Schlagwort-Archiv: Pascal Ackermann

Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi

Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi.

Mit dem letzten UCI WorldTour Event 2017, kehrt der Rennzirkus zurück nach China zur allerersten Tour of Gunagxi. Die sechstägige Rundfahrt startete heute in Beihai. Während die Entscheidung in der Gesamtwertung wohl auf der 4. Etappe zum Nong La Aussichtspunkt fallen wird, führte die erste Etappe auf einem flachen Kurs rund um Beihai. Die 107,4 km waren definitiv eine Angelegenheit für die Sprinter im Feld. Zwar versuchten vier Ausreißer dem Feld ein Schnippchen zu schlagen, dieses hatte das Rennen aber immer unter Kontrolle und ließ die Gruppe nie weiter als eine Minute wegkommen. Als der letzte der Ausreißer 5 km vor dem Ziel gestellt wurde, musste ein Massensprint über den Sieger der ersten Etappe entscheiden. Fernando Gaviria bewies einmal mehr seine Schnelligkeit und holte einen souveränen Sieg, während Pascal Ackermann einen starken 3. Platz für BORA – hansgrohe einfahren konnte.


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Sieg Nummer 100 für Peter Sagan in Québec nach perfekter Teamarbeit


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Sieg Nummer 100 für Peter Sagan in Québec nach perfekter Teamarbeit.

Wieder einmal dominierte der BORA – hansgrohe Zug das Renngeschehen, als sich ein Quartett nach nur wenigen Kilometern absetzte und einen Vorsprung von bis zu zehn Minuten hatte, war es der BORA – hansgrohe Zug, der die Kontrolle im Peloton übernahm. 15km vor dem Ziel wurde die Spitzengruppe gestellt und der erwartete Massensprint wurde eingeläutet, in dem sich UCI Weltmeister Peter Sagan seinen 100. Sieg holte. Er gewann, wie im Vorjahr, vor G. Van Avermaet, Teamkollege Lukas Pöstlberger gewann den Bergpreis.

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13. Auflage der TIS-Sixdays-Night verspricht spannende Wettkämpfe, Amtierender Weltmeister Marco Mathis am Start

Oberhausen (Baden). Das internationale Fahrerfeld bei der Sixdays-Night am 22. Juli lässt keine Wünsche offen. Die Zuschauer erwarten packende Duelle zwischen Weltmeister Marco Mathis, der im UCI World Team Katusha Alpecin unter Vertrag ist, Vize-Weltmeister Pascal Ackermann, der sonst im Team Bora-Hansgrohe Doppelweltmeister Peter Sagan unterstütz sowie Sechstage-Profi Christian Grasmann und Vorjahressieger Marcel Kalz, der seinen Titel unbedingt verteidigen will.

Doch damit nicht genug, denn auch der 9-fache Sechstagesieger Leif Lampater, der pfeilschnelle Schweizer Tristan Marguet oder der 2-fache Sechstagesieger Yoeri Havik aus den Niederlanden wollen bei der Siegesfeier auf dem Treppchen stehen.

Beim Derny-Rennen wird Lokalmatador Achim Burkart auf seiner Hausbahn alles in die
Waagschale werfen. Erst vor wenigen Wochen konnte er mit seinem Schrittmacher Christian Ertel den Titel in dieser Disziplin verteidigen und dadurch seinen insgesamt dritten Deutschen Meistertitel sichern.

Das Fahrerfeld wird gegen 18:15 Uhr durch Werder Bremens Stadionsprecher Christian Stoll und dem „Haussprecher“ des RSV Edelweiß Michael Schulz, vorgestellt. Dann geht es in die spannenden Wettbewerbe wie das Ausscheidungsfahren, das Rundendrekordfahren und das tempogeladenen Derny Rennen. Das Highlight des Abends bildet die große Schlussjagd, das Madison-Rennen über 150 Runden oder 50 Kilometer. Für den Startschuss haben die Veranstalter eine Überraschung parat, denn die 1,84m große Dame, die erst vor kurzen bei einer bekannten Casting-Show im Finale war, dürften die meisten Zuschauer kennen.

