Schlagwort-Archiv: Nürburgring

Neuer Mountainbike-Marathon bei Rad am Ring: Gänsehaut mit Geschichte

Interessierte Gelände-Fahrer können es ihm nun gleichtun und die Strecke vorab schon einmal auskundschaften: Ein Video aus Fahrerperspektive führt auf www.radamring.de (https://www.youtube.com/watch?v=SgB2YKYoEgc) über die Route, die mit zusätzlichen „Zicks“ und „Zacks“ für ein paar Extra-Höhenmeter im Programm sorgt. Beispielsweise beim steilen Anstieg vom tiefsten Streckenpunkt in „Breidscheid“ unter meterhohen Bäumen hinauf über die ehemaligen Naturtribünen. „Die Abschnitte des Nürburgrings sind legendär“, so Platt. „Daran entlang zu biken ist ein einmaliges Erlebnis. Es gibt anspruchsvollere Trails, aber wenige, die so eine Gänsehaut machen.“

Eine Runde des MTB-Marathons, die bis zu dreimal umfahren werden kann, umfasst knapp 25 Kilometer und rund 870 Höhenmeter. Gestartet wird auf der Formel 1-Startlinie zwischen imposantem Boxengebäude und Tribünen. Auch der Zielbogen steht am Ende der rund 25 km, 50 km oder 75 km wieder dort, wo alle Sieger am Nürburgring gekürt werden – auf der Formel 1-Ziellinie.

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Über den Ring nach Kona und Rio

Ironman-Europameister Sebastian Kienle und Olympionikin Gudrun Stock
Über den Ring nach Kona und Rio
Sebastian Kienle und Gudrun Stock wollen es vor ihren Saison-Highlights auf Hawaii und in Brasilien bei Rad am Ring noch einmal wissen. Beide starten beim Zeitfahren auf der Nürburgring Nordschleife am Freitag, 29. Juli. Ein Brückenschlag zwischen Profi- und Hobbysport, den beide mit Spaß und Ehrgeiz angehen.

Er ist gerade zum zweiten Mal Ironman-Europameister geworden, holte sich 2014 den Ironman-Weltmeistertitel in Kona, Hawaii, und gilt nicht nur unter Triathleten als einer der besten Radfahrer. Sie ist ein Ass im Sattel, rockt mit den Koga Ladies die Rad-Bundesliga und hat sich mit dem Bahnvierer für die Olympischen Spiele 2016 qualifiziert. Es wird also schnell werden beim Zeitfahren auf dem Nürburgring, wenn Sebastian Kienle und Gudrun Stock auf die Strecke gehen.

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1.000 Euro Jagdprämie beim 24-Stunden-Rennen: Wer schlägt die „Koga Ladies“ bei Rad am Ring?

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Bisher waren sie unbesiegbar: Drei Jahre in Folge gewannen die vier „Koga Ladies“ bei Rad am Ring die Teamwertung der Frauen beim 24-Stunden-Rennen. Nun soll Bewegung in die Siegerliste kommen.
Sponsor PROFILE DESIGN hat eine Prämie von 1.000 Euro für das Frauen-Vierer-Team ausgeschrieben, das die Serien-Siegerinnen am letzten Juli-Wochenende schlägt. Was aus einer spontanen Reaktion bei der letztjährigen Siegerehrung entstand, nimmt beim nächsten 24-Stunden-Rennen am Nürburgring nun Gestalt an.

„Unsere Koga Ladies sind spitze! Aber ich will wissen, ob sie auch dann das Taschengeld aus dem PROFILE-DESIGN-Budget mitnehmen, wenn die Herausforderung größer wird, oder ob ein anderes Vierer-Team sie das Fürchten lehren kann“, erklärt Thorsten Frahm, Manager Europe für Sales und Marketing bei PROFILE DESIGN, die Idee hinter der Aktion und legt gleich noch eine Flasche Champagner für die Siegerinnen drauf.
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Wer schlägt die Koga Ladies bei Rad am Ring

Das 24-Stunden-Rennen findet seit zehn Jahren auf dem Nürburgring und der legendären Nordschleife statt. Auch wer nicht um die PROFILE-DESIGN-Jagdprämie kämpft, findet hier seine ganz persönliche Herausforderung. Gewertet wird in den Disziplinen Einzelfahrer sowie 2er-Team, 4er-Team und 8er-Team. Extremsportler kommen ebenso auf ihre Kosten wie passabel trainierte Hobby-Rennfahrer.
„Wir sehen es als Bestätigung, wenn Teams immer wieder kommen“, sagt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas. „Und eine Aktion wie die „Jagd auf die Koga Ladies“ wird dem ohnehin schon spektakulären 24-Stunden-Rennen eine weitere Besonderheit verleihen.“

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Meilenstein mit neuen Höhepunkten – ein bekannter Sieger, erfolgreiche Promi-Teams


Strahlende Gesichter bei den Siegern der 24-Stunden-Rennen im Rahmen des Radsport-Kultevents Rad am Ring auf dem Nürburgring: Markus Rieber wiederholte seinen Vorjahreserfolg als Einzelfahrer auf dem Eifel-Asphalt, während Markus Hager den parallel laufenden Mountainbike-Wettkampf als Einzelkämpfer für sich entschied.

