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ÖRV-Profis bei 1. WM-Trainingscamp in Tirol

ÖRV-Profis bei 1. WM-Trainingscamp in Tirol – gute Farbe nach der „Höll”
Gestern und heute absolvierten heimische Radprofis ihr erstes WM-Trainingscamp in Tirol! Michael Gogl, Gregor Mühlberger, Patrick Konrad und Stefan Denifl sowie U23-Hoffnung Mario Gamper schlugen im Hotel DAS SIEBEN (4* Superior Gesundheitsresort) im Kufsteinerland ihre Zelte auf.

In den letzten beiden Tagen standen im Zuge des ersten WM-Trainingscamps eine WM-Präsentation und heute die Besichtigung des WM-Kurses an. Das Straßenrennen Herren Elite führt am 30. September 2018 über 252,9 Kilometer und 4.670 Höhenmeter von Kufstein nach Innsbruck. Bis vor wenigen Jahren war es üblich, dass der nationale Verband vom Weltradsport-Verband UCI (Union Cycliste Internationale) sechs Startplätze bekam. Diese Ausnahmeregelung der zusätzlichen Startplätze wurde in den letzten Jahren abgeschafft. „Wir konnten gemeinsam mit dem Österreichischen Radsport-Verband (ÖRV) aber die UCI überzeugen, dass wir auf unsere ‚Local Heroes‘ setzen und genügend starke Radprofis für die WM-Eliterennen haben. Wir sind sehr froh, dass wir durch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem ÖRV und der UCI heuer sechs österreichische Profis ins Rennen schicken können“, erklärt Georg Spazier, Geschäftsführer der Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH. Neben sechs Startern für das Straßenrennen kann der ÖRV auch zwei Starter für das Einzelzeitfahren der Elite-Fahrer am 26. September aufstellen.

13 ÖRV-Profis auf der WM-Longlist
Der Österreichische Radsport-Verband hat eine Longlist von dreizehn Athleten für das Straßenrennen und Einzelzeitfahren der Elite-Fahrer aufgesetzt. Mit dabei sind auch die kletterstarken Michael Gogl, Gregor Mühlberger, Patrick Konrad und Stefan Denifl, die heute gemeinsam den WM-Kurs inspizierten. Untergebracht waren sie im vor drei Jahren neu eröffneten 4* Superior Gesundheitsresort DAS SIEBEN, wo während der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol die Nationalteams von Polen und Ruanda untergebracht sind. „Die Bedingungen waren perfekt. Die Profis haben im Gesundheitsresort die großzügigen SPA-Bereiche mit Bade- und Saunalandschaft vollends genossen“, sagt WM-Botschafter Thomas Rohregger, der die Profis auf dem Rad begleitete.

Denifl: „Die Jungs waren verblüfft vom WM-Kurs!“
Bora-hansgrohe Profi Gregor Mühlberger zur Besichtigung der WM-Strecke: „Dieser WM-Kurs hat es echt in sich! Schon vor dem über 28 Prozent steilen Anstieg „Höll“ ist die Strecke extrem schwer. Wer bei der „Höll“ vorne dabei ist, der kämpft auch im Ziel um Medaillen!“ Österreich Rundfahrtssieger Stefan Denifl kannte bereits die Strecke und hat seinen ÖRV-Kollegen nicht zu viel versprochen: „Es war vom Wetter her heute schon ein WM-würdiger Tag. Meine Kollegen waren von der Gegend sehr beeindruckt. Jetzt haben alle gesehen, wie schwer der Kurs tatsächlich ist. Sie waren ziemlich verblüfft, vor allem vom Anstieg zur ‚Höll‘. Alle reden nur von der ‚Höll‘, aber schon vorher ist der Kurs mit dem Olympia Climb sehr schwer. Aber wir Österreicher haben super Bergfahrer in unseren Reihen, von daher passt der Kurs sehr gut für uns und wir müssen uns nicht verstecken.“

