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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 16. bis 19. August 2018

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2018
1. Etappe: Feldberg > Feldberg
10,0 Kilometer | 320 Höhenmeter
Pressetext:
Erhard Goller
Adelheid Morath und Simon Stiebjahn gewinnen den Auftakt
Simon Stiebjahn (Team Bulls) war bei den Elite Herren als letzter Fahrer auf die zehn Kilometer lange Runde gegangen. Als Streckenchef der Veranstaltung kannte er die Schleife natürlich bestens und hatte sich eine Strategie zurechtgelegt.
Auf dem Papier sieht’s dann häufig aber anders aus, als auf Wald- und Wiesenboden. „Ich habe schon gedacht, ich bin zu schnell angegangen“, bekannte Stiebjahn. „Eigentlich wollte ich zum Herzogenhorn hoch noch mal zulegen, aber das ging nicht. Ich konnte da nur meinen Rhythmus weiter fahren.“ Dass er dennoch vor sich den Deutschen Marathon-Meister Julian Schelb (Stop&Go Marderabwehr) vor sich sah, beruhigte ihn dann wieder. „Da wusste ich, dass ich trotzdem nicht so schlecht unterwegs sein kann.“ Das Gefühl verdichtete sich zur Gewissheit, als Stiebjahn am Feldberg-Seebuck die Ziellinie überquerte und eine deutliche Bestzeit gemessen wurde. Von Vorteil war für Stiebjahn auch, dass er die Zeit von Max Brandl (Lexware Mountainbike Team) kannte, der bis dahin in Führung lag. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Einstand. Ich habe für die kommenden Tage ein starkes Team um mich herum und kann kontrolliert fahren“, meinte Stiebjahn. Max Brandl gratulierte. „Stiebi hat verdient gewonnen“, meinte der Deutsche U23-Meister. Er war in der ersten Abfahrt gestürzt und rechnete insgesamt vielleicht 15 Sekunden Zeitverlust hoch. „Die erste Abfahrt war wahnsinnig rutschig, da habe ich den Kürzeren gezogen“, sagte er grinsend. „Ich habe etwas gebraucht bis ich wieder in Rhythmus gekommen bin, aber dann lief es wieder ganz gut.“
Julian Schelb, der im Vorjahr drei Etappen, darunter auch den Prolog, gewonnen hatte, meinte er habe „das Maximale“ aus sich herausgeholt. „Mehr wäre nicht gegangen.“ Einen möglichen Gesamtsieg, der ihm 2017 durch einen Kettendefekt entging, hat er noch nicht aus den Augen verloren. „Sicher haben Bulls und Lexware starke Teams, aber ich werde versuchen cool zu bleiben und sicher voll Angriff fahren. Ich will gewinnen. Ich weiß, das ist eine große Ansage, aber ich habe nichts zu verlieren“, so Schelb.
Bei den Elite Damen hat sich Adelheid Morath das Gelbe Leaderjersey geholt. Die Deutsche Vize-Meisterin gewann den zehn Kilometer langen Prolog in 29:21 Minuten mit 21 Sekunden vor Christina Kollmann-Forstner und 44 Sekunden vor Sabine Spitz. Damit haben sich die Favoritinnen in Stellung gebracht. „Ich bin super happy über diesen Start. Ich glaube, mir ist der Anstieg gleich nach dem Start entgegengekommen, der Berg zum Herzogenhorn hoch, dachte ich: ich muss sterben. So flache Anstiege kann ich gar nicht“, erklärte Adelheid Morath (jb Brunex-Felt). Die Titelverteidigerin überstand aber auch das und fand, dass die zehn Kilometer zum Auftakt der viertägigen Etappenfahrt im Hoschschwarzwald auch „richtig schön“ sei. Christina Kollmann-Forstner (Texpa-Simplon) fand es „ziemlich hart“ und verpasste den Etappensieg nur um 21 Sekunden. „Es lief eigentlich ganz gut“, meinte die Österreicherin. Sabine Spitz (Wiawis-Bikes) freute sich nicht nur über den dritten Platz auf dem Podium, sondern auch darüber, dass sie ohne Handicap unterwegs war. „Ich hatte zum ersten Mal keine Schmerzen mehr“, gestand Spitz. Am Tag zuvor hatte sie sich noch mal einer Behandlung unterzogen. „Das war noch mal ein großer Schritt“, meinte Spitz. Der wirkte sich entsprechend aus. „Ich konnte einen guten Rhythmus fahren und es hat sich sehr gut angefühlt“, meinte Spitz.
Janine Schneider (Cube Bikes, +1:41) fuhr einen guten Prolog und landete auf Rang vier, noch vor der Vorjahres-Zweiten Clarissa Mai (Link Rad Quadrat, +1:44). Die Südafrikanische Meisterin Robyn de Groot (Ascendis Health) verlor als Achte 2:21 Minuten. De Groot verpasste einmal die Linie und musste auch an der Skibrücke absteigen. Dennoch sollte man sie für die kommenden Tage auf der Rechnung haben. U23-Nationalfahrerin Antonia Daubermann (Stevens-Global Fine Arts) wurde Siebte (+2:04), obschon sie sich bei einem Sturz in der ersten Abfahrt die Schaltung demolierte und in der Folge Probleme hatte. „Das ist echt ärgerlich“, fand Daubermann. 14 Sekunden schneller war Hanna Klein (Scott-Sparkasse) als Sechste, die sich eher selbst überraschte, hatte sie doch in den vergangenen Tagen wieder mehr Uni-Stress.
Am Freitag wartet die zweite Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald auf die knapp 350 Bikerinnen und Biker. Mit 59,0 Kilometern und 2250 Höhenmetern steht die erste Marathon-Etappe mit Massenstart auf dem Menüplan. Start und Ziel sind erneut auf dem Feldberg.
Etappenübersicht „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ 2018:
1. Etappe/Prolog am Donnerstag, 16. August 2018
Start ab 14.00 Uhr
Feldberg -> Feldberg
10,0 km / 320 hm
2. Etappe am Freitag, 17. August 2018
Start um 10.00 Uhr
Feldberg -> Feldberg
59,0 km / 2.250 hm
3. Etappe am Samstag, 18. August 2018
Start um 10.00 Uhr
Rothaus -> Rothaus
76,0 km / 2.200 hm
4. Etappe am Sonntag, 19. August 2018
Start um 10.00 Uhr
Rothaus -> Rothaus
63,5 km / 1.400 hm

