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Rang sechs von Jannik Steimle auf vierter Etappe bei Tour of Hainan UCI 2.HC!


Beim vierten Sprinterfestival war Jannik Steimle wieder fast auf der Linie. Nur wenig hat heute gefehlt für den Platz an der Sonne. Nach 142 Kilometer von Qionghai nach Wanning siegt der Italiener Andrea Guardini (CSF Bardiani) im Massensprint vor seinem Landsmann Davide Ballerini (Androni).
Auf Rang sechs der 22 jährige Team Vorarlberg Santic Sprinter Jannik Steimle. Auch heute wieder guter Sprint und ein weiteres Ausrufezeichen gegen die Pro Continental Teams.

Foto Team Vorarlberg Santic (Steimle ganz links in Gelb/Schwarz)
4. Etappe:
1. Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
2. Davide Ballerini (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
3. Andre Looij (Monkey Town)
4. Lucas Carstensen (Bike Aid)
5. Raymond Kreder (Team Ukyo)
6. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic)
7. Anthony Giacoppo (Bennelong SwissWellness Cycling Team)
8. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec)
9. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
10.Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
Gesamtstand:
1. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
2. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) +0:02
3. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:06
4. Andrea Guardini (Bardiani-CSF) s.t.
5. Lucas Carstensen (Bike Aid) s.t.
Morgen geht es dann etwas hügeliger weiter auf der fünften Etappe. Das Finale ist auch flach – aber auf alle Fälle eine Chance für die Ausreißer rund um Davide Orrico und Co.!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-4
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Tour de France 2019 – 100 Jahre Gelbes Trikot


Tour de France im Zeichen des
100-jährigen Jubiläums des Gelben Trikots

• Die 106. Ausgabe der Tour de France startet am 6. Juli 2019 in Brüssel
• Ein anspruchsvolles Profil mit fünf Bergankünften, wovon drei auf über 2.000 Metern (Col du Tourmalet, Tignes, Val Thorens) enden – eine Premiere bei der Tour de France
• 2019 markiert das 100-jährige Jubiläum des Gelben Trikots
• Die 6. Austragung von La Couse by Le Tour de France findet auf einem Puncheur-freundlichen Kurs in Pau statt

Die Tour de France fand 1919 nach vier Jahren Weltkrieg zurück zum Radsport, angeführt vom ersten verliehenen Gelben Trikot, das Eugène Christophe trug. Einhundert Jahre nach dieser Renaissance feiert die Tour de France auch das Jubiläum ihrer ersten Begegnung mit dem größten Radsportler aller Zeiten. Vor 50 Jahren hat sich Eddy Merckx zum ersten Mal in die Liste der Tour de France-Gewinner eingetragen. In seinem Heimatland wird das Peloton am 6. Juli zur 106. Ausgabe der Tour de France starten. Von Brüssel aus startet die Strecke über 3.460 Kilometer.

Nach den ersten Etappen in Belgien geht der Kampf zwischen den Sprintern in den französischen Regionen Champagne und Lothringen weiter, bevor die Kletterer gefragt sind. Die sechste Etappe endet im Anstieg zu La Planche des Belles Filles. Von den Vogesen führt die Strecke über welliges Terrain in das Zentralmassiv bevor es zu Vorentscheidungen in den Pyrenäen kommt. Den Auftakt macht ein Einzelzeitfahren über 27 Kilometer in Pau – am 19. Juli, dem Tag des 100. Geburtstages des Gelben Trikots. Am Tag darauf beginnt für die Fahrer ein beispielloses Kletterprogramm. Innerhalb von einer Woche sind fünf Bergetappen zu absolvieren, von denen drei auf mehr als 2.000 Metern enden. Der Pass des Col du Tourmalet (2.115 Meter) markiert den Beginn des Gipfelfestivals. Am Foix Prat d’Albis geht die zweite Woche zu Ende. Nach dem Ruhetag macht sich das Peloton auf den Weg in die Alpen, wo an den letzten beiden Tagen vor dem Finale in Paris die Entscheidung um den Gesamtsieg der Tour de France 2019 mit den Ankünften in Tignes (2.113 Meter) und in Val Thorens (2.365 Meter) fallen wird.

