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Aufmachertext und Fotos Deutsche Radcrossmeisterschaften vom 12. bis zum 14. Januar 2018 in Bensheim

Ausrichter der Deutschen Radsportcrossmeisterschaften 2017 in Bensheim

http://dm2018.radcross-bensheim.de/

In wenigen Wochen zeigt sich die Stadt Bensheim und die Radregion erneut im Blickpunkt der Radsportszene. Am zweiten Januarwochenende (12. bis 14. Januar 2018) finden nämlich auf dem Gelände der Sportanlage West, eigentlich die Heimat der FSG Bensheim, die Deutschen Radcrossmeisterschaften 2018 statt. Über 1500 Zuschauer werden dort täglich erwartet, wenn auf der schnellen, aber auch schwer zu fahrenden Crossstrecke die Spezialisten bei Damen wie Herren ihre Runden drehen. Verantwortlich für die Durchführung der Meisterschaften ist die Radsportabteilung der SSG Bensheim. Seit vielen Monaten planen Luc Dieteren und Henning Jaecks, verantwortlich für die organisatorische Umsetzung der Veranstaltung, detailliert mit einem mehrköpfigen Team die Titelkämpfe. „Derzeit sind wir voll und ganz im Zeitplan und ich kann versprechen, dass wir in Bensheim tolle Deutsche Meisterschaften präsentieren werden. Mein Dank gilt jetzt schon allen Sponsoren und Unterstützern und vor allem der Stadt Bensheim für die großartige Hilfe, die wir erfahren konnten“, freut sich Henning Jaecks auf die spannenden Rennen.

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Stimmen zum GGEW Cross Grand Prix:

Henning Jaecks/ Organistaiionschef des Rennens:

Wir sind vor allem mit dem sportlichen Ablauf der Rennen sehr zufrieden. Wir hatten bei den Damen mit Joyce Vanderbeken und bei den Herren mit Wietse Bosmans absolute hochkarätige Crossspezialisten dabei, dass zeigt, dass die Strecke auch bei den Spitzenfahrern angekommen ist. Das Rennen ist eine wirkliche Bereicherung der Radsportszene. Ich kann nur jedem empfehlen, die Deutschen Meisterschaften an gleicher Stelle zu besuchen. Das wird nochmals eine Steigerung erfahren.

Luc Dieteren:
Die Strecke bei uns in Bensheim ist extrem vielseitig. Durch den langen Startverlauf auf dem Berliner Ring konnten wie vor allem den Beginn noch sicherer gestalten und die Bergaufpassagen, ob mit dem Rad oder zu Fuß zu bewältigen, zeigten die enorme Vielfalt des Crosssports. Das kommt bei den Sportlern und den Zuschauern sehr gut an. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der Durchführung der Deutschen Meisterschaften.

Rolf Richter/ Bürgermeister der Stadt Bensheim:
Ich bin immer wieder überrascht, welche tolle Radstrecke man den Crossfahrerrn in Bensheim anbieten kann. Dank an die SSG Bensheim, die sich erneut als äußert würdiger Ausrichter dargestellt hat. Das werden im kommenden Jahr sehr gute Deutsche Crossmeisterschaften.

Karsten Krug/ Vertreter des Landrats:
Ich war das erste Mal bei einem der Rennen in Bensheim. Ich bin sehr erstaunt, was für eine schwere Strecke in Bensheim gestaltet wurde, die den Crossfahrern alles abverlangt. Diese Strecke ist einer Deutschen Meisterschaft absolut würdig.

Christian Schönung/ Wiedergewählter Bürgermeister der Stadt Lorsch:
Eine wirklich gelungene Veranstaltung haben die Bensheimer hier auf die Beine gestellt. Es wäre auch sehr schade gewesen, wenn der Crosssport aus der Region verschwunden wäre. Ich freue mich auf die Rennen im kommenden Jahr und die Deutschen Meisterschaften.

Wietse Bosmans/ Sieger Elite Herren:
Die Strecke war vom Organisationsteam bestens präpariert. Es ist eine abwechslungsreich, schnelle, technisch anspruchsvolle Strecke. Die kurzen Anstiege sind schwer zu fahren. Ich wollte die erste Rennhälfte verhalten angehen und dann einmal das Tempo kräftig anziehen. Das ist mit an den Hürden gelungen. Der Sieg bedeutet mir sehr viel, denn nach meiner schweren Krankheit weiß ich nun, dass ich mein altes Niveau wieder erreichen kann.

