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Reinhardt und Lampater in Büttgen erfolgreich – Nächste Station Flèche Ardennais

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Auf ein erfolgreiches Wochenende kann Theo Reinhardt vom Team Heizomat rad-net.de zurückblicken. Bei zwei Rennen konnte der Berliner zwei Siege einfahren: zunächst gewann er mit seinem Teamkollegen Leif Lampater den «Spurt in den Mai» auf der Radrennbahn in Büttgen, tags darauf war er beim «Großen Preis der Sparkasse Neuss» erfolgreich. Im U23-Rennen von Eschborn-Frankfurt wurde Patrick Haller 31.

Im «Omnium der Asse», bestehend aus Wertungssprints, Italienischem Jagdrennen, Ausscheidungsfahren, Ballustradensprint sowie einem abschließenden Zweiermannschaftsfahren sammelten Theo Reinhardt/Leif Lampater mit 36 Zählern die meisten Punkte und verwiesen ihre Teamkollegen Nils Schomber mit Henning Bommel (RK Endspurt Cottbus) mit 33 Punkten und Lucas Liß mit Derny-Europameister Achim Burkart (RSV Edelweiß Oberhausen) mit 26 Punkten auf die Plätze zwei und drei. Maximilian Beyer wurde mit Robert Deike (SG Radschläger Düsseldorf) Fünfter.

Bei dem Rundstreckenrennen hatten insgesamt acht Fahrer einen Rundengewinn herausholen können, darunter mit Theo Reinhardt und Leif Lampater auch zwei Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de. Fünf Runden vor Schluss wurde das Feld herausgenommen, so dass nur noch die acht rundengleichen Fahrer um den Sieg fuhren. Zunächst versuchte Lampater zu entkommen, wurde aber wieder zurückgeholt. Danach konterte Reinhardt Christian Noll (Kern Haus) und Justin Wolf (Sportforum Düsseldorf/Kaarst-Büttgen) erfolgreich. Zu seinen zwei Mitstreitern konnte der Berliner auf den letzten Metern noch ein Loch reißen und fuhr einen souveränen Sieg ein.

Bei Eschborn-Frankfurt belegte Patrick Haller als bester Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de den 31. Platz. Auf der Strecke durch den Taunus hatten sich rund 20 Fahrer vom Feld abgesetzt. Das Team Heizomat rad-net.de organisierte zusamen mit anderen Teams die Nachführarbeit und verringerte den Vorsprung, aber die Ausreißer konnten nicht mehr eingeholt werden. «Schade, dass es keiner von uns in die Gruppe geschafft hat», sagte Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des Teams Heizomat rad-net.de.

Nächste Station für die sechs Straßenfahrer des Teams Heizomat rad-net.de, Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Sven Reutter, Pascal Treubel und Jan Tschernoster, ist der Flèche Ardennaise (UCI 1.2) am kommenden Sonntag. «Das 179,7 Kilometer lange Rennen, welches teilweise über die Strecke von Lüttich-Bastogne-Lüttich führt, wollen wir nutzen, um weitere wichtige Wettkampfkilometer im Hinblick auf die Bundesliga zu sammeln. Am Wochenende darauf steht die Berg-DM und die Erzgebirgsrundfahrt auf dem Programm. Da wollen wir wieder vorne mit dabei sein», so Grabsch.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für den Flèche Ardennais:
Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Sven Reutter, Pascal Treubel, Jan Tschernoster
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Bildhinweis: Theo Reinhardt und Leif Lampater (Mitte) gewannen den «Spurt in den Mai» vor Nils Schomber mit Henning Bommel (re.) und Lucas Liß mit Achim Burkart. Foto: Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Frahm Dritter beim Airfield Race Berlin – Liß in Steinfurt auf sieben

Die Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de waren am Wochenende bei mehreren nationalen Rennen im Einsatz. Am erfolgreichsten waren Jasper Frahm, der Dritter beim Airfield Race in Berlin wurde, sowie Lucas Liß, der nach einem schweren Winter mit seinem siebten Platz in Steinfurt aufsteigende Form bewies.

