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8.4.2018 PARIS–ROUBAIX: A TREAT FOR COBBLE-GOBBLERS

Key points:
 The course of the 2018 edition will stretch for 257 km and feature no fewer than 29 cobblestone sectors totalling 54.5 km.
 The pre-race parade in Compiègne will take the peloton through the Glade of the Armistice, where the armistice that ended World War I was signed on 11 November 1918.
 A brand-new sector will be added to the course in Cambrésis, near the start of the gruelling part of the race. However, the decisive moments will come later, with the Trouée d’Arenberg, the Mons-en-Pévèle sector and, finally, the Carrefour de l’Arbre, with the Roubaix Velodrome tantalisingly close!

The highlights of the season already loom on the horizon. After spending the winter training hard to prepare for their objectives, the majority of riders who make up the international peloton have already kicked off the season under the sunny skies of Australia, South America, the Middle East or Spain. Some are racking up race miles with their sights firmly set on the cobbled classics, where the main course will be served to the cobble-gobblers between Compiègne and Roubaix on 8 April. The riders will hit the first cobbled sectors after reaching Troisvilles, barely 100 kilometres into the race. The amount of cobblestones is a shade lower than last year, but still more than enough to deal serious damage. These cobbled sectors will total 54.5 km (versus 55 km in 2017), compared with an average of 52.58 km for the last ten editions.
For many years, the organisers of Paris–Roubaix have done their bit to discover and preserve these extraordinary roads, which guarantee a spectacular show on the day of the race and, even more importantly, give the landscapes of the region a special flavour. The course changes for the 2018 edition affect the 30 kilometres after Troisvilles. The Saint-Python sector is back after a year on ice, but the riders will tackle it in the opposite direction this time round. Another new sector, this one stretching for 1,500 m between Saint-Hilaire and Saint-Vaast, will push the riders harder shortly afterwards. These new changes are not expected to play a decisive role in the outcome of Paris–Roubaix, as the big stars usually keep their powder dry until the final 100 kilometres.

PARIS-ROUBAIX CHALLENGE 7.4.2018
After Paris-Nice Challenge, it is on the “Hell of the North” that the competitors will offer themselves a new challenge. Amateur cyclists can also face this legendary race on the eve of the professional peloton’s entry into action. More than 6,000 competitors of 66 nationalities will compete in one of the three proposed distances (70 km, 145 km and 172 km).
Information on: www.parisroubaixchallenge.com
Paris-Roubaix Challenge in figures:
• 8th edition of Paris-Roubaix Challenge
• More than 6,000 participants
• 3 routes of 70 km, 145 km and 172 km
• 66 nationalities at the start

Text ASO
Veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer

Team Vorarlberg im Großeinsatz bei „Klassiker Wochenende“ in Frankreich und Österreich

Daniel Geismayr gibt nach großartigen Cape Epic Auftritt das Team Debüt!
Das komplette Team Vorarlberg wird am kommenden Wochenende im Einsatz sein. Es warten für Patrick Schelling u. Co. am Freitag und Sonntag die französischen Eintagesklassiker Route Adelie Vitre UCI 1.1 (197 Km) und La Roue Tourangelle UCI 1.1 (192 Km). Team Vorarlberg Teil zwei wird beim Kirschblütenrennen in Wels auf ein gutes Resultat aus sein – Daniel Geismayr gibt dabei sein Team Debüt!


Patrick Jäger_Daniel Geismayr live on stage

Die beiden Klassiker in Frankreich sind wie bereits in den letzten Jahren top besetzt mit zahlreichen World Tour Teams. Diese bereiten sich auf Paris-Roubaix vor und werden hier richtig aufs Gas steigen. Im Team Vorarlberg Kader stehen deshalb auch die tempoharten Klassikerspezialisten und wittern ihre Chance – auf alle Fälle ein erster großer Prüfstein in dieser Saison!