Mehrere hundert Zuschauer waren begeistert von den Rennen und den Leistungen, die beim diesjährigen GGEW Cross Grand Prix in Bensheim gezeigt wurden. Es waren aber auch beste Rahmenbedingungen, die den Sportlern geboten wurden. Die Verantwortlichen der Radsportabteilung der SSG Bensheim hatten die ganze Woche über Hand angelegt und zauberten einen Crossparcour auf das Gelände des Sportpark in der Weststadt, der es wahrlich in sich hatte. Den Start hatte man auf den erstmals gesperrten Berliner Ring gelegt, was sich als sehr gelungen darstellte. „Die Strecke wurde dadurch deutlich sicherer, denn gerade in der Startphase kommt es oft zu schweren Stürzen“, zeigte sich Luc Dieteren, mitverantwortlich für den Streckenverlauf erfreut. Morgens beim ersten Start um 9.30 Uhr war der 3300 Meter lange Rennparcour noch ziemlich eisig, in der Nacht hatte es kräftig gefroren. Doch zeigte sich erfreulicherweise schnell die Sonne am Himmel und erwärmte nicht nur die Sportler und Zuschauer, das wirkte sich dadurch auch positiv auf die Rennstrecke aus. Die wurde zwar keinesfalls einfacher, denn die Steilpassagen zeigten sich nun leicht matschig und viele der Crossfahrer mussten das Rad schultern um diese zu bewältigen.
In der Mastersklasse zeigte Timo Berner aus Frankfurt seine Fähigkeiten. Ohne Probleme bewältigte er Runde für Runde und fuhr den Sieg nach Hause. Lange Zeit vorne mit mischte das Bensheimer Nachwuchstalent Cheona Luna-Brach bei der U 17 und musste sich letztlich nur Clea Seidel aus Luckenwalde geschlagen geben. Das Rennen der männlichen U 17 gewann Tom Lindner aus Zwickau. Im Rennen der U 19 zeigte Niklas Märkl seine Klasse auf. Unangefochten siegte der Pfälzer und kam zu seinem ersten Saisonsieg.

Absolute Spitzenklasse bot das Damenrennen. Mit Joyce Vanderbeken aus Belgien und Lindy van Amrooij aus den Niederlanden hatten Fahrerinnen gemeldet, die schon beachtliche Ergebnisse in Weltcuprennen zu verzeichnen hatten und mit der Darmstäderin Lisa Heckmann hatte die Führende der Deutschlandcup-Wertung gemeldet. Insgesamt gingen 25 Fahrerinnen an den Start und es entwickelte sich ein sehr spannender Rennverlauf. Bestimmt wurde der Wettkampf jedoch von der technisch sehr stark fahrenden Belgierin Joyce Vanderbeken, die sich Mitte des Rennen leicht absetzen konnte und einen zehnsekündigen Vorsprung im Ziel hatte. Lisa Heckmann sicherte sich einen sicheren dritten Platz und bescherte ihr in dem international besetzten Rennen weitere 28 Punkte in der Wertung.
Das Highlight des radsportlichen Spektakels in Bensheim wurde das mit Spitzenfahrern aus neun Nationen besetzte Rennen der Elite der Herren. Mit Wietse Bosmans aus Belgien hatte Organisationschef Henning Jaecks einen Spitzenfahrer verpflichten können, der jedoch mit dessen Landsmann Daan Soete, den Deutschen Sascha Weber und Yannick Gruner und den Topfahrern aus Tschechien große Konkurrenz geboten wurde. Ganz nach dem Geschmack der Zuschauer zeigten dann auch die Favoriten von Beginn an, dass man im Crosssport nur mit hohem Tempo eine Chance hat. Schnell zog sich das Fahrerfeld auseinander, in dem sich auch die beiden Lokalmatadoren Sascha Starker von der SSG Bensheim und Christian Mager vom Team Stölting befanden. Bestaunt wurden die Führenden Bosmans, Soete und Weber, als sie die steile Rampe am Crosswalk auf dem Rad sitzend bewältigten, während die restlichen Fahrer allesamt das Rad schultern mussten. Da wurde die technische Überlegenheit der Spitzenfahrer schon sichtbar. Schnell hatten sich die drei vom Rest des Feldes abgesetzt und konnten sich Runde für Runde einen Vorsprung erarbeiten. Doch nach drei Runden fiel Sascha Weber nach einem Sturz aus dem Trio zurück. Als der nach einer schweren Erkrankung zurückgekehrte Wietse Bosmans eine Viertelstunde vor Schluss nochmals das Tempo verschärfte und auf der Geraden antrat, war der Widerstand seines Kontrahenten Daan Soete gebrochen. 15 Sekunden betrug sein Rückstand auf den Sieger Wietse Bosmans im Ziel. Sascha Weber sicherte sich Rang drei, während Sascha Starker kurz hinter dem Deutschen Spitzenfahren Ole Quast auf Platz 17 im Ziel ankam. Eine sehr starke Vorstellung des Bensheimers. Auf Rang 24 des Rennens kam Christian Mager. Er hofft in dieser Woche auf eine Verlängerung seines Vertrages beim Team Stölting. (pfl)

STEVENS Racing Team Jahreshöhepunkte im Cross

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STEVENS Racing Team DM Cross 2016 18 Bild Armin M. Küstenbrück

Zu Jahresbeginn 2016 fanden im Abstand von einer Woche die zwei
Jahreshöhepunkte des STEVENS Racing Teams statt: Am 3. Januar lief mit dem
Rennen in Quaidersbach das Finale des Deutschland-Cups. Eine Woche später, am
9. und 10. Januar, folgte in Vechta die Deutsche Meisterschaft im Querfeldein. Bei
beiden Saison-Highlights zeigten die Sportlerinnen und Sportler des STEVENS
Racing Teams, warum es auch in der Saison 2015/16 das bestimmende Team in
Deutschland ist.
Das Aktuellste zuerst: Die Deutsche Cross-Meisterschaft in Vechta
Das STEVENS Racing Team gewinnt bei den Deutschen Querfeldeinmeisterschaften
zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze und zeigt bei der Herren-Elite und Damen Elite
eine sehr gute und geschlossene Gesamtleistung.
Jessica Lambracht wird Zweite hinter der neuen Deutschen Meisterin Elisabeth
Brandau (30). „Der Sieg von Elisabeth geht in Ordnung“, sagte Jessica (20) nach
dem Rennen, „sie konnte einfach mehr PS auf die Strecke bringen.“ Brandau fuhr in
jeder Runde auf der ansteigenden Startgeraden stets einen Vorsprung heraus, den
sie mit ihrem technischen Können wieder zufahren konnte. „Irgendwann musste ich
dann reißen lassen“, sagte Jessica, die sich nun auf die Cross-WM in Zolder
konzentriert. Bereits bei der Europameisterschaft in Huijbergen hatte Jessica gezeigt,
dass sie mit dem fünften Platz im U23-Rennen der Frauen in dieser Saison einen
großen Sprung gemacht hat, was sich kurz nach der EM auch mit einem Sieg im C2-
Rennen in Bensheim zeigte.

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CHALLENGE CYCLO CROSS RACE powered by Centurion in Albstadt: Favorit Weber muss nicht auf Krawall fahren

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Sascha Weber_hartplatz_Herren_CCC16_Albstadt_Cross_by Goller

Das zweite challenge Cyclo Cross Race in Albstadt powered by Centurion endete mit dem Sieg des Top-Favoriten Sascha Weber. Am Dreikönigstag ließ er beim Rennen der UCI-Kategorie C2 in Ebingen dem Schweizer Florian Vogel und dem Freiburger Moritz Milatz keine Chance. Bei den Damen setzte sich Stephanie Paul aus Hannover vor Lisa Heckmann (Darmstadt) und Annika Wohlfahrt aus Magstadt durch. Die Veranstalter zogen ein positives Fazit.

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Heckmann_Paul_Wohfahrt_Podium_Damen_CCC16_Albstadt_Cross_by Goller

Sascha Weber machte mit seiner Konkurrenz kurzen Prozess. Der Deutsche Vize-Meister riss bereits in der ersten Runde eine Lücke zu einer fünfköpfigen Verfolgergruppe und beschloss aus der Situation heraus, ein Solo zu wagen. „Ich habe mir das nicht vorgenommen, aber als die Lücke da war, dachte ich, komm’ fährst halt weiter und kontrollierst das ein bisschen“, erklärte Sascha Weber (Champion System).

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CHALLENGE CYCLO CROSS RACE powered by Centurion in Albstadt

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Julian Schelb_Jannik Simon_CCC15_Albstadt_Herren_by Goller
Punktejagd und Trainings-Einheiten

Bei der zweiten Auflage des challenge CYCLO CROSS RACE powered by Centurion in Albstadt gilt der Deutsche Vize-Meister Sascha Weber als Favorit. Am 6. Januar trifft er auf einen starken Schweizer und etliche deutsche Mountainbike-Spezialisten.

Vier Tage vor den Deutschen Meisterschaften in Vechta will Sascha Weber den Dreikönigs-Cross in Albstadt in doppelter Weise nutzen. Als Trainingseinheit, weil „ich Mittwochs sowieso im Gelände trainiere“ und um Punkte zu sammeln.
Bei einem von nur drei international ausgeschriebenen Cyclo-Cross-Rennen (C2) in Deutschland, bekommt der Sieger 40 Zähler gutgeschrieben. 40 Punkte, die Weber gut gebrauchen kann, nachdem die Weltcup-Rennen in diesem Winter für den Saarländer bisher nicht optimal verlaufen sind.
Dafür muss Sascha Weber auf dem schnellen Kurs am Stadion in Ebingen aber gewinnen. Obschon der 27-Jährige als Favorit ins Rennen geht, ein Selbstläufer wird das nicht.
Mit dem Schweizer MTB-Spezialisten Florian Vogel steht ein Fahrer am Start, der am 26. Dezember in seiner Heimat ein Cross-Rennen gewinnen konnte, gegen Querfeldein-Spezialisten.

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GGEW City Cross Cup Lorsch – 08.11.15 – Vorbericht vom 04.11.15

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Karsten Migels in Aktion

Zehn Jahre Crossrennen in Lorsch – dass heißt ein Jubiläum feiern. Eine stattliche Zahl die hier die Stadt Lorsch und der Veranstalter Algis Oleknavicius vorzuweisen hat. Lorschs Bürgermeister Christian Schönung freut sich auf diese Veranstaltung ebenso wie der Sponsor, die GGEW AG und die vielen interessierten Zaungäste, die immer sehr zahlreich an die Strecke in der Nähe des Klosters Lorsch pilgern. Annähernd 350 Meldungen gibt es bisher für die einzelnen Rennen. Bereits am morgen wird um 9.10 Uhr der erste Startschuss erfolgen. Die Hobbyfahrer werden für 20 Minuten auf die Strecke geschickt. Unter den bisher 68 gemeldeten Teilnehmer fehlt jedoch das Lorscher Stadtoberhaupt. Eine hartnäckige Erkältung lässt leider keinen Start zu. Ab 11.10 Uhr ist dann genügend Platz für den Nachwuchs des Deutschen Radsports. Die Schülerinnen und Schüler U 15 werden das Renngeschehen aufnehmen und um 11.45 Uhr sind die Akteure U 17 an der Reihe. Nur eine Minute später folgen ihnen die Fahrer der Masterklasse 3 und 4. Danach wird es deutlich enger auf der schnellen und selektiven Strecke zugehen. Um 12.45 Uhr werden die Mastersfahrer 2 und 1 das Rennen aufnehmen. Nach bisherigen Meldeaufkommen sind es alleine in diesen beiden Starterklassen über 40 Fahrer.

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GGEW City Cross Cup am 8. November 2015 in Lorsch – Text und Fotos – von Jürgen Pfliegensdörfer

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Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass es zum ersten Mal ein Crossradrennen in Lorsch gegeben hat. Eine Zahl, die nicht nur den umtriebigen Veranstalter Algis Oleknavicius stolz macht, sondern auch den Radsportler „Olek“. „Ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten, dass wir mit dem Crossrennen in Lorsch einen solchen Hype auslösen. Wenn ich noch an die ersten Rennen denke und sehe, was wir heute auf die Beine stellen, bin ich wirklich froh, einmal diese Entscheidung getroffen zu haben. Doch ohne die unglaubliche Unterstützung meines RV Einhausen und der vielen Helfer, aber auch der beiden Bürgermeister aus Lorsch, Klaus Jäger und Christian Schönung wäre das einfach nicht möglich gewesen. Aber auch die Sponsoren, vor allem die GGEW AG, muss ich da mit einbeziehen. Durch deren Einsatz und Engagement hat der Crosssport einen extrem hohen Stellenwert in Deutschland erhalten“, zieht Algis Oleknavicius ein kleines Fazit vor dem Jubiläumsrennen. „Wir, die GGEW AG, sind hocherfreut, Teil dieser traditionsreichen Veranstaltung zu sein. Mit diesem Engagement unterstreichen wir unsere Leidenschaft für den Sport und die Verantwortung für unsere Region,“ erklärt Dr. Peter Müller, Vorstand der GGEW AG, dem Hauptsponsor der Veranstaltung.