In der 100-jährigen Geschichte des Gelben Trikots hatten 266 Fahrer die Gelegenheit, das Führungstrikot der Tour de France zu tragen. Bei der 106. Austragung kämpfen die Fahrer auf 7 Flachetappen, 5 hügeligen Etappen, 7 Bergetappen, in einem Mannschafts- und einem Einzelzeitfahren um das Gelbe Trikot.

La Course by Le Tour de France
Fünf Jahre nach der Premiere von La Course by Le Tour de France, die 2014 in Paris die weltbesten Radrennfahrerinnen zusammenbrachte, wird das Rennen im kommenden Jahr auf der Zeitfahrstrecke in Pau ausgetragen. Im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen werden die Damen jedoch fünfmal den Kurs absolvieren und insgesamt 120 km zurücklegen. Die Côte d’Esquillot wird bei diesem Rennen den Unterschied machen, denn der kurze Anstieg bietet ein ideales Sprungbrett für die explosivsten Fahrerinnen. Nachdem in der Vergangenheit die Sprinterinnen auf den Champs-Élysées und die Kletterspezialistinnen auf dem Col de l’Izoard und in Grand-Bornand im Mittelpunkt standen, kommen dieses Mal die Puncheure zum Zuge.
L’Étape du Tour: ein Rekord für die 29. Ausgabe
Das prestigeträchtige Jedermann-Event findet am 21. Juli 2019 auf dem Kurs der 20. Etappe zwischen Albertville und Val Thorens statt. Die erwarteten 15.000 Amateurfahrer müssen mehr als 4.500 Höhenmeter bewältigen, bevor sie das höchste Skigebiet Europas erreichen. Die Ankunft in Val Thorens ist die höchste Ziellinie in der Geschichte von L’Étape du Tour. Die Anmeldung ist ab Montag, den 29. Oktober, ab 12 Uhr mittags geöffnet.
Deutsches Pressebüro A.S.O.
Sandra Schmitz

Christoph Strasser greift nach 2. WM-Titel


Nach einem sehr erfolgreichen Jahr mit seinem 5. Sieg beim Race Across America und dem Österreichischen Meistertitel im Ultra-Radsport startet Christoph Strasser ab morgen in den USA bei der 24h-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren. Er will nach 2016 seinen zweiten Titel holen!

Morgen, am Freitag um 17:00 Uhr Ortszeit (Samstag, 2 Uhr morgens MEZ), startet der Steirer Christoph Strasser das letzte Rennen der Saison, die 24h-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren in Borrego Springs. Die kleine Wüstenstadt in Kalifornien kennt der Steirer wie seine Westentasche, denn dort hat er sich in den letzten Jahren immer auf das Race Across America vorbereitet. „Ich bin jetzt das zehnte Mal in Borrego Springs, wo ein ganz besonderes Ambiente herrscht. Die Stadt ist teil der „Dark-Sky-Community“, dh. in der Nacht wird hier keine Straßenbeleuchtung angemacht. Das garantiert atemberaubende Blicke in den Sternenhimmel über der Wüste“, beschreibt Strasser.
Im Jahr 2016 gewann Christoph Strasser in Kalifornien seinen ersten 24h-Weltmeistertitel. Damals schaffte er in 23:57 Stunden 886 Kilometer und 3.000 Höhenmeter. Für die Auflage 2018 sind perfekte Bedingungen mit 15 Grad in der Nacht und 30 Grad tagsüber prognostiziert. „Es könnten also ideale Voraussetzungen sein, um erneut Weltmeister zu werden. Ich habe mit Markus Kinzlbauer, der auch schon 2016 dabei war, nur einen Betreuer. Bei diesem Rennen ist es fast zwölf Stunden lang dunkel. Markus kennt bereits die besondere und puristische Stimmung, wo es keine Beleuchtung auf der Strecke und in der Pit-Zone gibt. Es muss jede Flaschenübergabe funktionieren. Falls das hier nicht reibungslos klappt, müsste ich einen Zeitverlust in Kauf nehmen oder eine ganze Runde ohne Versorgung absolvieren Wir müssen ein eingespieltes Gespann sein! Zudem haben wir wenig Infrastruktur, deshalb sind wir sehr auf uns alleine gestellt.“

