Schlagwort-Archiv: Matthias Brändle

Positive Bilanz nach Rad-EM in Dänemark

Heute endeten die Rad-Europameisterschaften in Herning, Dänemark, mit dem Straßenrennen der Profis. Daniel Auer und Markus Eibegger konnten sich gegen die Übermacht von WorldTour-Profis gut in Szene setzen. Den EM-Titel sicherte sich im Massensprint der Norweger Alexander Kristoff. Silber und Bronze holten sich der Italiener Elia Viviani, zweifacher Etappensieger der diesjährigen Österreich Rundfahrt, und der Niederländer Moreno Hofland.

Das Straßenrennen der Elite-Fahrer lief über flache 241,2 Kilometer. Das Rennen entwickelte sich von Beginn an wie jene der Damen und U23-Fahrer: keine Fluchtgruppen konnten sich entscheidend lösen. Nach einigen Scharmützeln, unter anderem attackierten die Belgier, als der italienischen Sprintstar Elia Viviani seine Notdurft verrichten musste, kam es zum gefährlichen Massensprint. Auf dem letzten Kilometer ereigneten sich wie beim U23-Rennen, wo es gestern auch Lukas Schlemmer erwischt hatte, einige Massenstürze. Im Sprint ließ Kristoff seinen Gegnern keine Chance. „Daniel Auer und Markus Eibegger haben sich inmitten der WorldTour-Profis ordentlich geschlagen. Die Distanz von 240 Kilometer ist für sie auch nicht alltäglich“, beschrieb Nationaltrainer Franz Hartl die Leistungen der beiden ÖRV-Profis, die bei Felbermayr Simplon Wels unter Vertrag stehen. Daniel Auer kam mit dem Haupfeld ins Ziel und wurde 19., Markus Eibegger hatte als 65. 30 Sekunden Rückstand.

Sehr positive EM-Bilanz
„Die gesamten Europameisterschaften liefen für uns sehr gut. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir jemals so viele Top-Ten-Platzierungen hatten“, analysiert Hartl, der in Bezug auf die vermeintliche Zeitfahrschwäche der Österreicher meint: „Wir haben immer gejammert, dass wir keine Zeitfahrnation sind. Und jetzt holen wir sechste und siebente Plätze bei den U23-Fahrern, Martina Ritter wird tolle Fünfte und Matthias Brändle schrammt mit Rang vier nur um Sekunden an einer Medaille vorbei!“

Homepage: www.radsportverband.at

Am 2. August beginnt Rad-EM mit Medaillenhoffnung Brändle

Von 2. bis 6. August 2017 gastieren die Rad-Europameisterschaften in Herning, Dänemark, einer Stadt im mittleren Jütland. Alle Strecken der Einzelzeitfahren und Straßenrennen verlaufen naturbedingt über flaches Terrain. Der ÖRV schickt Athletinnen mit durchaus hohen Erwartungen zu den Titelkämpfen, allen voran Stundenweltrekordhalter Matthias Brändle.

„Es werden flache Europameisterschaften, nur die Straßenrennen sind im Ortsgebiet von Herning, das bekannt für sein landesweites Messezentrum ist, technisch anspruchsvoll“, beschreibt Nationaltrainer Franz Hartl die Strecken. Bei den Elite-Fahrern starten Daniel Auer und Markus Eibegger im Straßenrennen. „Wir haben allen unseren österreichischen Legionäre einen Start angeboten, aber die meisten sind bei der Polen-Rundfahrt oder Eneco-Tour im Einsatz“, sagt Hartl.

Brändle als Medaillenhoffnung
Die größten Chancen auf eine Medaille hat Zeitfahrspezialist Matthias Brändle (Trek-Segafredo) am 3. August beim 46 Kilometer langen Einzelzeitfahren. Spitzenergebnisse sind auch auch bei den Frauen, um Straßen- und Zeitfahrmeisterin Martina Ritter, möglich. Ihr ist beim Einzelzeitfahren ein Platz unter den Top 6 sowie beim Straßenrennen ein Ergebnis unter den besten Acht zuzutrauen. „Auch sonst haben wir in den meisten Disziplinen gute Chancen auf Top-Ergebnisse, vor allem auch in der Kategorie U23 mit Markus Freiberger und Patrick Gamper“, sagt Hartl.

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GP Vorarlberg am 1. Mai garantiert ein Radsportfest!

Team Vorarlberg in Bestbesetzung am Start – Matthias Brändle (Trek-Segafredo) gibt Premiere in Nenzing!