Gogl: „Wir sind ein super Team!“
Trek-Profi Michael Gogl lobte die Initiative des ersten Trainingscamps: „Dieses Trainingscamp war eine super Idee. Wir konnten in ganz entspanntem Rahmen in einem super Hotel über vieles reden. Das war extrem wichtig, dass wir auch die Strecke gemeinsam absolvierten. Im Herbst 2018 sind wir eine Mannschaft und es war toll, mit den Kumpels bereits jetzt Ideen auszutauschen. Wir sind alle sehr gut befreundet! Bei diesem WM-Kurs bin ich irrsinnig gespannt, wie sich das Rennen entwickeln wird. Das kann in jede Richtung gehen, weil wirklich jeder Profi so viel Respekt vor den Runden in Innsbruck hat. Manche der Favoriten gehen vielleicht sehr früh in die Offensive. Aber klar ist: Ein sehr kompletter Radprofi wird den WM-Titel holen!”

Konrad „Haben gute Farbe bekommen, vor allem nach der Höll“
Bora-hansgrohe-Profi Patrick Konrad: „Wir haben alle eine gute Farbe bekommen heute. Aber speziell nach er ‚Höll‘ hatten wir alle auch einen richtig roten Schädel! Es ist ein sehr schöner Kurs. Ich kenne viele Teile davon vom Training oder von Rennen, wie den Schwarzataler Radsporttagen. Jetzt habe ich zum ersten Mal alles gesehen. Die Runden vor der ‚Höll‘ und der Anstieg selbst sind natürlich brutal schwer. Da werden wir alle richtig Action erleben! Wenn du in diesem Abschnitt in der ersten Gruppe bist und dir nur ein Prozent Leistung fehlt, hast du keine Chance! Bei dem Rennen kann alles passieren! Vergleichen würde ich die Strecke eigentlich mit den Ardennen-Klassikern, eventuell mit der Baskenland-Rundfahrt oder der Lombardei-Rundfahrt.“

ÖRV-Generalsekretär: „Tolle Sache für unsere Profis!“
„Eine tolle und wichtige Sache, dass die WM-Verantwortlichen für unsere Radasse ein Trainingscamp auf die Beine gestellt haben. Ich denke, dass unsere Fahrer wertvolle Erfahrungen über die WM-Strecken sammeln können! Gogl, Mühlberger, Konrad und Denifl waren ja bei der gerade zu Ende gegangenen, faszinierenden Tour of the Alps nicht am Start. Somit bietet sich ihnen eine perfekte Gelegenheit, die Kernpassagen sowohl des Straßen- als auch des Zeitfahrparcours genauestens unter die Lupe zu nehmen“, sagt ÖRV-Generalsekretär Rudolf Massak.

ÖRV-Longlist für die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol:

Matthias Brändle, 28, Vorarlberg, Team: Trek – Segafredo
Denifl Stefan, 30, Tirol, Team: Aqua Blue Sport
Eibegger Markus, 33, Steiermark, Team: Team Felbermayr Simplon Wels
Geismayr Daniel, 28, Vorarlber, Team: Team Vorarlberg Santic
Gogl Michael, 24, Oberösterreich, Team: Trek – Segafredo
Großschartner Felix, 24, Oberösterreich, Team: Bora-hansgrohe
Konrad Patrick, 26, Niederösterreich, Team: Bora-hansgrohe
Mühlberger Gregor, 24, Oberösterreich, Team: Bora-hansgrohe
Pernsteiner Hermann, 27, Niederösterreich, Team: Bahrain – Merida
Pöstlberger Lukas, 26, Oberösterreich, Team: Bora-hansgrohe
Preidler Georg, 27, Steiermark, Team: Groupama-FDJ
Rabitsch Stephan, 26, Kärnten, Team: Team Felbermayr Simplon Wels
Zoidl Riccardo, 30, Oberösterreich, Team: Team Felbermayr Simplon Wels