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IAM Cycling motiviert für die Hölle des Nordens

DIE AUSSAGE: “Ich liebe die Pflastersteine”, sagt Aleksejs Saramotins sofort, als er über den Klassiker im Norden Frankreichs spricht, den er seit seinem Debut als Profi bereits sechs Mal bestritten hat. “Ich bin kein Masochist, aber ich hatte bei meiner ersten Teilnahme bei Paris-Roubaix sehr viel Spass. Ich habe es geschafft, mich mit den Pflastersteinsektoren anzufreunden und ich freue mich bereits jetzt auf die Streckenbesichtigung, die ich zusammen mit meinen Teamkollegen für Freitag geplant habe.”

DIE ERKLÄRUNG: Nach seinem starken 13. Rang bei Paris-Roubaix 2015 erinnert der lettische Strassenmeister gerne an diesen 12. April zurück. “Wir sind alle schon sehr motiviert, wenn wir an dieses Rennen denken. Im letzten Jahr gelang es mir, in die frühe Fluchtgruppe zu kommen. Das ist die beste Möglichkeit um all den Stress im Hauptfeld zu vermeiden, der vor dem ersten Pflastersteinsektor beginnt und danach während 200 Kilometern bleibt. Ich gelang mir sogar, als erster aus der Passage beim Wald von Arenberg zu kommen. Das war einfach nur verrückt, denn die Rufe und Schreie der Fans waren unglaublich. Allerdings war ich zu fest auf mein Rad und das schwierige Paves konzentriert, dass ich die einmalige Stimmung gar nicht richtig geniessen konnte.”

DIE ANALYSE: “Ich erinnere mich nicht, wann es das letzte Mal eine Fluchtgruppe erfolgreich bis ins Ziel geschafft hat”, erzählt Eddy Seigneur, sportlicher Leiter von IAM Cycling. “Doch wir nichts wagt, kann nichts gewinnen. Vor allem in diesem Jahr, wo das Wetter eine entscheidende Rolle spielen könnte. Je weniger man mit den Ellbogen um seine Position kämpfen muss, desto weniger Risiko muss man auf sich nehmen. Eine andere Möglichkeit um wegzukommen bietet der schwierige Paves-Sektor Mons-en-Pévèle, welcher 3000 Meter lang ist und rund 50 Kilometer vor dem Ziel auf die Fahrer wartet.”

DER PECHVOGEL: Martin Elmiger. 2016 wird nichts aus einer Bestätigung der guten Leistung im letzten Jahr. Der 37-jährige Zuger wurde im letzten Jahr starker Zehnter bei der Flandern-Rundfahrt und erreichte danach den sehr starken fünften Rang im Velodrome von Roubaix, als er mit den Besten ins Ziel kam. Leider verletzte sich Elmiger am letzten Sonntag bei der 100. Flandern-Rundfahrt bei einem Sturz und brach sich dabei das linke Kahnbein, was für ihn einen Start bei Paris-Roubaix in diesem Jahr unmöglich macht.

DAS MENÜ DES TAGES: Zwischen Compiègne, dem Startort der “Königin der Klassiker” und dem Velodrome in Roubaix hat der Rennorganisator ASO (Amaury Sport Organisation) total 52.8 Kilometer auf Pflastersteinen verteilt auf 27 Sektoren gefunden. Die totale Renndistanz beträgt dabei 257.5 Kilometer. Kurz vor Hameau du Buat treffen die Fahrer auf einen neuen, 1700 Meter langen und ansteigenden Pflastersteinsektor. Während 400 Meter gilt es dabei eine Steigung von 7% zu bewältigen.

DAS WETTER: Die Wetterprognose sieht im Moment alles andere als eine staubige Angelegenheit vor. Seit ein paar Jahren könnte sich das Rennen wieder einmal in eine regelrechte “Hölle des Nordens” verwandeln, denn für Sonntag ist mit verschiedenen Regenschauern zu rechnen.