Fotos u. Beilagen Team Vorarlberg

Montag 1. Mai: Gemeinde Nenzing wird zur Radsporthochburg!

Topbesetzung beim GP Vorarlberg! Matthias Brändle, Riccardo Zoidl u. Co. fordern Team Vorarlberg Akteure in der ÖRV Radbundesliga!

Es wird mit Garantie ein super spannendes Rennen am kommenden Montag in der Walgaugemeinde Nenzing. Der siebente „GP Vorarlberg“ über 175 Kilometer (Start 11 Uhr – Zieleinlauf 15 Uhr) glänzt mit einer edel besetzten Startliste rund um World Tour Profi und regierenden Staatsmeister Matthias Brändle (Trek-Segafredo), dem Rückkehrer aus der World Tour Riccardo Zoidl und natürlich den Cracks vom Team Vorarlberg, angeführt von Patrick Jäger u. seinem Namensvetter Patrick Schelling.

Der Tag der Arbeit soll zu einem Radsportfest werden! Ein tolles Rahmenprogramm wartet auf die Radfans bei freiem Eintritt!

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WM-Hoffnung Brändle kann nicht starten

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Matthias Brändle muss krankheitsbedingt die UCI-Straßen-Rad-Weltmeisterschaften in Katar (9.-16. Oktober) sausen lassen. Der Vorarlberger laboriert seit Montag an einer eitrigen Angina. „Ich hatte gehofft, dass es besser wird. Aber das Gegenteil ist der Fall“, sagt der IAM-Profi.

„Ich fühlte mich bis zum letzten Wochenende sehr gut, habe mich gut vorbereitet und die Zeitfahr-Generalprobe bei der Eneco-Tour verlief mit dem fünften Platz optimal. Ich war für das WM-Einzelzeitfahren in Katar sehr zuversichtlich. Die Genesung der Angina braucht noch Zeit, die ich bis zum Zeitfahren nicht mehr habe. Krank oder nicht fit zu starten macht bei einem Rennen bei großer Hitze und über 40 Kilometer, wo du dich nicht verstecken kannst, keinen Sinn“, gibt sich der 26-Jährige enttäuscht, der ergänzt: „Es tut mir leid für den Österreichischen Radsport-Verband und für die Arbeit, die bereits geleistet wurde. Aber gegen den Körper kann man nichts machen.“

„Es kommen noch weitere Möglichkeiten“
„Zum Glück bin ich in der glücklichen Lage, dass ich mit meinen 26 Jahren noch bei vielen Weltmeisterschaften starten kann. Und gerade in zwei Jahren haben wir in Tirol ja wieder eine Heim-WM, auf die ich mich sehr freue! Auch wenn der flache Kurs in Katar absolut meine Strecke gewesen wäre und ich mit der verpassten Chance natürlich hadere“, beschreibt der zweifache Meister Brändle, der in diesem Jahr beim Zeitfahren beim Giro d’Italia Platz zwei belegte. „Die Saison, die für mich sicherlich nicht nach Wunsch verlief, ist damit vorbei. Ich bin froh, dass ich bei der Spitzenmannschaft Trek-Segafredo einen Platz bekommen habe.“

Für Matthias Brändle, der heute nach Katar hätte reisen sollen, wird der Österreichische Radsport-Verband keinen Ersatz aufstellen. Damit wird beim Straßenrennen am 16. Oktober das Duo Marco Haller und Bernhard Eisel die Doppelspitze bilden.

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Team Vorarlberg Youngster Patrick Jäger Fixstarter der Radweltmeisterschaft in Doha / Katar!!!

Fotos Team Vorarlberg

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Patrick Jäger after the finish line
Patrick Jäger wurde vom Österreichischen Radsportverband für die Radweltmeisterschaften in Doha / Katar für das U23 Straßenrennen nominiert – der Lohn harter Arbeit!

Gemeinsam mit seinem Trainingskollegen Matthias Brändle (Team IAM Cycling), vertreten somit zwei Vorarlberger die Farben für Österreich an der diesjährigen Rad WM in Doha in Katar. Gesamt werden 14 Athleten und Athletinnen aus Österreich zu den Titelkämpfen entsendet.