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 16. bis 19. August 2018

# Countdown läuft: 2. Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald mit bis zu 400 Teilnehmern aus 16 Nationen
# Weltklasse Biathlet Erik Lesser mischt ebenfalls mit
# Anmeldung noch bis einschließlich 11. August geöffnet
Mit Weltblick zeigt sich die zweite Ausgabe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 16. bis 19. August 2018, denn bis zu 400 Fahrer/innen aus insgesamt 16 Nationen werden erwartet, um das anspruchsvolle Etappenrennen für Profi- und Jedermann Mountainbiker in Angriff zu nehmen. Ihre neue Heimat über die vier Renntage sind die Gemeinden Feldberg und Grafenhausen.
„30 Prozent der Starter und Starterinnen kommen aus anderen Ländern, darunter aus Südafrika und den USA“, freut sich das Organisationsteam der Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen auf das internationale Fahrerfeld, das den zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald in Angriff nehmen wird.
Der Überraschungsstarter 2018 ist eindeutig Biathlet Erik Lesser., der sich nicht nur auf Schnee quälen kann. Der Doppelweltmeister 2015 und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spiele von Sotchi kämpft mitunter gern auf dem Bike, ganz nach dem Motto „Im Sommer werden die Winterathleten gemacht“. Im illustren Fahrerlager tummeln sich aber auch die Gesamt-Sieger von 2017, Simon Stiebjahn vom Team Bulls und Nationalfahrerin Adelheid Morath, sowie deren Podest-Kolleginnen aus dem vergangenen Jahr Clarissa Mai (Gesamtzweite 2017) und Miriam Öschger (Gesamtdritte 2017). Mit Olympiasiegerin Sabine Spitz startet die Grande Dame des Mountainbike-Sports und damit eine Favoritin in ihrem Heimatrevier. Auch die Vierte der Deutschen Meisterschaft 2018, Hanna Klein, kennt sich bestens im Schwarzwald aus. Die südafrikanische XC-Meisterin Robyn de Groot (Gesamtdritte Cape Epic 2018) zählt ebenfalls zu den Sieg-Anwärterinnen. Katrin Schwing, die „Yoni“ mit den roten Dreadlocks, möchte gerne das Frauenfeld aufmischen. Bei den Männern gaben auch Martin Frey und Simon Schneller (beide Team BULLS) ihre Startzusage. Die Athleten des erfolgreichen Teams „Ceska sporitelna – Accolade“ mit Matous Ulman, Pavel Boudny, Jan Stroz und Tomas Visnovsky und Uwe Hardter vom semiprofessionellen Team Texpa-Simplon werden ebenfalls ins Vier-Etappenrennen gehen. Lokalmatador Matthias Bettinger vom Lexware TeamBereits ist zum elften Mal beim MTB-Rennen dabei, das im vergangenem Jahr als Trans Schwarzwald Nachfolger einen neuen Namen und eine neue Modalität bekam. Auch die deutsche U23 Herren-Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer ist hochmotiviert.
Der Prolog des zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald startet am Donnerstag, 16. August auf dem Feldberg über zehn Kilometer und 320 Höhenmeter. Die zweite Etappe mit Start und Ziel am Seebuck/Feldberg, gespickt mit den rassigen Kletterpassagen und Abfahrten, wird zum ersten Scharfrichter auf rund 59 reizvollen Kilometern und 2250 Höhenmetern. Am dritten Renntag wartet die knackige Königsetappe über 76 Kilometer und 2220 Höhenmeter). Hier schickt die sportliche Leitung die Teilnehmer/innen in Grafenhausen/Rothaus auf die Rundstrecke. Ob die Spitzenreiter der ersten drei Etappen dann auch die Gesamtsieger sein werden, entscheidet sich auf der rasanten Final-Etappe mit Start und Ziel auf dem Gelände der Staatsbrauerei Rothaus über 63,5 Kilometer und „nur noch“ 1400 Höhenmeter. Summa summarum bewältigen die Mountainbiker/innen des zweiten Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald also 208,5 Kilometer und 6170 Höhenmeter.
Weitere Infos und die Online-Anmeldung stehen unter hier: https://rothaus-bike-giro.de zur Verfügung.
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Vielen Dank!
Mit sportlichen Grüßen!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 16. bis 19. August 2018


