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Niederlande und Dänemark jubeln über erste WM-Einzelmedaillen

Bei der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol wurden heute die ersten Einzelmedaillen vergeben. Gold holten sich Rozemarijn Ammerlaan (NED) beim Einzelzeitfahren der Juniorinnen und Titelverteidiger Mikkel Bjerg (DEN) bei den U23-Fahrern.

Die 18-jährige Rozemarijn Ammerlaan aus den Niederlanden hat heute die erste WM-Goldmedaille in einem Einzelbewerb gewonnen. Sie setzte sich beim 20km langen Einzelzeitfahren der Juniorinnen mit Start in Wattens und Ziel in Innsbruck, mit 6,8 Sekunden Vorsprung, gegen die Italienerin Camilla Alessio durch. Bronze, mit einem Rückstand von 17,94 Sekunden, gewann die Britin Elynor Bäckstedt (GBR), Tochter des Paris-Roubaix-Siegers von 2004 Magnus Bäckstedt und der WM-Medaillengewinnerin Megan Hughes. Österreicherin war keine am Start.
Gold- und Silbermedaillengewinnerinnen auf prominenten Rädern
Amerlaan sorgte damit für das erste Gold der Woche für die Niederlande. „Erst vor zwei Wochen fuhr ich gegen viele meiner Konkurrentinnen und ich wusste, dass ich für die WM gut vorbereitet bin. Unser ganzes Team hat sich sehr gut auf diese Titelkämpfe vorbereitet. Jetzt hoffe ich auf eine erfolgreiche Zukunft bei den Elitefahrerinnen“, sagte die Holländerin, die mit dem Zeitfahrrad von Olympiasiegerin Anna van der Breggen fuhr. Übrigens, auch die Silbermedaillengewinnerin Camilla Alessio bestritt das Zeitfahren mit einem prominenten Rad, es war die ehemalige Zeitfahrmaschine von Sky-Profi Sergio Henao.

Mikkel Bjerg verteidigt WM-Titel
Die dänischen U23-Fahrer dominierten das Einzelzeitfahren mit Start bei den Swarovski Kristallwelten in der Region Hall-Wattens und Ziel vor der Hofburg in Innsbruck. Mikkel Bjerg konnte seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und siegte mit dem Respektabstand von 33,47 Sekunden vor dem Belgier Brent Van Moer. Bjergs Landsmann Mathias Norsgaard Jorgensen komplettierte als Dritter den Erfolg für Dänemark. „Die ganze Saison über habe ich mich nur auf den heutigen Tag vorbereitet. Letzte Woche kamen wir nach Innsbruck und bin den Kurs jeden Tag gefahren. Es ist großartig wieder Weltmeister zu werden! Während des Rennens habe ich mich außerordentlich gut gefühlt und jetzt kommt vielleicht bald der nächste Schritt in meiner Karriere in der WorldTour.“
Patrick Gamper als 12. bester Österreicher
Der Tiroler Patrick Gamper beendete das 27,8 Kilometer lange U23-Einzelzeitfahren auf dem starken zwölften Platz. „Ich hatte vielleicht in der Anfangsphase zu viel Respekt vor der Strecke und bin zu verhalten weggefahren. Aber ich bin absolut zufrieden mit meiner Leistung und habe Weltklassefahrer hinter mir gelassen“, sagte Gamper, der im Ziel 1:03 Minuten Rückstand auf Bjerg hatte. Gar nicht nach Wunsch verlief es für den Tiroler Markus Wildauer, der einen Platz unter den Top-Fünf als Ziel ausgab und schließlich 34. wurde: „Ich weiß nicht, was heute los war. Die Wattwerte haben gestimmt, aber die Zeit leider gar nicht. Ich habe alles gegeben, aber mehr war heute nicht drin. Das einzig Positive war die Stimmung an der Strecke. Ich bin noch nie zuvor bei einem so gut besuchten U23-Zeitfahren gefahren!“


Mikkel Bjerg aus Dänemark gewann heute das Einzelzeitfahren der Herren U-23.
Foto: Innsbruck-Tirol 2018 / BettiniPhoto

Mikkel Bjerg (Denmark) wins Men Under 23 Individual Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria


Mikkel Bjerg (Denmark) wins Men Under 23 Individual Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria
The podium is completed by Brent Van Moer (Belgium) and Mathias Norsgaard Jorgensen (Denmark).

The Danish rider Mikkel Bjerg won the Men Under 23 Individual Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria. Brent Van Moer (Belgium) and Mathias Norsgaard Jorgensen (Denmark) finished second and third respectively.
Speaking seconds after the race, the winner Mikkel Bjerg said: “My whole season has been about preparing for this race. I came here last week and I’ve seen the course every day. It’s great to pull it off. My feelings during the race were exceptional. The next step in my career will be to improve my road racing.”

Foto: Innsbruck-Tirol 2018 / BettiniPhoto

Results:
1. Mikkel Bjerg (DEN) 32:31
2. Brent Van Moer (BEL) +0:33
3. Mathias Norsgaard (DEN) +0:38
4. Edoardo Affini (ITA) +0:44
5. Ethan Hayter (GBR) +0:45
6. Tobias Foss (NOR) +0:50
7. Brandon McNulty (USA) +0:52
8. Stefan de Bod (RSA) +0:59
9. Matteo Sobrero (ITA) +1:01
10. Callum Scotson (AUS) +1:01
11. Stefan Bissegger (SUI) +1:02
12. Patrick Gamper (AUT) +1:03
13. Andreas Lekknessund (NOR) +1:04
14. Lennard Kämna (GER) +1:05
15. Max Kanter (GER) +1:05

Rozemarijn Ammerlaan (Netherlands) wins Women Junior Individual Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol


Rozemarijn Ammerlaan (Netherlands) wins Women Junior Individual Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria
The podium is completed by Camilla Alessio (Italy) and Elynor Backstedt (Great Britain).

