Schlagwort-Archiv: Team Vorarlberg

Hobbyradfahrer treffen Profis bei Radsporttag: Team Vorarlberg aus Österreich zu Gast in Gangkofen


Bildunterschrift (Foto Andreas Englhart)
Angeführt von Dominik Dietrich (3. von links) ging es für die etwa 30 Hobbyfahrer auf die Trainingsrunde mit den Profis vom Team Vorarlberg Patrick Jäger (links), Sebastian Baldauf (rechts) und Maximilian Hämmerle (3. von rechts).

Auf Einladung von Dominik Dietrich kam das Team Vorarlberg mit drei Profis zum Radsporttag nach Gangkofen. Sebastian Baldauf, Patrick Jäger und Maximilian Hämmerle teilten ihre Erfahrungen mit den Hobbyfahrern und konnten einiges aus dem Rennzirkus erzählen. Im Anschluss ging es bei regnerischem Wetter noch auf eine gemeinsame Trainingsrunde über knapp 50 Kilometer.

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Der Ötztaler wartet! Team Vorarlberg live mit von der Partie am härtesten Eintagesrennen des UCI Kalenders “PRO Ötztaler 5500 UCI 1.1 am Freitag 25. August – Eurosport und ORF übertragen live”

Fotos Team Vorarlberg


Baldauf_Schelling_in_race_©_E._Haumesser

Höher, steiler, härter: „Der Ötztaler“ lädt erstmals die Radprofis ein zum härtesten Eintagesrennen der Welt über 5500 Höhenmeter! Schelling, Baldauf, Geismayr & Co. fighten gegen die besten Kletterer!


Geismayr_D._before_start_©_E._Haumesser

Es wird keine Sprintankunft werden, es wird auch kein Überraschungssieger geben! Die Ausgangslage vor der erstmaligen Austragung zum PRO Ötztaler 5500 könnte spannender trotzdem nicht sein – und mittendrin das Team Vorarlberg! 5500 Höhenmeter mit den Pässen Kühtai, Brenner, Jaufenpass und dem Timmelsjoch, sowie die 238 Kilometer mit Start und Ziel in Sölden, dazu die Top Besetzung mit drei World Tour Teams (Bora Hansgrohe, Orica Scott, Katusha Alpecin) und zahlreichen starken Pro Conti und Conti Teams – das sind die prickelnden Zutaten der Herausforderung am kommenden Freitag!

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Ö-Tour 2017 mit hoffnungsvollen Österreichern und vielen Top-Teams


v.l.n.r.: Tourodirektor Franz Steinberger, René Haselbacher und ÖRV-Präsident Otto Flum am Höhenrausch über Linz (Copyright: Expa Pictures/JFK)

Die Strecke der 69. Österreich Rundfahrt bietet für jeden Fahrertypen etwas: einen Prolog, zwei Bergetappen, anspruchsvolle Teilstücke und auch flache Etappen. Insgesamt vier WorldTeams, acht Professional Continental-Teams, die sechs heimischen Conti-Teams sowie die italienische Nationalmannschaft werden die traditionsreichste Sportveranstaltung Österreichs in diesem Jahr bestreiten!

„Wir haben 2017 eine sehr interessante Tour zusammengestellt, wo für jeden Fahrertyp etwas dabei ist – vom Bergfahrer über Sprinter und Ausreißer. Und natürlich nutzen wir unsere schönen Berge aus. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass der beste Bergfahrer die Tour 2017 gewinnen wird“, eröffnet Tourdirektor Franz Steinberger. Im Detail lässt sich die Streckenführung der 69. Auflage der Ö-Tour so beschreiben: Insgesamt warten 1.121,2 Kilometer mit 8.693 Höhenmetern auf die Profis. Nach dem Prolog auf dem Grazer Schlossberg folgen anspruchsvolle Etappen durch Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Tirol, ehe am Donnerstag, den 6. Juli, am Kitzbüheler Horn die erste Bergentscheidung ausgetragen wird. Und gleich am nächsten Tag folgt die schwerste Glockneretappe aller Zeiten von Kitzbühel nach St. Johann/Alpendorf. Schwer deshalb, weil erstmals auch der Paß Thurn und der Felbertauern im Streckenplan stehen. Das große Tourfinale geht dann am darauffolgenden Tag von Salzburg nach Wels in Oberösterreich über die Bühne. Insgesamt stehen mit Pöggstall, Wieselburg und Altheim drei neue Etappenstädte der Tour im Programm. Und eine Premiere in diesem Jahr feiert auch das neue Trikot (präsentiert von St. Johann/Alpendorf), das erstmals dem „Glocknerkönig“ übergestreift wird!

