Schlagwort-Archiv: Nicolas Winter

Patrick Jäger stürzt bei Bundesligarennen in Schwaz Verletzungen könnten Chancen auf WM in Doha / Qatar gefährden

Fotos Team Vorarlberg
Nicolas Winter auf Rang elf – Patrick Schelling wird bei Altstadtkriterium Fünfter!

Dieses Wochenende hat sich das Team Vorarlberg anders vorgestellt, zumal gestern Patrick Schelling sich mit Rang fünf beim Altstadtkriterium bestens eingefahren ist. Es war alles vorbereitet für einen Spitzenplatz von Patrick Jäger, als dieser in der Spitzengruppe auf ein stehendes Motorrad gestürzt ist. Aus der Traum von einem Top Platz heute und nun das Zittern in Richtung Weltmeisterschaften. Erste Diagnose: Angeknackstes Schlüsselbein und angerissenes Fingergelenk!

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Patrick Jäger smile

Altstadtkriterium – Schwaz Samstag 3. Sept. – Patrick Schelling auf Rang fünf, Zurita auf zwölf!

Das Aufwärmprogramm gestern Abend in den Gassen der Altstadt von Schwaz entwickelte sich zu einer super schnellen und intensiven Angelegenheit. Patrick Schelling wird im großen Fahrerfeld sehr guter Fünfter, Francesc Zurita wird Zwölfter. Sieger der Deutsche Jannik Steimle.

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Team Vorarlberg wieder am Podium! Patrick Schelling (SUI) wird ausgezeichneter Zweiter beim UCI Rennen Croatia-Zagreb UCI 1.2!

Fotos Team Vorarlberg

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Meiler_Zsolt_rund um Köln_by Marcel Hilger

Patrick Schelling fixiert nächstes Podium für Team Vorarlberg mit Rang zwei beim Eintagesklassiker Croatia-Slovenia UCI 1.2 – Pech für Francesc Zurita im Finale!

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Zagreb_Schelling_second place

Und wieder ein Top Resultat des Team Vorarlberg. Patrick Schelling wird ausgezeichneter Zweiter bei der neunten Austragung des Rennens Croatia-Slovenia in Zagreb und holt somit weitere UCI Punkte. Nach einer großartigen Teamleistung war alles angerichtet für einen Massensprint und den längst fälligen Sieg von Francesc Zurita. Doch Schelling und der spätere Sieger Janik Steimle (GER) fanden sich in der Sprintvorbereitung kurz vor dem Ziel alleine in Front und machten den Sieg dann unter sich aus. Im Sprint musste sich der junge Schweizer nur knapp geschlagen geben!

Im Sprint um Rang drei hatte der junge Spanier Zurita schon mehrere Meter Vorsprung, als ihm kurz vor dem Ziel auf den Pflastersteinen die Kette runtergesprungen ist. Rang zwölf die unglückliche Ausbeute, aber mit dem Wissen dass es bald klappen wird!

Auch das Team rund um Nicolas Winter, Michael Kucher und Lukas Meiler haben einen super Job gemacht und die Ausreißer vor dem Ziel praktisch im Alleingang gestellt.

Kader Team Vorarlberg: Patrick Jäger, Francesc Zurita, Lukas Meiler, Patrick Schelling, Michael Kucher, Nicolas Winter, Manuel Porzner;

Resultat http://www.procyclingstats.com/race/CroatiaSlovenia_2016

Kader Team Vorarlberg: Patrick Jäger, Francesc Zurita, Lukas Meiler, Patrick Schelling, Michael Kucher, Nicolas Winter;

Next race: 3. + 4. September Radbundesliga Finale Schwaz

Team Vorarlberg super stark beim heutigen 55. GP des Marbriers UCI 1.2 in Frankreich

Francesc Zurita schafft Podium heute nur knapp nicht!

Das wär’s gewesen! Nach einem spannenden Rennen in Frankreich hat der junge Spanier Francesc Zurita sein nächstes Top Resultat nur knapp verfehlt. Schelling, Meiler und Zurita schafften nur knapp nicht mehr die Ausreißer zu stellen und brausten somit am Podium mit Rang acht vorbei – trotz alledem eine prächtige Vorstellung der jungen Garde!

