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Team Vorarlberg – 2. Etappe der Skoda Tour Luxemburg

Davide Orrico erst knapp vor Ziel gestellt auf der zweiten Etappe!
1. Juni 2018
Team Vorarlberg Santic aktivste Mannschaft an der 78. SKODA Tour Luxemburg UCI 2.HC – Davide Orrico erst kurz vor der Linie gestellt!
Schade – es hätte heute fast gereicht! Auf der wegen Muren Abgängen und Unwetterschäden auf 89 Kilometer verkürzten Etappe von Junglinster nach Schifflange, machte sich nach dem Start sofort Davide Orrico aus dem Staub. Er kommt mit drei Kontrahenten weg. Im Verfolgungsrennen wurden sie vom heranstürmenden Feld zwei Kilometer vor dem Ziel vom Feld gestellt. Orrico gewinnt die einzige Bergwertung des Tages und schreibt auch hier an!
Sieger der Italiener Andrea Pasqualon (Wanty Group) vor Alexander Krieger (Team Leopard) und Alex Kirsch (Veranclassic). Alle Team Vorarlberg Santic kamen mit Hauptfeld ins Ziel und konzentrieren sich auf die morgige schwere Etappe mit vielen Anstiegen!
So geht es weiter:
02.06. Eschweiler – Differdange 163,8 Km
03.06. Mersch – Luxembourg 176 Km
Result: https://www.procyclingstats.com/race/tour-de-luxembourg/2018/stage-3
Website: https://www.aotdl.com/
Kader: D. Orrico, J. Steimle, P. Schelling, R. Thalmann, G. Friesecke, M. Badilatti, L. Meiler
@Team Vorarlberg

Team Lotto Kern-Haus News: Freienstein mit Top-Start in die Tour de Luxemburg

Einen Top-Start legte Raphael Freienstein bei der ŠKODA Tour de Luxemburg (2.HC) hin. Nachdem er sich beim Prolog am Mittwoch als bester Deutscher auf Platz 19 kämpfte, konnte er auf der 1. Etappe am Donnerstag noch einen drauf setzen. In der Ausreißergruppe des Tages sicherte er sich 3 mal 3 Sekunden Zeitbonifikation und belegt jetzt in der Gesamtwertung Platz 4. Außerdem trägt er das weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers.

Ein hervoragender Einstand ist dem Team Lotto Kern-Haus bei der ŠKODA Tour de Luxemburg (2.HC), einem der absoluten Saisonhighlights, gelungen. Bei der Rundfahrt über 5 Abschnitte geht es quer durch Luxemburg. Im hochklassig besetzten Feld ist wohl Olympiasieger Greg Van Avermaet (BMC) der bekannteste Name.

Schon beim Prolog wollte Raphael Freienstein eine gute Basis für die übrigen Etappen schaffen und kämpfte sich auf dem zwar nur 2,1 Kilometer langen aber anspruchsvollen Prolog-Parcours durch Luxemburg-Stadt auf den 19. Platz mit 10 Sekunden Rückstand auf den Sieger Damien Gaudin (Armée de Terre). Damit wurde er auch bester Deutscher.

Auf der ersten Etappe über 174 Kilometer konnte Freienstein dann noch eins drauf setzen. Zunächst war es Tobias Knaup, der den Sprung in eine Fluchtgruppe schaffte, die aber nach 25 Kilometern wieder vom Feld eingeholt wurde. Daraufhin versuchten Freienstein, der Luxemburger Tom Wirtgen (Leopard) und der Franzose Fabien Doubey (Wanty Groupe Gobert) ihr Glück.

Das Trio konnte einen Maximalvorsprung von fünf Minuten herausholen. An den beiden Bergpreisen in der ersten Rennhälfte setzte sich jeweils Wirtgen vor Freienstein durch. Zur Halbzeit des Rennens hatte die Armée de Terre-Mannschaft von Prologsieger Damien Gaudin den Rückstand wieder unter die Fünf-Minuten-Marke gedrückt.

In der zweiten Rennhälfte gewann Freienstein die ersten beiden Zwischensprints und sammelte so sechs Sekunden an Bonifikation ein, womit er bis auf fünf Sekunden an den Gesamtführenden Gaudin heranrückte. 35 Kilometer vor dem Ziel fiel Wirtgen aus der Spitzengruppe heraus und das Feld verkürzte den Abstand.

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