Schlagwort-Archiv: Pascal Ackermann

Beeindruckender Etappensieg von Pascal Ackermann bei der 2. Etappe des Critérium du Dauphiné. 

Als auch der letzte Ausreißer kurz vor dem Ziel gestellt wurde, formierten sich die Sprinterteams. Der BORA – hansgrohe Zug arbeitete hervorragend zusammen und brachte Pascal Ackermann in eine perfekte Ausgangslage. Er wartete auf den entscheidenden Moment und flog zum seinem zweiten WorldTour Sieg in dieser Saison.
Die Etappe
Von Montbrison nach Belleville über 181km bewegte sich das Feld heute bei der 2. Etappe des Critérium du Dauphiné. Die erste Rennhälfte verlief flach, doch die zweite Hälfte inkludierte fünf mittelschwere Bergwertungen, ehe das Ziel leicht bergab führte. Dennoch sollte diese Etappe den Sprintern im Feld vorbehalten sein.
Die Team Taktik
Wie auch gestern, konzentrierte sich BORA – hansgrohe auf ihren jungen Sprinter Pascal Ackermann. Nachdem der Zieleinlauf leicht abschüssig verlief, wollte man den deutschen Rennfahrer in eine gute Position bringen, um erneut ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Das Rennen
Gleich nach dem Start setzte sich ein Quartett vom Feld ab und öffnete einen sechs-minütigen Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld, in dem BORA – hansgrohe die Kontrolle übernahm und versuchte die Lücke gering zu halten. 2km vor dem Ziel konnte das Feld auf die Ausreißer aufschließen und die Sprinter Teams begannen ihre schnellen Männer in Position zu bringen. BORA – hansgrohe formierte ihren Zug rund um Sprinter Pascal Ackermann. Das Rennen bog in die letzten Kreisverkehre und Ackermann wartete auf den entscheidenden Moment. Auf den letzten Metern lancierte er seinen Angriff und holte sich in beeindruckender Weise den Etappensieg, seinen zweiten WorldTour Sieg in dieser Saison.
Reaktionen im Ziel
„Ich bin mehr als glücklich über diesen Sieg, nach meinem Fehler gestern wollte ich es heute unbedingt besser machen. Ich wartete bis zum Schluss, um meinen Sprint anzuziehen. Zuvor hat mich das Team in eine gute Position gebracht und den gesamten Tag großartig gearbeitet, dafür möchte ich ein großes Danke sagen.“ – Pascal Ackermann

„Pascal hat sich heute in souveräner Weise den Sieg geholt. Das gesamte Team hat hervorragend zusammengearbeitet und einen starken Sprintzug gezeigt. Wir sind wirklich glücklich mit diesem Sieg aber fokussieren uns nun auf das morgige Teamzeitfahren und die kommenden Bergetappen.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

2. Etappe Criterium Dauphine: Pascal Ackermann (BORA hansgrohe) gewinnt im Sprint

Nach seinem dritten Platz gestern gewinnt heute Pascal Ackermann vor Edvald Boasson Hagen und Daryl Impey, der durch die Zeitgutschrift für den 3. Rang die Gesamtwertung übernimmt.
Der bislang Führende Michal Kwiatkoswki (Team SKY) stürzte 1,2 Kilometer vor dem Ziel und kam mit Zeitrückstand ins Ziel, da der Sturz aber innerhalb der letzten 3 kilometer geschah, wurde er mit der gleichen Zeit wie die Spitzengruppe gewertet. Nach ersten Aussagen erlitt er nur Hautabschürfungen bei dem Sturz.

2. Etappe:
1. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
2. Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) s.t.
3. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)
4. Oliver Naesen (AG2R)
5. Jens Keukeleire (Lotto Soudal)
6. Julien Simon (Cofidis)
7. Dion Smith (Wanty-Groupe Gobert )
8. Patrick Bevin (BMC)
9. Toms Skujins (Trek-Segafredo )
10. Romain Hardy (Fortuneo-Samsic)

Gesamtstand:
1. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)
2. Michal Kwiatkowski (Sky) +0:02
3. Gianni Moscon (Sky) +0:05
4. Bob Jungels (Quick-Step Floors) +0:09
5. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) +0:10
6. Jens Keukeleire (Lotto Soudal) +0:11
7. Jonathan Castroviejo (Sky) s.t.
8. Brent Bookwalter (BMC) +0:13
9. Edvald Boasson Hagen (Dimension Data) +0:14
10.Damiano Caruso (BMC) +0:17

Pascal Ackermann sprintet auf Platz 3 in einem hektischen Finale bei der 1. Etappe des Critérium du Dauphiné.


