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Rudi Selig sprintet zum Sieg auf der zweiten Etappe der Slowakei-Rundfahrt.


In einem spannenden Sprintfinale wies Rudi Selig seine Kontrahenten in die Schranken und gewann die 2. Etappe der Slowakei-Rundfahrt. Einige Kilometer vor dem Ziel setzte er sich aus einer kleinen Gruppe heraus und konnte in Dubnica nad Váhom seinen ersten Saisonsieg vor Y. Lampaert und Z. Stybar feiern.
Die Strecke
Die heutige Strecke führte von Ružomberok nach Dubnica nad Váhom über 191,7 bergige Kilometer und wies nicht weniger als sieben Anstiege auf. Gleich zu Beginn der Etappe ging es aufwärts bis Donovaly, wo die erste Bergwertung (5,1km, 4,6%) aufwartete. Danach mussten die Fahrer noch sechs Anstiege in Angriff nehmen, darunter drei Anstiege der ersten Kategorie und drei der zweiten Kategorie. Die letzten 35km waren allerdings ziemlich flach.
Die Teamtaktik
Das Team hatte heute zwei Ziele. Zum einen wollte die Mannschaft einen Etappensieg erringen, zum anderen aber ebenso dafür sorgen, dass Cesare Benedetti eine gute Platzierung in der Gesamtwertung erreichen konnte. Nach der gestrigen Königsetappe würde die heutige Etappe auch nicht leicht sein, denn es gab fast 3000 Höhenmeter und sieben Anstiege zu bewältigen. Der letzte Anstieg wartete bereits 45km vor dem Ziel, so dass es wahrscheinlich zum Sprint eines reduzierten Feldes kommen würde. Angesichts dieses Streckenprofils wurde von den Fahrern nicht nur starke Kletterfähigkeiten sondern auch Endschnelligkeit verlangt.
Das Rennen
Nach dem ersten Anstieg des Tages gelang es einer 5-Mann Fluchtgruppe sich vom Feld zu distanzieren. Während der ersten Rennhälfte pendelte der Vorsprung dieser Gruppe zwischen 1 und 3 Minuten, aber mit 80km bis zum Ziel wurden die Ausreißer letztendlich vom Peloton wieder gestellt. Zu diesem Zeitpunkt gerieten auch viele Fahrer auf dem bergigen Terrain in Schwierigkeiten und das Feld zerbröckelte in mehrere Gruppen. In der vorletzten Abfahrt kamen einige Gruppen wieder zusammen und ein relativ großes Fahrerfeld von etwa 60 Fahrern nahm den letzten Anstieg des Tages in Angriff. Felix Großschartner, Johannes Schinnagel, Cesare Benedetti und Rudi Selig waren auch in dieser Gruppe. Das Team unterstützte Cesare, und als es auf den letzten Kilometer so aussah, als ob die Etappe in einem Sprint entschieden würde, arbeitete das Team auch für Rudi. In einem rasanten finalen Sprint beschleunigte der deutsche Sprinter und spurtete triumphierend über die Ziellinie. Cesare Benedetti belegte den vierten Platz und liegt damit auf dem 3. Rang in der Gesamtwertung.
2. Etappe:
01 R. Selig 4:32:32
02 Y. Lampaert +0:00
03 Z. Stybar +0:00
04 C. Benedetti +0:02
05 J. Alaphilippe +0:02
Gesamtstand:
1. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors)
2. Jan Tratnik (CCC Sprandi) +0:16
3. Cesare Benedetti (Bora-hansgrohe) +0:22
Reaktionen im Ziel
„Ich hatte gute Beine und wollte versuchen, ein gutes Ergebnis einzufahren. Heute war die längste Etappe der Slowakei-Rundfahrt und mit sieben Anstiegen war das Rennen auch nicht leicht, aber meine Teamkollegen unterstützten mich voll. Normalerweise bin ich einer der Anfahrer im Team und heute zu gewinnen bedeutet mir sehr viel.“ – Rudi Selig

„Unser Hauptziel war heute Cesare Benedetti zu unterstützen, damit er seine Platzierung in der Gesamtwertung verbessern konnte. Nachdem er heute den vierten Platz belegte, liegt er jetzt auf dem dritten Rang im Gesamtklassement und das ist ein sehr gutes Resultat. Das Team hatte sich heute zusätzlich auch einen Etappensieg als Ziel gesetzt und mit dem Sieg von Rudi Selig haben wir dies erreicht. Ich bin mit diesen Ergebnissen sehr zufrieden, besonders weil Rudi und Cesare so oft für andere Fahrer im Team arbeiten. Sie geben immer ihr Bestes für andere und es ist schön, dass sie heute selbst auch die Chance hatten, ein gutes Ergebnis einzufahren.“ – Christian Pömer, Sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Vierter Platz für BORA – hansgrohe Sprinter Rudi Selig nach einem starken Sprint bei der vierten Etappe der Binck Bank Tour.


Die vierte Etappe der Binck Bank Tour wurde von einem hohen Tempo und zahlreichen Attacken geprägt. BORA – hansgrohe Fahrer Matteo Pelucchi wurde leider in einem Sturz verwickelt, er beendete die Etappe und begab sich zu weiteren medizinischen Untersuchungen. Daher wechselte BORA – hansgrohe den Fokus auf Rudi Selig für den Schlusssprint. Der deutsche Sprinter erledigte einen großartigen Job und sprintet in einem hektischen und technischen Finale auf den vierten Platz. Ein Update zu Matteo werden wir später auf unseren Social-Media-Kanälen bekannt gegeben.
Die Etappe
Die Binck Bank Tour ist bekannt für ihre Flachetappe, und so war auch die vierte Etappe der 14. Austragung ein Rennen für die schnellen Männer im Feld. Von Blankenberge, einer Stadt in Westflandern an der Nordsee, ging es über 166.3km nach Ardooie. Vor dem Zieleinlauf gab es noch zwei Runden durch die Stadt zu je15km.
Die Team Taktik
Nach der gestrigen Überraschung, als die Fluchtgruppe ihren Vorsprung bis ins Ziel retten konnte, wollte man heute nichts dem Zufall überlassen. BORA – hansgrohe plante den Sprint erneut für ihren Kapitän Pelucchi, wie auch das Rennen und mögliche Fluchtgruppen zu kontrollieren. Man musste den Plan aber während des Rennens ändern, da Matteo in einem Massensturz verwickelt wurde. Somit konzentrierte sich BORA – hansgrohe auf ihren deutschen Sprinter Rudi Selig für das technische Finale.
Das Rennen
Es war ein schneller Start in diese vierte Etappe, als nach nur wenigen Kilometern sich drei Fahrer auf den Weg machten. Im Gegensatz zu gestern ließ das Peloton der Gruppe keinen allzu großen Vorsprung. 85km vor dem Ziel schloss das Hauptfeld zur Spitzengruppe auf. Gleich darauf versuchten einige Fahrer, mit ihnen BORA – hansgrohe Fahrer Jay McCarthy, sich vom Feld zu distanzieren, jedoch wurden sie nach nur wenigen Kilometern wieder gestellt. Viele Fahrer versuchten es immer wieder sich vom Feld abzusetzen, doch alle Versuche scheiterten, und so rollte das Feld geschlossen in die letzten beiden Zielrunden. Leider wurde zu Beginn der Etappe Matteo in einem Massensturz verwickelt und erlitt eine leichte Handverletzung. Somit änderte sich der Plan des Teams als Sprinter Rudi Selig einzusetzen, um ein gutes Etappenergebnis zu erzielen. Das Rennen raste der letzten Zielkurve entgegen, als J. Stuyven die entscheidende Attacke setzte und sich mit etwas Vorsprung den Tagessieg holte. BORA- hansgrohe Fahrer Rudi Selig sprintet aus dem Feld heraus auf einen großartigen vierten Platz.
Ergebnis
01 J. Stuyven 3:44:46
02 C. Ewan +0:00
03 Z. Stybar +0:00
04 R. Selig +0:00
Reaktionen im Ziel
„Nachdem Matteo leider in einem Massensturz zu Boden ging, haben wir uns während des Rennens kurz besprochen und entschieden für mich zu fahren. Ich versuchte bis zum Finale Kraft zu sparen, um eventuell um den Sieg mitsprinten zu können. Im Finale versuchte ich mein Bestes zu geben und kam als Vierter ins Ziel, Podium wäre schon toll gewesen, aber auch mit meinem vierten Platz bin ich eigentlich mehr als zufrieden. Bedanken möchte ich mich vor allem bei Jay, Maciej und Juraj, die mir im Finale unglaublich geholfen haben.” – Rudi Selig
„Die heutige Etappe an der belgischen Küste war sehr nervös geführt, da ein heftiger Wind blies. Etliche Stürze waren das Resultat einer kampfbetonten Etappe und leider waren wir mit Matteo auch involviert. Unser Sprinter stürzte auf die Hand und musste sich vom Rennarzt behandeln lassen. Wir hoffen, dass er okay ist, aber zur Sicherheit lassen wir ihn im Krankenhaus durchchecken. Rudi, der als Anfahrer fungieren sollte, bekam daraufhin grünes Licht und sprintete auf Platz 4.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter.
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Rudi Selig sprintet auf Platz 7, bei einer Etappe, die von der Fluchtgruppe bestimmt wurde. 


Die Fahrer bestimmen immer den Rennverlauf, heute dominierte die Fluchtgruppe das Renngeschehen und schafften ihren mehrminütigen Vorsprung bis ins Ziel zu halten. BORA – hansgrohe Fahrer Rudi Selig sprintet mit D. Groenewegen um den Sieg aus dem Feld und belegte den 7. Platz, während T. van der Hoorn sich den Tagessieg aus der Spitzengruppe sicherte.
Die Etappe
Das Rennen reiste von den Niederlanden nach Belgien, um die weiteren Etappen auf belgischem Boden zu bestreiten. Die dritte Etappe startete in Aalter und endete nach 175 meist flachen Kilometern und zwei Schlussrunden in Antwerpen. Nach dem gestrigen kurzen Zeitfahren waren die Sprinter im Feld heute voller Tatendrang.
Die Team Taktik
Die heutige Etappe sollte wieder den reinen Sprintern im Feld gehören. Es wurde erwartet, dass es zu einem Massensprint kommt, bei dem die Teams ihre Leader in die erste Reihe chauffieren würden. Nach dem 7. Platz bei der ersten Etappe hatte BORA – hansgrohe Fahrer Matteo Pelucchi noch eine Rechnung offen und wollte heute den Sprung aufs Podium schaffen.
Das Rennen
Wie erwartet, attackierten einige Fahrer unmittelbar nach dem Start, das Quintett schaffte es schnell eine Lücke von mehr als drei Minuten auf das Hauptfeld, in dem BORA – hansgrohe fuhr, zu öffnen. Zunächst ließ das Peloton die Fluchtgruppe den Vorsprung, begann aber bei der 80km Marke das Tempo zu erhöhen, um die Gruppe wieder einzuholen. Doch es schien schon zu spät zu sein, hatte die Spitzengruppe immer einen konstanten Vorsprung von zweieinhalb Minuten auf das Feld. Als die Fluchtgruppe des Tages nach Antwerpen kam, um die letzten Runden in Angriff zu nehmen, wusste man, dass der Sieger heute aus dieser Gruppe kommen wird. Das Feld arbeitete hart und versuchte bis zum Schluss die Lücke von einer Minute zu schließen. Doch T. Van der Hoorn ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und holte sich den Tagessieg. BORA – hansgrohe Sprinter Rudi Selig versuchte den Sprint aus dem Feld zu gewinnen und querte die Linie auf den 7. Platz, knapp eine Minute hinter dem Etappensieger.
Ergebnis
01 T. Van der Hoorn 3:47:56
02 M. Vantomme +0:00
03 S. De Bie +0:00
07 R. Selig +1:11

Reaktionen im Ziel
„Wir versuchten die Spitzengruppe einzuholen und gaben alles, um dies umzusetzen. Jedoch hatte die Gruppe schon einen zu großen Vorsprung, als wir ins Finale kamen, fuhr ich immer an der Spitze des Feldes, doch das gesamte Peloton fuhr volles Tempo und man konnte sich nicht richtig positionieren. Als es zum Sprint aus dem Feld kam, versuchte ich es einfach und wurde 7.“ – Rudi Selig
„Die Spitzengruppe hat sich heute taktisch clever verhalten. Ihr Vorsprung lag bei 40km vor dem Ziel bei rund drei Minuten, als dann die Jagd im Feld in vollem Gange war, ging dieser Abstand aber kaum zurück. Auch wenn etliche Teams zusammengearbeitet haben, war es nicht möglich die Gruppe zu stellen. Die Fluchtgruppe hat uns heute alle überrascht und BMC hat sicherlich nicht freiwillig das Führungstrikot an Mohoric von Bahrain verloren. Im Feld wurde Rüdiger nur von Groenewegen geschlagen und wurde somit 7.“- Jens Zemke, sportlicher Leiter.
© BORA – hansgrohe

Romandie-Prolog sorgt für einen kurzen aber schweren Tag im Sattel

Romandie-Prolog sorgt für einen kurzen aber schweren Tag im Sattel.

Emanuel Buchmann war auf Rang 27 bester Fahrer des BORA-hansgrohe Teams beim Auftakt der 72. Tour de Romandie. Im Kampf um die Gesamtwertung büßte er 17 Sekunden vor dem Tagessieger ein. Mit einer Zeit von 5:33 Minuten gewann M. Matthews den etwa 4km langen Prolog in Fribourg knapp vor T. Bohli und P. Roglič.

Die Strecke
Traditionsgemäß begann die diesjährige Ausgabe der Tour de Romandie, die durch die französischsprachige Schweiz führt, mit einem Prolog. Obwohl die Strecke nur etwa 4 km lang war, bot sie jedoch einige schwierige 90-Grad Kurven und Kopfsteinpflasterstücke an. Auf dem letzten Kilometer wartete der Prolog noch mit einer bis zu 12 Prozent steilen Steigung auf. Der heutige Streckenverlauf verlangte deshalb nicht nur gute Zeitfahrqualitäten, sondern auch gute Kletterfähigkeiten.

Teamtaktik
Da die Strecke nur relativ kurz war, würde ein gutes Resultat bei dem heutigen Prolog wohl keinen großen Vorteil für die Gesamtwertung bringen. Ein schlechter Tag im Sattel könnte allerdings die Position in der Gesamtwertung beeinträchtigen. Es war deshalb wichtig für die BORA-hansgrohe Fahrer, besonders für Emanuel Buchmann, der Ambitionen für die Gesamtwertung hegt, eine solide Leistung in Fribourg zu erbringen.

Das Rennen
Im Kampf gegen die Uhr gingen heute 132 Fahrer an den Start. M. Matthews führte die Tabelle am Ende des Tages mit einer Zeit von 5:33 an. Andreas Schillinger eröffnete das Rennen für BORA – hansgrohe, und sein Teamkollege Emanuel Buchmann rollte 19 Minuten später von der Startrampe. Der Fahrer aus Ravensburg benötigte 5:51 Minuten für die 4 km lange Strecke. Die nächsten Fahrer, die den Prolog für BORA – hansgrohe in Angriff nahmen waren Peter Kennaugh, Pascal Ackermann und Pawel Poljanski, der mit einer Zeit von 5:55 Minuten ins Ziel kam. Erik Baška und Rüdiger Selig, der die drittbeste Zwischenzeit vorlegte, machten sich als Letzte für das Team auf die Strecke. Bester BORA-hansgrohe Fahrer des Tages war Emanuel Buchmann, der nur 17 Sekunden hinter dem Tagessieger über die Ziellinie rollte.

Ergebnis
01 M. Matthews 05:33
02 T. Bohli +0:01
03 P. Roglič +0:00
27 E. Buchmann +0:17
42 P. Poljanski +0:22

Reaktionen im Ziel
„Es war ein anspruchsvoller Prolog mit einigen schwierigen Kurven und kleinen Kopfsteinpflasterstücken. Angesichts des starken Fahrerfeldes haben Emanuel und Pawel heute eine gute Leistung erbracht, und ihre Zeiten waren nicht schlecht. Morgen gehen wir in die Berge, und das Team wird auf dieser Etappe sein Bestes geben.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Hier finden Sie alle Bilder zum Rennen, Photo Credit:
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

BORA-hansgrohe und LOTTO SOUDAL: Sieben starke WorldTour-Teams am Start in Münster


Wenn am 03. Oktober in Wadersloh der Startschuss für die Profis über die 200 Kilometer lange Strecke fällt, gehen beim Sparkassen Münsterland Giro insgesamt sieben WorldTour-Teams an den Start. Neben dem Team Sunweb starten ebenso BORA-hansgrohe, als zweite deutsche Mannschaft, und LOTTO SOUDAL aus Belgien. Beide Mannschaften bringen wie gewohnt starke Fahrer mit, die allesamt ein Garant für ein spannendes Rennen sein werden.

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Radsport – Vorbericht für Olek`s Radsport Grand Prix am 15. August 2017 in Bürstadt – von Jürgen Pfliegensdörfer

Vorbericht

Am 15. August gibt sich die deutsche Radsportelite die Ehre, um die Zuschauer in Bürstadt bei Olek` Radsport Grand Prix ein wenig Tour de France-Feeling spüren zu lassen. Und das Fahrerfeld dass Cheforganisator Algis Oleknavicius zusammengestellt hat, dass kann sich durchaus sehen lassen. „Nach wie vor habe ich sehr gute Kontakte in die Radsportszene und dass kommt dem Rennen in Bürstadt natürlich zugute“, meint „Olek“ zu dem erlesenen Starterfeld. Alleine zehn World-Tour-Fahrer sind auf dem Rundkurs durch die Innenstadt in Bürstadt zu sehen. John Degenkolb war einer der ersten, der sein Kommen zusagte. Und er kommt nicht alleine, bringt von der Tour de France noch seinen Sprintanfahrer Koen de Kort mit. Ein anderer der die Stadtkurs über 650 Meter Länge in Angriff nimmt ist kein Geringerer als Andre`Greipel. Leider blieb ihm auf der Schlussetappe auf dem Champs Elysee der Sieg verwehrt, es wäre der Dritte in Folge gewesen. Der super Sprinter freut sich auf den Kurs rund um das Backhaus Drays und ist einer von neun Tour de France-Fahrern, die Algis Oleknavicius für das Rennen verpflichten konnte. Marcel Sieberg, Rüdiger Selig, Robert Wagner, Nils Politt, Rik Zabel und Nikias Arndt werden Abend auf die 111 Runden geschickt, mit ihnen ein weiteres Feld von Klassefahrern.

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BORA – hansgrohe stellt Tour de France Line-up vor

BORA – hansgrohe stellt Tour de France Line-up vor.

Zwei Kapitäne, der UCI Weltmeister Peter Sagan und Rafal Majka, führen BORA – hansgrohe bei der am 1. Juli in Düsseldorf beginnenden Tour de France an. Mit Emanuel Buchmann, Marcus Burghardt und Rüdiger Selig haben auch drei Deutsche den Sprung ins Aufgebot geschafft.

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Fernando Gaviria gewinnt dritte Etappe des Giro de Italia und schlüpft ins Rosa Trikot


The Colombian rider beat Selig and Nizzolo on the finish line

Cagliari, 7 May 2017 – The Colombian rider Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) won the 148km Tortolì-Cagliari second stage of the 100th Giro d’Italia. Rüdiger Selig (Bora – Hansgrohe) and Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo) finished second and third.

Thanks to the stage victory, Gaviria is the new race General Classification leader, wearing the Maglia Rosa.

FINAL RESULT
1 – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) – 148km in 3h26’33”, average speed 42.992km/h
2 – Rüdiger Selig (Bora – Hansgrohe) s.t.
3 – Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo) s.t.

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Teamvorstellung Tour of the Alps

3 Aufnahmen von der Teamvorstellung:

1.) Team SKY

mit Philip Deignan, Peter Kennaugh, Vorjahressieger Mikel Landa,Kenny Elissonde, Ian Boswell, Geraint Thomas und DS Dario Cioni

2.) BORA HansGrohe

mit Emanuel Buchmann, Andreas Schillinger, Jose Mendes, Rüdiger Selig, Jan Barta, Silvio Herklotz und Pascal Ackermann, der als Sprinter an der Streckenführung sicherlich seine helle Freude hat…..
:-)

3.)

ANDRONI – Sidermec

mit u.a. Francesco Gavazzi und Davide Ballerini

Text/Foto

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com

Schwarzer Sonntag für Team Vorarlberg! Sergio Sousa fällt nach Sturz bei Rund um Köln mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch für längere Zeit aus

- und das unmittelbar vor Beginn der Österreich Rundfahrt! Patrick Schelling heute als 19. Bester Team Vorarlberg Fahrer!
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Sergio_Sousa_celebrate his victory_photo RTL

Das ist wohl das schlechteste was zu diesem Zeitpunkt passieren konnte! Sergio Sousa, der portugiesische Hoffnungsträger in Diensten des Teams Vorarlberg für die Gesamtwertung für die in drei Wochen beginnende Österreich Rundfahrt ist heute beim Rennen Rund um Köln gestürzt. Er musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Spital eingeliefert werden. Das trifft das ganze Team sehr und man muss sich nun neu ausrichten und wünscht Sergio gute Genesung.