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22. Route Adelie Vitre UCI 1.1: Patrick Jäger holt mit Rang zwölf die ersten UCI Weltranglistenpunkte

Fabian Lienhard auf Rang 14 für Team Vorarlberg!

Fotos Team Vorarlberg


Patrick Jäger_Daniel Geismayr live on stage

Die 22. Auflage des Frühjahrsklassikers war wie in den Vorjahren gespickt mit vielen Topstars für schnelle Ankünfte. Angeführt von Thomas Vöckler (Direct Energie), Vorjahressieger Samuel Dumoulin, Christophe Riblon (beide AG2R La Mondiale), Cedric Pineau (FDJ) u. zahlreichen schnellen Leuten, machten sich die Profis auf die Reise über 197 Kilometer mit Start und Ziel in Vitre. Zu Beginn des Rennens eine drei Mann starke Spitzengruppe, dahinter das Feld. 70 Kilometer vor dem Ziel Feld geschlossen. In den kurzen schmalen Anstiegen dann extrem hohes Tempo. 40 KM vor dem setzen sich 18 Fahrer ab. Team Vorarlberg ist hier nicht vertreten. Reinier Honig kann aber erfolgreich zur Gruppe springen. Vorne hohes Tempo, und im Hauptfeld Top Speed.

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Hektischer Rennverlauf auf der ersten Etappe der Boucles de la Mayenne UCI2.1

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Fran Zurita

Nach dem gestrigen kurzen Prolog über 4,5 Kilometer in welchem sich die Team Vorarlberg Fahrer im Mittelfeld klassierten, befand sich das Ziel Heute deutlich weiter entfernt. Die erste Etappe der diesjährigen Boucles de la Mayenne Rundfahrt führte über 190 Kilometer nach Craon. Auf dem Papier eine Angelegenheit für die Sprinter.

Rennverlauf 1. Etappe Renaul – Craon über 190 Kilometer:
Bei wechselhaftem aber meist trockenem Wetter erwarteten sich die großen Teams ein schnelles Rennen mit einer Sprintankunft. Allen voran der Sieger von gestern Bruyan Coquard und sein Team Direct Energie hatten diesbezüglich höchstes Interesse, da Coquard zu den „Raketen“ im hochkarätigen Peloton zählt.

Noch bevor das Rennen offiziell gestartet wurde stürzte Fran Zurita in der Neutralen Phase. In Folge dieses Sturzes musste er noch zwei Mal während dem Rennen sein Arbeitsgerät Tauschen. Nach einigen Kilometer und Attacken im Feld machten sich fünf Mann auf die Flucht. Man ließ diese Gruppe auch gewähren. Ausnahmsweise dieses mal kein Team Vorarlberg Fahrer dabei denn man wollte heute in der zweiten Rennhälfte die Karten für Fran Zurita und Clement Koretzky, oder gar für einen anderen jungen spielen!

Da es aber leider ca. 4 Km vor dem Ziel zu einem Massensturz kam, durch welchen mit Ausnahme von Clement Koretzky alle Team Vorarlberg Fahrer ausgebremst wurden, war es den Fahrern leider nicht möglich einen Sprintzug zu erstellen.
So muss sich heute das Team Vorarlberg mit einem 17ten Platz von Clement Koretzky im Massensprint begnügen.

„Das ist kein Beinbruch, die Jungs sind in einer guten Form und zum Glück hat sich keiner Verletzt. Ich bin mir sicher das sich auf den nächsten Etappen noch einige Möglichkeiten ergeben werden!“ So der sportliche Leiter Werner Salmen.

Ergebnis Heute:
1 CHICCHI Francesco Androni Giocattoli – Sidermec 04:32:13
2 BOUDAT Thomas Direct Energie
3 DUVAL Julien Equipe Cycliste Armée de Terre
4 DUQUE Leonardo Delko Marseille Provence KTM
5 COQUARD Bryan Direct Energie
Kader Team Vorarlberg: Patrick Jäger, Manuel Schreiber, Nicolas Winter, Fran Zurita, Clement Koretzky, Der Zsolt;

Etappenübersicht:
Prolog: Laval – Laval / 4,5 Km
1. Etappe: Renaul – Craon / 190 Km
2. Etappe: Laval – Villaines / 182 Km
3. Etappe: Juvigne – Laval / 180 Km

Infos: http://www.bouclesdelamayenne.fr/

Clement Koretzky sichert sich mit Kraftakt auf der letzten Etappe das Trikot des besten Sprinters bei der Rhone des Alpes Tour UCI 2.2

