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Patrick Konrad klettert auf den 11. Gesamtplatz bei der Tour de Suisse vor

Die Königsetappe der Tour de Suisse war von strömenden Regen geprägt. Eine Fluchtgruppe, die sich erst spät bildete, zerfiel im finalen Anstieg, wo BORA – hansgrohe Kletterer Patrick Konrad in einer der Verfolgergruppen den Albulapass erklommen hat und die Ziellinie in La Punt eine Minute hinter dem Tagessieger auf dem 13. Platz querte. In der Gesamtwertung kletterte er einen Platz nach vorne und ist nun auf Platz 11.

Die heutige 6. Etappe war zugleich die Königsetappe der diesjährigen Tour de Suisse und wurde bei Temperaturen um die 30 Grad in Locarno in der Nähe des Lago Maggiore gestartet. Anstrengende 166.7km mit zwei Bergwertungen der HC-Kategorie standen am Programm. Die letzte Bergwertung am Albulapass war circa 9 Kilometer vor dem Ziel, nach diesem 20km langen Anstieg folgte eine rasante Abfahrt in das Ziel La Punt.

Wie in den vergangenen Tagen hat es auch heute wieder einige viele Kilometer gedauert, bis sich eine Fluchtgruppe absetzen konnte. Zehn Fahrer schlossen sich zusammen und bildeten die Spitzengruppe des Tages, die gemeinsam eine Lücke von mehreren Minuten auf das Peloton öffnen konnten. Nach dem gestrigen beeindruckenden Etappensieg von Peter Sagan, war seine heutige Aufgabe seinen Teamkollegen Patrick Konrad zu unterstützen. Der junge Österreicher lag auf dem 12. Platz im Gesamtklassement mit 1:41 Minuten Rückstand, daher wurde versucht auf der heutigen Königsetappe ein gutes Resultat zu erzielen.

Das Rennen passierte die letzte Sprintwertung und die 10-Mann Spitzengruppe war immer noch mit einem Vorsprung von einer Minute vorne. Die offizielle Steigung hinauf auf den Albulapass begann bei Kilometer 140, was bedeutete, dass anstrengende 20 Kilometer auf die Fahrer warteten. BORA – hansgrohe Fahrer Jay McCarthy war an der Spitze des Hauptfeldes, an seinem Hinterrad Patrick Konrad, die gemeinsam in Richtung Schlussanstieg fuhren.
Als die Fluchtgruppe die ersten Meter des Anstieges erklommen hat, brachen die ersten Fahrer weg und ein Trio setzte sich weiter ab.
Peter Sagan ließ sich nach getaner Arbeit an das Ende des Feldes zurückfallen und fuhr in seinem Tempo die steilen Kilometer hinauf. Das Wetter war heute unberechenbar, Sonne im Anstieg doch Regen im Zielbereich.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Peter Sagan holt sich beeindruckenden Etappensieg bei der 5. Etappe der Tour de Suisse

Die längste Etappe der diesjährigen Tour de Suisse endet mit dem Etappensieg von UCI Weltmeister Peter Sagan in Cevio. Der UCI Weltmeister zog nach einem idealen und starkem Lead-out Zug seiner Teamkollegen ab der 400 Meter-Marke an seinen Kontrahenten vorbei und sprintet zu seinem 14. Etappensieg bei der Tour de Suisse. Durch diesen Sieg übernimmt er auch das Trikot des Punkte-Besten.

Mit 222 Kilometern wurde heute die längste Etappe der diesjährigen Tour de Suisse in Bex gestartet. Bevor die Fahrer das Ziel in Cevio queren konnten, mussten sie zwei Bergwertungen wie auch zwei Sprintwertungen passieren. Die letzten 40km waren äußerst flach besetzt, somit wurde ein weiterer Massensprint erwartet. Fokus des BORA – hansgrohe Teams war, UCI Weltmeister Peter Sagan in eine gute Ausgangslage für den Zielsprint zu bringen.

Es war ein schneller Start zur 5. Etappe, das Tempo war von Anfang an enorm hoch. Eine Fluchtgruppe konnte sich dadurch zu Beginn nicht bilden. Erst nach 70 gefahrenen Kilometern schafften es 5 Fahrer sich zu distanzieren. Diese Ausreißergruppe machte sich auch unter sich die Bergwertung „Simplonstraße“ (HC Kategorie) unter sich aus. Ihr maximaler Vorsprung waren 6 Minuten, das Hauptfeld setzte aber in der Abfahrt nach, um die auf die Gruppe aufzuschließen.

