Schlagwort-Archiv: Nick Stöpler

Maloja Pushbikers: Grasmann und Lampater in Spitzengruppe bei Berliner Sixdays

Sechstagerennen Berlin
Grasmann und Lampater in Spitzengruppe

Hochspannung bis zum Schluss mit einer außergewöhnlichen Leistungsdichte: Das kennzeichnet das diesjährige Sechstagerennen in Berlin. Auch die Maloja Pushbikers waren wieder im Spitzenfeld unterwegs. Am Ende kam Christian Grasmann trotz Handicap im Oberschenkel mit seinem Partner Leif Lampater auf Rang fünf. Pushbiker Nick Stöpler und Melvin van Zijl sicherten sich im 16-Team-Fahrerfeld Platz sieben. Sieger wurden die Niederländer Niederländer Wim Stroetinga und Yoeri Havik.

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Sechstagerennen in Melbourne: Taktik siegt: Platz drei für die Pushbikers in Down Under

Nur den Weltmeistern mussten sie den Vortritt lassen: Beim Sechstagerennen von Melbourne haben es die Maloja Pushbikers Christan Grasmann und Nick Stöpler aufs Podium geschafft. Sie belegten Platz drei hinter zwei australischen Teams.

“Das ist ein Ergebnis, das sich durchaus sehen lassen kann”, fasste Teamchef Grasmann das Rennen zusammen. Die Fahrer, die schneller waren, seien allesamt keine unbeschriebenen Blätter. “Die Gewinner Leigh Howard und Cam Scott, aber auch Jordan Kerby und Nick Yallouris haben alle mindestens einen Weltmeistertitel auf dem Konto.”

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pushbikers

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International Cycling Days Cottbus 2017: Nick Stöpler mit Yoeri Havik auf Rang zwei

Wieder ein Sprung auf das Treppchen: Bei den International Cycling Days in Cottbus belegten Nick Stöpler und sein Partner Yoeri Havik Platz zwei hinter Roger Kluge und Theo Reinhardt. Aber auch die weiteren gestarteten Pushbikers Christian Grasman, Max Beyer und Marcel Kalz zeigten ansprechende Sechstage-Frühform.

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Bendigo/Australien: Grasmann Zweiter beim Bendigo International Madison

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Das Bendigo International Madison im australischen Bundesstaat Victoria ist jedes Jahr ein Highlight im Kalender der Maloja Pushbikers. Teamkapitän Christian Grasmann war erneut in Australien, um sich dort mit den besten Bahnfahrern des gesamten Landes zu messen.
Nach seinem Sieg 2013 mit Leif Lampater und dem zweiten Platz im Vorjahr war das Ziel klar: ein weiterer Sieg sollte her. Gemeinsam mit dem Niederländer Nick Stöpler stellte sich Pushbiker Grasmann an die Startlinie der 400 Meter langen Bahn.
Die Bedeutung des Bendigo International Madison lässt sich schnell an der Zuschauerzahl der Veranstaltung ablesen: rund 45.000 Radsportfans waren zu den Radrennen in Bendigo gekommen, um zu sehen, wer in diesem Jahr die Pokale mit nach Hause nehmen kann. Neben den Vorjahressiegern Dan Fitter und Callum Scotson und dem Lokalmatadoren Glenn O’Shea mit Alex Edmondson und wurden auch Grasmann und Stöpler im Vorfeld als
Favoriten gehandelt. Ihre Favoritenrolle und ihren Anspruch auf den Sieg machten Grasmann/Stöpler dann auch schnell klar. Bereits in der Anfangsphase attackierten sie und konnten nach über 40 Runden Kampf einen Rundengewinn herausfahren. „Der erste Rundengewinn war ein hartes Stück Arbeit, aber wir wollten von Anfang an eine Entscheidung herbeiführen“, berichtet Grasmann. Die Entscheidung viel schlussendlich aber erst sieben Runden vor Schluss.
Nach 150 von 200 Runden sahen Grasmann und Stöpler bereits wie die sicheren Sieger aus: eine Runde und 20 Punkte Vorsprung waren kaum einzuholen. Die Vorjahressieger Fitter/Scotson probierten es dennoch und attackierten zurück. Nur sieben Runden vor Schluss konnten die beiden Australier den Rundengewinn vollziehen und mit den auf der Runde gesammelten Punkte auch noch an Grasmann/Stöpler vorbei ziehen und damit ihren Vorjahressieg verteidigen. „Es war ein sehr intensives Rennen mit vielen Rundengewinnen, harten Fights und einer wahnsinnig tollen Atmosphäre. Für uns hat nur ganz wenig zum Sieg gefehlt“, fasst Grasmann das Bendigo International Madison ohne Enttäuschung zusammen. Auf dem dritten Platz mit bereits zwei Runden Rückstand landeten die Australier Miles Scotson und Sam Welsford.
„Bei einem der größten Madison-Rennen der Welt auf den zweiten Platz zu fahren ist eine Leistung, mit der ich sehr zufrieden sein kann – auch wenn man immer gerne gewinnen möchte“, so Grasmann.

