Schlagwort-Archiv: Team Auto Eder Bayern

Team Auto Eder Bayern gewinnt Altdorfer Kirchweihkriterium: Pecher und Sommer mit Doppelsieg


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Mit einem Doppelsieg beim Altdorfer Kirchweihkriterium hat das Team Auto Eder Bayern seine Serie auch am Sonntag fortgesetzt. Auf den 50 Kilometern dominierten Anton Pecher und Aaron Sommer in Zusammenarbeit mit Luca Turmfahrt, der das Team künftig verstärken soll, die Entscheidungen fast nach Belieben. «Wir haben das Rennen von Anfang an offensiv gestaltet und sind voll auf Angriff gefahren», so Pecher. Nach der ersten Wertung gelang dem 18-Jährigen aus Murnau dann die Flucht. In der Folge fuhr er gemeinsam mit Sommer bereits einen ersten Rundengewinn heraus, während Turmfahrt seinen zukünftigen Teamkameraden den Rücken frei hielt. Anschließend bedankten sich Pecher und Sommer auf ihre Weise und konnten gemeinsam mit Turmfahrt sogar noch einen zweiten Rundengewinn realisieren. Hinter Pecher und Sommer gab‘s für Turmfahrt damit Rang drei. «Ich bin glücklich, dass ich das Rennen nach dem Sieg im Vorjahr erneut gewinnen konnte», so Pecher. «Der Sieg ist auch daher besonders, weil das Rennen in unmittelbarer Nähe der Sportschule stattfindet und ich Altdorf auf meiner Trainingsrunde beinahe täglich durchfahre.»

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Bild by: © BORA – hansgrohe / Ralph Scherzer

Eindrucksvoller Auftritt: Team Auto Eder Bayern dominiert Sint-Martinusprijs: Kilian Steigner gewinnt die Gesamtwertung

In einer eindrucksvollen Vorstellung hat das Team Auto Eder Bayern den belgischen Sint-Martinusprijs gewonnen. Mit Kilian Steigner holt die junge Mannschaft sowohl das Gelbe Trikot des Gesamtsiegers als auch das Weiße Trikot für den besten Fahrer des jüngeren Junioren-Jahrgangs. «Das war ganz großes Kino», zollte Ralph Denk, Manager der Mannschaft den Nachwuchsfahrern Respekt. «Sowohl taktisch als auch sportlich, super Auftritt. Komplimente an die ganze Mannschaft. Das ist nach dem Sieg beim Radklassiker in Frankfurt und dem Gelben Trikot der Bundesliga sowie Bronze in der Deutschen Meisterschaft im Zeitfahren schon der dritte ganz große Erfolg in diesem Jahr. Und ein Sieg in einer internationalen Rundfahrt ist immer speziell.» Auch Trainer Christian Schrot war beeindruckt: «Die Mannschaft ist bei dieser sehr gut besetzten Rundfahrt über sich hinausgewachsen. Mit diesem Rundfahrt-Sieg geht ein Traum in Erfüllung.»

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Bronze bei den Deutschen Meisterschaften im Zeitfahren: Team Auto Eder Bayern mit Felix Engelhardt auf dem Podium


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Mit Bronze im Kampf gegen die Uhr hat das Team Auto Eder Bayern sein Medaillenziel bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren erreicht, dabei weiteres Edelmetall sowohl im Zeitfahren als auch im Straßenrennen nur knapp verpasst. «Wir sind sehr zufrieden, mit etwas Glück wäre sogar noch mehr drin gewesen, aber so ist Radsport. Kompliment an die gesamte Mannschaft», bilanzierte Team-Manager Ralph Denk, der am Wochenende auch beim Doppelsieg seines Teams BORA – hansgrohe durch Marcus Burghardt und Emanuel Buchmann bei den Deutschen Meisterschaften der Elite Grund zum Feiern hatte. «Das Team hat die Ziele gut umgesetzt und gerade die jüngeren Fahrer im Team liefern in diesem Jahr eine überzeugende Leistung ab», so Christian Schrot, Trainer des Team Auto Eder Bayern zum Auftritt seiner Mannschaft.

