Schlagwort-Archiv: Richie Porte

Jay McCarthy zeigte sich kämpferisch bei der Königsetappe der Tour Down Under 

BORA-hansgrohe machte sich große Hoffnungen auf ein ausgezeichnetes Ergebnis bei der fünften Etappe der Tour Down Under. Peter Sagan und Jay McCarthy starteten die Etappe in guter Ausgangslage. Nach einem harten Tag und einem starken Finale gewann R. Porte. Trotz kämpferischer Leistung konnte es Jay McCarthy nicht unter die Top Ten schaffen.

Die Etappe
Am vorletzten Tag stand noch einmal eine Etappe auf dem Programm der Tour Down Under, die für die Klassement Fahrer zugeschnitten war. Das fünfte und entscheidende Teilstück führte die Fahrer über 151,5 km von McLaren Vale hinauf zum Willunga Hill. Nach 120 ziemlich flachen Kilometern musste der 3 km lange und im Schnitt 7,5 Prozent steile Anstieg gleich zweimal bezwungen werden. Zusätzlich zu den zwei Bergwertungen gegen Ende des heutigen Abschnitts, gab es noch zwei Sprintwertungen, die erste nach 63 gefahrenen Kilometern und die zweite 48 km vor dem Ziel.

Teamtaktik
Jay McCarthy ging in die heutige Etappe als Dritter in der Gesamtwertung und er wusste, dass er nur wenige Chancen hatte, sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Peter Sagan, der das Führungstrikot heute trug, wollte, dass der australische Fahrer seine Chancen verbessern konnte. Es war geplant, dass das Team zusammenarbeiten würde, um das ockerfarbene Trikot zu verteidigen, und Jay vor dem kritischen zweiten Anstieg zum Willunga Hill zu beschützen.

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Rafal Majka stürzt schwer auf Tour de France Königsetappe

Der BORA – hansgrohe Kapitän beendete die Etappe, musste danach aber direkt ins Krankenhaus gebracht werden. Das Team wird sich nach Abschluss der Untersuchungen zum Zustand von Majka umgehend äußern. Emanuel Buchmann beendete die Etappe auf Rang 24., musste nach dem Sturz von Majka aber viel Kraft investieren, um zur Gruppe um Froome wieder aufzuschließen, und konnte am Ende nicht mehr mit den Besten mithalten.

Nach einer unglaublich schnellen Bergetappe gestern wartet heute die erste Königsetappe der Tour de France auf das Fahrerfeld. Nicht weniger als 7 Bergwertungen, darunter drei der höchsten Kategorie, und in Summe an die 5000hm, müssen die Fahrer auf 181,5km zwischen Nantua und Chambéry zurücklegen. Besonders nach dem harten Rennverlauf gestern, eine Herausforderung, bei der sich keiner der Klassementfahrer wird verstecken können.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik heute gleich wie gestern. Wenn möglich Emanuel Buchmann in eine größere Gruppe zu bekommen, um Druck auf die großen Mannschaften auszuüben. Mit Rafal Majka wollte man bis ins Finale abwarten, um am Mont du Chat beim zu erwartenden Kampf der Favoriten dabei zu sein.

Nachdem die Etappe direkt mit einem Anstieg begann, ließen auch die ersten Attacken nicht lange auf sich warten. Das Tempo war wieder enorm hoch, und einige Fahrer verloren schnell den Anschluss an das Hauptfeld, während vorne sich immer wieder Gruppen lösten. Diesmal dauerte es aber nicht über 50km, bis sich eine Spitzengruppe gefunden hatte, die das Feld auch gewähren ließ. Schon bei der 1. Bergwertung des Tages waren 37 Fahrer an der Spitze, von BORA – hansgrohe mit dabei war Pawel Poljanski. Im Feld kontrollierte Sky das Tempo und ließ den Vorsprung der Gruppe auf ca. 3 Minuten anwachsen.

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TdF 2017 -Grand Depart Düsseldorf 1. Etappe Fotos

1.7.2017 Düsseldorf

Der Grand Depart in Düsseldorf fand unter grauem Himmel und mit viel Regen statt.