UCI Straßenrad WM 2018
Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol statt. 1.000 RadrennfahrerInnen stellen sich 12 Rennen in drei Disziplinen; dem UCI Mannschaftszeitfahren, dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen. Dabei gibt es vier Startorte – das Ötztal mit der AREA 47, Hall/Wattens mit den Swarovski Kristallwelten, Rattenberg im Alpbachtaler Seenland und Kufstein. Das Ziel ist dabei immer vor der Hofburg in Innsbruck. Für den Gesamtzeitraum der Veranstaltung werden bis zu 500.000 ZuseherInnen erwartet. Egal, ob VIP-Gast oder Fan im Zielbereich, mit einem Ticket für die UCI Straßenrad WM 2018 ist man hautnah dabei, wenn die WeltmeisterInnen in die Zielgerade einfahren. Umrahmt wird dieses Erlebnis von Konzerten und DJ-Sounds. Die tirolweite kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (VVT & IVB) am Gültigkeitstag des Tickets kommt als absolute Top-Leistung noch dazu. Tickets gibt es ab € 9,90 in der Innsbruck Tourismus Information oder online unter www.innsbruck-tirol2018.com.

Weitere Informationen:
Karten der Routen
Bisherige Presse-News
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Pernsteiner will in der “Wahlheimat” Joglland auftrumpfen!


Pernsteiner will in der “Wahlheimat” Joglland auftrumpfen!

70 erfolgreiche Jahre findet die Österreich Rundfahrt statt und dieses Jubiläum nützt das oststeirische Joglland mit der Gemeinde Wenigzell für seine Premiere und ist erstmals Etappenziel! Die sechste Etappe führt ganz zur Freude von Bahrain-Merida-Profi Hermann Pernsteiner in seine „Wahlheimat“. „Ich kenne die Gegend wie meine Westentasche, da warten richtige Rampen auf uns“, sagt der Tour-Sechste von 2016.

Ex-Mountainbiker Hermann Pernsteiner, der mittlerweile beim WorldTeam Bahrain-Merida um Kapitän Vincenzo Nibali fährt, kehrt heuer zurück zu den Wurzeln seines Erfolges. „Dabei freut es mich echt voll, dass mein Team erstens bei der 70. Österreich Rundfahrt am Start steht und die Tour dann auch noch in mein Trainingsgebiet ins Joglland fährt“, freut sich der 27-Jährige, der im Vorjahr die Aserbeidschan-Rundfahrt gewann und auch Gesamtzwölfter bei der Österreich Rundfahrt wurde. Im Jahr davor schaffte er bei seiner Ö-Tour-Premiere gleich einen sechsten Gesamtplatz, der ihm international viel Anerkennung brachte. Bei der 70. Österreich Rundfahrt will Pernsteiner um ein Spitzenergebnis im Gesamtklassement kämpfen.

Wenigzell im Sommer (Copyright: Maria Fank)

„Derzeit bestreite ich die Baskenland-Rundfahrt und erst letzte Woche habe ich mir die sechste Etappe der Österreich Rundfahrt mit dem Etappenziel in Wenigzell angesehen. Das wird ein extrem harter Tag für uns, vor dem Ziel warten schwere Anstiege und richtige Rampen“, sagt der Kletterspezialist aus Kirchschlag. Sein Team Bahrain-Merida ist auch das erste WorldTeam, das eine fixe Startzusage für die 70. Österreich Rundfahrt hat.

Blick auf das Etappenziel 2018 in der Steiermark (Copyright: Maria Fank)

Schweres Finale im Joglland
„Es freut uns sehr, dass wir heuer erstmals in der 70-jährigen Tour-Geschichte in Wenigzell und im Joglland zu Gast sein dürfen“, sagt Tourdirektor Franz Steinberger. Die sechste Etappe endet am 12. Juli damit in der Oststeiermark. Auf der mit knapp 170 Kilometern geplanten Etappe wartet im Etappenziel Wenigzell noch eine Schlussrunde. „Das bergige Terrain im Joglland mit den Bergwertungen Bühlhofer und Riegersbach sowie der schwere Anstieg nach Miesenbach bei Birkfeld wird den Profis alles abverlangen“, ergänzt Steinberger.