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Fahrerfeld der 13. TIS-Sixdays-Night in Oberhausen nimmt Formen an


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Am 22. Juli Radsport der Spitzenklasse auf der vereinseigenen Radrennbahn
Oberhausen-Rheinhausen (Baden). Das liest sich bereits sehr gut, was sich der ehemalige
Weltmeister im Madison Erik Weispfennig in seinem kleinen Notizblock an Sportlernamen
vermerkt hat. Es sieht aus wie ein geheimes schwarzes Büchlein, welches der Veranstalter der bereits 13. Auflage des Sportevents immer bei sich trägt. „Nein, Geheimnisse sind da keine drin“, lacht der 2. Vorstand des Radsportvereins Edelweiß Oberhausen, „aber ich führe zurzeit so viele Gespräche, da ist es einfacher für mich, wenn ich mir einige Informationen notiere.“
Ganz oben auf seiner Liste finden wir Pascal Ackermann, der im UCI World-Team Bora-Hansgrohe keinen geringeren als Straßenweltmeister Peter Sagan unterstützt. Pascal Ackermann war bereits Vize-Weltmeister der U23 und konnte beim Etappenrennen „Critérium du Dauphiné“, welches neben der Tour de Suisse als wichtigstes Vorbereitungsrennen der Tour de France zählt, mehrmals unter die Top 10 Fahren.

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Ackermann 7. bei letzter Sprintetappe in der Dauphiné

Ackermann 7. bei letzter Sprintetappe in der Dauphiné.

Auf dem letzten Kilometer war Pascal Ackermann eigentlich gut platziert. Nachdem der Sprint aber etwas verzögert wurde, war er am Ende eingebaut und konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Damit blieb dem jungen Deutschen heute der 7. Platz beim Sieg von P. Bauhaus.

Die 5. Etappe der Dauphiné, war zugleich auch die letzte Chance für die Sprinter, um einen Etappensieg zu kämpfen. Die 175,5 Kilometer von La Tour-de-Salvagny nach Macon, waren im ersten Teil zwar wieder sehr wellig, inklusive einer Bergwertung der 2. Kategorie, gegen Ende aber relativ flach, weshalb mit einem Massensprint zu rechnen war.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik klar. Mit Pascal Ackermann wollte man um ein gutes Resultat in einem Sprint kämpfen. Für Emanuel Buchmann ging es nur darum, für die kommenden drei harten Bergetappen Kräfte zu sparen. Emu hat sich mit einem exzellenten Zeitfahren gestern in eine sehr gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung gebracht. Wenn er auch seine Stärke in den Bergen voll ausspielen kann, liegt eine Top Ten Ergebnis in Reichweite.

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Buchmann darf nach starkem Dauphiné Zeitfahren weiter auf Top Ten in der Gesamtwertung hoffen


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Buchmann darf nach starkem Dauphiné Zeitfahren weiter auf Top Ten in der Gesamtwertung hoffen.

Mit einer exzellenten Leistung im Einzelzeitfahren, nur 1:12 hinter dem Tagessieger R. Porte, verschafft sich Emanuel Buchmann eine sehr gute Ausgangslage vor den Bergetappen am Wochenende.

Als „Stunde der Wahrheit“ werden in der Regel Einzelzeitfahren bezeichnet. Heute schlug demnach die Stunde der Wahrheit für all jene Fahrer, die sich bei der Dauphiné Chancen in der Gesamtwertung ausrechneten. Auch BORA – hansgrohe Kapitän Emanuel Buchmann war einer jener Athleten.

Das hauptsächlich flache Zeitfahren über 23,5 Kilometer zwischen La Tour-du-Pin und Bourgion-Jalieu, entpuppte sich schwieriger als erwartet, mit zwei Anstiegen, war aber dennoch eine Angelegenheit für Roller. Da die Strecke auch technisch wenig Tücken zu bieten hatte, waren Fahrer mit einem „großen Motor“ zu favorisieren. Für Emanuel Buchmann eine schwierige Aufgabe. Der Ravensburger Kletterspezialist hat sich im Zeitfahren zwar verbessert, dennoch ging es heute einzig darum, den Rückstand gegen die Konkurrenz in der Gesamtwertung in Grenzen zu halten.