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Fotocredit: Dion Jelbart

De Ketele/De Pauw gewinnen 105. Berliner Sechstagerennen

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Kenny De Ketele und Moreno De Pauw gewinnen 105. Berliner Sechstagerennen

Berlin, 3. Februar 2016. Kenny de Ketele und Moreno de Pauw haben die 105. Auflage des Berliner Sechstagerennens gewonnen und damit ihren zweiten Sechstage-Sieg nach London eingefahren. Mit einer Runde Vorsprung verwies das belgische Duo die Lokalmatadoren Roger Kluge und Marcel Kalz am späten Dienstagabend im Berliner Velodrom auf Platz zwei. Mit zwei Runden Rückstand fuhren Yoeri Havik und Nick Stöpler aus den Niederlanden auf Rang drei.

Kluge/Kalz waren mit zwei Runden Rückstand in die einstündige Final-Jagd gegangen. Nach einem erfolgreichen Rundengewinn hatten sie nur noch eine Runde Rückstand zu den Führenden De Ketele/De Pauw. Ein zweiter Angriff 17 Runden vor Schluss war jedoch ohne Erfolg, Kluge/Kalz konnten keine weitere Runde herausholen und mussten sich so Kenny de Ketele und Moreno de Pauw geschlagen geben. „Wir mussten ganz schön darum kämpfen, unsere Führung zu verteidigen“, sagte De Ketele bei der Siegerehrung. „Roger und Marcel haben es uns nicht einfach gemacht und uns ordentlich Schmerzen in den Beinen bereitet. Es waren tolle sechs Tage und wir freuen uns sehr, hier gewonnen zu haben.“

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105. Berliner Sechstagerennen gestartet

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Niederländer Yoeri Havik und Nick Stöpler nach erster Nacht vorn +++ 11.200 Zuschauer sehen spannenden Wettkämpfe im Berliner Velodrom

Berlin, 29. Januar 2016. Berlins Innensenator Frank Henkel hat am Donnerstabend das 105. Berliner Sechstagerennen eröffnet. Gemeinsam mit Geschäftsführer Mark Darbon sowie Katrin Kasten und Frank Schwanebeck – zwei zufällig ausgewählte und treue Zuschauer der Sixdays – gab der Senator für Sport und Inneres des Landes Berlin vor 11.200 Zuschauern den offiziellen Startschuss für das sechstägige Event im Velodrom an der Landsberger Allee.

„Mit dem Startschuss wollten wir unseren treuen Zuschauern, die die Sixdays im Velodrom nun zum 20. Mal mitverfolgen, etwas zurückgeben. Jahr für Jahr sorgen sie für eine unvergleichbare Atmosphäre. Wir haben einen ereignisreichen Eröffnungstag erlebt und freuen uns auf die nächsten fünf Tage mit spannenden Wettkämpfen vor unserem tollen Berliner Publikum“, so Sixdays-Vermarkter Reiner Schnorfeil.

Die Niederländer Yoeri Havik und Nick Stöpler sind die ersten Führenden des 105. Berliner Sechstagerennens. Damit liegt gleich eine Mannschaft an der Spitze, die zu den Topfavoriten gehört. Havik/Stöpler konnten bisher 53 Punkte sammeln. Auf Rang zwei folgen die London-Sieger Kenny de Ketele und Moreno de Pauw (43 Punkte), Dritte sind derzeit die Briten Germain Burton/Mark Stewart (41). Die ersten sechs Teams liegen alle in einer Runde.

Bei den Sprintern hat Robert Förstemann seine Ambitionen auf den Gesamtsieg beim Wolfram Champions Sprint unterstrichen. Nach seinem Sieg im Rundenrekordfahren, Platz zwei im Sprint und Platz drei im Keirin führt der gebürtige Geraer, der inzwischen in Berlin wohnt, mit 15 Punkten vor seinem Nationalmannschaftskollegen Erik Balzer (14 Punkte). Auf Rang drei liegt der polnische Nationalfahrer Damian Zielinski (13 Punkte).