Premiere in Wenigzell
Claudia Wiesner, Tourismus-Obfrau aus Wenigzell, und Oliver Felber, Vorsitzenden des Tourismusverbandes Joglland – Waldheimat, waren die treibende Kraft bei der Fixierung der Österreich Rundfahrt im Joglland, das elf Gemeinden umfasst. „Nur eineinhalb Stunden von Wien entfernt bieten wir viel unberührte Natur mit kulinarischen, regionalen Köstlichkeiten. Das Joglland ist unter den Naturgenießern im Frühling, Sommer und Herbst bereits als das Wanderparadies bekannt. Wir wollen nun als die diesjährige Steiermark-Etappe bei der Österreich Rundfahrt auf unser Angebot als „Radparadies“ aufmerksam machen“, beschreibt Felber. Aufmerksam möchten die Oststeirer vor allem auf den R8-Feistritztalradweg, wo die ganze Familie Spaß beim Radeln hat, oder die Fischbacher Alpen Tour, eine herrliche Strecke für Mountainbiker. Und das Joglland erweitert laufend das Angebot an Rad- & Mountainbikestrecken, sodass man bald das ganze Joglland auf dem Radl erkunden kann.

Hermann Pernsteiner bei der Ö-Tour 2017 neben Stefan Denifl in Richtung Großglockner

www.joglland-waldheimat.at

Honorarfreie Fotos:
- Wenigzell im Sommer (Copyright: Maria Fank)
- Blick auf das Etappenziel 2018 in der Steiermark (Copyright: Maria Fank)
- Hermann Pernsteiner bei der Ö-Tour 2017 neben Stefan Denifl in Richtung Großglockner

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Ö-Tour-Premiere in Fulpmes – Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl

Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl -
Ö-Tour-Premiere in seiner Heimat Fulpmes!
Heute wurde im Tiroler Stubaital eine Premiere gelüftet: Am 8. Juli 2018 ist Fulpmes, die Heimat des Österreich Rundfahrt-Gesamt- und Vuelta-Etappensiegers Stefan Denifl, erstmals Zielort in der 70-jährigen Tourgeschichte! Doch den 30-jährigen Tiroler holen seine Knieprobleme erneut ein.


- v.l.n.r.: Stefan Denifl, Sepp Rettenbacher, Franz Steinbeger und Benjamin Brkic vor dem StuBay Freizeitcenter


Fulpmes ist erstmals Ö-Tour-Etappenort: Franz Steinberger und Tourismus-Obmann Sepp Rettenbacher unterzeichnen die Vereinbarung

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Ö-Tour-Premiere in Fulpmes – Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl

Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl -
Ö-Tour-Premiere in seiner Heimat Fulpmes!

Heute wurde im Tiroler Stubaital eine Premiere gelüftet: Am 8. Juli 2018 ist Fulpmes, die Heimat des Österreich Rundfahrt-Gesamt- und Vuelta-Etappensiegers Stefan Denifl, erstmals Zielort in der 70-jährigen Tourgeschichte! Doch den 30-jährigen Tiroler holen seine Knieprobleme erneut ein.

„Im Laufe meiner Karriere habe ich mich an Hochs und Tiefs gewöhnt. Ich werde mich zurück kämpfen und will bei der 70. Österreich Rundfahrt wieder um den Sieg mitfahren! Dass meine Heimatgemeinde erstmals Zielort der Tour ist, motiviert mich natürlich zusätzlich“, gibt sich Stefan Denifl kämpferisch. Im Beisein von Tirol-Profi Benjamin Brkic, Tourdirektor Franz Steinberger, Sepp Rettenbacher (Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol), und den Bürgermeistern von Fulpmes und Telfes Mag. Robert Denifl und Georg Viertler wurde heute Fulpmes als Zielort der zweiten Etappe präsentiert. Nach dem Tour-Depart in Feldkirch (Vorarlberg) am 7. Juli 2018 führt die zweite Etappe am 8. Juli von Vorarlberg nach Fulpmes.