Kein Wunder also, dass ein Fahrer aus Wales mit diesen schwierigen Bedingungen am besten zurecht kam.

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Jarlinson Pantano stark durch den Wallis

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Etape qui s’est déroulée 100% en Suisse avec une première partie très favorable. Il a fallu 150 km pour qu’une échappée puisse prendre forme et creuser l’écart pour se mettre à l’abri d’un retour du peloton.
C’était prévisible et c’est ce qui est arrivé avant d’aborder les deux montées finales, le Col de la Forclaz et la montée vers Finhaut -Emosson.
Belle bataille à l’avant entre Majka, Pantano et le vainqueur du jour Ilnur Zakarin, jeune coureur Russe.
A l’arrière, comme toujours les Sky ont contrôlé à distance leurs adversaires en faisant un rythme soutenu et peu de coureurs, voire personne, n’a été capable d’attaquer.

Le maillot jaune :
Christopher Froome conserve son maillot jaune et prend même un peu d’avance sur tout le monde. Mollema a craqué. On est dans la dernière ligne droite avant Paris et les Alpes sont là mais les grimpeurs sont trop fatigués pour faire quelque chose. Ils nous ont promis des attaques dans la dernière semaine mais je crois qu’ils nous ont raconté des bobards !

Les autres maillots :

Maillot vert du meilleur sprinteur :
Peter Sagan a fait le break. Définitivement il ne peut plus être battu, il faut juste qu’il arrive à Paris.
Mark Cavendish a abandonné, il n’est pas parti ce matin donc il est maintenant mathématiquement hors de portée.

Maillot à pois du meilleur grimpeur :
Majka a fait l’essentiel aujourd’hui en se glissant dans l’échappée, en passant en tête dans l’avant dernier col et en faisant troisième de l’étape. Il a 84 points d’avance sur son poursuivant. Normalement il ne peut pas être battu lui non plus, il reste 111 points à distribuer.

Maillot blanc du meilleur jeune :
Adam Yates semble le plus solide dans ce classement.

Le meilleur combatif :
Jarlinson Pantano, encore présent dans l’échappée termine deuxième et il est le plus combatif du jour.

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Thomas De Gendt siegt am Mont Ventoux

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Cette étape fut marquée par un fort vent latéral. Il y a eu un début de course très rapide avec une échappée de 14 coureurs qui prend énormément d’avance. Trop pour pouvoir être inquiété et c’est le belge Thomas De Gent, déjà deuxième de l’étape du Lioran, qui remporte cette étape. Il a fait preuve de beaucoup d’énergie malgré la présence dans l’échappée de quelques garçons qui grimpaient au moins aussi bien que lui.

Le maillot jaune :
Toujours sur les épaules de Christopher Froome. C’est la sensation du jour ! Un maillot jaune qui n’a plus de vélo et qui monte le Ventoux en courant je n’ai jamais vu ça ! Image saisissante ! Celle de Froome qui est tombé, qui n’a pas pu être dépanné en temps voulu avec son vélo cassé et qui a fait quelques dizaines de mètres sans vélo.
Il est finalement dépanné avant d’être réhabilité dans le classement grâce à une réclamation portée par son équipe et un jury des commissaires qui a finalement décidé de lever l’incident de course puisque la règle des trois kilomètres ne s’appliquait pas ici.
Décision forcément contestée et qui surtout lance une polémique. Mais comme j’ai l’habitude de le dire, il faut respecter le corps arbitral et quand un commissaire prend une décision c’est lui qui a raison, quoi qu’il en soit.

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Santos Tour Down Under – Rohan Dennis interview

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Santos Tour Down Under – Rohan Dennis pre-race interview

12 January, 2016, Adelaide (AUS)

Rohan Dennis confident about 2016 success

12 Jan 16

2015 Santos Tour Down Under winner, Rohan Dennis is confident about his success in 2016 and said that Australian riders are in top form this year.

Dennis confirmed that Australian riders Simon Gerrans, Richie Porte, Cameron Myer and Nathan Haas will be stiff competition throughout the Tour.

“Gerrans you can’t go past. Obviously Richie – he’s always good, but he’s my teammate. There are always a couple more guys – Cameron Myer and Nathan Haas – Australians in general are very strong in nationals,” he said.