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Das Airfield Race auf dem stillgelegten Berliner Flughafen Tempelhof ging über zwei Tage. Am Samstag hätte für Frahm sogar noch ein besseres Ergebnis herausspringen können. «Doch bei schlechten und regnerischen Bedingungen bin ich in der letzten Runde gestürzt», berichtet der Bahnspezialist, so blieb ihm «nur» Rang drei, zwei Punkte hinter dem zweiten Platz. «Sonntag lief es dann dementsprechend nicht ganz so gut und ich konnte lediglich Sechster werden.» An beiden Tagen gewann der Steher-Europameister von 2016, Stefan Schäfer (RK Endspurt Cottbus).

Liß fuhr beim 17. Rund um Steinfurt auf den siebten Platz und zog eine positive Bilanz nach dem Rennen: «Meine Formkurve ist stark ansteigend, nicht zu vergleichen mit meiner Wintersaison, welche viel durch Stürze und Krankheiten behindert wurde und mich stark demotiviert hatte». Zunächst versuchte der zweite Heizomat rad-net.de-Starter Jan Tschernoster sein Glück, in eine der vielen Fluchtgruppen zu kommen, aber ohne Erfolg. Das 113 Kilometer lange Rennen wurde von Beginn an sehr aktiv gefahren und in der ersten Hälfte wurde keine der Ausreißergruppen vom Feld länger fahren gelassen. 50 Kilometer vor dem Ziel bildete sich schließlich eine zehnköpfige Spitzengruppe, zu der rund 20 Kilometer später noch Lucas Liß und zwei weitere Fahrer aufschließen konnten. Das Feld schaffte derweil den Anschluss nicht mehr. Auf den letzten Kilometern gab es immer wieder Attacken aus der Spitzengruppe und auf den letzten drei Kilometern fiel sie komplett auseinander. «Ich habe einen taktischen Fehler gemacht und bin so nur Siebter geworden. Ein Podiumsplatz wäre möglich gewesen», bedauerte Liß etwas, der aber dennoch «keineswegs unzufrieden» war.

Leif Lampater vertrat die Farben des Teams Heizomat rad-net.de beim Sixday-Finale in der Palma Arena auf Mallorca. Dort fuhr er an der Seite von Christian Grasmann (WSA-Pushbikers) auf den neunten Platz. Pascal Treubel war am Wochenende beim 18. Allgäuer Straßenpreis in Schweinlang und beim 32. Burggener Straßenpreis im Einsatz. Bei beiden Rennen, die über eine bergige Strecke führten, machte jeweils eine Ausreißergruppe den Sieg unter sich aus. Treubel erreichte mit dem Hauptfeld das Ziel. «Mehr war nach meiner Knieverletzung nicht zu erwarten», sagte Treubel.

Patrick Haller, Tobias Nolde und Sven Reutter waren mit der Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) beim U23-Nationencup im Rahmen der ZLM Toer am Samstag am Start und waren maßgeblich daran beteiligt, dass der Deutsche U23-Meister Max Kanter (Sunweb Development Team) auf den dritten Platz spurtete und Deutschland Platz eins in der Nationencup-Wertung übernahm. Nachdem eine dreiköpfige Ausreißergruppe enteilt war, spannte sich das Heizomat rad-net.de-Trio an die Spitze des Feldes und holte die die Spitzengruppe zurück. «Ohne unsere Arbeit wären die drei vorne durchgekommen», so Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des Teams Heizomat rad-net.de nach dem Rennen.

