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Christoph Strasser: Vom Buchautor zum 1. österreichischen Meister?


Letzte Woche erlebte Christoph Strasser abseits des Extremsports ein Karrierehighlight: Im „Spacelend Coworking Space“ Graz präsentierte er im vollen Saal sein erstes Buch „Der Weg ist weiter als das Ziel“, das er in Kooperation mit dem Egoth-Verlag auf den Markt bringt. Und schon kommenden Mittwoch, den 15. August 2018, greift der fünffache Race Across America-Sieger nach dem nächsten sportlichen Meilenstein. Im Zuge des Race Around Austria werden erstmals offizielle österreichische Meisterschaften im Ultraradsport ausgetragen!

„Es war ein perfekter Abend in Graz: Ich durfte vor 100 Fans und Sportinteressierten mein erstes Buch präsentieren. Viele Wochen harter Abend stecken in der Autobiographie, in der ich meine Anfänge als Radsportler beschreibe und wo ich den Lesern Einblicke in meine Gedanken- und Seelenwelt eröffne. Das Buch ist kein Motivationsratgeber, es bildet viel mehr meine Hochs und Tiefs meiner acht Race Across America-Teilnahmen ab, beinhaltet viele teils lustige Anekdoten hinter den Kulissen der Rennen und des Trainingsalltags, wie auch meiner drei Erfolge beim Race Around Austria“, beschreibt Christoph Strasser. Auch Egon Theiner, Geschäftsführer des Egoth-Verlages, konnte die Präsentation des Buches kaum erwarten: „Die Zusammenarbeit mit Christoph Strasser verlief genauso, wie man sie sich mit dem erfolgreichsten Ultra-Radsportler der Gegenwart und überzeugten Teamplayer vorstellt: professionell, freundschaftlich und zielgerichtet.“
Die Präsentation in Graz war binnen Minuten ausverkauft. Für die weiteren Präsentationen am 3.9.2018 bei Thalia Wien-Mitte, am 12.9.2018 bei Thalia Linz und am 13.9.2018 bei Leykam-Morawa im Stadttheater Leoben sind noch Plätze verfügbar. Übrigens, die Buchpräsentation in Graz hat Christoph gemeinsam mit David Misch, 2013 Rookie of the Year beim Race Across America, durchgeführt. David Misch hat dabei sein zweites Buch mit dem Titel „Intensität“ vorgestellt, in dem er 18 Extremsportler, darunter auch Christoph, interviewed hat.
Nächstes Ziel: 1. Meistertrikot!
Ab 14. August beginnt in St. Georgen im Attergau das größte Ultra-Radrennen Österreichs. Neben der Langdistanz des Race Around Austria (RAA), die Christoph in den Jahren 2014 bis 2016 bereits drei Mal gewann, steht heuer vor allem die „Kurzversion“ ab 15. August im Interesse der Öffentlichkeit. Denn erstmals werden im Rahmen der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree Österreichische Meisterschaften im Ultraradsport ausgetragen. Auf der 560 Kilometer langen Strecke, gespickt mit 6.500 Höhenmetern, geht es für den Steirer um das rot-weiß-rot gestreifte Meistertrikot. „Das Meistertrikot ist natürlich mein großes Ziel“, sagt der Kraubather. Für Strasser ist es damit eine doppelte Premiere, denn obwohl er schon dreimal die Extremstrecke des RAA gewann, geht er als Challenge-Debütant am 15. August gegen 16:00 Uhr über die Startbühne in St. Georgen/Attergau. „Ich wollte schon im Vorjahr die Challenge bestreiten, aber da machte mir kurz zuvor ein durch einen Unfall verursachter Schlüsselbeinbruch einen Strich durch die Rechnung!“

Nach 17 bis 18 Stunden werden die schnellsten Fahrer am Donnerstagmorgen im Ziel in St. Georgen erwartet. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Vorjahressiegers betrug 32 Kilometer pro Stunde.
Homepage: www.christophstrasser.at
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

RAAM#7: Christoph Strasser will in die RAAM-Geschichtsbücher

Der Steirer Christoph Strasser will beim Race Across America, dem längsten und härtesten Radrennen der Welt, seinen vierten Sieg holen. Die siebente Teilnahme beginnt am 13. Juni in Oceanside, Kalifornien. Seit über einer Woche bereitet sich der 34-Jährige schon in den USA vor.