Das prominent besetzte „Koga-Ladies”-Frauen-Viererteam verteidigte wie geplant seinen Titel in der Disziplin. Bei den Achter-Mannschaften stand das „Ledschends – Wings for Life”-Team unter verschärfter Beobachtung, hatte sich die Truppe um DTM-Pilot Timo Scheider doch einen Podestplatz ausgerechnet – das Rennen brachte den Klassensieg.

Auch auf Seiten des Veranstalters zeigten am Sonntagnachmittag alle Daumen gen Himmel: Neue Errungenschaften wie das Zeitfahren am Samstagabend, die Junioren-Lizenzrennen und der umgebaute Expobereich im Fahrerlager erwiesen sich als Volltreffer.

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Vorjahressieger Jonas Leefmann wiederholt Erfolg im 75-km-Rennen mit neuer Bestzeit


Vorjahressieger Jonas Leefmann wiederholt Erfolg im 75-km-Rennen mit neuer Bestzeit
Ganz astrein waren die Wetteraussichten für die am Samstagvormittag bei Rad am Ring angesetzten Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie die zwei Junioren-Lizenzrennen nicht. Doch der Wettergott war offensichtlich angetan vom sportlichen Treiben auf der Nürburgring-Grand Prix-Strecke und der malerischen Nordschleife. Von seiner Seite aus gab es keine Einflussnahme auf athletischen Leistungen in der Eifel. Dennoch wurden nicht in allen Disziplinen neue Bestwerte aufgestellt.

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Noch freie Plätze für das 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring

Team sucht Fahrer. wir haben am anfang des Jahres 10 leere Teams für die 24h am Ring gemeldet. wir wollten sie später mit Fahrern füllen. Dies ist leider nicht so gut gelungen wie gehofft und dashalb haben wir noch ca 25 Plätze frei. Anmeldung über http://www.gbi-event.org – Kosten 149€- wir bauen eine zeltstadt mit schlafzelten incl feldbetten, verpflegung f unterwegs und zwischendurch, lounge f zwischen den einsätzen und und und! Fragen an support (ät) gbi-event.org BITTE LOS!!! gruß Uli

Green Hell Triathlon: Am 2. Dezember öffnet die Anmeldung

Der Triathlon kehrt zurück an den Nürburgring. Nach einjähriger Abstinenz findet am 2. August 2014 die zweite Auflage des Green Hell Triathlons statt. Die überaus positive Resonanz der vorangegangenen Befragung hat Veranstalter Uwe Jeschke dazu bewogen, den einzigartigen Triathlon wieder auszutragen. Zunächst können sich Triathleten vom 2. Dezember bis zum 15. Februar für das Event mit Kultpotenzial anmelden.

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Triathleten sind gefragt – Quo vadis Green Hell Triathlon

Nach der Absage des Green Hell Triathlon in diesem Jahr möchte die Veranstaltungsagentur Jeschke & Friends das Event mit Kultpotenzial am 02. August 2014 erneut ausrichten. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen geändert, weshalb der Veranstalter zu einer ungewöhnlichen Maßnahme greift. Potenzielle Teilnehmer sind dazu aufgerufen, ihr Interesse unverbindlich in einer Abstimmung kund zu tun. Ob es zu einer Neuauflage des Triathlons auf dem Nürburgring kommt, liegt damit in der Hand der Athleten.

„Nachdem das Event in diesem Jahr leider abgesagt werde musste, kann es in 2014 nur unter anderen Vorzeichen stattfinden“, teilte Ausrichter Uwe Jeschke seinen früheren Teilnehmern in einer Mail mit. Im Gegensatz zur Premiere im Jahr 2012 würde Jeschke dies aber als Ausrichter und Veranstalter tun. „Dies bedeutet wiederum, dass wir von der NBG, dem aktuellen Betreiber des Nürburgrings die Strecke mieten müssten“, sagt Uwe Jeschke. Dadurch hat der Veranstalter deutlich höhere Kosten zu stemmen.

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Koga-Ladies gewinnen in der „grünen Hölle“

Ein besonderes Rennen stand für die Koga-Ladies des RV Central Rhede auf dem Programm. Auf Einladung von Laufradsponsor Profile starteten die Ladies bei „Rad am Ring“ zum 24 Stunden-Rennen auf der traditionellen Grand-Prix-Rennstrecke unterhalb der Nürburg, teilte der RV Central Rhede in seinem Pressedienst mit.central-kogaladies-nurburgring Weiterlesen

Rad am Ring: Starke Damen-Teams wollen aufs Siegerpodest

Das Wochenende 7./8. September ist ein relativ später Termin für den großen 24-Stunden-Radsport-Event auf dem Nürburgring. Doch das tut der Attraktivität der zur Tradition gereiften Veranstaltung keinen Abbruch. „Wenn’s gut läuft knacken wir mit der Teilnehmerzahl für die 24-Stunden-Wettbewerbe mit dem Rennrad und dem Mountainbike trotzdem wieder die 5000er-Marke. Insgesamt sollten wir erneut bei 10.000 Teilnehmern plus x liegen”, sagt Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas.
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