Patrick Schelling wird nach tollen Etappenauftritten ausgezeichneter Elfter der Gesamtwertung!
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before start with leader jerseys motivated

Das Team Vorarlberg hat sich auch bei dieser viertägigen Etappenrundfahrt von der besten Seite gezeigt und war in allen Abschnitten eines der aktivsten Teams. Clement Koretzky war heute in der Spitzengruppe des Tages und gewinnt dadurch das Trikot des besten Sprinters der Rundfahrt. Patrick Schelling holt mit Rang elf in der Gesamtwertung ein zufriedenstellendes Resultat – mit etwas mehr Rennglück wäre auch hier ein Top fünf Resultat drinnen gewesen!
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Koretzky_Rhone Alpes tour_Winner sprint jersey overall

Auch auf der heutigen letzten Etappe über 168,4 Kilometer mit Ziel in Charvieu Chavagneux waren noch nicht alle Trauben geerntet! Einige Teams hatten Ambitionen noch ein Resultat zu holen bzw. auch ein Wertungstrikot zu fixieren. Allen voran auch Clement Koretzky.

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Rhone Alpes Isere Tour UCI 2.2 – erste Etappe „Fazit – war wohl nix“ Team Vorarlberg zwar brav gekämpft, aber heute leider ohne Erfolg!

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Nicolas Winter
Foto Team Vorarlberg

Rhone Alpes Isere Tour UCI 2.2 – erste Etappe „Fazit – war wohl nix“ Team Vorarlberg zwar brav gekämpft, aber heute leider ohne Erfolg!

Die heutige erste Etappe schnell vergessen und wegstecken ist die Devise. Das Team hat sich nach ihren tollen Erfolgen der letzten Wochen auch heute aktiv gezeigt, jedoch die entscheidende Gruppe heute verpasst. Es ist noch alles drinnen bei dieser viertägigen Rundfahrt und morgen warten die Berge!

Auch dieses Jahr wurde das Team Vorarlberg zur Rhone des Alpes Isere Tour nach Frankreich eingeladen. Die viertägige Rundfahrt mit Start am heutigen Donnerstag in Charvieu-Chavagneux endet nach 630 Kilometer am Sonntag wiederum in derselben Stadt, wobei der Name dieser Rundfahrt einiges über die Topographie preisgibt – es geht in die Berge!

Kader Team Vorarlberg: Clement Koretzky, Michael Kucher, Patrick Schelling, Fran Zurita, Daniel Lehner, Nicolas Winter;

Rennverlauf 1. Etappe: Charvieu-Chavagneux – Ruy Montceau 137,1 Km:

Ohne Gesamtsieger der Fleche de Sud Rundfahrt Sergio Sousa könnte diese Rundfahrt ein recht schweres Unterfangen sein, da die Besetzung alles andere als zimperlich ist und die letzten Wochen auch sehr intensiv waren. Aber dennoch ist die Motivation sehr hoch auch in Frankreich wiederum eine gute Leistung abzurufen.

Einige Gruppen versuchten sich wie gewohnt abzusetzen. Mit dabei auch immer die Team Vorarlberg Profis rund um Clement Koretzky und Patrick Schelling. Die entscheidende Gruppe wurde jedoch heute leider verpasst, da ein Abstimmungsproblem ein mitspringen verhinderte. Das Team Vorarlberg versuchte mit einigen anderen Teams noch die Lücke zu schließen, aber die Uneinigkeit mit den anderen Mannschaften war heute zu groß, um hier gemeinsame Dienste für einen Zusammenschluss zu leisten.

Daniel Schorn vom Team Felbermayr Wels konnte sich heute den Sieg holen und sorgte somit für einen rot weiß roten Sieg! Das Feld mit den Team Vorarlberg Fahrern kam mit ca. einer Minute Rückstand ins Ziel. Morgen folgt die zweite Etappe – diese hat es in sich mit 170 Kilometer und zahlreichen Bergwertungen der 1. und 2. Kategorie. Das Wetter könnte diese Etappe zu einem Ausscheidungsrennen gestalten!

Ö-Tour Sieger Victor de la Parte wechselt vom Team Vorarlberg zum Top Team CCC Sprandi!

