Schlagwort-Archiv: Miguel Angel Lopez

Chris Froome & Co gegen ÖRV-Profis um Preidler und Großschartner

In knapp drei Wochen beginnt die Tour of the Alps. Der Steirer Georg Preidler wurde für die Rundfahrt der UCI-Kategorie 2.HC von seiner Mannschaft Groupama-FDJ aufgestellt. Damit trifft er neben den Bora-hansgrohe-Profis Felix Großschartner und Lukas Pöstlberger sowie den Conti-Teams Felbermayr Simplon Wels und Tirol Cycling Team auf starke internationale Konkurrenz: An der Spitze die Grand Tours-Sieger Christopher Froome und Fabio Aru!

Die Tour of the Alps, Nachfolgerundfahrt des Giro del Trentino, findet heuer von 16. bis 20. April zum zweiten Mal statt. Die Tour verbindet die Europaregion Tirol, Südtirol und Trentino. Nachdem der vorletzte Tagesabschnitt am 19. April am Lienzer Hauptplatz in Osttirol endet, verläuft die fünfte und letzte Etappe am 20. April von Rattenberg – über Teile des Kurses der Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol – in die Landeshauptstadt Innsbruck. Dabei stehen drei Durchgänge über die „Olympia Runde“ mit dem acht Kilometer langen „Olympia Climb“ bei Aldrans auf dem Programm.

Georg Preidler dritter ÖRV-Legionär
Nachdem Bora-hansgrohe bereits Felix Großschartner als Kapitän und Giro-Etappensieger Lukas Pöstlberger für die Tour of the Alps nominiert hat, präsentiert die WorldTeam-Mannschaft Groupama-FDJ Georg Preidler in ihrem Aufgebot. Der 27-jährige Steirer, zweifacher Zeitfahr-Staatsmeister und vor zwei Jahren Etappendritter beim Giro d’Italia, zeigt sich top-motiviert: “Meine FDJ-Mannschaft startete letztes Jahr bereits bei der Tour of the Alps und alle waren von der Organisation und Streckenführung begeistert. Die Tour ist sehr schwer und ich werde vor allem meinen Kapitän Thibaut Pinot unterstützen. Im Vorjahr wurde er ja Gesamtzweiter hinter Geraint Thomas und heuer will er ganz oben stehen! Wir alle freuen uns sehr auf die Rundfahrt, wo wir uns den letzten Feinschliff für den Giro d’Italia holen wollen!” Und natürlich spielt auch die Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol im September eine bedeutende Rolle: „Ja ganz klar, viele Top-Leute sind bei der Tour of the Alps auch gerade wegen der Rad-WM am Start; die letzte Etappe führt ja über Teile des WM-Kurses. Für mich bringt das einen großen Motivationsschub, dass ich den WM-Kurs erstmals sehe und endlich wieder in der Heimat ein Rennen bestreite.“

Tour of the Alps mit vielen Top-Stars
Das 20 Mannschaften umfassende Fahrerfeld der Tour of the Alps besticht mit einer enorm hohen Dichte. Nicht weniger als neun WorldTeam-Mannschaften nehmen die erste Etappe von Arco nach Folgaria in Angriff. An der Spitze der Top-Stars stehen natürlich der vierfache Tour de France-Gesamtsieger Christopher Froome vom Team Sky und Vuelta-Gesamtsieger Fabio Aru (UAE Team Emirates). Neben FDJ-Profi Thibaut Pinot, der im Vorjahr Gesamtzweiter hinter Geraint Thomas bei der Tour of the Alps und 2014 Dritter bei der Tour de France wurde, wollen vor allem der kolumbianische Jungstar und Tour de Suisse-Gesamtsieger Miguel Angel Lopez von Astana und der italienische Kletterkünstler Domenico Pozzovivo für Furore sorgen. Ebenso große Chancen auf eine Spitzenplatzierung haben George Bennett (LottoNL-Jumbo), Leopold König von Bora-hansgrohe und Louis Meintjes, Kapitän von Dimension Data.

