des Sports setzt das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM einen klaren Gegenakzent: Der taiwanesische Fahrrad-Hersteller arbeitet im Mountainbike-Rennsport bereits seit 2004 mit der Nutzfahrzeug-Abteilung von Volkswagen zusammen. Auch Sram ist seit 12 Jahren mit von der Partie. Dazu kommen Teamfahrer wie Gunn-Rita Dahle Flesjå und José Hermida, die seit 2002 beziehungsweise 2004 Teil dieser Mannschaft ausmachen. Mit Thomas Litscher und Ondrej Cink hat Team-Manager Fabian Aust aber auch jüngere Fahrer verpflichtet, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Zu Beginn der Olympia-Saison ist von besonderem Interesse, welche Ziele sich die Athleten eines der stärksten Rennteams im Crosscountry-Sport für dieses Jahr gesetzt haben. Mit Ausnahme von Julian Schelb, der krankheitshalber passen musste, fanden sich am vergangenen Donnerstag alle Athleten und der Team-Manager auf der Burg Hohenzollern ein, um sich insgesamt 50 Medienschaffenden aus aller Welt vorzustellen und Auskunft über die Ziele und Schwerpunkte der kommenden Saison zu geben.
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Nur drei Tage vor den Worldcup-Rennen in Albstadt bot sich so den Journalisten auf der Zollernalb eine willkommene Gelegenheit, den Stars vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM auf den Zahn zu fühlen – und sie wenige Tage später im Renneinsatz zu sehen. Den Auftakt machte dabei Team-Manager Fabian Aust, der einräumte, dass das Rennteam in der Weltrangliste noch nicht wieder dort sei, wo er es sehen wolle. „Mit dem Marathon-Weltmeistertitel und dem 29. Laufsieg im Worldcup hat Gunn-Rita Dahle Flesjå im vergangenen Jahr Sportgeschichte geschrieben und ihre Extraklasse unter Beweis gestellt. Dazu kamen ein Worldcup-Podestplatz in der Lenzerheide und die WM-Bronzemedaille durch Ondrej Cink, der vor zwei Wochen zudem an den Europameisterschaften Bronze gewinnen konnte“, zog Fabian Aust eine erste Bilanz. „Das erklärte Ziel muss lauten, auch bei den Männern wieder regelmässig in die Top5 zu fahren und in der Mannschaftswertung ganz vorne mitzuspielen.“

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5. Gold Trophy Sabine Spitz / KMC MTB-Bundesliga am 9. und 10. April 2016

Mehr als nur ein Hauch von Weltcup
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Die 5. Gold Trophy Sabine Spitz am 10. April wird zu einer Art Vor-Weltcup. Weitere Top-Athleten wie der WM-Dritte Ondrej Cink oder die dreifache Marathon-Weltmeisterin Annika Langvad haben ihre Meldungen abgegeben. Mit Weltmeister Nino Schurter und den beiden Weltranglisten-Ersten Julien Absalon und Jolanda Neff machen sie den Auftakt zur KMC MTB-Bundesliga zu einem absoluten Spitzensport-Ereignis.

Es wird die beste Besetzung, die man in der Sabine Spitz Mountainbike-Arena am Waldbad bisher gesehen hat. So viel ist schon sicher. Und sie ist kaum noch zu steigern, es sei denn man wird dort eines Tages zum Gastgeber eines Weltcup-Rennens.

Das Multivan-Merida Teams schickt seinen kompletten männlichen Part nach Bad Säckingen, darunter auch Ondrej Cink (Tschechien) und Ex-Weltmeister José Hermida (Spanien), der in der Szene schon so was wie Kult-Status genießt.
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Ondrej Cink holt Bronze an den Weltmeisterschaften

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Eine anspruchsvolle Strecke, Regen in den Tagen vor den Crosscountry-Rennen und die Höhenlage forderten an den Weltmeisterschaften in Andorra den Athleten alles ab. Für das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM resultierte im Rennen der Männer dank Ondrej Cink eine Bronzemedaille, während Gunn-Rita Dahle Flesjå bei den Frauen um 40 Sekunden an den Medaillen vorbei fuhr.