# Prolog wird zum „Brücken“-Tag
# MTB-Etappenrennen für Profis und Jedermann startet diesmal auf dem Feldberg
Und jetzt mal andersherum: die zweite Ausgabe des „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“, Nachfolger der „VAUDE Trans Schwarzwald“, startet 2018 vom höchsten Schwarzwaldgipfel aus und endet in Rothaus. Profi- und Jedermann-Mountainbiker kommen so in einen völlig neuen Genuss der zum Teil bekannten Strecken.
Startort des Prologs am 16. August 2018 ist diesmal der Feldberg. Der Sieger der ersten Etappe wird beim Kampf gegen die Uhr auf einem knapp zehn Kilometer langen Kurs mit 390 Höhenmeter ermittelt „Die Herausforderung des Tages wird sicherlich der Anstieg hinauf zum Herzogenhorn sein“, verrät Mountainbike-Profi Simon „Stiebi“ Stiebjahn, mittlerweile alleiniger Streckenchef des „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“. Natürlich wird auch die schon legendäre Skibrücke mit ihrer Rampe von 37 Prozent nicht fehlen.
Die zweite Etappe führt die Fahrerinnen und Fahrer durch die Tiefen und Höhen des Schwarzwaldes rund um den Feldberg. „Die rund 60 Kilometer (Feldberg-Feldberg) werden das landschaftliche Highlight der diesjährigen Austragung sein“, ist sich das Organisationsteam der Sauser Event GmbH sicher. Insgesamt stehen 1500 Höhenmeter auf dem Programm.
Man sollte über Nacht gut regenerieren, denn am dritten Tage folgt die Königsetappe (Rothaus-Rothaus) mit 2500 Höhenmetern sowie Start und Ziel in Grafenhausen. Der dritte Abschnitt beginnt zwar gemächlich, aber die anspruchsvollen Streckenteile folgen bei Fuß. Ab Mitte des Rennens kommen schließlich die Trail-Fans voll auf ihre Kosten. Highlight der insgesamt 75 Kilometer ist mit Sicherheit der Trail rund um Titisee-Neustadt. Allein auf diesem Streckenabschnitt donnern die Fahrerinnen und Fahrer über zehn Kilometer lang auf Trails durch den Hochschwarzwald.
Fast schon locker zeigt sich schließlich die Schlussetappe (Rothaus-Rothaus). Der 19. August 2018 wird ein Tag zum Genießen. „Auf schnellen Forststraßen lassen sich die letzten Kilometer des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2018 hoffentlich zügig absolvieren“, beschreibt „Stiebi“ den Finaltag mit seinen 60 Kilometern und 1600 Höhenmetern. Am Ende wartet bereits das wohlverdiente Rothaus-Bier auf jeden Teilnehmer und Finisher, liegt doch diesmal das Ziel nach einer Gesamtdistanz von rund 204 Kilometern und 6.000 Höhenmeter auf dem Gelände der Badischen Staatsbrauerei.
Weitere Informationen zur zweiten Ausgabe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2018, dem Etappenrennen der UCI-Class S2XCS und Jedermann, finden sich unter

https://rothaus-bike-giro.de/

photo credit: “Sportograf.com”
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. – 13. August 2017

