Schlagwort-Archiv: Nicole Koller

BMC Racing Cup Gränichen: Max Brandl: Anstiege hochgeballert und souverän gewonnen

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Max Brandl vom Lexware Mountainbike Team hat beim Rennen der UCI Junior Serie im Schweizer Gränichen einen eindrucksvollen Triumph gefeiert. Lars Koch vervollständigte den Erfolg als Dritter. Im Amateur-Rennen landete David Horvath auf Rang drei.

Verblüffend, auch für die Experten, mit welcher Leichtigkeit Max Brandl in Gränichen über den 4,2 Kilometer langen Kurs kurvte. Bereits in Runde eins, setzte er sich gemeinsam mit Teamkollege Lars Koch ab und fuhr 15 Sekunden Vorsprung heraus.
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Nur kurz hatte Koch die führende Position inne, doch vor dem ersten Singletrail übernahm Brandl erneut die erste Stelle. „Das war mein Plan. Ich habe gehofft, dass Lars noch länger dran bleibt, doch ich habe mein Tempo durchgezogen und mich nicht mehr umgedreht“, erzählte Max Brandl.

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BMC Racing Cup/UCI Junior Serie in Gränichen: Optimistisches Junioren-Quartett

Die vier Junioren aus dem Lexware Mountainbike Team bestreiten am Sonntag in Gränichen, Schweiz, ihr viertes Rennen in der UCI Junior Serie 2015.
Das Quartett hofft die gute Serie zum Ende des Frühjahrs fortsetzen zu können. David Horvath fährt beim dortigen BMC Racing Cup das Amateur-Rennen.

Alle vier Junioren des Lexware Mountainbike Team haben ja bereits die Kriterien für eine WM- und EM-Nominierung erfüllt. Insofern können sie auf dem 4,2-Kilometer langen Kurs in Gränichen ganz ohne Druck ins Rennen gehen.

Max Brandl ist nach seinem Sieg in Albstadt entsprechend motiviert. „Mir ist natürlich bewusst, dass nicht alle Konkurrenten am Start waren und die Strecke kenne ich auch noch nicht. Deshalb bin ich gespannt“, sagt der Wombacher.

Lars Koch, Auftaktsieger in Montichiari, hat sich nach Albstadt eine Erkältung eingefangen. „Ich hoffe es klappt am Sonntag. Mein Ziel ist es unter die besten Acht zu fahren. Ich kenne die Strecke vom letzten Jahr und finde sie richtig cool“, erklärt der Furtwangener.

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Bundesliga Heubach / Cross-Country: Brandl auf dem Podest – Wehrle überzeugend

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Das Lexware Mountainbike Team hat auch vom zweiten Bundesliga-Rennen der Saison Erfolge mit nach Hause in den Hochschwarzwald gebracht. Für die Junioren Max Brandl und Anna Saier gab es die Plätze zwei und vier, Lena Wehrle fuhr bei den Damen auf einen starken 15. Platz. Christian Pfäffle hatte Defekt-Pech und wurde 13.

Für Christian Pfäffle hätte es an diesem regnerischen Tag in Heubach zu einem Podestplatz reichen können. Der Neuffener aus dem Team vom Hochschwarzwald hatte sich Ende der zweiten Runde auf Rang vier nach vorne gefahren, doch dann hatte er Pech mit einem Defekt. Das Malheur hatte noch größere Auswirkungen weil er ihm just in dem Moment widerfuhr, als er gerade die Technische Zone passiert hatte.

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KMC MTB-Bundesliga, 2. Runde in Heubach / Vorschau

Nino Schurter: Gespannt auf die ganze Konkurrenz
Annika Langvad: Generalprobe für den Weltcup

Zur 15. Auflage des BiketheRock powered by KMC wird am Wochenende eine Rekord-Beteiligung erwartet. Neben Weltmeister Julien Absalon, Olympiasieger Jaroslav Kulhavy und Vize-Weltmeister Nino Schurter kreuzen auch Rekord-Siegerin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und Marathon-Weltmeisterin Annika Langvad in Heubach auf. Beim KMC Bundesliga-Klassiker der HC-Kategorie werden Moritz Milatz und Adelheid Morath die deutschen Hoffnungen tragen.