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Wieder Top Ten für Pascal Ackermann in Tullins

Wieder Top Ten für Pascal Ackermann in Tullins.

Gegen alle Erwartungen kämpfte am Ende eine Fluchtgruppe um den Etappensieg bei der heutigen 3. Etappe der Dauphiné. K. Bouwman war der schnellste von 6 Ausreißern und holte den Sieg in Tullins. Pascal Ackermann stellte seine Sprintschnelligkeit einmal mehr unter Beweis und wurde am Ende 9., als 3. des Hauptfeldes. Leopold König verließ die Dauphiné heute nach rund 50 Rennkilometern.

Auch die 3. Etappe der Dauphiné, über 184km zwischen Le Chambon-Sur-Lignon und Tullins, sollte eine Angelegenheit für die Sprinter im Feld werden. Die Strecke war zwar wieder wellig, generell ging es zwischen Start und Ziel jedoch rund 800hm hinunter, es war also wieder ein schnelles Rennen zu erwarten.

Für BORA – hansgrohe eine weitere Chance für Pascal Ackermann. Der deutsche U-23 Vize-Weltmeister von Doha konnte bereits gestern zeigen, dass er mit den besten Sprintern mithalten kann. Heute wollte er vor allem verhindern wieder eingeklemmt zu werden, damit er seine Schnelligkeit voll ausspielen kann.

Wie gestern prägte eine Spitzengruppe über weite Strecken das Rennen an der Spitze. 6 Fahrer konnten schnell einen Vorsprung von über 6 Minuten herausfahren, während im Feld Lotto-Soudal das Tempo kontrollierte. Für Leopold König ging die Dauphiné heute nach einer Rennstunde zu ende. Der tschechische Zeitfahrmeister von BORA – hansgrohe, hatte sich nach zwei ersten harten Renntagen über Nacht nicht mehr ausreichend erholen können, und stieg bei Kilometer 50 aus. Seine Vorbereitung Richtung Vuelta wird er aber planmäßig fortsetzen.

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rad-net ROSE Team startet mit sechs Fahrern bei U23-DM

Die Deutsche U23-Meisterschaft im Straßenrennen ist am kommenden Sonntag der nächste Saisonhöhepunkt für das rad-net ROSE Team. Im vergangenen Jahr stellte das deutsche Continental-Team mit Pascal Ackermann den Sieger, der daraufhin den Sprung in die WorldTour schaffte. Auch in diesem Jahr will das rad-net ROSE Team um die Medaillen mitfahren.

«Nachdem der Meister letztes Jahr aus unseren Reihen kam, werden wir natürlich auch dieses Mal beäugt und wir wollen uns daran messen. Natürlich wollen wir wieder um die Medaillen mitkämpfen, das ist ganz klar. Wir gehen nicht an den Start, um eine gute Platzierung zu verschenken», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams Ralf Grabsch.

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Bora-hansgrohe stimmt sich in Osttirol auf Tour de France ein

Am Zettersfeld, neben dem Hochstein der Hausberg der Lienzer, bereitet sich seit Sonntag das UCI WorldTeam Bora-hansgrohe in einem ersten Trainingslehrgang auf die nächsten Aufgaben vor. Sieben Profis der deutschen Equipe trainieren für die Tour de France und andere Großevents und bestritten heute die Originalstrecke der 30. Dolomitenrundfahrt. „Ein Traum für jeden Hobbyradfahrer“, sagte etwa Leopold König. Er muss es wissen, kam er doch bei allen drei großen Landesrundfahrten in die Top-Ten.