Wie bereits im Vorjahr, hat auch dieses Jahr der Veranstalter das Team Vorarlberg zur 55. Austragung des GP Marbriers eingeladen. Wie im vergangenen Jahr mit Rang acht von Nicolas Baldo zeigte sich auch heute die Mannschaft von Beginn an als eines der aktivsten im 180 Mann Feld.
Der nicht einfach zu fahrenden zehn Kilometer lange Rundkurs selektierte das Fahrerfeld praktisch von alleine, da von Beginn an in einer Hitzeschlacht eine sehr hohe „Pace“ angeschlagen wurde.

60 Kilometer vor Ziel waren Zurita, Schelling und der junge Lukas Meiler in einer 26 Fahrer starken Spitzengruppe. Diese sollte den Sieger stellen!

In jeder Gruppe dabei – aber im Finale glücklos!
In jeder Gruppe welche sich in der Folge davon machte war einer der drei Fahrer vertreten – nicht aber in der letzten! Acht Fahrer machten sich davon und wurden von Zurita und Co. nicht mehr gestellt, obwohl sie den Rückstand fast im Alleingang verkleinern konnte. Sieger der Belgier Planckaert (Team Lotto Soudal). Francesc Zurita klassierte sich als stärkster Sprinter heute nur knapp dahinter auf Rang acht.

„Heute haben die jungen Fahrer Courage gezeigt und alles versucht was möglich war. Lukas Meiler hat heute ein tolles Rennen gezeigt. Nicolas Winter hatte mit Defekt Pech, aber im Finale hätte es heute fast geklappt für Zurita. Wenn sie diese Gruppe holen wäre „Fran“ am Podium. So spannend ist zum Glück der Sport!“ Werner Salmen nach dem Rennen

Resultat www.procyclingstats.com
Kader Team Vorarlberg: Patrick Jäger, Francesc Zurita, Lukas Meiler, Patrick Schelling, Michael Kucher, Nicolas Winter;

Next race: 28. August Croatia-Slovenia Race UCI 1.2 http://www.adria-mobil-cycling.com/si

Fotos Team Vorarlberg

Francesc Zurita schrammt in Polen beim Memorial Lasaka UCI 1.2 nach starker Teamvorstellung mit Rang fünf knapp am Podium vorbei – Sergio Sousa kommt in Fahrt!

Memorial Henryka Lasaka (POL) – 165,5 KM UCI 1.2

Das Memorial Henryka Lasaka wurde wie erwartet von den polnischen Pro Continental Teams von CCC Sprandi und Verva Activejet bestimmt, aber auch vom Team Vorarlberg. Lukas Meiler zeigte sich in der Spitzengruppe stark präsent und startete nach deren Einholung eine Soloflucht! Im Finale platzierten sich die Ländle Cracks ebenfalls ganz vorne. Francesc Zurita wurde von Patrick Jäger (selbst noch guter 16.) ideal in Position gefahren und sprintete im schnellen Rennen (Schnitt fast 42 km/h) auf Rang fünf – ganz knapp am Podium vorbei.

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Fran Zurita in action

„Heute wäre alles drin gewesen, das richtige Hinterrad hatte Fran, aber die falsche gewählte Seite wurde ihm etwas zum Verhängnis, da sein Kontrahent „das Loch zumachte“. Trotzdem ein weiteres Ausrufezeichen von Fran, aber auch vom gesamten Team welche das Rennen heute mitbestimmen konnten!“ so der sportliche Leiter Werner Salmen

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von links_Jäger_Schelling_Zurita

Resultat http://www.procyclingstats.com/race/Memorial_Henryka_Lasaka_2016

Puchar Uzdrowisk Karpackich (POL) – 160 Km

Beim polnischen Eintagesrennen in Puchar waren die Fahrer des Teams hellwach und platzierten sich gleich zu Beginn zu dritt in der 20 köpfigen Spitze. Allerdings waren es mit Schelling, Sousa und Zurita zu starke Team Vorarlberg Fahrer. Die Teams von CCC, Wibatech und Verva Activjet holten sie zurück ins Feld. Auch in der nächsten Gruppe waren wieder zwei Fahrer mit von der Partie. Auch diese Gruppe kam nicht durch.