Klares Ziel: Sieg und 900 km-Marke
„Das geniale an diesem Rennen ist, dass wir auf einem ziemlich flachen 30 Kilometer langen Rundkurs unterwegs sind, wo kein Windschattenfahren erlaubt ist. Es ist absolut ruhig und obwohl die Straßen nicht gesperrt sind, herrscht nur minimaler Verkehr“, sagt Strasser, der sein Ziel klar anspricht: „Ich hoffe auf den zweiten WM-Titel, um das Jahr perfekt abzuschließen. Wenn die Bedingungen passen, traue ich mir auch zu die 900 km-Marke anzugreifen. 2016 spulte ich in Borrego Springs 886 km ab und bei meinem 24h-Outdoor-Weltrekord in Berlin 2015 waren es 896 km. Ich war schon zwei Mal knapp an der 900er-Marke und mit meiner Form könnte ich es heuer schaffen. Allerdings nur, wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind und der Wind nicht zu stark bläst.“
Updates von der 24h-Zeitfahr Weltmeisterschaft gibt es auf Christophs Homepage www.christophstrasser.at, auf Facebook und hier sind alle Zwischenstände ersichtlich: https://my1.raceresult.com/90792/results?lang=en
Homepage: www.christophstrasser.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Team Vorarlberg Santic Crack Jannik Steimle auf Rang neun bei Marathonetappe bei Tour of Hainan UCI 2.HC


Im Massensprint ging auch die heutige längste Etappe zu Ende – und wie schon an den vergangenen Tagen ging es richtig knapp her. Nach knapp sechs Stunden Fahrzeit und 231 Kilometer von Chengmai nach Qionghai siegt der Italiener Manuel Belletti (Androni Ciocatolli) vor Raymond Kreder (NED –Team UKYO).
Jannik Steimle zu früh im Wind – Rang neun!
Das Zusammenspiel im Team Vorarlberg Santic hat bis wenige Meter vor dem Ziel sehr gut funktioniert. Nach dem Verlust des Hinterrades von Joeri Stallaert war Jannik Steimle gezwungen selbst das Finale zu fahren. Zu früh der Antritt im langen Sprint und Rang neun für den Youngster. Joeri Stallaert wird 18. In der Gesamtwertung liegt Patrick Schelling auf Rang neun.
Es fehlt nicht die Welt, aber eben doch das Quäntchen Rennglück im Finale!
3. Etappe:
1. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec)
2. Raymond Kreder (Team Ukyo) s.t.
3. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
4. Jakub Mareczko (Wilier Triestina-Selle Italia)
5. Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
6. Marco Benfatto (Androni-Giocattoli-Sidermec)
7. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
8. Andre Looij (Monkey Town)
9. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic)
10.Zhang Zheng (Hengxiang Cycling Team)
Gesamtstand:
1. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
2. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) +0:02
3. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:06
4. Lucas Carstensen (Bike Aid) s.t.
5. Tyler Williams (Israel Cycling Academy) +0:08

Morgen sollten nochmals die Sprinter die Nase vorne haben. Ab der fünften Etappe geht es dann in Richtung Berge bzw. in das Hinterland der Ferieninsel Hainan.
Bemerkenswert: Gian Friesecke, welcher auf der Startappe so schwer gestürzt ist, hat auch die heutige Etappe durchgekämpft und bleibt im Rennen. Verbunden an Händen und Füßen – Chapeau!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-3
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Team Vorarlberg Santic Profis Steimle und Stallaert sprinten in Top Ten auf zweiter Etappe der Tour of Hainan UCI 2.HC!