Zusammen mit Team Sunweb und Trek-Segafredo war auch BORA – hansgrohe Fahrer Jan Bárta an der Nachführungsarbeit beteiligt. Als die Fahrer noch 28 Kilometer zu fahren hatten, war der Vorsprung auf 34 Sekunden gesunken, ein Gewittereinbruch mit leichtem Hagel machte das Rennen in den Abfahrten gefährlich, es kam glücklicherweise zu keinen schweren Stürzen. Durch den Wetterumbruch, zog sich das Hauptfeld und brach in einige Gruppen, auch die Spitzengruppe zerfiel, nur ein Duo blieb über.


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Erste Bergankunft bei der Tour de Suisse mit sommerlichen Temperaturen

Die erste Bergankunft der diesjährigen Tour de Suisse führte das Feld hinauf in den Kurort Villars-sur-Ollon. Ein Fahrer aus der Spitzengruppe schaffte es sich am finalen Anstieg abzusetzen und konnte sich mit einigen Sekunden Vorsprung den Tagessieg holen. BORA – hansgrohe Kletterer Patrick Konrad war in der zweiten Verfolgergruppe und beendet die 4. Etappe auf dem 15. Platz.

Die 4. Etappe der Tour de Suisse wurde heute mitten in der Stadt Bern, welche seit 1983 zum UNESCO Welterbe gehört, gestartet. Ziel nach 143.2 Kilometer mit zwei Sprintwertungen und einer Bergwertung war der 1.300 Meter hohe gelegenen Kurort Villars-sur-Ollon, Bergankunft der HC-Kategorie.

Es wurde heute etwas länger darum gekämpft, bis sich eine 4-köpfige Gruppe distanzieren konnte. Das Quartett hatte einen maximalen Vorsprung von 8 Minuten, das Feld erhöhte jedoch das Tempo und schaffte die Lücke auf 5 Minuten zu minieren. Bei Kilometer 38 war aus dem Quartett ein Trio geworden, dass den Anstieg Col de Mosses in Angriff nahm.
BORA – hansgrohe hatte heute den Fokus auf Patrick Konrad wie auch Jay McCarthy und fuhr daher im Feld und versuchte die beide zu unterstützen.

In der Abfahrt nach der ersten Bergwertung des Tages war das Feld lang gezogen mit einigen kleinen Gruppen. Zunächst waren Patrick Konrad aber auch Jay McCarthy gut positioniert im vorderen Bereich des Hauptfeldes.
Als es in den finalen Anstieg ging, zerfiel die Spitzengruppe, ein Fahrer konnte sich an der Spitze noch halten mit einem Vorsprung von 2 Minuten. UCI Weltmeister Peter Sagan fuhr in seinem Rhythmus den 10 Kilometer langen Anstieg hinauf um Kräfte für die kommende Sprintetappe zu sparen. Auch Jay McCarthy musste leider im Laufe des Anstieges an Tempo rausnehmen.


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Hektisches Finale in Bern mit einem zweiten Platz für Peter Sagan

Zielankunft der 3. Etappe der Tour de Suisse war heute Bern, auf einer welligen Strecke mit drei Bergwertungen trotzte das Feld wieder sommerlichen Temperaturen. Der erwartete Massensprint sah die besten Sprinter an der Spitze des Rennens auf den letzten Kilometern. UCI Weltmeister Peter Sagan konnte keine Lücke finden, um den Sieg für sich zu entscheiden und wurde Zweiter. Im Gesamtklassement rangiert er derzeit auf den dritten Platz.

Tag drei bei der 81. Tour de Suisse führte von Menziken über knapp 160 Kilometer nach Bern, mit drei Bergwertungen wie auch zwei Sprintwertungen. Die kurze aber anspruchsvolle Etappe, mit dem letzten Anstieg15 Kilometer vor dem Ziel, versprach wieder ein interessantes Finale. Der Zieleinlauf auf welligem und unruhigem Terrain in Bern wartete mit vielen Zusehern auf das Peloton.

Gleich nach dem Startschuss attackierte ein Duo und machten sich auf den Weg. Ihr maximaler Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld war 7 Minuten. Team BMC aber auch BORA – hansgrohe, allen voran Juraj Sagan, waren an der Spitze des Hauptfeldes und machten Tempo um das Duo zu stellen.
Die Fluchtgruppe war mehr als die Hälfte des Rennens vorne und versuchte die Lücke konstant zu halten, doch ab Kilometer 45 sank er kontinuierlich aufgrund der Tempoverschärfung des Pelotons. Und mit noch 24 verbleibenden Kilometern war nur noch ein Fahrer alleine an der Spitze.

