Schlagwort-Archiv: Team BORA Hansgrohe

Peter Sagan wird Krombacher o,O% Testimonial

Peter Sagan wird Krombacher o,O% Testimonial.

Mit dem dreimaligen Weltmeister Peter Sagan an der Spitze startete der Radrennstall BORA–hansgrohe seine zweite Saison als WorldTour-Team – und Krombacher o,0% ist als offizieller Supplier wieder mit dabei. Kurz nach dem Radsport-Monument Paris – Roubaix, bei dem Sagan am vergangenen Sonntag seinem Team den ersten großen Klassiker-Sieg bescherte, verkünden die Partner nun eine vorzeitige Verlängerung der bestehenden Partnerschaft. Damit ist die nach wie vor langfristig angelegte Zusammenarbeit über 2018 hinaus beschlossen.

Krombacher o,0% wird weiterhin für die sportlich-isotonische Erfrischung bei den Rennen und Trainings des Teams sorgen. Umfassende Kommunikationsmaßnahmen werden die Partnerschaft begleiten. So können sich Radsportfans wieder auf exklusive behinde-the-scene Videos sowie Ticket- und Trikotverlosungen freuen. Außerdem wird der Teamkapitän Peter Sagan verstärkt in den Fokus gerückt und ab Juni in der laufenden Krombacher o,0% Kampagne für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen. „Peter Sagan erfrischt sich weiter mit allen Krombacher o,0% Sorten! Der Weltmeister ist ein absolut außergewöhnlicher Fahrer mit einem starken Profil. Als Publikumsliebling und mit seiner extrem sympathischen Art ist er ein glaubhafter Botschafter für Krombacher o,0%. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit – mit ihm und dem gesamten Team“, so Uwe Riehs, Geschäftsführer Marketing der Krombacher Brauerei.

Auch BORA Teamchef Ralph Denk blickt erwartungsvoll auf die nächsten Monate: „Nach dem Sieg bei Paris – Roubaix haben wir schon eines unserer großen Ziele erreicht, dennoch möchten wir weiter an diesen Erfolg anknüpfen. Das grüne Trikot bei der Tour de France steht bei uns ganz oben auf der Liste. Und mit Krombacher o,0% sind wir mit dem richtigen Durstlöscher zur Erfrischung wie Regeneration bestens gerüstet.“ Denn wer immer alles gibt, braucht mehr als eine Erfrischung nach dem Sport. Für die Radsportler des Teams BORA–hansgrohe, die nicht nur nach den Rennen, sondern auch in ihren Trainingsphasen vollständig auf Alkohol verzichten, ist der sportlich-isotonische Durstlöscher Krombacher o,0% eine geschmackvolle Alternative zu Wasser und anderen Erfrischungsgetränken und ideal für die Regeneration nach dem Sport.

Übrigens: Nicht nur Peter Sagan, auch Krombacher o,0% hat das Weltmeister-Triple perfekt gemacht: Nach Krombacher o,0% Pils und Krombacher o,0% Weizen – dem ersten nationalen Weizen mit 0,0% Alkohol – gibt es nun auch Krombacher o,0% Radler. Die isotonische Radler-Erfrischung mit 0,0% Alkohol überzeugt mit der Mischung aus 40% Krombacher o,0% Pils und 60% Zitronenlimonade – für einen natürlich erfrischend und fruchtig-spritzigen Geschmack.

DOWNLOAD | © Krombacher/Kosecki

Schnelle Regeneration – für Sportler ist Krombacher o,0% die isotonische Erfrischung. Die in allen Sorten enthaltene Folsäure und das in den Sorten Pils und Weizen enthaltene Vitamin B12 tragen zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Vitamin B12 trägt darüber hinaus zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und kann die physische und mentale Leistungskraft unterstützen. Sowohl Vitamin B12 als auch Folsäure tragen zu einer normalen psychischen Funktion bei. Ob als Pils, Weizen oder Radler: mit Krombacher o,0% können neue Herausforderungen kommen.

Paris-Roubaix – Höhepunkt der Kopfsteinpflaster-Klassiker

Am Sonntag begeben sich 14 deutsche Profis in die Hölle des Nordens. Angeführt vom Gewinner des Jahres 2015, John Degenkolb (Trek-Segafredo), nehmen sie die berühmt-berüchtigte Klassikerstrecke von Paris-Roubaix in Angriff. Im Norden Frankreichs verläuft sie über 257 Kilometer und beinhaltet 54,5 Kilometer des legendären Kopfsteinpflasters.

Drei der 29 Pflaster-Sektoren wurden traditionell mit der höchsten Schwierigkeitsstufe von fünf Sternen bewertet. Zu diesen schwersten Passagen gehört der Wald von Arenberg, der mit 2,4 Kilometern Länge und sehr groben Kopfsteinpflaster von den Favoriten oft für eine erste Selektion genutzt wird. Danach vergeht knapp eine Rennstunde bis der Abschnitt Mons-en-Pévèle erreicht wird, der 3 Kilometer lang ist. Im Carrefour de l’Arbre, 17 Kilometer vor dem Zielstrich, findet regelmäßig die rennentscheidende Attacke statt.