-Christoph auf der Zeitfahrmaschine

Einige Rekorde hat der Kraubather Christoph Strasser beim Race Across America, das über 4.940 Kilometer mit 35.000 Höhenmetern von der Ost- zur Westküste der Vereinigten Staaten führt und wo zwölf US-Bundesstaaten durchquert werden, bereits aufgestellt. Bei seinem vorletzten Sieg 2013 knackte er als Erster die 8-Tages-Marke. Im darauffolgenden Jahr unterbot er diese Spitzenleistung erneut und hält seither den Streckenrekord mit 7 Tagen 15 Stunden und 56 Minuten. 2014 stellte er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 26,41 km/h auch eine neue Bestmarke auf, damals betrug sein gesamtes Schlafpensum während der knappen acht Tagen nur 5:30 Stunden. Eine Änderung gibt es heuer bei der Strecke, die durch durch einen neuen Abschnitt in Arizona 79 Kilometer länger als in den Vorjahren ist

Seit dem RAAM-Erfolg 2014 gab es einige Hochs und Tiefs. Die Auflage 2015 hatte Christoph gesundheitsbedingt abbrechen müssen, nach einem Trainingsunfall musste er das RAAM 2016 auslassen. Trotzdem hat er sich immer wieder nach oben gekämpft, andere Ziele verfolgt und viele Erfolge gefeiert: Er stellte einen neuen 24h-Weltrekord auf, wurde 24h Weltmeister im Einzelzeitfahren, gewann drei Mal das Race Around Austria und ist Rekordhalter bei Quer durch Australien. „Jetzt wird es Zeit, zu meinem Lieblingsrennen zurückzukehren“, sagt Strasser, der gemeinsam mit Wolfgang Fasching und Rob Kish bei drei Siegen hält. Der bereits verstorbene Jure Robic führt hier mit fünf Triumphen.

Höhentraining in Colorado

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Strasser krönt sich zum König des Race Around Austria

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Christoph Strasser hat nach 2015 und 2014 zum dritten Mal in Folge das Race Around Austria, eines der schwersten Extremradrennen der Welt, gewonnen. Nach 2.200 Kilometern beendete der Steirer das Rennen in 3 Tagen, 12 Stunden und 41 Minuten. Platz zwei nach einem wahren Krimi holte sich Patric Grüner (3 Tage 19 Stunden 38 Minuten). Der Tiroler, der 2014 und 2015 auch Platz zwei belegte, verwies den Deutschen Markus Hager um hauchdünne zwölf Minuten auf den dritten Platz.

Der letzte Tag beim Race Around Austria wurde zur Triumphfahrt von Christoph Strasser. Auch wenn der Steirer an diesem letzten Tag durch die Hitze und den enormen Verkehr hart an die Grenzen gehen musste. Aber Christoph und das ganze Betreuerteam zeigten sich von den zahlreichen Zuschauer begeistert und motiviert. „Wir hatten heuer beim RAA echt viele Zuschauer an der Strecke. Viele kamen mit Fahnen und Taferln, und einige haben auch uns Betreuer verköstigt. Das war schon unglaublich! Und dann im Finale der Zieleinlauf in St. Georgen, wo mehr als 5.000 Menschen die Teilnehmer bejubelten – Gänsehautfeeling pur“, beschrieb Teamchef Michael Kogler.

Nur 1:10h Schlaf in vier Tagen
In den letzten vier Tagen hat Christoph Strasser nur 1:10 Stunden geschlafen, aufgeteilt in zwei 15minütige- und zwei 20minütige Powernaps. „Die Müdigkeit war am letzten Tag natürlich das große Problem, aber das komplette Team hat ihn rund um die Uhr motiviert und ins Ziel gebracht. Das war Teamwork par excellence. Neben kleineren Wehwehchen kam Christoph sehr gut durch das Rennen und auch die operierte Schulter bereitete keinerlei Probleme“, sagt der betreuende Arzt Dr. Arnold Schulz.