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Marcel Kalz/Alex Rasmussen führen nach dem ersten Sixdays-Tag in Bremen


Die deutsch-dänische Kombination Marcel Kalz/Alex Rasmussen (SWB) hat nach der ersten Nacht der 51. Bremer Sixdays die Gesamtführung übernommen. Vier weitere Mannschaften liegen allerdings rundengleich in Lauerstellung. Überraschend haben sich Nick Stöpler/Nico Heßlich vom Team Schmidt & Koch mit 45 Punkten auf Platz zwei geschoben, noch vor der französisch-dänischen Kombination Morgan Kneisky/Jesper Morkov (Leasing e-bike), die noch nach der ersten Jagd in Führung gelegen hatte. „Noch ist längst nichts entschieden“, kommentierte der Sportliche Leiter Erik Weispfennig den Stand in der Gesamtwertung. „Aber einige Favoriten haben sich schon mal in Stellung gebracht“.

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51. Bremer Sixdays – Die Profis-Fahrerfeld 2015

Team 1 – x-Tip/ Die Spielemacher
David Muntaner Juaneda
Spanien (31 Jahre)
6 Sixdays (1 Sieg)
Den größten Erfolg seiner Bahnrad-Karriere feierte er an der Seite von Alberto Torres Barcelo bei der WM, wo die beiden Madison-Weltmeister wurden. Jetzt geben sie auch als Paar ihr Debüt in Bremen. Beide sind bärenstark, und nach Gent auch auf die kurze, enge Bremer Bahn eingestellt. Absolute Podestkandidaten.

Team 1 – x-Tip/ Die Spielemacher
Albert Torres Barcelo
Spanien (24 Jahre)
5 Sixdays (kein Sieg)
Der WM-Titel im Madison nach der Vize-WM im Vorjahr war der größte Erfolg in diesem Jahr. Er gewann In Spanien zahlreiche Titel, gab in Berlin sein Sixdays-Debüt und landete in Gent im Mittelfeld, in Zürich lief es mit nur einer Runde Rückstand auf die Sieger wesentlich runder. Er ist der Sunnyboy im WM-Team.

Team 2 – ÖVB
Christian Grasmann
München (33 Jahre)
55 Sixdays (kein Sieg)
Grassi fährt zum 10.xl in Bremen. Respekt. 2014 fehlten nur 6 Punkte zum Treppchen. 2010 in Bremen schon einmal auf P 3. Er ist der Kopf hinter den Maloja Pushbikers und der Mann in Deutschland, der am meisten für den Nachwuchs tut. Ist in der Form seines Lebens. Mit neuem Partner Hester will und kann er richtig angreifen.

Team 2 – ÖVB
Marc Hester
Dänemark (29 Jahre)
75 Sixdays (1 Sieg)
Ein alter Hase im 6-Tage-Geschäft. Bei 75 Starts schaffte der Däne „nur“ 1 Sieg, fuhr fast immer ganz vorne mit und verbuchte mehrere 3. Plätze. Auch 2014 schaffte er es in Bremen gemeinsam mit Andreas Müller aufs Treppchen. Nach den bisherigen Podesten in Bremen, will er jetzt endlich den Sieg. Und das ist möglich.

Team 3 – Schmidt & Koch
Nick Stöpler
Holland (24 Jahre)
17 Sixdays (1 Sieg)
Trotz ständig wechselnder Partner einer der niederländischen Topfahrer. In Bremen immer mit starken Auftritten, auch in diesem Winter in Amsterdam gegen äußerst starke Konkurrenz auf dem Treppchen. Sehr anpassungsfähig, sehr gute Übersicht und von daher ein Team, das man im Auge behalten muss.

Team 3 – Schmidt & Koch
Nico Heßlich
Cottbus (24 Jahre)
4 Sixdays (kein Sieg)
Nach seinem Sechstage-Debüt in Bremen im vergangenen Jahr hat sich Nico stets gut in Szene setzen und seinen Sieg im UIV-Cup im Jahr 2013 durchaus bestätigen können. Der Sohn des Olympiasiegers und mehrfachen Weltmeisters Lutz Heßlich ist also erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Nicht zuletzt durch seinen DM-Titel im Zweier-Mannschaftsfahren mit Leif Lampater.

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Füssen, Oberhausen, Kandel: 3-fach Sieg


MPB_Lampater_Kalz_Oberhausen

Die Maloja Pushbikers haben dieses Jahr bereits viele Rennen dominiert. Sowohl in Deutschland, als auch im Ausland, wie zum Beispiel in den USA. Am vergangenen Sonntag gab es in Kandel ein neues Rekordergebnis: alle Podestplätze wurden von den Maloja Pushbikers besetzt. Es siegte Leif Lampater vor Marcel Kalz und Andreas Graf. Die aktuelle Form von Leif Lampater ist überragend. Am Freitag beim Kriterium in Füssen musste sich der Rosenheimer allerdings geschlagen geben. Beim Ausscheidungsfahren wie auch beim Kriterium unterlag Lampater Florenz Knauer vom Team Heizomat. Christian Grasmann verpasste
als Vierter das Podest nur knapp.


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