Nachdem das Trio an der Spitze des Feldes kurz vor dem Ziel gestellt wurde, prägten viele Attacken die erste Etappe des Critérium du Dauphiné. Im Finale angekommen, wurde BORA – hansgrohe Sprinter Pascal Ackermann blockiert und konnte sein Sprint nicht durchziehen, belegte dennoch einen guten dritten Platz.
Die Etappe
Die erste Etappe führte das Feld von Valence nach Saint-Just Saint Rambert über 179 anspruchsvolle Kilometer. Mit sieben Bergwertungen, die meisten der 4. Kategorie, und zwei Schlussrunden könnte diese erste Etappe in zwei Szenarien enden, entweder machte eine Fluchtgruppe das Rennen oder das Feld kommt im Sprint an.
Die Team Taktik
Die heutige Taktik war für beide Möglichkeiten ausgelegt. Sollte es zu einer größeren Fluchtgruppe kommen, wollte man mit Peter Kennaugh, Jay McCarthy und Lukas Pöstlberger dabei sein. Bei einem Massensprint setzte BORA – hansgrohe auf ihren Sprinter Pascal Ackermann
Das Rennen
Nach der ersten Bergwertung des Tages machte sich ein Trio auf den Weg und formte die Fluchtgruppe des Tages mit vier Minuten Vorsprung. BORA – hansgrohe blieb im Feld und übernahm immer wieder die Kontrolle im Peloton, auch Quick-Step Floors setzte sich an die Spitze des Feldes und versuchte die Lücke zu schließen. 10km vor dem Ziel wurde die Spitzengruppe schließlich eingeholt. Emanuel Buchmann war auf Höhe des Geschehens und machte mit den Klassement – Fahrern auf den letzten Kilometern ordentlich Tempo. Als das Rennen ins Finale kam, war Sprinter Pascal Ackermann in einer guten Position, wurde aber auf den letzten Metern blockiert und konnte seinen Sprint nicht durchziehen. D. Impey gewann den Sprint aus dem Feld vor J. Alaphilippe, BORA – hansgrohe Sprinter Ackermann sprintete noch auf einen guten dritten Platz.
Reaktionen im Ziel
„Ich habe mich gut gefühlt heute, doch als wir im Finale waren, wurde ich blockiert und konnte meinen Sprint nicht richtig starten. Ich musste dann quasi von null beginnen und wurde Dritter. Richtig zufrieden bin ich nicht mit dem Ergebnis, aber morgen ist ein neuer Tag und eine neue Chance.“ – Pascal Ackermann

„Die Jungs haben gute Arbeit geleistet. Da es nur eine kleine Fluchtgruppe war, blieben wir im Feld und wollten einen Massensprint herbeiführen, um für Pascal alles vorzubereiten. Er wurde leider etwas eingeklemmt kurz vorm Ziel aber schaffte es dennoch aufs Podium. Wir werden morgen wieder versuchen ein gutes Ergebnis einzufahren.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

1. Etappe:
1. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)
2. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) s.t.
3. Pfälzer Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
4. Tiesj Benoot (Lotto Soudal)
5. Michal Kwiatkowski (Sky)
6. Jesus Herrada (Cofidis)
7. Damiano Caruso (BMC)
8. Xandro Meurisse (Wanty-Groupe Gobert)
9. Mike Teunissen (Sunweb
10. Jaime Roson (Movistar)

Gesamtstand nach Prolog und 1. Etappe:
1. Michal Kwiatkowski (Sky)
2. Daryl Impey (Mitchelton-Scott)+0:02
3. Gianni Moscon (Sky) +0:03
4. Bob Jungels (Quick-Step Floors) +0:04
5. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) +0:08
6. Jens Keukeleire (Lotto Soudal) +0:09
7. Mike Teunissen (Sunweb) +0:13
8. Damiano Caruso (BMC) +0:15
9. Laurens De Plus (Quick-Step Floors) s.t.
10.Michael Valgren (Astana) +0:16

Pascal Ackermann sprintet zum Etappensieg bei der Tour de Romandie

Pascal Ackermann sprintet zum Etappensieg bei der Tour de Romandie.