Während der zweite Teil des Rennens, in denen sich diese schwersten Passagen befinden, unverändert bleibt, kommt es zu Beginn der Pflasterabschnitte zu einigen Neuerungen. Der Sektor Saint-Python (27) kehrt nach einem Jahr Abstinenz zurück. Allerdings wird ihn das Peloton diesmal aus der entgegengesetzten Richtung in Angriff nehmen. Dazu gesellt sich mit dem Sektor 25 ein brandneuer Pflasterabschnitt über 1.500 Meter zwischen Saint-Hilaire und Saint-Vaast.

Großer Favoriten-Kreis verspricht offenes Rennen

Nach dem Eindruck der bisherigen Frühjahrsklassiker scheint der Ausgang der 116. Austragung von Paris-Roubaix so offen, wie selten zuvor. Das Frühjahr von Quick-Step Floors zeugt von einer Dominanz, die auch die Königin der Klassiker entscheiden könnte. Im Mittelpunkt des Teams steht Niki Terpstra, der das Rennen bereits 2014 gewonnen hat und mit dem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt am vergangenen Sonntag seine Ambitionen auf einen zweiten Pflasterstein untermauert hat. Vorjahressieger Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) möchte dies genauso verhindern, wie Weltmeister Peter Sagan (BORA-hansgrohe), dem noch ein Sieg bei Paris-Roubaix in seinen Palmarès fehlt. Im großen Kreis der Favoriten befinden sich eindrucksvolle Namen, wie Zdenek Stybar (Quick-Step Floors), Sep Vanmarcke (EF Education First), Edvald Boasson Hagen (Dimension Data), Jasper Stuyven (Trek-Segafredo) oder Gianni Moscon (Team Sky), die allesamt das Rennen bereits in den Top 5 beendet haben.

Degenkolb unter den Favoriten, Kittel nach sieben Jahren erneut auf dem Pflaster

Während der bestplatzierte Deutsche aus dem Vorjahr, André Greipel (Lotto-Soudal), verletzungsbedingt nicht in Compiègne am Start stehen kann, reiht sich John Degenkolb am Sonntag in den Kreis der internationalen Favoriten ein. „Wir reisen mit einer sehr starken Mannschaft und viel Selbstvertrauen an. Alle sind fit, gesund, fokussiert und top motiviert. Wir sind bereit für Sonntag“, blickt der 29-jährige selbstbewusst auf sein Lieblingsrennen.

Mit dem Deutschen Meister Marcus Burghardt (BORA-hansgrohe) und Marcel Sieberg (Lotto-Soudal) starten zwei Routiniers, die zusammen bereits auf 23 Teilnahmen im Verlauf Ihrer Karriere zurückblicken. Während Burghardt sich ganz in den Dienst von Peter Sagan stellt, geht Sieberg ohne Kapitän in das Rennen. „Ich denke, dass fast alle freie Fahrt haben. Es ist eins der sehr sehr wenigen Rennen im Jahr, wo ich nicht immer nach meinem Kapitän sehen muss, sondern ich mich einfach auf mich konzentrieren kann und schaue, wo ich am Ende landen kann“, beschreibt er die Teamtaktik.

Im Gegensatz zu den Roubaix-Routiniers steht Max Walscheid (Team Sunweb) vor seiner Premiere. Für Marcel Kittel (Team Katusha-Alpecin) wird das diesjährige Rennen so etwas wie ein zweites Debüt, denn der Top-Sprinter ist bisher nur einmal in seinem ersten Profijahr (2011) durch die Hölle des Nordens gefahren. Die Kapitänsrolle in seinem Team wird aber weniger Kittel als Tony Martin und Nils Politt zukommen. Vor allem Politt will seine starke Leistung aus dem Vorjahr und dem aktuellen Frühjahr bestätigen. „Ich denke, dass ich zusammen mit Tony Martin eine freie Rolle bekommen werde. Wenn mir dabei so etwas gelingt, wie in Flandern, wäre ich super happy. Aber ich gehe ohne Druck in das Rennen und lass es auf mich zukommen. Am Ende muss bei Roubaix alles stimmen: Material, Beine und die Position“, sagt der jüngste deutsche Teilnehmer bei Paris-Roubaix.

Nikias Arndt (Team Sunweb), Nico Denz (AG2R La Mondiale), Christian Knees (Team Sky), Andreas Schillinger, Rüdiger Selig (beide BORA-hansgrohe), Jasha Sütterlin (Movistar Team) und Rick Zabel (Team Katusha-Alpecin) vervollständigen das deutsche Kontingent bei Paris-Roubaix 2018.

Deutsches Pressebüro A.S.O. | Sandra Schmitz
Foto und veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer

Teampräsentation BORA hansgrohe

Einen entspannten und sypathischen Auftritt zeigte das Team BORA Hansgrohe am Abend bei der Teampräsentation in der Düsseldorfer Altstadt. Teamchef Ralph Denk brachte Weltmeister Peter Sagan höchstpersönlich das Rennrad für die Vorstellung.

3 Wertungstrikots sind schon im Besitz der Mannschaft, kommen während der TdF 2017 noch weitere hinzu?

Viel Glück dabei!


20170629_TdF_BoraHansGrohe_MarcusBurghardtDM_8060ff


20170629_TdF_BoraHansGrohe_MarcusBurghardtDM_8073ff


20170629_TdF_BoraHansGrohe_RalphDenk_TheBoss_7630ff

Weiterlesen