TV-Übertragung/Live auf ORF und Eurosport
Das Publikum kann die Tour of the Alps live auf Eurosport 1, Rai Sport (Italien), ORF und zahlreichen anderen Fernsehsendern und Web-Kanälen verfolgen. Insgesamt wird die Tour of the Alps in fast 100 Ländern der Welt live, zeitversetzt oder „on demand“ sichtbar sein.

Honorarfreies Foto/Copyright: Groupama-FDJ
- Georg Preidler zuletzt bei der Katalonien-Rundfahrt im Einsatz

Live-TV-Zeiten auf ORF Sport Plus:
1. Etappe/16. April 2018
15:55-17:30h – Arco-Folgaria

2. Etappe/17. April 2018
15:55-17:30h – Lavarone-Fiemme

3. Etappe/18. April 2018
15:00-16:30h – Auer-Meran

4. Etappe/19. April 2018
15:55-17:30h – Klausen-Lienz

5. Etappe/20. April 2018
15:55-17:30h – Rattenberg-Innsbruck

Homepage: tourofthealps.eu

Viva Valverde – mountain-top victory

Kelderman and López also make the podium of the Abu Dhabi Tour

Jebel Hafeet, 25 February 2018 – Alejandro Valverde (Movistar Team) won the uphill conclusive stage of the fourth Abu Dhabi Tour and the overall classification as he denied up and coming Colombian climber Miguel Ángel López the success he was looking for throughout a strong showing of his Astana team. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) rounded the podium but missed out on the final top three by two seconds as Wilco Kelderman (Team Sunweb) and López accompanied the Spaniard in the final presentation.

STAGE RESULT
1 – Alejandro Valverde (Movistar Team) 199km in 4h38’72”, average speed 42.828km/h
2 – Miguel Angel Lopez Moreno (Astana Pro Team) s.t.
3 – Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) at 15″

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Alejandro Valverde (Movistar Team)
2 – Wilco Kelderman (Team Sunweb) at 17″
3 – Miguel Angel Lopez Moreno (Astana Pro Team) at 29″

JERSEYS

The Red Jersey, sponsored by the Al Maryah Island (General individual classification by time) – Alejandro Valverde (Movistar Team)
The Green Jersey, sponsored by Emirates Post (General individual classification by points) – Elia Viviani (Quick-Step Floors)
The White Jersey, sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider born after 1 January 1993) – Miguel Angel Lopez Moreno (Astana Pro Team)
The Black Jersey, sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) – Nikolay Trusov (Gazprom – Rusvelo)
DOWNLOAD

Final Results
Stage 5 Photo Gallery 1
Stage 5 Photo Gallery 2

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Steinberger als Ö-Tourdirektor bestätigt, Termin fixiert


Honorarfreies Foto/Copyright: Expa Pictures
- Franz Steinberger gratuliert Stefan Denifl bei der Ö-Tour 2017

Die Österreich Rundfahrt hat im nächsten Jahr viel Grund zum Feiern: Die Rundfahrt 2018 begeht ihr 70. Jubiläum, Franz Steinberger wurde als Tourdirektor bestätigt, die Vorarbeiten für die Geburtstagsveranstaltung laufen so gut wie nie zuvor und den offiziellen Auftakt im neuen Radsportjahr bildet erstmals eine große Radsport-Gala in Linz!

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A cast of stars for the Milano-Torino

The world’s oldest Classics race, with its first edition in 1876, will feature many of the world’s best pro riders. Challenging last year’s winner Miguel Angel Lopez will be many top names including Dumoulin, Barguil, Quintana, Aru, Uran, Pinot, Chaves, Zakarin Landa, Kwiatkowski, Kruijswijk, Roglic, Dan Martin and Alaphilippe.