Pascal Ackermann setzte sich bei der letzten Etappe der Tour de Romandie durch und feierte seinen ersten Profisieg heute in Genf. Angesichts des weniger anspruchsvollen Streckenprofils war zu erwarten, dass der Gesamtsieg von P. Roglic am letzten Tag der Rundfahrt nicht mehr in große Gefahr geraten würde. Deshalb richteten sich heute alle Augen auf die Sprinter. Mit Pascal hatte BORA-hansgrohe heute ebenfalls ein heißes Eisen im Feuer und der junge Pfälzer enttäuschte durchaus nicht. Sein Teamkollege Emanuel Buchmann verteidigte seinen 9. Platz in der Gesamtwertung.

Die Etappe
Zum Abschluss der Tour de Romandie stand eine 182km lange Strecke von Mont-sur-Rolle nach Genf auf dem Programm. Mit drei Anstiegen der 3. Kategorie ging es in der ersten Rennhälfte nochmals hügelig zu, allerdings waren die letzten 35km relativ flach.

Teamtaktik
Es war wahrscheinlich, dass die Sprinter am Schlusstag zum Zug kommen würden und die Etappe in einem Zielsprint entschieden wird. Weil alles heute auf einen Massensprint hindeutete wollten wir uns auf unseren Sprint konzentrieren. Pascal Ackermann, der in dieser Saison seine gute Form schon mehrmals unter Beweis stellen konnte, hatte am letzten Tag der Rundfahrt gute Aussichten, sich den letzten Etappensieg zu sichern. Deshalb wollte das Team heute alles daran setzen, ihn tatkräftig zu unterstützen. Mit Rudi Selig stand ihm heute ein starker Anfahrer an der Seite. Wir wollten möglichst versuchen eine Sprint-Entscheidung herbeizuführen und ihn in eine optimale Ausgangslage für den Endspurt in Genf zu bringen.

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Romandie-Prolog sorgt für einen kurzen aber schweren Tag im Sattel

Romandie-Prolog sorgt für einen kurzen aber schweren Tag im Sattel.

Emanuel Buchmann war auf Rang 27 bester Fahrer des BORA-hansgrohe Teams beim Auftakt der 72. Tour de Romandie. Im Kampf um die Gesamtwertung büßte er 17 Sekunden vor dem Tagessieger ein. Mit einer Zeit von 5:33 Minuten gewann M. Matthews den etwa 4km langen Prolog in Fribourg knapp vor T. Bohli und P. Roglič.

Die Strecke
Traditionsgemäß begann die diesjährige Ausgabe der Tour de Romandie, die durch die französischsprachige Schweiz führt, mit einem Prolog. Obwohl die Strecke nur etwa 4 km lang war, bot sie jedoch einige schwierige 90-Grad Kurven und Kopfsteinpflasterstücke an. Auf dem letzten Kilometer wartete der Prolog noch mit einer bis zu 12 Prozent steilen Steigung auf. Der heutige Streckenverlauf verlangte deshalb nicht nur gute Zeitfahrqualitäten, sondern auch gute Kletterfähigkeiten.

Teamtaktik
Da die Strecke nur relativ kurz war, würde ein gutes Resultat bei dem heutigen Prolog wohl keinen großen Vorteil für die Gesamtwertung bringen. Ein schlechter Tag im Sattel könnte allerdings die Position in der Gesamtwertung beeinträchtigen. Es war deshalb wichtig für die BORA-hansgrohe Fahrer, besonders für Emanuel Buchmann, der Ambitionen für die Gesamtwertung hegt, eine solide Leistung in Fribourg zu erbringen.

Das Rennen
Im Kampf gegen die Uhr gingen heute 132 Fahrer an den Start. M. Matthews führte die Tabelle am Ende des Tages mit einer Zeit von 5:33 an. Andreas Schillinger eröffnete das Rennen für BORA – hansgrohe, und sein Teamkollege Emanuel Buchmann rollte 19 Minuten später von der Startrampe. Der Fahrer aus Ravensburg benötigte 5:51 Minuten für die 4 km lange Strecke. Die nächsten Fahrer, die den Prolog für BORA – hansgrohe in Angriff nahmen waren Peter Kennaugh, Pascal Ackermann und Pawel Poljanski, der mit einer Zeit von 5:55 Minuten ins Ziel kam. Erik Baška und Rüdiger Selig, der die drittbeste Zwischenzeit vorlegte, machten sich als Letzte für das Team auf die Strecke. Bester BORA-hansgrohe Fahrer des Tages war Emanuel Buchmann, der nur 17 Sekunden hinter dem Tagessieger über die Ziellinie rollte.