Bildhinweis: Lucas Liß wurde Siebter in Steinfurt. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Drei Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de beim U23-Nationencup im Einsatz

Lampater beim Sixday-Finale auf Mallorca

Am kommenden Samstag steht mit der ZLM Toer bereits das nächste Rennen des U23-Nationencups im Kalender. Nachdem am vergangenen Wochenende nur Sven Reutter aus den Reihen des Teams Heizomat rad-net.de bei der Flandern-Rundfahrt im Einsatz war und dort maßgeblich zum starken zweiten Platz des Deutschen U23-Meisters Max Kanter beitrug, sind dieses mal neben dem 21-Jährigen auch noch Patrick Haller und Tobias Nolde vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) für den Nationalmannschaftseinsatz bei diesem wichtigen Rennen nominiert worden.

Zwar wird das BDR-Team erneut für den endschnellen Kanter fahren, doch eine klare Rollenverteilung gibt es nicht. Die ZLM Toer führt traditionell über flaches Terrain, doch viele Seebrücken und die Strecke entlang am Meer machen das Rennen schwer. «Man muss abwarten, wie stark der Seitenwind ist. Bei der ZLM Toer wird immer Vollgas gefahren», erklärt Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter beim Team Heizomat rad-net.de und U23-Bundestrainer. «Deutschland ist derzeit Dritter im Nationencup und beste europäische Mannschaft. Es besteht die Chance, auf Platz eins zu kommen, wenn wir wieder eine genauso starke mannschaftliche Leistung wie bei den ersten beiden Nationencuprennen zeigen und so ein gutes Ergebnis erzielen können», so Grabsch.

Bahn-Spezialist Leif Lampater bestreitet am Samstag das Finale der Sixday-Serie auf Mallorca. Zusammen mit Christian Grasmann (WSA-Pushbikers) gehört er zu den Favoriten auf eine Podestplatzierung. Weitere starke Duos sind Kenny de Ketele/Moreno de Pauw, Yoeri Havik/Wim Stroetinga sowie die Lokalmatadoren Albert Torres/Sebastian Mora.

Die weiteren Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de sind bei nationalen Straßenrennen im Einsatz. Pascal Treubel startet am Wochenende beim 18. Allgäuer Straßenpreis in Schweinlang sowie beim 32. Burggener Straßenpreis, Jan Tschernoster fährt beim 17. Rund um Steinfurt und Juri Hollmann nimmt am zweitägigen Airport Race Berlin auf dem Flugfeld Tempelhof teil.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für die ZLM Toer:
Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Bildhinweis: Patrick Haller vom Team Heizomat rad-net.de startet am Samstag beim U23-Nationencup im Rahmen der ZLM Toer. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de am Wochenende mit Nationalmannschafts-Einsätzen

Am kommenden Wochenende werden die Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de mit der deutschen Nationalmannschaft bei zwei internationalen Rennen an den Start gehen. Für Jasper Frahm, Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde und Jan Tschernoster steht der dreitägige Circuit des Ardennes International auf dem Programm, Sven Reutter ist bei der U23-Ausgabe der Flandern-Rundfahrt, Teil des Nationencups, im Einsatz.

Beim Circuit des Ardennes (UCI 2.2) von Freitag bis Sonntag wird die Mannschaft von Haller und Tschernoster angeführt. «Sie haben dort die Möglichkeit zu sehen, wie weit sie vom Leistungsstand her sind. Die Etappen liegen beiden. Ich erhoffe mir hier das erste nennenswerte Ergebnis, das sollte machbar sein», so der Sportliche Leiter des Teams Heizomat rad-net.de, Ralf Grabsch. «Die Tour de Normandie war nicht einfach, die Rennfahrer haben ihre Beine in den Tagen danach noch gespürt, das mussten sie erst einmal verkraften. Ich hoffe, dass sie das gut hinbekommen haben und frei fahren können.»

