Schlagwort-Archiv: Marcel Sieberg

BORA-hansgrohe und LOTTO SOUDAL: Sieben starke WorldTour-Teams am Start in Münster


Wenn am 03. Oktober in Wadersloh der Startschuss für die Profis über die 200 Kilometer lange Strecke fällt, gehen beim Sparkassen Münsterland Giro insgesamt sieben WorldTour-Teams an den Start. Neben dem Team Sunweb starten ebenso BORA-hansgrohe, als zweite deutsche Mannschaft, und LOTTO SOUDAL aus Belgien. Beide Mannschaften bringen wie gewohnt starke Fahrer mit, die allesamt ein Garant für ein spannendes Rennen sein werden.

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Radsport – Vorbericht für Olek`s Radsport Grand Prix am 15. August 2017 in Bürstadt – von Jürgen Pfliegensdörfer

Vorbericht

Am 15. August gibt sich die deutsche Radsportelite die Ehre, um die Zuschauer in Bürstadt bei Olek` Radsport Grand Prix ein wenig Tour de France-Feeling spüren zu lassen. Und das Fahrerfeld dass Cheforganisator Algis Oleknavicius zusammengestellt hat, dass kann sich durchaus sehen lassen. „Nach wie vor habe ich sehr gute Kontakte in die Radsportszene und dass kommt dem Rennen in Bürstadt natürlich zugute“, meint „Olek“ zu dem erlesenen Starterfeld. Alleine zehn World-Tour-Fahrer sind auf dem Rundkurs durch die Innenstadt in Bürstadt zu sehen. John Degenkolb war einer der ersten, der sein Kommen zusagte. Und er kommt nicht alleine, bringt von der Tour de France noch seinen Sprintanfahrer Koen de Kort mit. Ein anderer der die Stadtkurs über 650 Meter Länge in Angriff nimmt ist kein Geringerer als Andre`Greipel. Leider blieb ihm auf der Schlussetappe auf dem Champs Elysee der Sieg verwehrt, es wäre der Dritte in Folge gewesen. Der super Sprinter freut sich auf den Kurs rund um das Backhaus Drays und ist einer von neun Tour de France-Fahrern, die Algis Oleknavicius für das Rennen verpflichten konnte. Marcel Sieberg, Rüdiger Selig, Robert Wagner, Nils Politt, Rik Zabel und Nikias Arndt werden Abend auf die 111 Runden geschickt, mit ihnen ein weiteres Feld von Klassefahrern.

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Bericht von der Pressekonferenz Olek´s Radsport Grand Prix in Bürstadt

Greipel in Bürstadt am Start, weitere Tour-Helden werden folgen

Greipel in Bürstadt am Start, weitere Tour-Helden werden folgen
Supersprinter am 15. August beim Olek’s Radsport Grand Prix – 111 Runden mitten in der Stadt
Radsport und Bürstadt – das hat Tradition. Da passt es, anlässlich der Rückkehr der Tour de France nach Deutschland und dem 1250-jährigen Stadtjubiläum, diese wieder aufleben zu lassen. So geht es am 15. August bei Olek’s Radsport Grand Prix rund in Bürstadt. Drei Wochen nach dem Ende der Tour, die am 1. Juli in Düsseldorf beginnt, treten Hauptdarsteller der Frankreich-Rundfahrt in der südhessischen Stadt in die Pedale. Wie André Greipel.
Der Supersprinter aus dem Team Lotto-Soudal ist derzeit einer der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer und hat seinen Start in Bürstadt bereits zugesagt. Ob er mit dem dritten Sieg in Folge auf der prestigeträchtigen Tour-Schlussetappe im Gepäck anreist? Denn 2015 und 2016 hat Greipel auf der Champs Elysées in Paris gewonnen – zwei seiner insgesamt elf Etappensiege bei der Grand Boucle. Sicher dabei beim Olek’s Radsport Grand Prix ist sein Mannschaftsgefährte Marcel Sieberg. Der Sprinter und sein treuer Helfer sind indes nur der Anfang.
„Wir werden noch andere deutsche Tour-Starter nach Bürstadt locken“, versprach Algis Oleknavicius weitere Radsport-Prominenz für das Rundstreckenrennen am 15. August. Eigentlich im Ruhestand hat es den Renn-Organisator wieder gepackt. Es bedurfte nicht allzu großer Überzeugungsarbeit, dann war der Einhausener wieder „im Geschäft“. Und wie. „Mein Ziel sind sieben bis acht Tour-Fahrer hier am Start zu haben“, kündigte er bei der ersten offiziellen Präsentation des Grand Prix an. So stehe Oleknavicius in Verhandlungen mit John Degenkolb. „Eine Einigung steht kurz bevor.“

