Schlagwort-Archiv: Klassiker

23. Internationale Spezialradmesse 2018 am 28. und 29. April: Erfindergeist im Spezi-Labor

Ausgeklügelte Fahrradkonstruktionen auf zwei und mehr Rädern und auf dem höchsten technischen Standard – dafür ist die Internationale Spezialradmesse (28. und 29. April) weltweit bekannt. Doch ihr kreatives Potenzial sticht nicht nur in den Messehallen selbst, sondern vor allem auch im bunten Treiben auf dem Spezi-Freigelände ins Auge: Mit Klebeband zusammengehaltene Eigenbauten auf der Basis genialer Ideen, Holzräder mit elegant geschwungener Rahmenlinie, praktische Gepäckträger und vieles mehr gibt es in Germersheim zu bestaunen.

Die Tüftler und Bastler machen einen Teil jenes Zaubers aus, der die Spezialradmesse seit über 20 Jahren auszeichnet und jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt; zumal viele der offiziellen 120 Aussteller einmal so angefangen haben. Diesem Einfallsreichtum will Veranstalter Hardy Siebecke auf der Spezi 2018 ein kleines Denkmal setzen und ruft zur Teilnahme am Spezi-Erfinderwettbewerb auf: „Nutzen Sie die Bühne, die Ihnen das große Spezi-Erfinderzelt am Messesamstag bietet, und präsentieren Sie Ihre Konstruktion!“ Teilnahmeschluss ist der 1. April, Interessenten können sich unter info@spezialradmesse.de anmelden.

„Wir freuen uns auf kreative Vielfalt und faszinierende Ideen“, so Hardy Siebecke. „Die Bewertung übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum 2018. Die Gewinner werden am Samstag, den 23. April um 17 Uhr prämiert.“

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23. Internationale Spezialradmesse 2018 am 28. und 29. April

Aussteller und Fans aus der ganzen Welt

18-02 Spezialradmesse Germersheim rotes Velomobil

Den weitesten Weg nach Germersheim haben die neuen Aussteller aus den USA und China: Wenn dann am 28. und 29. April 2018 die Internationale Spezialradmesse ihre Tore öffnet, ist in der Südpfalz auch nahezu ganz Europa zu Besuch. Das Messegelände ist drinnen wie draußen mit rund 120 Ausstellern bereits jetzt so gut wie ausgebucht; rund 10.000 Gäste werden erwartet.

Der beliebte Branchentreff und Publikumsmagnet lockt mit innovativen Radlösungen bereits zum 23. Mal neben Insidern, Erfindern und Technikfreaks auch Reiseradler und Berufspendler nach Germersheim. Die Besucher erwartet wie schon in den Vorjahren das größte Angebot an Liegezwei- und -dreirädern weltweit. Darüber hinaus ist die Spezi das internationale Mekka für Transportlösungen: Transport- oder Cargoräder sowie Anhänger sind mit gut zwei Dutzend Ausstellern vertreten. „Dass ein seit Jahren wachsendes Segment immer noch zulegt, freut uns besonders“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Das gibt zusätzlich Auftrieb und zeigt, wie wichtig vor allem im städtischen Umfeld Transportfahrten per Muskelkraft sind. Nur so können wir dem Verkehrskollaps in den Ballungsräumen entgegensteuern.“

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23. Internationale Spezialradmesse 2018: Fahrradspaß für Individualisten


Wenn am 28. und 29. April 2018 die 23. Internationale Spezialradmesse stattfindet, erwartet Germersheim Aussteller und Besucher aus aller Welt. Geballte Innovationskraft, Erfindergeist und ein Schuss Verrücktheit kennzeichnen den Branchentreff. Die Unternehmen dieser wachsenden Nische im Fahrradmarkt präsentieren das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Bereits jetzt, fünf Monate vor der Messe, sind rund 80 Prozent der Ausstellungsfläche ausgebucht. Zahlreiche Unternehmen sind zum x-ten Mal auf der Spezi, andere sind Neulinge, 2018 zum Beispiel aus China und Singapur. Die Besucher erwartet wie schon in den Vorjahren das größte Angebot an Liegezwei- und -dreirädern weltweit. Furore machen außerdem jedes Jahr die Testparcours, allen voran das weitläufige Gelände zum Probefahren zahlreicher Fahrzeuge mit elektrischem Rückenwind. Pedelecs, E-Liegeräder sowie Lastesel mit Motorunterstützung können auf Herz und Nieren getestet werden.