Wunden lecken, aufstehen und weiter geht’s war heute die Devise nach diesem schweren Sturz gestern. Patrick Schelling zeigte Courage und war auf der 136 Kilometer Etappe von Danzhou nach Chengmai in der zehn Mann starken Spitze, welche aber wieder gestellt wurde.
Alle sieben Team Vorarlberg Santic Fahrer starten nach gestrigen Massensturz!
Fünf von sieben Fahrer in einen Sturz verwickelt – ein trauriger Rekord gestern an der Auftaktetappe. Gian Friesecke wurde am Ellenbogen mit zahlreichen Stichen genäht und auch am ganzen Körper versorgt (Schürfwunden). Einige Bereiche sind zudem sehr stark geprellt – gebrochen scheint nichts zu sein – so die Diagnose gestern. Auf alle Fälle startete Gian heute zum Rennen, ebenso wie der auch gezeichnete Joeri Stallaert (Schürfwunden, Prellungen). Harte Jungs!
Steimle auf Rang sieben, Stallaert auf Rang zehn!
Im Sprint des Feldes setzt sich heute Morgen (Zeitverschiebung nach China 6 Stunden) der Deutsche Lucas Carstensen vor dem Schweizer Dylan Page durch, welcher nun neuer Gesamtleader ist. Jannik Steimle wird heute Siebenter. Joeri Stallaert kommt auf Rang zehn.
2. Etappe:
1. Lucas Carstensen (Bike Aid)
2. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
3. Raymond Kreder (Team Ukyo)
4. Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
5. Brenton Jones (Delko Marseille Provence KTM)
6. Marco Benfatto (Androni-Giocattoli-Sidermec)
7. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic)
8. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
9. Guillaume Bovin (Israel Cycling Academy)
10.Joeri Stallaert (Vorarlberg Santic)
Gesamtstand:
1. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
2. Lucas Carstensen (Bike Aid) +0:02
3. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:08
4. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
5. Zhang Zheng (Hengxiang Cycling Team) +0:09

Neben dem guten Resultat war heute vor allem wichtig dass alle im Rennen geblieben. Nun heißt es Verbände wechseln und pflegen UND nach vorne schauen!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-2
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).
23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Jannik Steimle bärenstark auf Rang vier auf Startetappe bei der Tour of Hainan UCI 2.HC


Es war angerichtet für ein schnelles Finale auf der ersten Etappe mit Start und Ziel in Danzhou über 90 Kilometer in China. Das Team Vorarlberg Santic übernahm sechs Kilometer das Zepter im Feld und spannte alle sieben Fahrer vor das Feld. Es ging fast auf!
Schwerer Sturz 600 Meter vor dem Ziel – Schelling, Friesecke, Meiler, Stallaert, Thalmann am Boden!
Gian Friesecke lässt sich 700 Meter vor der Ziellinie aus der Führung fallen. Er wird von einem Konkurrenten von hinten niedergefahren und viele andere Fahrer stürzen schwer bei Tempo 70!
Schelling, Meiler und Thalmann kommen mit recht leichten Schürfwunden davon, Stallaert erwischte es doch recht heftig, kann aber die Rundfahrt fortsetzen.
Am schwersten erwischte es Gian Friesecke, welcher zwar das Rennen noch zu Fuß mit dem Rad auf der Schulter beendete, dann sofort mit einer Ellenbogenverletzung ins Krankenhaus gebracht wurde. Ob er das Rennen fortsetzen kann ist noch offen!

Supersprinter Jakub Mareczko siegt – Steimle um Haaresbreite an Rang drei vorbei!
Im verbliebenen vorderen Feld holt sich der Italiener Mareczko (Willier Triestina) den Sieg vor dem Schweizer Dylan Page. Jannik Steimle wird hervorragender Vierter. Im Fotofinish fehlten nur wenige Zentimeter!
1. Etappe:
1. Jakub Mareczko (Wilier Triestina-Selle Italia)
2. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
3. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
4. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic) s.t.
5. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini) s.t.
6. Marco Benfatto (Androni-Giocattoli-Sidermec) s.t.
7. Andre Looij (Monkey Town) s.t.
8. Raymond Kreder (Team Ukyo) s.t.
9. Mohd Zamri Saleh (Terengganu Cycling Team) s.t.
10. Jeremy Leveau (Delko Marseille Provence KTM) s.t.
Gesamtstand:
1. Jakub Mareczko (Wilier Triestina-Selle Italia)
2. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) + 0:04 Minuten
3. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) + 0:06
4. Zhang Zheng (Hengxiang Cycling Team) + 0:07
5. Ivar Slik (Monkey Town) + 0:08
Freud und Leid ist im Sport oft sehr nahe – wir hoffen dass speziell Gian Friesecke Glück im Unglück hatte!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-1
Startlist: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-1/startlist
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Taylor Phinney extends with EF Pro Cycling for 2019