The Dutch rider Rozemarijn Ammerlaan won the Women Junior Individual Time Trial race at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria. Camilla Alessio (Italy) and Elynor Backstedt (Great Britain) finished second and third respectively.

Results:
1. Rozemarijn Ammerlaan (Niederlande) 27:02,95 Minuten
2. Camilla Alessio (Italien) + 6,8 Sekunden
3. Elynor Backstedt (Großbritannien) + 17,94
4. Pfeiffer Georgi (Großbritannien) + 21,89
5. Simone Boilard (Kanada) + 24,11
6. Vittoria Guazzini (Italien) + 24,64
7. Aigul Gareeva (Russland) + 24,66
8. Marie Le Net (Frankreich) + 25,69
9. Marta Jaskulska (Polen) + 28,24
10. Hannah Ludwig (Deutschland) + 28,93RESULTS

Speaking seconds after the race the winner Rozemarijn Ammerlaan said: “I don’t have any words for this. It was really tough, especially the second part where I made the difference. I wasn’t aware of the gaps. I didn’t want to know. It’s so nice to be the World Champion!”

Foto: Innsbruck-Tirol 2018 / BettiniPhoto

Quick-Step und Canyon gewinnen Gold beim WM-Auftakt


Quick-Step und Canyon gewinnen Gold beim WM-Auftakt
Am Eröffnungstag der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol wurden heute die Mannschaftszeitfahren der Damen und Herren ausgetragen. Vor einer tollen Zuschauerkulisse vom Start in der AREA 47 im Ötztal weg bis Innsbruck setzte sich bei den Elite-Fahrern das belgische Team Quick-Step durch. Bei den Damen ging der WM-Titel an das deutsche Team Canyon // Sram Racing.

Team Canyon holt sich WM-Titel bei den Damen
Die Rad WM in Innsbruck-Tirol feierte heute einen sensationellen Auftakt! Vor tausenden Zuschauern krönten sich bei der letzten Auflage der UCI Mannschaftszeitfahren die Profiteams – sie werden im nächsten Jahr durch Mannschaftszeitfahren, bestückt aus Nationalteams, ersetzt – die belgische Mannschaft Quick-Step Floors. Die sechs Profis Maximilian Schachmann, Laurens de Plus, Yves Lampaert, Bob Jungels, Kapser Asgreen und Niki Terpstra setzten sich nach 62,4 Kilometern mit 18 Sekunden gegen die Vorjahres-Weltmeister Sunweb (GER) durch. Mit etwas mehr als einer Sekunde Rückstand schaffte das BMC Racing Team (USA) noch den Sprung auf das Podest. Bei den Damen sicherte sich das Team Canyon//SRAM Racing die erste Goldmedaille. Das deutsche Sextett setzte sich gegen die holländischen Mannschaften Boels Dolmans Cyclingteam und Team Sunweb durch. Die favorisierten Damen von Sunweb gingen als Titelverteidigerinnen ins Rennen und schafften es noch aufs Podium. Die letzten Weltmeisterinnen im UCI Mannschaftszeitfahren der Damen mit Profiteams heißen damit Alena Amialiusik, Alice and Hannah Barnes, Elena Cecchini, Lisa Klein und Trixi Worrack.

Große Emotionen bei den Siegern
Weltmeisterin Trixi Worrack schaffte ihren fünften Titel in dieser in Tirol zum letzten Mal ausgetragenen Disziplin: „Es war kein perfektes Jahr für unsere Mannschaft und wir waren nicht die großen Favoriten. Aber in der letzten Woche absolvierten wir noch ein sehr gutes Trainingscamp und haben an uns geglaubt. Wir kamen als einziges Team zu sechst ins Ziel, das war der Schlüssel zum Erfolg!“ Es war ein sehr emotionaler Sieg für das Team Canyon. „Ich habe richtig geweint im Ziel“, sagte die Italienerin Cecchini, die weiter meint: „Im Vorjahr bei der WM in Bergen waren wir nach dem vierten Platz sehr enttäuscht. Heute absolvierten wir unser überhaupt bestes Mannschaftszeitfahren, es hat alles geklappt. Ich bedanke mich bei meinen Teamkolleginnen und unserer Crew, die uns super betreut hat.“ Jungels vom Team Quick-Step: „Wir haben viel für dieses Gold investiert. Wir hatten einen guten Speed von Anfang bis Schluss“, sagte Weltmeister Niki Terpstra im Ziel. „Wir sind schnell losgestartet, aber Mitchelton-Scott war in der Anfangsphase schneller als wir. Wir haben uns seit Dezember auf dieses Rennen vorbereitet und konnten unsere Pläne im Flachen und beim Anstieg umsetzen. Auf den letzten zehn Kilometern nach Innsbruck fuhr jeder von uns im roten Bereich!“ Auch sein Teamkollege Bob Jungels jubelte vor der Hofburg: „Es ist schon ganz speziell, die letzte Auflage dieses WM-Mannschaftszeitfahrens zu gewinnen. Wir haben heute Gold gewonnen, weil wir sehr viel Zeit, Opfer und Vorbereitungen in dieses Rennen investiert haben. Es ist perfekt aufgegangen.“