DIE ERINNERUNG: IAM Cycling konnte in seiner noch jungen Teamgeschichte 2015 ein tolles Kapitel bei Paris-Roubaix schreiben. Aleksejs Saramotings war während 210 Kilometern an der Spitze des Rennens und erreichte das Ziel am Ende auf dem 13. Rang. Noch besser klassierte sich Martin Elmiger, der das Ziel als Fünfter und zeitgleich mit dem Sieger John Degenkolb, der im Sprint gewann, erreichte.

Team Auto Eder Bayern erlebt die «Hölle des Nordens»: Patrick Haller mit starkem Ritt bei Paris-Roubaix


Mit überzeugenden Leistungen, aber ohne Glück ist das Team Auto Eder Bayern am Wochenende bei seinen Einsätzen in Brandenburg, Österreich und Frankreich leer ausgegangen. Am meisten Pech hatte dabei Teamkapitän Patrick Haller, der beim Klassiker «Paris-Roubaix» im Rennen der Junioren zu den stärksten Fahrern gehörte, aber durch einen Defekt um alle Chancen gebracht wurde. Bei der Cottbuser Etappenfahrt, der ersten Rundfahrt der Saison, zeigte sich das Team Auto Eder Bayern ebenfalls stark und holte mit Georg Zimmermann auf der dritten Etappe Platz acht. Beim Kirschblütenrennen in Wels wurde Lukas Ortner Siebter.

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Mit seinem Sieg bei Paris-Roubaix hat sich John Degenkolb unsterblich gemacht

Und das hat er auf seiner Facebookseite zu seinem Sieg bei Paris-Roubaix geschrieben: “Bähm! Sieg in Roubaix. Wahnsinn. Nach Mailand-Sanremo jetzt die Königin der Klassiker. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen. Das ist ein Sieg für die Geschichtsbücher. Ich bin überglücklich. Ich melde mich später noch mal.”

Wir von der Radsport-Forum Redaktion gratulieren ganz herzlich

Und das schreiben die anderen Teams

Paris-Roubaix – Martin Elmiger: «Ich habe auf einen langen Sprint von Boom gesetzt, aber ich bin mit diesem fünften Platz sehr zufrieden»

Schon Sieger bei der Primavera, hat sich John Degenkolb (Giant-Alpecin) mit Paris-Roubaix, welches unter einer frühlingshaften Sonne ausgetragen wurde, ein weiteres Monument des Radsports gesichert. Der deutsche hat seinen letzten Gefährten auf dem Velodrome von Roubaix, darunter Martin Elmiger, keine Chance gelassen. Der Schweizermeister 2014 hat einen tollen 5. Platz im Finale belegt. Und IAM Cycling hatte schon den ganzen Tag über geglänzt, da Aleksejs Saramotins in der Spitzengruppe unterwegs war. Der Lette hat sogar die Kraft gefunden, alleine aus dem mythischen Sektor von Arenberg an der Spitze des Rennens zu fahren. Nach 210km vorne hat der Wahlbürger von Nizza zum Schluss einen guten 13. Platz belegt.

Vor dem Teambus des Schweizer Profiteams von Michel Thétaz, CEO von IAMFUNDS.CH und Gründer des Teams, aber auch von seinen Teamkollegen und Mitgliedern der Betreuung wie ein Held empfangen, hat Martin Elmiger noch die Kraft gefunden zu scherzen, bevor er seine Taktik im Finale erklärte: „Ich bin kein Meister, denn ich bin Vorletzter des Sprints geworden. Aber im Ernst, alles hat heute wirklich gut geklappt. Die Kollektivarbeit des Teams war einmal mehr unglaublich. Ich hatte keinen Platten, nur ein kleines mechanisches Problem und ich habe es geschafft, das Feld wieder einzuholen, bevor es richtig losging. Im Finale habe ich auf einen langen Sprint von Boom gesetzt, aber ich bin mit diesem fünften Platz sehr zufrieden. Ich bin mit der Gruppe, die um den Sieg fuhr, ins Velodrom eingefahren. In den letzten Kilometern musste ich alles geben, um durchzuhalten, den ich war am Limit.“ Bei der Hölle des Nordens noch nie besser als 13. hat der Zuger noch nicht alles gesagt, in einer Kampagne der Klassiker, die für IAM Cycling schon erfolgreich ist. „Mit meinem guten Gefühl und nach meinem 10. Platz bei der Flandern-Rundfahrt und diesem 5. Platz in Roubaix, bin ich bereit meine Chance bei der Amstel Gold Race zu nutzen. Mir hat dieses Rennen schon immer gefallen, auch wenn es mir bis jetzt noch nicht sehr viel Glück gebracht hat. Ich war schon mehrmals in der Gruppe der Favoriten, aber das Glück war nicht auf meiner Seite. Ich werde mich diese Woche gut erholen und dann wieder versuchen, um den Sieg mitzufahren.“

Dabei um seine Rennfahrer zwischen Compiègne und Roubaix zu unterstützen, war Michel Thétaz am Ende des Rennens sehr gerührt. „Ich habe dieses Rennen von Anfang bis Ende genossen. Als Aleksejs Saramotins alleine aus dem Sektor von Arenberg kam war ich in Schock. Und ich habe wirklich mitgefiebert, als ich gesehen habe, dass Martin Elmiger mit der ersten Gruppe ins Velodrom eingefahren ist. Für mich ist dieser 5. Platz wie ein Sieg. Er beweisst, welches Niveau IAM Cycling in zwei Jahren erreicht hat. Mit Aleksejs Saramotins und Martin Elmiger, aber auch mit all den anderen solidarischen Fahrern, kann ich nur stolz sein. Am Ende dieser Gesamtleistung war ich schon sehr ergriffen.“

Van Avermaet Dritter bei Paris-Roubaix

Roubaix, Frankreich – BMC Racing Team Fahrer Greg Van Avermaet erreichte am Sonntag bei Paris-Roubaix als Drittplatzierter sein bestes Resultat beim Klassiker auf Kopfsteinpflaster.

Van Avermaet war Teil einer siebenköpfigen Gruppe, die am Ende des 253,5 Kilometer langen Rennens gemeinsam ins Velodrome von Roubaix einzog. Vor einer Woche wurde Van Avermaet bei der Flandern-Rundfahrt ebenfalls Dritter und konnte heute dem letzten Zug des Siegers John Degenkolb (Team Giant-Alpecin) nichts mehr entgegensetzen. Der Tschechische Strassenmeister Zdenek Stybar (Etixx-Quick Step) konnte Van Avermaet ebenfalls hinter sich halten und wurde Zweiter.

“Klar willst du das Rennen jedes Mal gewinnen, jedoch habe ich gewusst, dass es gegen Degenkolb sehr schwer werden wird”, sagte Van Avermaet. “Er ist sehr stark in solchen Rennen und hatte am Ende, als ich mich ein bisschen leer gefühlt habe, einige sehr starke Züge. Auf den letzten fünf Kilometern schwanden meine Energiereserven und ich habe alles für einen Platz auf dem Podium gegeben.”

Vor den letzten zwölf Kilometern und noch 27 bevorstehenden Kopfsteinpflaster-Passagen folgte Van Avermaet auf seinem BMC granfondo GFX einer Attacke von Yves Lampaert (Etixx-Quick Step) und die beiden erarbeiteten sich einen Vorsprung von 20 Sekunden. Nach der vorletzten Passage auf Kopfsteinpflaster konnte Degenkolb die Lücke schliessen und in Sichtweite des Velodromes konnten noch weitere vier Fahrer zu der Spitzengruppe aufschliessen.

“Ich hatte heute nie ein wirklich gutes Gefühl”, so Van Avermaet. “Letzte Woche habe ich mich in Flandern besser gefühlt. Heute musste ich auf den Kopfsteinpflastern gegen mich selbst kämpfen. Ich denke, dass ich am Ende mit Yves Lampaert eine gute Attacke gefahren bin. Wir konnten jedoch Degenkolb und Stybar nicht lange genug zurückhalten. Im abschliessenden Sprint war es sehr schwer gegen diese beiden.”

Van Avermaet verbesserte seinen vierten Platz aus dem Jahr 2013 bei diesem Klassiker um einen Rang. In dieser Saison war es neben dem zweiten Platz bei Strade Bianche und einem Sieg im März bei der dritten Etappe von Tirreno-Adriatico sein fünftes Rennen, das er auf dem dritten Platz beendete.

Manuel Quinziato war auf dem 34. Platz mit einem Rückstand von 2:55 der zweitbeste Fahrer des BMC Racing Teams. Daniel Oss, der bei Gent-Wevelgem Achter wurde, bei E3 Harelbeke Zehnter sowie letzte Woche bei der Flandern-Rundfahrt Elfter, fiel ca. 53 Kilometer vor dem Ende in einen Graben, konnte das Rennen jedoch fortsetzen und auf dem 67. Rang beenden.

“Quinziato hat einen guten Job gemacht und mit der Verfolgung von einigen Attacken das Team geschützt”, erklärte BMC Racing Team Sportdirektor Valeria Piva. “Mit Oss hatten wir ein bisschen Pech, denn er war ebenfalls sehr stark und wir haben mit ihm im Finish gerechnet. Aber Roubaix ist ein Rennen, bei dem solche Dinge einfach passieren. Wir können glücklich sein, dass wir auf dem Podium vertreten sind. Greg ist offensichtlich in bester Form. Deshalb ist es auch ein wenig ärgerlich, dass er nicht gewinnen konnte.”

Paris-Roubaix – Martin Elmiger : «Im Staub oder Regen, Paris-Roubaix ist nie ein leichtes Rennen»

Ostern hat Martin Elmiger auf seine Weise gefeiert, wie zehntausende Zuschauer, die bei den Pavés und den Hellingen der 99. Ausgabe der Flandern-Rundfahrt dabei waren. Der Strassenkapitän von IAM Cycling ist Montag früh nach Hause gefahren, um seinen ausgezeichneten 10. Platz und ein wohlverdientes Essen mit der Familie zu geniessen. Eine sehr kurze Osterpause, denn der Zuger hat schon sein Flugticket in der Tasche, um heute seine Teamkollegen und sportlichen Leiter zu treffen und die letzten Details für Paris-Roubaix vorzubereiten. Ein Rennen wo das Schweizer Profiteam seine Stärke, welche letzten Sonntag während der gesamten „Ronde“ gesehen wurde, bestätigen möchte.

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IAM Cycling steigt in die Höhe mit acht Rennfahrern, um die Etappenrennen vorzubereiten

IAM Cycling ist nun Anfang April an mehreren Fronten aktiv. Ausser den grossen Frühlingsklassikern (Flandernrundfahrt, Paris-Roubaix, Amstel Gold Race) und der Baskenrundfahrt, findet ein Höhentraining von rund 12 Tagen ab dem 2. April mit der Teilnahme von acht Rennfahrern in Sierra Nevada statt.

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BORA – ARGON 18 erhält Einladung zu Paris-Roubaix


Das deutsche Profi-Radsportteam BORA – ARGON 18 hat erneut eine Wildcard zu Paris-Roubaix, der so genannten Hölle des Nordens erhalten. Die Mannschaft von Team Manager Ralph Denk nimmt somit zum fünften Mal in Folge an dem berühmten Eintagesrennen im Norden Frankreichs teil. Mit der heutigen Einladung wird nach Mailand-San Remo, der Flandern-Rundfahrt und Il Lombardia bereits das vierte Radsport-Monument in den Kalender der jungen deutschen Mannschaft aufgenommen.

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Tour Sieger Bradley Wiggins will sich ab April wieder auf die Bahn konzentrieren

Nach Paris-Roubaix ist Schluß auf der Straße. Zeitfahr-Olympiasieger Bradley Wiggins wird das Team Sky im April nach dem verlassen. Das gab das Team Sky am Montag bekannt. Wiggins, 2012 erster britischer Sieger der Tour de France, will sich danach auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016 vorbereiten, wo er auf die Bahn zurückkehrt.