In der Folge machten sich 15 Mann davon – darunter wieder Sergio Sousa, welcher Schritt für Schritt wieder in den Tritt kommt. Und siehe da – die Gruppe kam durch. Sergio musste im Finale des Rennens zwar die Gruppe gewähren lassen, da er heute praktisch in „jeder“ Gruppe vertreten war und am Berg vor dem Ziel nochmals die Gruppe zerlegen konnte. Aber die Kontrahenten kamen zurück und machten sich das Rennen unter sich aus.

Das Resultat mit Rang 15 heute von Sousa täuscht – da das Team heute superstark gefahren ist und die Fahrer das Rennen aktiv mitgestalten konnten – das Rennglück war heute nicht ganz auf der Seite des Teams.

Resultat http://www.procyclingstats.com/race/Puchar_Uzdrowisk_Karpackich_2016

Kader Team Vorarlberg in Polen: Patrick Jäger, Francesc Zurita, Lukas Meiler, Patrick Schelling, Sergio Sousa, Nicolas Winter;

Fotos Team Vorarlberg

Kein Ergebnis für Team Vorarlberg bei Härteschlacht am Nürburgring!

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Fran Zurita spanischer Pistolero

Die Nordschleife zeigte ihre Zähne beim Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring! Kein Resultat für Team Vorarlberg nach Ö-Tour Pause!

Grand Prix de luxe – garniert mit allen Zutaten für ein Rad Fest auf der Nordschleife!
Diese Strecke hatte es in sich – und vor allem das Format. Auf einer Grand Prix Strecke ein derart hochkarätiges UCI 1.1 Rennen zu veranstalten – das verdient zur erstmaligen Austragung des „Rudi Altig Gedenkrennen“ höchsten Respekt dem Veranstalter Team rund um Hanns-Martin Fraas!

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Ab in die grüne Hölle! Team Vorarlberg startet zweite Saisonhälfte mit Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring UCI 1.1!

Team Vorarlberg startet zweite Saisonhälfte mit hochkarätiger Einladung zum Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring UCI 1.1 – Sergio Sousa gibt in der grünen Hölle das Comeback! Youngsters fighten um Topplatzierungen bei zwei internationalen Kriterien in Bruckmühl (GER) und St. Anton am Arlberg (AUT).

Der Mythos „grüne Hölle – die Nordschleife“ ruft – und das Team Vorarlberg ist mit dabei! Das neu ausgetragene UCI 1.1 Rennen am Nürburgring verspricht nicht nur ein Klassiker zu werden – er ist es bereits im Vorfeld des Events. Das Rennen, welches mit World Tour und Pro Continental Teams top besetzt ist, wird der leider allzu früh verstorbenen deutschen Radlegende Rudi Altig gewidmet! Sergio Sousa wird nach seinem Schlüsselbeinbruch beim Rennen Rund um Köln sein Comeback geben und startet zudem auch beim Zeitfahren am Freitagabend!
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Team Vorarlberg Sprinter Francesc Zurita durch Auto kurz vor Ziel ausgebremst – Rang neun im Massensprint! Schelling verteidigt Rang drei mit hohem Team Einsatz auf Highspeed Etappe bei der 68. Int. Österreich Rundfahrt!

Morgen „grande Finale“ in Wien am Kahlenberg – es geht um jede Sekunde am Podium!

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Patrick Schelling

Heute hätte es gepasst mit einer Etappen Platzierung ganz vorne! Der junge Team Vorarlberg Sprinter Zurita wurde 700 Meter vor dem Ziel durch ein stehendes Auto ausgebremst und musste in die „Eisen“. Schade um diese Chance! Im Gegenzug war das Team heute für das Unternehmen „Podium Patrick Schelling“ extrem gefordert. Der Spanier Delio Fernandez hat zwei Sekunden gut gemacht und liegt nur noch zwei Sekunden hinter Patrick bzw. Rang drei der Gesamtwertung. Aber auch heute hat das Team Vorarlberg mit allem was machbar war gegen die großen Mannschaften dagegen gehalten. Das wird auch morgen so sein – ALLE FÜR EINEN BIS ZUM LETZTEN METER!