ÖRV-Profis schwärmen von der Radsportbegeisterung in Tirol
Das Team Trek-Segafredo mit den Österreichern Matthias Brändle und Michael Gogl beendete das Mannschaftszeitfahren der Herren auf dem siebenten Platz, gefolgt von Bora-hansgrohe um Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger. Als bestes rot-weiß-rotes Continental-Team belegte Vorarlberg-Santic den 14. Platz, die Lokalmatadoren vom Tirol Cycling Team wurden 17. Schon beim Start in der AREA 47 im Ötztal, dem ultimativen Outdoor Playground Europas, feuerten über 3.000 Zuschauer die Profis an. Tausende Besucher säumten die 62,4 Kilometer lange Strecke mit den Hotspots in Zirl und Axams. „Es war teilweise so laut, dass ich nicht mehr den Funk hörte“, meinte etwa Ex-Ö-Tour-Sieger Riccardo Zoidl. Gänsehaut verspürte auch der junge Tirol-Profi Florian Gamper: „Mit solchen Zuschauermassen hätten wir alle nicht gerechnet!“ Bora-Profi Lukas Pöstlberger, dessen Team sich mehr ausgerechnet hätte, sprach danach von einem „rot-weiß-roten Fahnenmeer!“ Und für Matthias Brändle, der am Mittwoch im Elite-Zeitfahren im Einsatz sein wird, war das erst der Beginn: „Der Radsport lebt in Österreich. Das ist schon heute eine ganz gewaltige WM!“
Pressesprecher Martin Roseneder
Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH
Innrain 6-8
6020 Innsbruck

WM 2018: AUSBLICK 24.09.2018 (Einzelzeitfahren der Juniorinnen und der Herren U-23)


AUSBLICK: 24.09.2018 (Einzelzeitfahren der Juniorinnen und der Herren U-23)

Die Favoriten
Einzelzeitfahren der Juniorinnen: Die erste Fahrerin startet um 10:10 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, die letzte erreicht gegen 11:55 Uhr die Hofburg in Innsbruck.. Distanz: 20 km. Weltmeisterin 2017: Elena Pirrone (Ita). Die Favoriten: Sarah Gigante (Aus); Marie Le Net (Fra); Georgi Pfeiffer (GBR); Hannah Ludwig (Ger); Vittoria Guazzini (Ita); Marina Kurnossova (Kaz); Rozemarijn Ammerlaan (Ned); Britt Knaven (Ned); Marta Jaskulska (Pol), Aigul Gareeva (Rus).
Einzelzeitfahren der Herren U-23: Der Start erfolgt um 14:40 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, gegen 16:50 Uhr erreicht der letzte Fahrer Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Titelverteidiger: Mikkel Bjerg (Dan). Unter den Favoriten: Mikkel Bjerg (Den); Edoardo Affini (Ita); Brendan McNulty (USA); Callum Scotson (Aus); Lennard Kämna (Ger); Mark Padun (Ukr); Markus Wildauer (Aut).
Renninfos
Einzelzeitfahren der Juniorinnen
• Uhrzeit: 10:10 – 11:55 Uhr
• Start: Hall-Wattens, Swarovski Kristallwelten, Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
• Ziel: Innsbruck, Hofburg, Rennweg 1, 6020 Innsbruck
Schlüsselkriterien:
• Unrhythmische Passagen
• Steiler Anstieg von ca. 100 Höhenmeter von Mils bis Absam
Gestartet wird bei den Swarovski Kristallwelten. Es handelt sich um ein klassisches, aber sehr hügeliges Zeitfahren auf einer Länge von 20 km. Die ersten sieben Kilometer verlaufen flach. Im Abschnitt von Mils bis Absam müssen die jungen Rennradfahrerinnen einen steilen Anstieg von rund 100 Höhenmetern bezwingen. Aufgrund der breiten Straßen ist das Rennen zwar technisch nicht anspruchsvoll, jedoch ist es umso wichtiger, sich die Kräfte gut einzuteilen. Anschließend geht es wieder mit schnellem Tempo und Passagen in wechselnder Steigung weiter von Absam aus über die sogenannte „Dörferlinie“ – mit einem spektakulären Blick über Innsbruck und das Olympische Dorf – zum Ziel, der Hofburg in Innsbruck.
Einzelzeitfahren der Herren U-23
• Uhrzeit: 14:40 – 16:50 Uhr
• Start: Hall-Wattens, Swarovski Kristallwelten, Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
• Ziel: Innsbruck, Hofburg, Rennweg 1, 6020 Innsbruck
Schlüsselkriterium:
• Im Abschnitt von Mils bis Absam müssen die Rennradfahrer einen steilen Anstieg von rund 100 Höhenmetern bezwingen.
Das sehr anspruchsvolle Einzelzeitfahren wird ebenfalls wie das Juniorinnen-Zeitfahren bei den Swarovski Kristallwelten gestartet. Nach dem Startschuss geht es Richtung Osten über Kolsass und Weer, wo der Streckenverlauf über den Inn führt. Hierbei sind die Windverhältnisse ein großes Kriterium. Vorbei an Fritzens gilt es bei Baumkirchen die erste Steigung zu bezwingen. Ab Mils verläuft die Strecke wieder ident mit jener der Juniorinnen, weshalb es ebenso die kräfteraubende Steigung im Abschnitt von Mils bis Absam zu bewältigen gilt. Der Endspurt führt die Athleten in einer sehr kupierten Führung über die „Dörferlinie“ von Absam über Thaur, Rum, Arzl und Mühlau nach Innsbruck und schlussendlich ins Ziel bei der Hofburg.
Das Einzelzeitfahren
Beim Einzelzeitfahren starten die Athleten in regelmäßigen Intervallen (üblicherweise alle ein bis zwei Minuten). Der Athlet, der die Strecke am schnellsten zurücklegt, gewinnt das Rennen. Die Distanz des Einzelzeitfahrens bei den UCI Straßenrad Weltmeisterschaften bewegt sich zwischen 40 und 50 Kilometer bei den Herren Elite Rennen und 20 bis 30 Kilometer bei den Damen Elite Rennen.
Verkehr
Behördliche Informationen (Land Tirol und Blaulichtorganisationen zu Verkehr etc.) zum Tag und Ausblick auf morgen hier: https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/
Rahmenprogramm
• Startort Hall-Wattens, Swarovski Kristallwelten: Kinderprogramm und Public Viewing
• Gratis Eintritt in das Zielgelände der Rad WM
• Ab 14:00 Uhr im Zielgelände: Tiroler Tageszeitung Rad Tage
• Siegerehrungen im Zielgelände im Anschluss an die Rennen
• Ab 19:00 Uhr im Zielgelände: InfoEck Rad WM Band Contest Winner Night
• Media After Work Drink, ab 20:30 Uhr: Tribaun, Museumsstrasse 5, Innsbruck.
Tiroler Tageszeitung Rad Tage
Am 24. und 25. September erwarten die Zuseher ab 14:00 Uhr im Zielbereich Freestyle Workshops und Actionsport zum Mitmachen. Am Pumptrack-, Skateboard-, Trial Bike- und Slackline-Parcours heißt es, die eigene Geschicklichkeit unter professioneller Anleitung auf die Probe zu stellen. Außerdem wird es Breakdance- und Hip-Hop-Workshops geben.
InfoEck Rad WM Band Contest Winner Night
Der Abend gehört ganz den Stars von morgen: Junge Bands haben die einmalige Gelegenheit, auf der Hauptbühne der Rad WM 2018 vor einem internationalen Publikum aufzutreten. Bei der Infoeck Band Contest Winner Night werden die beiden Gewinnerbands zeigen, warum sie als Sieger des Contests hervorgegangen sind. Bei Musik made in Tirol ist Festivalflair und gute Stimmung in jedem Fall vorprogrammiert.
Pressesprecher Martin Roseneder
Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH
Innrain 6-8
6020 Innsbruck