Stubaital zum 4. Mal Zielort
„Es freut mich sehr, dass Fulpmes und das Stubaital heuer im Programm stehen. Bisher waren wir noch nie in Stefans Heimat und nur dreimal überhaupt im Stubaital: Im Jahr 1983 siegte Lokalmatador Helmut Wechselberger am Stubaier Gletscher. Der Tiroler beendete die Rundfahrt schließlich auf dem zweiten Platz hinter Kurt Zellhofer. 1991 waren wir in Neustift im Stubaital zu Gast und 1992 dominierte Peter Luttenberger das Einzelzeitfahren hinauf zum Gletscher“, beschreibt Tourdirektor Franz Steinberger.

Das Zielgelände bei der Etappenankunft am 8. Juli befindet sich beim StuBay Freizeitcenter, wo auch die heutige Pressekonferenz statt fand. „Es ist der perfekte Platz für das Etappenziel mit einer optimalen Infrastruktur für die Rundfahrt“, sagt Bürgermeister Mag. Denifl. Auch der Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol, Sepp Rettenbacher, freut sich auf die Ö-Tour-Premiere: „Dass das Stubaital nun auch in die Österreich Rundfahrt mit eingebunden ist, ist natürlich zu großen Stücken den erfolgreichen Stubaier Sportlern, allen voran Stefan Denifl, zu verdanken. Für uns ist es die perfekte Gelegenheit die Vorzüge des Tales, wie die gute Erreichbarkeit mit der Nähe zu Innsbruck und die ganzjährige Bewegungskompetenz in alpiner Umgebung zu präsentieren.“

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Ö-Tour 2018 in Rot – Denifl will 2018 wieder in Wels triumphieren!

Heute wurden in Oberösterreich einige Eckdaten der 70. Österreich Rundfahrt (7.-14. Juli 2018) präsentiert: Wels ist wie im Vorjahr Zielort der Jubiläumstour, Stefan Denifl will heuer seinen Rundfahrtssieg wiederholen und FLYERALARM ist neuer Hauptsponsor der Tour! Sie erstrahlt damit erstmals in Rot!

Oberösterreichs Sportreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl, Tourdirektor Franz Steinberger sowie der Welser Bürgermeister Dr. Andreas Rabl präsentierten heute die Wirtschaftsmetropole Wels als Zielort der 70. Österreich Rundfahrt. Am letzten Tag der Tour am 14. Juli 2018 werden die Radprofis gegen 14:00 Uhr den Ring in Wels erreichen. Danach warten noch drei Schlussrunden, ehe gegen 15:00 Uhr der Gesamtsieger sowie der letzte Etappensieger der Jubiläumsrundfahrt feststehen. „Zum zweiten Mal in Folge ist die Welser Innenstadt Zielort der Rundfahrt. Ebenfalls in die zweite Runde geht das – heuer zeitgleich stattfindende – MusikfestiWels. Dieses bildet diesmal auch das Rahmenprogramm für die Radsportfans“, freut sich Bürgermeister Rabl und erwartet tausende Zuschauer in seiner Stadt.

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Team Vorarlberg Santic eröffnet mit italienischen Klassiker Trofeo Laiguelia UCI 1.HC die Saison 2018 – Neo Profi Johannes Hirschbichler erleidet bei Sturz Schlüsselbeinbruch!

Fotos Team Vorarlberg Santic


Johannes Hirschbichler_2017

„Let the season start!“ Team Vorarlberg Santic startet kommenden Sonntag mit dem Klassiker Trofeo Laiguelia UCI 1.HC auf italienischen Boden in die Saison 2018!

Johannes Hirschbichler erleidet bei Trainingssturz Schlüsselbeinbruch!

