Schlagwort-Archiv: Klassiker

23. Internationale Spezialradmesse 2018: Fahrradspaß für Individualisten


Wenn am 28. und 29. April 2018 die 23. Internationale Spezialradmesse stattfindet, erwartet Germersheim Aussteller und Besucher aus aller Welt. Geballte Innovationskraft, Erfindergeist und ein Schuss Verrücktheit kennzeichnen den Branchentreff. Die Unternehmen dieser wachsenden Nische im Fahrradmarkt präsentieren das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Bereits jetzt, fünf Monate vor der Messe, sind rund 80 Prozent der Ausstellungsfläche ausgebucht. Zahlreiche Unternehmen sind zum x-ten Mal auf der Spezi, andere sind Neulinge, 2018 zum Beispiel aus China und Singapur. Die Besucher erwartet wie schon in den Vorjahren das größte Angebot an Liegezwei- und -dreirädern weltweit. Furore machen außerdem jedes Jahr die Testparcours, allen voran das weitläufige Gelände zum Probefahren zahlreicher Fahrzeuge mit elektrischem Rückenwind. Pedelecs, E-Liegeräder sowie Lastesel mit Motorunterstützung können auf Herz und Nieren getestet werden.

Weiterlesen

Abschlussbericht Internationale Spezialradmesse

22.Internationale Spezialradmesse: ein voller Erfolg
Die Lizenz für spezi-ellen Fahrradspaß

17-05 Abschluss Spezialradmesse Parcours

Frühlingssonne und mehr als 10.000 Besucher strahlten in Germersheim um die Wette: Mehr als zufrieden mit dem Messeverlauf zeigten sich im 22. Jahr der Internationalen Spezialradmesse Fahrradfans, Aussteller und Organisatoren. Die 110 Unternehmen aus über zehn Ländern demonstrierten am 29. und 30. April die geballte Innovationskraft einer wachsenden Nische im Fahrradmarkt.

Die Spezi-Aussteller aus aller Welt signalisierten mit Abschluss der Messe, dass sie zwei Tage lang alle Hände voll zu tun hatten. Sie freuten sich über sehr reges Besucherinteresse. Die Unternehmen präsentierten in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Kettenlose Antriebslösungen wurden vom Publikum ebenso neugierig umlagert wie die zahlreichen Dreirad-Varianten und flexible Transportrad-Modelle. Der Prototyp eines Velomobils aus Norwegen funktioniert beispielsweise ohne Kette. Das Pedelec-Prinzip „treten und der E-Motor liefert zu“ bleibt auch hier erhalten. Das vierrädrige E-Velomobil ist wendig und sieht äußerst chic aus. Zu sehen gab es außerdem das nach Herstellerangaben erste echte Laufrad: Pedelec und Laufband in einem, mit sechs Gängen ausgestattet und bis zu 25 km schnell. Furore machte außerdem der weitläufige Testparcours für sämtliche Fahrzeuge mit elektrischem Rückenwind. Pedelecs, E-Liegeräder sowie Lastesel mit Motorunterstützung wurden fleißig Probe gefahren..

Weiterlesen

Radklassiker Eschborn-Frankfurt am 1. Mai DegeJuniors und DegeBambini: Weltklassefahrer John Degenkolb hat ein Herz für Kinder und Jugendliche

John Degenkolb eilte vom Radklassiker in Sanremo direkt zur Pressekonferenz ins Frankfurter Museum für Kommunikation. Dort warteten dreißig Kinder und Jugendliche auf den Weltklassefahrer, der ihnen am Montagnachmittag seine neuesten Projekte vorstellen wollte: DegeJuniors und DegeBambini. „Ohne die Unterstützung meiner Familie und den vielen ehrenamtlich tätigen Menschen in meinen Vereinen wäre ich nie Radprofi geworden und könnte das wunderbare Leben führen, das ich zurzeit habe. Dafür bin ich dankbar und möchte etwas zurückgeben“, sagt der 27 Jahre alte John Degenkolb. Unter dem Schlagwort DegeJuniors übernimmt er bei seinem Heimatrennen Eschborn-Frankfurt Rund um den Finanzplatz am 1. Mai die Schirmherrschaft aller Kinder- und Jugendrennen von den Sechsjährigen bis zur U17. Damit die Kleinsten nicht nur zuschauen müssen, gründet er in Zusammenarbeit mit dem Management von Eschborn-Frankfurt das DegeBambini-Laufradrennen, bei dem alle Kinder zwischen zwei und fünf Jahren startberechtigt sind. Das Beste daran: Nur zwanzig Minuten bevor die Elite auf dem Rundkurs in Frankfurt eintrifft, werden die Jüngsten mit ihren Laufrädern auf der Zielgeraden eine Demonstration ihres Könnens den vielen Zuschauern präsentieren.