BORA – hansgrohe verpasst Medaille bei der Weltmeisterschaft im Mannschaftszeitfahren am Ende deutlich.

Nach einer akribischen Vorbereitung die letzten Wochen sollte heute zum Auftakt der Radweltmeisterschaften in Innsbruck ein Topresultat für BORA – hansgrohe herausspringen. Doch das Team blieb deutlich hinter den selbst gesteckten Zielen zurück. Sah es im ersten, flachen Streckenteil eigentlich noch gut aus, so konnte das Team am Ende nicht wie erhofft im Anstieg zulegen. Beim Sieg von Quickstep-Floors landete das Team aus Raubling am Ende auf Rang acht mit mehr als zwei Minuten Rückstand.

© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

23.09.2018: Männer Elite, MZF Ötztal – Innsbruck, 62,0 km
1. Quick – Step Floors 1:07:25
2. Team Sunweb +0:19
3. BMC Racing Team +0:20
4. Team Sky +0:45
5. Mitchelton – Scott +0:57
6. Movistar Team +1:32
7. Trek – Segafredo +2:04
8. Bora – Hansgrohe +2:08
9. CCC Sprandi Polkowice +2:38
10. Astana Pro Team +2:54
11. Team Katusha Alpecin +2:56
12. Elkov – Author +3:18
13. Team LottoNL – Jumbo +3:28
14. Team Vorarlberg Santic +4:47
15. AG2R La Mondiale +5:19
16. Team Felbermayr Simplon Wels +5:40
17. Tirol Cycling Team +6:25
18. Hrinkow Advarics Cycleang +7:03
19. Sangemini – Mg. K Vis – Vega +7:06
20. Team Lotto – Kern Haus +7:34
21. Dukla Banska Bystrica +8:10
22. WSA Pushbikers +8:40

Reaktionen im Ziel
„Wir hatten einen Plan für heute, von dem wir wussten, dass er riskant ist, und alles perfekt laufen muss, um am Ende vorne mitzumischen. Leider hatten wir heute nicht den besten Tag und darum konnten wir nicht umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Unsere Bergfahrer mussten schon im Flachteil zu viel arbeiten, damit fehlt am Anstieg die Kraft, um richtig zuzulegen. Mit dem Resultat sind wir sicher nicht zufrieden, aber wir können uns auch nichts vorwerfen. Wir haben uns sehr gut vorbereitet, heute wollte es aber einfach nicht klappen.“ – Patxi Vila, sportlicher Leiter

„Wir hatten nach 8 km eine eigene Zwischenzeit und haben dort schon gesehen, dass unser Speed im Flachen nicht hoch genug ist. Damit waren wir gezwungen unsere Taktik zu ändern, und das hat dann leider gar nicht funktioniert. Eigentlich wollten wir bis zum Berg relativ kräftesparend fahren, um dort dann richtig aufzudrehen. Aber wir haben nicht so richtig ins Rennen gefunden, mussten schon früh mehr investieren als geplant, und konnte dadurch am Ende nichts mehr zulegen. Natürlich sind wir jetzt enttäuscht. Gerade für uns Österreicher im Team hätte das heute ein schöner WM Auftakt werden sollen. Aber im Sport läuft eben nicht immer nach Wunsch, und die anderen bereiten sich auch sehr gut vor. Jetzt heißt es nach vorne blicken.“ – Patrick Konrad

Team Vorarlberg Santic mit grandiosem WM Team Zeitfahren in Innsbruck – Rang 14 und stärkstes Team Österreichs!