Rennbericht Etappe 6: Graz – Stegersbach (204 Kilometer / 1933 Höhenmeter) – Radsport = Highspeed!

In den Team Reihen hat man gewusst dass dies heute mitunter einer der schwersten Etappe werden würde. Was sich heute abgespielt hat in den ersten beiden Rennstunden, war ein Highspeed Rennen was noch selten in den letzten Jahren stattgefunden hat. Attacken um Attacken. Das Feld fuhr jede Lücke wieder zu. Allen voran das Team Delko Marseille – mit einem ganz bestimmten Grund.

Kampf ums Gesamtklassement – Spanier Delio Fernandez holt auf!

Delio Fernandez liegt als Viertplatzierter nur vier Sekunden hinter Patrick Schelling. Bei den Zwischensprints gibt es für die ersten drei Fahrer Zeitbonifikationen von 3, 2 und 1 Sekunde. Der Italiener Andrea Pasqualon holt sich die drei Sekunden. Fernandez sprintet noch an Team Vorarlberg Profi Der Zsolt vorbei u holt sich die zwei Sekunden. Das war ganz knapp, aber somit holt Fernandez zwei Sekunden auf!

Das Tempo ist auch nach der Sprintwertung extrem schnell. Bei KM 85 lässt man dann drei Fahrer gewähren, erst dann kehrt Ruhe ein. Bis zu dieser Phase war ein Schnitt von an die 50 km/h auf den Tachos der Fahrer, trotz welligen Terrain – unglaublich schnell und vor allem kräfteraubend!

An der Spitze die Fahrer Vanotti (Astana), van der Lejke (Roompot) und Slunov (Gazprom). Sie kommen einige Minuten weg, bis die Sprinterteams wieder Speed aufnehmen!

Team Vorarlberg „ausgebremst“ kurz vor Ziel – Francesc Zurita trotzdem noch toller Neunter!

Werner Salmen, sportlicher Leiter zum Finale: „Nach der Einholung der Spitze war der Massensprint früh vorbereitet. Die Fahrer konnten „Fran“ perfekt nach vorne bringen und ihn an das schnelle Rad des Sprinter Andrea Pasqualon (ITA) platzieren. 700 Meter vor dem Ziel müssen Pasqualon und Zurita wegen einem nicht korrekt abgestellten Auto bremsen. Die andere Meute fährt vorbei. Schade um diese Chance an diesem Tag, aber Rang neun kann sich trotzdem sehen lassen und ein Crash mit Top Speed wäre fatal gewesen! Wichtig auch dass das Team wieder super gearbeitet hat und Patrick Schelling sicher ins Ziel gebracht hat – morgen geht’s wortwörtlich rund!“

 

Patrick Schelling weiterhin Gesamtdritter der Ö-Tour!

Schelling wird heute zeitgleich mit dem Etappensieger Nicola Ruffoni (ITA/Team Bardiani) 22. und wird zeitgleich gewertet. Zwei Sekunden hat er zwar heute eingebüßt, aber Rang drei hat man verteidigt!

REVIEW: Hier finden Sie die TV Zusammenfassung des ORF der Etappe von gestern!

http://tvthek.orf.at/program/Oesterreich-Rundfahrt-2016/13121743/Oesterreich-Rundfahrt-2016-5-Etappe-Highlights/13194680

Vorschau: Samstag 09.07. – Etappe Nr. 7: Die Entscheidung – Grande Finale am Wiener Kahlenberg – Spannung bis zum Schluss! (179,8 Kilometer / 1533 Höhenmeter)