Milan, 27 September 2017 – Many of the top names in professional cycling will be at the start of the 98th edition of Milano-Torino – the oldest Classic bicycle race, having been first run in 1876. Organised by RCS Sport/La Gazzetta dello Sport, its last edition was won by Miguel Angel Lopez, who will be challenged by, among others, his teammate Fabio Aru (Astana Pro Team), Giro d’Italia winner Tom Dumoulin and Tour de France mountains classification winner Warren Barguil (Team Sunweb), Giro runner-up Nairo Quintana (Movistar Team), Tour de France runner-up Rigoberto Uran (Cannondale Drapac Professional Cycling Team), Milano-Sanremo winner Michal Kwiatkowski and his teammate Mikel Landa (Team Sky) and others including Esteban Chaves and Adam Yates (Orica – Scott), Steven Kruijswijk and Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo), Daniel Martin and Julian Alaphilippe (Quick – Step Floors), Ilnur Zakarin (Team Katusha Alpecin) and Thibaut Pinot (FDJ).

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Olympiasieger Viviani siegt in Wien, Vanmarcke in Gelb


Etappensieg für Elia Viviani

Dass nicht nur Berge für Entscheidungen sorgen können sondern auch der Wind, zeigte die flache 1. Etappe der 69. Österreich Rundfahrt von Graz nach Wien (196km). Nach einem Sturz im Hauptfeld, der sich bei starkem Seitenwind ereignete, verloren viele Gesamtfavoriten viel Zeit. Den Etappensieg im Sprint der rund 30köpfigen Spitzengruppe sicherte sich Olympiasieger Elia Viviani. Der belgische Vizemeister Sep Vanmarcke eroberte das Gelbe Führungstrikot und Stephan Rabitsch schlüpfte ins Bergtrikot!


Sep Vanmarcke im Gelben Trikot

Starker Gegen- und Seitenwind waren heute bei perfekten Temperaturen nach dem Start in der steirischen Landeshauptstadt Graz ständige Begleiter der Profis. Bis 35 Kilometer nach dem Start formierte sich die erste Spitzengruppe des Tages. Fünf Fahrer – Dominik Hrinkow (Hrinkow Advarics Cycleangteam), Peter Kusztor Amplatz (Amplatz – BMC), Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels), Patrick Gamper (Tirol Cycling Team) und Hans Jörg Leopold (WSA-Greenlife) – setzten sich ab. Nachdem Hrinkow den Anschluss verlor, schaffte Delko-Profi Gatis Smukulis nach Mönichkirchen am zwölf Kilometer langen Anstieg zum Wechsel den Anschluss an die Spitze. Unmittelbar nach der Bergwertung, die Rabitsch gewann, setzten sich Smukulis und Rabitsch bei der Abfahrt ab und Gamper schaffte noch den Anschluss; dahinter lagen Leopold und Kusztor. Das Feld hatte bei der einzigen „Wiesbauer“-Bergwertung einen Rückstand von rund fünf Minuten.

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Defektteufel ärgert Patrick Schelling bei Prolog zur 69. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1! Astana mit Doppelsieg in Graz – Gatto gewinnt vor Lopez! Lienhard, Geismayr, Friesecke u. Co. voll dabei!

Fotos Team Vorarlberg


Lienhard_before_start_©_E.Haumesser


Schelling_sign_the_start_bow_©_E._Haumesser

Schwieriger Start für Team Vorarlberg in die 69. Int. Österreich Rundfahrt – Schelling verliert durch Defekt wertvolle Sekunden! Fabian Lienhard wird 22., aber wie alle Team Vorarlberg in Schlagdistanz!