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Traumstart für das Team Auto Eder Bayern: Aaron Sommer gewinnt den Bundesliga-Auftakt in Frankfurt

Aaron SommerMit dem prestigeträchtigen Sieg beim Radklassiker am 1. Mai in Frankfurt hat das Team Auto Eder Bayern einen Traumstart in die Rad-Bundesliga hingelegt. In einer Millimeter-Entscheidung setzte sich Aaron Sommer vor der Alten Oper in der Main-Metropole durch und feierte damit gleichzeitig den ersten Saisonsieg für die Mannschaft. «Das war ein eindrucksvolles Rennen der gesamten Mannschaft und eine famose Leistung von Aaron im Finale. Kompliment an das gesamte Team», gratulierte Team-Manager Ralph Denk. Beeindruckt war auch Team-Trainer Christian Schrot: «Die Mannschaft hat auch taktisch eine sehr starke Leistung gezeigt und einige der neuen Fahrer im Team sind heute über sich hinausgewachsen – das ist jetzt eine super Ausgangslage für das nächste Rennen der Bundesliga auf bayerischem Boden.»

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Team Auto Eder Bayern überzeugt in Cottbus: Felix Engelhardt Vierter der Gesamtwertung

Taktisch stark verbessert und mit starken Leistungen im Einzelzeitfahren präsentierte sich das Team Auto Eder Bayern bei der Cottbuser Etappenfahrt. Für das Top-Ergebnis sorgte dabei Felix Engelhardt, der als Vierter der Gesamtwertung das Podium der international besetzten Rundfahrt nur knapp verpasste. «Die Mannschaft hat sich im Vergleich zum ersten gemeinsamen Rennen bereits weiterentwickelt und konnte auch taktisch in die Entwicklung der Rennen eingreifen – für Felix Engelhardt war das Ergebnis wohl eine Empfehlung für weitere Einsätze in der Nationalmannschaft», bilanzierte Christian Schrot, Trainer des Teams. Auch für Ralph Denk, Manager der Profis vom Team BORA – hansgrohe wie der Juniorenmannschaft Team Auto Eder Bayern, war der Auftritt seines Nachwuchses in Brandenburg überzeugend: «Es macht einfach Spaß zu sehen, wie die Jungs lernen, auf Fehler reagieren und sich entwickeln. Genau das ist das Ziel dieses Projektes. Und wenn es dazu noch Spitzenplatzierungen gibt, umso besser.»

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Erfolgreiche Testrennen für das Team Auto Eder Bayern: Nachwuchs präsentiert sich bereits in ansprechender Form


Julius Strobel Action

Eine Woche vor dem offiziellen Saisonstart für das Team Auto Eder Bayern hat sich der bayerische Nachwuchs bereits in vielversprechender Form gezeigt. Beim Rundstreckenrennen in Lustadt setzte Julius Strobel erste Akzente. «Ich habe immer wieder versucht, mich vom Feld abzusetzen», so der Regensburger, «aber meist haben sich die, die den Angriff mitgefahren sind, nicht wirklich an der Führungsarbeit beteiligt, daher war die Flucht meist nach zwei, drei Runden vorbei.» Bei frühlingshaften Bedingungen war das 45 Kilometer lange Rundstreckenrennen in Rheinland-Pfalz jedoch perfekt, erste Rennkilometer zu sammeln. Lediglich mit seinem Finale war Strobel noch unzufrieden: «Da habe ich einen Moment nicht aufgepasst, war schlecht positioniert und dann eingeklemmt und konnte kaum richtig sprinten», beschreibt der 18-Jährige die letzten Meter, an deren Ende es Rang fünf gab. «Das hat mich im Nachhinein sehr geärgert, ich habe ich auf jeden Fall noch Potential für die nächsten Rennen.»

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Schmerzhafter Saisonstart auf dem Holzoval in Bremen

Sechstage-Duo des Team Auto Eder Bayern im Norden ohne Glück

Das Team Auto Eder Bayern-Duo Felix Engelhardt und Anton Pecher musste gleich zum Auftakt in Jahr und Saison die Zähne aufeinander beißen. Beim Nachwuchsrennen im Rahmen der Bremer Sixdays kam das Duo gleich im ersten Rennen und schon beim zweiten Wechsel zu Sturz und krachte auf die Holzbahn. «Zum Glück konnte ich sofort weiterfahren, aber Felix hat es etwas mehr erwischt und er brauchte ein paar Runden, bis er zurück im Rennen war», so Pecher. Alleine hatte der 17-Jährige gegen die Konkurrenz in der Zwischenzeit keine Chance, so verlor das Duo bereits früh an Boden – um dann allerdings umso fulminanter in die Aufholjagd zu starten. «Danach sind wir immerhin noch wieder von Rang elf auf sechs vorgefahren.»

Allerdings hielten sich die Folgen des Sturzes auch am zweiten Tag des Rennens. Engelhardt hatte mit Knieschmerzen zu kämpfen und in den Wechseln agierte das Team eher zurückhaltend. Am Ende gab es in der Tageswertung Rang neun, was auch Rang neun der Gesamtwertung bedeutete. «Diesen Start hatten wir uns sicher etwas anders vorgestellt», so Pecher. «Aber zum Glück sind wir mit Schürfwunden davongekommen. Unser Ziel bleibt weiterhin, auch bei den Deutschen Meisterschaften an den Start zu gehen.»