Das wird wiederum ein Finale der Ö-Tour! Im vergangenen Jahr die schwere Bergetappe mit Ziel in Bregenz – heuer nach Wien. Aber nicht wie bisher am Rathaus, sondern es wartet der Schlussanstieg zum Kahlenberg mit etwa drei Kilometer und alten Pflastersteinen. Hier wird der Rundfahrt Sieg von Jan Hirt nicht entschieden, aber die Plätze dahinter. Auf der Anfahrt der Etappe gilt es die beiden Sprintwertungen im Auge zu behalten, damit nicht weitere Sekunden verloren gehen an Fernandez. Wenn das gut geht, dann liegt es am jungen Schweizer ob er den Angriffen des erfahrenen Spaniers standhalten kann. Das Team wird alles Mögliche dafür tun und sich aufopfern – wie die gesamte Rundfahrt bereits!

Fotos Team Vorarlberg
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Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN), Fran Zurita (SPA);

Linkservice:

Startliste-Resultate: https://computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=160709

Alle Infos zu den Teams und zu den Etappen gibt es hier: www.oesterreich-rundfahrt.at

Alle Infos rund um das Team Vorarlberg: www.team-vorarlberg.com

visit us on Facebook: https://www.facebook.com/teamvorarlberg/?ref=aymt_homepage_panel

SPECIAL: Fotogalerie „team backstage“ – Impressionen rund um die Tour gibt es hier:

http://www.team-vorarlberg.at/impression-der-oe-tour-teil-1/

Sensationeller Patrick Schelling nun Gesamt Dritter der 68. Int. Österreich Rundfahrt! Team Vorarlberg Profi mit “kühlem” Kopf zu Etappenrang vier bei Königsetappe am Großglockner!

Fotos Team Vorarlberg

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EXTRAKLASSE: Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling wird sensationell Vierter am Großglockner und stößt auf Rang drei in der Gesamtwertung vor! Was für ein Tag bei der 68. Int. Österreich Rundfahrt – auch ein Sturz konnte Schelling nicht stoppen!

Nichts für schwache Nerven war die heutige Königsetappe auf den Großglockner! Ein schwerer Sturz im Hauptfeld brachte das Vorhaben Ö-Tour fast in Bedrängnis. Auch Schelling war mittendrin und zog sich zahlreiche Abschürfungen im Arm- und Schulterbereich zu. Entwarnung beim Tour Arzt – nichts gebrochen! Die anderen Team Kollegen bringen sicher an den Fuß des Schlussanstieges und dann zündet der sympathische junge Schweizer ein Feuerwerk der Extraklasse. Er wird sensationell Etappenvierter und ist nun neuer Gesamt Dritter der 68. Int. Österreich Rundfahrt. Freud und Leid waren heute beim Team Vorarlberg Zwillingsbrüder!

Die Rundfahrt beginnt für das Team Vorarlberg nun wieder neu – mit einer mehr als spannenden Ausgangssituation!

Rennbericht 4. Etappe: Rottenmann – Großglockner/Edelweiß Spitze – 182 Kilometer / 3957 Höhenmeter!

Die ersten Fahrer im Feld werden bereits nach dem gestrigen Tage „schwere“ Beine haben. Auf der von vielen unterschätzen Etappe wurden zu Beginn und im Finale nicht nur schnell Rad gefahren, sondern das eine oder andere Korn wurde verschossen. Alle Fahrer welche im Gesamtklassement Ambitionen hegen, haben sich gestern nicht schonen dürfen.

Heute warteten auf der Königsetappe mit der Bergankunft auf der Edelweiß Spitze am Großglockner nicht weniger als 4000 Höhenmeter (u.a. drei Bergwertungen).

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Patrick Schelling
Schrecksekunde für Team Vorarlberg! Schelling, Zsolt und Lehner gestürzt – super Teamarbeit auch heute wieder!