Team Vorarlberg Santic mit grandioser Leistung bei Weltmeisterschaft in Innsbruck – 14. Rang und deutlich bestes Team Österreichs trotz Trinkverbot!

Foto: Team_warm_up_©_E._Haumesser
Die Schlacht ist geschlagen! Vor einer unglaublichen Zuschauerkulisse zeigten die Team Vorarlberg Santic Profis beim 62,8 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr eine sensationelle Leistung. Das hochgesteckte Ziel sich unter die Top 15 zu platzieren wurde mit Rang 14 erreicht – mehr noch. Mit Ag2R La Mondiale hat man ein World Tour Team hinter sich gelassen. Somit auch mit Respektabstand das stärkste Team Österreichs und das ohne Trinken!
Im ersten WM Rennen für die Vorarlberger Equipe über die lange Distanz von 62,8 Kilometer und 427 Höhenmeter rollten die sechs Profis um 14.58 Uhr von der Startrampe in der Ötztal Area47 – drei Minuten hinter dem italienischen Team Sangemini – MG und vor dem Team Felbermayr. Man hat sich beim Sechsmann Aufgebot für den geplanten Kader entschieden, obwohl die Entscheidung nicht leicht gefallen ist – Lukas Meiler konnte in allen Trainings ebenso überzeugen.

Schrecksekunde vor dem Start – keine Trinkflaschen genehmigt trotz positiver Abnahme!
Das Wetter spielte mit – trockene Straßen – alle Fahrer fokussiert bis ins letzte Detail! Material top bei der Abnahme vor dem Start im Zelt der UCI Kommissare. Ab auf die Startrampe und dann die niederschmetternde Info des Chefkommissars des Weltverbandes. Die Trinkflaschen sind nicht regelkonform. Dies trotz der vorigen Abnahme – unglaublich!
Kette rechts und jetzt erst recht!
Die Fahrer ließen sich nicht davon beinträchtigen – nahmen den Inhalt der Flasche auf einmal vor dem Start und starteten schnell in das WM Rennen. In den Zwischenzeiten war man immer bei den Leuten und man fightete mit den World Tour Teams voll mit.
Mit 110 Km/h und Bestzeit ins Ziel!
Der schwere Anstieg 15 Kilometer vor der Ziellinie mit bis zu 13% von Kematen nach Axams und die super schnelle Abfahrt in Richtung Innsbruck fordert Power, aber auch Courage – Tempospitze km/h 110. Auch hier, tausende Zuschauer. Daniel Geismayr und Patrick Schelling zogen die Kameraden über den Berg. Mussten dann kurz vor dem Ziel ausgepowert reißen lassen – aber Job wie abgesprochen erfüllt. BESTZEIT für das Team Vorarlberg Santic bei der Zieldurchfahrt – alle Continental hinter sich gelassen und auch Ag2R La Mondiale sollte in der Endabrechnung hinter dem „Ländle „ Team sein.

Quick Step Floors neuer Weltmeister vor Team Sunweb!
Zu den neuen Weltmeistern im Mannschaftszeitfahren kürte sich das Team Quick Step Floors. Die Silbermedaille holt sich das Team Sunweb vor BMC Racing!

Resümee des Team Managers Thomas Kofler: „An einer Weltmeisterschaft im vor den Toren Vorarlbergs mit der eigenen Mannschaft dabei zu sein – und das im 20. Jahr der Team Geschichte – da gibt es fast nichts Vergleichbares. Die Stimmung war in allen Trainings für diese doch sehr intensive und technische Disziplin sehr gut. Es hat Spaß gemacht dieses Projekt anzugehen und hier an der WM in Innsbruck diesen Zieleinlauf zu genießen. Die Fahrer und Betreuer haben alles gegeben und ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Wir sind in dieser Saison die beste Mannschaft Österreichs und das haben wir heute eindrucksvoll auf der Straße bewiesen.
Und auch ein wenig stolz darauf dass mit Lukas Rüegg und Patrick Schelling die WM für unser Team weitergeht mit den Straßenrennen!“

Result / Ergebnisliste: https://www.procyclingstats.com/race/world-championship-ttt/2018
Kader Team Vorarlberg Santic:
Daniel Geismayr (29) – AUT, Patrick Schelling (28) – SUI, Lukas Rüegg (22) – SUI, Gian Friesecke (23) – SUI, Davide Orrico (28) – ITA, Jannik Steimle (21) – GER

Team Vorarlberg Santic Profis Lukas Rüegg und Patrick Schelling im WM Straßenrennen der U23 und Elite!
Vize Schweizer Meister Patrick Schelling wird im Elite Rennen (258,5 Km – 4670 HM) am Sonntag 30. September um Edelmetall kämpfen. U23 Schweizer Meister Lukas Rüegg zwei Tage davor am Freitag 28. September im U23 Rennen (179,9 Km – 2910 HM) – good luck Jungs!!!

Infos zur Rad WM vom 22. – 30.09.2018 https://www.innsbruck-tirol2018.com/
WM Programm: https://www.innsbruck-tirol2018.com/programm/
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Canyon // Sram Racing wins Women’s Team Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria


Canyon // Sram Racing wins Women’s Team Time Trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria
Boels Dolmans Cyclingteam and Team Sunweb complete the podium.

The German team, Canyon // Sram Racing, have won the Women’s Team Time trial at the 2018 UCI Road World Championships Innsbruck-Tirol in Austria. Boels Dolmans cycling team and Team Sunweb finished second and third, respectively.