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101. Rund um Köln: Lokalmatador Andre Greipel führt Profis an

ŠKODA VELODOM: Über 4.000 „Jedermänner“ am Start +++ Online-Reservierung für 200 Rest-Startplätze bis Freitag geöffnet

Köln, 6. Juni 2017. Am kommenden Sonntag fällt zum 101. Mal der Startschuss zum Radklassiker Rund um Köln. Während das „Radsportfest am Rhein“ mit der Bike-Messe, den Nachwuchsrennen und einem Rahmenprogramm bereits am Vortag des Rennens nicht nur die Sportfans in den Rheinauhafen lockt, treten am Renntag über 4.000 Hobbyfahrer neben den namhaften internationalen Profis in die Pedale. Weiterlesen

1.5.2017 Eschborn – Frankfurt / Team BORA – Hansgrohe: Bilder

Tja, was soll man sagen, das Geschehen in Frankfurt war ein Spiegelbild des Frühjahrs für das Team BORA – Hansgrohe:

Das Rennen wird entscheidend mitbestimmt, man ist maßgeblich bei der Verfolgung der frühen Fluchtgruppe beteiligt, ist im Finale zahlenmäßig und mit Sprinter Sam Bennett gut präsent, jedoch steht auf dem Papier trotz guter Leistung der Mannschaft nur ein 22ter Platz durch Sam Bennett, der von den Teamkollegen gut positioniert im Zielspurt Muskelkrämpfe beim Antritt bekommt.

Fazit: Die Mannschaft hat alles richtig gemacht, wurde am Ende für die starke Leistung im Ergebnis aber nicht belohnt.

Peter Sagan

Peter Sagan

Peter Sagan
WM Peter Sagan war nach seiner Rennpause nach den Frühjahrsklassikern noch nicht wieder im Rennmodus bei diesen schweren Bedingungen und musste 60km vor dem Ziel aufgeben.

Das Team funktionierte trotzdem, daher Rennen abhaken, die Leistung weiter zeigen und die Ergebnisse werden sich bei den anstehenden Großereignissen bestimmt einstellen.

Text/Foto

Gerhard Plomitzer


Bus

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Rapp hält mit den Besten mit

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Die “Grüne Hölle”, der legendäre Nürburgring, machte seinem Namen mal wieder alle Ehre. Nur 21 von rund 110 gestarteten Radprofis erreichten nach 150 Kilometern beim Rudi-Altig-Race der UCI-Kategorie 1.1 das Ziel. Einer davon war Heizomat-”Bergführer” Jonas Rapp, der das Ziel des durch Profil, Fahrweise und Regen sehr schweren Rennens hinter Paul Voß (Bora-Argon18) auf Platz 16 erreichte.