Good news für die neu formierte „Squadra“ aus Vorarlberg gleich zum Saisonstart aus sportlicher Sicht. Weniger gute News für Johannes Hirschbichler welcher sich das Schlüsselbein gebrochen hat im Training. An der Ligurischen Küste geht das Team Vorarlberg Santic in eine sehr lange, und mit zahlreichen Höhepunkte gespickte Radsaison. Die Mannschaft hat die Wildcard zur 55. Austragung der Trofeo Laiguelia erhalten.

Ein echter Prüfstein wir das schwere Rennen über 203 Kilometer mit Garantie werden. Zahlreiche Anstiege mit insgesamt sechs Bergwertungen stehen am Programm. Auch die Konkurrenz kann sich mehr als sehen lassen. 21 Mannschaften haben ihre Nennung abgegeben. Darunter Ag2R (Silvan Dillier), Team Italia (Moreno Moser), Aqua Blue (Stefan Denifl), Fortuneo (Pichot), …

Team Vorarlberg mit sieben Fahrern ready for take off!

Für Davide Orrico, Roland Thalmann, Matteo Badilatti und Jannik Steimle wird es das Debut in deren neuen Teamfarben sein. Patrick Jäger, Manuel Bosch und Lukas Meiler vervollständigen das Aufgebot für dieses Rennen der Horse Categorie!

Startliste 55. Trofeo Laiguelia: https://trofeolaigueglia.wordpress.com/squadre-startlist/
Streckeninfo: https://trofeolaigueglia.wordpress.com/percorso-altimetria/

Johannes Hirschbichler muss Saisonstart nach Sturz verschieben!

Der sympathische Salzburger hat sich den Start in sein erstes Profijahr sicher etwas anders vorgestellt. Nach einem Trainingssturz in Calpe (Spanien), reiste er gestern wieder in seine Heimat zurück um sich weiteren Untersuchungen zu unterziehen. Der unglückliche Sturz beim Sprinttraining über den Lenker hat in der Erstdiagnose bereits einen Schlüsselbeinbruch bestätigt, sowie eine leichte Blessur am Kopf. Trotzdem ist er bereits wieder guter Dinge und hofft auf eine rasche Rückkehr in den Rennmodus. Das Team wünscht Johannes eine schnelle Genesung!

Kontakt:

www.team-vorarlberg.com

office@proevent-cycling.at

Steinberger als Ö-Tourdirektor bestätigt, Termin fixiert


Honorarfreies Foto/Copyright: Expa Pictures
- Franz Steinberger gratuliert Stefan Denifl bei der Ö-Tour 2017

Die Österreich Rundfahrt hat im nächsten Jahr viel Grund zum Feiern: Die Rundfahrt 2018 begeht ihr 70. Jubiläum, Franz Steinberger wurde als Tourdirektor bestätigt, die Vorarbeiten für die Geburtstagsveranstaltung laufen so gut wie nie zuvor und den offiziellen Auftakt im neuen Radsportjahr bildet erstmals eine große Radsport-Gala in Linz!

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Tony Martin, Stefan Denifl & Co. zu Strassers 24h-Weltrekordversuch

Noch vier Tage bis zum Angriff auf den 24h Bahn-Weltrekord! Am Samstag, den 14. Oktober, beginnt das Projekt um 13:00 Uhr im Tissot-Velodrome Suisse in Grenchen (SUI). Nicht nur die Fans von Christoph Strasser fiebern dem Weltrekordversuch entgegen, auch viele Profis – wie Tony Martin, Stefan Denifl, Matthias Brändle oder Landsmann Bernhard Eisel.