Strasser: „Hier zu gewinnen ist einfach geil!“
Nach einem schweren Trainingssturz mit anschließender Schulteroperation im Herbst feiert Strasser somit ein erfolgreiches Comeback. Schon vor dem Start zeigte sich der Kraubather optimistisch: „Die Verletzungen sind wieder vollständig ausgeheilt und ich bin zu 100 Prozent fit.“ Das zeigte sich auch im Verlauf des Rennens, bei dem Strasser seinen Vorsprung nach und nach ausbaute. „Hier zu fahren und zu gewinnen ist einfach richtig geil“, zeigte sich Strasser von der Unterstützung auf der Strecke begeistert. Die widrigen Wetterbedingungen gingen auch am dreifachen Race Across America-Sieger nicht spurlos vorbei. „Ich habe mich anfangs sehr stark gefühlt und viel Druck aufs Pedal gebracht. Durch die Kälte habe ich am zweiten Tag allerdings Probleme mit dem linken Knie bekommen. Glücklicherweise haben wir das aber in den Griff bekommen“, beschreibt der 33-Jährige den Verlauf des Rennens, an dessen Ende er zum dritten Mal in Folge den Sieg einfuhr.

Perfekte Generalprobe für den 24h-Weltrekordversuch auf der Bahn
Im Ziel in St. Georgen im Attergau wurde Christoph von seiner Familie, Freunden und vielen Fans aus seiner Heimat um den Kraubather Bürgermeister frenetisch empfangen. Jetzt heißt es erholen, danach beginnt die Vorbereitung auf den 24h-Weltrekordversuch auf der Bahn am 15. und 16. Oktober auf der Radbahn im Schweizer Grenchen. Den 24h-Weltrekord auf der Straße hat er schon seit dem Vorjahr inne. Nicht zuletzt mit seinem heutigen Triumph hat Christoph Strasser einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er mit dem Weltrekord und je drei Erfolgen beim Race Across America und Race Around Austria zu den weltbesten Ultraradfahrern der Welt zählt!

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- Am Podest mit seiner Crew

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- Christoph Strasser mit seinem Siegerteam

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- Heißer letzter Tag mit Selbstkühlung

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Strasser holt sich Führung beim Race Around Austria

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Bei Regen, dann wieder trockenen Straßen und kalten Nachttemperaturen hat sich Christoph Strasser an die Spitze des Race Around Austria (RAA) gesetzt. Der zweifache Gewinner führt mit knappen sechs Stunden Vorsprung auf den Tiroler Patric Grüner, der in den letzten beiden Jahren jeweils Zweiter wurde. Dritter mit rund 6,5 Stunden Rückstand ist der Deutsche Markus Hager.

Am dritten Tag des RAA, nach einer Fahrzeit von über 50 Stunden und 1.470 der insgesamt 2.200 Kilometer langen Distanz, hat Christoph Strasser Innsbruck passiert und befindet sich am ersten schweren Anstieg am Kühtai. Nach der zweiten Schlafpause beim Felbertauern – diesmal wurde Christoph nach zehn Minuten gestern heute ein 20-minütiger Powernap gegönnt -, ging es weiter ins Osttiroler Lesachtal bei frostigen 0 Grad in den Nachtstunden.

Diesmal ohne Großglockner
„Wie im Vorjahr haben wir uns auch heuer bis Kötschach-Mauthen nur auf unser Rennen konzentriert. Wir haben weder auf die Zeiten der Konkurrenten, noch auf unsere aus den Vorjahren geschaut. Durch die Sperre des Großglockners wegen Schnee sind die Zeiten aus den vergangenen Jahren jedoch nur bedingt vergleichbar. Auf der letzten gemeinsamen Timestation mit der Originalstrecke in Lienz waren wir 2:17 Stunden schneller als 2015 und zwölf Minuten schneller als 2014“, beschreibt Teamchef Michael Kogler.

Auf der Strecke sind derzeit nur mehr zwei Solofahrer (die jedoch 13,5 Stunden vor Christoph ins Rennen gingen) sowie lediglich eine 2er-Staffel rund um RAAM-Gewinner Severin Zotter vor dem Strasser-Express. „Das brachte auch ungemeine Motivation, denn Sevi Zotter und sein Kollege überholten uns erst nach der Soboth. Das zeigt, wie schnell Christoph unterwegs ist“, sagt Kogler. Sollte alles weiterhin so reibungslos laufen, könnte Zieleinlauf von Christoph in St. Georgen am Attergau bereits morgen am späten Nachmittag erfolgen.