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Abschlussbericht Internationale Spezialradmesse

22.Internationale Spezialradmesse: ein voller Erfolg
Die Lizenz für spezi-ellen Fahrradspaß

17-05 Abschluss Spezialradmesse Parcours

Frühlingssonne und mehr als 10.000 Besucher strahlten in Germersheim um die Wette: Mehr als zufrieden mit dem Messeverlauf zeigten sich im 22. Jahr der Internationalen Spezialradmesse Fahrradfans, Aussteller und Organisatoren. Die 110 Unternehmen aus über zehn Ländern demonstrierten am 29. und 30. April die geballte Innovationskraft einer wachsenden Nische im Fahrradmarkt.

Die Spezi-Aussteller aus aller Welt signalisierten mit Abschluss der Messe, dass sie zwei Tage lang alle Hände voll zu tun hatten. Sie freuten sich über sehr reges Besucherinteresse. Die Unternehmen präsentierten in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Kettenlose Antriebslösungen wurden vom Publikum ebenso neugierig umlagert wie die zahlreichen Dreirad-Varianten und flexible Transportrad-Modelle. Der Prototyp eines Velomobils aus Norwegen funktioniert beispielsweise ohne Kette. Das Pedelec-Prinzip „treten und der E-Motor liefert zu“ bleibt auch hier erhalten. Das vierrädrige E-Velomobil ist wendig und sieht äußerst chic aus. Zu sehen gab es außerdem das nach Herstellerangaben erste echte Laufrad: Pedelec und Laufband in einem, mit sechs Gängen ausgestattet und bis zu 25 km schnell. Furore machte außerdem der weitläufige Testparcours für sämtliche Fahrzeuge mit elektrischem Rückenwind. Pedelecs, E-Liegeräder sowie Lastesel mit Motorunterstützung wurden fleißig Probe gefahren..

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Radklassiker Eschborn-Frankfurt am 1. Mai DegeJuniors und DegeBambini: Weltklassefahrer John Degenkolb hat ein Herz für Kinder und Jugendliche

John Degenkolb eilte vom Radklassiker in Sanremo direkt zur Pressekonferenz ins Frankfurter Museum für Kommunikation. Dort warteten dreißig Kinder und Jugendliche auf den Weltklassefahrer, der ihnen am Montagnachmittag seine neuesten Projekte vorstellen wollte: DegeJuniors und DegeBambini. „Ohne die Unterstützung meiner Familie und den vielen ehrenamtlich tätigen Menschen in meinen Vereinen wäre ich nie Radprofi geworden und könnte das wunderbare Leben führen, das ich zurzeit habe. Dafür bin ich dankbar und möchte etwas zurückgeben“, sagt der 27 Jahre alte John Degenkolb. Unter dem Schlagwort DegeJuniors übernimmt er bei seinem Heimatrennen Eschborn-Frankfurt Rund um den Finanzplatz am 1. Mai die Schirmherrschaft aller Kinder- und Jugendrennen von den Sechsjährigen bis zur U17. Damit die Kleinsten nicht nur zuschauen müssen, gründet er in Zusammenarbeit mit dem Management von Eschborn-Frankfurt das DegeBambini-Laufradrennen, bei dem alle Kinder zwischen zwei und fünf Jahren startberechtigt sind. Das Beste daran: Nur zwanzig Minuten bevor die Elite auf dem Rundkurs in Frankfurt eintrifft, werden die Jüngsten mit ihren Laufrädern auf der Zielgeraden eine Demonstration ihres Könnens den vielen Zuschauern präsentieren.

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Zweiter Platz für Peter Sagan bei Mailand – Sanremo nach spektakulärer Attacke am Poggio

Nach vier Top-Ten Resultaten in den letzten fünf Austragungen von Mailand – Sanremo, wollte der UCI Weltmeister Peter Sagan den Sieg heute erzwingen. Mit einer überraschenden Attacke am Poggio machte der BORA – hansgrohe Kapitän die 108. Auflage des längsten Eintagesrennens zu etwas Besonderem. Um nur wenige Zentimeter geschlagen, übernimmt Sagan die Führung in der UCI WorldTour.

Das erste der fünf „Monumente“ des Radsports – die härtesten, ältesten und prestigeträchtigsten Eintagesrennen der Saison – gilt als ein Rennen für die Sprinter. Die 291km zwischen Mailand und Samremo sind im Finale mit zwei berüchtigten Anstiegen gespickt. Dennoch traten in den letzten Jahren immer größere Gruppen, nach Cipressa und Poggio, zum Sprint auf der Via Roma an.

Nach 10km setzte sich eine Gruppe von zehn Fahrern vom Feld ab. Lange prägten sie das Rennen an der Spitze, ohne dass das Feld jemals daran Zweifel aufkommen ließ, dass im Finale die Favoriten das Rennen unter sich ausmachen würden.