Come 2019 Taylor Phinney will be crushing cobbles at the Spring Classics with EF Pro Cycling as he will return to the team next season. As Phinney eases into his off-season we chat about the drama of the Hell of the North, how the Tour de France is like playing Call of Duty, and superpowers.
Take us through this year, what’s been the highs and lows?
From a professional standpoint the highlight of my year was definitely Paris-Roubaix and being a factor in that race. I’ve wanted to be up there and wanted to be riding with those guys for my whole career, so it was cool to have the stars align for that one and have a good day.
I always enjoy the Tour de France and finishing always feels good, although this time wasn’t so great finishing with a broken face, so I didn’t have as much energy to celebrate. I had to go to visit the doctor the next day, but I don’t even think that was a low point; there haven’t really been any.
Why do you like Paris-Roubaix so much?
I think I always had a strong passion towards Paris-Roubaix, there’s just something about that race. There’s a level of drama it has that doesn’t exist in any other race on the calendar. It was always the race that I looked forward to watching before I started racing it. I mean the races in Belgium are part of the same family and they fit into the same category but in my eyes they’re just not on the same level as Paris-Roubaix.
But if you talk to Italians or Belgians, Tour of Flanders is the be-all-and-end all and Paris-Roubaix is just an afterthought for whatever reason. But Paris-Roubaix is the jam and I think it’s sort of the last type of race that I can be good at. In this sport you see the trend of the races are changing and getting harder and hillier and more suited to smaller riders. So we kind of have these last races to hang onto to hope to do well at, for me that’s Paris-Roubaix. It’s the one race I do all year which I’m not at a weight disadvantage, because I just weigh a lot more than everybody else being 6 ft 5.

What’s the craziest thing you’ve seen in the peloton this year?
Probably the Tour de France tear gas day, that was the craziest thing. Yeah, that was a trip, I felt like I was in a video game. It was like I was playing Call of Duty or something, because you went through this protest they broke up and then all of a sudden you’re like, ‘I can’t breathe’ and then you’re having trouble seeing and everyone else is coughing around you. The old alarm bells start to ring in your head, you’re like: “What the hell is happening?”
You’ve extended with the team. How have you found riding for EF Pro Cycling this year?
I mean I love it, there’s no other team that I could envision myself racing for in the professional peloton. I feel like I can be honest with everyone around me and myself, and there’s not a ton of expectations thrown on you, on what you need to be and what you need to look like, and how you need to act. They just let you explore yourself and let you be who you want to be.
The team obviously want to win races and do well and that’s a priority, but there’s not this cookie cutter that you need to be a certain way or ride your bike a certain to be on the team, which you’ll find on a lot of other programmes.
When you heard about some of the new, offbeat races the team will line up for next year, what did you think?
I think that it is the greatest thing ever. I mean when we were first hearing little rumours about the change and that Rapha wanted to come on board, it felt like all these different ideas that I had been talking about with friends, all these adventures I had been thinking about, it was like someone had read my mind.
If you were able to shotgun a race next year, which one would it be?
Dirty Kanza! I would really like to do Dirty Kanza.
Describe EF Pro Cycling team in one word…
Funkadelic
If you could have any superpower what would it be?
There’s a lot of responsibility in that question. I mean, my gut instinct is to say I’d like to fly but that is kinda selfish. Actually I think I’d like to be like the moon and manipulate the tides. I’m not sure what I would be able to do with that but I’m sure I’d be able to figure something out.
It doesn’t have to just be the sea, it could be water in general…
Yeah, because inside your body is 70% water, if I could manipulate that, you know how weird I could make people feel all the time, it would be dope. I think I actually just created a new superhero [still to be named].
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Peter Sagan & BORA – hansgrohe-Teamkollegen in Osttirol

In der kommenden Woche gastiert das komplette WorldTeam BORA – hansgrohe mit allen 27 Profis in Osttirol. Das Teamcamp in Lienz, wo die Neuzugänge erstmals zur Mannschaft stoßen, steht unter dem Motto Teambuilding und Kraft tanken vor der Winterpause. Auf dem Programm stehen eine Klettertour in der Galitzenklamm, Biathlon in Obertilliach und einige Runden am neuen Bike Trail in Lienz.