# Schelb und Mai sichern sich die finalen Etappensiege
# Stiebjahn und Morath verteidigen ihre Gesamtführungen


ARP_6505-1 Simon Stiebjan

Das Heimspiel für die beiden Schwarzwälder Simon Stiebjahn (Team Bulls) und Adelheid Morath (Team BikeSportWorld) endete mit den jeweiligen Gesamtsiegen bei der Premiere des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2017. An einem wettertechnisch perfekten Schlusstag des viertägigen Etappenrennens reichte Stiebjahn ein dritter Platz auf der finalen vierten Etappe, um des gelbe Leadertrikot bei den „Elite Herren“ souverän zu verteidigen. Adelheid Morath ließ mit ihrem zweiten Tagesrang ebenfalls nichts mehr anbrennen und sicherte sich den Gesamtsieg bei den „Elite Damen“.

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. – 13. August 2017 | Pressemitteilung vom 10. August 2017

Pressebilder, Videos und Ergebnisse täglich unter www.rothaus-bike-giro.de/live-2017

Freie Verwendung der Pressefotos mit Hinweis auf das Copyright:
Sauser Event GmbH / Ralf Pfründer

Adelheid Morath und Julian Schelb sichern sich den Premieren-Etappensieg

Die Premiere ist geglückt und die erste Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Mit einer Prologetappe, die als Einzelzeitfahren ausgetragen wurde, ist der Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald als Nachfolgeevent der VAUDE Trans Schwarzwald in Grafenhausen-Rothaus gestartet. 400 Bikerinnen und Biker aus 16 Nationen nahmen die 15,5 Kilometer und 290 Höhenmeter am ersten Tag des viertägigen Etappenrennens unter ihre Stollenräder. Der Wettergott war am ersten Tag leider kein Mountainbiker, weshalb die Etappe um 3,4 Kilometer verkürzt wurde. Dauerregen hatte eine schwierige Trailpassage, die in der ursprünglichen Etappenvariante eingeplant war, unbefahrbar gemacht.

Den Premierensieg der Kategorie „Herren Elite“ sicherte sich der Münstertaler Julian Schelb vom „STOP & GO Marderabwehr MTB Team“, der sich als bester Einzelzeitfahrer an diesem Tag erwies. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 km/h sicherte er sich deutlich in 30:37 Minuten den Tagessieg vor Markus Bauer vom Kreidler Werksteam. 25 Sekunden trennten die beiden Sieger am Ende nach 15,5 Kilometern im Ziel in der Rothaus Brauerei. Mit weiteren zwei Sekunden Rückstand auf seinen Trainingskollegen Bauer sicherte sich Lokalmatador Simon Stiebjahn vom „Team Bulls“ den dritten Rang und landete damit auf dem letzten Podiumsrang. Damit startet Julian Schelb auf der zweiten Etappe im gelben Leadertrikot unter dem Patronat des Titelsponsors Rothaus.

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017

Ein Pressebild zur freien Verwendung als Anlage:

Simon Stiebjahn bei der VAUDE Trans Schwarzwald im Vorjahr auf dem Feldberg

Streckendesign durch Profimountainbiker Simon Stiebjahn

Die Strecken des neuen „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ nehmen aktuell ihr finales Profil an. Der Profimountainbiker Simon Stiebjahn vom Team Bulls zeichnet sich ab 2017 für die Routenauswahl des runderneuerten Mountainbike-Etappenrennens „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ verantwortlich, welches die veranstaltende Sauser Event GmbH nach elf erfolgreichen Jahren als neues Format auf die “VAUDE Trans Schwarzwald” folgen lässt.

“Stiebi”, wie Simon Stiebjahn überall nur genannt wird, hat dafür sein heimisches Trainingsrevier durchforstet und vier wunderschöne Etappen für den Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald herausgefiltert, welche aktuell zur finalen Abstimmung bei den Behörden zur Begutachtung liegen. Das neue Einsatzgebiet von Stiebjahn kommt dabei nicht von ungefähr. Stiebi hatte im Jahr 2016 für einen Praktikumsplatz bei der Sauser Event GmbH angeheuert und schnell wurde klar, dass er mehr Qualitäten besitzt, als lediglich mit seinem Bike durch die Wälder zu fegen. „Wir haben mit Stiebi eine Zusammenarbeit vereinbart, die ihm viel Raum lässt, sich weiterhin voll auf den Mountainbikesport zu konzentrieren und nebenher sein Talent in der Eventorganisation mit einzubringen“, erläutert Rik Sauser von der Sauser Event GmbH. Oberste Priorität bleibt bei Stiebi jedoch die Passion zum Leistungssport, die er jetzt um diese Erfahrungen erweitern kann.

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