Weiterlesen

Zweiter Platz für Peter Sagan bei Mailand – Sanremo nach spektakulärer Attacke am Poggio

Nach vier Top-Ten Resultaten in den letzten fünf Austragungen von Mailand – Sanremo, wollte der UCI Weltmeister Peter Sagan den Sieg heute erzwingen. Mit einer überraschenden Attacke am Poggio machte der BORA – hansgrohe Kapitän die 108. Auflage des längsten Eintagesrennens zu etwas Besonderem. Um nur wenige Zentimeter geschlagen, übernimmt Sagan die Führung in der UCI WorldTour.

Das erste der fünf „Monumente“ des Radsports – die härtesten, ältesten und prestigeträchtigsten Eintagesrennen der Saison – gilt als ein Rennen für die Sprinter. Die 291km zwischen Mailand und Samremo sind im Finale mit zwei berüchtigten Anstiegen gespickt. Dennoch traten in den letzten Jahren immer größere Gruppen, nach Cipressa und Poggio, zum Sprint auf der Via Roma an.

Nach 10km setzte sich eine Gruppe von zehn Fahrern vom Feld ab. Lange prägten sie das Rennen an der Spitze, ohne dass das Feld jemals daran Zweifel aufkommen ließ, dass im Finale die Favoriten das Rennen unter sich ausmachen würden.

75km vor dem Ziel begann BORA – hansgrohe an der Spitze des Feldes mitzuarbeiten. Immer gut behütet, der UCI Weltmeister Peter Sagan. Vor der Cipressa, im Kampf um die besten Positionen im Peloton, wurde das Rennen richtig eröffnet. Attacken aus dem Feld wurden gestartet, und die ehemalige Spitzengruppe rasch eingeholt.


photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

Weiterlesen

Sparkassen Münsterland Giro verpflichtet Fabian Wegmann als Werbebotschafter

Ex-Rennradprofi Fabian Wegmann ist das neue Gesicht und Werbebotschafter des Sparkassen Münsterland Giro 2017. Fabian Wegmann ist einer der bekanntesten Radsportler Deutschlands und erfolgreichster Rennradfahrer aus Münster. Er war mehrfacher Deutscher Meister, Gewinner des Bergtrikots Giro d’Italia, Träger des Bergtrikots Tour de France und Gewinner mehrerer Top-Klassiker innerhalb der WorldTour. Im Oktober 2016 hat Fabian Wegmann seine aktive Karriere als Rennradprofi beendet.

Der sympathische Münsteraner steht für Fairness, Toleranz und Begeisterung und ist damit das ideale Aushängeschild für den Sparkassen Münsterland Giro. Er fungiert zukünftig als Werbebotschafter bei Presse-, PR- und Promotionsterminen und hebt so die Bedeutung des Sparkassen Münsterland Giro für den deutschen Rennradsport hervor.

Der Veranstalter möchte zudem mit der Verpflichtung Wegmanns sein enormes Know-how in die Veranstaltung miteinfließen lassen und somit das Rennen perspektivisch weiterentwickeln.

Sein international geprägter Erfahrungsschatz aus fast 20 Jahren Profiradsport wird ein unschätzbarer Zugewinn für die Weiterentwicklung unter anderem in der Streckenplanung und der Renndramaturgie sein. Ebenso konnte Fabian Wegmann dafür gewonnen werden, die Rennleitung beim Profirennen zu übernehmen. Darüber hinaus wird sein ausgezeichnetes Netzwerk in der Radsportszene bei der Verpflichtung von bedeutenden Profiteams nützlich sein, um die Attraktivität und den Stellenwert der Veranstaltung bei Sponsoren und Zuschauern zu steigern.