Patrick Jäger wird am Donnerstag 13. Oktober seinen Auftritt haben. Im U23 Rennen über 166 Kilometer stehen ihm Daniel Auer, Lukas Schlemmer, Sebastian Schönberger und Patrick Gamper zur Seite – eine starke und schlagkräftige Mannschaft für dieses super schnelle und technisch anspruchsvolle Rennen am Persischen Golf. Das Straßenrennen findet auf einem flachen 15,3 Kilometer langen Rundkurs statt, welcher auch über die künstliche Insel „The Pearl“ führt. Ein Scharfrichter wird hier der Wind von Meeresseite sein, aber auch die vielen Kreisverkehre und starken Kurven.

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Patrick Jäger back

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Patrick Jäger

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Patrick Jäger_hard job on bike

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Trikot NEU Jäger

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Felix Gall feiert 1. Sieg im WM-Trikot

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Felix Gall am Podest

Der Osttiroler Felix Gall hat gestern in Italien seinen ersten internationalen Sieg im WM-Trikot gefeiert! Der 17-Jährige setzte sich beim längsten Juniorenrennen Italiens im Alleingang durch. „Italien scheint derzeit für uns Österreicher ein gutes Pflaster zu sein“, freute sich Gall, der auch die Top-Leistungen von Georg Preidler, Stefan Denifl und Matthias Brändle beim Giro d’Italia anspricht.

Rund 200 Junioren nahmen gestern die Trofeo Guido Dorigo (kurz Solighetto), mit 135 Kilometern eines der längsten Juniorenrennen der Saison und eines der größten Italiens, in Angriff. Zuerst warteten drei kleinere Anfangsrunden mit je 15 Kilometern und danach drei große Runden mit je 30 Kilometern auf die Junioren. „Insgesamt hatten wir 2.000 Höhenmeter zu absolvieren“, sagte Felix Gall, der zehn Kilometer vor dem Ziel die entscheidende Attacke setzte: „Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und konnte mich absetzen. Es war ein hartes Rennen, von uns zehn Österreichern kamen nur drei durch – neben mir noch Tobias Bayer und Florian Gamper. Endlich mein erster Sieg im Regenbogentrikot und gleich bei so einem Rennen. Hier stand noch nie ein Österreicher am Podest.“

Für das Österreichische Nationalteam um Felix Gall geht es von 26. bis 29. Mai in der Schweiz bei der Tours du Pays de Vaud weiter. Diese bergige Rundfahrt besteht aus fünf Etappen. „Nach dem neunten Gesamtrang von Felix Gall bei der Friedensfahrt in Terezin und seinem gestrigen Sieg können wir uns hoffentlich weitere gute Platzierung erwarten“, sagt ÖRV-Trainer Jure Pavlic.

Start bei der Dolomitenradrundfahrt in der Heimat
Nach der Tours du Pays de Vaud wird Felix Gall auch in seiner Heimat bei der 29. Dolomitenradrundfahrt mit Start und Ziel in Lienz an den Start gehen. „Im Vorjahr wurde ich bei der Dolomitenradrundfahrt Dritter und einmal im Jahr möchte ich mir das Erlebnis Marathon geben. Ich fahre die klassische Strecke über 112 Kilometer. Der SuperGiroDolomiti, die 211 Kilometer lange Extremvariante, ist mir noch zu heftig“, freut sich Felix auf das Osttiroler Heimspiel am 12. Juni.

Paris-Nizza – Mission erfüllt für Oliver Naesen

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DIE MISSION: Eddy Seigneur, der bei Paris-Nizza zusammen mit Lionel Marie
als sportlicher Leiter im Einsatz ist, brauchte vor der letzten Etappe nur
einen Satz, als er seinen Fahrern sagte, was das Hauptziel für das letzte
Teilstück sei: “Ich will mindestens jemanden von euch in der Fluchtgruppe
des Tages sehen.” Diese Mission konnte Oliver Naesen erfüllen, als er sich
zusammen mit 21 weiteren Fahrern absetzen konnte. Die Gruppe bildete sich
auf den ersten Kilometern dieser letzten Etappe und war über die meiste Zeit
bei Sonnenschein und idealen Windverhältnissen an der Spitze des Rennens
unterwegs.

DER ANIMATEUR: Oliver Naesen. Der 25-jährige Belgier sträubte sich nicht
davor, Mitglied der Fluchtgruppe zu sein und nutzte so seine Chance. Schon
bei Kuurne-Brüssel-Kuurne hatte der

Neuzugang von IAM Cycling gezeigt, dass er in der Lage ist, bei einem
schwierigen Rennen den richtigen Abgang zu erwischen. Im hügeligen und
harten Finale inklusive den starken Attacken am Col d’Eze war er dann aber
nicht mehr in der Lage, um den Etappensieg mitzufahren.