BORA – hansgrohe war in dieser Saison eine der erfolgreichsten Mannschaften im internationalen Radsport. Neben den drei Etappensiegen des dreifachen Weltmeisters Peter Sagan bei der Tour de France und seinem Triumph bei Paris-Roubaix schaffte auch Gregor Mühlberger auf der sechsten Etappe der Binck Bank Tour seinen ersten World Tour-Sieg. Gestern verpasste der Oberösterreicher Felix Großschartner bei der letzten WorldTour-Rundfahrt des Jahres, der Tour of Guangxi in China, mit Rang zwei nur knapp seinen ersten Rundfahrtserfolg auf allerhöchster Ebene.

Alle Profis des Teams, inklusive den Neuzugängen Maximilian Schachmann, Oscar Gatto und Jempy Drucker, sowie der komplette Betreuerstab gastieren von morgen (23. Oktober) bis zum 27. Oktober im Grand Hotel Lienz. „Das Teamcamp bildet jedes Jahr den Abschluss einer langen Rennsaison. Im Vorjahr waren wir zum ersten Mal in Lienz und wir freuen uns sehr auf eine entspannte Woche, wo nicht nur unsere Radprofis im Blickpunkt stehen. Das Teamcamp ist auch eine Art Dankeschön an alle Mitarbeiter, die Tag für Tag im Hintergrund arbeiten“, sagt Teamchef Ralph Denk.
Von Klettern bis Bike Trail
Das Programm für die die BORA – hansgrohe-Crew inklusive der 27 Radprofis ist sehr umfangreich und reicht von Klettern in der Galitzenklamm bis Biathlon in der nordischen Hochburg Oberitlliach, einem Kino- und Jazzabend und am Freitag wagen sich alle über den neuen Bike Trail in Lienz. „Ich denke, wir haben ein sehr abwechslungsreiches Programm für das Top-Team auf die Beine gestellt. Besonders freut es mich, dass neben den vier BORA – hansgrohe-Österreichern Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger auch der dreifache Weltmeister Peter Sagan nach Osttirol kommt“, sagt TVB-Obmann Franz Theurl, der betont: „Osttirol ist seit zwei Jahren Tourismuspartner von BORA – hansgrohe und diese Partnerschaft hat sich für beide Seiten sehr bezahlt gemacht. Die Profis konnten sich heuer im Zuge von zwei Höhentrainingslagern optimal für die Saison in Form bringen und unsere Marke wird weltweit hinausgetragen. Und sehr gespannt bin ich, was die Profis zum soeben fertiggestellten Bike-Trail am Hochstein sagen. Sie werden erstmals die neue Sektion von der Sternalm zur Moosalm testen.“
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Tour of Guangxi Finale mit zwei BORA – hansgrohe Sprinter auf dem Podium und Großschartner Zweiter im Gesamtklassement.

Die letzte Etappe und daher auch der letzte Renntag der Saison 2018, endete in einem erneuten Massensprint. Nach 169km raste das Hauptfeld im strömenden Regen dem Ziel in Guilin entgegen.
Nach nur wenigen Kilometern setzte sich eine Gruppe von sechs Fahrern vom Peloton ab, schnell hatten sie eine Lücke von drei Minuten. Das Hauptfeld erhöhte vor dem Finale das Tempo und konnte die Ausreißer 10km vor dem Ziel stellen. BORA – hansgrohe zeigte erneut eine starke Teamvorstellung und brachte ihren Sprinter, den Deutschen Meister, in eine gute Position. In einem schnellen und erneut chaotischen Finale war F. Jakobsen auf den nassen Straßen der Schnellste und gewinnt die letzte Etappe der Saison vor BORA – hansgrohe Sprinter Pascal Ackermann. Sein Teamkollege und Anfahrer Rudi Selig sprintet noch auf einen starken dritten Platz und rundet für BORA – hansgrohe das Doppel am Podium ab. Im Gesamtklassement beendet Felix Großschartner seine erste WorldTour Saison auf Platz 2 bei der Tour of Guangxi.