Bei der Flandern-Rundfahrt, die am Samstag ausgetragen wird, ist Reutter als Rennfahrer des ältesten U23-Jahrgangs eine wichtige Stütze für das deutsche Nationalteam. «Er ist inzwischen ein erfahrener Rennfahrer und kann von seiner Streckenkenntnis profitieren. Das kann uns nur weiterhelfen», erklärte Grabsch. Nach seinem starken Auftritt bei Gent-Wevelgem ist der Deutsche U23-Meister Max Kanter der Mann, auf den der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) neben Johannes Schinnagel und Georg Zimmermann setzt.

Die Flandern-Rundfahrt der U23-Fahrer (1.NCup) ist nahezu identisch mit der der Profis. Mit 166 Kilometern ist sie kürzer, aber abgesehen vom Koppenberg werden alle Anstiege, die auch die Profis fahren, überquert, darunter auch der Oude Kwaremont und die Muur von Geraardsbergen. «Das macht das Rennen noch interessanter, da es die gleiche anspruchsvolle Streckenführung ist. Davor haben viele Respekt.» Bereits nach 30 Kilometern werden die ersten Berge erreicht.

Lucas Liß wird am Sonntag bei der Vivawest Ruhrpott Tour 2018 in Duisburg starten. Das Rennen findet rund um den Franz-Lenze-Platz statt und startet um 16:15 Uhr.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für den Circuit des Ardennes:
Jasper Frahm, Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Jan Tschernoster

Die Etappen des Circuit des Ardennes:
1. Etappe: Bazeilles – Bazeilles (160 km)
2. Etappe: Beauring – Givet (175 km)
3a. Etappe: Charleville-Mézières – Charleville-Mézières (104 km)
3b. Etappe: Donchery – Vivier-au-Court (79 km)

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für die Flandern-Rundfahrt U23:
Sven Reutter

Bildhinweis: Sven Reutter startet am Samstag bei der Flandern-Rundfahrt der U23-Klasse. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Tour de Normandie erste Rundfahrt für Heizomat rad-net.de 2018

Ab dem kommenden Montag steht für das Team Heizomat rad-net.de mit der Tour de Normandie (UCI 2.2, 19. bis 25. März) die erste Rundfahrt der Saison 2018 an. Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter, Leon Rohde, Pascal Treubel und Jan Tschernoster werden die französische Rundfahrt über sieben Tage und 1.080 Kilometer in Angriff nehmen.

«Bei der Tour de Normandie wollen wir in den Rennrhythmus kommen. Die Rundfahrt eignet sich sehr gut dafür», sagt Ralf Grabsch, Sportliche Leiter des Teams Heizomat rad-net.de. «Für uns wird es nicht um das Gesamtklassement gehen, aber wir wollen uns schon zwei, drei Etappen herauspicken, um ein Ergebnis einzufahren und mit Leon Rohde haben wir einen sehr endschnellen Mann dabei. Alle sind gut drauf und konnten wie geplant trainieren. Wir brauchen uns nicht zu verstecken.

Klassikeretappen mit einem ständigen Auf und Ab, niedrige Temperaturen sowie schlechtes Wetter sind charakteristisch für die Rundfahrt. «Dadurch wird das Rennen schon von alleine schwer. Aber das wollen wir nutzen», so Grabsch.

Am vergangenen Wochenende bestritt das Team Heizomat rad-net.de bereits im Rahmen des Dorpenomloop Rucphen (UCI 1.2) das erste internationale Eintagesrennen 2018, bei dem sich die Rennfahrer gut verkaufen konnten. Haller und Rohde kamen nach 187,5 Kilometern in der ersten kleineren Gruppe ins Ziel und belegten die Plätze acht und 21. Pech hatte Nolde, der nach 50 Kilometern stürzte und sich Schürfwunden an der linken Körperseite zuzog.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für die Tour de Normandie:
Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter, Leon Rohde, Pascal Treubel, Jan Tschernoster
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Die Etappen der 38. Tour de Normandie:
1. Etappe: Saint-Pierre-en-Auge – Le Neubourg (140 km)
2. Etappe: Evreux – Forges-les-Eaux (160 km)
3. Etappe: Yvetot – Elbeuf-sur-Seine (145 km)
4. Etappe: Evrecy – Argentan (152 km)
5. Etappe: Villers-Bocage – Bagnoles-de-l’Orne (174 km)
6. Etappe: Granville – La Haye (158 km)
7. Etappe: La Haye – Caen (151 km)