75km vor dem Ziel begann BORA – hansgrohe an der Spitze des Feldes mitzuarbeiten. Immer gut behütet, der UCI Weltmeister Peter Sagan. Vor der Cipressa, im Kampf um die besten Positionen im Peloton, wurde das Rennen richtig eröffnet. Attacken aus dem Feld wurden gestartet, und die ehemalige Spitzengruppe rasch eingeholt.


photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Sparkassen Münsterland Giro verpflichtet Fabian Wegmann als Werbebotschafter

Ex-Rennradprofi Fabian Wegmann ist das neue Gesicht und Werbebotschafter des Sparkassen Münsterland Giro 2017. Fabian Wegmann ist einer der bekanntesten Radsportler Deutschlands und erfolgreichster Rennradfahrer aus Münster. Er war mehrfacher Deutscher Meister, Gewinner des Bergtrikots Giro d’Italia, Träger des Bergtrikots Tour de France und Gewinner mehrerer Top-Klassiker innerhalb der WorldTour. Im Oktober 2016 hat Fabian Wegmann seine aktive Karriere als Rennradprofi beendet.

Der sympathische Münsteraner steht für Fairness, Toleranz und Begeisterung und ist damit das ideale Aushängeschild für den Sparkassen Münsterland Giro. Er fungiert zukünftig als Werbebotschafter bei Presse-, PR- und Promotionsterminen und hebt so die Bedeutung des Sparkassen Münsterland Giro für den deutschen Rennradsport hervor.

Der Veranstalter möchte zudem mit der Verpflichtung Wegmanns sein enormes Know-how in die Veranstaltung miteinfließen lassen und somit das Rennen perspektivisch weiterentwickeln.

Sein international geprägter Erfahrungsschatz aus fast 20 Jahren Profiradsport wird ein unschätzbarer Zugewinn für die Weiterentwicklung unter anderem in der Streckenplanung und der Renndramaturgie sein. Ebenso konnte Fabian Wegmann dafür gewonnen werden, die Rennleitung beim Profirennen zu übernehmen. Darüber hinaus wird sein ausgezeichnetes Netzwerk in der Radsportszene bei der Verpflichtung von bedeutenden Profiteams nützlich sein, um die Attraktivität und den Stellenwert der Veranstaltung bei Sponsoren und Zuschauern zu steigern.

Stoppomat aus dem Winterschlaf holen und John Degenkolb bei Mailand-Sanremo verfolgen

Mit einer Ausfahrt wird der Stoppomat am Samstag, 18. März 2017, in Oberursel aus seinem Winterschlaf geholt. Die Fahrt der Radfahrerinnen und Radfahrer beginnt um 12:00 Uhr am Radlabor in Frankfurt am Main (Werrastraße 4) und führt in den Taunus. Nachdem es den Feldberg hoch- und wieder heruntergegangen ist, beenden die Aktiven ihre Tour im Oberurseler Brauhaus, wo sie beim Public Viewing den Radklassiker Mailand-Sanremo verfolgen und beobachten, ob Lokalmatador John Degenkolb vom Team Trek Segafredo wie 2015 als Sieger über die Ziellinie fährt.

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Sagan souverän bei erstem Sieg für BORA – hansgrohe in Kuurne-Brüssel-Kuurne.


Foto via Team Bora-Hansgrohe
„Man kann nicht jeden Tag gewinnen“, sagte Peter Sagan gestern nach seinem zweiten Platz bei Omloop-Het-Nieuwsblad. Heute gewann der UCI Weltmeister gleich dreimal – zum ersten Mal in dieser Saison, zum ersten Mal für BORA – hansgrohe und für BORA – hansgrohe war es der erste UCI Sieg als WorldTeam. Es war ein perfektes Rennen mit einem perfekt getimten Sprint am Ende.

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22. Internationale Spezialradmesse – Spezi – am 29. und 30. April

Spezialradbranche unter Strom

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Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder wie noch nie – plus normale Pedelecs mit Sattel für alle, die lieber konventionell Radfahren wollen. „Immer mehr Hersteller von Liegedreirädern und Transporträdern rüsten elektrisch auf oder haben Modelle mit E-Motor im Programm“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Auch Velomobile und Anhänger werden immer häufiger elektrifiziert. Aktuell zählen wir über 40 Aussteller, die Spezialräder mit E-Zusatzantrieb anbieten.“

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rad-net ROSE Team will mit Tschernoster Bundesliga-Führung übernehmen

Am kommenden Wochenende ist das rad-net ROSE Team mit Pascal Ackermann, Patrick Haller, Michel Koch, Jan Tschernoster und Mario Vogt bei den beiden Rennen der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» in und um Cottbus im Einsatz. Am Samstag geht es für die Männer in ein 30 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Spremberg und am Sonntag steht der 194,7 Kilometer lange Klassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus auf dem Programm.

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