Zum Sportlichen: Clement Koretzky war heute im Finale des Rennens sehr aktiv und konnte vom Feld in die Spitzengruppe aufschließen. Diese wurde jedoch von den Sprinterteams wieder gestellt. Im Massensprint gewinnt der Niederländer Grönewegen (Team LottoNL-Jumbo) vor Andre Greipel (Lotto-Soudal) und Niklas Arndt (Giant-Alpecin).

Ein großer Name des Radsports ist gestern nach schwerer Krankheit gestorben. Rudi Altig, einstiger Weltmeister auf dem Nürburgring war auch mit dem Rennen Rund um Köln sehr eng verbunden. Ihm galten vor Rennbeginn viele Gedanken von vielen Sportlerherzen, Betreuer und Fans!

Der Rheinische Klassiker wurde nach einigen Jahren Unterbruch wieder direkt in Köln gestartet. Die Team Vorarlberg Profis wurden aufgrund der bisherigen Erfolge zur Jubiläumsausgabe eingeladen – ein Dank an „RuK“ Urgestein Artur Tabat! Das Rennen über 205 Kilometer (UCI 1.1 Kategorie) wurde heute zum 100. Mal ausgetragen – ein würdiges Rudi Altig Gedenkrennen!

Top Starterfeld am Rheinufer!

Lotto-Soudal (Andre Greipel, Marcel Sieberg), Giant-Alpecin (Niklas Arndt, Georg Preidler), Lotto-Jumbo (Jos van Emden), Dimension Data (Bernhard Eisel, Mark Renshaw), BMC Racing (Thyler Phinney, Rick Zabel), Bora-Argon (Rüdiger Selig) und viele andere Top Fahrer nahmen die lange Schleife bis auf die Schlussrunden in Köln auf.

Kurz nach dem Start dann ein Sturz von Sergio Sousa und Bernhard Eisel. Der Österreichische Dimension Data Profi konnte das Rennen fortsetzen. Sergio Sousa musste in Spital eingeliefert werden – Verdacht auf Schlüsselbeinbruch. Das wäre natürlich ein schwerer Verlust im Vorfeld der bevorstehenden Österreich Rundfahrt. Somit ruhen die Hoffnungen im Gesamtklassement auf dem jungen Schweizer Patrick Schelling, welcher sich auch heute als Bester Team Vorarlberg auf Rang 19 platzieren konnte. Patrick Jäger als 27. und Der Zsolt als 28. Kamen mit dem ersten Feld in das Ziel.

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Enger feiert Premierensieg in Scheibbs, Ciolek in Gelb

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Etappensieg für Sondre Holst Enger

Der 21-jährige Sondre Hols Enger hat die erste Etappe der 67. Österreich Rundfahrt im Massensprint gewonnen. Der Norweger setzte sich nach heißen 206,6 Kilometern von Mörbisch am Neusiedler See nach Scheibbs im Mostviertel im Massensprint gegen Paolo Simion und Gerald Ciolek durch. In der Gesamtwertung übernahm Ex-Weltmeister Ciolek vor dem zeitgleichen Rüdiger Selig das Gelbe Führungstrikot. Ein großer Coup gelang dem 21-jährige Oberösterreicher Daniel Lehner, der das „Wiesbauer“-Bergtrikot übernahm!

Der Sportliche Leiter von Kjell Carlström, selbst erfolgreicher Ex-Profi, streute seinem Schützling Sondre Hols Enger heute Rosen: „Hols gewann vor zwei Jahren die Bronzemedaille bei den U23-Weltmeisterschaften und gilt als eines der größten Talente in Norwegen. Er wird in die Fußstapfen von Thor Hushovd und Alexander Kristoff treten, davon bin ich überzeugt.“ Im Stile eines Großen sicherte sich Enger heute vor vielen Zuschauern in Scheibbs, wo heuer die NÖ Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH“ stattfindet, den Zielsprint. „Das war heute mein erster Profisieg und ich freue mich riesig darüber. Auch wenn das Rennen sehr hart und lange war“, sagte Enger, der von vielen Zuschauern der 4.300 Einwohner zählenden Gemeinde Scheibbs bejubelt wurde. Als bester Österreicher landete Matthias Krizek an der 26. Stelle. Der Deutsche Grischa Janorschke vom Team Vorarlberg wurde Etappenvierter.

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