Auch der Arzt ist zufrieden
Im Zwischenstand, um die Startintervalle bereinigt, liegt Christoph derzeit klar an der ersten Stelle und radelt dem Triple-Triumph beim Race Around Austria entgegen! Aber jetzt kommen die schweren Alpenpässe in Tirol und Vorarlberg. Sehr zufrieden mit dem Gesundheitszustand ist auch der betreuende Arzt Dr. Arnold Schulz, Unfallchirurg vom Kepler-Uni-Klinikum in Linz: „Durch die perfekte Vorbereitung und das Ernährungsmanagement haben wir alles im Griff. Natürlich abgesehen von den üblichen Verschleißerscheinungen an Knien und Achillessehne und der Müdigkeit. Besonders wichtig ist, dass die Schulter nach der Operation hält!“

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- 2. Schlafpause beim Felbertauern
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- Bei Regen durchs Inntal
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- Strasser in Top-Form
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- Aufstieg zum Kühtai
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- Vorbei am Bergisel

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Strassers Aufholjagd beim Race Around Austria

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Die erste Nacht beim Race Around Austria, einem der schwerste Ultraradrennen der Welt, ist überstanden. Nach 26,5 Stunden Fahrzeit und über 800 Kilometern in den Beinen hat Christoph Strasser die erste Schlafpause absolviert. Mittlerweile hat er die ersten Einzelfahrer überholt.

Der Strasser-Express rollt unermüdlich durch seine steirische Heimat. Als letzte Timestation passierte er Bad Radkersburg, rund 870 Kilometer hat er bereits absolviert. „Nach 26,5 Stunden legen wir die erste Schlafpause ein. Er bekommt aber nur zehn statt 20 Minuten“, sagt Teamchef Michael Kogler. Gerade in den heutigen Morgenstunden plagte Strasser extreme Müdigkeit. „Diese Müdigkeit ist die Folge des extrem hohen Tempos in den ersten 24 Stunden“, ergänzt Kogler.

Neue Rennsituation für Christoph
In den Nachtstunden hat Christoph Strasser, der 13,5 Stunden hinter dem vorletzten Solofahrer auf die Strecke ging, die ersten Einzelkämpfer eingeholt. Mittlerweile konnte er sieben der 20 KonkurrentInnen überholen. „Auch das ist eine neue Situation für Christoph: Bisher lag er bei seinen Rennen meist von Beginn an in Führung. Das Überholen der Gegner motiviert ihn ungemein und er fährt ab und zu schneller als er sollte“, beschreibt Kogler. Bisher hält auch Christophs Schulter und er hat keinerlei Probleme. Und eine weitere Erfolgsmeldung: Bisher wurde Strasser noch von keinem Zweierteam überholt, „das motiviert ihn zusätzlich. Das beste Duo liegt rund 40 Kilometer hinter ihm. Und das nach über einem Tag Fahrzeit!“

An der Spitze des Rennens liegt der Deutsche Markus Hager mit 1061 Kilometern vor dem zweifachen Zweitplatzierten Patric Grüner aus Tirol.

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- Strasser überholt einen Konkurrenten
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- In den Morgenstunden
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- Ablenkungsübungen gegen die Müdigkeit
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- Die Müdigkeit plagt den Steirer
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In der steirischen Heimat
 

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Fulminanter Start von Strasser beim Race Around Austria

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Heute um Punkt 8:00 Uhr begann für Christoph Strasser in St. Georgen im Attergau die Herausforderung Race Around Austria. Das bedeutet: Ein Einzelzeitfahren über 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmeter rund um Österreich. Der Vorjahressieger startete souverän ins Rennen.

Die ersten Stunden mit rund 130 Kilometern sind absolviert. Derzeit befindet sich Christoph Strasser im nördlichen Oberösterreich. Der Steirer hat dabei eine fulminante Anfangsphase hingelegt: Bisher beträgt seine Durchschnittsgeschwindigkeit 37km/h und seine durchschnittliche Wattleistung über 250. „Es taugt mir voll, die Wattwerte passen und ich fühle mich schweinemäßig gut drauf“, sagte der Kraubather, der derzeit mit der Zeitfahrmaschine unterwegs ist. Mit im Gepäck hat er noch ein Bergrad mit Scheibenbremsen für die Alpenpässe.

Alle Einzelstarter wurden gestern ins Rennen gelassen, somit sind Prognosen derzeit kaum möglich. „Zum Glück hat es heute nach eineinhalb Stunden zu Regnen aufgehört. Fakt ist, dass Christoph bisher seinen schnellsten Start beim Race Around Austria hingelegt hat. Er ist unmittelbar vor den Zweiterteams gestartet. Wir sind gespannt, wann die ersten kommen“, sagt Teamchef Michael Kogler. Die ersten Einschätzungen in Bezug auf die direkten Solo-Konkurrenten werden morgen angestellt: „Es gibt ja immer Timestations. Dort schauen wir, wann die anderen vorbeigekommen sind.“

Wenig Schlaf
Im Vorjahr stellte Christoph Strasser mit 3 Tagen, 14 Stunden und 44 Minuten einen neuen Streckenrekord auf. Da kam er mit drei mal 20minütigen Powernaps durch. „So will ich dieses Race Around Austria auch anlegen. Und die täglichen 15.000 Kalorien, die ich verbrenne, nehme ich ausschließlich mit Flüssignahrung auf“, sagte der Steirer.