Stoppomat aus dem Winterschlaf holen und John Degenkolb bei Mailand-Sanremo verfolgen

Mit einer Ausfahrt wird der Stoppomat am Samstag, 18. März 2017, in Oberursel aus seinem Winterschlaf geholt. Die Fahrt der Radfahrerinnen und Radfahrer beginnt um 12:00 Uhr am Radlabor in Frankfurt am Main (Werrastraße 4) und führt in den Taunus. Nachdem es den Feldberg hoch- und wieder heruntergegangen ist, beenden die Aktiven ihre Tour im Oberurseler Brauhaus, wo sie beim Public Viewing den Radklassiker Mailand-Sanremo verfolgen und beobachten, ob Lokalmatador John Degenkolb vom Team Trek Segafredo wie 2015 als Sieger über die Ziellinie fährt.

Weiterlesen

Sagan souverän bei erstem Sieg für BORA – hansgrohe in Kuurne-Brüssel-Kuurne.


Foto via Team Bora-Hansgrohe
„Man kann nicht jeden Tag gewinnen“, sagte Peter Sagan gestern nach seinem zweiten Platz bei Omloop-Het-Nieuwsblad. Heute gewann der UCI Weltmeister gleich dreimal – zum ersten Mal in dieser Saison, zum ersten Mal für BORA – hansgrohe und für BORA – hansgrohe war es der erste UCI Sieg als WorldTeam. Es war ein perfektes Rennen mit einem perfekt getimten Sprint am Ende.

Weiterlesen

22. Internationale Spezialradmesse – Spezi – am 29. und 30. April

Spezialradbranche unter Strom

Bilder oder Fotos hochladen

Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder wie noch nie – plus normale Pedelecs mit Sattel für alle, die lieber konventionell Radfahren wollen. „Immer mehr Hersteller von Liegedreirädern und Transporträdern rüsten elektrisch auf oder haben Modelle mit E-Motor im Programm“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Auch Velomobile und Anhänger werden immer häufiger elektrifiziert. Aktuell zählen wir über 40 Aussteller, die Spezialräder mit E-Zusatzantrieb anbieten.“

Weiterlesen

rad-net ROSE Team will mit Tschernoster Bundesliga-Führung übernehmen

Am kommenden Wochenende ist das rad-net ROSE Team mit Pascal Ackermann, Patrick Haller, Michel Koch, Jan Tschernoster und Mario Vogt bei den beiden Rennen der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» in und um Cottbus im Einsatz. Am Samstag geht es für die Männer in ein 30 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Spremberg und am Sonntag steht der 194,7 Kilometer lange Klassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus auf dem Programm.

Weiterlesen

rad-net ROSE Team will sich bei Eschborn-Frankfurt nicht verstecken

Das rad-net ROSE Team ist am kommenden Wochenende wieder gleich mehrfach im Einsatz. Für einen Teil der Mannschaft steht mit dem deutschen 1.-Mai-Klassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt ein großes Rennen auf dem Programm, der andere Teil ist bei einer Trilogie von Eintagesrennen in Dänemark im Einsatz. Zudem startet Lucas Liß bei der Bahn-Veranstaltung «Spurt in den Mai» in Büttgen.

Mit Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt steht am 1. Mai für das rad-net ROSE Team das erste große Saisonhighlight im Rennkalender. Für das Rennen der UCI-Kategorie 1.HC, bei dem auch vier Mannschaften aus der WorldTour mit Rennfahrern wie John Degenkolb und Tony Martin am Start sein werden, haben sich die acht Männer des rad-net ROSE Teams um Pascal Ackermann, Henning Bommel, Patrick Haller, Michel Koch, Lucas Liß, Theo Reinhardt, Jan Tschernoster und Mario Vogt eine Menge vorgenommen: Das Team will sich gut präsentieren und wenn alles gut läuft, soll dabei auch ein Resultat herausspringen. «Es ist immer wieder etwas Besonderes, wenn wir bei einem so großen deutschen Rennen starten, was auch im Fernsehen übertragen wird. Wir wollen uns nicht verstecken. Wir wollen mit Mut und guter Moral ins Rennen gehen und auf uns aufmerksam machen», gibt der Sportliche Leiter Ralf Grabsch als Devise aus. Das heißt man will sich in Fluchtgruppen zeigen und das Rennen mitbestimmen.