Foto: Innsbruck-Tirol 2018 / BettiniPhoto
RESULTS
23.09.2018: Frauen Elite, MZF Ötztal – Innsbruck, 53,0 km

1. Canyon-SRAM 1:01:46.60
2. Boels Dolmans +0:21.90
3. Team Sunweb +0:28.67
4. Wiggle-High5 +0:57.38
5. Mitchelton-Scott +1:29.77
6. Team Virtu Cycling +2:06.23
7. BTC City Ljubljana +3:08.44
8. Valcar PBM +3:35.36
9. BePink +3:36.10
10. Ale Cipollini +3:53.54
11. Cogeas-Mettler Pro Cycling +3:56.69
12. Parkhotel Valkenburg +4:10.83

Speaking seconds after the race, Hannah Barnes, the Canyon // Sram Racing team’s captain, said: “We’re trained very hard for this. It was really well and we’re just very happy. We’ve timed it very well. We can be very proud.”
Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH

19. RiderMan 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

19. RiderMan erneut ein voller Erfolg
Gesamtsiege für Marina van Dijk und Christian Kreuchler
Wechselhafte aber insgesamt doch sehr ordentliche Wetterbedingungen waren die Grundlage für eine erfolgreiche 19. Ausgabe des RiderMan in Bad Dürrheim. Bereits am Freitag konnte bei größtenteils trockenen Straßen das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren ausgetragen werden. Zusammen mit den angenehmen Temperaturen gab es entsprechend schnelle Zeiten. Bei den Herren pulverisierte Jason Osborne vom Team Rheinessen den alten Streckenrekord aus dem Jahr 2016 um über eine halbe Minute und siegte überlegen in der Fabelzeit von 20:15 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 47 km/h entspricht. Da Osborne nur als Tagesstarter zum RiderMan angereist war, ging das gelbe Leadertrikot in der Gesamtwertung des 3-Etappenrennens an den Tageszweiten Christian Kreuchler (BKK Mobil Oil Cycling Team) über, der in 20:57 Minuten zwei Sekunden schneller war als Christian Müller (Team Sportimport Biehler) auf dem dritten Platz. Bei den Frauen hatte Lisa Brömmel vom Team IGOS Cycle Cafe die schnellsten Beine und lag mit 24:24 Minuten 16 Sekunden vor Anne Wilke (Team 2Rad Joos/RSV Seerose) und weiteren acht Sekunden vor der Niederländerin Marina van Dijk, die auf dritten Platz fuhr.
Am Samstag ging das Etappenrennen für die knapp 700 verbliebenen Tourstarter weiter. Es stand eine Etappe über ambitionierte 109 Kilometer und 1650 Höhenmeter auf dem Programm und das alles auf einer abwechslungsreichen und selektiv reizvollen Strecke. In einem packenden Finalsprint einer elfköpfigen Spitzengruppe konnte sich Christian Müller mit einem knappen Vorsprung von zwei Sekunden vor dem Belgier Niels Merckx durchsetzen. Auf dem dritten Tagesrang landete Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) mit einer weiteren Sekunde Rückstand. Müller übernahm mit seinem Sieg auch die Gesamtführung in der Gesamtwertung nach zwei Etappen. Bei den Damen sicherte sich die Belgierin Ils van der Moeren (Grinta Granfondo Team) den überlegenen Tagessieg mit über 4:30 Minuten Vorsprung auf Naima Madlen Diesner (Team Tuspo Weende), die zeitgleich mit der Tagesdritten Marina van Dijk (Cycloteam) ins Ziel einfuhr. Van der Moeren gelang damit auch die Fahrt ins gelbe Leadertrikot der Gesamtführenden bei den Damen.
Am Sonntagmorgen gab es zum Start noch ein paar Regenschauer, im Laufe des Tages setzte sich aber schnell die Sonne durch und bescherte zwar windige aber trockene und angenehme äußere Bedingungen. Zum Finaltag gesellten sich zu den Etappenfahrern noch viele Tagesstarter dazu, so dass sich ein Feld von knapp 800 Teilnehmern pünktlich um 10.45 Uhr auf die 87 Kilometer lange Strecke machte. Erneut gab es wie am Vortag einen Zielsprint der diesmal zehnköpfigen Ausreißergruppe, den der Vortageszweite Niels Merckx aus Belgien knapp vor Stefan Parinussa (Team Deutsche Kinderkrebsstiftung) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) für sich entschied. Da Christian Müller mit 21 Sekunden Rückstand als Tageselfter ins Ziel kam, gab es nochmals einen Wechsel in der Gesamtwertung des RiderMan. Christian Kreuchler schnappte sich mit nur neun Sekunden Vorsprung auf Müller den Gesamtsieg 2018 und auch der Gesamtdritte Maximilian Hornung war mit 14 Sekunden Rückstand nah dran am Einheimsen des finalen Leadertrikots.
Und auch bei den Frauen gab es auf der letzten Etappe einen Wechsel in der Gesamtwertung. Die Niederländerin Marina van Dijk sicherte sich in einem spannenden Finalsprint eines Trios in 2:21:23 Stunden den Tages- und Gesamtsieg beim RiderMan. Die Tageszweite Naima Madlen Diesner rückte mit ihrem Podestplatz noch auf den dritten Gesamtrang vor und lag im Ziel zeitgleich vor der Tagesdritten Anne Wilke. Ils van der Mooren musste ihrem Vortageserfolgt etwas Tribut zollen und landete mit 3:46 Minuten auf dem vierten Etappenrang, vermochte aber mit 25 Sekunden Rückstand zumindest noch den zweiten Platz in der Gesamtwertung einzufahren.
Damit geht ein spannendes und erfolgreiches Radsportwochenende in Bad Dürrheim zu Ende und findet seine Wiederholung in der 20. Jubiläumsgabe des RiderMan, die auf den 20. bis 22. September 2019 terminiert ist.