Ergebnis
01 M. Matthews 05:33
02 T. Bohli +0:01
03 P. Roglič +0:00
27 E. Buchmann +0:17
42 P. Poljanski +0:22

Reaktionen im Ziel
„Es war ein anspruchsvoller Prolog mit einigen schwierigen Kurven und kleinen Kopfsteinpflasterstücken. Angesichts des starken Fahrerfeldes haben Emanuel und Pawel heute eine gute Leistung erbracht, und ihre Zeiten waren nicht schlecht. Morgen gehen wir in die Berge, und das Team wird auf dieser Etappe sein Bestes geben.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Hier finden Sie alle Bilder zum Rennen, Photo Credit:
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Kurioser Scheldepreis bringt zweiten Rang für Pascal Ackermann

Kurioser Scheldepreis bringt zweiten Rang für Pascal Ackermann.

Nach dem Überqueren einer sich schließenden Bahnschranke werden heute 35 Fahrer einer etwas abgehängten Gruppe aus dem Rennen genommen. Damit beenden weniger als 60 Fahrer den 106. Scheldepreis. BORA – hansgrohe ist am Ende noch mit fünf Fahrern in der Hauptgruppe vertreten und Pascal Ackermann sprinten auf einen sehr guten zweiten Rang.

Die Strecke
2018 wartete der Scheldepreis mit einem neuen Parcours auf. Von Terneuzen, direkt an der Ostseeküste, führte die erste Hälfte des Rennens ausschließlich entlang des Meeres, windanfällig und mit etlichen Richtungsänderungen. Nach 147 Kilometern war zum ersten Mal der Zielort Schoten erreicht, bevor drei Schlussrunden mit etwa 20 km zu absolvieren waren. Obwohl das Peloton heute nie höher als 10 m über dem Meeresspiegel war, wurde dennoch erwartet, dass der Wind das Rennen entsprechend schwer machen würde.

Teamtaktik
Mit Pascal Ackermann hatte BORA – hansgrohe heute einen schnellen, aber auch in der Windkante versierten, Fahrer mit dabei. Wie schon bei den letzten belgischen Halbklassikern war Pascal auch heute als Leader des Teams auserkoren. Mit Schwarzmann, Kolar, Baska, Selig und Pelucchi war BORA – hansgrohe durchwegs mit schnellen Männern bestückt, die Frage war, wer im Finale noch bei Ackermann sein würde, um einen Sprint entsprechend vorzubereiten. Entscheidend war, während des Tages als Team geschlossen im Feld zu agieren, um in der Windkante auch entsprechend reagieren zu können. Denn es war zu erwarten, dass bereits in der ersten Rennhälfte das Feld immer wieder in Gruppe geteilt sein würde.

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Stage 3 Of The Abu Dhabi Tour Speaks German 

Fully German podium with Kittel and Ackermann ahead of race leader Viviani.
Tomorrow’s ITT stage starting order attached.

Abu Dhabi (Al Marina), 23 February 2018 – Phil Bauhaus claimed Team Sunweb’s first win of the 2018 season as a build up for further successes as he outsprinted two of his German compatriots, Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) and Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe). Fourth on the line, Elia Viviani (Quick-Step Floors) retained the red jersey ahead of the Individual Time Trial in which another Team Sunweb rider, ITT World Champion Tom Dumoulin, is expected to shine.

Tomorrow, the first rider to start will be Charles Planet (Team Novo Nordisk) at 13:15. The last rider to start will be the Red Jersey, Elia Viviani (Quick-Step Floors), at 15:30. Starting order can be downloaded here.

STAGE RESULT
1 – Phil Bauhaus (Team Sunweb) 133km in 3h02’55”, average speed 43.626km/h
2 – Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) s.t.
3 – Pascal Ackermann (Bora – Hansgrohe) s.t.
4 – Elia Viviani (Quick-Step Floors) s.t.
5 – Caleb Ewan (Mitchelton – Scott ) s.t.

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Elia Viviani (Quick-Step Floors)
2 – Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) at 3″
3 – Phil Bauhaus (Team Sunweb) at 3″

JERSEYS

The Red Jersey, sponsored by the Al Maryah Island (General individual classification by time) – Elia Viviani (Quick-Step Floors)
The Green Jersey, sponsored by Emirates Post (General individual classification by points) – Elia Viviani (Quick-Step Floors), will be worn by Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)
The White Jersey, sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider born after 1 January 1993) – Phil Bauhaus (Team Sunweb)
The Black Jersey, sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) – Nikolay Trusov (Gazprom – Rusvelo)

DOWNLOAD

Stage 3 Results
Stage 3 Photo Gallery
Stage 4 Starting Order
Abu Dhabi Tour Roadbook
Abu Dhabi Tour route details
PRESS CONFERENCE
Stage 3 winner Phil Bauhaus said in the press conference: “I wasn’t sure that I’d won when I crossed the line. It was really close, especially with Marcel Kittel coming very fast from behind. I was super happy when I was told I won. I came in good position behind Elia Viviani in the last corner and I could start my sprint from his back wheel. I’m very proud to take the win against those big names. Every win is important. This one is different from last year’s at the Dauphiné. It’s early in the season. It’s also the first win for our team. We’ll build our confidence up on the win I got today.”

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Erneuter Podestplatz für Pascal Ackermann bei der Abu Dhabi Tour

Erneuter Podestplatz für Pascal Ackermann bei der Abu Dhabi Tour.

Die dritte Etappe, der Abu Dhabi Tour wurde von einer frühen Fluchtgruppe und einem Massensprint geprägt. Der BORA – hansgrohe Zug brachte Pascal Ackermann in eine gute Ausgangslage. In einem spannenden und schnellen Zieleinlauf sprintete der BORA – hansgrohe Fahrer erneut auf den dritten Rang, im Gesamtklassement rangiert er nun auf Platz Vier.

Die Etappe
Die dritte Etappe war zugleich die letzte Chance für die Sprinter im Peloton, um nochmals in Aktion zu treten. Die 133km kurze Etappe führte entlang der Sehenswürdigkeiten von Abu Dhabi, mit Start am Nation Tower und Ziel am „Big Flag“.

Teamtaktik
Pascal Ackermann war auch heute der Mann für das Finale. Der deutsche Sprinter wollte ein weiteres Mal versuchen, ein gutes Etappenergebnis zu erzielen.

Das Rennen
Wie auch gestern setzte sich relativ früh im Rennverlauf eine Gruppe von vier Fahrern ab, und hatte einen maximalen Vorsprung von vier Minuten. Das Hauptfeld arbeitete hart daran die Gruppe einzuholen, 53km vor dem Ziel konnte die Lücke geschlossen werden. Auf den letzten 30 Kilometern begannen sich die Teams langsam für das Finale vorzubereiten und reihten sich für ihre Sprinter ein. Das Tempo verschärfte sich und 5km vor dem Ziel begann ein harter Kampf, um die besten Positionen für den erneuten Massensprint. Auf den letzten Metern musste Pascal von der rechten auf die linke Seite wechseln, um eine ideale Linie fahren zu können. In einem nervenaufreibenden Zielsprint querte er zusammen mit P. Bauhaus und M. Kittel die Ziellinie. Die Jury musste sich noch einmal dem Fotofinish vergewissern, um den Sieger verkünden zu können. Der Tagessieg ging an P. Bauhaus (Team Sunweb) vor M. Kittel (Katusha-Alpecin). BORA – hansgrohe Sprinter Pascal wurde, wie gestern, Dritter. Liegt aber nun auf den vierten Platz in der Gesamtwertung.

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BORA – hansgrohe präsentiert neues Design für 2018

Im Rahmen der Teampräsentation in Schiltach, stellt BORA – hansgrohe neben seinem Kader auch das neue Design für 2018 vor. Zitate ausgewählter Fahrer, sowie von Ralph Denk (Team Manager), Willi Bruckbauer (BORA), Philippe Harinck (Hansgrohe) und Giuseppe Bovo (Sportful) finden Sie in dieser Presseaussendung.

Auf die Frage, wie er die erste Saison in der WorldTour bewerten würde, antwortet Ralph Denk, Team Manager von BORA – hansgrohe: „Ein Auf und Ab. Wir mussten schon einiges einstecken, den Sturz bei der Flandern-Rundfahrt, die Defekte in Roubaix, dann die Tour de France. Aber am Ende muss man eine positive Bilanz ziehen. Mit über 30 Siegen haben wir einen ordentliche erste WordTour Saison hingelegt. Zudem sind wir eines von nur drei Teams, dass an alles drei Grand Tours zumindest eine Etappe gewonnen hat. Das macht schon stolz. Und der 3. WM Titel von Peter überstrahlt natürlich alles.“

„Für uns geht es nun darum, an den ganzen Details zu arbeiten. Letztes Jahr war ein riesiger Schritt für uns, und man kann nicht alles gleichzeitig 100% auf Schiene bringen. Wir drehen über den Winter an einigen Stellschrauben, Aerodynamik, Performance, Ernährung, etc. Wir müssen nun an die Kleinigkeiten denken, denn unser Anspruch an uns selbst, ist höher als die Ergebnisse, die wir 2017 einfahren konnten. Darum sind unsere Ziele auch für die neue Saison hochgesteckt: Wir wollen eines der Monumente gewinnen, bei einer der Grand Tours in der Gesamtwertung unter die ersten 5, das Grüne Trikot an der Tour holen und in der WorldTour Team Wertung unter die besten fünf kommen,“ ergänzt Denk, als es um den Ausblick für 2018 geht.

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Peter Sagan, der dreifache UCI-Weltmeister, präsentierte sich in guter Stimmung. Gefragt nach seiner neuen Rolle als Vater, antwortete Sagan: „Vater zu werden ist ein bedeutender Moment im Leben eines Mannes, die Geburt von Marlon war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Beide, Kate und er machen sich hervorragend, und ich bin sicher, ich werde jeden gemeinsamen Moment mit meiner Familie genießen.“ Als Sagan danach gefragt wurde, ob er denn zur Abwechslung einmal jemanden auf der Bühne eine Frage stellen möchte, ging der Weltmeister schnurstracks zu Ralph Denk. Er habe gehört Denk hätte sich ein Tattoo stechen lassen, feixte Sagan, der natürlich bereits wusste, dass der Team-Manager aufgrund einer verlorenen Wette (gegen einen dritten WM Titel von Sagan), das Peter Sagan Logo über dem linken Knöchel hatte stechen lassen.

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Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi

Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi.

Mit dem letzten UCI WorldTour Event 2017, kehrt der Rennzirkus zurück nach China zur allerersten Tour of Gunagxi. Die sechstägige Rundfahrt startete heute in Beihai. Während die Entscheidung in der Gesamtwertung wohl auf der 4. Etappe zum Nong La Aussichtspunkt fallen wird, führte die erste Etappe auf einem flachen Kurs rund um Beihai. Die 107,4 km waren definitiv eine Angelegenheit für die Sprinter im Feld. Zwar versuchten vier Ausreißer dem Feld ein Schnippchen zu schlagen, dieses hatte das Rennen aber immer unter Kontrolle und ließ die Gruppe nie weiter als eine Minute wegkommen. Als der letzte der Ausreißer 5 km vor dem Ziel gestellt wurde, musste ein Massensprint über den Sieger der ersten Etappe entscheiden. Fernando Gaviria bewies einmal mehr seine Schnelligkeit und holte einen souveränen Sieg, während Pascal Ackermann einen starken 3. Platz für BORA – hansgrohe einfahren konnte.


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Sieg Nummer 100 für Peter Sagan in Québec nach perfekter Teamarbeit


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Sieg Nummer 100 für Peter Sagan in Québec nach perfekter Teamarbeit.

Wieder einmal dominierte der BORA – hansgrohe Zug das Renngeschehen, als sich ein Quartett nach nur wenigen Kilometern absetzte und einen Vorsprung von bis zu zehn Minuten hatte, war es der BORA – hansgrohe Zug, der die Kontrolle im Peloton übernahm. 15km vor dem Ziel wurde die Spitzengruppe gestellt und der erwartete Massensprint wurde eingeläutet, in dem sich UCI Weltmeister Peter Sagan seinen 100. Sieg holte. Er gewann, wie im Vorjahr, vor G. Van Avermaet, Teamkollege Lukas Pöstlberger gewann den Bergpreis.

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