Schlussetappe:
1. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors)
2. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) s.t.
3. Rüdiger Selig (Bora-hansgrohe) s.t.
4. Reinardt Janse van Rensburg (Dimension Data) s.t.
5. Max Walscheid (Sunweb) s.t.
6. Carlos Barbero (Movistar) s.t.
7. Matteo Trentin (Mitchelton-Scott) s.t.
8. Daniel McLay (Education First-Drapac) s.t.
9. Enzo Wouters (Lotto Soudal) s.t.
10. Chun Kai Feng (Bahrain-Merida) s.t.

Endstand:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) + 0:09 Minuten
3. Sergei Chernetski (Astana) + 0:14
4. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) + 0:17
5. Carlos Verona (Mitchelton-Scott) + 0:21
Reaktionen im Ziel
„Es ist schön, die Saison am Podium bei einem WorldTour Rennen zu beenden. Vor allem für mich, war es doch meine erste WorldTour Saison. Das Team hat immer gut zusammengearbeitet, daher möchte ich mich bei meinen Teamkollegen bedanken. Heute wollten wir mit Pascal auf Etappenjagd gehen, leider hat es nicht ganz gereicht. Aber ich denke, mit zwei Fahrern am Podium können wir ganz zufrieden sein. Nun freue ich mich auf eine kleine Rennpause.“ – Felix Großschartner

„Unser klares Ziel für heute war es, dass Felix seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung behält. Wollten aber auch mit Pascal auf Etappensieg gehen, daher haben wir nach der Verpflegung für eine Tempoverschärfung gesorgt, um die Gruppe zu stellen. Das Team hat einen tollen Job erledigt, Peter und Erik waren immer wieder vorne vertreten. Leider hat es im Zielsprint nicht ganz gereicht, aber mit Platz 2 und 3 dürfen wir mehr als zufrieden sein. Kompliment an das ganze Team und Gratulation an Quick-Step, Jakobsen war heute einfach der Schnellere.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Pascal Ackermann sprintet auf Platz 2 und übernimmt das Sprinttrikot der Tour of Guangxi.

Die vorletzte Etappe war zugleich die längste Etappe der diesjährigen Tour of Guangxi mit mehr als 200km. Gestartet wurde in Liuzhou und nach zwei Sprintwertungen und vier Bergwertungen, der 2. und 3. Kategorie, raste das Feld in Guilin über die Ziellinie. Es war erneut ein schneller Start, als vier Fahrer die Fluchtgruppe des Tages bildeten und einen maximalen Vorsprung von vier Minuten gegenüber dem Hauptfeld hatten. BORA – hansgrohe stellte sich heute wieder in den Dienst ihres Sprinters, dem Deutschen Meister Pascal Ackermann, und übernahm immer wieder die Kontrolle im Feld. Wie erwartet, sorgte der letzte Anstieg für eine Veränderung, als das Rennen in einzelne Gruppen zerbrach. BORA – hansgrohe war in einer aussichtsreichen Position in der ersten Gruppe und begann mit ihrem Lead-out für ihren Sprinter. Doch 300m vor der Ziellinie sorgte ein Sturz für Aufregung und die Zuseher sahen einen chaotischen Zielsprint, bei dem sich M. Trentin vor dem Deutschen Meister Ackermann den Etappensieg holte. Für Ackermann reichte aber dieser zweite Platz aus, um die Führung in der Sprintwertung zu übernehmen, Teamkollege Felix Großschartner konnte seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung verteidigen.

5. Etappe:
1. Matteo Trentin (Mitchelton-Scott)
2. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) s.t.
3. Jasper Stuyven (Trek-Segafredo)
4. Carlos Barbero (Movistar)
5. Lawrence Naesen (Lotto Soudal)
6. Clement Venturini (Ag2R)
7. Gianni Moscon (Sky)
8. Natnael Berhane (Dimension Data)
9. Jose Goncalves (Katusha-Alpecin)
10. Jenthe Biermans (Katusha-Alpecin)
Gesamtstand:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) +0:09
3. Sergei Chernetskiy (Astana) +0:14
4. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) +0:17
5. Carlos Verona (Mitchelton-Sccott) +0:21
Reaktionen im Ziel
„Natürlich wäre ein Sieg heute extrem schön gewesen, das Team hat mich perfekt unterstützt. Im Finale kam es zu einem Sturz und ich hoffe, den Beteiligten ist nichts passiert. Mein zweiter Platz hat gereicht, um die Führung in der Punktewertung zu übernehmen. Ich werde morgen mein Bestes geben, um mit dem Sprinttrikot auf meinen Schultern nach Hause zu fahren.“ – Pascal Ackermann