Auf der Autorennstrecke waren zunächst fünf Runden der legendären Nordschleife zu fahren. Schon auf der ersten Runde dezimierte sich das Feld der Fahrer aus allen drei Profikategorien. Verantwortlich für das hohe Tempo war die Mannschaft des späteren Siegers, die mit nahezu der kompletten Tour-de-France-Formation angereist war und vehement das Tempo hochhielt.
Schon nach der dritten Nordschleife war eine Vorentscheidung gefallen. Ein wirkliches Feld gab es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr. Jonas Rapp hatte es geschafft, sich wieder in die vorderste Gruppe zu schaffen und legte damit den Grundstein für die spätere Platzierung. Zwar wuchs die ursprünglich nur etwa 12 Fahrer umfassende Gruppe nochmals leicht an, doch die nächste größere Gruppe dahinter wurde nach der letzten Nordschleife aus dem Rennen genommen. Nun standen noch fünf Runden auf der Grand-Prix-Runde an. Voß lag hier schon als Solist vorne, dahinter formierte sich eine vierköpfige Verfolgergruppe, dann folgte Rapps Gruppe mit weiteren 14 Fahrern. Eine letzte Attacke des 22-jährigen Heizomat-Fahrers wurde von den Konkurrenten vereitelt, im Sprint sicherte sich Rapp Gesamtrang 16. “In Anbetracht der Besetzung und der deutlichen Überlegenheit des Bora-Argon18-Teams war das heute das Maximum. Jonas ist ein starkes Rennen gefahren, hat wieder gezeigt, dass er mit den Besten mithalten kann”, so die Bilanz von Teamchef Markus Schleicher. Ein kurzer Bericht des SWR lief in der dortigen Landesschau. Für alle, die das verpasst haben, ist am Ende des Newsletters der Link zum Beitrag.

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Schwarzer Sonntag für Team Vorarlberg! Sergio Sousa fällt nach Sturz bei Rund um Köln mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch für längere Zeit aus

- und das unmittelbar vor Beginn der Österreich Rundfahrt! Patrick Schelling heute als 19. Bester Team Vorarlberg Fahrer!
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Sergio_Sousa_celebrate his victory_photo RTL

Das ist wohl das schlechteste was zu diesem Zeitpunkt passieren konnte! Sergio Sousa, der portugiesische Hoffnungsträger in Diensten des Teams Vorarlberg für die Gesamtwertung für die in drei Wochen beginnende Österreich Rundfahrt ist heute beim Rennen Rund um Köln gestürzt. Er musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Spital eingeliefert werden. Das trifft das ganze Team sehr und man muss sich nun neu ausrichten und wünscht Sergio gute Genesung.

Zum Sportlichen: Clement Koretzky war heute im Finale des Rennens sehr aktiv und konnte vom Feld in die Spitzengruppe aufschließen. Diese wurde jedoch von den Sprinterteams wieder gestellt. Im Massensprint gewinnt der Niederländer Grönewegen (Team LottoNL-Jumbo) vor Andre Greipel (Lotto-Soudal) und Niklas Arndt (Giant-Alpecin).

Ein großer Name des Radsports ist gestern nach schwerer Krankheit gestorben. Rudi Altig, einstiger Weltmeister auf dem Nürburgring war auch mit dem Rennen Rund um Köln sehr eng verbunden. Ihm galten vor Rennbeginn viele Gedanken von vielen Sportlerherzen, Betreuer und Fans!

Der Rheinische Klassiker wurde nach einigen Jahren Unterbruch wieder direkt in Köln gestartet. Die Team Vorarlberg Profis wurden aufgrund der bisherigen Erfolge zur Jubiläumsausgabe eingeladen – ein Dank an „RuK“ Urgestein Artur Tabat! Das Rennen über 205 Kilometer (UCI 1.1 Kategorie) wurde heute zum 100. Mal ausgetragen – ein würdiges Rudi Altig Gedenkrennen!

Top Starterfeld am Rheinufer!

Lotto-Soudal (Andre Greipel, Marcel Sieberg), Giant-Alpecin (Niklas Arndt, Georg Preidler), Lotto-Jumbo (Jos van Emden), Dimension Data (Bernhard Eisel, Mark Renshaw), BMC Racing (Thyler Phinney, Rick Zabel), Bora-Argon (Rüdiger Selig) und viele andere Top Fahrer nahmen die lange Schleife bis auf die Schlussrunden in Köln auf.