https://riderman.de/LIVE-2018/

Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

12 WM-Titel werden von Sonntag bis Sonntag vergeben


12 WM-Titel werden von Sonntag bis Sonntag vergeben
In Innsbruck-Tirol ist alles angerichtet für eine denkwürdige UCI Straßenrad WM! Sämtliche Nationen haben ihre Auswahl getroffen und schicken ihre Medaillen-Hoffnungen und Aspiranten für die Regenbogentrikots nach Österreich. Wir haben eine Auswahl der Top-Favoriten getroffen:

Sonntag, 23. September, steht im Zeichen der Damen- und Herren-Mannschaftszeitfahren:
• Elite-Damen: Das erste Team startet um 10:10 Uhr in der AREA 47 im Ötztal. Das letzte Team wird gegen 12:05 Uhr das Ziel am Rennweg in Innsbruck erreichen. Distanz: 54,5 km. Titelverteidiger: Team Sunweb (Ned). Zwölf Teams nehmen teil, unter den Favoriten befinden sich: Team Sunweb (Ned); Boels Dolmans Cyclingteam (Ned); Canyon // SRAM Racing (Ger); Wiggle High5 (GBR); Mitchelton-Scott (Aus).
• Elite-Herren: Um 14:40 Uhr startet das erste Team in der AREA 47 im Ötztal, das letzte erreicht Innsbruck gegen 17:05 Uhr. Distanz: 62,8 km. Titelverteidiger: Team Sunweb (Ger). 17 Teams stellen sich dem Mannschaftszeitfahren. Die Favoriten sind: BMC Racing Team (USA); Mitchelton – Scott (Aus); Team Lotto NL-Jumbo (Ned); Quick-Step Floors (Bel); Team Sky (GBR); Team Sunweb (Ger).

Montag, 24. September, mit zwei Einzelzeitfahr-Bewerben:
• Juniorinnen: Die erste Fahrerin startet um 10:10 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, die letzte erreicht gegen 11:55 Uhr die Hofburg in Innsbruck.. Distanz: 20 km. Weltmeisterin 2017: Elena Pirrone (Ita). Die Favoriten: Sarah Gigante (Aus); Marie Le Net (Fra); Georgi Pfeiffer (GBR); Hannah Ludwig (Ger); Vittoria Guazzini (Ita); Marina Kurnossova (Kaz); Rozemarijn Ammerlaan (Ned); Britt Knaven (Ned); Marta Jaskulska (Pol), Aigul Gareeva (Rus).
• U23: Der Start erfolgt um 14:40 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, gegen 16:50 Uhr erreicht der letzte Fahrer Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Titelverteidiger: Mikkel Bjerg (Dan). Unter den Favoriten: Mikkel Bjerg (Den); Edoardo Affini (Ita); Brendan McNulty (USA); Callum Scotson (Aus); Lennard Kämna (Ger); Mark Padun (Ukr); Markus Wildauer (Aut).

Dienstag, 25. September, mit zwei Einzelzeitfahren:
• Junioren: Start um 10:10 Uhr des ersten Fahrers bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens. Gegen 12:40 Uhr erreicht der letzte Fahrer Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Weltmeister 2017: Tom Pidcock (GBR). Unter den Favoriten: Remco Evenepoel (Bel); Soren Waerenskjold (Nor); Luke Plapp (Aus); Ilan Van Wilder (Bel); Karel Vacek (Cze); Jacob Hindsgaul Madsen (Den); Mattias Skjelmose Jensen (Den); Carlos Rodriguez (Spa); Joseph Laverick (GBR); Samuele Manfredi (Ita); Andrea Piccolo (Ita); Ludvig Aasheim (Nor).
• Damen Elite: Sart um 14:40 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, Zieleinfahrt der letzten gegen 16:50 Uhr in Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Titelverteidigung: Annemiek Van Vleuten (Ned). Unter den Favoriten: Ellen Van Dijk (Ned); Annemiek Van Vleuten (Ned); Anna Van der Breggen (Ned); Amber Neben (USA); Trixi Worrack (Ger); Audrey Cordon-Ragot (Fra); Elisa Longo Borghini (Ita); Anne-Sophie Duyck (Bel); Leah Kirchmann (Can); Hayley Simmonds (GBR).

Mittwoch, 26. September, Einzelzeitfahren
• Elite-Herren: Start um 14:10 Uhr in Rattenberg im Alpbachtal Seenland, der letzte Fahrer sollte gegen 17:10 Uhr Innsbruck erreicht haben. Distanz: 52,5 km. Titelverteidiger: Tom Dumoulin (Ned). Unter den Favoriten: Tom Dumoulin (Ned); Rohan Dennis (Aus); Jonathan Castroviejo (Spa); Stefan Küng (Sui): Victor Campenaerts (Bel); Tony Martin (Ger); Vassil Kiryienka (Blr); Alex Dowsett (GBR); Bob Jungels (Lux); Joey Rosskopf (USA).