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- Das letzte Interview vor dem Start
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- Christoph geht von der Rampe
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- Gut gelaunt nach dem Start

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Strasser hat Triple beim Race Around Austria im Visier

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Strasser hat Triple beim Race Around Austria im Visier
Am kommenden Mittwoch, um 8:00 Uhr, beginnt in St. Georgen im Attergau für Christoph Strasser das Race Around Austria (RAA). Dabei hat der Steirer nach 2014 und 2015 das Triple im Visier. Mit 3 Tagen, 14 Stunden und 44 Minuten stellte der Kraubather im Vorjahr nach 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern einen neuen Streckenrekord auf.

23 Damen und Herren aus ganze Europa nehmen das EXTREME Race Around Austria in Angriff. Insgesamt stellen sich mit allen Staffeln 228 Sportler der Herausforderung Race Around Austria, das mittlerweile zu den bedeutendsten Extremradrennen der Welt zählt. Die Italienerin Angela Perin eröffnet das RAA morgen um 8:00 Uhr. Nachdem der vorletzte Starter Patric Grüner – der Tiroler zählt nach zwei zweiten Plätzen in den Vorjahren auch zu Christophs schärfsten Konkurrenten – um 18:38 Uhr auf die Strecke gelassen wird, startet Christoph Strasser als einziger Solofahrer am Mittwoch um 8:00 Uhr.

„Vor- und Nachteile mit der Startzeit“
„Es war die Entscheidung der Rennleitung, dass ich fast 13,5 Stunden nach dem vorletzten Einzelfahrer starte. Als Nachteil könnte sich das Wetter entpuppen, denn ab Mittwoch werden Regen und niedrige Temperaturen prognostiziert. Zudem fehlen die direkten Duelle mit den übrigen Einzelfahrern. Aber die Vorteile sind, dass ich mich mit den Zweierstaffeln matchen kann und ich habe den Überblick über das Rennen – das ist ein taktischer Vorteil“, argumentiert Strasser, der ergänzt: „Aber bei so einem schweren Ultraradrennen muss man sich ohnehin nur auf sich selbst konzentrieren.“

Umstellung auf Flüssignahrung
Heute reist Christoph Strasser mit seinem sechsköpfigen Betreuerteam nach St. Georgen im Attergau, wo morgen das RAA gestartet wird. „Heute habe ich einen Ruhetag und stelle meine Ernährung auf Flüssignahrung um. Morgen folgt noch eine letzte kurze Ausfahrt. Mein Ziel ist natürlich der Sieg, zweitrangig ist ein neuer Streckenrekord. Der passiert, wenn er passiert. Und hier spielt vor allem das Wetter eine große Rolle. Es wird schlecht vorausgesagt, eventuell sogar mit Schnee am Großglockner.“

1. großes Rennen nach Operation
Die große Frage, die sich Christoph Strasser in den nächsten Tagen selbst beantworten wird, lautet: „Erstmals bin ich heuer das Race Across America wegen meiner Schulter-Operation nicht gefahren. Bin ich dadurch frischer? Oder fehlen die Rennkilometer? Ich fühle mich top-fit und hoffe, dass meine Schulter nach der Operation auch drei bis vier Tage ohne Schmerzen durchhält. Ich freue mich sehr auf das erste ganz große Rennen nach einem Jahr!“

Umfassende Informationen zum Rennen
Auf Christophs Homepage www.christophstrasser.at und via Facebook werden alle Fans mit Live-Updates, Fotos, Videos und einem Live-Tracking rundum versorgt.

Strecke des RAA: http://www.racearoundaustria.at/raa/strecke/

Homepage: www.christophstrasser.at
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MANUEL_HAUSDORFER

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MANUEL_HAUSDORFER

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RAA 2015

Grenchen statt Wien – 24h-Weltrekordversuch fixiert!