Kurz nach dem Start dann ein Sturz von Sergio Sousa und Bernhard Eisel. Der Österreichische Dimension Data Profi konnte das Rennen fortsetzen. Sergio Sousa musste in Spital eingeliefert werden – Verdacht auf Schlüsselbeinbruch. Das wäre natürlich ein schwerer Verlust im Vorfeld der bevorstehenden Österreich Rundfahrt. Somit ruhen die Hoffnungen im Gesamtklassement auf dem jungen Schweizer Patrick Schelling, welcher sich auch heute als Bester Team Vorarlberg auf Rang 19 platzieren konnte. Patrick Jäger als 27. und Der Zsolt als 28. Kamen mit dem ersten Feld in das Ziel.

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Lotto Soudal: André Greipel wins his first race of the season!

First race of the season, first victory of the year! That’s what happened to André Greipel today at Challenge Mallorca. The first Trofeo, almost 177 kilometres long, was an opportunity for the sprinters, Lotto Soudal and André Greipel grabbed it with both hands.

The riders were keen to start the European season, because right after the start numerous riders tried to escape, also Marcel Sieberg was part of a front group for a while. Eventually, three riders could create a sufficient gap: Gonçalves, Janorschke and Lizarralde. They didn’t get more than five minutes advantage, Lotto Soudal had it all under control. 25 kilometres before the finish the peloton reeled in the escapees. The finale wasn’t flat and that inspired some riders to attack. Xavier Cañellas got more than half a minute lead, but that wasn’t enough. In the sprint André Greipel was the fastest. Sam Bennett and Edvald Boasson Hagen were the numbers two and three.

André Greipel: “Everybody in our team was really motivated to start the season, both riders and staff. We did a recon of the course and knew what we had to do. Obviously, we didn’t want to let a big group get away. At a certain point eight to nine riders had a gap, but Marcel Sieberg was part of that group as well, so that situation wasn’t too bad for us. After lots of attacks there was a break of three riders. That it looked like we had it all under control? Actually, Frederik Frison had it all under control. He was pulling alone all day and controlled the three guys in front. A great job of him in his first race as member of our pro team!”

“We caught the leaders in time and my team did a very good lead-out for me. At the end it was all straight on, with the wind coming from the left. I hit the front with 200 metres to go and won. It’s really nice to start the season by winning your first race of the year. I’ll race again tomorrow and on Sunday. We have a strong team for the next days and we’ll aim for another victory.”

Heute Abend ist die offizielle Team-Präsentation der 102. Tour de France in Utrecht. Die neun Lotto Soudal Fahrer sprachen über ihre Rolle und Ambitionen für dieser Ausgabe

Lars Bak (35) – 5. Tour

“Ich beginne meine fünfte Tour de France und es ist immer noch etwas Besonderes, wenn Sie sieben mal teilnehmen so wie Jens Voigt kann ich mir das nicht vorstellen. Wie im letzten Jahr beginnt meine Arbeit bei Kilometer Null in den Flachetappen, wo ich an der Spitze des Feldes ziehen werde, um die Abtrünnigen zu jagen. Ich werde die Tour für André unterstützen, aber wenn Sie zu diesem Rennen gehen träumt man von einem Etappensieg. Wir können aggressiv fahren aber wir haben keinen GC-Fahrer. Für einen Fahrer wie mich könnte es zwei vor drei Chancen geben zu gewinnen, dann müssen Sie gute Beine haben und ausreißen können. Es gibt mehrere Fahrer in unserem Team, die Ausreißergruppen beitreten wollen, wir müssen uns gegenseitig motivieren und versuchen, so viele Etappen wie möglich zu gewinnen. Ich habe bereits eine Etappe beim Giro gewonnen, also warum sollte es nicht möglich sein bei der Tour. ”