Sven Reutter, Tobias Nolde, Patrick Haller, Leon Rohde, Jan Tschernoster und Pascal Treubel starten für das Team Heizomat rad-net.de bei der Tour de Normandie. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

RiderMan und Journalisten Weltmeisterschaften (WPCC) vom 29.9. – 1.10.2017 in Bad Dürrheim


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3 Bilder zur freien Verwendung als Anlage; photo credit “Sauser Event GmbH”


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Mit Schmackes auf Punkte- und Titeljagd
Beim 18. RiderMan und der Journalisten-WM locken auch Gaudi und Spaß

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RiderMan und Journalisten Weltmeisterschaften (WPCC) vom 29.9.- 1.10.2017 in Bad Dürrheim

Das wird ein neues Spektakel der Extraklasse. Wenn am RiderMan-Samstag, 30. September, direkt nach dem Jedermann-Straßenrennen und dem Teamsprint der Journalisten-Weltmeisterschaften (WPCC) die Luft vibriert und der Geräuschpegel nochmals ansteigt, dann ist Derny-Zeit in Bad Dürrheim. Dann greifen sie an, die tollkühnen Fahrer hinter den knatternden Motorrädern und es geht es richtig rund auf dem kurzen Innenstadtkurs mit 700 Meter Länge.

Beim erstmals in Bad Dürrheim ausgetragenen Derny-Profirennen treten eingeladene Profis und Semi-Profis hinter ihren Schrittmachern in die Pedale und kämpfen im Vorlauf um den Einzug ins Kleine und Große Finale. Straßen-Dernyrennen sind rar, aber sie folgen dem Prinzip der Dernyrennen auf der Bahn. Die Schrittmacher, die sich mit nach außen abgewinkelten Knien extrabreit machen, um ihren zugewiesenen Radsportlern möglichst viel Windschatten zu spenden, knattern auf ihren 100ccm Leichtmotorrädern mit Pedalantrieb voraus. Im besagten Windschatten folgen extrem dicht die Radsportler, die mit diesem Prinzip Höchstgeschwindigkeiten erzielen können.

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Team Auto Eder Bayern mit Felix Engelhardt bei der WM in Bergen – Platz sechs zum Finale der Rad-Bundesliga


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Mit der offiziellen Nominierung von Felix Engelhardt für die Rad-Weltmeisterschaften in Bergen hat das Team Auto Eder Bayern seinen Ruf als Talentschmiede im deutschen Radsport erneut unter Beweis gestellt. «Das ist ein weiteres mal eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit», so Ralph Denk, Manager des Teams nach der Bekanntgabe des WM-Teams durch den Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Das Straßenrennen der Junioren findet am 23. September statt und führt den 17-Jährigen aus Senden und die gesamte Konkurrenz über insgesamt 135,5 Kilometer durch die Innenstadt der norwegischen Hafenstadt. Zusätzlich ist das Team Auto Eder Bayern gewissermaßen auch in der U23 dabei – hier sind gleich drei der fünf nominierten Sportler Fahrer, die als Junioren noch für das Team Auto Eder Bayern unterwegs sind. «Das zeigt, dass unsere kontinuierliche Arbeit auch nachhaltig Früchte trägt», so Christian Schrot, Trainer der Mannschaft, der damit für die Titelkämpfe in Norwegen auch Patrick Haller, Florian Nowak und Johannes Schinnagel die Daumen drückt. «Genau das ist ja unser Ziel», ergänzt Denk: «Natürlich freuen wir uns über Erfolge des Juniorenteams, aber gleichzeitig geht es uns ja darum, die Grundsteine für eine erfolgreiche Karriere zu legen, die über die U23 zu den Profis führt. Dieses Trio ist ein gutes Beispiel dafür, dass unser Konzept aufgeht.»

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Haller bekommt nach Ergebniskorrektur U23-Titel im Zeitfahren zugesprochen

rad-net ROSE-Fahrer Patrick Haller ist Deutscher U23-Meister im Einzelzeitfahren. Zwei Tage nach dem Rennen wurde ihm der Titel zugesprochen, da nach erneuter Kontrolle aller elektronischen und manuellen Aufzeichnungen ein Auswertungsfehler erkannt wurde. Die Fahrzeit des ursprünglichen Siegers Richard Banusch wurde auf 39:14 Minuten korrigiert und das Ergebnis der deutschen U23-Meisterschaft im Einzelzeitfahren entsprechend angepasst.

Tatsächlich Zeitschnellster über die 31,2 Kilometer und damit Deutscher Meister ist Patrick Haller vom rad-net ROSE-Team, dem das Meistertrikot bei einer anderen Veranstaltung überreicht werden wird. Er fuhr eine Zeit von 38:24 Minuten und war damit 16 Sekunden schneller als Julian Braun (Lotto-Kern Haus) und Manuel Porzner (Heizomat).

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Haller holt DM-Silber im U23-Zeitfahren


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Patrick Haller vom rad-net ROSE Team hat bei der Deutschen Meisterschaft im Einzelzeitfahren in der U23-Klasse die Silbermedaille gewonnen. Nach 31,2 Kilometern musste sich der 19-Jährige in 38:24 Minuten nur um 23 Sekunden Richard Banusch (LKT-Team Brandenburg) geschlagen geben.

«Im ersten Moment war ich enttäuscht», sagte der junge Mann aus Villingen-Schwenningen, «aber ich wollte aufs Podium, und das habe ich geschafft.» In den letzten Wochen hatte Haller intensiv auf dem Zeitfahrrad trainiert.

«Das ist nach den ganzen krankheitsbedingten Ausfällen in diesem Jahr ein schöner Erfolg für uns, zumal mit Patrick vielleicht nur wenige gerechnet haben. Wir haben uns gezielt auf das Zeitfahren vorbereitet und das hat gut geklappt», freute sich der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams, Ralf Grabsch. Am morgigen Sonntag sind die Rennfahrer des rad-net ROSE Teams auch im Straßenrennen im Einsatz.

Bildhinweis: Patrick Haller holte DM-Silber im U23-Zeitfahren. Foto: rad-net ROSE Team (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Für weitere Infos und Fotos können Sie gerne unsere Internetseite sowie unsere Teamseite auf Facebook besuchen.

Von Buch am Erlbach bis Frankfurt/Oder: Team Auto Eder Bayern im Dauereinsatz mit einem Sieg und viel Erfahrung

Dreifachsieg in Buch am Erlbach, viel Pech in Berlin, gute Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften auf der Bahn sowie viel internationale Erfahrung, so die Kurzbilanz des Team Auto Eder Bayern zu den vergangenen Renntagen mit Einsätzen im gesamten Bundesgebiet. Für den Sieg sorgte dabei Julius Gärtner, der sich am Ende der 71 Kilometer in Buch am Erlbach nach einer ganzen Reihe von Angriffen ab- und durchsetzen konnte. Das Team Auto Eder Bayern, mit Aaron Sommer, Kilian Steigner, Kilian Rietzler, Quirin Haidl, Julius Gärtner gleich fünffach vertreten, hatte dabei von Anfang an Druck gemacht und nach gut der Hälfte der Distanz das kleine Feld bereits nochmals auf die Hälfte reduziert. Kilian Steiger und Aaron Sommer fuhren dann im Finale ebenfalls noch weg und komplettierten das Team Auto Eder Bayern-Podium in Buch.


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