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Der steirische Extremsportler Christoph Strasser greift am 15./16. Oktober auf der Bahn in Grenchen an. Im März 2015 verbesserte der 33-Jährige in Berlin den 24-Stunden-Weltrekord auf der Straße auf 896,173 Kilometer. Nun soll der Rekord auf der Bahn folgen.

Nachdem der Weltrekordversuch zunächst auf der Bahn im Dusika Stadion in Wien stattfinden hätte sollte, fiel die Entscheidung schlussendlich auf das Velodrome Suisse in Grenchen. Neben politischen Gründen und dem zu hohen bürokratischen und finanziellen Aufwand war vor allem die schnellere Bahn, auf der schon viele Stundenrekorde aufgestellt wurden, für die Entscheidung ausschlaggebend.

In Grenchen soll es Strasser am 15./16. Oktober gelingen, den aktuell geltenden Indoor Bahnrekord von Marko Baloh zu knacken. Der Slowene schaffte 2010 in Montichiari (ITA) 903 Kilometer. Ein Schnitt von 37,6 km/h war nötig, um diesen Rekord aufzustellen.

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Strasser gewinnt 12h-Rennen in Kaindorf

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Siegerehrung des 12h-Rennens in Kaindorf

Der Steirer Christoph Strasser hat das letzte Vorbereitungsrennen für das Race Around Austria (RAA) ab 9. August gewonnen. Beim 12h-Rennen in Kaindorf bei Hartberg dominierte er die Konkurrenz und siegte nach einem Stundenmittel von 36,8km/h mit insgesamt 447,5 Kilometern!
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Christoph Strasser vor WSA-Greenlife-Profi Stefan Pöll

„Vom Start weg lief es sehr gut. Ich habe mich gleich in die Gruppe der schnellsten 4er-Staffeln gehängt und konnte das Tempo mitgehen. Um meine Form für das RAA zu testen, bin ich auch viel vorne im Wind gefahren und habe mich an der Führungsarbeit beteiligt. Das Wetter war sehr windig und kühl, am Ende setzte leichter Regen ein. Aber das ist mir ohnehin viel lieber als die große Hitze“, schmunzelt Strasser, der die Österreicher Bernhard Raggam (429,6km) und Andreas Cernota (411,7km) auf die Plätze verwies. Insgesamt nahmen über 800 TeilnehmerInnen an dem Spektakel in Kaindorf teil.

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2. Tag/RAA: Nach Großglockner führt Strasser mit 100km

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- Wasser, Wasser, Wasser_MANUEL_HAUSDORFER

Die beiden Halfway-Points beim Race Around Austria, der tatsächliche und mentale, sind passiert. Christoph Strasser fährt beim 2.200 Kilometer langen RAA der Konkurrenz auf und davon und hat noch rund 800 Kilometer bis ins Ziel. Derzeit liegt er mit über 100 Kilometer Vorsprung auf den Vorjahreszweiten Patric Grüner in Führung.

Christoph Strasser radelt unermüdlich rund um Österreich. Beim härtesten Extremradrennen Europas legte der 32-Jährige erst nach 36 Stunden Fahrzeit die erste 20-minütige Schlafpause ein. „Ursprünglich war nach der Soboth der erste Powernap geplant, doch bei der Auffahrt hat mich mein Freund und Trainingskollege Severin Zotter, der heuer das Race Across America gewann, überrascht. Er fuhr zehn Minuten neben mir, so lange darf man laut Regeln begleitet werden. Das hat mich irrsinnig motiviert. Ich bin dann gleich weiter nach Finkenstein gefahren, wo ich am Faaker See die erste Schlafpause absolvierte“, beschreibt Christoph Strasser, der die Strecke mit unnachahmlicher Präzision abspult.

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Strasser liegt beim Race Around Austria in Führung

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Abenddämmerung in NÖ – MANUEL_HAUSDORFER

Der 1. Tag des Race Around Austria, dem mit 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern härtesten Extremradrennen Europas, ist absolviert. Ohne Schlafpause hat der dreifache Gewinner des Race Across America Christoph Strasser bisher rund 720 Kilometer in den Beinen und liegt klar vor dem Deutschen Michael Kochendörfer in Führung.

Nach dem Start in St. Georgen am Attersee umrundete Christoph Strasser mit seinen sechs Betreuern den Norden und Osten Niederösterreichs, ließ die Bundeshauptstadt Wien rechts liegen und passierte den Neusiedler See. Am frühen Nachmittag sollte er über Halbrain und Bad Radkersburg seine steirische Heimat erreichen. Bisher ist er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30,3 km/h unterwegs!

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