Hochmotiviert im Sog der Erfolge der Teamkollegen, allen voran nach dem Etappensieg von Lukas Pöstlberger beim Giro d’Italia, spulen sieben Bora-hansgrohe-Profis ihre Kilometer in Osttirol ab. Leopold König, der bisher bei den großen Rundfahrten Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta in die Top-Ten kam, der „Bergfloh“ Emanuel Buchmann, vor zwei Jahren deutscher Meister und Gesamtsiebenter bei der Tour of the Alps 2017, sowie der Rundfahrer Silvio Herklotz. Zudem haben die schnellen Leute Michael Schwarzmann, Andreas Schillinger, Christoph Pfingsten und Pascal Ackermann ihre Trainingszelte am Zettersfeld aufgeschlagen. Apropos Ackermann, er wurde im Vorjahr bei der U23-Weltmeisterschaft in Katar Zweiter und holte sich bei der jüngst zu Ende gegangenen Tour of the Alps die Sprintwertung.

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Team Heizomat: Rapp holt in Rheinland-Pfalz das Double

Biesransbach/Wittenberg/Ahlen/Baiersdorf/Mittelbuch

Jonas Rapp (Alsenz) hat am Wochenende gleich zwei Landestitel in Rheinland-Pfalz gewonnen. Zunächst gewann der 22-Jährige am Samstag das Einzelzeitfahren in Rüssingen, dann distanzierte er die komplette Konkurrenz am Sonntag in Bliesransbach. Ebenfalls ein starkes Ergebnis fuhr Dorian Lübbers (Paderborn) beim mit zahlreichen Top-Profis besetzten Rennen in der Lutherstadt Wittenberg ein. Beim Sieg von Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) landete er auf Platz vier.

Bliesransbach (LVM RLP/Hessen/Saarland): Gleich drei Heizomatfahrer standen mit Titelambitionen am Start des anspruchsvollen 105 Kilometer langen Rennens. Wohl auch weil es pünktlich zum Rennstart zu regnen begonnen hatte, verlief das Rennen bis zur letzten von fünf Runden eher unspektakulär. Als Jonas Rapp sich aber mit drei weiteren Fahrern abgesetzt hatte, ging es dort um den Gesamtsieg sowie die Titel in den verschiedenen beteiligten Landesverbänden, die auch noch ihre separaten U23-Meister kürten. Rapp löste sich im letzten Anstieg von seinen Begleitern und fuhr als Solist zum Titel. Georg Loef verpasste dahinter den Sprung in eine Verfolgergruppe, verpasste somit die mögliche Hessenmeisterschaft und musste sich mit Silber begnügen. In Loefs Gruppe fuhr auch Simon Redmers, der am Ende den Medaillensatz für das Team Heizomat mit dem dritten Rang in der hessischen U23-Wertung komplettierte. Einen Fernsehbericht des Saarländischen Rundfunks vom Rennen gibt es hier: https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=50421&startvid=6 (etwa ab Beginn des letzten Drittels).

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1.5.2017 Eschborn – Frankfurt / Team BORA – Hansgrohe: Bilder

Tja, was soll man sagen, das Geschehen in Frankfurt war ein Spiegelbild des Frühjahrs für das Team BORA – Hansgrohe:

Das Rennen wird entscheidend mitbestimmt, man ist maßgeblich bei der Verfolgung der frühen Fluchtgruppe beteiligt, ist im Finale zahlenmäßig und mit Sprinter Sam Bennett gut präsent, jedoch steht auf dem Papier trotz guter Leistung der Mannschaft nur ein 22ter Platz durch Sam Bennett, der von den Teamkollegen gut positioniert im Zielspurt Muskelkrämpfe beim Antritt bekommt.

Fazit: Die Mannschaft hat alles richtig gemacht, wurde am Ende für die starke Leistung im Ergebnis aber nicht belohnt.

Peter Sagan

Peter Sagan

Peter Sagan
WM Peter Sagan war nach seiner Rennpause nach den Frühjahrsklassikern noch nicht wieder im Rennmodus bei diesen schweren Bedingungen und musste 60km vor dem Ziel aufgeben.

Das Team funktionierte trotzdem, daher Rennen abhaken, die Leistung weiter zeigen und die Ergebnisse werden sich bei den anstehenden Großereignissen bestimmt einstellen.

Text/Foto

Gerhard Plomitzer


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