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Team Auto Eder Bayern mit starker Bergform: Marc Clauss Zweiter in Waldenburg

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Starker Auftritt am Berg: Marc Clauss vom Team Auto Eder Bayern hat im Rahmenprogramm der Deutschen Bergmeisterschaften in Waldenburg mit Rang zwei eine beeindruckende Leistung abgeliefert. Zufrieden war der 17-Jährige aber nach 55 Kilometern und 1300 Höhenmetern trotzdem nicht: «Ich wollte unbedingt gewinnen und dann war es am Ende wieder Platz zwei, das hat mich extrem geärgert», so Clauss. Im durch einen schweren Anstieg geprägten Rennen konnte Clauss sich früh mit zwei Konkurrenten absetzen, darunter der Deutsche Vizemeister der Junioren, Nicolas Nikuradse. «Im Finale habe ich dann immer wieder versucht, meine Gegner loszuwerden, aber es kam dann doch zum Spurt», beschreibt Clauss die letzten Kilometer. «Ich habe mich dabei vor allem auf Nicolas konzentriert und bin dann von einer Attacke des anderen Fahrers überrascht werden. Die Lücke konnte ich noch schließen, bin aber nicht mehr vorbei gekommen.»

Beim Kriterium in Rülzheim in der Pfalz ging es für Martin Meiler vor allem um einen Formtest zum Abschluss eines mehrtägigen Lehrganges mit dem Nationalteam des Bund Deutscher Radfahrer (BDR). «Ehrlich gesagt war ich nach dem Lehrgang im Schwarzwald noch ziemlich platt», so der 18-Jährige aus Oberammergau. Trotzdem versuchte er mehrfach, mit verschiedenen Gruppen in die Offensive zu gehen. «Wir sind aber immer wieder gestellt worden.» Am Ende gab‘s für Meiler dann Platz zwölf. «Aber so direkt nach dem Lehrgang bin ich zufrieden.»

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Platz drei in der «Gartenstadt»: Max Hamberger holt weiteren Podestplatz für das Team Auto Eder Bayern

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Max Hamberger
Kontrastprogramm für das Team Auto Eder Bayern: Während in der Heimat schnelle Kriteriumsrunden auf dem Programm standen, sammelte Martin Meiler bei der stark besetzten tschechischen Rundfahrt «Regionem orlicka» weitere internationale Erfahrungen. Als Teamfahrer im Aufgebot des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) machte der 18-Jährige aus Oberammergau dabei einen erstklassigen Job und gab gleichzeitig seine Visitenkarte für weitere Einsätze ab. Bei den Rennen in Bayern krönte mit Platz drei beim Gartenstadt-Kriterium in Bamberg das Wochenende des Team Auto Eder Bayern.

Eigentlich hatte sich Max Hamberger allerdings etwas mehr vorgenommen. Im gemeinsamen Rennen mit den Masters hatte der 18-Jährige aus Pentling gleich zu Beginn und mehrfach die Offensive übernommen und beinahe nach Belieben gepunktet. Seine Soloflucht wurde aber wieder gestellt und im Finale gab‘s dann Platz drei. «Da habe ich die Konkurrenz wohl etwas unterschätzt», so Hamberger selbstkritisch.

Beim «Großen Preis von Mehlingen» zeigten sich Hamberger und seine Teamkameraden am Sonntag dann erneut in der Offensive. Diesmal im gemeinsamen Rennen mit der Elite sorgten sie immer wieder für Fluchtgruppen und Attacken aus dem Feld heraus – neben Hamberger gelang auch Aaron Sommer zwischenzeitlich die Flucht. Im Finale hatte Hamberger allerdings erneut kein Glück und beendete das Rennen schließlich als Fünfter. «Heute waren die Beine schon deutlich besser als Samstag, leider hat sich das im Finale dann nicht ausgezahlt», so der Nachwuchsfahrer.

Bei der «Regionem orlicka» ging es für Martin Meiler nach noch nicht optimalem Saisonverlauf auch um eine Standortbestimmung. Und die fiel insgesamt positiv aus. Gleich am ersten Tag gab‘s für sein Team Grund zum Feiern, denn nach Meilers Vorarbeit im Finale wurde sein Kapitän Poul Rudolph aus Berlin Achter – Meiler kam mit neun Sekunden Rückstand auf Platz 35 ins Ziel. «Leider fehlte mir auf der zweiten Etappe dann noch etwas die Kraft, um bei heftigem Wind so richtig über die Wellen drücken zu können», so der 18-Jährige nach dem Zeitfahren von Etappe zwei, das er auf Rang 69 beendete.

