Schlagwort-Archiv: Maximilian Hornung

HERRMANN Radteam e.V.: Zwei Deutsche Meister, ein Bergkönig und ein neuer A-Fahrer

Aktuell haben wir keine Lust von der Welle des Erfolges abzuspringen und so konnten wir auch in den vergangenen Wochen wieder einige tolle Siege einfahren. Im Rahmen der Cologne Classics wurden in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften im Paracycling ausgetragen, gleichzeitig waren auch internationale Rennfahrer im Rahmen der Europacupwertung nach Köln eingeladen. Unsere blauen HERRMANN-Farben repräsentierte unser Renntandem mit Stoker Tim Kleinwächter und Pilot Peter Renner. Die beiden erwischten ein perfektes Rennwochenende und konnten sich beide deutsche Meistertitel sowohl im Zeitfahren am Samstag, als auch den Straßentitel am Sonntag und somit das begehrte weiße Trikot mit dem schwarz-rot-goldenen Brustring sichern. Auch die internationale Konkurrenz war nicht schneller und so ergatterten sich beide die maximale Punktzahl für die Weltrangliste mit dem Sieg des Europacups. Bedanken möchten sich Peter Renner und Tim Kleinwächter neben den Teamsponsoren bei den Partnern der Getränkeoase Bitzinger und Karcher Design, die die beiden heuer exklusiv unterstützen.

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Deutscher Vizemeister und starke Auftritte vor der Haustüre und in der Bundesliga

Wir blicken als Verein auf einen unserer Saisonhöhepunkte zurück – den Gebhardt Bauzentrum Preis, die bayerischen Meisterschaften! Dieses Event hat uns alle zusammen gefordert, aber das Echo der Medien, der Aktiven, Helfer, Anwohner und Zuschauer hat uns gezeigt, dass wir stolz auf das erste Rennen unserer noch jungen Vereinsgeschichte sein dürfen. Wer den Renntag noch einmal Revue passieren lassen möchte, sei auf unsere Mediengalerie verwiesen. Im Namen des Vereins möchte ich mich ganz herzlich bei allen beteiligten Helfern bedanken. Die helfenden Hände waren am siebten Mai so zahlreich, dass ich an dieser Stelle darauf verzichte einzelne Namen zu nennen.

Sportlich war an der Strecke für hunderte Zuschauer Einiges geboten. Von Entscheidungen der Paracycler über die Senioren, Nachwuchsklassen, Damen, Hobbyfahrer bis hin zu den Eliteradsportlern bot unser Renntag viel spannenden Radsport. Unser Ziel als Verein selbst einige Medaillen zu gewinnen ging ebenfalls auf. Maximilian Hornung gewann das Hobbyrennen, Lukas Schmidt wurde Dritter und unser Renntandem zeigte ebenfalls ein schnelles Rennen. In der U13 gewann Dario Hamann den bayerischen Vizemeistertitel, Max Herrmann wurde Dritter. Im Hauptrennen sahen wir zum Abschluss ein packendes Rennen das mit Johannes Schinnagel sicher einen wohlverdienten Sieger fand, unser Bundesligateam zeigte starken Radsport und am Ende belohnte Alexander Meier unsere Mühen mit der bayerischen Silbermedaille, Simon Laib wurde Vierter. Aber auch alle anderen Sportler aus den eigenen Reihen zeigten vollen Einsatz, alle wollten sich gut präsentieren vor der heimischen Kulisse, das war jedem einzelnen Gesicht anzusehen!

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Radsportfest: Wilde Fahrten, ein Wasen-Kater – und über 40.000 Euro für Kinder in Not


Roger Kluge bei seinem Sieg beim Race of Champions

Run aufs Rad: Es gibt ein Rätsel, das auch die größten Wetter-Experten noch nicht gelöst haben. Warum scheint beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup immer die Sonne? Jan Ullrich hat dazu mal gesagt: „Weil der liebe Gott merkt, dass wir was Gutes tun.“ Das war auch heuer nicht anders. Und führte zu beeindruckenden Zahlen. 12.000 Zuschauer über den Tag verteilt an der ganzen Strecke, 1011 Teilnehmer – und 100 Nachwuchsfahrer bei der Kinderrunde. Patrick Betz vom Veranstalter Radsportakademie: „Darauf können wir stolz sein.“

Stolze Summe: Zahlen, die sich natürlich auch äußerst positiv auf das Spendenergebnis auswirkten. Das ganz genaue Ergebnis muss noch ermittelt werden. Aber schon jetzt steht fest: STAR CARE wird mindestens 40.000 Euro für Kinder in Not erhalten. Großzügige und spontane Geste der Stadt Ditzingen: Sie wird den endgültigen Betrag auf die nächsten tausend Euro aufrunden. Welche Projekte aus der Region mit dem Geld konkret unterstützt werden, steht noch nicht endgültig fest.