DIE AUSSAGE: “Seit Beginn der Saison läuft es bei mir nicht schlecht”,
erklärte Oliver Naesen kurz nachdem er auf der Promenade des Anglais in
Nizza angekommen war. “Allerdings würde ich viel lieber noch ein paar starke
Resultate abliefern. Es ist alles gut und recht, in der Spitzengruppe des
Tages zu sein. Allerdings möchte ich schlussendlich auch um den Sieg
mitfahren können. Ich hoffe, dass ich dazu in der Lage sein werde, wenn der
Rennzirkus in zwei Wochen praktisch bei mir zu Hause unterwegs sein wird.
Ich werde wirklich in meinem Element sein, wenn ich die Klassiker in
Flandern fahren kann.”

DIE ANALYSE: “Das Team hatte die Absicht, Dries Devenyns entsprechend zu
unterstützen, um ihm eine Top-10-Platzierung zu ermöglichen”, sagte Rik
Verbrugghe, sportlicher Manager von IAM Cycling, der das Rennen zur Sonne am
letzten Wochenende live vor Ort mitverfolgte. “Das war allerdings unmöglich,
wenn man schaut, wer am Ende in den vorderen Rängen des Gesamtklassements
liegt. Die Top-10 ist voll mit Fahrern, die auch bei einer Grand Tour einen
Spitzenplatz erreichen können. Ich bedaure einzig die Aufgabe von Jérôme
Coppel etwas, der das Rennen krankheitsbedingt nicht fortsetzen konnte. Der
er wäre sicher zu einem guten Resultat in der Lage gewesen. Schlussendlich
bin ich mit der Leistung des Teams aber zufrieden. Denn vor allem die Jungs,
welche nun die Klassiker fahren werden, haben sich in einer guten Verfassung
präsentiert. Das ist ein gutes Zeichen.”

DIE ANEKDOTE: Weniger entspannt in einem Rennen, das vor allem am letzten
Wochenende mit etlichen Bergen übersäht war, beendete Matthias Brändle die
diesjährige Ausgabe von Paris-Nizza auf dem 131. und letzten Platz.

DIE ZAHL: 5 – Das die Anzahl der Fahrer von IAM Cycling, die es geschafft
hatten, das finale Ziel in Nizza zu erreichen. Jérôme Coppel, Stefan Denifl
und Vegard Stake Laengen mussten das Rennen leider im Verlauf der Woche
aufgeben.

ÖRV-Profis jubeln über Rad-WM in Tirol 2018

Im September 2018 gastiert mit der UCI Rad Weltmeisterschaft eine der größten Sportveranstaltungen der Welt im Sportland Tirol. Neben zahlreichen Jubelmeldungen nach der Bekanntgabe durch die UCI am Montag freuen sich auch die heimischen Radprofis und Youngsters.

Genau ein dutzend österreichischer Radprofis – damit so viele wie nie zuvor – sind in diesem Jahr in Diensten von WorldTour-Profirennställen (7) und Teams der zweiten Division (5) vertreten. Die ersten Renneinsätze sind absolviert, einige stehen noch bevor. Die geplant schweren WM-Strecken mit rund 5.000 Höhenmetern beim Elite-Rennen liegen nicht allen, doch eines vereint alle ÖRV-Profis: die Vorfreude auf die Heim-Weltmeisterschaften 2018 in Tirol und eine einmalige Chance für den heimischen Radsport.

UCI Road World Championships zählen im internationalen Sportkalender zu fünf größten weltweit ausgetragenen Veranstaltungen. An acht Wettkampftagen kann in Tirol mit rund 400.000-500.000 Besuchern gerechnet werden. „Durch die zentrale Lage Tirols in Europa erwarten wir viele Fans in der Sportstadt Innsbruck“, sagt ÖRV-Präsident Otto Flum. Die Rad WM in Tirol wird in rund 150 Länder übertragen, Live-Übertragungen erfolgen in rund 50 Nationen, wodurch eine Reichweite von rund 200 Millionen Menschen erreicht wird. Mehr als 1.000 Journalisten aus aller Welt werden in Tirol erwartet.