Wenige Kilometer war die Jagd eröffnet. Mit hoher Geschwindigkeit rast das Feld durch eine Baustelle und es kracht gewaltig im Feld. Zahlreiche Fahrer gehen zu Boden. Und leider auch der wichtigste Mann des Teams – Patrick Schelling. Mit ihm auch die Kollegen Der Zsolt und Daniel Lehner. Alle können das Rennen zwar fortsetzen, aber mit Materialschaden und einigen Blessuren. Das Material musste nun unter hohem Stress getauscht werden – mit den Ersatzrädern dann wieder dem Feld hinterher jagen. Jedes Korn sparen ist hier unmöglich und das war leider so nicht eingeplant. Nach einer wilden Aufholjagd schaffen es aber die Fahrer wieder ins Feld aufzuschließen um sich folglich ihre Wunden vom Teamarzt verarzten zu lassen!

Anschließend machen sich vorne fünf Fahrer weg, erst dann kommt ein wenig Ruhe ins Feld. Diese Fahrer bestimmen vorne den Rennverlauf und kommen einige Minuten weg. Die Team Vorarlberg Fahrer versuchen die gestürzten Team Kollegen zu unterstützen. Auch heute wieder eine geniale Teamarbeit was Jäger, Winter, Lehner, Zsolt, Zurita und Koretzky leisten!!!

Unglaublich – Schelling zündet Turbo zur Edelweiß Spitze!!!!

Dann wird es ernst nach dem Abzweig zur Großglockner Hochalpenstraße. Das Team bringt Schelling in Position und sprinten ihn in den Anstieg hinein. Immer mehr Fahrer fallen nun zurück – das Ausscheidungsrennen zum Dach der Tour hat begonnen! In der Mitte des Anstieges attackiert nun Jan Hirt vom Team CCC. David Belda Garcia vom Team Roth und Martin Guillaume (Wanty Group) können mitgehen. Dahinter fährt Schelling seinen Tritt hinauf – und wie!!!

Patrick Schelling Etappen Vierter und Gesamt Dritter der Ö-Tour!!!

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Top! Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling stürmt am Sonntagsberg mit achtem Etappenrang auf Rang fünf in der Gesamtwertung der 68. Int. Österreich Rundfahrt!

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Patrick Schelling in der Führungsgruppe

Teamarbeit mit vollem Fokus auf die Gesamtwertung!

Fotos Team Vorarlberg

Es war die erwartet schwere Etappe von Ardagger auf den Sonntagsberg in Niederösterreich. Heute glänzte das Team Vorarlberg mit einer tollen Teamleistung, welche Patrick Schelling im Finale mit Bravour und Rang acht vollendete. Solosieger der Australier Brendan Canty vom Team Drapac vor dem Österreicher Markus Eibegger (Felbermayr Wels), welcher die Gesamtführung vor morgiger Königsetappe auf den Großglockner übernommen hat. In der Gesamtwertung verbesserte sich der junge Schweizer auf den hervorragenden fünften Platz mit einem Rückstand von 23 Sekunden auf den Leader! Ein Traum Tag für das Team Vorarlberg – die Marschrichtung stimmt!

Rennbericht 3. Etappe: Ardagger – Sonntagsberg – 181,3 Kilometer / 3084 Höhenmeter:

Die erste Bergankunft erwartete heute die Fahrer mit der Ankunft am niederösterreichischen Sonntagsberg. Es war nicht das erste mal dass hier die Ö-Tour das Etappenfinale ausgerichtet hat.

Nur wenige Kilometer nach dem Start in Ardagger / NÖ die erste „Bodenwelle“. Das Team Vorarlberg attackiert sofort sehr vehement um hier eine Spitzengruppe zu inszenieren. Aber immer wieder auf Radio Tour „Ausreißer eingeholt – Feld geschlossen!“

Vier gefährliche Fahrer für die Gesamtwertung in der Spitze = Schwerarbeit für Team!

In der Folge setzen sich sechs von fünf ausländischen Mannschaften ab, aber auch der U23 Nationalteam Fahrer Daniel Lehner springt beim Anstieg mit in die Fluchtgruppe. Aber auf der Kuppe des Anstieges muss der 22 jährige leider reißen lassen – zu hoch das Tempo der fünf anderen Profis!

Diese holen dann bis zu fünf Minuten an Vorsprung heraus.