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Im Jahr vor den Olympischen Spielen kommt den Weltmeisterschaften in der Disziplin Cross Country eine besondere Bedeutung zu. Und wegen der Höhenlage, auf der die Titelkämpfe in Andorra ausgetragen wurden, war eine sorgfältige Vorbereitung auf diese Rennen umso wichtiger. Für das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM starteten vier Athleten an den Weltmeisterschaften. Im Rennen der Frauen rechnete sich Gunn-Rita Dahle Flesjå trotz einiger gesundheitlicher Probleme in den Wochen zuvor Chancen auf eine Medaille aus, und bei den Männern galt der Tscheche Ondrej Cink als Anwärter auf eine Spitzenplatzierung. Schliesslich hatte Cink auf dieser Strecke vor zwei Jahren ein bärenstarkes Rennen gezeigt und sich nur gerade Nino Schurter geschlagen geben müssen. Auch José Hermida rechnete sich in der weiteren Umgebung seiner Heimat Chancen auf einen Exploit aus, während der Niederländer Rudi van Houts eine Top15-Platzierung anstrebte.

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KMC MTB Bundesliga / Finale in Bad Säckingen: Routiniertes Weltklasse-Trio contra junge Konkurrenz

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Große Namen auf der Meldeliste beim KMC Bundesliga-Finale in Bad Säckingen: Mit Gunn-Rita Dahle-Flesjaa, Irina Kalentiva und Sabine Spitz
hat das erfolgreichste Mountainbike-Trio aller Zeiten seinen Start bei der “GOLD Trophy Sabine Spitz” am 20. September angekündigt. Im Herren-Rennen wird man Ex-Weltmeister José Hermida erst mal schlagen müssen.

In dieser Woche fokussiert sich in der Cross-Country-Welt alles auf die Weltmeisterschaften in Andorra. Dort wird am Samstag Sabine Spitz auch auf ihre langjährige Konkurrentin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und auf Irina Kalentieva treffen. Alle drei gehören zu den Medaillenkandidatinnen und alle drei werden zwei Wochen später in Bad Säckingen beim KMC Bundesliga-Rennen erneut aufeinander treffen.

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Hermidas Lebenszeichen beim Worldcup-Finale

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Beim Finale des Crosscountry-Worldcups im italienischen Val di Sole zeigte José Hermida ein beherztes Rennen: Der Spanier vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM war zeitweise auf Kurs für eine Podiumsplatzierung und wurde schliesslich Siebter. Gunn-Rita Dahle Flesjå musste das Rennen zwar aufgeben, behielt aber den zweiten Platz in der Worldcup-Gesamtwertung.

Zum Abschluss des Crosscountry-Worldcups wartete in Val di Sole eine ungemein Kräfte zehrende Strecke auf die Athleten. Die Anstiege waren lang, technisch und zum Teil brutal steil. Zudem hatte Regen in der Nacht vor dem Rennen die schnellen Abfahrten sehr rutschig werden lassen. An Herausforderungen mangelte es also nicht im Norden Italiens. Und aus der Sicht vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM standen die Vorzeichen für das Rennen der Frauen nicht besonders gut: Gunn-Rita Dahle Flesjå lag in der Gesamtwertung auf Rang Zwei und konnte die Gesamtwertung des Worldcups theoretisch noch für sich entscheiden. Aber in der Woche vor dem Rennen zog sich die Norwegerin eine Lebensmittelvergiftung zu.

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Van Houts knackt Olympia-Vorgabe

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Bei den Crosscountry-Europameisterschaften im italienischen Lamosano di Chies d’Alpago fuhren die Athleten vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM an den Medaillen vorbei. Immerhin konnte sich Rudi van Houts nach seinem 10. Platz über die Erfüllung der Selektionsvorgaben für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro freuen.

Die Crosscountry-Europameisterschaften in der Disziplin Crosscountry fanden zum zweiten Mal nach 2006 im kleinen venetischen Bergdorf Lamosano di Chies d’Alpago statt. Auf die Athleten vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM wartete eine anspruchsvolle Strecke mit steilen Anstiegen und technischen Abfahrten. Wegen des dicht gestaffelten Wettkampf-Plans verzichteten Ondrej Cink und Thomas Litscher auf einen Start bei den kontinentalen Meisterschaften. Gunn-Rita Dahle Flesjå trat im Rennen der Damen nach Siegen beim Worldcup-Rennen in der Lenzerheide und an den Landesmeisterschaften als Medaillenanwärterin an, während José Hermida, Rudi van Houts und Julian Schelb im Rennen der Männer mit geringeren Ambitionen antraten.

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Zwei Meistertitel für das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM

In zahlreichen Ländern Europas wurden diesen Sonntag die nationalen Meisterschaften in der Disziplin Crosscountry ausgetragen. Gunn-Rita Dahle Flesjå und Ondrej Cink konnten sich dabei in Norwegen und Tschechien als Sieger feiern lassen, José Hermida erkämpfte in Spanien Silber und Rudi van Houts holte in den Niederlanden eine Bronzemedaille.

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