When asked what sets Australian riders apart from their competitors, Dennis mentioned the often sweltering weather conditions that Australian riders are acclimatised to.

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Dennis and Porte stamp their mark on the Individual Time Trial

Rohan Dennis has kicked the 2016 season off in winning form, taking out the Individual Time Trial at the Australian Road National Championships.

Dennis set a blistering pace to storm home in 51:13, 38 seconds ahead of Richie Porte, who made his debut for BMC Racing Team, with Sean Lake in third.

The green and gold jersey is a dream come true for Dennis.

“It’s always a dream to win the Aussie nationals. I’ve won the Under 23′s and now I’ve got a senior medal. To be able to wear the green and gold in every time trial this year is a true honor. We can have a bit of a celebration tonight and say job well-done for Thursday. I put a lot of pressure on myself to be the best at whatever I aim to be at, so the time trial at Rio is my big goal for this year.”

Runner-up Porte was happy with the result in his first race for the team.

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Richie Porte ab 2016 beim BMC Racing Team

Richie Porte wird als amtierender nationaler Zeitfahrmeister von Australien 2016 Teil des BMC Racing Teams sein, wie Präsident/General Manager Jim Ochowicz am Samstag bekanntgab.

“Wir begrüssen Richie offiziell beim BMC Racing Team”, sagte Ochowicz. “Die Verpflichtung von Richie bringt zusätzliche Muskeln und Erfahrung ins unsere Mannschaft für das nächste Jahr. Es eröffnet uns die Chance unsere Strategien und Ziele über die ganze Saison hin besser zu vereinen.”

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BMC Racing Team: Van Garderen bleibt Zweiter im Gesamtklassement

Tejay von Garderen vom BMC Racing Team beendete die erste Bergetappe der Tour de France als Zehnter und bleibt im Gesamtklassement auf dem zweiten Rang. Van Garderen blieb 2:30 hinter dem Führenden Chris Froome (Team Sky), welcher die Etappe im Sololauf gewann. Richie Porte, Teamkollege von Froome, wurde mit 59 Sekunden Rückstand Zweiter und Nairo Quintana (Movistar Team) mit weiteren fünf Sekunden Rückstand Dritter.

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Giro del Trentino Etappe 3: Louis Meintjes wieder 9. und erhält das weiße Trikot

Die 3. Etappe des Giro del Trentino sah Teams MTN-Qhubeka p / b Samsung eine starke Leistung an den Tag legen. Natnael Berhane animierte die Etappe der Ausreißer, und Louis Meintjes ging Fuß an Fuß mit den Favoriten auf den Schlussanstieg.

15 Fahrer wollten in den frühen Ausriss des Tages gehen, aber sobald der Weg nach oben zu führen begann, waren die schwächeren Fahrer bald abgehängt und Natnael musste mit 5 anderen Fahrern die 40 km noch fahren.

Einige Angreifer aus dem Hauptfeld wurden bald in der Pause eingeholt, aber es war eine gute Arbeit von Natnael und seinen Kollegen und zwangen das Team Sky, den ganzen Tag zu jagen, so dass sie leicht in der letzten Kategorie 2 den Aufstieg auf der ganzen Linie holten. 4 Fahrer fuhren kurz vor dem Gipfel des Redebus weg und begannen den letzten Anstieg mit einem leichten Vorteil, der aber nicht von Dauer war.

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TDU – 5. Etappe: Richie Porte vor Rohan Dennis

Die Königsetappe der Tour Down Under hat Richie Porte (Sky) gekürt. Wahrer König des letzten Aufstiegs von Willunga Hill, setzte sich der Australier eindrücklich durch, in dem er Fahrer um Fahrer hinter sich liess. Nur Rohan Dennis hat es geschafft, mit dem Fahrer des Team Sky mitzuhalten, bis auch er ihn 700m vor dem Ziel ziehen lassen musste. Aber der Leader von BMC kann sich dennoch freuen, denn er behält sein Trikot als Leader in der Gesamtwertung mit einem Vorsprung von zwei Sekunden.

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