Schade – so ein Start war nicht geplant. Mit einem Schaltungsdefekt und einem dadurch notwendigen Radtausch verliert Patrick Schelling 41 Sekunden auf den heutigen Sieger Oscar Gatto, welcher den Prolog vor seinem Astana Team Kollegen Miguel Angel Lopez gewinnt beim 800 Meter Bergsprint auf den Grazer Schloßberg. Sehr ärgerlich, da es einfach nur sehr viel Pech war. Einmal unter zu viel Druck geschaltet und vorbei war es. Aber Schelling wie auch das Team blicken bereits nach vorne und waren froh den Schaden in Grenzen gehalten zu haben, da man vorsichtshalber Ersatzfahrräder auf der kurzen Strecke verteilt hat. Das hat sich bezahlt gemacht und man ist mit dem bekannten blauen Auge davon gekommen.

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Ö-Tour-Auftakt: Hundertstelkrimi in Graz an Astana!

Das kasachische Astana-Team hat den Prolog der 69. Österreich Rundfahrt in Graz dominiert! Der zweifache Ö-Tour-Etappensieger von 2014 Oscar Gatto triumphierte am Schlossberg mit 16 Hundertstelsekunden vor seinem Teamkollegen und einem der großen Favoriten für den Gesamtsieg: Miguel Ángel López. Bester Österreicher wurde Markus Eibegger, der um zwei Sekunden als Vierter das Podest verpasste.


Markus Eibegger wurde als Vierter bester Österreicher

Zahlreiche Besucher erlebten bei bewölktem und teils regnerischem Wetter in Graz einen spannenden Auftakt der 69. Österreich Rundfahrt. Auf dem 800 Meter langen Prolog, der über 87 Höhenmeter vom Karmeliterplatz auf den Schlossberg beim Grazer Wahrzeichen dem „Uhrturm“ führte, wurde Radsport vom Feinsten geboten. In einem spannenden Rennen setzte sich der 32-jährige Italiener Oscar Gatto, ein Sprintspezialist, in einer Zeit von 2:11,93 Minuten um knappe zwei Zehntel gegen seinen Teamkollegen Miguel Ángel López, der im Vorjahr im Alter von nur 22 Jahren die Tour de Suisse gewann, durch. Dritter mit einem Rückstand von 3,68 Sekunden wurde Cannondale-Profi William Clarke, im Vorjahr Prologsieger am Kitzbüheler Horn. Hinter Markus Eibegger auf Platz vier schaffte es Klassikerspezialist Sep Vanmarcke, Zweiter bei Paris-Roubaix und zwei Mal Dritter bei der Flandern-Rudnfahrt, auf den fünften Platz.

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Thomas Rohreggers Ö-Tour-Favoriten

Thomas Rohregger, ORF-Radexperte und Rundfahrtssieger von 2008, analysiert das Starterfeld der 69. Österreich Rundfahrt. Wer sind seine Favoriten? Und wie steht es um die Chancen der Österreicher? Fakt ist, die Tour 2017 mit zehn Giro d’Italia-, zwei Tour de France-, zwei Vuelta- sowie sechs Ö-Tour-Etappensiegern, zudem zwei Weltmeistern und einem Olympiasieger, ist eine der bestbesetzten in der Neuzeit des Radsports:

***** Sterne: Rein Taramäe, Katusha Alpecin
Wer Gesamtelfter bei der Tour de France (2011) wurde, Etappen beim Giro d’Italia und der Vuelta gewann, zudem vier Rundfahrtssiege verbuchen konnte, zählt zu den Top-Favoriten. Für mich war aber zuletzt beeindruckend, wie der Este auf der schweren Tour de Suisse-Etappe auf den Tiefenbachferner die Konkurrenz zertrümmert und so den Gesamtsieg für seinen Teamkollegen Simon Spilak geebnet hat. Und auf dem Gletscher wurde er auch noch Tagessiebenter! Das war eine unglaubliche Leistung.

***** Sterne: Ilnur Zakarin, Katusha Alpecin
Der Fünfte des heurigen Giro d’Italia hatte nach der dreiwöchigen Italienrundfahrt eine Pause. Er soll sich für die Vuelta vorbereiten und ist für mich die große Unbekannte. Laut Papierform ist er der absolute Top-Star und hat auch bei Grand Tours das Zeug für ein Podium. Ich glaube, Ilnur wird sich während der Österreich Rundfahrt entscheiden, ob er Vollgas gibt.

***** Sterne: Miguel Ángel López, Astana Pro Team
Er ist eines der größten Talente im Radsport. Im Vorjahr hat er mit 22 Jahren die Tour de Suisse gewonnen. Leider ist er bei der diesjährigen Schweiz-Rundfahrt schwer gestürzt und hat sich einen Finger gebrochen. Wie Zakarin ist er eine große Unbekannte, aber er muss in diesem Jahr was zeigen! Und ich bin mir sicher, dass dem Leichtgewicht das Kitzbüheler Horn extrem liegt!

**** Sterne: Riccardo Zoidl, Team Felbermayr Simplon Wels
Ricci hat die Rundfahrt schon einmal gewonnen und befindet sich in absoluter Top-Form. Das hat er auch letzte Woche bei den Staatsmeisterschaften gezeigt, wo er beim Straßenrennen und Zeitfahren jeweils Vierter wurde. Er hat sich fokussiert auf die Tour vorbereitet und hat auch das beste heimische Team, mit Markus Eibegger und Stephan Rabitsch, an seiner Seite.

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Tour de Suisse-Champion Lopez vom Spital zur Ö-Tour

Am kommenden Sonntag beginnt die 69. Österreich Rundfahrt in Graz. Nachdem die 72h-Nennfrist abgelaufen ist, formiert sich das Starterfeld der 144 Profis. Neben einem amtierenden Olympiasieger, Weltmeistern, Tour de France-, Giro d’Italia- und Vuelta-Etappensiegern und Top-Ten-Fahrern bei Grand Tours freuen sich die Organisatoren über einen Jungstar der kommenden Jahre: Miguel Angel Lopez, der im Vorjahr im Alter von nur 22 Jahren bereits die Tour de Suisse gewann!

Es war der 14. Juni 2017: Auf der fünften Etappe der Tour de Suisse, wo sich Weltmeister Peter Sagan den historischen 14. Etappensieg bei der Tour de Suisse sichern konnte, nahm die Etappe für einen der Top-Favoriten ein vorzeitig jähes Ende. Der Kolumbianer Miguel Angel Lopez stürzte bei hohem Tempo schwer und musste mit Verletzungen an Kopf, Rücken, Arm und Knie ins Spital gebracht werden. Im Endeffekt blieb ein Fingerbruch. „An seinem Beispiel sieht man wieder, wie hart diese Jungs sind. Vor zwei Wochen liegt er im Spital und jetzt bestreitet er mit seinem Astana-Team die Österreich Rundfahrt! Der erst 23-Jährige hat in seiner Karriere schon so viel gewonnen und zählt für mich zu einem der kommenden großen Champions“, sagen Rundfahrtsdirektor Franz Steinberger und Teamkoordinator Harald Morscher unisono.

Im Jahr 2015 wurde Lopez vom Astana Pro Team verpflichtet. Seither hat der erst 23-Jährige viele Erfolge errungen: Im Vorjahr gewann er neben der Tour de Suisse auch Mailand-Turin, holte sich Etappensiege bei der Burgos-Rundfahrt und Tour de Langkawi und im Jahr 2014 gewann er die Tour de l’Avenir, die Tour de France der U23-Fahrer.


Moreno Moser (ganz links) siegt 2015 in Bregenz

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GUARDINI CROWNS IT ALL, JANSE VAN RENSBURG TOPS GC

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MELAKA – Andrea Guardini of Astana made it four as he also won the conclusive stage of the 2016 Le Tour de Langkawi in the middle of the historical attractions of Melaka while South Africa’s Reinardt Janse van Rensburg of Dimension Data took the overall classification of the 21st edition of Asia’s premier stage race.

A major event in stage 8 starting from Batu Pahat was the first intermediate sprint at Semerah, km 16. The winner was no less than yellow jersey wearer Janse van Rensburg. Interestingly, veteran climber Francisco Mancebo of Skydive Dubai was second, which enabled him to enter the top 5 overall while Luca Chirico of Bardiani-CSF moved up to the top 10 thanks to his third place at that point of the race.

A breakaway finally took shape after 40km of racing, involving Seo Joo Yong (KSPO), Chiu Ho San (HKSI) and Loh Sea Keong (Malaysia). As the peloton didn’t react, their lead increased to 5.20 only 15km further. Teams Drapac, Astana and Dimension Data combined forces to set the pace of the peloton in order to catch the escapees on time for another conclusive bunch gallop. It was all together with ten kilometers to go.

Melaka’s famous and tiny street Jonker Walk made the fight for positions more complicated than usual, Guardini noted. The Italian commented: “I’m happy to win here again in Melaka. I remember very well when I first did it in 2012. I knew there was a head wind to finish but I sprinted with a good timing. It would have been hard to get better results than four stage wins in eight days of racing. The fights for sprinting have all been highly competitive.”

As he won four stages like last year, Guardini reached the exceptional total of 22 stage victories in six straight participations to Le Tour de Langkawi, a race in which he’s now the iconic rider.

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GUARDINI TURNS 21

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PARIT SULONG – Astana’s Andrea Guardini claimed his 21st victory at Le Tour de Langkawi in stage 7 of the 21st edition of the event. The Italian outsprinted his compatriots Jakub Mareczko of Southeast and Andrea Palini from Skydive Dubai in a tight finish at Parit Sulong where Reinardt Janse van Rensburg (Dimension Data) retained the overall lead on the eve of the grand finale in the historical city of Melaka.

The longest stage of this year’s race happened to be more eventful than anyone expected it to be. Juraj Sagan of Tinkoff was all fired up after finishing second in stage 6. He initiated a front group of six riders with Tanner Putt (Unitedhealthcare), Karol Domagalski (One Pro Cycling), Ma Guangtong (Hengxiang), Laurens De Vreese (Astana) and Meher Hasnaoui (Skydive Dubai). Former leader Miguel Angel Lopez of Astana who was avid of taking his revenge after losing the yellow jersey because of a mechanical rode flat out in the first hill of the day. He crested Bukit Miku (km 28) in first position with the aim of taking time bonus at the intermediate sprint in Johol (km 46) but Janse van Rensburg also made the front group of 25 riders that was formed after catching the initial attackers.

Six riders went clear before Johol, most of them for the second time of the day: De Vreese, Sagan, Putt, Domagalski, Gong Hyo Suk (KSPO) and Agung Sahbana (Pegasus). Several attacks occurred in that front group and at the head of the peloton led all day by Dimension Data. The maximum lead was 5.20 at km 145 when De Vreese, Putt and Gong were the remaining breakaway riders, rejoined by then by a Chinese duo from Hengxiang with Ma and Zheng Zhang. For most of the stage, De Vreese who was 2.05 adrift on GC was the virtual leader of Le Tour de Langkawi but Janse van Rensburg never panicked.

De Vreese was the last man to surrender with 5km to go, which gave a free ride to Astana’s sprinter Guardini who leapfrogged Mareczko in the last 50 metres. “After what happened yesterday, it’s normal that Miguel Angel was a bit angry but that’s cycling”, the Italian explained. “Astana had such a good tactic today with a strong rider [De Vreese] in the breakaway. Nobody wanted to pull strongly in the finale but it turned out to being a bunch sprint and it was a very good one for me. With 200m to go, I passed in a very small gap between two other riders but a bit of luck is always needed for winning a bunch sprint. To reach 21 victories at Le Tour de Langkawi is really amazing. It’s never simple to win.”

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