Vergangenen Freitag absolvierte Christoph Strasser im Wiener Dusika Stadion die Generalprobe über sechs Stunden. „Es lief sehr, sehr gut. Ich schaffte über ein Viertel der 24 Stunden bei 251 Watt 252 Kilometer, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42km/h entsprach. Und die Bahn in Grenchen ist angeblich noch um einen km/h schneller als die in Wien. Das stimmt mich sehr zuversichtlich, dass ich im Idealfall 40km/h durchhalten und damit mehr als 960 Kilometer schaffen kann. Ob die mystische 1.000 Kilometer-Marke möglich ist? Davon träume ich, aber ich bleibe bescheiden. Jeder Millimeter, mit dem ich den aktuellen Rekord übertreffen würde, wäre ein Erfolg“, beschreibt der vierfache Gewinner des Race Across America.

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Stefan Denifl gewinnt Österreich Rundfahrt 2017!


Stefan mit seiner Trophäe

Vier Jahre nach dem letzten rot-weiß-roten Gesamtsieg bei der Österreich Rundfahrt durch Riccardo Zoidl heißt der diesjährige Triumphator Stefan Denifl! Der baldige „Papa“ verteidigte auf der schweren letzten Etappe von Sankt Johann-Alpendorf nach Wels sein Gelbes Trikot! Er wurde wie Etappensieger Clement Venturini von über 10.000 Besuchern bejubelt.

Die sechste und letzte Etappe über 203,9 Kilometer wurde heute in Sankt Johann-Alpendorf im Pongau gestartet. Von Friedensetappe war keine Rede. Nach vielen Attacken in der Anfangsphase konnte sich erst bei der zweiten „Wiesbauer“-Bergwertung Pass Gschütt nach rund 55 Kilometern eine erste Gruppe absetzen. Doch da der Gesamtzweite Deli Fernandez Cruz vertreten war, wurden sie nach 20 Kilometern wieder gestellt. Danach attackierte sogar Stefan Denifl, der Mann in Gelb. Er wollte mit einer offensiven Fahrweise die ständigen Attacken unterbinden.

Bergwertung: Pieter Weening fängt noch Rabitsch ab
Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels hat nach der ersten Etappe von Graz nach Wien das „Wiesbauer“-Bergtrikot erobert. Knapp vor Wels musste er es doch noch ausziehen. „Glocknerkönig“ Pieter Weening, Etappensieger bei Tour de France und Giro d’Italia, hat den Steirer am letzten Tag noch abgefangen und sich den Bergpreis gesichert, nachdem er heute die Bergwertung in St. Martin gewann und am Hochlecken Dritter wurde .

Vanmarcke holt sich „Flyeralarm“-Sprintwertung
Kurz vor der ersten „Flyeralarm“-Sprintwertung in Bad Ischl nach 85 Kilometern setzte sich ein Trio ab, wurde aber bald wieder gestellt. Apropos Sprints: Der italienische Olympiasieger Elia Viviani verlor am letzten Tag sein „Flyeralarm“-Punktetrikot. Der Belgier Sep Vanmarcke, der bis zum Kitzbüheler Horn im Führungstrikot fuhr, fing den Italiener durch den heutigen zweiten Etappenplatz noch um drei Punkte ab.

Venturini – Spezialist für OÖ-Etappen
Nach Hochlecken, der letzten Bergwertung der Tour zersplitterte das Feld in mehrere Gruppen. Rund 35 Kilometer vor der ersten Zieldurchfahrt in Wels formierte sich eine 35 Mann starke Spitzengruppe mit allen Favoriten. Doch kurz vor Wels hieß es wieder „Feld geschlossen“. Vor tausenden Zuschauern kam es erneut zum Massensprint. Dieses Mal schlug der Franzose Clement Venturini zu. Der zweifache Etappensieger und Sprintspezialist Elia Viviani kam mit dem zweiten Feld ins Ziel. „Solche Sprintankünfte liegen mir. Bei der 200 Meter-Marke lag ich an der zweiten Stelle und konnte dann voll durchziehen“, sagte der 23-jährige Venturini von Cofidis, der im Vorjahr die Ö-Tour-Etappe nach Steyr gewann und heuer bei 4 Tage von Dünkirchen triumphierte.

Großschartner verpasst Podest um 1 Sekunde!
Als bester Österreicher rollte heute Stefan Denifl als 20. ins Ziel. Der 29-jährige Stubaitaler vom Aqua Blue Sport-Team siegte 37 Sekunden vor Delio Ferneandez Cruz (Delko Marseille Provence KTM) und 59 Sekunten vor Angel Lopez Moreno (Astana). Nur um eine läppische Sekunde verpasste CCC-Profi Felix Großschartner in seiner Heimat das Podest. „Das war bitter. Ich wollte unbedingt mit Stefan aufs Podium, aber leider ging es sich knapp nicht aus. Trotzdem ist der Tag fantastisch, wir haben einen Rundfahrtssieg!“ Großschartner holte sich die vorletzte Sprintwertung und wurde Zweiter bei der letzten. Durch die Zeitbonifikation lag er damit nur eine Sekunde hinter Lopez.


Im Ziel mit seinem Vater Ernst, früher erfolgreicher Mountainbiker

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Stefan Denifl vor Ö-Tour-Gesamtsieg, Zoidl der unbelohnte Held des Tages


Denifl am Glockner

Die Glockneretappe wurde zum fast perfekten Jubeltag für Österreich! Stefan Denifl verteidigte seine Gesamtführung und fährt morgen mit Gelb nach Wels! Der tragische Held des Tages war Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl, der knapp nicht „Glocknerkönig“ wurde und sich auch im Kampf um den Etappensieg mit dem zweiten Platz begnügen musste. Und das nach einer Flucht von knappen 200 Kilometern!


Der neue „Glocknerkönig“ Pieter Weening

Die heutige Glockneretappe begann bei Sonnenschein, was sich später noch ändern sollte, mit rasantem Tempo. Nach dem Start in Kitzbühel bliesen fünf Fahrer auf dem Felbertauern zum Angriff: Neben Ex-Toursieger Riccardo Zoidl, der kurz vor Lienz zu Sturz kam, waren auch auch Tour de France-Etappensieger Pieter Weening, Ben O’Connor, Anthony Perez und Pöggstall-Etappensieger Tom-Jelte Slagter vertreten. Bei Lienz hatte das Quintett bereits 2:35 Minuten Vorsprung auf das dezimierte Feld mit allen Favoriten um den Gesamtführenden Stefan Denifl. Dahinter folgte eine rund 30-köpfige Verfolgergruppe mit über vier Minuten Rückstand.

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Denifl fährt am Horn ins Gelbe, Lopez holt Etappensieg

Vor einer tollen Zuschauerkulisse am Kitzbüheler Horn schoben sich zwei Fahrer heute ins Rampenlicht: Der Tiroler Stefan Denifl eroberte mit dem zweiten Etappenrang das Gelbe Führungstrikot und der Kolumbianer Angel Moreno Lopez sicherte sich den Tagessieg!


Etappensieger Lopez

Die 4. Etappe der 69. Österreich Rundfahrt führte heute vom Flughafen Salzburg über 82,7 Kilometer nach Tirol. In jenes Bundesland, wo im nächsten Jahr die UCI Rad-Straßen-Weltmeisterschaften (22. bis 30. September 2018) stattfinden und wo es in knapp zwei Monaten ein neues UCI-Eintagesrennen (UCI 1.1) gibt, den „Pro Ötztaler 5.500“. Zwei Tage vor dem Ötztaler Radmarathon warten 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter auf die Profis. Einen schweren Tag hatten heute auch die Starter der Österreich Rundfahrt. Nach 70 flachen Kilometern ging es hinauf zum Alpenhaus Kitzbüheler Horn. Der 7,5 Kilometer lange Anstieg weist durchschnittlich 12,5 Prozent Steigung auf, die steilste Rampe misst 22,3 Prozent! Zum 18. Mal in der Geschichte der Österreich Rundfahrt war das Kitzbüheler Horn Etappenziel!

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