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Schneller Start bei der Tour de Suisse, BORA – hansgrohe mit drei Fahrern in den Top Twenty

Die heutige erste Etappe bei der Tour de Suisse begann mit einem 6 Kilometer langen Zeitfahren. Die beiden BORA – hansgrohe Zeitfahrasse Jan Barta und Maciej Bodnar beendeten den Prolog auf den Plätzen15 wie18. UCI Weltmeister Peter Sagan der sein erstes Rennen nach dem Höhentrainingslager bestreitet, gab sein Bestes und erreichte ebenfalls einen Platz in den Top Twenty.

Mit nur 6.1 Kilometer, aber dennoch keine leichten, begann die Tour de Suisse in Cham. Die Strecke war leicht welligen mit einigen Kurven, doch sommerliche Temperaturen machten das Rennen nicht unbedingt leichter. Doch einige Sekunden Vorsprung gegenüber der Konkurrenz würden einen Vorteil für die nächsten Tage bringen.

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NUTRIXXION bestätigt Zusammenarbeit mit TOUR DE SUISSE Challenge

Die renommierte Tour de Suisse und der Premium-Sporternährungshersteller NUTRIXXION gehen auch weiterhin gemeinsame Wege.

„Wir freuen uns auch weiterhin auf Nutrixxion als verlässlichen Partner zählen zu können und haben damit die Gewissheit, dass die Teilnehmer der Tour de Suisse Challenge optimal versorgt sind. Ob mit isotonischen Getränken, Riegeln oder Gels – Nutrixxion bietet unseren Teilnehmern alles, um die Herausforderungen auf den Originalstrecken des Profirennens zu meistern”, erklärte Olivier Senn, Generaldirektor Tour de Suisse.

„Dass eine so angesehene Landesrundfahrt wie die Tour de Suisse für ihre Challenge auf unsere Produkte zurückgreift, ist eine Bestätigung für unsere Arbeit und gleichzeitig der Ritterschlag für unsere Produkte. Wir liefern die nötige Energie für Sportler“, zeigt sich Nutrixxion-Gründer Mark Claußmeyer auch weiterhin angetan von der Partnerschaft.“

Die Tour de Suisse ist in der Radsportszene bekannt für ebenso anspruchsvolle wie abwechslungsreiche Streckenführungen bis ins alpine Hochgebirge. Das viertgrößte Etappenrennen der Welt (10.-18. Juni 2017) bietet neben den Profis auch ambitionierten Jedermann-Radsportler an 4 Renntagen auf den Originalstrecken der Profis die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen.

NUTRIXXION® bestätigt weitere Zusammenarbeit mit TOUR DE SUISSE

Die renommierte Tour de Suisse und der Premium-Sporternährungshersteller NUTRIXXION gehen auch weiterhin gemeinsame Wege.

„Wir freuen uns auch weiterhin auf NUTRIXXION als verlässlichen Partner zählen zu können und haben damit die Gewissheit, dass die Teilnehmer der Tour de Suisse Challenge optimal versorgt sind. Ob mit isotonischen Getränken, Riegeln oder Gels – NUTRIXXION bietet unseren Teilnehmern alles, um die Herausforderungen auf den Originalstrecken des Profirennens zu meistern”, erklärte Olivier Senn, Generaldirektor Tour de Suisse.

„Dass eine so angesehene Landesrundfahrt wie die Tour de Suisse für ihre Challenge auf unsere Produkte zurückgreift, ist eine Bestätigung für unsere Arbeit und gleichzeitig der Ritterschlag für unsere Produkte. Wir liefern die nötige Energie für Sportler“, zeigt sich NUTRIXXION-Gründer Mark Claußmeyer auch weiterhin angetan von der Partnerschaft.“

Die Tour de Suisse ist in der Radsportszene bekannt für ebenso anspruchsvolle wie abwechslungsreiche Streckenführungen bis ins alpine Hochgebirge. Das viertgrößte Etappenrennen der Welt (11.-19. Juni 2016) bietet neben den Profis auch ambitionierten Jedermann-Radsportler an 4 Renntagen auf den Originalstrecken der Profis die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen.

Björn Thurau kehrt zurück nach Deutschland

Der Kader des deutschen Profiradsportteams nimmt Konturen an. Mit Björn Thurau wechselt ein weiterer deutscher Fahrer in die Mannschaft, die ab dem kommenden Jahr mit neuem deutschen Hauptsponsor antritt. Der 26-jährige gilt als leistungsstarker Rouleur, der viele Rennen mit seinen Ausreißversuchen bestimmt.

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