„Es bin schon gespannt auf die ganze Konkurrenz zu treffen.“ Nino Schurter (Scott-Odlo) sagt das Tage vor dem BiketheRock mit dem Schweizer Hang zur Gemütlichkeit in der Tonlage. Allzu viel ableiten, will er im Vorfeld aber nicht aus dem ersten Aufeinandertreffen der absoluten Weltelite in dieser vorolympischen Saison. „Heubach hat einen sehr speziellen Kurs. Im Weltcup gibt es das so nur noch in Windham (USA). Ein gutes Resultat kann man nicht direkt ummünzen auf Nove Mesto“, verweist er auf die „Old School“-Topographie der 4,3 Kilometer unter der Ruine Rosenstein.
Sicher ist sie komplett anders als die vom Weltcup-Auftakt in Nove Mesto (Cze), der noch drei Wochen auf sich warten lässt.

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Bundesliga Heubach / Gardasee-Marathon: Pfäffle: Mit guter Form kann man überall schnell fahren

Die Cross-Country-Fraktion des Lexware Mountainbike Team steht am Wochenende beim zweiten Bundesliga-Rennen der Saison in Heubach am Start. Nur Luca Schwarzbauer muss weiter pausieren. Matthias Bettinger und Andi Kleiber fahren am Samstag in Italien den Gardsee-Marathon.

Christian Pfäffle hat am Dienstag in Frankfurt den Spezialisten für Radbiometrie, Jens Machacek in Anspruch genommen um für seine beiden Scott-Bikes die optimale Sitzposition auszutüfteln. „Auch durch die neuen Schuhe von Shimano war es wichtig noch mal perfekt abzustimmen“, erklärt Pfäffle. Um den Druck optimal auf die Pedale zu bringen und die antrainierte Form bestmöglich entfalten zu können.
Die scheint bei Christian Pfäffle in diesem Frühjahr wirklich gut zu sein. Ein nachträglicher Blick auf die Rundenzeiten, wo ihn ein Defekt ausbremste, war ein weiterer Beleg.
Für das kommende Rennwochenende bei der 15. Auflage des BiketheRock-Festivals in Heubach wird Christian Pfäffle wieder den Vergleich mit der U23-Konkurrenz suchen. Internationale Fahrer sind am Start und alle starken Deutschen. Insofern ist das zweite Bundesliga-Rennen der Saison auch für den Neuffener noch mal ein interessanter Formtest.

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Ötztal Bike Festival Haiming / UCI Junior Serie: Torben Drach knackt die WM-Norm

Die Junioren vom Lexware Mountainbike Team lieferten auch beim zweiten Rennen der UCI Junior Serie ein starkes Rennen ab. Lars Koch wurde im österreichischen Haiming Fünfter und Torben Drach knackte als Achter die WM-Norm. Anna Saier war als Fünfte erneut beste Deutsche. Christian Pfäffle belegte bei den Herren nach Defekt Rang 24.

„Ich habe im Rennen keinen richtigen Rhythmus gefunden und der nötige Druck in den Beinen fehlte auch.“ Dieses Fazit aus Haiming stammt von Lars Koch. Dass er damit im hundertköpfigen Fahrerfeld der UCI Junior Serie dennoch auf dem fünften Rang landete, das spricht für den Furtwangener.
Die Ansprüche sind seit dem Sieg in Montichiari gewachsen und die 2:00 Minuten Rückstand auf den Sieger Robin Hofmann (Lohr a.M., 1:10:24) stellen Koch nicht zufrieden. „Ich weiß, dass ich es besser kann. Aber sonst hat das Rennen viel Spaß gemacht“, fand er in seinem Statement auch noch was Positives.

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