Das brisante an der Konstellation für das Hauptfeld: Es sind mit Frederik Bakaert (Wanty-Group +19 Sek.), Antony Perez (Cofidis +27 Sek), Alessandro Vanotti (Astana +27 Sek) und Aleksey Rybalkin (Gazprom Rusvelo +37 Sek) gleich vier gefährliche Fahrer in der Gruppe.

Diese Fahrer lieferten sich dann ein wahres Verfolgungsrennen – Spannung pur Richtung Anfahrt zum Sonntagsberg. Bei KM 100 erhöhten dann einige Teams das Tempo – einige Kilometer vor dem Finale war es dann geschehen um diese Gruppe.

Super Finale von Schelling katapultiert ihn auf Rang fünf in der Gesamtwertung!

Auch das Team Vorarlberg formierte sich und konnte durch einen „Top Job“ Patrick Schelling an die Beginn des Anstieges bringen. Bei den Favoriten bleiben und keine Zeit auf diese zu verlieren war die Devise. Diese Taktik konnte der junge Hemberger in großartiger Manier umsetzen. Er ging die Attacken nicht mit und fuhr mit Jan Hirt, dem Vorjahresdritten ins Ziel. Er wird ausgezeichneter Achter und verbessert sich auf Rang fünf! Sein Rückstand auf den neuen „Gelben“ Markus Eibegger betragen nur 23 Sekunden!

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Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling nach schwierigem Finale auf der dritten Etappe der 68. Int. Österreich Rundfahrt voll dabei in der Gesamtwertung – Morgen erste Selektion am Sonntagsberg!

Fotos Team Vorarlberg

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Franzose Clement Venturini gewinnt zweite Etappe mit superschwerem Finale in Steyr vor Italiener Pasqualon – Mission Gesamtwertung für Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling auf Schiene!

Das Hauptziel haben die Team Vorarlberg Fahrer heute realisiert und Patrick Schelling sicher und ohne Zeitverlust ins Ziel gebracht. Im Sprint des geteilten Feldes platzierte sich der junge Schweizer auf Rang 35. Es war die erwartet schwere Etappe mit einigen selektiven Passagen im Finale. Morgen folgt die erste Selektion mit der Bergankunft am Sonntagberg.

Rennbericht 2. Etappe: Mondsee – Steyr – 205,5 Kilometer / 2562 Höhenmeter:

Nach der gestrigen Highspeed Etappe von Innsbruck nach Salzburg mit einem Schnitt von beinahe 47 km/h hieß es heute von neuem sich einzustellen auf einen sehr schnellen Start für den längsten Abschnitt. Vor der Etappe überstellte der Tross von Salzburg an das Ufer des Mondsees. Bei besten Radsportwetter dauerte es nicht lange nach dem Start, dass sich Teams ein richtiges „Gemetzel“ lieferten. Eine Attacke löst die nächste ab.

Koretzky ganz der Alte – Attacke!

Bei KM 15 meldet Radio Tour ein Angriff von Team Vorarlberg – Clement Koretzky und zwei andere Fahrer konnten sich vom Feld absetzen, aber auch diese Gruppe wird wieder gestellt.

Schlussendlich setzen sich vier Fahrer erfolgreich vom Feld – zwar leider ohne Team Vorarlberg Beteiligung, aber trotzdem den vollen Fokus auf das Finale in Steyr um den Team Leader Patrick Schelling ohne Zeitrückstand dort einfahren lassen zu können.

Dies haben die Fahrer mit einem Top Teamwork hinbekommen. Am schmalen und sehr steilen Porscheberg gab es einige Lücken welche geschlossen werden mussten. Nach der Abfahrt trat eine größere Gruppe zu Sprint am Marktplatz in Steyr an. Vor vielen Zuschauern gewann souverän der Franzose Clement Venturini vom Team Cofidis. Wiederum auf Platz zwei der Italiener Andrea Pasqualon. Schelling finishte als 35. und war recht locker drauf – und vor allem froh dass er den heutigen Tag ohne große Sorgen beenden konnte. Die Konzentration liegt bereits auf morgen!