Mehrere tausend Zuschauer werden am Sonntag, 8. November, ab 9.30 Uhr in Lorsch erwartet. Mit dem Startschuss des Hobbyrennens beginnt die Veranstaltung. Dieses Mal leider ohne das radsportverrückte Lorscher Stadtoberhaupt Christian Schönung. „Von meinem Hausarzt habe ich striktes Sportverbot erhalten. Ich habe seit Wochen mit einer sehr schweren Erkältung zu kämpfen, nehme Antibiotika, was eine Teilnahme absolut verbietet. Es tut mir leid, denn es wird mir schwerfallen wenn ich nur zuschauen muss“, zeigt sich Christian Schönung enttäuscht.

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MAXX-SOLAR WOMEN CYCLING TEAM startet mit 14 Fahrerinnen in die vierte Saison und will an Erfolge des Vorjahres anknüpfen


Als vor Jahresfrist Maxx-Solar-Teamchefin Vera Hohlfeld im Rahmen der Mannschaftspräsentation das Ziel ausgegeben hatte, insbesondere bei der Thüringen-Rundfahrt für Furore sorgen zu wollen, ahnte niemand wie überzeugend es die Sportlerinnen dann auch in die Tat umsetzen sollten. Der Etappensieg von Beate Zanner in Schmölln, ein zweiter und zwei dritte Tagesränge von Reta Trotman und letztlich darüber hinaus der Sieg in der Rad-Bundesliga 2014, sind Positionsmarken, die das Thüringer Amateurteam in diesem Jahr verteidigen will. Grundlegend dafür ist für Vera Hohlfeld, dass Hanka Kupfernagel wieder dabei ist, denn sie hat nicht nur maßgeblich zu den Erfolgen des letzten Jahres beigetragen, sondern sie ist eine Lehrmeisterin par excellence, die für die Entwicklung der Sportlerinnen und des Teams insgesamt von großer Bedeutung ist. „Ich habe gemerkt, dass ich gesund enorme Leistungen erzielen und mit meiner Erfahrung das Team noch weiter nach vorne bringen kann. Darüber hinaus habe ich mir auch ein persönliches Ziel gesetzt: einen Etappensieg bei der Thüringen-Rundfahrt zu holen, wäre ein Traum.“ so Kupfernagel.

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Beate Zanner hat die schnellsten Beine: Sieg nach perfekter Teamleistung beim Frühjahrsklassiker „Rund um Schönaich“

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Bildquelle Uli Hugger_v.l. Corinna Lechner, Beate Zanner,Mirjam Güsling

Maxx Solar Women Cycling Team 2015
Das Podium komplettieren Corinna Lechner und die Schweizer Meisterin Mirjam Gysling *MTB Olympiasiegerin Sabine Spitz wird Vierte

Waltershausen, 06. April 2015 (TRF)

Heute stand das erste größere Teamrennen an, ein 56 km Straßenrennen in Schönaich mit starker internationaler Profibesetzung. Bei kühlen aber trockenen Frühjahreswetter entwickelte sich ein kampfbetontes zügiges Frauenrennen, wobei schon einige Fahrerinnen nach kurzer Zeit dem hohen Tempo Tribut zollen mussten. Viele Attacken machten das Rennen spannend.
In der Anfangsphase waren Benita Wesselhoeft und Corinna Lechner in der vorderen Position im Feld sehr gut positioniert. In der vorentscheidenden Rennphase, als drei Fahrerinnen attackierten, setzte Theres Klein nach und hielt den Abstand überschaubar.

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Jessica Lambracht ist deutsche Radcross-Meisterin – klasse Bericht in der Sportschau

Bei den Deutschen Meisterschaften der Radcross-Fahrer setzt sich die junge Jessica Lambracht gegen die älteren Profis durch und holt sich den Titel der Frauen.

Einfach auf den link klicken http://www.sportschau.de/weitere/radsport/videojessicalambrachtistdeutscheradcrossmeisterin100.html

Stevens in Lorsch – Bericht von Jens Schwedler


Bei der Cross Europameisterschaft in Lorsch haben die Fahrerinnen und Fahrer des STEVENS Racing Teams gute Platzierungen erreicht. Um die Medaillen konnte das deutsche Team, wie im Vorfeld erwartet wurde, nicht mitfahren. Das überragende Team war die belgische Mannschaft, die drei von vier Titeln gewann.

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