Auf der dritten Etappe hatte Meiler dann allerdings mehr mit Magenproblemen zu kämpfen als mit dem Rennen. «Nicht perfekt für die Königsetappe», so der Juniorenfahrer. Nach 88 Kilometern und fast 2000 Höhenmetern fand er sich dann im «Gruppetto» des großen Feldes wieder. Dafür ging er auf der finalen Etappe erneut in die Offensive, sorgte mit Angriffen für schnelles Tempo und bereitete erneut für Poul Rudolph das Finale vor, der mit Rang drei einen weiteren Erfolg einfahren konnte. Meiler kam mit der dritten Gruppe ins Ziel. «Die Rundfahrt war schon hart, aber ich bin mir sicher, ich konnte meine Form weiter verbessern», so der Oberammergauer. Sieger der Rundfahrt wurde Jakub Otruba aus der Tschechischen Republik vor dem Slowaken Matus Stocek und dem Sachsen Tobias Nolde.

Für das kommende Wochenende sind nun weitere Einsätze in Deutschland geplant. Im Mittelpunkt steht dabei das in der Regel stark besetzte Straßenrennen in Bellheim.

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Team Auto Eder Bayern mit Dreifach-Sieg in Ansbach: Lukas Ortner gewinnt sein Heimrennen

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Mit einem Dreifachsieg beim Kriterium in Ansbach hat das Team Auto Eder Bayern am Sonntag keine Fragen offen gelassen. In fast kompletter Besetzung am Start hatte die Mannschaft auf den 46 Kilometern alles unter Kontrolle und räumte mit Lukas Ortner, Marc Clauss und Martin Meiler gleich das komplette Podium ab. «Nachdem ich hier schon so oft am Start war, bin ich einfach glücklich, mein Heimrennen jetzt zum ersten Mal gewonnen zu haben», so Ortner. Nach sechs von insgesamt 27 Runden hatte sich der Bayerische Vizemeister im Straßenrennen und Einzelzeitfahren gemeinsam mit seinen Teamkollegen von der Konkurrenz gelöst und in der Folge die meisten Punkte gesammelt.

Nach einem schnellen Start hatte es bereits früh erste Angriffe gegeben, unter anderem hatte sich dabei auch Aaron Sommer als Solist zwischenzeitlich vom Feld lösen können. Der 17-Jährige aus Jagstzell wurde schließlich Vierter. Ingo Gerth auf Rang sechs sowie Ludwig Reiter, Anton Hauser und Christoph Setescak punktgleich auf Rang sieben rundeten den gelungenen Auftritt des Team Auto Eder Bayern in Ansbach ab.

Nach dem gemeinsamen auftritt in Ansbach fährt das Team Auto Eder Bayern am kommenden Wochenende wieder mehrgleisig. Auf dem Programm stehen die Kriterien in Bruckmühl und Regensburg sowie die Bayerischen Bergmeisterschaften und die Niedersachsen-Rundfahrt.

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Undankbare Meisterschaft für das Team Auto Eder Bayern

Starkem Auftritt fehlt nur der Abschluss – Platz vier bei der DM

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Max Hamberger

Den Plan perfekt umgesetzt, das Rennen dominiert und am Ende doch leer ausgegangen: Erneut fehlte dem Team Auto Eder Bayern trotz starkem Auftritt am Ende das Glück, Spitzenleistungen auch in Spitzenergebnisse umzumünzen. «Natürlich ist Platz vier bei Deutschen Meisterschaften ein Spitzenergebnis, aber es wäre auch mehr verdient gewesen», so Ralph Denk, Manager der Mannschaft nach den Titelkämpfen im hessischen Nidda.

Nachdem sich auf den ersten der insgesamt 136 Kilometer keine Gruppe entscheidend aus dem Feld absetzen konnte, kam es erst nach einem Renndrittel zu einer ernstzunehmenden Flucht von drei Fahrern. Mit Marc Clauss war auch das Team Auto Eder Bayern im Spitzentrio dabei. Maximal konnten sich die Ausreißer um den 17-Jährigen bis auf 1:25 Minuten vom Feld absetzen. Erst zum Ende der vorletzten der 23 Kilometer langen Runden, die insgesamt sechs Mal zu fahren war, war die Flucht vorbei. Mit einem weiteren Angriff setzte danach Ludwig Reiter die Konkurrenz unter Zugzwang. Der 18-Jährige aus Pentling kam als Solist nochmals fast 45 Sekunden weg, wurde aber zehn Kilometer vor dem Ziel wieder gestellt.

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