Thomas De Gendt (28) – 3.-Tour

“Dies wird meine dritte Tour. Ich bin wirklich glücklich dass das Team mich ausgewählt hat. Ich habe mich ausdrücklich darauf vorbereitet und wäre enttäuscht gewesen, wenn ich nicht nach Utrecht gekommen wäre. Ich hoffe, mich zu zeigen, wie ich es ein paar Mal in diesem Jahr bereits getan habe, aber natürlich ist es das Ziel, in einem Ausriß zu gewinnen. Eine Etappe zu gewinnen wäre ein Traum. Aber keine Etappe zu gewinnen wäre kein Drama. Es wäre fantastisch, das gepunktete Trikot bei der Tour zu tragen. Ich werde auch dem Team in den Sprintetappen helfen. Ich finde es gut, dass wir in die Tour mit einer Menge von Fahrern gehen. Das war das gleiche bei Vacansoleil und es funktionierte gut. Die Fahrer motivieren sich gegenseitig auf diese Weise. ”

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Team Baier misst sich mit Weltelite: Hannes Baumgarten 2. beim Paul Mitchell Grand Prix in Gangkofen

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Siegerehrung Baumgarten

Der Promoter Dominik Dietrich hat sich längst einen Namen dafür gemacht, hochkarätige WorldTour Fahrer ins bayerische Gangkofen einzuladen, darunter in diesem Jahr der Stundenweltrekord-Fahrer Matthias Brändle (Team IAM Cycling), Emanuel Buchmann (Team Bora Argon 18) und Marcel Sieberg (Team Lotto-Soudal).
Für das Team Baier Landshut ist das zum einen eine reizvolle Herausforderung, da das Rennen nur etwa 50 km von der BIKE-WORLD Baier entfernt ausgetragen wird. Zum anderen aber ist klar, dass es im reinen Profifeld zunächst als Underdog an den Start geht. Mit vereinten Kräften gelang es Helmut Trettwer, Florenz Knauer, Hannes Baumgarten, Alexander Grad und Stefan Matzner schon während der ersten Rennhälfte einzelne Punkte zu sammeln, konnten bis dahin jedoch keine rennentscheidenden Akzente setzen. 18 Runden vor Schluss schließlich gelang Baumgarten der Coup, als er sich zusammen mit Matthias Brändle und Daniel Bichlmann (Team Bike-Aid) vom rasenden Feld absetzen und sowohl die vorletzte, als auch die doppelt zählende Schlusswertung gewann. Baumgarten muss sich schließlich nur Marcel Sieberg geschlagen geben, ein riesen Erfolg für ihn persönlich und für das gesamte Team, das mit zahlreichen Fans angereist war.

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Marcel Sieberg gewinnt „Paul Mitchell Grand Prix“ und präsentiert sich als Star zum anfassen

Bilder oder Fotos hochladenSiegerehrung Profis

Prächtige Zuschauerkulisse bei Kriterium der Radsportfreunde Gangkofen

Eine prächtige Zuschauerkulisse (es dürften beim Profirennen über 1.000 Radsportanhänger gewesen sein) hat ein hochklassiges Kriterium in Gangkofen gesehen. Marcel Sieberg wurde dabei seiner Favoritenrolle vollauf gerecht. Der 33-jährige World-Tour-Fahrer gewann den Paul Mitchell Grand Prix vor Hannes Baumgarten (Team Baier Landshut) und Daniel Bichlmann (Team Bike Aid).

Nachdem sich Clement Koretzky die beiden ersten Wertungen geholt hatte, sah es zunächst nach einem Sieg für das Team Vorarlberg aus. Dann aber kam Marcel Sieberg immer besser in Fahrt. Er hatte bei fünf Wertungen die Nase vorne und ging klar in Führung. Brenzlig wurde es für ihn nochmals im letzten Renndrittel, nachdem sich auf Initiative von Matthias Brändle eine dreiköpfige Spitzengruppe (mit Hannes Baumgarten und Daniel Bichlmann) gebildet hatte. Der Punktevorsprung aber war groß genug, so dass der Sieg nicht mehr in Gefahr geriet. Mit den doppelten Punkten aus der Schlusswertung verdrängten Hannes Baumgarten und Daniel Bichlmann den Franzosen Koretzky und dessen Teamkollegen, den Vorjahressieger GrischaJanorschke, aber noch vom Podest.

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