„Ich denke, das Team hat heute eine starke Teamleistung abgeliefert und immer wieder das Rennen kontrolliert. Erik hat das Tempo kontrolliert und einen tollen Job erledigt, auch Pascal kam gut über die Berge. Im Sprint hat das Team ein tolles Lead-out absolviert, leider hat der Sturz für Chaos gesorgt. Das Team wurde zwar nicht mit einem Etappensieg belohnt aber mit dem Sprinttrikot, welches wir natürlich nach Hause bringen wollen.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Felix Großschartner belegt starken 2.Platz am Masha Nongla und klettert auf Platz 2 in der Gesamtwertung der Tour of Guangxi.

Die vierte Etappe führte über 153km von Nanning hinauf auf den Berg von Masha Nongla, es sollte die Königsetappe der diesjährigen Tour of Guangxi sein. Nach nur wenigen Kilometern setzten sich zwei Fahrer vom Hauptfeld ab und konnten einen maximalen Vorsprung von zwei Minuten öffnen. BORA – hansgrohe blieb im Peloton und wartete auf den Schlussanstieg, um ihre Chancen zu nützen. Als das Rennen in Richtung Finale kam, konnte das Feld auf die beiden Ausreißer aufschließen. In diesem Moment attackierte G. Moscon, BORA – hansgrohe Fahrer Felix Großschartner setzte der Attacke nach und begab sich in die Verfolgung. Auf den letzten 500m hatte Moscon eine kleine Lücke gegenüber seinen Kontrahenten und konnte sich den Sieg am Mashan Nongla sichern. Felix Großschartner fuhr ein beherztes Rennen und kletterte auf Platz 2, bei der Königsetappe der Tour of Guangxi, auch im Gesamtklassement schob er sich auf den zweiten Platz vor.

4. Etappe:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) +0:05
3. Sergei Chernetskiy (Astana) +0:08
4. Carlos Verona (Mitchelton-Scott) +0:11
5. Rigoberto Uran (EF-Drapac) s.t.
6. Luis Leon Sanchez (Astana) +0:15
7. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) s.t.
8. Ruben Fernandez (Movistar)
9. Davide Villella (Astana) +0:18
10. Jan Polanc (UAE Team Emirates) s.t.
Gesamtstand:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) +0:09
3. Sergei Chernetskiy (Astana) +0:14
4. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) +0:17
5. Rigoberto Uran (EF-Drapac) +0:21

Reaktionen im Ziel
„Ich bin überglücklich einen Podestplatz bei einem WorldTour Rennen belegt zu haben. Auch im Gesamtklassement bin ich nun Zweiter, daher ein riesen Dankeschön an das ganze Team. Peter hat alle Attacken vor dem Finale abgewehrt und mich in Position gebracht. Nun gilt es den zweiten Platz zu verteidigen, dann wäre es für mich ein wunderschöner Abschluss meiner ersten WorldTour Saison.“ – Felix Großschartner
„Wir sind heute mit einer Doppelstrategie ins Rennen gegangen. Wir wussten, dass Peter in Top-Form ist, aber auch Felix bewies eine tolle Form in den letzten Tagen. Peter hatte sich auf den ersten Teil des Anstieges konzentriert und Felix wollte bis zum Schluss warten. Mit dem Etappensieg hat es leider nicht ganz gereicht, aber ich denke, wir können mehr als zufrieden sein. Das gesamte Team hat wieder perfekt funktioniert, die Sprinter halfen im flachen Stück, im Anstieg fuhren die Kletterasse zusammen. Die beiden kommenden Tage werden wir uns wieder auf unseren Sprintzug konzentrieren.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto