Schlagwort-Archiv: Sven Reutter

Reutter kehrt bei Rems-Murr-Pokal ins Renngeschehen zurück


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rad-net ROSE-Fahrer Sven Reutter kehrt ins Renngeschehen zurück. Nachdem er seit März verletzungsbedingt keine Rennen mehr bestreiten konnte, hat er nun grünes Licht, wieder an den Start zu gehen. Sein erster Einsatz wird am Samstag und Sonntag bei den beiden Rennen des 8. Rems-Murr-Pokals in Backnang und Fellbach sein.

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rad-net ROSE Team startet mit sechs Fahrern bei U23-DM

Die Deutsche U23-Meisterschaft im Straßenrennen ist am kommenden Sonntag der nächste Saisonhöhepunkt für das rad-net ROSE Team. Im vergangenen Jahr stellte das deutsche Continental-Team mit Pascal Ackermann den Sieger, der daraufhin den Sprung in die WorldTour schaffte. Auch in diesem Jahr will das rad-net ROSE Team um die Medaillen mitfahren.

«Nachdem der Meister letztes Jahr aus unseren Reihen kam, werden wir natürlich auch dieses Mal beäugt und wir wollen uns daran messen. Natürlich wollen wir wieder um die Medaillen mitkämpfen, das ist ganz klar. Wir gehen nicht an den Start, um eine gute Platzierung zu verschenken», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams Ralf Grabsch.

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Geßner bei Eschborn-Frankfurt Titelverteidiger – Starts auch bei «Spurt in den Mai» und in Dänemark

Am kommenden Montag, den 1. Mai, startet das rad-net ROSE Team bei der U23-Austragung des deutschen Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt. Konrad Geßner konnte das Rennen im vergangenen Jahr gewinnen – damals noch im Trikot thüringischen P&S Teams – und würde nur zu gerne den Sieg wiederholen. Jedoch ist das rad-net ROSE Team durch Verletzungen und Krankheiten nach wie vor gehandicapt. So sind mit Konrad Geßner, Felix Groß, Patrick Haller, Tobias Nolde und Sven Reutter auch nur fünf von acht möglichen Rennfahrern am Start.

«Wenn man des Vorjahressieger in seinen Reihen hat, dann geht man natürlich mit dem Ziel ins Rennen, wieder vorne dabei zu sein, auch wenn wir arg dezimiert sind», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams, Ralf Grabsch, und ergänzt: «Konrad ist fit.» Das bewies der 21-Jährige auch am vergangenen Wochenende beim Bundesliga-Auftakt in Düren, wo er auf den starken zweiten Platz spurtete. «Wir müssen taktisch vorgehen und hoffen, dass uns einige Sachen in die Karten spielen. Das heißt, wie müssen klug und clever in dem international gut aufgestellten Feld fahren», so Grabsch.

Das U23-Rennen von Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, das in der UCI-Kategorie 1.2U gelistet ist, geht über 155,8 Kilometer und findet auf der selben Strecke wie das WorldTour-Rennen statt. Für die Nachwuchsfahrer geht es aber nur einmal über den Mammolshainer Berg.

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rad-net ROSE Team geht Sonntag gehandicapt in die Bundesliga-Saison – Samstag Start beim Arno Wallaard Memorial


Am kommenden Sonntag, den 23. April, findet mit Rund um Düren der erste Lauf der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» statt, die für das rad-net ROSE Team einen besonderen Stellenwert hat. Tags zuvor steht am Samstag mit dem Arno Wallaard Memorial für die Rennfahrer aber noch ein UCI-Rennen der Kategorie 1.2 auf dem Programm.

Mit Jan Tschernoster stellt das rad-net ROSE Team den Bundesliga-Gesamtsieger des Vorjahres. Doch der 20-Jährige wird seinen Titel in diesem Jahr wohl nicht verteidigen können, da er zunächst verletzungsbedingt längere Zeit ausfällt. Für längere Zeit verletzt ist auch Sven Reutter, hinzu kommen noch krankheitsbedingte Ausfälle von Bastian Flicke, Domenic Weinstein und Leif Lampater, so dass das rad-net ROSE Team nur gehandicapt und nicht mit voller Stärke in die Bundesliga-Saison wird starten können.

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Tour de Normandie: Gradmesser für das rad-net ROSE Team

Ab Montag startet das rad-net ROSE Team bei der Tour de Normandie (UCI 2.2, 20. bis 26. März). Die französische Rundfahrt über sieben Tage und 1.090 Kilometer gilt als ein erster wichtiger Gradmesser in der noch jungen Saison.

Neben Konrad Geßner, Tobias Nolde und Sven Reutter kommen auch die drei Bahnspezialisten Theo Reinhardt, Kersten Thiele und Domenic Weinstein zum Einsatz, für die die Rundfahrt zugleich eine gute Vorbereitung auf die Bahn-Weltmeisterschaften in Hongkong vom 12. bis 16. April ist.

«Die Tour de Normandie ist eine hohe Messlatte, gerade zu Saisonbeginn», sagt Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des rad-net ROSE Teams. «Aber dennoch sollte eine Top 5-, wenn nicht sogar Top 3-Platzierung, in den sieben Tagen möglich sein. Noch wichtiger ist es aber, dort geschlossen als Team aufzutreten, dann stellt sich der Erfolg von selbst ein», gibt Grabsch als Ziel aus.

Klassikeretappen mit einem ständigen Auf und Ab sowie schlechtes Wetter sind charakteristisch für die Rundfahrt, die sich in diesem Jahr auf die Spuren der Strecken der Tour de France 2006 begibt. Das rad-net ROSE Team setzt nicht auf das Gesamtklassement, sondern vielmehr auf einzelne Etappen. Sollte es zu Sprintentscheidungen kommen, ist der endschnelle Konrad Geßner als Kapitän für die Sprints gesetzt. Weiterlesen

rad-net ROSE Team startet bei Dorpenomloop Rucphen in die Saison – Bahnfahrer mit Nationalmannschaft in Kroatien im Einsatz

Beim Rabobank Dorpenomloop Rucphen bestreitet das rad-net ROSE Team am Sonntag sein erstes Saisonrennen. Das niederländische Eintagesrennen der UCI-Kategorie 1.2 geht über 191 Kilometer auf einem weitgehend flachen Rundkurs. Wegen dem krankheitsbedingten Ausfall von Jan Tschernoster wird das rad-net ROSE Team mit sechs Rennfahrern an den Start gehen: mit Bastian Flicke, Konrad Geßner, Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter und Nils Schomber.

Das Rennen ist stark besetzt und so will es das rad-net ROSE Team nutzen, um in den Rennmodus zu kommen und um die Rennhärte weiter auszubauen. «Aber wir wollen nicht nur einfach mitfahren», sagt Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des rad-net ROSE Teams, und setzt dabei auf Konrad Geßner. «Wenn alles gut läuft, wollen wir im Sprint ein Wörtchen mitreden. Konrad hat in Kroatien mit seiner Top Ten-Platzierung schon gezeigt, dass er gut drauf ist.»

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rad-net ROSE-Fahrer wollen bei Umag Trophy erstes gutes Saisonergebnis

Heute starten Bastian Flicke, Konrad Geßner, Patrick Haller und Sven Reutter vom rad-net ROSE Team mit der deutschen Nationalmannschaft bei der 5. Trofej Umag (UCI 1.2) in Kroatien und wollen für das erste gute Saisonergebnis einfahren.
«Wir haben gut auf Mallorca trainiert und auch etwas auf das Rennen hin gearbeitet», erklärt Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des rad-net ROSE Teams. Der Kurs des 154 Kilometer langen Rennens mit Start und Ziel in Stela Maris kommt Sprintern entgegen und so erhoffen sich die rad-net ROSE-Fahrer um den endschnellen Konrad Geßner eine vordere Platzierung. «Ich denke schon, dass wir mit einem guten Ergebnis in die Saison starten können. Vom Profil her ist das Rennen nicht so schwer und damit auch ein guter Saisoneinstieg.» Am Samstag, den 4. März, findet zudem die Porec Trophy in Kroatien statt. Dort sind ebenfalls Rennfahrer des rad-net ROSE Teams am Start.

rad-net ROSE Team gibt erste Neuzugänge bekannt

Das rad-net ROSE Team kann die ersten Neuzugänge für die Saison 2017 bekanntgeben. Der Kern der Mannschaft wird trotz einiger Abgänge weiter zusammen bleiben. Zu den Neuverpflichtungen gehören Konrad Geßner, Tobias Nolde, Sven Reutter und Jasper Frahm.

Geßner, Nolde und Reutter verstärken den Straßen-Kader des rad-net ROSE Teams und Frahm wird hauptsächlich auf der Bahn zum Einsatz kommen. «Er ist ein starker Bahnfahrer und passt gut in einen Vierer», erklärt Sven Meyer, Sportlicher Leiter beim rad-net ROSE Team und so hat Frahm, der vom LKT-Team Brandenburg wechselt, auch ein großes Ziel: «Als Bahnfahrer habe ich natürlich langfristig das Ziel, bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio die Mannschaftsverfolgung zu fahren.» Neben Silber und Bronze bei den Deutschen Meisterschaften in der Mannschaftsverfolgung konnte Frahm aber auch schon auf der Straße einige Ergebnisse einfahren, darunter der zweite Platz bei der Oderrundfahrt 2016 – hinter rad-net ROSE-Fahrer Jan Tschernoster – sowie der vierte Platz bei dem UCI-Rennen Profronde van Noord-Holland.

Geßner wird die Rolle des Sprinters im Team übernehmen, nachdem Pascal Ackermann, der die Deutsche U23-Meisterschaft 2016 im Sprint vor dem Thüringer gewann, nun Profi wird. «Ich will für das Team Siege einfahren», gibt sich der 20-Jährige, der vom P&S-Team Thüringen kommt, selbstbewusst. «Konrad hat sich in den letzten zwei Jahren sehr entwickelt. Deswegen bin ich auch auf ihn aufmerksam geworden», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams, Ralf Grabsch. «Ich bin überzeugt davon, dass wir ihn noch weiter fördern können und noch eine Menge Potenzial in ihm steckt.»

Mit Sven Reutter kommt ein Rennfahrer zum rad-net ROSE Team, der schon Erfahrung im Professional-Continental-Team Stölting sammeln konnte. Zwar zeigte Reutter konstante Leistungen, aber «dort ist er leider etwas untergegangen. Er ist ein starker Allrounder, dem wir die Chance geben wollen, wieder den Weg zurück zu finden», sagt Grabsch, der den 20-Jährigen wieder zu alter Stärke führen will. «Ich möchte wieder eigene Ergebnisse einfahren können, aber genauso will ich auch meine Erfahrungen aus dem Jahr in der Pro-Continental-Klasse weitergeben», erklärt Reutter.

Der erst 17-jährige Tobias Nolde ist noch ein ganz junger Mann. Er fuhr in diesem Jahr noch in der U19-Klasse und ist 2017 in seinem ersten Jahr in der Elite-Klasse. «Bemerkenswert ist, dass er erst im zweiten Jugendjahr, im Alter von 16 Jahren, richtig mit dem Radsport angefangen hat. Wie viel in ihm steckt, hat er mit seinem zweiten Platz in der Gesamtwertung der Rad-Bundesliga bewiesen und ich bin mir sicher, dass er in der Elite-Klasse schnell Fuß fassen kann», sagt Grabsch, der Nolde in den kommenden Jahren behutsam aufbauen will. «Ich sehe mich nicht als Siegfahrer, sondern mehr als Allrounder, der das Team in allen möglichen Situationen unterstützen kann», beschreibt der Sachse seine künftigen Aufgaben.

Mit der Verpflichtung der jungen Fahrer geht das rad-net ROSE Team weiter den Weg der Nachwuchsförderung. «Das ist unsere Profession», sagt Ralf Grabsch, für den im kommenden Jahr auch wieder die Rad-Bundesliga im Vordergrund steht. «Für die jungen Rennfahrer ist es wichtig, sich dort zu beweisen. Alle unsere Fahrer, die bisher ins Profilager wechseln konnten, haben dort auch eine wichtige Rolle gespielt, sie ist wichtiger Bestandteil in der Nachwuchsarbeit. Daneben ist es aber auch wichtig, dass sich die Rennfahrer die nötige Härte bei internationalen UCI-Rennen holen.»

Pascal Ackermann und Marco Mathis schafften dank der guten Nachwuchsarbeit im rad-net ROSE Team den Sprung in die WorldTour, die höchste Liga des Radsports, und verlassen deswegen das deutsche Continental-Team. Weiter werden Mountainbiker Lukas Baum und Michel Koch gehen. «Wir befinden uns derzeit noch in Gesprächen und stehen kurz vor dem Abschluss. Wir werden in den kommenden Tagen zwei bis drei weitere neue Fahrer nennen können», so Teammanager Ulrich Müller.

CULT Energie – Stölting Gruppe gewährt UCI Pro Team Continental Lizenz

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CULT Energie – Die Stölting Gruppe freut sich bekanntzugeben, dass  die UCI die Pro Continental-Lizenz für die Saison 2016 des Teams bestätigt hat. Nach dem die Überprüfung des Verfahrens durch die UCI und Ernst & Young durchgeführt wurde, wurde die Lizenz erteilt.

“Die Anmeldung war ein zeitraubender Prozess, und wir sind froh, dass wir nun die offizielle Bestätigung, dass der Antrag angenommen wurde, von der UCI erhalten haben sagte CULT Energie – Stölting Group CEO Christian Große Kreul (GER). “Wir wurden in immer etwas von der Schreibarbeit von externen Parteien vertröstet, weil das Team recht spät zusammenkam, aber nachdem es eingereicht wurde erhielt das Team grünes Licht von der UCI.

Die Mannschaft, die als Kult Energie präsentiert wurde – Stölting Gruppe entsteht im Jahr 2016, wenn das 2015 Pro Continental Team CULT Energie und der Continental Team Stölting beschlossen haben ihre Kräfte zu vereinen.

“Wir sind stolz auf unsere Liste für die Saison 2016″, so Große Kreul. “Wir haben einige sehr talentierte junge Fahrer auf unserer Liste, kombiniert mit sehr erfahrenen Fahrern, die ihre Klasse auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt haben. Wir setzen sehr viel Mühe in unsere jungen Fahrer und bieten ihnen eine starke Struktur und Umgebung, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Wir glauben, dass diese reiche Mischung aus Erfahrung und Jugend einen Mehrwert für die Welt des Radsports bringen wird.

CULT Energie – Stölting Gruppe freut sich bei der Präsentation des Teams, Ziele, Aufstellung und Rennkalender bei der Teampräsentation am Ende Januar in Mallorca, Spanien zu erfahren.

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WM Einzelzeitfahren: Lisa Brennauer und Lennard Kämna holen sich Goldmedalie in Ponferrada

Die 26-Jährige Allgäuerin Lisa Brennauer fuhr über 29,5 Kilometer in 38:48,16 Minuten die schnellste Zeit und feierte damit den größten Erfolg ihrer Karriere. Den zweiten Platz belegte die Ukrainerin Anna Solowej mit einem Rückstand von 18,68 Sekunden, dicht gefolgt von der US -Amerikanerin Evelyn Stevens mit 21,12 Sekunden Rückstand. Mieke Kröger wurde Vierte und Trixi Worrack belegte den zehnten Platz.
Lennard Kämna benötigte in der Juniorenklasse für seinen Sieg auf der gleichen Strecke über 29,5 Kilometer 36:13 Minuten. Zweiter wurde der Amerikaner Adrien Costa, der 44,66 Sekunden mehr benötigte. Platz drei ging an den Australier Michael Storer mit einem Rückstand von 58,11 Sekunden. Die beiden anderen deutschen Starter Sven Reutter in 37:47 Minuten und Jan Tschernoster in 38:01 Minuten kamen auf die Plätze sieben und elf.