Donnerstag, 27 September, mit zwei Straßenbewerben:
• Juniorinnen: Start um 9:10 Uhr in Rattenberg im Alpbachtal Seenland, der letzte Fahrer wird gegen 11:15 Uhr Innsbruck erreichen. Distanz: 71,7 km. Weltmeisterin 2017: Elena Pirrone (Ita). Unter den Favoriten: Laura Stigger (Aut); Desiet Kidane Tekeste (Eri); Georgi Pfeiffer (GBR); Jade Wiel (Fra); Hannah Ludwig (Ger); Vittoria Guazzini (Ita); Rozemarijn Ammerlaan (Ned); Marta Jaskulska (Pol); Aigul Gareeva (Rus); Daria Malkova (Rus); Olga Kulynych (Ukr).
• Junioren: Start um 14:40 Uhr in Kufstein, Zielankunft gegen 18:15 Uhr in Innsbruck. Distanz: 132,4 km. Weltmeister 2017: Julius Johansen (Den). Unter den Favoriten: Remco Evenepoel (Bel); Soren Waerenskjold (Nor); Ilan Van Wilder (Bel); Alex Martin (Spa); Marius Mayrhofer (Ger); Axel Van der Tuuk (Ned); Alexandre Balmer (Sui); Carter Turnbull (Aus); Karel Vacek (Cze); Andrew Vollmer (USA); Hugo Page (Fra); Antonio Tiberi (Ita).

Freitag, 28. September, mit zwei Straßenbewerben:
• U23: Start um 12:10 Uhr in Kufstein, Zielankunft gegen 16:50 Uhr in Innsbruck. Distanz: 179,9 km. Weltmeister 2017: Benoît Cosnefroy (Fra). Die Favoriten: Tadej Pogacar (Slo); Ivan Sosa (Col); Bjorg Lambrecht (Bel); Valentin Madouas (Fra); Marc Hirschi (Sui); Gino Mäder (Sui); Felix Gall (Aut); Eddie Dunbar (Irl); Luis Villalobos (Mex); Neilson Powless (USA); Alexander Vlasov (Rus); Fernando Barcelo (Spa); Robert Stannard (Aus); Thymen Arensman (Ned).

Samstag, 29. September, mit einem Straßenrennen:
• Damen Elite: Start um 12:10 Uhr in Kufstein. Zielankunft ab 16:45 Uhr in Innsbruck. Distanz: 156,2 km. Titelverteidigerin: Chantal Blaak (Ned). Unter den Favoritinnen: Anna Van der Breggen (Ned); Annemiek Van Vleuten (Ned); Amanda Spratt (Aus); Elisa Longo Borghini (Ita); Ashleigh Moolman (RSA); Megan Guarnier (USA); Katarzyna Niewiadoma (Pol); Eider Merino (Spa); Cecilie Uttrup Ludwig (Den).

Sonntag, 30. September, mit einem Straßenrennen:
• Elite Herren: Start um 9:40 Uhr in Kufstein, Zielankunft in Innsbruck ab 16:50 Uhr. Distanz: 258,5 km. Titelverteidiger: Peter Sagan (Slk). Unter den Favoriten: Alejandro Valverde (Spa); Simon Yates (GBR); Primoz Roglic (Slo); Gianni Moscon (Ita); Vincenzo Nibali (Ita); Nairo Quintana (Col); Miguel Angel Lopez (Col); Julian Alaphilippe (Fra); Romain Bardet (Fra); Thibaut Pinot (Fra); Steven Kruijswijk (Ned); Dan Martin (Irl); Michal Kwiatkowski (Pol); Tim Wellens (Bel), Peter Sagan (Slk), Patrick Konrad (Aut).


BORA – HANSGROHE (Herren) während des gestrigen Mannschaftszeitfahren-Trainings – UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol
Foto: Innsbruck-Tirol 2018 / Jan Hetfleisch

Tirol Werbung neuer Partner des österreichischen Rad-Nationalteams


Die Tirol Werbung und der Österreichische Radsport-Verband geben im Rahmen der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol eine intensive Kooperation bekannt. Das Tirol Logo ziert bei allen Straßenbewerben die Radhosen der rot-weiß-roten Athletinnen und Athleten.

Im Zuge der gestrigen WM-Eröffnungsfeier haben die Partner ihre die Kooperation öffentlich gemacht. Während Sandra Pires den WM-Song zum Besten gab, überreichte Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, den österreichischen WM-Startern Georg Preidler, Martina Ritter & Co. die erste Radhose mit dem Tirol Logo. „Wir freuen uns im Rahmen dieser großen Rad-Weltmeisterschaft auch sichtbarer Hauptpartner des stärksten Nationalteams seit langem zu sein. Dank der Beteiligung großer Talente aus Tiroler Clubs und unserem Tirol Cycling Team sowie einem internationalen Aktivierungsprogramm der Marke Tirol wird unser Engagement als führendes Sportland auch im Sommer perfekt komplettiert. Wir wünschen den jungen Athletinnen und Athleten an ihren Renntagen besonders gute Beine und die hart verdienten Erfolge“, beschreibt Margreiter.
ÖRV-Präsident Otto Flum freut sich über die intensive Zusammenarbeit mit der Tirol Werbung: „Der Radsport ist ein extrem wichtiges Tool für den Tourismus. Tirol hatte diesen Trend schon vor vielen Jahren erkannt und ist ein wichtiger Partner im Radsport, um eine möglichst große Breite im Spitzen- als auch Breitensport zu erzielen.“

Honorarfreies Foto/Copyright: Copyright: InnsbruckTirol 2018
- v.l.n.r.: ÖRV-Präsident Otto Flum, Martina Ritter, Georg Preidler und Florian Phleps, Prokurist der Tirol Werbung, bei der WM-Eröffnung

Homepage: www.radsportverband.at
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