Unter der Leitung von Sven Meyer sind Maximilian Beyer, Leif Lampater, Marco Mathis, Nils Schomber, Kersten Thiele und Domenic Weinstein bei drei Eintagesrennen in Dänemark unterwegs: Beim Himmerland Rundt (29. April), dem GP Viborg (30. April) und dem Skive-Løbet (1. Mai), alles Rennen der UCI-Kategorie 1.2. «Nach ihrem Einsatz bei der Tour du Loir et Cher sollen die Bahn-Fahrer wieder in den Rennrhythmus kommen und ihre guten Leistungen von der Rundfahrt bestätigen. Dazu sind die Rennen gut geeignet», so Meyer.

Bevor Lucas Liß in Frankfurt ins Renngeschehen eingreift, startet der Scratch-Weltmeister von 2015 am Samstagabend auf der Radrennbahn in Büttgen bei «Spurt in den Mai». Zusammen mit dem Österreicher Andreas Müller bildet Liß das Favoritenduo. Das Omnium an dem Rennabend besteht aus fünf Wettbewerben und die beste Mannschaft wird als Sieger vom Platz gehen.

Vorfreude auf das erste Saisonhighlight

Mit „Eschborn-Frankfurt – Rund um den Finanzplatz“ steht am 01. Mai für die Profis vom Team Kuota-Lotto das erste große Saisonhighlight im Rennkalender. Das mit 1.HC klassifizierte und schwere Rennen führt in mehreren Schleifen quer durch den Taunus. Das Team wird mit zwei Mannschaften antreten, sowohl bei der Elite als auch im U23-Bereich.

Mit großer Vorfreude blicken die Profis vom Team Kuota-Lotto auf den kommenden Sonntag. Im Rennkalender steht mit „Eschborn-Frankfurt – Rund um den Finanzplatz“ das erste große Saisonhighlight. Dieser Klassiker, früher als Henninger Turm bekannt, ist mit 1.HC klassifiziert und somit stark besetzt. In der Starterliste stehen Radsportgrößen wie Alexander Kristoff, John Degenkolb, Tony Martin und viele andere namhafte Fahrer.

Das Team Kuota-Lotto wird bei diesem Rennen mit zwei Mannschaften antreten. Die 148 Kilometer lange U23-Strecke werden Moritz Backofen, Julian Braun, Felix Drumm, Luca Henn, Joshua Huppertz, Lukas Löer, Dario Rapps und Richard Weinzheimer in Angriff nehmen. Bei der Elite sind 207 Kilometer zu absolvieren. Hier werden Andre Benoit, Frederik Dombrowski, Raphael Freienstein, Christopher Hatz, Tobias Knaup, Marcel Meisen, Robert Retschke und Daniel Westmattelmann an den Start gehen. Der Parcours führt quer durch den Taunus und ist mit zahlreichen Bergwertungen gespickt. Es gilt, den Großen Feldberg und vier Mal das Steilstück von Mammolshain zu überwinden.

Auch Teamchef Florian Monreal, der am Sonntag als sportlicher Leiter der Elite-Mannschaft im Auto sitzen wird, freut auf den Klassiker. „Es ist für uns toll, an solch einem großen deutschen Rennen teilnehmen zu können. Alle im Team sind bis in die Haarspitzen motiviert und wollen ihr Bestes zeigen. Durch die Liveübertragung im Fernsehen und das Medieninteresse ist dies natürlich auch für unsere Sponsoren ein wichtiges Event. Um ganz nach vorne zu kommen, brauchen wir natürlich auch etwas Glück. Trotzdem halte ich eine Top 15 Platzierung für möglich, bei der U23-Klasse vielleicht sogar Top 5“, so Monreal.