Einige Statements der ÖRV-Profis und Nachwuchshoffnungen: Warum Bernhard Eisel vielleicht seinen Karriereabschied in Tirol feiert, Peter Sagan eher nicht Weltmeister wird und Alberto Contador ganz sicher nicht …

Matthias Brändle/IAM Cycling:
Der Vorarlberger Ex-Stundenweltrekordhalter: „Dass die Rad WM 2018 nach Innsbruck kommt, quasi fast vor die Haustüre, ist einfach genial! Und das ganze in meinem besten Radsportalter finde ich obergenial! Wenn die Zeitfahrstrecke jetzt nicht zu bergig wird, ist schon jetzt mein Ziel, dort um die Medaillen mitzufahren!“

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Teil 3:Starker Team Vorarlberg Kader 2016 komplettiert mit Zugang aus der Word Tour!

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Schweizer Patrick Schelling neu im Kader, wie auch Der Zsolt, Mads Frank Hansen und Youngster Thomas Umhaller – Yamamura verlängert!

Die kommende Saison kann kommen! Das Team Vorarlberg fixiert die letzten Fahrer für 2016.
IAM Profi Patrick Schelling wechselt aus der World Tour zum Ö-Tour Sieger Team 2015 und will hoch hinaus. Routinier und Klassikerfahrer Der Zsolt (UNG) neu im Team wie auch die beiden Youngsters Mads Frank Hansen (DAN) und Thomas Umhaller (AUT). Yamamura (JAP) bleibt dem Team auch nächstes Jahr treu.

15 Mann werden die das Jahr eins nach dem feudalen Heimsieg an der Österreich Radrundfahrt UCI 2.HC in Angriff nehmen. Es hat ein reger Wechsel im Team stattgefunden, da der einer oder andere Fahrer aus dieser Saison in die nächst höhere Kategorie aufsteigen konnte. Das Team ist seiner erfolgreichen Linie mit dem Nachwuchs zu arbeiten treu geblieben. Zusammen mit einigen arrivierten Fahrern ist es wiederum gelungen eine ambitionierte Mannschaft zu bilden.

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Gogl bei Tinkoff-Saxo – Rekord: 13 ÖRV-Legionäre!

Die Saison 2015, für den Österreichischen Radsport-Verband in den unterschiedlichsten Kategorien eine der erfolgreichsten der Geschichte, könnte im nächsten Jahr noch getoppt werden: Denn erstmals sind 13 österreichische Profis bei ausländischen Spitzenteams im Einsatz. Gestern bekam auch der 21-jährige Michael Gogl einen Zweijahresvertrag bei Tinkoff-Saxo!

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Michael Gogl, Team Tinkoff

In der nächsten Rad-Saison sind so viele ÖRV-Legionäre im Einsatz wie nie zuvor: Sechs World Tour-Legionäre stehen sechs bei Professional Continental-Teams und einem bei einem Continental-Team gegenüber. Marco Haller (Katusha), Riccardo Zoidl (Trek Factory Racing), Georg Preidler (Giant-Alpecin) und die beiden IAM-Profis Matthias Brändle und Stefan Denifl hatten ihren Vertrag für 2016 schon in der Tasche. Seit gestern zählt auch der 21-jährige Oberösterreicher Michael Gogl durch einen Zweijahresvertrag bei Tinkoff-Saxo zu diesem elitären Kreis.

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Entscheidung um Rad-WM-Vergabe auf Jänner vertagt

Heute beginnen bei den UCI Straßen-Rad-Weltmeisterschaften in Richmond (USA) die Straßenbewerbe. Bei den Titelkämpfen geht es aber nicht nur um die begehrten Regenbogentrikots. Im Rahmen der UCI-Sitzungen werden auch künftige Weltmeisterschaften in den unterschiedlichen Disziplinen vergeben. Die Vergabe um die Rad-WM 2018 wurde gestern auf Jänner verschoben. Diese Entscheidung geben der Weltradsportverband UCI und Tirol als Candidate City gemeinsam bekannt.

Die Entscheidung um die Vergabe der Rad-WM 2018 wurde gestern in Richmond vertagt. Tirol hat schon vor zwei Jahren per Rad die Absichtserklärung über die Ausrichtung einer UCI Straßen-Rad-Weltmeisterschaft in Aigle am Hauptsitz der UCI deponiert. Seither laufen Verhandlungen und im September statteten Philippe Colliou, Organisationsdirektor der UCI für Weltmeisterschaften, und der Verantwortliche für den Straßenrennsport, Matthew Knight, Innsbruck einen Besuch ab, um die Voraussetzungen vor Ort zu prüfen.

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