Humpelnder Stargast: André Greipel (WM-Vorbereitung), Jens Voigt (beruflich verhindert) mussten schweren Herzens kurzfristig passen – schickten aber beste Grüße nach Ditzingen. Auch Sabine Spitz konnte verletzungsbedingt nicht aufs Rad, kam aber trotzdem vorbei. „Eine tolle Geste“, freute sich Patrick Betz, „das zeigt, wie wichtig ihr das Engagement für Kinder ist.“

Hohes Tempo: Es war alles andere als eine Spazierfahrt, das LILA RACE. Die ersten 30 Kilometer war das Rennen neutralisiert, danach ging es rund. Sieger Maximilian Hornung (Team Roadbike) benötige für die restlichen 50 Kilometer nur 1:13,31 Stunden. „Da waren ein paar Jungs wirklich sportlich unterwegs“, stöhnte der mitfahrende Michael Müller, Vorstandsvorsitzender von Hauptsponsor „Müller – Die lila Logistik“. Und SAT.1-Nachrichtensprecher Marc Bator ergänzte lachend: „Um Spaß an dem Aufstieg am Ende zu haben, müsste man dünner sein. Sonst tut es schon weh bei dem Tempo.“ Das hinderte ihn aber nicht daran, RACE und TOUR zu fahren. Begründung: „Wenn ich schon mal da bin…“

Wasen-Kater: Mit Anlaufschwierigkeiten hatte Tony Rominger zu kämpfen. Zu seiner aktiven Zeit gewann er Giro d’Italia und Vuelta, wurde Zweiter bei der Tour de France. Aber der Cannstatter Wasen hätte ihn am Vorabend des Rennens fast in die Knie gezwungen: „Ich habe es wohl ein bisschen übertrieben.“

Spontane Zusage: Zwei der prominenten Starter verdienten sich noch ein kleines Extralob. Christian Knees, der sehr kurzfristig und ganz spontan zusagte. Sowie Simon Geschke, der samstags noch bei der Lombardei-Rundfahrt weilte, sich nach der Zieleinfahrt sofort ins Auto schmiss – und am nächsten Tag pünktlich beim LILA LOGISTIK Charity Bike Cup am Start war.

Heimliche Helden: Viele Prominente am Start zu haben ist gut. Viele Teilnehmer, die für die gute Sache fahren, ist sehr gut. Aber ebenso wichtig ist es, ein Team zu haben, das den reibungslosen Ablauf garantiert. Dazu gehörten auch in diesem Jahr wieder die Vereine vor Ort und 200 Helfer an der gesamten Strecke. Patrick Betz: „Ohne diese Menschen könnten wir das alles gar nicht stemmen.“

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Kriterium Schweinfurt von Gerhard Plomitzer

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20160514_SchweinfurtKriterium_1erKnauer

Nach einigen Jahren Pause gab es an Pfingsten wieder mal ein Kriterium in Schweinfurt.

Es wurde auf einem flachen 1km Rundkurs im Industriegebiet Maintal ausgetragen, das Wetter war trocken, aber sehr kühl und es blies ein starker NW-Wind, der das Fahren auf der Gegengeraden sehr erschwerte.

Der Anfang des Rennens war enorm schnell, so dass sich schnell die Reihen etwas lichteten und schwächere Fahrer aussichtslos zurückfielen.

Am Ende stand ein 44km&h Schnitt fuer die 60km zu Buche.
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20160514_SchweinfurtKriterium

Schnell wurde klar, dass das Radteam Herrmann mit seiner zahlenmäßigen Überlegenheit den Rennen seinen Stempel wird aufdrücken können.

Des Weiteren war Florenz Knauer vom Team Herrmann aus Baiersdorf mit Abstand der schnellste Fahrer im Feld, der mit Hilfe seiner Mannschaft die Wertungen fast nach Belieben gewann.
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20160514_SchweinfurtKriterium_Basti Uhe

Jegliche Angriffsversuche andere Fahrer wurden im Keime erstickt und das Tempo hoch gehalten.

Schliesslich war das Podium nur mit Fahrern des Radteam Herrmann besetzt, es gewann Florenz Knauer vor Maximilian Hornung und Christopher Schunk.
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20160514_Schweinfurt Kriterium_Hornung

Die Mannschaft ermoeglichte es am Ende des Rennens den Lokalmatador in ihren Reihen, Maximilian Hornung, sogar noch auf Rang 2 zu fahren, er gewann auch die Schlusswertung.
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20160514_Schweinfurt Kriterium_Hornung_Knauer_Schunk

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20160514_SchweinfurtKriterium_TeamHerrmann

 

Text&Fotos

Gerhard Plomitzerhttps://plomi.smugmug.com/Sports/Cycling-Races-ELITE/Schweinfurt-Kriterium-2016/

Radteam Herrmann will dem Radsport in Franken neuen Schwung verleihen – Teamvorstellung in Baiersdorf


In Baiersdorf nördlich von Nürnberg präsentierten sich 12 motivierte Radsportler in neuen Farben und einem ambitionierten Konzept und stellten ihre Ziele vor. Als Radteam Herrmann wollen sie zeigen, dass der Radsport auch in der heimischen Region um Nürnberg eine Zukunft hat.

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Falk-Pantera-Marin-Team mit neuem Sponsor in die junge Saison

Unter dem neuen Namen „Falk-Pantera-Marin-Team“ geht die 2010 gegründete Herpersdorfer Radsport-Mannschaft in ihre fünfte Rennsaison. Neben den traditionellen Farben weiß, blau und schwarz strahlt nun auch ein kräftiges Rot vom neuen Renntrikot….
Mehr dazu gibt es hier im Bericht von Manfred Marr