Vorschau: Dienstag 05.07. – Etappe 3: Ardagger – Sonntagsberg (181,3 Kilometer – 3084 Höhenmeter)

Im Niederösterreichischen Mostviertel startet morgen die vierte Etappe in der 3500 Seelen Gemeinde Ardagger. Es wartet am Sonntagberg die erste Bergankunft. Man kennt diese Ankunft bereits aus den letzten Etappen. Hier wird eine erste Selektion herbeigeführt werden, da diese mit Garantie einen hektischen Verlauf bringen wird. Diese Etappe zählte in den Vorjahren zu schwersten und ist auch heuer mit über 3000 Höhenmeter gespickt (drei Bergwertungen und drei Sprintwertungen).

Viele Zuschauer werden erwartet!

In den vergangenen Jahren war diese Etappe immer wieder ein wahres Zuschauermagnet. Dies wird auch heuer so sein! Die Begeisterung in Niederösterreich für den Radsport ist ähnlich groß wie in Vorarlberg!

Team Vorarlberg Kader Ö-Tour: Patrick Jäger, Michael Kucher, Daniel Lehner (alle AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN);

Linkservice:

Startliste-Resultate: https://computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=160709

Alle Infos zu den Teams und zu den Etappen gibt es hier: www.oesterreich-rundfahrt.at

Alle Infos rund um das Team Vorarlberg: www.team-vorarlberg.com

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Kampf um jede Sekunde – morgen startet Projekt “Österreich Radrundfahrt 2016″ für das Team Vorarlberg von Neuem

Youngster Michael Kucher musste erkrankt absagen und wird durch Fran Zurita ersetzt!

Morgen geht’s los! Kampf um jede Sekunde beim „Grand Depart“ der 68. Int. Österreich Rundfahrt in Kitzbühel!“ Team Vorarlberg musste Startliste korrigieren – Francesc Zurita ersetzt erkrankten Michael Kucher!
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Das Kitzbühler Horn wartet – und dies gleich zu Beginn der Ö-Tour! Erstmals in der Rundfahrtgeschichte eröffnet das 140 Mann starke Fahrerfeld die größte Radsportveranstaltung Österreichs mit einem Bergprolog mit Ziel am Alpenhaus oberhalb des Nobelschiortes Kitzbühel!
Das Team Vorarlberg wurde heute früh mit einer unerfreulichen Meldung in Kenntnis geweckt. Michael Kucher, der junge Österreicher musste aufgrund eines entzündeten Abszesses im Sitzbereich auf den langersehnten Start zu „seiner“ Tour verzichten. Francesc Zurita wird in nun ersetzen!

Gegen 14 Uhr ist das Team Vorarlberg mit dem neuen Team Bus vom Arlberg Express in Oberndorf nähe Kitzbühel angekommen. Anschließend hieß es raus aus dem Team Bus, umziehen und rauf aufs Rad!

Ab in den roten Bereich!
Die Beine müssen nicht nur getestet, sondern der eine oder andere Reiz musste bereits heute gesetzt werden. Denn morgen heißt es am Prolog vom Start bis ins Ziel voller Anschlag – ab in den roten Bereich! Die 600 Meter lange Strecke wird mit Garantie keine großen Zeitabstände bringen, aber jede Sekunde welche man hier liegen lässt, kann in Bezug auf die Gesamtwertung in den nächsten Tagen wehtun!

Mittendrin und Live dabei!
Der ORF Sport plus überträgt morgen den Prolog von 14 Uhr bis 16 Uhr live. Zusammenfassung auf ORF Sport plus ab 20.15 Uhr. Zusätzlicher Bericht auf Eurosport ab 21 Uhr.
Übersicht Übertragungszeiten ORF: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/index.php/media-de/tv-zeiten

Team Kader 2016 für die Ö-Tour: Patrick Jäger, Daniel Lehner (beide AUT), Patrick Schelling, Nicolas Winter (beide SUI), Clement Koretzky (FRA), Der Zsolt (HUN), Francesc Zurita (SPA);

Alle Infos zu den Teams und zu den Etappen gibt es hier: www.oesterreich-rundfahrt.at

Foto Team Vorarlberg