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da la Parte Sieg Kitzbühler Horn

Victor de la Parte wechselt im kommenden Jahr vom Team Vorarlberg nach einer eindrucksvollen Saison zum polnischen Top Team CCC Sprandi in die nächst höhere Kategorie – Giro d Italia und Vuelta Espana als Ziel für 2016!
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Nun ist es offiziell – Victor de la Parte der diesjährige Sieger der Int. Österreich Rundfahrt wechselt vom Team Vorarlberg zum polnischen Pro Continental Team CCC Sprandi. Man hoffte bis zum Schluss de la Parte in den Reihen des Teams Vorarlberg halten zu können, aber dieser Schritt war zu erwarten und nachvollziehbar, da er zahlreiche Angebote vorliegen hatte. Auch bei seinem neuen Team ist er für große Aufgaben vorgesehen und soll bei einer der dreiwöchigen Grand Tours in Italien oder Spanien im Gesamtklassement für Furore sorgen.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge gibt das Team Vorarlberg diese Meldung bekannt. Was war das für eine Saison 2015 für das Team Vorarlberg in seinem 17. Bestandsjahr der Mannschaft. „Dass Victor einige gut dotierte und interessante Angebote vorliegen hatte, war uns klar. Nun hat er sich für das Team CCC Sprandi entschieden, in welchem er auch sofort eine tragende Rolle in den schweren Rundfahrten einnehmen wird können. Es war eine super erfolgreiche und emotionelle Saison mit ihm. Wir sind dankbar dass wir ihn dieses Jahr begleiten durften, und dass er den Sprung in die große Radsportwelt nun auch geschafft hat. Nun gilt es die Nachbesetzung für einen starken Gesamtklassement Fahrer zu fixieren. Hier stehen wir auch bereits kurz vor den Unterschriften!“ so Team Manager Thomas Kofler.

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Team Vorarlberg gestartet zur 67. Int. Österreich Rundfahrt! 16. Rang beim Team Zeitfahren auf der Wiener Ringstraße – ab morgen geht es auf die Etappenjagd!

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warm up Teamzeitfahren

Mit 21 Sekunden Rückstand beendet heute das Team Vorarlberg auf Rang 16 den Auftaktprolog auf der Wiener Ringstraße über 5,4 Kilometer. Das warm up ist geschlagen. Morgen wartet die erste Etappe von Mörbisch nach Scheibbs über 206 Kilometer. Es wartet ein Glutofen!

Die Zeitabstände sind sehr knapp. Zwei, drei Ungereimtheiten bei den Abwechslungen haben die eine oder andere Sekunde gekostet. Diese Rundfahrt wird mit Garantie in den Bergen entschieden und hier ist man topmotiviert mit Victor de la Parte und Nicolas Baldo sich vielleicht mehr als nur präsent zu zeigen.

Team Katusha gewinnt den Prolog knapp vor MTN Qubeka und BMC Racing. Erster Träger des gelben Trikots ist der Deutsche Rudiger Selig.

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Team Vorarlberg: Victor de la Parte gewinnt bei Fleche de Sud

Sensation  bei Fleche de Sud UCI 2.2 Victor de la Parte Gewinnt die Gesamtwertung!! Nicolas Baldo holt den 3ten Rang in der Tageswertung bei Rhone des Alpes Isere Tour UCI 2.2
5. Etappe Fleche de Sud UCI 2.2 (Lux) von Bascharage – Esch/Alzette über 160 Kilometer

Auch heute wurde wider vom ersten Meter an Attackiert und der Leader inkl. seiner Mannschaft begann früh zu straucheln. Zu beginn war es Grischa Janorschke vom Team Vorarlberg der die initiative Ergriff und mit einer 6 Mann Gruppe den Leader und seine Mannschaft bis Kilometer 50 in Schach hielt. Dann kam die Stunde von Victor de la Parte er initiierte die entscheidende Attacke und konnte sich zusammen mit 7 weiteren Fahren bis zu 4 Minuten vom Feld absetzen. In Folge versuchte das Team des Führenden zusammen mit den Teams der erstplatzierten in der Gesamtwertung diese Gruppe wieder einzuholen. Eine Runde vor Schluss kam das Feld bis auf eine Minute an die Ausreißer heran. Nun waren die Kräfte der Verfolger aufgebraucht und Victor konnte sich durch seinen 2 Platz in dieser letzen Etappe den Gesamtsieg der Rundfahrt sichern.

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Planänderung ermöglicht Starts für Team Vorarlberg bei GP Umag und Porec Trophy


Gruppenfoto Fahrer

Öfters kommt es anders als man denkt. Man hat aufgrund der Absage der Mexiko Rundfahrt Ausschau nach Ersatzrennen gehalten und ist in Slowenien fündig geworden. Somit haben, wenn auch nur vier Fahrer des Teams die Möglichkeit Rennkilometer zu sammeln. Der Rest des Teams startet dann bei Paris – Troyes UCI 1.2 am 15.03. bevor es dann zur Tour de Taiwan geht.

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